WUWT, übernommen von Not a lot of people know that, Paul Homewood
Mit freundlicher Genehmigung von Doug Brodie
Während die Medien von Rekordwaldbränden besessen sind, zeigen die Satellitendaten das Gegenteil – weltweit ist die Waldbrandfläche zu dieser Jahreszeit so gering wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen:
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In Großbritannien liegen die Brände deutlich unter dem Niveau des Vorjahres und entsprechen dem von 2019:
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In der EU beläuft sich die Brandfläche auf 609.000 ha (auf der Grafik schwer zu erkennen), liegt aber deutlich unter dem Rekordniveau:
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In den USA ist die Anzahl der Waldbrände im Jahresvergleich die drittniedrigste:
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Ein Dank an bnice2000, der denselben Tipp dreimal gepostet hat.
https://wattsupwiththat.com/2026/08/28/global-wildfires-at-record-low-this-year/
Zum Thema: Waldbrände in Europa

Interaktive Karte, Quelle https://firesignal.eu/de
Hätten Sie es gewußt?, Das schlechte Wetter ist schuld an den Bränden
Warum sind die Brände in Frankreich und Spanien in diesem Jahr so verheerend?
Ein wichtiger Faktor waren die starken Niederschläge im Januar und Februar. Damals brach ein Wintersturm nach dem nächsten über die beiden Länder herein: Felder wurden überschwemmt, Autos in braunen Fluten davongerissen, unzählige Strommasten gekippt. Der feuchte Winter habe für beste Wachstumsbedingungen für Pflanzen gesorgt, wie die Klimawissenschaftlerin Julia Miller vom Schweizerischen WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF erklärt. Gräser, Sträucher und Unterholz schossen in die Höhe. Durch die Hitzewellen in den Sommermonaten sei diese Vegetation ausgetrocknet, „weshalb sich Brände schnell und stark ausbreiten können, sobald eine Zündquelle auftritt“.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/braende-europa-frankreich-spanien-faq-100.html
















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Das kann nicht sein, Bundeskanzler Merz selbst hat festgestellt, dass der CO2-Klimawandel den Wald in Deutschland angezündet hat. Und der CO2-gehalt nimmt jährlich zu, somit müssen auch die Waldbrände zunehmen.
Und der Kanzler muss es wissen, er ist schließlich vor 2 Jahren von einer Mehrheit der Deutschen gewählt worden. Und von unseren unabhängigen öffentlich rechtlichen Medien hat doch auch niemand widersprochen. Die Redakteure sind alle streng ausgewählt, man nimmt nicht jeden. Sie sind deshalb seriös und uanbhängig, weil sie unabhängig sind, da sie von unserem Geld leben und deshalb gewissenhaft mit Nachrichten umgehen. Die prüfen alles vorher auf Richtigkeit, damit wir es nicht mehr tun müssen. Dafür vielen Dank. Das bißchen Rundfunkgebühren für eine ehrliche und gewissenhaft neutrale und richtige Berichterstattung bezahle ich jeden Monat gerne.
Und deshalb kann diese Überschrift des Artikels nicht stimmen.
Herr Kowtsch schreibt:
Wider einmal eine Behauptung ohne Beleg.
Also Kowatsch-Quatsch.
Ist das Land erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Die MSM müssen ihr Narrativ pflegen und deshalb kommen dort nur ausgewählte Eliten zum Zuge. Die TU Dortmund hatte 2024 eine Studie über Journalisten veröffentlicht, nach der sind 41 % der Schreiberlinge Anhänger der Grünen, 16 % stehen der SPD und 6 % der Linken nahe. Keiner Partei stehen 23 % der Zunft nahe. Mit diesen grün-roten und extra roten Meinungsmachern klappt es auch mit der Propaganda und das in der Bevölkerung seit Jahrzehnten mit repräsentativer Gelassenheit im wütenden CO2-Treibhaus.
Man pflanze massenhaft Industriewälder mit harzreichen schnellwachsenden Baumsorten. Lasse LinksGrün-versifft das Unterholz wuchern und dann . . . Ca. 80% der Waldbrände sind menschengelegt, also Brandstiftung. Von wem? Eventuell von interessierter Seite? Nur so ein Gedanke von einem Freund. 😉
Nur so ein Gedanke von einem Freund….
Der Freund bin ich. Wer Autos anzündet und Strommasten wegsprengt um das Weltklima zu retten, der scheut auch vor einem schönen Waldbrandfeuerchen nicht zurück. Von der Politik gedeckt, denn der Kanzler behauptet sogar noch öffentlich, der Wald sei vom Klimawandel angezündet worden.
Eventuell kann man auch noch die Sabotage an den Bahnsignalanlagen nennen. Ich für meinen Teil bin zu dem Schluß gekommen, die sind geisteskrank, gemeingefährlich geisteskrank. Daher helfen auch keine Argumente, keine Statistiken, garnichts. Man erinnere sich doch nur mal an Kambotscha und die Roten Khmer. Was haben die für Verbrechen begangen. Angebliche Kommunisten. Genau wie hier auch, absolute Fanatiker ohne Empathie.
Eine Horrormeldung aus der täglichen Klimakrise jagt die nächste. Jetzt auch noch die aktuellen Satellitendaten zu den globalen Waldbränden, die nicht das machen was sie sollen. Und jetzt lese ich heute parallel die dpa/ATX-Finanz-Meldung auf comdirect.de: Versicherer erwarten eher niedrige Naturkatastrophenschäden. Wo soll das alles nur hinführen? Winterstürme bei uns blieben aus, Sturm, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen verursachten „nur“ Schäden im ersten Halbjahr von 950 Millionen Euro, geplant sind 2 Milliarden fürs Gesamtjahr. Droht der Versicherung schon wieder ein Rekordjahr durch die Klimakrise? Fragen über Fragen? Kommt noch was? Vermutlich kommt bald unser klimaaffine Kanzler zu seiner Schlussanalyse: bevor der Versicherungsbranche eine Übergewinnsteuer wegen der anhaltenden Klimakrise droht, sollen die Versicherungskonzerne lieber überproportionale Gewinne freiwillig zum Ballern in die Ukraine schicken, genauso wie unsere Steuerzahler und die verwöhnten Einzahler in unsere Sozialsysteme. Das dort klingt nicht nur nach Krise, sondern ist sogar eine, nämlich vorrangig eine diplomatische, die die ostslawischen Brudervölker nach mehr als 12 Jahren militärischer Gewalt ohne unseren Senf und die Kriegsgeilheit unserer politischen und medialen Eliten endlich lösen müssen. Vorsicht: Mein Leserbrief könnte Zynismus aufweisen.
Eine gute Quelle sind die Bilanz Berichte der Versicherungen. …. aufgrund geringer Naturkatastrophen hohe Gewinne…. Bestimmt ein Fake der Aluhutträger
Versicherungen?
Natürlich steigen die Schadenssummen, aber nicht wegen mehr Bränden, sondern weil die Dinge, die da verbrennen einfach teurer sind!
Ein VW-Käfer war nun mal billiger, als heute ein SUV!
Auch die Häuser und Einrichtungen sind heute viel teurer!
Es ist dann nur logisch, das auch weniger Wetterereignisse mehr Schaden bedeuten können!
Prof. Dr. Hans von Storch
tagesschau.de (23.9.05): Gibt es denn Gruppen, die … ein Interesse an klimatischen Schreckensszenarien haben?
…“Abgesehen von Umweltorganisation, die ein selbstverständliches Interesse haben, gibt es zwei weitere Gruppen, die von davon profitieren, mit den Szenarien im Gespräch zu bleiben. Die eine Gruppe sind die Klimaforscher selbst, die dann mehr Gelder zur Verfügung gestellt bekommen. Auch die Präsenz in den Medien kann ein persönlicher Anreiz für Wissenschaftler sein. Die zweite Gruppe ist die Versicherungswirtschaft. Für sie ist es nützlich, wenn in der Öffentlichkeit der Eindruck entsteht, man müsse sich gegen gewachsene Risiken versichern. Immerhin leben immer mehr Menschen in geographischen Gefahrenzonen, wie etwa unmittelbar am Meer oder in Flussniederungen. Ich unterstelle den Versicherungen jedoch nicht, dass sie bewusst übertreiben. Aber sie agieren sicher interessengeleitet.
Wir hatten schon einmal eine kommende Klimakatastrophe: die Ankündigung einiger Klimatologen und begeisterter Journalisten über die bevorstehende Eiszeit – nachdem im Zeitraum 1940-75 die Globaltemperatur tatsächlich um 0,35°C abgenommen hatte (!). Und das trotz CO2-Anstieg um 30 ppm, der lt. IPCC eigentlich einen Temperaturanstieg von 0,3°C hätte verursachen sollen. Aber solche unbequemen Fakten werden natürlich ignoriert und unterdrückt, wenn sie „nicht passen“.
Was aber folgte, nachdem die Globaltemperatur nach 1976 wieder anfing zu steigen, war das rasche Umsteigen der Klima-Alarmisten von der „kommenden Eiszeit“ auf die „gefährliche Erwärmung“, die uns bevorstehen würde. Und das erwies sich als eine gute Geschäftsidee. Eine Vielzahl von Berufszweigen hängte sich an die angebliche neue „Klimakatastrophe“ dran und profitierte kräftig von Fördermitteln, CO2-Zertifikatehandel, Extremversicherungen und üppigen Vortragshonoraren.
Antragsteller können mit großer Sicherheit auf staatliche (und stattliche) Finanzmittel rechnen, wenn in ihrem Studienvorschlag ein Bezug zum (gefährlichen) Klimawandel dargestellt wird. Studien über das Klima der Vergangenheit, die den Unsinn der jetzigen Klimahysterie zeigen könnten, sind dagegen aussichtslos.
Das Gleiche gilt für den Deutschen Wetterdienst (DWD). Seine Klimaprojektion für die Zukunft basiert ausschließlich auf theoretischen Modellen und ihren (offensichtlich teilweise falschen) Annahmen, während die natürlichen, seit Jahrtausenden und Jahrmillionen existieren natürlichen Klimaschwankungen und Zyklen einfach ignoriert werden. Kein Wunder, dass sich aus dem gleichen Grund auch die Klimamodelle des IPCC als so völlig falsch erwiesen haben. Kein einziges war in der Lage, das Klima der Vergangenheit zu rekonstruieren, noch den Klima-Stillstand (den „Hiatus“) seit dem Jahr 1998 bis heute vorauszusehen, sondern produzierten nur einen tollen Anstieg basierend auf der CO2-Zunahme … als ob Klima derartig simpel wäre.“…
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Neununddreißig Vorhersage-Experten aus vielen Disziplinen von überallher in der Welt haben die Vorhersageprinzipien aus der publizierten Vorhersage-Literatur zusammengestellt. Weitere 123 Vorhersageexperten haben diese Arbeit geprüft. Die Prinzipien wurden 2001 veröffentlicht und sie stehen über das Internet jedem Wissenschaftler zur Verfügung, der sich mit Vorhersagen beschäftigt, damit er seine Vorhersagen mit bestem Gewissen machen kann. Auch kann er deren Gültigkeitswert anhand der Prinzipien überprüfen. Diese Prinzipien sind die einzige veröffentlichte Zusammenstellung von beweiskräftigen Standards für Vorhersagen.
Dessen ungeachtet behaupten die Alarmschläger von der Globalen Erwärmung, dass „fast alle“ Klimawissenschaftler an das Eintreffen der Erderwärmung glaubten. Das ist eine sonderbare Behauptung angesichts der Tatsache, dass tatsächlich über 30.000 amerikanische Naturwissenschaftler in der Oregon-Petition die Aussage unterzeichnet haben, dass die Vorhersagen einer menschengemachten gefährlichen globalen Erwärmung keine Grundlage hätten und dass „kein überzeugender Beweis“ existiere, dass Kohlendioxid die Erde gefährlich erwärmen oder das Klima schädigen könnte.
Hier war vor ein paar Tagen Waldbrand. Ein paar Mädels haben nach einem kurzen Regenschauer ein Feuer gemacht um ihre Klamotten zu trocknen. Drei Feuerwehren mussten ausrücken. Regenschauer <> Klimawandel.