H. Sterling Burnett
Seit Jahrzehnten warnt das britische Met Office davor, dass eine der Gefahren und Anzeichen des vom Menschen verursachten Klimawandels eine Zunahme extremer Stürme und höherer Windgeschwindigkeiten sei.
In seinen Jahresberichten widmet das Met Office jedes Jahr ganze Kapitel den sogenannten „wesentlichen Klimavariablen“, darunter Windgeschwindigkeit, Temperatur und Niederschlagsmengen. Das Met Office erklärte im Jahr 2025, Windgeschwindigkeiten seien ein „nützlicher Maßstab“ für die Häufigkeit und Stärke von Stürmen. Die Daten zu diesen Phänomenen stammen aus dem landesweiten Netz britischer Wetterstationen. Im Jahr 2024 bezeichnete das Met Office die dort aufgezeichneten Messwerte als „Ground Truth“ – die Grundlage für Wettervorhersagen und seine Analysen zum Klimawandel.
Doch im jüngsten Bericht des Met Office fehlt das Kapitel über Windgeschwindigkeiten gänzlich. Man könnte sich durchaus fragen, warum die Behörde ein Kapitel über einen Indikator entfernen sollte, den sie selbst als entscheidend für den Klimawandel bezeichnet. Die Antwort liegt vielleicht in den unbequemen Langzeitdaten zur Windgeschwindigkeit in ganz Großbritannien. Messungen im ganzen Land über die letzten 50 Jahre zeigen einen deutlichen Rückgang der Windgeschwindigkeiten – und nicht den Anstieg, auf den das Met Office wiederholt hingewiesen und vor dem es gewarnt hat. Die Daten des Met Office zu maximalen Windböen, die bis in die 1970er Jahre zurückreichen, zeigen einen deutlichen Rückgang:
Wie die Grafik zeigt, ist die Zahl der Tage mit extrem starken Windböen von 60 Kilometern pro Stunde oder mehr – die ohnehin relativ selten sind – am stärksten zurückgegangen.
Anstelle dieses Kapitels hat das Met Office eine ergänzende Reihe von Leitfäden zu Windgeschwindigkeiten herausgegeben, in denen statt auf reale Daten auf die Prognosen umstrittener Klimamodelle Bezug genommen und Schäden durch einzelne Stürme angeführt werden. Anekdoten und Prognosen ersetzen Daten.
„Die meisten Klimaprognosen deuten darauf hin, dass Winterstürme in Großbritannien künftig leicht an Zahl und Intensität zunehmen werden, d. h., es wird erwartet, dass mehr Winterstürme, darunter überproportional viele schwere Stürme, über Großbritannien hinwegziehen werden“, heißt es in den Leitlinien des Met Office. „Die Zuverlässigkeit dieser Prognose ist jedoch mittelmäßig, kommen doch einige Klimamodelle zu anderen Ergebnissen.“
Wie bei so vielen (mit Steuergeldern) finanzierten Behördenberichten, die von Verwaltungen auf der ganzen Welt herausgegeben werden, greift man – wenn Wetterdaten nicht in das Narrativ der Klimakrise passen – auf die Untergangsprognosen der Modelle zurück, anstatt sich an die Fakten zu halten, und das trotz der bekannten Mängel dieser Modelle und ihrer offensichtlichen historischen Unfähigkeit, Temperaturen genau zu modellieren.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Quelle: The Daily Skeptic
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-588-the-song-remains-the-same-politically-climate-change-still-doesnt-matter/, zweite Meldung
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Später wird Met Office behaupten, als besondere Klimaschutzmaßnahme habe der Ausbau der Windräder zur Eindämmung der Stürme beigetragen, da die Windräder ja bekanntlich Energie der Winde entnimmt.
Also müssen sie den weiteren Ausbau der Windräder massiv fördern, bis irgendwann der gesamte Wind verstummt ist.
Wir sollten auch nicht vergessen, die Schmetterlinge auszumerzen!
Ich darf an Edward N. Lorenz erinnern, der 1972 einen Vortrag vor der American Association for the Advancement of Science hielt mit dem Titel: „Does the flap of a butterfly’s wings in Brazil set off a tornado in Texas?“
EIKE_2026-08-30_uk-met-office-ignoriert-auf-einmal-unbequeme-klimadaten-die-zuvor-als-entscheidend-galten
Doch im jüngsten Bericht des Met Office fehlt das Kapitel über Windgeschwindigkeiten gänzlich.
Bei den Rechen-Ergebnissen der Simulation des natürlichen Klimawandels:
ECC_1943AD_2107AD_COLD_09.JPG
Siehe auch:
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
fehlen auch die Windgeschwindigkeiten.