Uli Weber
Letztens hatte ich ein kurzes, aber heftiges Gespräch mit einem – ebenfalls alten – Geologen. Das Thema war die sogenannte „Schneeball-Erde“, über die ich im vergangenen Jahr hier auf der EIKE-Plattform als eine randständige geologische Hypothese einen Zweiteiler veröffentlicht hatte:
17. März 2025: Sprechen wir mal über die Schneeball-Erde – Teil 1
18. März 2025: Sprechen wir mal über die Schneeball-Erde – Teil 2
Seiner Meinung nach handele es sich bei der „Schneeball-Erde“ dagegen um eine gesicherte geologische Erkenntnis, und dazu gab es für ihn auch keine zwei Meinungen. Also holte ich später eine dritte von der GOOGLE-KI ein und war ziemlich überrascht, zumal selbst Wikipedia die Schneeball-Erde-Hypothese noch als „fachwissenschaftlich nach wie vor umstritten“ kennzeichnet.
Zusammengefasste KI-Antwort: Dass Kontinente in Polnähe vereisen (wie die permokarbonische Eiszeit auf dem späteren Gondwana/Pangea-Vorläufer), ist geologisch normal. Der entscheidende physikalische Beweis für die Schneeball-Erde ist jedoch der Nachweis von Gletschern auf Meereshöhe in den Tropen. [1, 2, 3]
Dafür gibt es drei miteinander verknüpfte geologische Hauptbeweise: [1]
1. Paläomagnetismus (Der Ortsbeweis)
2. Glaziale Ablagerungen auf Meereshöhe (Der Klimabeweis)
3. „Cap Carbonates“ – Deckencarbonate (Der chemische Beweis)
Als Quellen wurden dort angegeben: IUGS-Geoheritage.org, Scinexx. Hamburger Bildungsserver, Spektrum der Wissenschaft, wiki bildungsserver, weather.com, Golem.de und SwissEduc – Glaciers online. Da es sich dabei lediglich um Tertiärquellen handelt, die eher dem Mainstream nahestehen, hatte ich dann weiter nachgefragt und von der GOOGLE-KI auch den dahinter liegenden Mechanismus erklärt bekommen.
KI-Erklärung: „Eine Schneeball-Erde beginnt nicht am Äquator, sondern klassisch an den Polen.
• Der Start: Durch das Auseinanderbrechen des Superkontinents Rodinia (wodurch viel frisches Basaltgestein freigelegt wurde) sank der CO2-Gehalt der Atmosphäre massiv. Es wurde kälter. [1, 2]
• Die Polarzonen frieren ein: Zuerst bildeten sich riesige Eiskappen in den Polarzonen. Diese Polarregionen wurden zu den ersten gigantischen Liefergebieten für Gletscher und Meereis. [1]
• Der Kipppunkt: Da Eis das Sonnenlicht extrem stark reflektiert (hohe Albedo), kühlte sich die Erde durch das polare Eis immer weiter ab. Klimamodelle zeigen: Sobald die Gletscher von den Polen herab die 30. Breitengrade (Süd und Nord) erreichen, ist der Prozess unaufhaltsam. Die Albedo-Rückkopplung wird zum Selbstläufer. Die polaren Gletscher wuchsen unaufhörlich weiter, bis sie schließlich auch die tropischen Kontinente am Äquator komplett überrollten. [1, 2, 3]“
ERGEBNIS: Nachtigall ik hör‘ Dir trapsen – denn hier kommt zusammen, was zusammen gehört, das „Klimagift CO2“ und einer der berüchtigten „Kippppunkte“.
Und noch bevor wir wissen, wie all diese Aussagen in die Entwicklungsgeschichte unserer Erde einzuordnen sind, hat sich das Max-Planck-Institut für Meteorologie darüber Gedanken gemacht, „Was passiert, wenn eine Schneeball-Erde schmilzt?“ und zeigt in diesem Artikel die nachfolgende Abbildung aus Ramme et al. (2024), wo zwischen drei Supertreibhaus-Klimaten unterschieden wird:

Abbildung 1: Die Entwicklung des Supertreibhaus-Klimas nach einer Schneeball-Erde (aus Ramme et al. 2024, open access, dort Figure 5)
Neben einer Vielzahl von tertiären Quellen haben wir jetzt also auch eine Sekundärquelle und die Abbildung aus einer Primärquelle. Die GOOGLE-KI nennt uns sogar den Zeitraum für zwei Schneeball-Erde-Ereignisse. Danach soll es im Zeitraum von ca. 717 bis 635 Millionen Jahren zwei große, weltweite Vereisungsphasen gegeben haben, die der Schneeball-Erde zugerechnet werden: Die Sturtische Vereisung (ca. 717 – 660 Millionen Jahre) und die Marinoische Vereisung (ca. 645 – 635 Millionen Jahre). Und auf Nachfrage gab die GOOGLE-KI dann zur Geschwindigkeit von Kontinentalplatten an:
Die Kontinente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 1 bis 10 Zentimetern pro Jahr.
In 100 Millionen Jahren hätten sich die Kontinentalschollen auf unserer Erde also um 1.000 bis 10.000 Kilometer bewegt. Und dadurch wird die genaue Lage eines Kontinents auf dem Äquator natürlich nicht genauer, es sei denn, er würde immer ganz genau auf dem Äquator entlangrutschen. Schließlich habe ich mir dann mal ganz zufällig die wissenschaftliche Veröffentlichung „Paleomagnetism of the late Cryogenian Nantuo Formation and paleogeographic implications for the South China Block” von Shihong Zhang et al. (2012) angeschaut, wo es unter 5. “Concluding remarks” heißt, Zitat in GOOGLE-Übersetzung mit Hervorhebungen:
„Abschließend schlagen wir das folgende Modell für weitere Untersuchungen vor:
(1) Neue paläomagnetische Ergebnisse aus der Nantuo-Formation in Südchina belegen Umpolungen des Erdmagnetfeldes während des relativ kurzen Zeitraums der Vereisungsauflösung am Ende des Kryogeniums.
(2) Die Nantuo-Vereisung fand nördlich des 30. Breitengrades (auf der Nordhalbkugel) statt, an einem meridionalen Rand, der zu einem ausgedehnten Paläozean hin orientiert war.
(3) Der Südchina-Block (SCB) war vom frühen Kambrium bis zum frühen Devon mit der Westseite Australiens verbunden, hatte diese Position jedoch vor 635 Mio. Jahren noch nicht erreicht. Für das gesamte Ediacarium im Zeitraum zwischen 635 Mio. und 542 Mio. Jahren liegen keine gut datierten und zuverlässigen paläomagnetischen Daten vor, um die geografische Lage des SCB einzugrenzen.“
Mit diesem ganz zufälligen Wissen über die Lage der Nantuo-Vereisung nördlich des 30. Breitengrades habe ich dann noch einmal die GOOGLE-KI konfrontiert, und siehe da, es geschehen noch Zeichen und Wunder, denn die KI erhöhte ihre Schlagzahl beim Zurückrudern ganz erheblich.
Neues Fazit der GOOGLE-KI: „Es gibt hier also keinen Widerspruch bezüglich der Existenz der Eiszeit, wohl aber bezüglich ihrer Natur. Die Daten von Evans et al. zur paläogeographischen Lage Südchinas, kombiniert mit den neueren Fossilienfunden in der Nantuo-Formation, sind heute das stärkste Argument gegen eine völlig zugefrorene Erde („Hard Snowball“) und für eine „Slushball Earth“ (Matschball-Erde). Sie belegen, dass selbst in den mittleren Breiten der Nordhalbkugel während der Marinoischen Eiszeit lebensfreundliche, offene Meeresoasen existierten. [1, 2, 3]“
Also die Tropen waren zu Zeiten der Schneeball-Erde mit Sicherheit immer noch gefroren, aber in den mittleren Breiten der Nordhalbkugel existierten während der Marinoischen Eiszeit jetzt plötzlich lebensfreundliche, offene Meeresoasen – uff, großes Erstaunen, und darauf erstmal ein Slush-Eis. Die mittleren Breiten unserer Erde liegen zwischen den Polarkreisen und den tropischen Wendekreisen. Dort machen sich die Jahreszeiten im halbjährigen Wechsel zwischen Sommer und Winter, also zunehmend von den immer warmen Tropen in Richtung auf den Wechsel zwischen Polartag und Polarnacht, schon ganz erheblich bemerkbar, wie die nachstehende Abbildung beweist.

Abbildung 2: Hemisphärische Darstellung des örtlichen Maximums der breitenabhängigen temperaturwirksamen Sonneneinstrahlung für die gesamte Erde über ein volles Jahr von Herbstäquinoktium zu Herbstäquinoktium (Abszissenbeschriftung aus Sicht der Nordhalbkugel)
Spez. Strahlungsleistung: MAX (Si) @24h-Tag mit (Si = 1.367W/m² * (1-ALBEDO) * cos PHIi)
und (PHIi = örtlicher Zenitwinkel) – Farbdarstellung: 0 [W/m²] (schwarz) – 940 [W/m²] (rot)
Linke Skala: Grad geografische Breite (Süd = „-“) – Skala oben: Datum ab Herbstäquinoktium
Die jahreszeitlichen Schwankungen zwischen den Polarkappen und dem jeweiligen Wendekreis treten in dieser Abbildung deutlich hervor. Noch deutlicher sprechen aber die Zahlen, denn beispielsweise auf 50 Grad geografischer Breite schwankt das örtliche Maximum der solaren Einstrahlung über das Jahr zwischen etwa 30% und 90%, jeweils zur dortigen Winter- und Sommersonnenwende, also um einen Faktor „3“. Weiterhin stellt die Arktis bezüglich der Land-Meer-Verteilung eine ziemlich gute geografische Inversion der Antarktis dar, denn ihr Zentralgebiet besteht aus dem Nordpolarmeer, das im Bereich des Polarkreises von kontinentalen Küstengebieten umrahmt wird: 
Abbildung 3: Vergleich der beiden polaren Kalotten unserer Erde
Links: Verteilung und Temperatur des Permafrosts auf der Nordhalbkugel – Screenshot SCINEXX
Rechts: Satellitenansicht von Antarktika – Quelle: Wikipedia – Autor: NASA gemeinfrei
Wir stellen hier also fest, dass eine dauerhafte Schnee- und Eisbedeckung eng mit der jeweiligen Land-Meer-Verteilung zusammenhängt. Das Nordpolarmeer mit einer Temperatur von wenigen Minusgraden stellt gegenüber den umgebenden kontinentalpolaren Wintertemperaturen einen Hotspot dar. Und umgekehrt ist das antarktische Eis auf der antarktischen Landmasse nicht in der Lage, sich hinter der Küstenlinie über den Hotspot des Südpolarmeers mit seiner ozeanischer Kruste hinweg nach Norden auszubreiten. Vielmehr brechen die Gletscherströme spätestens am kontinentalen Schelfrand ab und schmelzen dann auf ihrer ozeanischen Norddrift. Wenn wir uns jetzt aber das Nordpolarmeer als Landmasse – und damit als Liefergebiet polarer Gletschermassen – vorstellen, dann dürfte eine permanente Vergletscherung zumindest soweit reichen, wie heute noch Permafrostböden auf der Nordhalbkugel nachgewiesen werden, und zwar auch in einer Zwischeneiszeit wie der unseren.
Denn wir leben in einer Eiszeit, genauer, in der Pause zwischen zwei Gletschervorstößen. Und diese interglazialen Warmzeiten haben in der Verrgangenheit etwa 10.000 bis 15.000 Jahre gedauert, von denen übrigens schon wieder 12.000 Jahre verstrichen sind.
Die sogenannte Schneeball-Erde wird also offenbar gegenwärtig als Beweis für die Klimawirksamkeit von CO2 – und damit für den unbewiesenen und unbeweisbaren „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ – aufgebaut. Es gab nach dem geologischen Aktualitätsprinzip aber niemals eine Möglichkeit für ein Zufrieren der tropischen Ozeane zu einer Schneeball-Erde; schon gar nicht, wenn gleichzeitig Meeresflächen in mittleren geografischen Breiten – bei starken jahreszeitlichen Schwankungen der Sonneneinstrahlung – offen geblieben sein sollen. Denn dieses Aktualitätsprinzip erfordert für eine notwendige Albedo-Rückkopplung nun mal, dass die sommerliche Schnee- und Eisschmelze nicht in der Lage ist, den winterlichen Zuwachs völlig aufzuzehren, sodass sich diese Flächen sukzessive vergrößern können. In den Tropen gibt es aber keinen Winter und im ewigen Sommer können sich dort wiederum keine Schnee- und Eisflächen bilden, schon mal gar nicht auf den tropischen Ozeanen. Und eine Schneeball-Erde mit gefrorenen tropischen Ozeanen ist auch völlig ausgeschlossen, wenn es in mittleren Breiten trotz des jeweiligen energiearmen Winterhalbjahrs immer noch offene Meeresflächen geben sollte, denn wo sollte in mittleren Breiten der Winterhemisphäre die nötige Energie herkommen – etwa aus den mittleren Breiten der Sommerhemisphäre? Denn warmes Wasser ist nun mal leichter als kaltes, und so hätte eine solche warme Strömung zunächst einmal die gefrorenen tropischen Ozeane auftauen müssen…
Die KI ist kein Ausgleich für MINT-ferne Ahnungslosigkeit, denn ohne eigene Vorkenntnis und/oder Recherche ist sie noch unkritischer als das, was von Wikipedia übrig geblieben ist. Dort findet der interessierte Leser immerhin noch kritische Ansätze, auf die er aufbauen kann. Die KI jubelt dem Wissensdurstigen dagegen ganz skrupellos die üblichen Mainstreamweisheiten als wissenschaftliche Wahrheiten unter und rückt mit weitergehenden Informationen erst auf ganz konkrete Nachfragen heraus. Und wenn ich beobachte, wie Menschen GPS anstelle ihres eigenen Orientierungssinns und Wikipedia anstatt ihres eigenen Wissens nutzen, dann bin ich gespannt darauf, wie die KI unser Gedächtnis verändern wird – in der Hoffnung, dass es nicht im „Ministerium für Wahrheit“ aus Orwells 1984 enden möge.
















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Schon mal oben schwimmendes Eis gesehen? Whiskey on the rocks. Mannomann.
KI ist besonders faszinierend für Leute ohne NI. Das ist psychisch entlastend.
@ ALL
Einen herzlichen Dank an Herrn Limburg und die EIKE-Redaktion für die Veröffentlichung meines Schneeball-Artikels. Die Diskussion war diesmal weitgehend seriös – also ebenfalls mein Dank an die betreffenden Kommentatoren. Anhand provokanter Beiträge war aber nicht zu übersehen, dass auch ein akademischer Troll auf der Kommentarfunktion herumgeistert, der nach eigener Angabe gerade herumexperimentiert und dabei den Eindruck vermittelt, an einer Widerlegung von Dunning & Kruger zu arbeiten. Sein Ansatz „Vernunft (= Herz und Verstand)“ klingt allerdings eher nach einer Kontaktschmonzette – vielleicht fühlt er sich ja auch einfach nur einsam und unverstanden…
Hab ich Sie erwischt? Freut mich, Sie armer … . Ihr Artikel entbehrt jeglicher Vernunft, kein bisschen NI. Führe das jetzt nicht nochmal weiter aus. Ihre Lernresistenz langweilt nur noch.
Admin, reagieren Sie.
@Admin: Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Missachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden. Wollen sie das mal den Einschlägigen sagen? Wobei, mir macht es nichts aus, das Gekläffe. Ich mache hier ein kommunikationswissenschaftliches Experiment, mal sehen, ob man Leute aus ihrem Wahn zur Vernunft (= Herz und Verstand) bringen kann. Schaumermal.
„Die sogenannte Schneeball-Erde wird also offenbar gegenwärtig als Beweis für die Klimawirksamkeit von CO2 – und damit für den unbewiesenen und unbeweisbaren „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ – aufgebaut“.
Wer das alles miteinander vermengt, der hat nichts verstanden. Da ist keinerlei NI dabei.
Das EIKE sollte das merken, tut es aber nicht. Porca miseria.
Hören sie auf mit der KI…. letztlich lieferte die „KI“ eine Formel für den Spannungsgradienten in Mittelspannungskabel als lineare Funktion der Wanddicke. In der Realität ist es eine e-Funktion! Wer sich auf die KI statt erlerntem Wissen verlässt ist verloren….
Sie machen es besser, dank Ihrer NI. Respekt.
Der Eindeutigkeit halber hätte hier: „denn wo sollte in mittleren Breiten der Winterhemisphäre die nötige Energie herkommen – etwa aus den mittleren Breiten der Sommerhemisphäre?“ eine Aussage wie : wenn nicht aus der ausreichend eingestellten Sonnenenergie in den mittleren Breiten, den im Wasser gespeicherten Überschuss im Sommer un die ausreichende Zufuhr von Sonnenenergie im Winter.
Falls ich etwas missverstanden habe, bitte ich um einen Hinweis.
Schönes Beispiel: Der Golfstrom, die tropische Zentralheizung Europas.
Man kann den Artikel als Argumentationskette verstehen, und die Situation im Nordpolarmeer hatte ich schon erwähnt.
Man kann sich auch einen Ring durch die Nase ziehen.
Ergänzend zu meinem Beitrag vom 20. März 2025 nochmal allgemein:
In Veröffentlichungen und Dokus über die Erdgeschichte vor Jahrzehnten waren Fakten zu sehen und die Suche nach Zusammenhänge. Heute nur auffällige Schlagwörter wie „Katastrophe“, „Revolution“ oder „Asteroid“.
Als Beispield das Aussterben der Dinosaurier, vordergründig mit CO2 und Energie verbunden. Als Anpassung zum sinkenden CO2 in der Erdgeschichte haben die Pflanzen ihren Energiehaushalt vorteilhaft umgestellt. Die gespeicherte Energie blieb nicht mehr in den großen energiereichen Blätter, sondern in Früchten, die als Energiebomben die Säuger belohnten, die den Kern kilometerweit ausschieden und dort die neue Pflanze entstand. Dinos konnten damit nichts anfangen. Damit hat sich seit dem Jura die Pflanzenwelt völlig verändert, die Nachtsamer (Farnartige Bäume mit großen Blättern) wurden von Bedeckstsamer verdrängt und entstanden die heutigen Wälder und Wiesen. Dort überleben nur Pflanzenfresser mit dem Gebiß von Kuh oder Pferd, nicht mit sputzen Zähnen wie Dinos. Und den Räuber fehlte das Fleisch. Ob die letzten vom Asterioden hingerafft wurden ist unerheblich, 90% waren vorher weg und die letzten verurteilt.
All das findet nicht mehr statt auch bei KI Anfragen. Nur Einschläge, Katastrophen und Revolutionen….
Interessant, die zeitliche und örtliche Veränderung der Energieverteilung in den Pflanzen infolge ihrer Anpassung an gesunkene CO2 Anteile in der Luft und die größere Varieté von Landschaftsformen in den WenigerWarmzeiten.
Ich hatte schon mal spekuliert, ob sich die Dinos ihre Nahrungsgrundlage infolge übermäßiger Vermehrung selber weggefressen hätten.
Über die unterschiedlichen Zähne von pflanzenfressenden und fleischfressenden Sauriern und ihren Verdauungssystemen habe ich mich noch nicht informiert.
Über die grundsätzliche Veränderung der Pflanzenwelt ab Jura habe ich mehrfach gelesen. Darüber hinaus ist mir bekannt, dass der größte evolutionäre Vorteil der Säuger das flexible Gebiss ist. Alle andere Gruppen haben das aus dem Wasser stammende Gebiss mit vielen spitzen Zähnen ohne Mahlfunktion übernommen. Der Delfin als Säuger hat im Wasser die gleiche Form entwickelt.
Dazu noch, dass der Mensch trotz Mahlzähne Mühlsteine braucht, um die pflanzliche Nahrung der typischen Graslandschaft verdaulich zu machen. Und die direkten Nachfolger der Dinosaurier, die Vögel, haben auf Zähne ganz verzichtet, da ihre Zähne in der neuen Umgebung nichts nutzen…
Der Rest ist Logik.
Säuger: Der Korbacher Dackel: Der „Korbacher Dackel“ ist der scherzhafte Name für das ausgestorbene urzeitliche Tier [_id: 0.6.1] Procynosuchus [_id: 0.6.1], ein säugetierähnliches Reptil [_id: 0.6.1] aus dem Perm vor rund 250 bis 270 Millionen Jahren. Also noch zu den Zeiten von Pangäa, lange bevor die Dinos etc. kamen (Trias), deshalb findet man auch was davon in Süd-Afrika; selbst wenn wiki an sich doof ist, zitiere ich es dennoch, mit Ihrer freundlichen Erlaubnis: https://de.wikipedia.org/wiki/Procynosuchus
Bleiben Sie neoten*, bleiben Sie lernfähig! *also jung.
Läuten jetzt die Glocken zur Evolutionskirchen-Messe?
Evolution als zufällige Mutationsfolge ist Bullshit, noch unter Erneuerbare Energie zur Klimarettung…
„Alle andere Gruppen haben das aus dem Wasser stammende Gebiss mit vielen spitzen Zähnen ohne Mahlfunktion übernommen.“ Wie??? Recycelt aus den sterblichen Überresten einer anderen Spezies, von einem Zahnarzt dann entsprechend angepaßt? Oder irgendwie aus einem morphogenetischen Felkd?
„Der Delfin als Säuger hat im Wasser die gleiche Form entwickelt.“ , „die Vögel, haben auf Zähne ganz verzichtet“. Evolution als bewußter Prozeß? Aus einer geistigen Ebene heraus? Da kommen wir der Sache schon eher näher…
Dobzhansky hat mit seinen Drosophila-Experimenten den Glauben an die Darwinistische Evolutionstheorie zerstört.
Die starken überleben, die schwachen sterben aus. Stark und schwach ist der Grad der Anpassung an sich ändernde Bedingungen. Dazu: meine Frau hat Schwäche für Orenburger Schals, hab mich beschäftigt und verstanden, nur die Schafe dort haben die besondere Wolle. Da sie dort im Sommer +50 und im Winter -30 haben. Alle Schafe aus Orenburg, die woanders gezüchtet wurden, hatten innerhalb weniger Generationen die übliche Wolle bekommen.
Anpassung, ganz schnell, wenn auch nur ein Merkmal.
Dass jemand in einer Woche die Welt erschaffen kann, ist absolut nicht glaubwürdig.
Welche Experimente jemand gemacht hat, er hat nicht die Millionen Jahre das Ergebnis verfolgt, die für Evolution erforderlich sind.
Im Übrigen gibt es bei der Evolution mathematische Zusammenhänge, die niemand versteht. So z.B. finden sich in einem abgeschlossen Areal (Insel, See, Oase) immer die gleiche Anzahl von Arten. Natürlich höchst unterschiedlich, von der Anzahl aber gleich, nur abhängig von der Größe des Areals. Da spielen mathematische Naturgesetze eine Rolle, die niemand kennt.
Aus meiner Sicht kann nur eine neue Art entstehen, wenn eine exakte Anzahl von Organsimen unter besonderen Bedingungen isoliert wird. Ist die Anzahl zu klein, stirbt die Population aus, ist sie zu groß (Menschheit), setzt sich das Ursprunggenom immer wieder durch.
Züchtung funktioniert nach dem Prinzip.
Die Natur versteht Mathe.
Und Reste von Organismen, Millionen Jahre alt, sind nunmal da, ob Sie es anerkennen oder nicht.
Die Natur versteht Mathe. Ja, die schon, das alte Luder. „Ursprunggenom“ – was ist? Egal, dummes Zeug.
Es gibt Menschen, den muss man alles 3x erklären, meine Schulkinder würden das im ersten Anlauf kapieren.
Wenn eine Eigenschaft, die in einer bestimmten Umgebung nützlich ist, von mehreren Individuen weiter vererbt wird, kann es dazu kommen, dass diese Eigenschaft im Prozess dann bei allen in der Population vorkommt. Das Genom hat sich verändert.
Paaren sich aber Millionen, sind die paar mit der Eigenschaft ein Tropfen auf dem heißen Stein, die Eigenschaft kann sich nicht durchsetzen, weil die Chancen zu gering ist. Die DNA der Millionen bleibt erhalten, zu Veranschaulichung nenne ich es Ursprungsgenom.
Es wird nicht besser, egal. Aber immerhin erkennen Sie an. dass es Mutationen gibt, Respekt. Warum Sie wohl immer eine kleine Frechheit ablassen müssen? Auch egal.
„Im Übrigen gibt es bei der Evolution mathematische Zusammenhänge, die niemand versteht.“
Dann bin ich ja beruhigt – ich hatte schon befürchtet, Sie verstünden diese, und womöglich noch als einziger!
„Züchtung funktioniert nach dem Prinzip.“
Dann züchten Sie aus einem Fisch doch mal einen Hund…
„Welche Experimente jemand gemacht hat, er hat nicht die Millionen Jahre das Ergebnis verfolgt, die für Evolution erforderlich sind.“
Aber der, der Spekulationen erhebt, wie Evolution abgelaufen sein soll, hat Millionen Jahre das Ergebnis verfolgt? (ist nebenher gelaufen…?)
„Dass jemand in einer Woche die Welt erschaffen kann, ist absolut nicht glaubwürdig.“
Wer spricht von einer Woche? Wenn Sie auf Kreationismus anspielen: Ich bin kein Anhänger. Ziemlich sicher ist aber, daß die biblische Woche allegorisch gemeint ist!
Und möglicherweise gibt es so jemanden,m den wir nicht kennen!? Viele (mainstream unpopuläre) Archäologiefunde lassen sich überhaupt nicht erklären, nicht einmal mit heutigen Technologien verwirklichen (menschengroße Tunnel in nacktem Fels, fast 100m lang, 10000 Jahre alt; spiegelglatt geschliffene Höhlenfelswände in Indien…
Sie schreiben weiter unten:
„Es ist der Ausdruck dafür, dass im Kambrum schlagartig (explosionsartig) zig höhere Tiere mit bis dato unbekannte Baupläne die Erde bevölkert haben. Scheinbar aus dem Nichts.
Und für Sie ist also glaubwürdig, daß so aus dem Nichts höhere Tiere sich zufällig, unwillkürlich entwickelt haben? Ohne irgendeine Vorstellung, wie das ablaufen soll? Ohne irgendeinen Beweis? Bzw. es reichen Ihnen „Zeugen der Vergangenheit“, obwohl „sie sind nur sehr selten, nicht flächendekend, vereinzelt vorhanden mit riesigen Lücken.“???
Das ist nun glaubwürdig?
Da ist mir Rudolf Steiners geisteswissenschaftliche Schau deutlich plausibler, oder besser gesagt: intuitiv näher…
Dobzhansky hat sich ja wenigstens bemüht, wie auch Lenski z.B., über Experimente einen Fuß in eine „Evolutionsvorstellung“ zu kriegen. versucht, Darwins Annahme empirisch auf die Spur zu kommen. Lenski hat es mit Bakterien gemacht, da könnte man sich noch einiges vorstellen, weil die sich asexuell vermehren. Aber bei den Drosophilas vergrößert die notwendige geschlechtliche Fortpflanzung eine mutationelle, zielgerichtete Entwicklung extrem. Im nächsten Post erlaube ich mir, meine (und anderer) gesundmenschenverstandlichen Überlegungen darzulegen…
Herr Haarig, ich weiß, dass man Gläubige nichte bekehren kann! Ich bin aber auch gläubig, ich glaube, der Allmächtige findet meine Handynummer und belehrt mich, wass soll der Frevel? Da niemand angerufen hat, gibt es ihn nicht! Punkt!
Auf der anderen Seite:
Sie geben mir sicher Recht, das Krokodil ist ein Vierbeiner. Selbst Sie werden aus meinen Erläuterungen verstehen, dass der Körperbau dieses Tiers für den vierbeinigen Lauf völlig ungeeignet ist:
Im Wasser gibt es Auftrieb, am Land braucht am eine tragende Konstruktion, um sich zu erheben. Halten Sie einen Stab waagerecht, man kann je nach Strärke Gewichte links und recht heften, trägt er. Eine flexible Konstruktion (Halskette, Fahrradkette, Wirbelsäule) hängt hilflos nach unten kann nichts tragen, elementare Mechanik. Die Wirbelsäule muss durch Muskelkraft starr gemacht werden, nur dann kann ein Tier den Bauch über die Erde erheben. Bei Reptilien bewirkt die Anspannung der Muskulatur, dass die links und rechts angeorndeten Muskeln die Wirbelsäule verbiegen. Damit wandert der Schwerkunkt des Körpers unweigerlich wechselnd links und rechts von der Lauflinie, also muss das Tier weit links und rechts auftreten, um nicht unweigerlich umzukippen! Halten Sie mal einen vollen Ainkaufsbeutel am ausgetreckten Arm um zu merken, welche Qualen und Energieverschwendung das arme Tier hat! Und seine Beute springt lässig zur Seite und lacht sich tot!
Welche höhere Macht hat diese, für den vierbeinigen Lauf absolut ungeeignete Konstruktion erfunden?
Im Wasser bracht man die tragende Konstruktion nicht, und es ist von Vorteil, dass der Fisch sich nach links und rechts biegt. Manche Eigenschaften, ich schrieb um Wolle, da reichen wenige Generationen. Für den kompletten Umbau der Wirbelsäule, das man läuft wie ein Gepard und nicht wie eine Krokodil, waren halt hunderte Millionen Jahre und tausende Zwischestufen erfordrlich, die wir nicht kennen. Die Landtiere kamen aus dem Wasser und mussten erst laufen lernen. Natürlich züchtet man aus einem Frosch keinen Vogel, und aus dem Krokodik keinen Gepard.
Den Glauben von Herrn Achats akzeptiere ich, aber bei Ihre Rechrtshaberei fällt mir nur ein, schicken Sie dem Allmächtigen meine Kontakdaten. Wenn er sich meldet, bin ich bei Ihnen!
Geehrter Admin,
nochmal ein etwas längerer Kommentar…
Dobzhansky hat mit den Drosophila-Versuchen einen deutlich komplexeren Organismus untersucht als Lenski mit seinen Coli-Bakterien. Und BEIDE haben NICHT mit Säugetieren gearbeitet, wo die Sachlage völlig zusammenbricht.
Also, zu Dobzhanskys Fruchtfliegen:
Von 1.000.000 Drosophila Obstfliegen mutierte bei einem Versuch von Theodosius Dobzhansky nur EINE EINZIGE. Er selbst mußte einräumen: „Die meisten Mutanten…sind mehr oder weniger lebensunfähig.“ Nimmt man tausend Mutanten (was eine Fliegenzahl von 1Milliarde voraussetzt) ist vielleicht EINE EINZIGE positive Entwicklung zu verzeichnen. Nun gut – jetzt gibt es diese EINE positive Entwicklung. Wie geht es weiter?
Nun muß natürlich, damit es zu einer Stabilisierung des Merkmals kommt, eine ZWEITE Drosophila mit dem GLEICHEN Merkmal hinzu kommen, d.h. es müßten ZIG Milliarden Drosophila gezeugt werden, bis EINE weitere Fruchtfliege hinzu kommt, WELCHE DAS SELBE MERKMAL hat, welches die erste Fliege hatte!
Und weiter: ABER, wer sagt denn, daß sich jetzt gerade diese beiden Fliegen, welche das EINE spezielle Merkmal haben, unter den übrigen Milliarden Fruchtfliegen finden, welche um sie herumschwirren? Denn glauben wir dem Evolutionisten Haldane, ist dies ja für den FORTBESTAND des Merkmals NÖTIG!
Und – der Absurdität noch nicht genug, aber lassen wir mal zu, daß das geklappt hat (beide haben sich gefunden und liebe überlebensfähige Kinderchen herangezogen…): Autsch, dieses neu entstandene Merkmal ist ein Weisheitszahn! Was soll die Drosophila nun damit anfangen, wo sie überhaupt noch kein Gebiß hat?
In dem Sinne: Eine Urzelle hatte einen Tränensack hervor gebracht. Alle umstehenden Urzellen feierten (des Kaisers neue Kleider gemäß) diese Sensation! Nur eine kleine Kinderurzelle stellte die Frage: Was willst Du denn damit? Du hast doch noch gar keine Augen, Lider und Brauen? Der Tränensack ist doch sinnlos…?
Hätte die Evolution den Tränensack dann solange aufbewahrt, bis die restlichen Teile eines Auges ,,evolviert“ gewesen wären? Würden Mutationen, die nur in Kombination mit anderen Sinn ergeben, bei der Natürlichen Selektion aufbewahrt werden, bis sich auch die übrigen ergäben?
Die Antwort muß klar NEIN heißen, denn die Selektion LÖSCHT per Defintion jedes ,,sinnlose“ Merkmal aus… (oder führt vielleicht eine – göttliche(!) – Kraft die Mutation zielgerichtet und hilft ihr unterstützend???)
Diese Erkenntnis aus dem obigen Denken eines gesunden Menschenverstandes heraus torpediert die gängige Auffassung: „Evolution funktioniert aber nicht durch eine einzige radikale Mutation, sondern durch die Selektion und Anhäufung von tausenden kleinen, vorteilhaften Veränderungen über Jahrmillionen.“ Weil eben auch die „kleinen, vorteilhaften(?) Veränderungen“ obigen Weg gehen müssen… Diese Behauptung ist ein Satz aus dem Drehbuch der Evolutionisten – leider hält sich Schauspieler Natur nicht daran… DESHALB ist auch die Evolutionstheorie ein Glaubenskonstrukt, ähnlich wie das der Kreationisten. Die Evolutionstheorie ist MITNICHTEN bewiesen – wie so viele moderne Weltauffassungen nicht… Und: Sie KANN auch niemals bewiesen werden! Weil wir NICHT in die Vergangenheit zurückreisen und sie empirisch, nicht modelltheoretisch(!), beweisen können! Sie kann sich höchstens auf Indizienbeweise stützen und MUẞ Modell bleiben.
…und daß dieses Modell nicht funktionieren kann, zeigt doch der obige Gedankengang! Meiner Überzeugung nach…
„… ZWEITE Drosophila mit dem GLEICHEN Merkmal hinzu kommen, d.h. … „. Nicht so ganz, es genügt, wenn sich die nützliche/positive Eigenschaft dominant weiter vererbt.
Sie machen sich Gedanken, das freut mich, hüten Sie sich aber vor Schwurbelei.
„DESHALB ist auch die Evolutionstheorie ein Glaubenskonstrukt, ähnlich wie das der Kreationisten“ – bitte nicht, ist denn doch zu schlicht.
Keine Theorie ist letztlich beweisbar, lediglich falsifizierbar, nach Karl Popper und vielen anderen. Ein einziger Fossilienfund in der falschen Erdschicht und die Theorie ist schon stark beschädigt, wenngleich vllt. noch nicht falsifiziert. Solange das aber nicht der Fall ist, so lange ist Evolutionstheorie richtig und gültig. Beachten Sie das bitte bei Ihren „Gedankengängen“, sonst sind diese wertlos. Näheres hier https://de.wikipedia.org/wiki/Falsifikationismus.
Danka.
Noch ein Schwätzer. Die Evolution lässt alles durchgehen, das nicht unmittelbar oder mittelbar schadet.
Theodosius Dobzhansky (1900–1975) war ein bedeutender sowjetisch-US-amerikanischer Genetiker und Evolutionsbiologe. [1, 2]
Hauptbeiträge zur Biologie
Mehr zu seinem Leben und Wirken finden Sie im Theodosius Dobzhansky (Wikipedia). [1]
„können Sie auch gemäßigt?“
…haben Sie vorgestern Herrn Georgiev gefragt… Sollte er Ihnen zeigen, wie’s geht? Sie schaffen es ja auch nicht!?
Sie beten paar Werke von Dobzhansky herunter, ohne eine erkennbare sachliche Antwort auf meinen kritischen Gedankengang.
Bringen eine Parole, die Sie in Ihrem Glauben in Sicherheit wiegt, obwohl sie den experimentellen Ergebnissen D. entgegensteht:
„Die meisten Mutanten…sind mehr oder weniger lebensunfähig“
Das bei einer Mutationsrate von 1Mio zu 1! Und da bringen Sie jetzt Ihr Mantra unter?
…und – ja, Wikipedia – da bezeichnet er sich (auch) als Kreationisten, d.h. er läßt göttlichen Einfluß zu! Somit verlassen wir die Zufälligkeit von Mutation und die Spekulation von Selektion und haben möglicherweise eine Gerichtetheit von geistiger Ebene aus…
Oder glauben(!) Sie, daß aus einer Flosse gleich eine gebrauchsfähige Hand wird. In einem Evolutionssprung! Oder daß eine halbe Flosse/halbe Hand eine Überlebenschance hat… oder wenigstens eine Viertel… Und wo sind diese Links?
Oder wie füllen Sie die Grauzone zwischen „Evolution lässt alles durchgehen, das nicht unmittelbar oder mittelbar schadet“ und seeehr seltenen vorwärtsgerichteten Mutationen, die die oben aufgezeigten Schwierigkeiten überwinden müssen? Geführt durch eine geistige Kraft? Ein morphogenetisches Feld?
Es ist gar nicht so lange her, da glaubte man, im Himmel sitzt Zeus und wirft Blitze, wenn er schlechte Laune hat. Heute weiß man über Blitze mehr.
Manche sind aber im Mittelalter stehen geblieben und posten Bemerkungen, die wie Rufe nach Inquisition gegen Ungläubigen klingen.
Man weiß aber nicht alles. Das Fliegenexperiment klingt eher als Nachweis für Darwin, die Rate reicht, es geht doch. Es gibt aber sehr schnelle Anpassungen an veränderten Bedingungen, die mit Darwin nicht erklärbar sind. Setzt man Hasen in der Arktis raus, entwickeln sie sofort dichteres weißes Fell. Weil sie es brauchen. Nicht nach Darwin, dass die weißen überleben, die schwarzen eher gekriegt werden, dass zum Schluss nur weiße übrig bleiben. Sondern dass der Körper das entwickelt, was er braucht. Steckt irgendwie in der DNA, nicht von einem hohen Geist gesteuert.
Es gibt auch Dreiohrenhasen, aber nur in Paderborn, Näheres hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Dreihasenbild, gucksdu, jetzt, sofort. Als Schokohasen sehr beliebt – bei den Kinderchen. Sie sind ein infantiler Schwätzer, egal.
Zufall und Notwendigkeit. Monod.
Sie schwurbeln, lassen Sie es besser sein. Sonst wird aus Ihrer Hand schnell eine Flosse, so wie Sie herumschwimmen. Mannomann.
„Geführt durch eine geistige Kraft? Ein morphogenetisches Feld?“ Weht daher der Wind? Oder eher „Zufall und Notwendigkeit“ (Monod). Machen Sie sich erst mal sachkundig, bevor Sie hier andere mit Ihrem Zeugs belästigen. Da haben Sie noch viel zu tun, Informationen zum Buch
Weitere nützliche Links
„Ich hatte schon mal spekuliert, ob sich die Dinos ihre Nahrungsgrundlage infolge übermäßiger Vermehrung selber weggefressen hätten“. Na ja, die Dinos heute sind wer?? Nicht so riesig, dafür aber sehr viele. Zu Eis- und Warmzeiten s. „Milankovic-Zyklen“ – das ist aber erst ganz neulich, hat mit der großen Vernichtung von ca. 65 Millionen Jahren am Ende des Perm nichts zu tun.
Nix „große Vernichtung“, man nennt es Evolution.
Und vor 65 Mio war die Kreide zu Ende, die Perm/Trias Grenze war vor 250 Mio. Da war auch ein Eiszeitalter, richtig, mit Milankovic nichts zu tun, er beschreibt kleinere Schwankungen im Zeitfenster paar Tausend Jahre, nicht die großen Schwankungen aller 250 Mio. Mit Sauerstoff und Methan haben sie auch nicht das Geringste zu tun.
… Zeitfenster paar Tausend Jahre, .. – na ja, sind paar hunderttausend Jahre, etwa eine Million Jahre kann man zurückverfolgen, durch Eisbohrkerne. Dann verschwindet das im Grundrauschen der Vergangenheit. (O2-Isotopenanalysen).
Evolution ist eher etwas Kontinuierliches, aber es gibt auch außergewöhnliche Ereignisse. …, „nicht die großen Schwankungen aller 250 Mio.“ Wäre jetzt wieder eine „große Schwankung“ fällig? Wie sieht die Ihrer Meinung nach aus?
Methan in der Atmosphäre gibt es durch die Sauerstoffkatastrophe schon viel länger nicht mehr, s. meinen Kommentar. Diese hat die globale Vereisung ausgelöst, weil das hochwirksame THG Methan weg war und durch Oxidation durch das schwache THG CO2 abgelöst worden war – vor ca, 2,7 Milliarden = 2.700 Millionen Jahren; die Evolution stand hunderte von Millionen Jahren still, lebte aber wieder auf in der kambrischen Explosion vor ca. 500 Mio. Jahren. Die Erde konnte sich wohl durch Konvektionskräfte aus dem heißen Erdinnern selbst von ihrem Eispanzer befreien, so die Theorie. Was diese Konvektionen ausgelöst haben mag, darüber wird diskutiert, vielleicht Gezeitenkräfte, was Kosmisches, vielleicht eine zufällige Konstellation im Erdinnern. Auch das habe ich beschrieben. Wenn Sie mal begreifen könnten, was Ihnen der Doc sagt? Mit der heutigen Debatte zum „Klimawandel“ hat dies so gar nichts zu tun, das sind ganz andere Zeiträume. Der Artikel von Uli Weber, über den wir hier reden ist daher kompletter Nonsense. Sorry.
Dein Wissen über die Erdgeschichte ist so viel wie beim Säugling über die Relativitätstheorie, und analytisches Denken existiert nicht.
Milankovic beschreibt die Schwankungen von paar Grad innerhalb des Holozäns, warum vor 10.000 Jahren die Erde aufbaute und es 8 Grad wurde, weiß niemand. Große Schwankungen sind aller 250 Mio wobei es 20 Grad kälter wird und wieder zurück. Wie bei der Huronische Eiszeit vor 2,4 Mrd. Und danach immer wieder, völlig unabhängig von O2 und Methan. Deine Sauerstoffkatassrophe kannst du dir sonstwohin stecken, es ist die Steigerungsform vom Klimablödsin, Treibhaus rückwärts!
Den Vogel schießt du aber mit dem Stillstand der Evolution ab…. Explosion ist wie Katastrophe, ein Schlagwort. Vor dem Kabrium sind alle Sedimente fast vollständig abgetragen, die Lebensformen davor kennt man nicht, und nennt die „plötzliche“ Vielfalt Explosion.
Was man nicht kennt existiert nicht, so ist es bei Dummen, ich dagegen weiß dass ich nichts weiß.
Sorry, ich werde auch schon ganz jaloux: Endes des Perm war vor ca. 250 Mio . Jahren, das mit den Dinos und etwa 90% aller anderen Arten vor ca. 65 Mio. Jahren war das Ende des Jura (s. Film „jurassic parc“). Weit auseinander liegende Erdzeitalter, die M.-Zyklen aber beziehen sich auf die letzte vllt. eine Million Jahre, ein geologischer Wimpernschlag dagegen.
Die Milanković-Zyklen sind natürliche, regelmäßige Veränderungen der Erdbahn und der Erdachse, die über Jahrtausende hinweg bestimmen, wie viel #Sonneneinstrahlung die Erde erreicht und dadurch den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten steuern. [1, 2]
Erfahre mehr über diese kosmischen Abläufe im Wikipedia-Eintrag zu Milanković-Zyklen. [1]
Die drei Bausteine der Zyklen
Die Zyklen setzen sich aus drei verschiedenen Bewegungen und Formen der Erde zusammen: [1, 2]
Diese kosmischen Daten bestimmen die Klimata der letzten vielen tausend Jahre. So befinden wir uns derzeit im Nord-Winter in *Sonnennähe oder Perihel; wäre es anders, zusammen mit den anderen Daten, so hätten wir wieder eine Eiszeit mit einem km Eis überm Koppe, u.a. hier in Europa. Die Schwankung ist immerhin ca. 4 Millionen km, das sind etwa zehn Erde-Mond-Abstände, genug, um etwas zu bewirken. Die #Strahlungsintensität ist proportional dem Quadrat des Abstandes von der Strahlungsquelle Sonne – das macht insgesamt ca. 5% Unterschied mehr oder weniger aus, zwischen *Sommer und Winter. Derzeit.
Das ist in einem par-force-Ritt der Stand der Dinge.
Die Milancovic Zyklen müssen doch bestehen, seit das Sonnensystem sein heutige Form hatte, oder? Zu diesen Zyklen kommen noch die periodischen Einflüsse der massereichen Planeten Jupiter Saturn, Uranus.
Auch den Mond sollten wir nicht vergessen. Alle diese Zyklen können sich in ihrer Wirkung verstärken, Sschwächen. oder ihre Hauptangriffspunkte verändern. Interessant ist doch, das die Umlaufzeit des Jupiter etwa dem 11 jährigen Sonnenfleckenzyklus entspricht.
Ja, sicher. Nur: Das kann niemand mehr messen, das geht im Untergrundrauschen der geologischen Zeiträume völlig unter. Mit Mila. kann man vllt eine Million Jahre zurückgehen (O-Isotopie im Eis) – geologisch der berühmte „Wimpernschlag“. Generell ist die Einschätzung der Bedeutung der ungeheuren Zeiträume, mit denen wir es zu tun haben sehr schwierig. Wer sich mal mit der Entwicklung des Menschen (Paläoanthroplogie*) bis zum heutigen beschäftigt hat, der erahnt das – und da reden wir auch nur von einem Wimpernschlag, sagen wir großzügig eine Million Jahre – lächerlich kurz. Ich bin immer wieder erstaunt, dass uns überhaupt Fossilien erhalten geblieben sind, trotz der Wahrscheinlichkeit von Fossilierungen bei nahe Null.
Der „Korbacher Dackel“ aus dem Perm wie zitiert genauso wie „Lucy“ aus dem ostafrikanischen Graben. Eigentlich nicht zu fassen, oder?
*mit nachgewiesener Neandertaler-DNA bei uns (Pääbo), das hat mich jedenfalls umgehauen. https://koerber-stiftung.de/projekte/koerber-preis-fuer-die-europaeische-wissenschaft/alle-preistraeger-innen/svante-paeaebo-die-gene-der-neandertaler/ – biologisches Material, offenbar saustabil, gute Arbeit der Evolution.
Und unfassbar gute Arbeit von Pääbo und Mitarbeitern.
Jupiter hat 12 Jahre, deshalb die 12 Sternbilder, auch chinesisch, mit den 11 Jahren bei der Sonne hat dies nichts zu tun. Die macht aber das Wetter, Stichwort El Niño.
Die modernen Rechner können das Gravitätische Zusammenspiel der Elemente unseres Sonnensystems auf seiner Reise durch die Galaxis möglicherweise gut für die Vergangenheit abschätzen. Vielleicht gibt es da die eine oder andere Korrelation mit auffindbaten Ereignissen aus der Erdgeschichte.
Für die Gegenwart verspreche ich mir mehr davon.
Schon der Mond hat für jedermann deutlich sichtbare Einflüsse auf die Wasserverteilung und messbare Einflüsse auf Land und Atmosphäre.
Wieso sollten die massereichen Planeten da keinen Einfluss haben, Einfluss nicht nur auf die Erde und ggfs ihr Wetter und Klima, sondern auch auf die Sonne und ggfs ihre Zyklen.
Vielleicht stehen die Tierkreiszeichen auch für bestimmte Massekonstellationen im Sonnensystem?
Fragen über Fragen.
„Wieso sollten die massereichen Planeten da keinen Einfluss haben, Einfluss nicht nur auf die Erde und ggfs ihr Wetter und Klima, sondern auch auf die Sonne und ggfs ihre Zyklen“. Deshalb nicht, weil sie sehr weit entfernt sind von uns und der Sonne, jede Wirkung nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab – also Abstand schlägt Masse. Aber: https://www.deutschesklimaportal.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Andere/2025/HZDR_Sonne_20250812.html – habe mich damit bisher nicht beschäftigt, weil ich es für marginal halte. Lasse mich aber belehren, neoten, wie ich bin.
Wenn die Umlaufzeit aller galaktischen Massen – also auch die unseres Sonnensystems – um das zentrale schwarze Loch unserer Galaxie 250 Millionen Jahre ist und wenn da gewaltige geologische Umwälzungen stattfanden wie Kambrium vor 500 und Perm-Trias vor 250 Mio. Jahren, dann wäre sowas inzwischen wieder fällig. Ein paar Millionen Jahre lang, vielleicht ist die Umlaufbahn der galaktischen Massen auch elliptisch? Dann könnten wir uns auf eine „Lochnähe“ zubewegen mit stärkeren Gezeitenkräfte – alles Spekulation. Habe das mal mit Kollegen erörtert, die hielten mich sofort für verrückt. Sind halt phantasielose Gesellen … .
Viel näher ist für uns der Ansturm aus dem globalen Süden, mit seinen Menschenmassen; ein Inder warnt uns ganz neulich (2024): Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online – interessant, mal lesen.
Klimatischen Änderungen, zusätzlich und egal wie entstanden, kann man eben mit weniger Menschen leichter ausweichen, das wäre insgesamt entspannter. Das kann jede/r für sich selbst entscheiden, ganz irdisch – Kosmisches schon weniger, oder? Schönen Sonntag noch.
Stückchenweise zusammhanhlose aufgeschnappte Informationen, manchmal aus Filmen, das verkauft Giesemann als Wissenschaft:
Blödsinn 1: Das mit den 90% Aussterben betraf in der Tat Perm/Trias Grenze, nicht das Ende des Mesozoikums an der KT Grenze. Das Aussterben der Dinosaurier und viele Meeresformen war weit weg von 90%.
Blödsinn 2: Vor 65 Mio war die Kreide zu Ende, nicht Jura.
Aus den Bruchstücken im Hinterkopf „90%“, „Perm“, „Jurassik Park“ hier Unfug klugscheißen und nicht merken, wie lächerlich man sich macht.
Du bist das perfekte Beispiel, wie man Menschen mit Schlagwörter steuert:
Aus Klimakazastrophe leitet man das Gegenstück, die Sauerstoffkatastrophe ab, Mechanismen identisch, nicht zu anstrengend, sitzt im Hirn.
Aus Hötensagen und ein wenig Dokus behält man nur die katastrophischsten, „90% Aussterben“ und „Kambrische Explosion“ Begrifflichkeiten. Sitzt!
Sich im Thema zu vertiefen und Zusammenhänge zu erkennen ist deutlich anstrengender, man lässt sich lieber verarschen.
… sagt das Genie – können Sie auch gemäßigt? KT- stimmt, sonst hieße es JT, danke für den Hinweis. (Sie haben den Test bestanden).
Stimmt auch nicht, ich hatte das gerade nicht auf der Platte, unlogisch wie es ist.
Sie haben Angst vor Katastrophen? Metoo, was erwarten Sie, wenn wieder mal 250 Mio. Jahre rum sind, seit dem Ende des Perm/Erdaltertum?
Was treibt Sie eigentlich zu Ihren Frechheiten? Bleiben Sie neoten, vllt. kriege ich ja was an Sie und Genossen dran, wer weiß. Dies ist auch der einzige Grund, warum ich mich hier überhaupt äußere, kapiert? Experiment: Kann man Leute von ihrem Wahn, ihrer Selbst/ein/über/schätzung befreien durch Argumente? Ich glaube, Sie zeigen Ansätze … . Gratuliere.
„All das findet nicht mehr statt auch bei KI Anfragen. Nur Einschläge, Katastrophen und Revolutionen….“
Stimmt.
Es ist wirklich fatal, daß das Internet Wissen ganz bewußt beschränkt und manipuliert.
Nur wer völlig losgelöst von Narrativen, quasi von hinten durch die Brust ins Auge, Fragen stellt, erhält n o c h rudimentäre Antworten aus einem einst riesigen Wissensfundus.
…..das Internet wird mit den „Öffis“ und Medien gleichgeschaltet und zentralisiert.
Volksverdummung erleichtert Autokratie.
Nur etwas NI hilft gegen Verdummung – doch woher nehmen?
…ich habe mehr als genug! Aber leider nicht für Sie…
Gut, dass wir darüber gesprochen haben, Sie Angeber.
Verstehe, Sie sind ein ängstlicher Mensch, der sein kleines Dasein erdgeschichtlich sieht. Das nennt man Wahn. Sind Sie in Behandlung?
Vom letzten Jahr, passt auch hier:
Peter Georgiev
20. März 2025 9:42
Hallo Herr Weber,
der Scheeball an sich ist eigentlich der ultimative Nachweis, dass CO2 das Klima überhaupt nicht beeinflusst. Wenn man man sich um die Begleitumstände Gedanken macht.
Dazu wäre es ratsam sich zum Beispiel mit dem Begriff „kambrische Explosion“ auseinander zu setzen. Es ist der Ausdruck dafür, dass im Kambrum schlagartig (explosionsartig) zig höhere Tiere mit bis dato unbekannte Baupläne die Erde bevölkert haben. Scheinbar aus dem Nichts.
Die Erklärung ist simpel, eindeutig und für Schlagzeilen ungeeignet: Die Sedimente vor dem Kambrium sind alle weggetragen, es gibt praktisch keine Versteinerungen von Lebensreste und andere Details vor dem Kambrium, anhand denen man Temperatur und CO2 schätzt. Daher endet jede Aufzeichnung von CO2 und Temperaturverläufe vor 540-580 Mio Jahre, obwohl die Erde 3.000 Mio Jahre älter ist.
Schon aus der Toleranzangabe von 40 Mio Jahre wird sichtbar, dass es keine felsenfeste Fakten sind, sondern eben Schätzungen. So auch ob die Vereisung vor 700 Mio Jahre bis zum Äquator reichte oder nicht, Nebensache.
Es ist aber nicht so, dass es überhaupt keine Zeugen der Vergangenheit von 3,5 bis 0,6 Mrd Jahre gibt, sie sind nur sehr selten, nicht flächendekend, vereinzelt vorhanden mit riesigen Lücken. Das Bild ist aber klar:
Temperatur: relativ konstant 10 Grad wärmer, Pole eisfrei, unterbrochen rund aller 250 Mio Jahre durch Eiszeitalter wie heute, 6-10 Grad kälter im Minimum, also extreme Zacken nach unten.
CO2: Von 15%-17% kontinuirlich fallend, gegenläufig zu Zunahme von Sauerstoff von 0 auf 21%, bis ca. vor 300 Mio Jahre, seitdem natürlich schwankend zwischen 0,1% und 0,03%.
Daraus ist unmittelbar feststellbar:
a) 10 Grad wärmer und eisfreie Pole sind kein Weltuntergang, sondern die Norm.
b) Wenn die Erde vor 700 Mio Jahre bei vielleicht 1-2% CO2 bis (fast) zum Äquator einfriert, und beim gleichen Gehalt wieder warm wird, kann man CO2 als Grund ausschließen. Schwankungenim ppm-Bereich kann man als Grund erst recht ausschließen. Es gab auch Eiszeitalter vor 2,3 Mrd Jahren (nach Huronische Eiszeit googeln), da durfte das CO2 noch über 10% gewesen sein.
Frage: Wenn 1-2% und über 10% die Erde nicht vor Vereisung schützen, wie sollen dann 500-600 ppm mehr irgend ein erwärmenden Effekt haben?
Es ist reinster Selbstbetrug durch mangelndes Wissen über die Erdgeschichte, paar absolut mickrige Schwankungen von Temperatur und CO2 in einem extrem kurzen Zeitraum (im Erdgeschichtlichen Maßstab) als Grundlage für einen Zusammenhang zu sehen!
„Die KI jubelt dem Wissensdurstigen dagegen ganz skrupellos die üblichen Mainstreamweisheiten als wissenschaftliche Wahrheiten unter und rückt mit weitergehenden Informationen erst auf ganz konkrete Nachfragen heraus“.
Hat da einer Angst vor zu viel Wissenskonkurrenz? Das ist schon so wie bei den meisten Politikern, Stichwort „social media“, hochgefährlich für die Deutungshoheit.
Aber ich sagte schon länger, „Klimaleugner“ und „Klimapaniker“ haben eines gemeinsam: Sie wollen alle so weitermachen, entweder durch Ableugnen oder aber durch das Erzwingen einer heilen Welt. Beide liegen falsch.
Denn es gibt nur ein Problem: Der Invasionsdruck aus dem globalen Süden, die Bombe tickt, Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes.
Abhilfe: »Die Reichen werden Todeszäune ziehen« – DER SPIEGEL (1982!). Zitat: SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer (1924 – 2004) über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik: Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, damals 57. In seinem soeben erschienenen Buch »Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt«. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark. plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken etc. in die Bundesrepublik »scharf« zu drosseln und auch das Asylrecht »drastisch« auf Europäer zu beschränken. Auszüge:
18.04.1982, 13.00 Uhr • aus DER SPIEGEL 16/1982
Also heute: Für die Ukrainer sind wir zuständig, für die Söhne Allahs ist es Allah.
Ein vernünftiger Sozialdemokrat?
„Ein vernünftiger Sozialdemokrat?“
Was denken Sie? Tatsächlich?
„Im Jahr 2013 wurden britische Geheimprotokolle über ein Gespräch zwischen Bundeskanzler Helmut Kohl und der britischen Premierministerin Margaret Thatcher vom Oktober 1982 veröffentlicht. Darin äußerte Kohl, es sei unmöglich, die Türken in der damaligen Zahl zu assimilieren. Er hielt eine Reduzierung der türkischen Bevölkerung um 50 Prozent für notwendig, konnte dies damals aber noch nicht öffentlich aussprechen. Zur Begründung führte er an, dass sich andere Gruppen wie Portugiesen, Italiener oder Südostasiaten seiner Ansicht nach besser integrierten“
04.10.1982 kam er auch an die Macht. Hat genau das getan.
„Kohl probiert es mit seinem liebsten politischen Mittel: mit Geld. „Er beabsichtige, die Sozialversicherungsbeiträge der türkischen Arbeiter zu kapitalisieren und ihnen eine Abfindung zu geben“, heißt es im Thatcher-Protokoll. Tatsächlich verabschiedet die schwarz-gelbe Koalition 1983 ein „Gesetz zur befristeten Förderung der Rückkehrbereitschaft von Ausländern“, versucht die Türken mit einem Abschiedsgeld von 10.500 D-Mark und Auszahlung ihrer Rentenversicherungsbeiträge zu ködern, zurück in die Heimat zu ziehen. Dieses Programm allerdings erweist sich als Schlag ins Wasser. „Nur etwa 100.000 Türken sind gegangen“, sagt Historiker Herbert. Und im Gegenzug kommen Zehntausende als Asylbewerber in die Bundesrepublik.“
Was aber hier nicht erwähnt wird, dass er versucht hat die Fachkräfte loszuwerden. Es gab die Aufenthaltserlaubnis, Arbeitserlaubnis und die Berufserlaubnis. Die Berufserlaubnis musste man alle 2 Jahre neu beantragen. Sie haben einfach keine Berufserlaubnis den arbeitenden Türken erteilt und ohne Einnahmen bzw. Job konnten sie nicht mehr in Deutschland bleiben. Die Asylanten sind dagegen geblieben. Sie hatten und brauchten ja schließlich auch keine Berufserlaubnis.
Meine Eltern haben damals beide als Arzt gearbeitet und wir haben das genauso erlebt. Der Chef der Abteilung ging extra zu der Ausländerbehörde um sie davon zu überzeugen, dass sie die Fachkräfte brauchen. Nein keine Berufserlaubnis. 2 Monate Frist hat der Beamte gesagt. Dann raus. Zumindest so lange eine Erlaubnis erteilen bis Ende des Jahres, dass die Kinder (ich dabei) sich problemlos umschulen können. Die Antwort war nein. Wir mussten jedoch solange bleiben ohne Beschäftigung und haben das Land dann doch etwas später verlassen.
Das war 10/1984.
Waren wir tatsächlich die Schmarotzer? Die Ausländer, die man loswerden sollte?
Eltern beide Ärzte. 2 Kinder, die das Gymnasium besuchen.
Fachkräfte raus, Asylanten rein.
Ergänzung aus 2007:
Damit meine Frau aus Belarus ein „Heiratsvisum“ und nicht Besuchervisum bekommt, musste ich dem Standesamt unendlich viele Unterlagen bringen. Die Abteilungsleiterin hat mir unter 4 Augen erklärt „95% der eingereichten Unterlagen sind Fälschungen „. Noch mal, 95%!!! Um die Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Im Osten kursieren Informationen, man braucht 20.000 um einen Obdaclosen zu Heirat zu überreden. Da ist man streng, in Ihrem Fall unmenschlich. Wer was leistet, darf nach meiner Meinung bleiben.
Dagegen die kräftige Männer mit dicken Handys, die als Schmarotzer eingeschleust werden, dabei Schleuser bezahlen, Pfuj. Der Grund ist, mit meinen Steuern und Abgaben wird der Konsum der Schmarotzer angekurbelt und der Kurs an der Wallstreet gesteigert. Dort wird gesteuert, NGOs und Regierungen sind nützliche Idioten.
Bisschen wirr, aber es in Ordnung, wenn Sie um Anerkennung kämpfen. Natürlich freut es mich bis zu einem gewissen Grade, wenn man sich so bemüht um dieses Land, so gerne hier sein möchte. Warum ist Belarus, ist Russland, gar die Ukraine nichts für Sie? Sind ebenfalls europäische Länder, aufstrebend, sogar bestückt mit Genies wie Ihnen. Polen hat ein beachtliches Wachstum – und alle haben Bedarf nach Leuten mit Synapsen, mit Herz&Verstand. Sich ausgerechnet an einem wie mir zu verlustieren ist vielleicht ein bisschen unglücklich, aber es stört mich nicht besonders. Bleiben Sie neoten, also lernfähig, das wird schon. Gruß vom Doc.
Ich habe die Geschichte oben geschrieben, um zu zeigen, dass es nicht um Integrationsprobleme ging. Wenn Türken sich nicht integrieren können und man was dagegen unternehmen möchte, dann muss man die nicht integrierten Ausländer aus dem Land bringen und nicht die Fachkräfte, die sich bereits integriert haben.
Frau Merkel hat ja unbeabsichtigt es sogar zugegeben.
Angela Merkel über die AfD | Freiheit Deluxe
Übersetzt heißt es die Menschen mit Migrationshintergrund sollen gegen die AFD stimmen und zusammen halten mit den Altparteien gegen die AFD.
Migration ist eine anti-nationalistische Politik.
Es geht nicht nur um Konsum.
Deswegen wurden sie ja importiert und mit möglichst geringen zivilisatorischen Eigenschaften. Das sind keine mündigen Bürger, keine Bürger, die ihre Rechte verteidigen würden. Je dümmer umso besser. Neue Bürger, die für die Sklaverei viel geeigneter sind.
Schon damals 1984 wurde gelogen. Die Migration dient nicht dem Zweck Fachkräfte ins Land zu holen. Sie wollen Untertanen haben.
Die Menschen, die bereits schon da sind, werden auch bearbeitet. Das Schulsystem, Gadgets, mainstream Medien und sowas wie ChatGPT, die alle nur den Zweck haben —> Dumme Untertanen.
Was ja eigentlich auch ziemlich gelungen ist. Merz erzählt ständig Märchen und das kaufen die Leute ihm ab.
Klimawandel, Fachkräftemangel, Wirtschaft am Ende wegen Putin und dem Krieg in Iran, AFD ist eine rechtsextremistische Partei, Wir müssen in Militär investieren, damit wir uns gegen Russland verteidigen können usw. usw.
Das glauben die Menschen. Also Ziel erfolgreich erreicht.
Diese Politiker/Eliten haben eine eigene Vorstellung von Bürgern.
Diese Bürger/Untertanen dürfen nichts hinterfragen. Dürfen nicht mündig sein.
Dürfen die Entscheidungen der Regierungen nicht in Frage stellen.
Dürfen Politiker nicht beleidigen. Müssen sich mit dem wenigsten zufrieden geben. Sie müssen für sogar sehr wenig Geld arbeiten und dürfen aber selbst nichts besitzen.
Das ist ihre Vorstellung und das versuchen sich seit Jahrzehnten zu erreichen.
Die Menschen immer dümmer machen.
Was hat Merz neulich gesagt. Das war eine tolle Leistung der Nationalmannschaft nachdem sie gegen Paraguay verloren und ausgeschieden ist. Deutschland war mal Weltmeister.
Also wir sollen uns mit wenig begnügen.
Wir sollen es hoch feiern, wenn unser Kind es in die Hauptschule geschafft hat.
Ziel auch wunderbar erreicht. Was hat man uns für ein Blödsinn bei der Corona-Plandemie erzählt. Ich konnte es nicht glauben, dass die Menschen alles geglaubt haben. Impfung ist 99 % wirksam. Weil sie so toll ist, muss sie mehrere male gespritzt werden 🙂 Ständig boostern, weil sie ja so toll ist.
Ich sah sogar Menschen, die im Auto alleine saßen und eine Maske trugen. 🙂
Im Restaurant unter der Maske gegessen haben oder die Maske dann abgezogen haben. 🙂
Wo ist die Mündigkeit, die Selbstständigkeit, Einsetzen der eigenen Logik?
Alles schon verloren.
Wo befinden Sie sich sich jetzt? Erzählen Sie uns was, dann kann man Sie vielleicht besser verstehen.
Macht keinen Sinn.
Sie können mich nicht besser verstehen.
Unsinn verstehen ist eben schwer, aber man könnte Ihnen wenigstens mildernde Umstände zugestehen – wird wohl nichts, Sie weichen lediglich aus. Wenn Sie wollen, dass man Sie „versteht“, dann haben Sie die Bringschuld, ist doch nicht die Aufgabe der anderen, Ihnen hinterher zu „verstehen“. Begreifen Sie das? Also bleibt nur noch: Was labern Salk? Wenigstens müssten Sie doch wissen, wo Sie sich derzeit befinden – oder soll ich das auch noch herausfinden? Mannomann.
Die Nutzung von KI in Fragen der Naturwissenschaft ist ohne eigene Messerfahrungen( und seien es Thermometerablesungen) und ihre Reflextion und den Erwerb naturwissenschaftlicher und mathematischer Grundkompetenzen führt letztendlich in eine Desinformation durch tendenziell Thesen, die als nachgewiesene, reproduzierbar Erkenntnisse verkauft werden. Dieser Informationsmüll ist keine WISSENSKONKURRENZ, sondern nervige Zeitverschwendung.
Sobald man daran denkt, sich Kindersprache zu verbieten und tabellarische Übersichten (ohne Zeitgeistgaga) einzufordern, geht es schon.
Sie haben recht, ohne NI geht es nicht. Welche (Grund)Kompetenzen haben Sie, wenn ich fragen darf?
Ich habe in der Sekundarstufe 1 Chemie und Naturwissenschaften unterrichtet. Wenn Schüler einen Fehler, ein Ungenauigkeit, Nachlässigkeit bei mir oder den Schulbüchern entdeckten, fand ich das immer eine besonders gute Leistung. Leider habe ich damals diese Klimdiagramne wenig hinterfragt und auch glücklicherweise wenig genutzt. Einleuchtend fand ich sie nie.
Aufgewacht bin ich, als ppm CO2 immer als Konzentration verkauft wurde, was sie nicht ist. Zur Anwendung im Lambert-Beerschen Absorptionsgesetz muss man immer die Molzahl /m3 wissen, was nur mit Angabe von Druck und Temperatur geht.
Dazu gibt es Volppm, Massenppm,..
Wer selbst Absorptionen gemessen hat und sich über die Prozesse von Absorption und Emission bestimmter Wellenlängen durch bestimmte Teilchen gemacht hat, sowie den Einfluss Kollisionen in dichteren Materialien mit entsprechenden Energieübertragungen überdenkt, kommt aus dem Fragen zu diesem Treibhauseffekt nicht mehr raus.
Überall wird der Wassereffekt im Klimageschen schnell übergangen, obwohl dessen mindestens 60% auch bei den gesettelten Wissenschaflern nicht zur Diskussion stehen.
Da die 0,04% sich immer nur auf trockene Luft beziehen, verschwindet das Wasser als Hauptklimagas und- material aus dem Denken, was auch beabsichtigt scheint.
In einem Kommentar zu meiner Vorstellung, dass Wasser monomolekular in der Atmosphäre sei, wurde ich gefragt, ob ich ernsthaft der Meinung sei, dass in so starkes Dipolmolekül, mit der Möglichkeit zu Wasserstoffbückenbindungen, sich solo durch die Atmosphäre bewegen würde.
Da gibt es interessante Antworten der KI zu.
Sicherlich gibt es eine optimale Anzahl im einstelligen Bereich für solche oligomerisierung. Solche Polywassermoleküle wären die totalen Breitbandabsorbenten für Strahlung aller Arten, nicht wie CO2, das eher nur die popelige 15 micmeterstrahlung absorbieren kann.
Fragt man KI , den Absorptionseffekt von H2O und CO2 bei max Luftfeuchtigkeit in mol/m3 angegeben über dem Äquatorozean bei verschiedenen Temperaturen und für verschiedene hPa tabellarisch aufzulisten erhält man aufschlussreiche Tabellen.
CO2 wird natürlich nicht mit Hilfe von 15 micmeterstrahlung gemessen, da die untere Atmosphäre regelmäßig undurchlässig ist für diese Strahlung, da das vorhandene Luftwasser alle 15 micmeterstrahlung wegabsorbiert und durch Stöße wegkinetisiert.
Es gibt für mich noch viel Interessantes zu lernen und zu diskutieren.
Aktuell ( zur Diskussion der Schneeballerde) frage ich mich, wie sich die Wassermenge und ihre Verteilung in der Erdgeschichte entwickelt hat.
So, jetzt habe ich doch einen netten Haufen von Hölzchen und Stöckchen aufgestapelt. Etwas durcheinander zwar, doch mir hat es schon mal beim Sortieren geholfen.
Viel Spaß den Lesern.
Kommentare dazu nur mit wenigstens einem Zitat und konkreten Einwänden/Hinweisen.
Das Denken soll ja weitergehen.
Super, lassen Sie uns weiter diskutieren! Ihr Begriff „Luftwasser“ gefällt mir, das THG überhaupt; fehlt es, dann haben wir Wüstenklima. Ist es da im Übermaß. dann schimmelt alles im Monsun. Sie erfassen damit Wasserdampf und Wolken gleichermaßen. Gar keine Gashülle: Mond, der beste Vergleich zur Erde, als krasser Gegensatz, ganz in unserer Nähe. CO2? Ich sage nur: Vergessen wir das, irrelevant. Über die 78% Stickstoff in der irdischen Luft spricht kein Mensch, zu recht wohl, weil es ist wie ein toter Hund, chemisch gesprochen. Als Schlepper für Ihre Luftwasser aber wohl unerlässlich. Schönes Wochenende.
Sehr geehrter Herr Weber,
in der Tat, das deckt sich mit meiner Erfahrung. Insoweit man falsche Antworten der Künstliche “Intelligenz“-Automaten nicht zurückweist und die von ihnen selektiv gewählten und mitgenutzten Propaganda/Täuschungs-Quellen nicht gezielt ausschließt, erhält man die gleichen Lügen vorgelegt, wie in den sonstigen MainStreamMedien. Zum Teil sind die Schein-Begründungen in den Antworten so offenkundig inkonsistent, dass man sich wundert, für wie unkundig die A“I“ bzw. deren Autoren die User halten. Allerdings fällt das ohnehin nur so lange auf, solange noch Menschen leben, die sich aus Originalquellen informieren können und bereit sind, sich der Verurteilung durch die Rattenfänger und deren Mitläufer auszusetzen.
Kundige Minderheiten spielen in Repräsentativ-„Demokratien“ realpolitisch ohnehin keine Rolle, insoweit die vier Mächte im Staat (Legislative/Kartellparteien, Judikative, Exekutive und Massenmedien (inkl. Schul- und Universitätsindoktrination) gleichgeschaltet nach der Pfeife ihrer „Sponsoren“ tanzen. Die Kombination von massenmedialer Täuschung, stasi-artiger Verfolgung und Bestrafung (Rufmord, Entlassung, polizeiliche Verfolgung und gerichtliche Entrechtung), reicht dann aus, um Kritiker in Zaum zu halten, wie George Orwall schon 1946 in seinem Roman „1948“ trefflich geschildert hat.
Mit der Monopolisierung und staatlichen Aneignung der technologischen Kontroll- und Täuschungsinstrumente hat sich das Netz noch weiter verengt. Ken Jebsen hat diese Problematik trefflich als Würgegriff der Schlange bezeichnet und unter diesem Titel ein Videoprotokoll seines Austauschs mit ChatGPT hier: http://www.soufisticated.net/kaa-i-im-wurgegriff-der-digitalen-schlange veröffentlicht.
Sie meinen 1984? Von George Orwell. … und 1984 (1949), eine Zukunftsvision von einem totalitären Staat, wurde Orwell weltberühmt. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Schriftsteller der englischen Literatur. https://de.wikipedia.org/wiki/George_Orwell. Gut, verstehe, wiki ist doof.
Ja, ein Zahlendreher 1984, geschrieben 1948
Ich bedanke mich für die Bestätigung.
Anscheinend möchte die Administration hier keine offene Diskussion ermöglichen.
Schade, eike scheint kein Forum für freien Austausch zu sein.
Problem: Zu viele unglaubliche Dummköpfe sind hier unterwegs, das ist peinlich für das EIKE. Die Admin ist auch nur noch peinlich.
Ein freies Forum erkennt man an den peinlichen Kommentaren vielleicht?
Nö, da nicht dran. Peinlich ist das für das EIKE, wenn vor allem dummes Zeug kömmt.
80-20?
O-k. deal.
Warum?
Ich finde es richtig, dass die Kommentare selektiert werden genau aus diesem Grund.
Ohne Selektion:
100 dumme Kommentare vs. vielleicht 5 die wirklich gut, aufschlussreich und aufklärend waren. Die werden aber dann kaum noch gelesen.
Es ist ja meistens nicht der Zweck zu diskutieren.
Deswegen finde ich die Selektion gut.
Freut mich, dass Sie sich angesprochen sehen. By the way, nur meine Kommentare sind wirklich gut, der Rest, oh je. Sagt der Doktor Giesemann, den die … nicht schert, die sich an ihm treibt. Was meinen Salk mit seinem Punkt 3? Muss der Doc das verstehen? Mannomann.
Langeweile, Giesemann ?
Bißchen rumstänkern ?
Mit der Peinlichkeit ist das so eine Sache….
Vielleicht sollten Sie mal Ihre eigenen Kommentare lesen.
Wandern Sie ab, zur Süddeutschen.
“Da werden Sie geholfen…“ 👍🏼
Achten Sie nicht auf diese Giftnudel.
Sie schreiben an MICH, „Achten Sie nicht auf diese Giftnudel“ ?
Der CEK, eine Giftnudel…..😂…also Herr Giesemann….
Schon wieder … .
Sie müssen mit der Schlagzahl runter. Dass die Freischaltung manchmal etwas dauert, ist nur auf den ersten Blick unangenehm.
Zur erhöhten Lebensspanne des Menschen:
The horse and mule live 30 years
And nothing known of wines and beers.
The goat and sheep at 20 die
And never taste of Scotch or Rye.
The cow drinks water by the ton
And at 18 is mostly done.
The dog at 15 cashes in
Without the aid of rum and gin.
The cat in milk and water soaks
And then in 12 short years it croaks.
The modest, sober, bone-dry hen
Lays eggs for nogs, then dies at 10.
All animals are strictly ‚dry‘:
They sinless live and swiftly die;
But sinful, ginful, rum-soaked men “
Survive for three score years and ten.
And some of them, a very few,
Stay pickled till they’re 92.
Vorzüglich, wir sollten immer für uns nützliche Korrelationen bevorzugen, oder?
Bin leider ein zu dummer Armleuchter, um das zu verstehen. Womit habe ich es hier eigentlich zu tun?
Lassen sie es sich von den Kerzen erklären vielleicht?
Nein, ich bitte Sie um Erklärung, danka. Ob Lange wohl selbst weiß, was er meint?
Die Kerzen gehören auf den Armleuchter, gern geschehen.
Werner beinhart.
🤣. Volle Zustimmung ‼️
Eigentlich wollte ich schreiben dummes Arschloch – das findet doch sicher Ihre geschätzte Zustimmung?
Selbst wenn SIE der Adressat sind, Giesemann, ist es nicht mein Niveau.
Auch ohne meine geschätzte Zustimmung, stehe ich Ihrer Selbsteinschätzung natürlich nicht im Wege….😌
Freut mich, von Ihnen in Schutz genommen zu werden. Danka. Gibt es sonst noch was?
Als erstes könnten Sie sich angewöhnen, in diesem Land die Sprache von Schiller und Goethe zu verwenden, nicht die von der amerikanischen Besatzungsmacht. In der russischen Besatzungszone war Russisch wichtigste Fremdsprache, aber dort kam niemand auf die Idee mit Deutschen Russisch zu sprechen.
Die Dummköppe rotten sich zusammen, sind eben stets in der Mehrheit. Was ficht es die Eiche an, wenn sich eine Sau an ihr reibt.
Die berühmte Giesemann’sche Rubbel-Eiche 🥳
Ein schöner Vergleich, Giesemann, wobei allein das Wortspiel
f a s z i n i e r t
In seinem Sterbebett liegend soll Goethe gesagt haben: Mehr Licht. Manche aber wollen gehört haben: Mehr nicht?
Englisch ist nun mal Wissenschaftssprache Nr. 1, die lingua franca unserer Zeit – als Naturwissenschaftler muss man die beherrschen. Alles klar?
Das Gedicht stimmt eben, weil es recht hat. Und wenn Sie den Witz erst verstehen müssen, um darüber zu lachen, haben Sie ihn vorher schon nicht begriffen, oder?
Muss man nicht Humor haben, um Witze zu verstehen?
Gibt es sonst noch was? https://www.youtube.com/watch?v=OL8Eh2XLp80
Auflösung des Rätsels: Der Mensch lebt länger als die Tiere, weil er säuft – doch nicht, weil er neoten* ist, also lernfähig bis ins hohe Alter. *also jungbleibend. In Hirn. Näheres weiter unten. Neotenie beim Menschen: … . Bei aller Verachtung von wiki zitiere ich dennoch: https://de.wikipedia.org/wiki/Neotenie – mit eurer Erlaubnis. Danka.
Die „Schneeballerde“ ist die Folge der „Sauerstoffkatastrophe“. Mit dem Sauerstoff begann die Erde zu „rosten“ (zB „Bändereisenerze“), die reduzierende Atmosphäre mit hauptsächlich Methan ebenfalls, durch Oxidation des Methans zu CO2 und Wasser. Methan ist ein vielfach wirksameres THG als CO2, Folge: Abkühlung, Vereisung, die Albedo steigt dadurch, dann ein paar hundert Millionen Jahre „Schneeballerde“. Wie sich die Erde nach so langer Zeit von ihrem Eispanzer befreien konnte, ist Gegenstand weiterer Forschung, man tendiert zu der Meinung, dass Prozesse aus dem Erdinnern, also letztendlich Vulkanismus, dies bewerkstelligt haben. Die Erde ist bis heute ca. 1ooo °C heiß, im Durchschnitt, im Kern 5 – 7.ooo °C. Da ist Power drin. Was diese „Prozesse“ ausgelöst hat, ist unklar, vielleicht Gezeitenkräfte, unbekannt. Für die heutige Debatte zum „Klimawandel“, menschengemacht (!!), ist das aber irrelevant, viel zu lange her. Sowohl die Klimaleugner“, als auch die „Klimapaniker“ haben eines gemeinsam: Sie wollen weiter karnickeln wie die Weltmeister, und dazu brauchen sie Friede, Freude, Eierkuchen – und genau das werden sie nicht bekommen. Weniger wegen des Klimas, mehr wegen der Bevölkerungskatastrophe aus dem globalen Süden. Die Bombe tickt und wird alles in die Luft jagen, was uns lieb&teuer ist. Der Verständige setzt eigenen Nachwuchs dem nicht aus, basta, Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes und „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ – plus den Rest der Welt. Der Mensch ist neoten, will heißen lernfähig, mit Betonung auf fähig – schaumermal. Neotenie beim Menschen:
Emile Devaux wendet ab 1921 diesen Begriff auf die Entstehung des Menschen an. Etwa zeitgleich entwickelte der niederländische Anatom Lodewijk (Louis) Bolk seine Fetalisationstheorie.[4] Demnach sei der Mensch ein in seiner Entwicklung stark verzögerter Affe – bzw. ein vorzeitig geschlechtsreif gewordener Affenfötus. Auch wurde behauptet, dass die „Mongoliden“ stärker „pädomorph“ seien („rassische Neotenie“).[5]
Als Argumente dafür nannte Bolk folgende Merkmale am Schädel:
und weitere anatomische Besonderheiten beim Menschen:
Außerdem bewertete Bolk die lange Lebensspanne des Menschen als Indiz für diese Theorie.
Die Neotenie-Hypothese der Hominisation steht nicht im Gegensatz zu anderen Erklärungsmodellen … . Näheres hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Neotenie
Zum eigentlichen Thema absoluter Schwachsinn, dazu noch Angeberei „habe was über das Menschenhirn gelesen “
Zum Thema: der ganze Sauerstoff in der Luft war früher mal CO2, im Zuge des Anstiegs von O2 von 0 auf 20 sank CO2 im gleichen Maße. Diese Absenkung hat das Klima nie interessiert.
„Schneeballerde“ ist genau so ein Schlagwort wie alle Katastrophen-Schlagzeilen. Wie weit die Erde vor 700 Mio vereist war, weiß niemand so genau. Es war weder das erste, noch das letzte Eiszeitalter. Rund aller 250 Mio Jahre ist die Erde immer wieder vereist, für 6 bis 40 Mio Jahre, nicht viele hundert Mio. Und die Prozesse, die Sie beschreiben, haben 3 Mrd Jahre früher stattgefunden, beim ersten freien Sauerstoff.
Es ist lächerlich, mit totalen Unwissen über die Erdgeschichte darüber zu debattieren.
Dass Sie überhaupt auf einen solchen Dummkopf wie mich reagieren … . Erstaunlich.
Herr Georgiev ist ein Mann mit großem Herzen und noch größerem Verstand….😁👍🏼
Sollˋs geben, Giesemann.
Herz&Verstand heißt Vernunft, in guter Mischung.
@Admin. Das halten Sie aber nicht für anmaßend? Ihr seid mir scheene Helden.
@ Dr. Gerhard Giesemann 2. September 2026 7:53
In meinem Artikel hatte ich die GOOGLE-KI zitiert:
Ich hab‘ da gerad‘ noch mal zur Entwicklung des atmosphärischen Sauerstoffgehaltes nachgefragt:
„Übersicht mit KI: Der Sauerstoffgehalt der Erdatmosphäre entwickelte sich von anfangs null Prozent vor über 4 Milliarden Jahren bis zu stabilen rund 21 Prozent heute, angetrieben vor allem durch Photosynthese. [1, 2, 3, 4, 5]
Wichtige Meilensteine der Entwicklung
ERGO: Die wirkliche geologische Katastrophe in Ihrem Kommentar, Herr Doktor Giesemann, ist das Timing. Der atmosphärische Sauerstoff hatte sich nämlich im Wesentlichen erst nach der vorgeblichen „Schneeball-Erde“ entwickelt – und die andere ist nicht Thema dieses Artikels…
Richtig: Zuerst „Sauerstoffkatastrophe“, dann Vereisung, lesen Sie meinen Kommentar, nochmal. Der globale Wendepunkt im Gestein: Die Bändererze
Obwohl die oxygene Fotosynthese bereits vor rund 3 Milliarden Jahren aktiv war, blieb die Erdatmosphäre zunächst weitgehend sauerstofffrei. Der produzierte Sauerstoff reagierte sofort mit dem im Meerwasser gelösten zweiwertigen Eisen. [1, 2]
Dieses Eisen oxidierte („rostete“) und sank als unlösliches Eisen(III)oxid auf den Meeresboden. Daraus entstanden die gigantischen Bändererz-Formationen (Banded Iron Formations, BIFs), die heute weltweit abgebaut werden und einen unumstößlichen geologischen Beweis für die frühe Fotosynthese liefern. [1, 2]
Erst als das gesamte gelöste Eisen in den Ozeanen oxidiert war, konnte der Sauerstoff in die Atmosphäre entweichen. Dies führte vor etwa 2,4 Milliarden Jahren zur Großen Sauerstoffkatastrophe (Great Oxidation Event, GOE), die das Gesicht der Erde und der Atmosphäre für immer veränderte. [1, 2, 3]
Wichtig: Vor dem Great Oxidation Event (GOE) – der Großen Sauerstoffkatastrophe vor etwa 2,4 Milliarden Jahren – war Methan (CH₄) das dominierende Treibhausgas in der Erdatmosphäre. Da es zu dieser Zeit fast keinen freien Sauerstoff gab, konnte das Methan nicht oxidiert werden und reicherte sich in gewaltigen Mengen an.
Wie ich schrieb, wurde das Methan zu CO2 und Wasser oxidiert – und damit war das hochwirksame THG Methan weg, übrig blieb das wenig wirksame CO2. Folge: Vereisung bis zum Äquator. Die Eigenbefreiung der Erde von ihrem Eispanzer habe ich beschrieben.
Schwachsinn!
Der erste Teil mit sauerstofffreie Atmosphäre, bis das ganze Eisen oxidiert ist, bis vor 2,4 Mrd, ist richtig. Allerdings war die Vereisung bis zum Äquator 1,7 Mrd Jahre später, 700 Mio vor heute. Dazwischen war es durchgehend 10 Grad wärmer als heute, unterbrochen aller rund 250 Mio Jahre durch Eiszeitalter. Völlig unabhängig von Methan, CO2 und O2. Und kehrte wieder zu Warmzeit zurück. Völlig unabhängig von Methan, CO2 und O2. Warum weiß niemand.
Und Sauerstoffkatastrophe gab es nicht und kann es nicht geben. Sauerstoff wird für das höhere Leben gebraucht.
Ihre Märchen sollten Sie der Erdgeschichte anpassen anstatt sich lächerlich zu machen.
So gar nicht anmaßend, @Admin, oder?
Und Sauerstoffkatastrophe gab es nicht und kann es nicht geben. Sauerstoff wird für das höhere Leben gebraucht.
Sie meinen sicher Ihr Leben, was denn sonst? Mannomann. Sie versauen das EIKE. Und die Admin merkt es nicht einmal. Porca miseria.
Bei Ihnen finden die einfachsten Fakten und Zusammenhänge nicht den Zugang zu Synapsen.
Das Leben konnte nur in sauerstoffreie Atmosphäre entstehen, ansonsten wären die ersten Kohlestoffverbindungen verbrannt. Das Leben musste sich an das langsam steigende O2 Niveau anpassen, damit mussten sich erste Organismen verabschieden, das nenn man Evolution und nicht Katastrophe. Und die Welt auf die Formel reduzieren Ö2 = Methan weg = Eis ist völlig lächrlich.
Hier der O2 CO2 Verlauf über die ganze Erdgeschichte:
Das Eiszeitalter „Schneeballerde“ fand bei 0,7 statt, die von Ihnen beschriebene Vorgänge Milliarden Jahre früher.
Un völlig unabhängig von CO2, O2 und Methan sank die Temperetur immer wieder für paar Mio Jahre um knapp 20 Grad und kam wieder zurück.
Hallo Herr Weber, ich unterhalte mich nicht mit Maschinen, aber fragen Sie mal spaßenshalber wie sich CO2 in den letzten 3,5 Mrd Jahren seit entstehen des Lebens entwickelt hat. Vor 15-20 Jahren brauchte man nur Sekunden um zu finden, vor 3,5 war CO2 15-17%. Heute sind alle diese Informationen sorgfältig aus dem Netz gelöscht. Wie Sie selbst schreiben, die 20% O2 kommen aus der Photosynthese, also vom CO2, also muss sich CO2 gegenläufig zu O2 entwickelt haben.
Beim höheren Leben schummelt die Maschine auch, die Eukaryoten, also komplexe Zellen mit Zellkern sind vor 2 Mrd. Jahren entstanden, dazu war Sauerstoff absolut erforderlich, aber keine 30%. Und ob je 30 erreicht wurden, bezweifle ich stark, gemessen hat sie niemand. Die Zusammensetzung der Luft wird grob anhand der Lebensformen geschätzt. Da kann man schnell 5% daneben liegen.
Die Maschine spukt keine absolute Wahrheit aus, sondern das, was wir glauben sollen und interessant klingt.
@ Peter Georgiev 2. September 2026 14:01
In meinem Buch „Klimahysterie…“ (Farbe/S-W) hatte ich über die erdgeschichtliche Entstehung des atmosphärischen Sauerstoffs geschrieben:
„Die Masse der gesamten Erdatmosphäre beträgt etwa 5,135 · 10^15 Tonnen [29] oder 5.135.000 Gigatonnen. Davon entfallen 23,135 Gewichtsprozent auf den für uns lebenswichtigen Sauerstoff, was für unsere Atmosphäre eine Masse von etwa 1.200.000 Gigatonnen Sauerstoff ergibt.
Die Reserven und Ressourcen an Kohlenstoff in den fossilen Energieträgern Öl, Kohle und Erdgas betragen etwa 12.500 Gigatonnen [30]. Das Gewichtsverhältnis zwischen Kohlenstoff und Sauerstoff im CO2-Molekül beträgt etwa 3 zu 8 (aus den Atomgewichten 12 zu 2 x 16). Wenn man jetzt die gebräuchliche Abschätzung aus der Kohlenwasserstoffexploration übernimmt, nach der nur etwa 1 Prozent der einstmals entstandenen fossilen Kohlenwasserstoffe in den förderbaren Reserven und Ressourcen gebunden ist, dann erhalten wir für den gesamten fossil eingelagerten Kohlenstoff überschlägig ein Sauerstoffäquivalent von 3.300.000 Gigatonnen, also knapp das Dreifache der aktuellen atmosphärischen Sauerstoffmenge.“
„Abbildung 6: Herkunft des Sauerstoffs in unserer Atmosphäre“ (angehängt)
„Wir können unterstellen, dass im Laufe geologischer Zeiten etwa 50% der fossilen Kohlenwasserstoffe auf natürlichem Wege aus ihren Lagerstätten entwichen sind und wieder zu CO2 oxidiert wurden. Weiterhin wird atmosphärischer Sauerstoff auch bei der Oxidation natürlicher Minerale gebunden, die durch vulkanische Aktivitäten neu generiert oder kontinuierlich durch die Bodenerosion frei gelegt werden.
Damit würde sich von den Größenordnungen her die Abschätzung bestätigen, dass wir den Sauerstoff unserer Erdatmosphäre im Wesentlichen der Kohlenstoff-Sequestrierung in geologischen Zeiten zu verdanken haben.“
Das ist sicher alles richtig Herr Weber, beleuchtet aber den Zusammenhang O2-Kohlewasserstoffe. Mir ging es um den Zusammenhang O2 – CO2 in der Luft, wobei man keine große Erläuterungen braucht, sondern nur den Massenerhaltungssatz und den bekannten O2 Anstieg. Und vor allem: das systematische Löschen von Informationen im Netz über CO2 Gehalt in der Erdgeschichte in Größenordnungen des heutigen O2, incl. KI.
Sehen Sie hier:
So ist der Verlauf in der Erdgeschichte und kann nicht anders sein. Es ist die einzige Quelle, die ich finden konnte und die Maßeinheiten ppm oder % worden vorsorglich entfernt. Da sofort ersichtlich ist, Wackler im ppm Bereich können dem Planteten nichts.
@ Peter Georgiev 3. September 2026 10:03
Also, Herr Georgiev, bei Wikipedia wird die Entstehung unserer Sauerstoff-Atmosphäre noch immer mit der selben Abbildung beschrieben, die ich bereits 2012 in mein Buch „Klimahysterie…“ übernommen hatte:
Werter Herr Weber, jetzt verstehe ich erst Ihren Beitrag weiter oben.
Auch wenn es in Ihrem Buch steht, es ist falsch. Die Grafik ist nicht falsch, sondern grottenfalsch. Sie widerspricht komplett der Paläontologie, der Erkenntnisse der letzten 300 Jahre und dem Massenerhaltungssatz.
Der Sprung auf 30% ist Humbug, geht nicht. Dann müsste CO2 auf unter Null sinken, Massenerhaltungssatz.
Dass Wiki mist schreibt, kennt man, aber dass ist schon albern.
Schreibe noch dazu
??? – Die Zeitalter der C-Sequestrierung sind korrekt, über den Beitrag kann man streiten.
Herr Weber, die „Sauerstoffkatastrophe“ ist die Steigerungsform der „Klimakatastrophe“ in zehner Potenz höher im Schwindelgrad!
Da man mit dem Ende der Welt im Zusammenhang von Zussammensetzung der Luft heute niemand mehr hieter dem Ofen locken kann, spinnt was sich aus der Vergangenheit zusammen, mit den Schalgwörtern „Sauerstoffkatastrophe“ und Schneeballerde. In ältere Litetratur hieß es immer Eiszeitalter und sonst nichts, heute Katastrophe und Treibheuseffekt rückwärts. Nonsens hoch 10!
Vergleichen Sie mal bitte Ihre Grafik und die aus dem Artikel, den ich gefunden habe mit gleichen Inhalt Sauerstoff = Vereisung. Im Meinem geht es um die Huronische Eiszeit (2,4…2,1 Mrd), dort steigt auf einmal zu 2,4 O2 stark an, um das Treibhaus rückwärts zu begründen. Später hat man festgestellt, ist nicht katastrophisch genug, da „der Schneeball“ bei 0,7 Mrd war, also hat man die O2-Linie neu gezeichnet, kostant niedrig 1,7 Mrd länger !!!!! und dann die Rakete nach oben, um Treibhaus rückwärt zu begründen. Absolut daneben!
Die O2 Über-Produktion begann nicht 2,4, schon gar nicht 0,7, sondern vor 3,5 Mrd Jahren. Wie lange auch immer die Sättigung im Meer gedauert hat, die Organismen waren damals nur im Meer und alle Prozesse haben im Meer unter Anwesenheit vo O2 stattgefunden. Sicherlich nicht kontinuierlich, aber stätige Zunahme seit mindestens 3 Mrd Jahren sind anzunehmen. Bis vor etwa 300-500 Mio, seitdem die heutige Zusammensetzung mit natürlichen Schwankungen. Kurz mal von 15 auf 35% O2 und zurück sind völlig danaben!!!
Schauen Sie sich nochmal die Grafik von Herrn Rosemeyer ganz unten an (die ist älter als das internet uns stimmt). Da sind 4 Eiszeit in 600 Mio sichtbar. Dazu kennt man die Huronische vor 2,4 und die bei 0,7, nur noch unter Schneeball zu finden. Es ist stark anzunehmen, dass zwischen 2,4 und 0,7 auch noch 3-8 Vereisungen gab, dessen Spuren vollständig verwischt sind. Sedimente über Milliarden sind abgetragen, Information ist exakt Null. Also muss man mindestens 6, besser 15 Sauerstoffkatastrophen annehmen! Glauben Sie das wirklich?
Zu „Zeitalter der C-Sequestrierung“. Die Ablagerung der letzten 600 Mio Jahren kann man grob schätzen, davor ist reine Spekulation!
Herr Georgiev, ich weiß nichts über eine angebliche „Sauerstoffkatastrophe“!
Die Große Sauerstoffkatastrophe (englisch Great Oxidation Event, kurz GOE) war ein massiver Anstieg des Sauerstoffgehalts in der Erdatmosphäre und den Ozeanen vor etwa 2,4 Milliarden Jahren. [1]
Wichtigste Fakten
Näheres etwa hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Große_Sauerstoffkatastrophe und https://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklung_der_Erdatmosphäre.
Kompliziert, gewiss, aber doch auch sehr spannend, oder?
Einen Einstieg in die Fachliteratur über die dortigen Hinweise ist immer möglich – da wird es aber sofort sehr kompliziert. Generell gesprochen ist sowas wie wiki stets nur ein Einstieg, nicht mehr und nicht weniger. Für meine eigenen Forschungen hätte wilki nie gereicht, wenn es das damals schon gegeben hätte, eh klar. Das ist heute immer noch so – und ich habe im Jahre 1983 die Wissenschaften schmählich verlassen, ich schäme ich heute noch dafür. Vor allem vor meinen paar Kollegen, die dabei geblieben sind, bei schlechter Bezahlung, während ich … . Die Welt ist ebend nicht gerecht.
Nochmal zu Ihrer Grafik, wie kann so etwas entstehen:
Man überlegt, wie komme ich mit einer Katastrophengeschichte groß raus, trinkt ein halben Liter Vodka und zeichnet diesen O2 Verlauf im Delirium. Anschließend besticht man Redaktionen mit Geld, damit der Humbug mölichst häufig gedruck wird, und schon ist man bei Wiki.
Es tut mir leid, dass ein Teil Ihres Buches darauf beruht, hat aber mit der Erdgeschichte nichts zu tun.
Hier noch mal eine Geschichte über „Sauerstoffkatastrophe“, diesmal auf 2,5 Mrd Jahren datiert… also werden 2,5 bis 0,7 gewürfelt, Hauptsache Katastrophe. Der Rest die übliche Kirche, nur O2 stimmt einigermaßen:
https://www.wettereule.de/klima/klima-in-der-fruehzeit-der-erde.php
P.S. Vor 600 Mio hat man kaum Sedimente mit Reste, also ist mehr Phantasie oder mehr Vodka nötig!
Meine Grafik ist ohne Vodka entstanden und ohne Bestechung veröffentlicht worden.
Gehe davon aus, dass Sie die Grafik aus Wiki entnommen haben, da können Sie nicht wissen, wieviel Vodka im Spiel war. Wenn ich diese, plus die Site, die ich selbst verlinkt habe lese, beschleicht mich das Gefühl, dass in Russland Vodka knapp geworden ist.
Es ist richtig Sie persönlich sprechen nie von Sauerstoffkatastrophe, aber verwenden Grafiken, die ausdrücklich dafür erfunden wurden, um den Treibhauseffekt rückwärz zu beweisen. Letztendlich neuer Beweis in anderer Form der Klimakirche.
Seit 40 Jahren oder länger lese ich über die Erdgeschichte, neuerdings weniger, da Unfug überwiegt. Solche völlig undiskutable Verläufe sind mir niemals begegnet. Ich werde dazu noch schreiben, muss allerdings dazu nicht paar Sekunden googeln, sondern paar dicke Bücher wälzen, es wird dauern
Bitte teilen Sie mir dazu Ihre Mail Adresse, Admin, geben Sie bitte Herrn Weber meine!
@ Peter Georgiev 5. September 2026 12:56
Nochmal, Herr Georgiev, ich habe meine Grafik selbst angefertigt und daher bestehe ich auf null Vodka – mit Ihrem Gefühl, „dass in Russland Vodka knapp geworden ist“, müssen Sie daher ganz alleine klar kommen. Weiterhin weise ich zurück, irgendwelche Grafiken zu verwenden, „die ausdrücklich dafür erfunden wurden, um den Treibhauseffekt rückwärz zu beweisen“.
Dann muss ich mich einerseits entschuldigen, Sie schrieben die Grafik steht in Wiki. Auch mit Sicherheit nicht wegen Treibhaus rückwärts. Es deckt sich nur mit den Propheten von Treibhaus rückwärts, dass O2 konstant tief war und parallel zum Eis nach oben schoß.
Dennoch ist Ihre Grafik falsch, entstanden wohl aus Überlegungen über die größte Ablagerungen von Kohlenwasserstoffe und deren Entstehung. Sie übersehen dabei Fakten aus der Erdgeschichte. Kambrium oder Karbon (Kohle) ist so genannt worden, weil besonders viel Kohle abgelagert wurde. Abgesehen davon, dass besonders viel entstand, es ist besonders viel erhalten worden, davor alles Entstandene weggetragen, dazu schrieb ich mehrfach. In der Literatur wird überall im Kambrium eine höhere O2 Konzentration beschrieben, so wie bei Ihnen, allerdings eine Erhöhung von um die üblichen 20 auf 25, nicht von 15 auf 35, das geht nicht.
Und vor allem nicht eine konstant niedrige Konzentration über Milliarden Jahren. Die Luft hat sich nicht linear, aber kontinuierlich über 3 Mrd angereichert bis etwa 20%. Auf Kosten von CO2 unter Ablagerung von C. Ob man sie findet oder auch nicht.
Es tut mir leid, dass ich Fakten aus Ihrem Buch widerspreche, es entspricht aber meinem Wissen.
@ Peter Georgiev 6. September 2026 9:06


Lieber Herr Georgiev, bei unserem Disput über die beiden von mir eingestellten Abbildungen haben wir wohl heftig aneinander vorbeigeredet:
Die 1. Abbildung vom 2. September 2026 23:46 ist eine von mir selbst erstellte Abbildung (daher ohne Quellenangabe):
Der atmosphärische Sauerstoff kann nun mal nur aus der Photosynthese stammen, und er kann sich auch nur erhalten haben, wenn der zugehörige Kohlenstoff nicht wieder oxidiert worden ist. Ich hatte dazu aus meinem Buch eine überschlägige Mengenabschätzung – analog zur KW-Abschätzungen in der Industrie – für den atmosphärischen Sauerstoff aus dem Summenwert der bekannten Kohlenstoff-Lagerstätten von Karbon bis Kreide zitiert und eine erklärende Abbildung eingestellt – und darauf hatte ich auch Ihre Bezeichnung „Ihre Abbildung“ bezogen.
Die 2. Abbildung vom 3. September 2026 13:25 ist eine Abbildung aus Wikipedia mit Quellenangabe:
Mit dieser zweiten Abbildung von Wikipedia haben Sie mich tatsächlich gekriegt. Die von mir genannten Hauptphasen der Kohlenstoffsequestrierung sind dort im zeitlichen Verlauf mit ihren Spitzen zwar zeitrichtig abgebildet, und die unsicheren Absolutwerte spielen bei einer solchen prinzipiellen Betrachtung eher eine untergeordnete Rolle. Aber der Anstieg zwischen 600 und 400 Mio.a auf fast 20% Sauerstoffgehalt macht tatsächlich keinen Sinn, weil ja erst die – von Ihnen ebenfalls hervorgehobene – weltweite Entstehung von Kohlelagerstätten zum Anstieg des atmosphärischen Sauerstoffgehaltes geführt haben kann.
Ich muss Ihnen also Recht geben, die Wikipedia-Abbildung ist wirklich Asche. Aber auch mit dem imaginären O2-Anstieg seit 600 Mio.a kann ich keinen Zusammenhang mit der sogenannten „Schneeball-Erde“ herstellen, weil diese, selbst in der fehlerhaften Wikipedia-Abbildung, immer noch Millionen von Jahren vor dem atmosphärischen O2-Anstieg liegt. Und wenn die Klimahysteriker eine „Sauerstoffkatastrophe“ benötigen, um ihre Schneeball –Erde mit CO2-Mangel zu erklären, die dann wiederum die Klimawirksamkeit von CO2 beweisen soll, dann ist und bleibt das eine verzweifelte Kombination aus Holzweg und Sackgasse…
Werter Herr Weber, diese Spitzen von Sauerstoff zu diesen Zeiten kenne ich von anderen Veröffentlichungen auch, aber wie gesagt, nicht in dieser Höhe… Und über „Treibhaus rückwärts“ sind wir absolut einer Meinung!
Ihren Ansatz, Sauerstoff aus C Ablagerungen zu schätzen kann ich natürlich vollständig nachvollziehen. Mir fallen aber sofort 2 mögliche Fehlerquellen ein. Erstens könnten Ablagerungen zum Teil abiotischen Ursprung haben, somit wären O2 und C teilweise entkoppelt. Zweitens was passiert, wenn Ablagerungen abgetragen werden. Ein Berg kann durch Wind vollständig abgetragen werden, er muss nur lange genug wehen, und hatte Mrd Jahre Zeit. Mir ist soweit bekannt, dass Sedimente aus ganze Epochen fast vollständig abgetragen sind. Was passiert mit dem Material? Weiß ich nicht.
Daher bin ich skeptisch, dass man die Mengenverhältnisse gut genug schätzen kann.
Über den Rest sind wir uns einig!
Viele Grüße
Fehlerquellen ja und nein, Herr Georgiev. Eine Abschätzung ist nun mal keine Berechnung, weil‘s eben keine Festpunkte für eine solche Berechnung gibt – aber immerhin gibt’s irgendwelche in Jahrzehnen gewachsenen Erfahrungswerte. Ich habe, um Dr. Troll mal aufzumüden, die KI nach der Originalquelle dieser Abschätzung gefragt, Zitat:
Und wenn ich jetzt mal den von mir errechneten Faktor 3 aus meinem Kommentar vom 2. September 2026 14:01 für den ursprünglich freigesetzten Sauerstoff nehme, dann bleibt bei aller Unsicherheit einer solchen Abschätzung für eine abiotische KW-Genese ohne O2-Freisetzung nicht mehr wirklich viel übrig. Und das ist auch gut so, denn eine abiotischen KW-Genese spricht wiederum gegen eine Entstehung des atmosphärischen O2 aus der Photosynthese…
Hier im Schlussbild fehlt der Partialdruck des Wassers nach Breitengradzonen getrennt um ein grobes Raster für maximaler Luftfeuchtigkeiten zu erhalten.
Wasserdampf ist unbestritten das stärkste und wichtigste breitbandaktive Gas, mit Energiewandelnden Phasenübergängen im Temperaturspektrum der unteren Atmosphäre.
Wenn Wasser in regierungskonformen Schriften auftaucht, dann höchstens als Wasserdampf und dann immer zuständig für die ersten 60% Treibhauseffekt ( immerhin) von etwa -19° C bis 2°C.
Lustig, als wäre beim ersten Schluck aus der Bierflasche schon der ganze Alkohol weg.
„Kohlenstoff-Sequestrierung“, was auch immer Sie damit meinen. Irrwitzige Mengen an CO2 sind in Kalkstein gebunden, in Kalkgebirgen überall. Als CaCO3, also in Wasser unlösliches Calciumcarbonat oder Kalk. Auch Magnesiumcarbonat, im „Dolomit“. Aber das listige CO2 löst das auch wieder auf. Tropfsteinhöhlen sind der Anfang, gucksdu https://de.wikipedia.org/wiki/Tropfsteinhöhle. Grund: Ca(HCO3)2, Calciumhydrogencarbonat, ist wasserlöslich, auch bekannt als „Wasserhärte“. Das steht in Konkurrenz zur CO2-Aufnahme der grünen Pflanzen bei der oxidativen Fotosynthese.
Gucksdu auch Zementherstellung, Kalkbrennen, https://www.beton.wiki/index.php?title=Zementherstellung. Da haben Sie was zu tun, das fordert die NI.
Wollte eigentlich schreiben, das fördert die NI – falls es was nützt. Schönen Sonntag.
Die Formel korrekt: Ca(HCO₃)₂ (Molare Masse: 162,11 g/mol), existiert nur gelöst in Wasser; als fester Reinstoff ist es unter Normalbedingungen nicht darstellbar.
Löslichkeit: Beträgt etwa 16,6 g pro 100 g Wasser bei 20 °C. Zum Vergleich: Bei einer Wassertemperatur von 20 °C lösen sich etwa 358 bis 359 Gramm Natriumchlorid in 1 Liter (bzw. ca. 35,9 g in 100 ml) Wasser.
Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.“
Karl Kraus
Das Zitat „Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken“ wird oft fälschlicherweise dem österreichischen Schriftsteller Karl Kraus zugeschrieben. [1]
Herkunft des Zitats
….und wenn es vom Papst stammt.
Es skizziert einfach vorzüglich Ihre Geisteshaltung.
Think about. 😁👍🏼
Sehr geehrter Herr Weber,
Tut mir leid aber es wird etwas lang. Ich denke dennoch es lohnt sich.
Habe genau die selbe Erfahrung mit der KI gemacht.(ChatGPT)
Meine Frage:Warum gibt es bei einer Strahlenexpostion durch die Radiojodtherapie mit I-131 keine erhöhte Inzidenz der Schilddrüsenkarzinome aber durch den Reaktorunfall in Tschernobyl schon?
So viel Unsinn aufeinmal habe ich dann nicht gelesen.
Antwort: Der entscheidende Unterschied ist nicht einfach die Menge an Radiojod, sondern wie, wann und in welcher Form die Schilddrüse exponiert wird.
(Blödsinn. Dabei kommt es letztendlich drauf an welche Herddosis an der Schilddrüse erreicht wird. Punkt. Aus.)
Den ganzen Schwachsinn kann ich hier nicht schreiben sonst wird es zu lang.
Die Zusammenfassung:
Tschernobyl:
Radiojod → unkontrollierte Exposition → DNA-Schäden in gesunden Schilddrüsenzellen → erhöhtes Krebsrisiko
Radiojodtherapie:
Radiojod → gezielte hohe Dosis → Zerstörung von Schilddrüsen-/Tumorzellen → therapeutischer Nutzen
Nach einer Radiojodtherapie wegen eines Schilddrüsenkarzinoms ist die Schilddrüse in der Regel bereits weitgehend entfernt, sodass es danach kaum noch normales Schilddrüsengewebe gibt, aus dem ein neues Schilddrüsenkarzinom entstehen könnte. Das ist ein weiterer wesentlicher Unterschied zu einer Strahlenexposition der intakten Schilddrüse bei Kindern nach Tschernobyl.
Meine Frage:
Die Radiojodtherapie wird auch bei benignen Schilddrüsenerkrankungen wie fokale Autonomie, multifokale Autonomie und Morbus Basedow eingesetzt und dabei werden nicht alle Schilddrüsenzellen zerstört.
Antwort:
Ja – dein Einwand ist berechtigt. Meine vorige Antwort war an dieser Stelle zu stark vereinfacht. Bei der Radiojodtherapie einer gutartigen Schilddrüsenerkrankung bleibt durchaus Schilddrüsengewebe erhalten, und die Therapie zerstört nicht jede bestrahlte Zelle. Trotzdem findet man in großen Studien kein oder nur ein sehr kleines zusätzliches Risiko für Schilddrüsenkarzinome. Das lässt sich mit der Strahlenbiologie erklären.
(Wie bitte? Die vorige Antwort war zu stark vereinfacht? Ich dachte ich sehe nicht richtig.)
Der entscheidende Punkt ist, dass „Zellen überleben nach Bestrahlung“ nicht gleichbedeutend mit „diese Zellen entwickeln später Krebs“ ist.
Warum Tschernobyl und Radiojodtherapie nicht einfach gleichzusetzen sind
Bei Tschernobyl waren vor allem Kinder betroffen. Das ist ausgesprochen wichtig: Die kindliche Schilddrüse ist wesentlich strahlenempfindlicher als die eines Erwachsenen. Außerdem erfolgte die Exposition häufig über kontaminierte Milch und Nahrung, teilweise über längere Zeit. Dadurch wurde die Schilddrüse während einer besonders empfindlichen Entwicklungsphase exponiert.
Bei einer Radiojodtherapie wegen eines heißen Knotens oder einer Struma sind die Patienten dagegen überwiegend Erwachsene, häufig im höheren Lebensalter. Ihre Schilddrüse ist deutlich weniger strahlenempfindlich hinsichtlich der Karzinogenese.
Noch wichtiger ist die Dosisverteilung. Bei der Radiojodtherapie wird zwar eine hohe absorbierte Dosis im Schilddrüsengewebe erreicht, aber die Strahlung ist überwiegend lokalisiert. Bei Iod-131 kommt hinzu, dass seine β-Strahlung eine relativ kurze Reichweite im Gewebe hat. Dadurch erhalten die aufgenommenen Schilddrüsenzellen eine hohe Dosis, während benachbarte Gewebe wesentlich weniger abbekommen.
„aber die Strahlung ist überwiegend lokalisiert“? Was für ein Blödsinn. Da ist nichts lokalisiert, wenn man die Schilddrüse verkleinern möchte oder bei einer multifokalen Autonomie. Man rechnet die Dosis auf die gesamte Schilddrüse nicht auf Knoten.
Die nach Tschernobyl beobachtete Zunahme von Schilddrüsenkarzinomen war besonders ausgeprägt bei Kindern, die zum Zeitpunkt des Unfalls sehr jung waren. Das ist ein starkes Indiz dafür, dass Alter und Entwicklungszustand der Schilddrüse eine enorme Rolle spielen.
Bei Erwachsenen ist die Situation anders. Deshalb kann man aus
„Iod-131 kann Schilddrüsenkrebs verursachen“
Meine Frage:
Die Radiojodtherapie wird auch bei Kindern ab 5 Jahren durchgeführt. Es gibt dazu keine Daten, dass nach der RIT die Inzidenz der Schilddrüsenkarzinome sich dadurch erhöhen.
Antwort:
Ja. Genau dieser Einwand ist wichtig, und die Datenlage macht die einfache Erklärung „Kinder + I-131 = Schilddrüsenkrebs“ tatsächlich unzureichend.
Ich habe die Literatur dazu überprüft: Es gibt tatsächlich Langzeitdaten von Kindern, die wegen Morbus Basedow mit I-131 behandelt wurden, und diese zeigen kein überzeugendes Signal für eine erhöhte Schilddrüsenkarzinom-Inzidenz. Eine besonders interessante Kohorte umfasste 116 Patienten, die im Alter von unter 20 Jahren behandelt wurden; nach durchschnittlich 36 Jahren Nachbeobachtung wurde bei keinem ein Schilddrüsenkarzinom oder eine Leukämie festgestellt.
Auch die aktuellen europäischen Leitlinien fassen die pädiatrischen Beobachtungsstudien so zusammen, dass bei Kindern nach Radiojodtherapie mit dem Ziel einer Hypothyreose über Beobachtungszeiten von bis zu fast vier Jahrzehnten keine Malignome berichtet wurden.
Das führt zu einer interessanten Konsequenz
Deine Argumentation ist im Kern richtig:
Wenn die Entstehung eines Schilddrüsenkarzinoms nach Tschernobyl hauptsächlich dadurch erklärt wird, dass radioaktives Iod in der kindlichen Schilddrüse DNA-Schäden verursacht, dann müsste man zumindest theoretisch auch nach therapeutischem I-131 bei Kindern ein erhöhtes Risiko beobachten.
Das tut man bisher nicht überzeugend.
Weiter geht es mit bla bla bla.
Fazit:
Hier fällt auf wie stark die KI versucht zuerst von einer falschen Information zu überzeugen. Die Argumente, die vorgeführt werden sind bullshit.
Zuerst schreibt die mir kontrollierte vs. unkontrollierte Strahlenbelastung. Danach kommt die These zytoxisch vs. nicht bei Tschernobyl.
2 Stufe:
Tschernobyl hat ja die Karzinome bei Kindern erhöht. Ein Vergleich ist nicht möglich.
3 Stufe:
Ach ja ich habe recherchiert, dass es bei Kindern genauso ist.
Sie haben recht.
Selbst wenn es eine Korrelation zwischen Strahlenbelastung vs. Schilddrüsenkarzinom geben sollte, ist die Kausalität damit nicht gesichert.
Wenn ich sie nach RIT frage, dann gibt sie durchaus an, dass bei RIT therapierten Pat. wenn ein Schilddrüsenkarzinom entsteht man es nich direkt mit der RIT in Verbindung bringen kann.
Da ist die Kausalität hinterfragt aber wenn es um Tschernobyl geht nicht. Wenn in der Region Schilddrüsenkarzinom sich entwickeln dann muss es zwangsläufig wegen der Strahlenbelastung sein.
Doppelt Standards auch noch.
Ich glaube das ist mit Absicht so konstruiert für eine Desinformation und nicht um eine richtige Aufklärung.
Sagen wir mal 100 Menschen fragen danach.
Eventuell werden sich mit der ersten Antwort zufrieden geben und werden total falsch informiert.
Falls 10 davon die richtige Frage stellen, werden sie etwas weniger falsch informiert und denken trotzdem Tschernoby = mehr Schilddrüsenkarzinom
Eventuell schafft es einer auf die dritte Stufe zu kommen und kann der Wahrheit näher kommen oder es kritisch betrachten.
Verhältnis 99 falsch informierte, 1 richtig informierter.
Dann wird man wieder demokratisch vorgehen und sagen können 99% denken aber so also
ist die eine Person ein Alu Hut Träger,. rechtsextremist und ein Querdenker.
@ G.Salk 1. September 2026 16:07
Hallo Herr Salk,
danke für Ihren ausführlichen Bericht. Ich hatte in meinem Artikel nicht die gesamte Diskussion mit der GOOGLE-KI dargestellt, denn ich musste beim Thema „Schneeball-Erde“ bleiben. Wie bei Ihnen hatte auch meine KI wie ein Mensch versucht, die Diskussion im Sinne ihrer eingangs geäußerten Aussage zu drehen. Das ging zwischenzeitlich so weit, dass sie geologische Mechanismen aus ihrer eigenen Argumentation, die von mir in einem späteren Zusammenhang ebenfalls erwähnt wurden, plötzlich in Zweifel zog. Am Ende hatte ich den Eindruck, die KI wolle mich – wieder ganz menschlich – von ihrer „eigenen“ Meinung überzeugen. Und damit bin ich beim gleichen Ergebnis gelandet wie Sie; denn ohne kritische Nachfragen hätte die KI mir glatt die Schneeball-Erde verkauft.
Grüße – U. Weber
Lieber Herr Weber,
Genau so ist es. Wenn man nicht kritisch nachfragt, dann akzeptiert man eine falsche Information. Nicht jeder Mensch ist vom Fach und kann diese kritischen Fragen stellen.
Es bedeutet dann aber auch, dass die Massen falsch informiert werden. Mein Beispiel mit 100 zu 1.
Es bleibt also dabei. Wenn man sich richtig informieren möchte, muss man Bücher lesen, logisch denken, alles hinterfragen und alles selber testen.
Wenn ich nicht nachgefragt hätte, dann hätte ich daran glauben müssen, dass durch die Strahlenbelastung in der Nähe von Tschernobyl die Kinder mehr Schilddrüsenkarzinome nachträglich entwickelt haben.
Das stimmt! Die Menschen werden weiter verdummt. Eine Lüge 100 x wiederholt wird zur Wahrheit, wusste schon Goebbels. Nun ist es nicht 100 x, es sind Millionen und Milliarden- mal.
„Nun ist es nicht 100 x, es sind Millionen und Milliarden- mal.“
Allerdings muss man davon ausgehen, weil das so leicht zugänglich, aktuell kostenlos und praktisch ist.
Es ist auch nicht nur wie unten geschrieben eine Desinformation sondern eine Manipulation. Standardisierte Meinung. Die Menschen sollen alle gleich denken. Meinungskorridore, wie sie mit den mainstream Medien schon seit Jahren probieren ohne Abweichungen.
Merkel: Alternativlosigkeit.
Um später die Menschen auch gegeneinander ausspielen zu können.
99 % der Menschen sind der gleichen Meinung also ist ihre These falsch.
„Verdummen“ kann man nur Leute, die eh schon grunzdumm sind – die merken es nicht mal. Weder bei sich selbst, noch bei den anderen Dummschwätzern. Ist es schade drum?
Ich fürchte Sie irren sich da grundlegend. Und es ist auch anmaßend. Was mir bei Ihren sonstigen Kommentaren schon des öfteren aufgefallen ist.
U.a. Gustave Le Bons hat das in seinem Buch „Psychologie der Massen“ erklärt. Und jeder von uns kennt hochintelligente Leute, die sich gut in der Welt bewegen können, akzeptieren eine gut verkleidete Lüge. Da braucht man nicht den Rattenfänger von Hameln bemühen, es gibt jede Menge dieser Lügen, und sie werden doch geblaubt.
Wer näheres zur Klimapsychose wissen will sei auf das Buch „Die Treibhauslüge“ verwiesen. Mit 18 € sind sie dabei.
Sie bewerben Gold und schreiben mir sowas? Im Übrigen: Von unten betrachtet erscheint alles als arrogant oder anmaßend.
Ich würde Ihnen gerne antworten, leider erhalte ich dazu keine Chance.
Schade, eike scheint kein Forum für freien Austausch zu sein.
Diese Antwort interessiert mich auch nicht und möchte sie gar nicht wissen. Danke Adnim für die Selektion.
Es bleibt also dabei. Wenn man sich richtig informieren möchte, muss man Bücher lesen, logisch denken, alles hinterfragen und alles selber testen. Was maulen Salk? Sie versauen das EIKE und die Admin merkt das nicht? Porca miseria.
„Was maulen Salk? Sie versauen das EIKE und die Admin merkt das nicht? Porca miseria.“
Das ist doch jetzt wirklich ein sehr gutes Beispiel dafür, warum die Kommentare selektiert werden sollten.
Das haben Sie auch noch unbeabsichtigt selbst geliefert.
Also Admin macht das genau richtig.
Wie wäre es wenn Sie Ihre Kommentare wo anderes loswerden?
Das wäre doch auch eine gute Lösung.
@ Admin 2. September 2026 15:36
Echt geil, EIKE hat jetzt sogar promovierte Trolle! Da hat der Kruger endlich ‘ne Orientierungshilfe…
Giesemann, wie tief wollen Sie Ihr Niveau noch ansiedeln ?
Sie möchten anderen schaden, und verletzen nur sich selbst.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen wenigstens ein paar lichte Momente, in welchen Sie Ihr eigenes grausames Wirken erkennen.
Grausam gegen Sie selbst, denn für Ihre selbsterklärten Feinde sind Sie nur bemitleidenswert…..
@ G.Salk 2. September 2026 8:07
Ich hab‘ die KI gerade mal gefragt, ob die KI-Rechenzentren subventioniert werden, Ergebnis:
„Übersicht mit KI: Ja, KI-Rechenzentren werden in Europa und Deutschland massiv durch staatliche Subventionen und öffentliche Gelder unterstützt. [1]
Europäische und nationale Förderung
Bravo Herr Weber.
Das ist eine sehr gute Recherche.
Dürfen gerne überall verbreiten.
Stimmt mit meiner Einschätzung also doch sehr gut überein.
Das ist eine beabsichtigte Manipulation und Desinformation der Massen.
Ich danke Ihnen sehr.
Woher kommt der el. Strom dafür?
„Ich glaube das ist mit Absicht so konstruiert für eine Desinformation und nicht um eine richtige Aufklärung.“
So etwas zu konstruieren, wäre angesichts der unendliche Vielfalt möglicher Detailfragen wohl eher nicht möglich.
Die beschriebene Tendenz zum Meinungskonsens ist vorhanden und ergibt sich aus dem Berechnungsalgorithmus, der die eingespeisten Daten, die man im Detail sicherlich nicht vorsortiert hat.
In diesen Sinne, im guten wie im schlechten, rechnet die KI „demokratisch“, bevorzugt Mehrheitliches.
Sodann empfinden wir diese Demokratie hier gar nicht mehr so chic, ja verschwörerisch, das ist paradox – was zeigt sich da?
Es bisschen Verschwörung kommt dennoch rein, jedoch erst nach dem sturen Lernen, denn dann kommt noch eine Phase der technische Erziehung zur „Mittelwertsmoral“, ein bisschen wehrhafte Demokratie, vielleicht.
KI ist kein Rebell, sondern der ultimative stupide manchmal austricksbare Konformist, oder?
Mein Bruder arbeitet in USA bei Microsoft und entwickelt eine KI.
Ich müsste ihn fragen wie sowas funktioniert.
Auf jeden Fall weiß ich, dass die KI durch den Austausch nicht schlauer wird. Er korrigiert nichts. Wenn ich die selbe Frage stellt kommt genau die selbe Antwort raus.
Sie übernimmt auch die gängige Meinung oder Behauptungen.
Also was wir so von mainstream eigentlich bekommen. Wenn es Konflikte mit anderen Fakten gibt, dann korrigiert oder hinterfragt die KI nichts.
Das hätten die Entwickler auch zum Teil selbst in die Hand nehmen können. Diese Konflikte in Logik sammeln und bearbeiten oder weiter untersuchen. Ich glaube nicht dass dies Jemand tut.
Deswegen habe ich geschrieben, dass es absichtlich so konstruiert ist.
Vermutlich dient es der Desinformation.
Fragen Sie ihn und erzählen Sie uns dann, was er sagt. Danka.
KI ist nicht mehr oder weniger als das, was man ihr einträufelt….
Antiquariate werden gezielt aufgekauft, um die KI angeblich zu komplettieren, danach werden die Bücher zerstört.
Klassische Kinderbücher werden gemäß Zeitgeist „korrigiert“ und die deutsche Sprache mit Gendermist vergewaltigt.
Es ist eine Art moderne Bücherverbrennung, die jetzt „CANCELN“ genannt wird.
Damit wird auch im Nachhinein unsere Vergangenheit verändert, gefakt, manipuliert.
Herr Salk, die Maschine hat keine Meinung, kann nicht verstehen, bewerten, beurteilen. Und ist programmiert, um Menschen eine bestimmte Meinung aufzudrücken. Wer glaubt, es gibt ein Meinungsaustausch mit einem „Wesen“, dem ist nicht zu helfen. Da kann man sich auch die hohlen Phrasen unserer Politiker anhören, egal was sie sagen, der Inhalt ist immer „wählt mich, ich will euer Herrscher sein“.
Die Maschinen sind gebaut um Geld zu verdienen und zu bevormunden.
Exakt.
Ist mir unverständlich, daß man Inhalte einer KI zum wissenschaftlichen Gegenstand erhebt.
Vielleicht stimmen a u c h Fakten, die eine KI reproduziert, denn nichts anderes IST eine KI.
Eine Reproduktion dessen, was man ihr einspeist.
Sie ist das Endprodukt der „Einspeisenden“ : innen.. 😂
Nur ‼️ der Initiator zentralisiert und f o r m t eine KI.
Sie ist keine unabhängige Quelle, soll es aber unbedingt darstellen.
Sie ist ein ideologisierter Trog ausgesuchten Wissens zur zentralen Manipulation.
Stringent in den Narrativen, Zweifel streuend in den Bereichen der Wahrheitsfindung.
Wer das nicht begreift, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. ☝🏽
Übrigens hat sie mir auch noch diese Information geliefert.
„Ein besonders aufschlussreicher Vergleich stammt sogar aus der amerikanischen Leitlinie:
Dort wird darauf hingewiesen, dass bei etwa 3.000 Kindern, die in der Umgebung des
Hanford-Reaktors radioaktivem Iod ausgesetzt waren, in einer jodausreichenden Region kein Anstieg von Schilddrüsenkarzinomen beobachtet wurde. Auch bei etwa 6.000 Kindern, die I- 131 zu diagnostischen Zwecken erhalten hatten, wurde kein Anstieg festgestellt.“
Warum soll denn in USA kein Schilddrüsenkarzinom entstehen aber in Ukraine schon?
Logik ist halt nicht ihr Ding.
Herr Salk, Logik kann man der Maschine nicht unterstellen! Ich wiederhole mich, die Maschine kann selbstständig nur Einsen von Nullen im Code unterscheiden und ist daher exakt so intelligent wie die Dampfmaschine. Hat nur Milliarden Sprüche gespeichert und spuckt diese gemäß Willen des Programmierers aus.
Ein Beispiel aus den 80ern, da war KI weit unter heute, aber die Atomraketen hatten schon beachtliche Selbststeuerung, damit bei Kommandoverlust weiter der Gegner bekämpft wird. Ein russischer Offizier hat den Atomkrieg knapp verhindert (reichlich in allen Medien damals). Eine Fehlanzeige hat den Aufstieg amerikanischer Atomraketen angezeigt, die automatische Antwort lief schon an. Ein Offizier hat beurteilt, dass die Amis nicht mit paar Raketen angreifen würden und hat manuell abgebrochen.
Das ist Intelligenz, eine unbekannte, komplexe Situation zu bewerten und die möglichst richtige Entscheidung zu treffen. Sicher, die Russen haben danach ihre Software dort verbessert, aber eine neue Situation kann nur der Mensch einordnen. Deshalb sitzt auch ein Lokführer im Zug, Richtund geben Schienen vor, der Rest Befehle von aussen. Er regelt die Geschwindigkeit nur damit er nicht einschläft, könnte die Technik allein. Er ist nur da, falls eine Kuh auf dem Gleis steht….
Die sprücheklpfende Technik täuscht nur Intelligenz vor, darf man nicht glauben.
Peterle täuschen Intellenz vor – wo da gar nichts ist.
Schwache Replik, Giesemann.
Noch zu früh ?
Was labern Salk?
Eine „künstliche Intelligenz“ im Wortsinn gibt es nicht.
Jede KI ermittelt ihre Ergebnisse aus der Auswertung von im Internet verfügbaren Quellen. Am einfachsten hat es eine KI, wenn alle Quellen sinnidentische Aussagen haben.
Wenn dem nicht so ist, muß eine KI nach irgend welchen Kriterien Bewertungen vornehmen, welchen Quellen sie mehr oder weniger Vertrauen schenkt. Und gerade bei „umstrittenen“ Themen wie dem Treibhauseffekt, der noch nie bewiesen wurde, hängt das Verhalten einer KI vor allem davon ab, wie geschickt man in der Lage ist, die KI in wissenschaftlich unklaren Bereichen „in die Enge zu treiben“. Dort geben die KIs dann meistens zu, daß sie nicht mehr weiter wissen.
Letzteres geht. Setzen Sie die KI „auf die Schiene“. Frage die KI nie nach der Wahrheit.
Nutzen Sie sie um Ihre Lieblingstheorien zu falsifizieren und natürlich um Ihre am besten gehasste Theorie zu falsifizieren.
Fragen Sie dazu die KI wie man das am besten macht, oder?
Fazit: Ohne NI geht es nicht.
Würde ich nicht sagen, Giesemann. Nicht, wenn man Ihre Kommentare kennt….😉
Absolut. Und mit dem Werkzeug KI fällt es der NI dann vielleicht leichter.
Aber man kann KI auch als den kafkaesken Widergänger des Torwächters sehen, sehr zu befürchten, oder?
Meinen Sie Kontrahent mit „Widergänger“? Oder wollten Sie Wiedergänger sagen? So griffelspitzig ist der Doc, entscheiden Sie jetzt.
Die Maschine kann selbstständig nur zwischen Nullen und Einsen unterscheiden und ist somit exakt so intelligent wie die Dampfmaschine. Man schreibt ihr Intelligenz zu und lässt sich bevormunden.
Also: Ohne NI geht gar nichts. Ich jedenfalls spüre das im Urin. Sie auch? Lassen Sie sich bevormunden? Was schreiben Sie sich selbst zu? NI?
….eine Dampfmaschine bringt uns wenigstens körperlich voran..😂.. .früher im Zug.
Stark generalisierend baut sich doch jede aktuelle Theorie, jedes verbreitete Narrativ aber auch jede Religion eine eigene Historie der für sie wichtigen Aspekte auf – Ausdeutungen.
Wer die Gegenwart beherrschen und die Zukunft gestalten will, muss die Deutungshoheit über die Vergangenheit besitzen.
Jedes System, ob Religion, politisches Narrativ, oder wissenschaftliches Paradigma aber auch jedes Mensch-System betreibt zwangsläufig eine Form von historischer Archäologie mit politischem oder weltanschaulichem Vorsatz.
Es sucht in der Geschichte gezielt nach den Puzzleteilen, die das eigene Weltbild stützen, und setzt sie zu einer scheinbar lückenlosen Erzählung zusammen – der Mensch, Homo Narrans – ein geschichtenerzählendes Wesen, lebt von, mit und in Geschichten, oder?
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen!! Wir brauchen mehr CO2!!!
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30- agenda-untermauern/
Exakt. 👍🏼
Wer uncut liest hat schon verloren, Unsinn aus der Schweiz. Aber trotzdem: CO2 ist völlig egal, was soll’s.
Wer Giesemann liest hat schon verloren, Unsinn aus Bayern..
Schneeball Erde geht auf hauptsächlich auf die Albedo zurück.
Herr Weber, auf Ihrer Tagerde ist die Temperatur bei -18°C. Hat auch die KI bestätigt.
Logik: Was war zuerst, die Vereisung oder die Albedo? Womit habe ich es hier eigentlich zu tun?
Danke für den Hinweis.
Im Grunde war damit zu rechnen, daß invers-modellierte CO2-Konzentrationen für Eiszeitentemperaturen in Umlauf gesetzt werden. Die Treibhäusler hatten schon immer Probleme mit der Erdgeschichte und konnten Eiszeiten bei ~5.000 ppm CO2 nicht erklären. Nach dem lächerlichen Temperatur-Hockeyschläger ist jetzt eben die lächerliche CO2-Achterbahn in Bearbeitung. … *Rummelplatzmusik* … Kommse her! Steigense ein! Nur echt mit Kippunkten! … *Kreisch*