„…die CO₂-Daten lassen sich nicht durch das Modell des Treibhauseffekts als treibende Kraft für die Temperatur erklären“
Heutige Klimamodelle gehen davon aus, dass es eine fortwährende positive Rückkopplung gibt, wenn mehr CO₂ in die Atmosphäre gelangt; die durch CO₂ verursachte Erwärmung führt zu immer weiterer Erwärmung.
Dr. Peter Stallinga verwendet jedoch in seiner Veröffentlichung aus dem Jahr 2025 empirisch belegte Daten und stellt fest, dass das tatsächliche Vorzeichen der Rückkopplung negativ ist – und zwar um den Faktor zwei. Dies widerlegt die These einer katastrophalen, außer Kontrolle geratenen Erwärmung.
„…es wurde empirisch festgestellt, dass die Rückkopplung [durch zugesetztes CO₂] negativ ist [um den Faktor 2]“
Die Studie betont, dass der statistische Zusammenhang zwischen CO₂ und Temperatur nicht konsistent ist, sondern je nach Zeitrahmen oder theoretischem Modell variiert. So beträgt beispielsweise der paläoklimatische Zusammenhang zwischen CO₂ und Temperatur möglicherweise 2000 ppm pro K, während er für die letzten 60 Jahre auf 100 ppm pro K geschätzt wird.
Diese stark voneinander abweichenden Zusammenhänge deuten darauf hin, dass komplexe, vielfältige physikalische Prozesse das Klimasystem beeinflussen und nicht ein einzelner, dominanter Faktor (d. h. steigende CO₂-Emissionen).
Letztendlich kommt die Studie zu dem Schluss, dass der Treibhauseffekt allein nicht ausreicht, um alle beobachteten atmosphärischen Daten angemessen zu erklären.
„Auf einer zeitgenössischen Zeitskala wird deutlich, warum die Temperatur im Vergleich zum Treibhauseffekt-Modell so wenig gestiegen ist; CO₂ hat einfach keinen ausreichend großen Einfluss auf die Temperatur.“

Quelle: Stallinga, 2025
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Das stimmt so nicht. Siehe: Nyos-See – Wikipedia
Doch, die chemische Wirkung von CO2 ist phänomenal.
Das bestreitet ja niemand.
Es ging um die Aussage, CO2 bewirke nur Gutes.
Dass ca.1700 Menschen und Tausende Tieren starben, nachdem aus dem Nyos-See über 1,5 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt wurden, ist ein Beweis, dass CO2 nicht nur Gutes bewirkt.
Und was sagt Ihnen die Konzentration der freigesetzten Wolke`?
Ich würde Ihnen gerne antworten, leider erhalte ich dazu keine Chance.
Schade, eike scheint kein Forum für freien Austausch zu sein.
Ich weiß nicht, worauf sie hinaus wollen.
Mal anders herum denken.
„Mysteriöses Leck: Die Erde verliert tonnenweise Sauerstoff an den Weltraum.“
[businessinsider.de/wissenschaft/mysterioeses-leck-die-erde-verliert-tonnenweise-sauerstoff-an-den-weltraum-2018-12/]
Ohne CO² und Photosynthese kein neuer Sauerstoff.
„Die Erde ergrünt.“
[nzz.ch/wissenschaft/klima/die-erde-ergruent-ld.16586]
Ersticken oder mit vielleicht +2°C Erwärmung verglühen?
Wann kommt die nächste Hiobsbotschafft und die O² Steuer auf jeden Atemzug?
Lol
Dazu gibbets eine sehr aktuelle, neue Studie.
„Evolution or atmospheric oxygen escape from Earth since the Great Oxidation Event“https://www.earth.ox.ac.uk/publication/2447092/ora-hyrax?
Bei der Diskussion um die CO2 Klimaerwärmung ist es wichtig den historischen Kontext nicht aus den Augen zu verlieren, er erklärt den aktuellen Irrsinn.
Ende des 19. Jahrhunderts machten sich Wissenschaftler an Hand eines einfachen Modells Gedanken über die Oberflächentemperatur der Erde. Das einfache Modell ist schnell erklärt, die Projektionsfläche der Erde ist eine Scheibe, sie strahlt aber über die Kugeloberfläche zurück, also Faktor 4 im Verhältnis zur (Einstrahlung – Albedo). Daraus rechnete man eine so genannte „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ von 255 K. Ein simples Modell und eine einfache Rechnung. Die Erdoberfläche ist aber wärmer als 255 K, man ging von 288 K aus, also woher kommen die 33 K? Da hatte ein Wissenschaftler namens Arrhenius eine Theorie die besagte dass die ir-anregbaren Spurengase (u.a. das CO2) so wirken wie die Scheiben eines Glashauses und die Erde sich dadurch auf 33 K über „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ erwärme. Eine Theorie die schon das Wood-Experiment anno 1909! falsifizierte. Die Theorie verschwand in der Versenkung. Bis findige Ideologen ihre politische Hebelkraft erkannten denn CO2 ist das unvermeidbare Produkt jeder Kohlenwasserstoffverbrennung. Die „menschengemachte Klimaerwärmung durch Treibhausgase“ war erfunden. Der Rest ist bekannt, Öko-Sekte (IPCC) und Zerstörung der wirtschaftlichen Basis des verhassten Gesellschafts- und Wirtschaftssystems. Die gesamte Diskussion über die Klimawirkung das CO2 ist eine Diskussion über die Auferstehung der Toten, etwas physikalisch völlig absurdes, aber gesellschaftlich hoch wirksam weil es geglaubt wird. Nur das zählt, erst der Glaube an einen Gott macht diesen real und erst der Glaube an das „Klimagas CO2“ macht die Klimarettung real. Die Grünen sind keine Partei, die Grünen sind eine Sekte.
Der historische Kontext ist tatsächlich aufschlussreich, nur erzählt er fast das Gegenteil Ihrer Geschichte Herr Pesch. 🙂
Schon 1856 stellte Eunice Foote fest, dass CO2 besondere Wärmeeigenschaften besitzt. 1859/61 wies Tyndall experimentell die starke Infrarotabsorption von CO2 und Wasserdampf nach. 1896 berechnete Arrhenius erstmals, wie Änderungen des atmosphärischen CO2 die Erdtemperatur beeinflussen könnten.
Und Wood „falsifizierte“ 1909 keineswegs den atmosphärischen Treibhauseffekt. Er untersuchte, warum ein Glashaus warm wird, und stellte die Bedeutung unterdrückter Konvektion heraus.
Ein Glashaus und eine Atmosphäre funktionieren eben nicht nach demselben Mechanismus. Genau darauf weist auch die historische Literatur hin, Herr Pesch.
Callendar 1938, Plass 1956, Revelle/Suess 1957 und später auch Manabe/Wetherald griffen die Wirkung von Co2 auf und das alles lange vor Gründung des IPCC 1988.
Plass berechnete 1956 bereits eine deutliche Erwärmung durch CO2-Verdopplung; Revelle und Suess untersuchten 1957 ausdrücklich den menschengemachten CO2-Anstieg durch fossile Verbrennung.
Besonders ulkig wird die These von den „findigen Öko-Ideologen“, wenn man sich die Ölindustrie ansieht: Exxon beschäftigte in den 1970er Jahren selbst Klimaforscher.
1977 erklärte Exxon-Wissenschaftler James Black dem Management, dass fossile CO2-Emissionen wahrscheinlich das Klima erwärmen. Die internen Exxon-Projektionen von 1977–2003 waren später sogar erstaunlich nah an der tatsächlich beobachteten Erwärmung. Das ergab 2023 eine Auswertung in Science. Exxon stellt viele dieser historischen Dokumente heute selbst öffentlich bereit.
Also erst sehr viel später kamen das von Ihnen verhasste IPCC, Grüne und Klimapolitik.
Die Vorstellung, politische Ideologen hätten irgendwann eine 1909 beerdigte Theorie wieder ausgegraben, hat daher nur einen klitzekleinen Schönheitsfehler: Die tatsächliche Wissenschaftsgeschichte weigert sich hartnäckig, dabei mitzumachen.
Jetzt haben Sie sich nicht nur als MINT-Versager, sondern auch als Märchen-Erzähler geoutet. 🙂
Merkwürdig, man kann Belege, Beweise etc, was immer man will, anführen, und Sie kauen ungeniert und ungerührt die alten Schlagworte und Behauptungen nqch, die versuchen den sog. Teibhauseffekt zu beweisen.
Wer ist denn nun der MINT Versager?
Was sind denn die „alten Schlagworte und alten Behauptungen“, von denen Sie sprechen?
Und was genau sind denn die „Beweise“ und „Belege“? Zeigen Sie doch mal – aber bitte zitieren Sie nicht EIKE selbst.
Schauen Sie mal hier ein.
Aber wie ich Ihre merkwürdiges Verhalten im oberen Kommentar sehe, wollen Sie EIKE selber nicht.
Was wiederum bedeutet, dass Sie nur hier mitmachen wollen, um Krawall zu schlagen.
Und das wollen wir allerdings auch nicht.
Also, sehen Sie sich vor. Wenn Sie so weitermachen, dann werden Sie gesperrt.
Man erfand dann die „Gegenstrahlung“, ein Verstoss gegen die HS der Thermodynamik. Nachdem das einigen „Klima-Wissenschaftlern“ zu offensichtlich wurde erfand man die dritte Erklärung für eine CO2 Klimaerwärmung, die ansteigende Abstrahlungshöhe. Was nicht plausibel ist und zudem am 2 HS der Thermodynamik stirbt. Bis heute gibt es 3 Modelle die eine „Klimaerwärmung“ durch ir-anregbare Spurengase begründen sollen, dumm nur dass keines dieser Modelle den Kontakt mit der Thermodynamik überlebt. Werden Sie als MINT-Versager nicht verstehen, interessiert Sie auch nicht, es zählt nur die politische Agende hinter dem CO2 Klimamärchen….
Was natürlich nicht die Theorie beweist sondern nur zeigt dass die „Klimamodelle“ letztlich, unabhängig von der Leistungsfähigkeit der Computer, immer nur dasselbe Ergebnis berechnen können. Eine Modellarchitektur welche auf zusätzliches CO2 immer mit einer Erwärmung reagiert wird immer zu einer Klimaerwärmung führen; Sie beweist gar nichts! Wer hätte das gedacht… Das damalige Modell war physikalischer Nonsens, die heutigen Modelle sind es auch. Das ist die einzige Übereinstimmung die sich daraus ableiten lässt.
Warum begreifen Sie nicht, dass die Atmosphäre als Dämmschicht wirkt. Die von der Erde abgegebene Energie wird verzögert nach außen transportiert, Konvektion. Ist doch von der Energieseite leicht verständlich.
Ja, damit sollte „ein Schuh draus werden“ 👍. Allerdings wird die Analogie zu einer Dämmschicht gleich wieder heftige Diskussionen auslösen, weil die Erde nicht gedämmt ist wie ein Heizungsrohr, sondern einfach nur mit einer hauchzarten Schutzschicht eines turbulenten Gasgemischs – verziert durch Wolkenschlieren – umgeben ist. Auf einem Foto aus dem geostationären Orbit sind die Größenordnungen und die Turbulenzen sichtbar. Mit diesem Foto im Kopf wird die Diskussion darüber, was ein paar lausige ppm infrarotaktives Spurengas mehr oder weniger eventuell in dieser schlierenverzierten „Dünnschicht“ thermisch bewirken, relativ übersichtlich.
Die Analogie stimmt aber; das was in einem Dämmaterial wie z.B. Styropor dämmt ist die eingeschlossene Luft. Nun muss man sich nur vorstellen können die Erde samt Atmosphäre sei quasi statisch. Dann entf#llt auch der Blödsinn mit „die Erde kann nur über Strahlung ins All kühlen“. Das ist Unfug, die Luft wird nach oben kälter, und strahlt natürlich enstrechend der Temperatur. Hier wird mal wieder Ursache und Wirkung vertauscht.
So geshen ist die Atmosphäre auch mit einem Glashaus vergleichbar, das funktionert ja auch nicht weil IR, sonder warme Luft eingeschlossen wird.
Wissen Sie auch welche mittlere Erdtemperatur er angenommen hat? Ist dieselbe die Arrhenius genannt hat, 1896 und 1903.
Understanding Eunice Foote’s 1856 experiments: heat absorption by atmospheric gases
Dass CO2 IR-Strahlung absorbiert beweist nicht dass der GHE existiert und Tyndalls CO2 Eiszeit Hypothese wurde von spätestens Milankovic widerlegt.
Der experimentelle Nachweis dass der GHE funktioniert fehlt bis heute – Sie wissen was der Kern der Theorie ist?
Foote selbst hat doch den Beweis geführt das CO2 nicht für die behauptete Wirkung verantwortlich sein kann, sie hat nämlich mit 100% CO2 experimentiert und nachgewiesen das dessen Erwärmung mit einem Vergleichsversuch von normaleer Luft, feuchtigkeitsgesättigt, überein stimmt. Findet sich in der Originalpublikation in den Tabelle 2 und 3 nach meiner Erinnerung ausgwiesen. Da spielen weitere Probleme bei der Versuchsanordnung eigentlich keine Rolle mehr.
Sie hat ja auch Wasserstoff in dem Glasgefäss erwärmt, also spielt Wärmeleitung eine wichtige Rolle. Und das Gas kann nicht frei konvektieren, zwei Prozesse die die Oberfläche kühlen.
Der grosse Haken an der Sache für die Alarmisten ist dass der GHE nur als quasi statisches Modell existiert und im Durchschnitt „funktioniert“.
Es ist offenbar so dass vieles bei der Theorie auf Hörensagen beruht. Wenn ich mich recht erinnere schreibt Arrhenius 1896 er selber hätte keine Experimente durchgeführt weil das Equipment zu teuer war. Ob er später eines durchgeführt hat ist mir jetzt unbekannt.
Elsässer schreibt 1942 Arrhenius hätte eines durchgeführt, siehe unten. Der erste Teil ist auch interessant.
Ein -80°C schwarzer Körper als Empfänger um die Temperatur eines Gases zu bestimmen. Wie das AERI dessen Detector auch gekühlt wird um die kältere, resp. wärmer als der Detektor, Strahlung der Atmosphäre zu messen.So gesehen hat Arrhenius seine Theorie selber widerlegt.
„Schon 1856 stellte Eunice Foote fest, dass CO2 besondere Wärmeeigenschaften besitzt. 1859/61 wies Tyndall experimentell die starke Infrarotabsorption von CO2 und Wasserdampf nach. 1896 berechnete Arrhenius erstmals, wie Änderungen des atmosphärischen CO2 die Erdtemperatur beeinflussen könnten.“
Nur komisch das alle drei Beispiele tatsächlich nicht bewiesen haben, das CO2 der Treiber wäre. Denn allen gemeinsam war, das sie CO2 und Wasserdampf nicht trennen konnten. Besonders bei Foote lässt sich das gut ablesen in ihrer Veröffentlichung. Sie hat den Nachweis geführt, das 100% CO2 sich genau so warm zeigt wie feuchtigkeitsgesättigte Luft. Na da finde doch einer den Fehler bei. Tyndall haben Sie selbst aufgeführt das er beide Bestandteile berechnete und für Arrhenius ist belegt, das er „Strahlungsnachweise“ berechnete die er in den verwendeten Daten garnicht auffinden konnte.
Vielleicht versuchen Sie es das nächste mal erst mit dem Studium der behaupteten Nachweise ehe Sie aus der Klimabibel Ihre Argumente zusammenglauben. 😀
Interessant ist, das dieser Beitrag von 2023 zu Arrhenius neuerdings bei Google vollends verschwunden ist, selbst mit exakten Eingaben wird nur noch ein Inhaltsverzeichnis der Publikation angezeigt, ohne Link. Ich habe den aber dennoch in meinen Notizen gefunden. Was nicht sein darf, das kann nicht sein und eine kritische Betrachtung gegen den Halbgott der Luftikusse geht garnicht. 🙁
https://cdn.gdch.de/prod/Mitt_FG_Gesch_Chem_2023_27_5_kunz_d7f9488bf2.pdf
Daher solche Artikel immer im Internet Archiv sichern!
https://web.archive.org/web/20260901212748/https://cdn.gdch.de/prod/Mitt_FG_Gesch_Chem_2023_27_5_kunz_d7f9488bf2.pdf
Die 255K stammen nicht von Arrhenius sondern soweit mir bekannt von James Hansen, 1981; Arrhenius gibt 1903 eine Temperatur ohne GHG’s von -1.7°C an, er kannte das Standardmodell (logischerweise) nicht. Und die Solarkonstante wurde erst 1982 festgelegt, damals noch mit 1367W/m² (siehe auch Hansen), seit 2015 sind es 1361W/m².
Beide geben aber eine Mitteltemperatur von ungefähr +15°C bzw ~288K an. Genau wie der IPCC Bericht von 1990 und der von 2023, AR6. Die 255K sind ein extrem vereinfachtes flache Erde Modell, auch wenn die Alarmisten das bestreiten werden (so wie sie alles bestreiten was mit der Realität zu tun hat).
Wie wir sehen ist die einzige Konstante hier die 15°C beobachtete (IPCC) bodennahe Lufttemperatur.
Die „aktuelle“ Mitteltemperatur liegt übrigens bei 15.25°C.
Eine behauptete „positive Rückkopplung“ also eine Mitkopplung wäre nur möglich, wenn es dazu eine zusätzliche Energiequelle gäbe. Die müßte so stark sein, um jene zusätzliche Energie zu liefern, die für die erhöhte Temperatur (= Zuwachs von innerer Energie) notwendig ist. Die gibt es aber nicht! Der einzige energieaktive Prozeß ist der laufende Empfang von Sonnenenergie. Alles was danach auf der Erde kommt, sind passive Prozesse, die alle von der empfangenen Sonenenergie „leben“.
In der Natur kann es nur dämpfende Rückkopplungen geben, also Gegenkopplungen. Diese Tatsache zeigt sich bei allen untersuchten Prozessen, die Ergebnisse in der Wirklichkeit sind immer geringer, als es eine Berechnung gem. theoretischer Formel ergibt. (Ausnahme ist Kernspaltung unter künstlich hergestellten Bedingungen)
Zusätzlich können Sekundärprozesse angeregt werden, die weitere Energie abziehen und so die Temperatur eher senken bzw. verteilen, als sie anzuheben.
Wenn man von der Energie ausgeht, wird alles einfach und übersichtlich.
Herr Gouder sagt weiter unten:
Der verzögerte Wärmetransport Richtung Weltall ist der Treibhauseffekt.
Und deshalb kann man eine Klimasensitivität auch in keinem Versuch beweisen, dachte ich mir immer, womöglich braucht man eine lange Wegstrecke. Deshalb hab ich bis vor vier Jahren nicht ausgeschlossen, dass Treibhausgase doch ein bißchen in der Atmosphäre erwärmend wirken könnten
Aber: Sprengung der Nordstream Pipeline, hier wurde mir diese Vorstellung widerlegt.
Bei diesem unfreiwilligen Großversuch sind Unmengen des starken Treibhausgases Methan in die Atmosphäre über der Sprengstelle gelangt und haben sich wie ein Pilz ausgebreitet.
Zigfache Klimasensitivitäten lagen vor: Und kein einziger Satellit hat eine verzögerte Abkühlung nach oben, was einer Erwärmung gleichkäme, festgestellt!!
Dieser Großversuch hat bewiesen: Treibhausgase wirken allerhöchstens in homöopathischen Dosen. Und deswegen wiederholen wir diesen Satz ständig.
IPCC TAR 14.2.2.2
Balancing the need for finer scales and the need for ensembles
In sum, a strategy must recognise what is possible. In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible.
https://web.archive.org/web/20171207015349/https:/www.ipcc.ch/ipccreports/tar/wg1/505.htm
Seit 2024 wird es weltweit kälter
Ph. D. Roy Spencer (DOE Climate Working Group)
climatologist, author, former NASA scientist
https://www.drroyspencer.com/
Dr. Robert Balling: Der IPCC stellt fest, dass „keine signifikante Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs während des 20. Jahrhunderts festgestellt wurde“.
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/TAR-11.pdf
AR6 dito
Abbildung 31 Screenshot AR6
Ottmar Edenhofer
IPCC CO-Chair Working Group III
2008-2015
https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltvermoegen_neu-ld.1003523Ä
Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik gleichbedeutend mit Umweltpolitik sei. Vielmehr geht es bei der Klimapolitik darum, wie der Reichtum der Welt faktisch umverteilt werden kann
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019
Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt
https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Klimakurven-Kronzeuge Michael Mann verlor vor Gericht
https://www.revierkohle.de/klimakurven-kronzeuge-michael-mann-verlor-vor-gericht/
Das oberste kanadische Gericht von British Columbia hat die Klage des Palöoklimatologen Michael Mann, dem Erfinder der Hockeyschläger-Klimakurve, gegen den Geographen Tim Ball, der die Richtigkeit der zugrunde liegenden Datenbasis anzweifelte und daher von Mann wegen Verleumdung verklagt wurde, zurückgewiesen und ihn zur Zahlung der nicht unerheblichen Prozesskosten am 22.8. 2019 verurteilt.
Global Temperature Change…Climatologist Cliff Harris
2014.04.13
https://youtu.be/yegKl2nKBQI?t=38
„As soon as someone tells you it’s warming, the reply you give is: Since when?“ Geologist, Prof. Ian Plimer: „We have been cooling down for the last 4000 years. It’s all about when you start the measurements.“
„If you take measurements from the Medieval Warming, we’ve cooled… 2024_05_08
https://x.com/wideawake_media/status/1788534641479041031?t=tMmw9FbXdGj k2FUmoU3cpw&s=03
Eine Abweichung von ±15° C möglich
2019_09_25
https://www.epochtimes.de/panorama/wissen-genial/fehleranalyse-zeigt-unzuverlaessigkeit-globaler-temperaturprognosen-klimamodelle-abweichung-a3012168.html
Cook-Studie
Ich habe die Studie!
nicht 97% für über 50% menschliche Ursache, sondern nur 0,54% (64 Studien)
Unter den ersten 10 von 64 Studien waren bereits 4x Ozon-Loch, das nichts mit CO2 zu tun hat
Klimawandel –
John Cook Studie (97%) mit Excel analysiert gelöscht
https://youtu.be/aR2bl32ObU0
2016_12_14
https://www.forbes.com/sites/uhenergy/2016/12/14/fact-checking-the-97-consensus-on-anthropogenic-climate-change/?sh=30c07f5e1157
Die 97% Einigkeit unter Wissenschaftlern, die es nie gegeben hat
2020_01_021
https://markus-fiedler.de/2020/01/02/die-97-einigkeit-unter-wissenschaftlern-die-es-nie-gegeben-hat/
97 Articles Refuting The “97%Consensus”
Mike Hulme, Ph.D. Professor of Climate Change, University of East Anglia
https://climatechangedispatch.com/97-articles-refuting-the-97-consensus/
Climate Consensus and ‘Misinformation
2013_08_30
DOI 10.1007/s11191-013-9647-9 https://link.springer.com/epdf/10.1007/s11191-013-9647-9?sharing_token=QtKeSe7tGk4p5oDPFky1m_e4RwlQNchNByi7wbcMAY5p9vZJveuwXcJtltfXrXsI0pZbZAhbmfIPKWyOQ2yYB7AOovdXAlVugeryu2JvrXkELNAlClUxL7e5V5GWUdtyYsi-ToIZuIM6sAfdePcfe4xqxcyqRlKqr4D0PHoFIXU%3D
IPCC AR6
Drastische Fehler im AR6 (Schulnote 5-)
2023_05_09
https://clintel.org/thorough-analysis-by-clintel-shows-serious-errors-in-latest-ipcc-report/
https://clintel.org/wp-content/uploads/2025/06/Clintel-The-Frozen-Climate-Views-of-the-IPCC-online-version.pdf
Andy May: Is AR6 the worst and most biased IPCC report?
2023_05_16
https://youtu.be/yegKl2nKBQI?t=38
Ist AR6 der schlechteste und verzerrteste IPCC-Bericht?
2023_05_19
https://eike-klima-energie.eu/2023/05/19/ist-ar6-der-schlechteste-und-verzerrteste-ipcc-bericht/
46 den Klimawandel „leugnende“ Aussagen von ehemaligen IPCC-Wissenschaftlern
2023_06_03
https://eike-klima-energie.eu/2023/06/03/46-den-klimawandel-leugnende-aussagen-von-ehemaligen-ipcc-wissenschaftlern/
46 IPCC-Wissenschaftler rebellieren: Das Klimanarrativ bricht von innen zusammen
2026_05_01
https://tkp.at/2026/05/01/46-ipcc-wissenschaftler-rebellieren-das-klimanarrativ-bricht-von-innen-zusammen/
Daß es zum CO₂-THE keine belastbaren Nachweise gibt, kann jeder leicht erkennen, der z. B. den IPCC-AR6-Langbericht ansieht. Der hat zwar sehr viele Seiten, aber dort gibt es zum Thema Treibhauseffekt durch CO₂ keine einzige Aussage, die nicht unter einem offenbar „zufällig ausgewählten“ Wahrscheinlichkeitsvorbehalt steht. Der Begriff estimate (Schätzung) kommt auf den 2409 Seiten 3083 Mal vor … Also frei nach Karl Valentin: „Nichts genaues weiß man nicht …“
Mittlerweile stellt sich immer klarer heraus, daß die freiwillig selbstauferlegte Vorgabe, CO₂ zu verteufeln und mit Zwang zu vermeiden, besonders eines bewirkt, nämlich die eigene Industriebasis zu vernichten! Jene Industriebasis, die unsere Grundlage für Wohlstand und Lebensqualität ist, bzw. war.
In dieser Situation ist es daher vollkommen unverständlich, wieso niemand auf die Idee kommt, einmal hartnäckigst und ergebnisoffen nachzuforschen, wie abgesichert man denn eigentlich weiß, was man in Bezug auf CO₂ behauptet? Das IPCC RCP 8.5 Szenario hat man (medial stillschweigend) bereits verworfen. Warum eigentlich? Und wieso glaubt man bei den anderen Szenarien, sie wären richtiger? Wieso beerdigt man also trotz nicht vorhandener Belege lieber voreilend die eigene Industrie und jubelt darüber auch noch?
All das ist keine Verschwörungstheorie und auch keine ideologisch bedingte Desinformation oder auch keine Klimaleugnung; jeder der will, kann all das selbst überprüfen, alles ist per Google einfach analysierbar, man muß nur neugierig sein und es auch wollen und machen.
Wenn alles Leben rein zufällig entstanden ist, warum soll dann nicht auch CO2 für alles Schlechte verantwortlich sein. Hat das Eine funktioniert den Leuten beizubringen, ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch, daß auch das Andere funtioniert. Das Eine ist zwar so blödsinnig wie das Andere, aber die Menschen schlucken es dennoch.
Was bleibt ist in beiden Fällen die Frage: Warum? Wer macht das warum. Mit Verschwörungstheorie kann man die Leute zwar mundtot machen, die Frage bleibt aber dennoch. Warum macht man das und steckt auch unmassen an Geld hinein. Und niemand spendiert Geld, besonders nicht vieeeeel Geld, einfach für nichts.
Herr Strasser,
(Strasser)
Wieso beerdigt man also trotz nicht vorhandener Belege lieber voreilend die eigene Industrie und jubelt darüber auch noch?
(Kuck)
Arrhenius ist „schuld“. Wenn man auf Albert Einstein gehört hätte, gebe es heute kein THE. Jeder wüsste, dass die Wolken die Erde „warm“ halten.
Und jeder wüsste, dass es bei wolkenlosem Himmel sehr kalt werden kann.
Sie haben völlig recht: Einen THE gibt es nicht
Ich verstehe den ganzen Käse nicht. Natürlich wird durch die IR Abstrahlung Energie in die Atmosphäre gebracht. Diese wird dadurch erwärmt und wirkt dämpfend (verzögernd) auf den Wärmetransport Richtung Weltall. Das hat mit einem Treibhauseffekt natürlich überhaupt nichts zu tun. Wenn ich meinen Suppentopf in eine Styropurkiste stelle, wird der Wärmeaustausch mit der Küchentemperatur auch verzögert. Habe ich dann eine Treibhauskiste? Freu mich schon auf diverse Kommentare.
Sie haben es sehr gut erklärt, Herr Voge.
Der verzögerte Wärmetransport Richtung Weltall ist der Treibhauseffekt. Und 50% mehr CO2 in der Atmosphäre spielen die entscheidende Rolle.
Und falls es wirklich so wirkt, wie die Treibhausjünger glauben, läuft die daraus erfundene Rückstrahlung auf die Erde (da die Erde ja in etwa eine Kugel ist, ungerichtet mehr als 50 % ins Weltall und weniger als 50 % zur Erde) auch im Falle eines mehrfachen Hin und Her mit Lichtgeschwindigkeit ab.
Es bleibt keine Zeit, wo zusätzliche Energie auf der Erde aufgrund ihrer großen Wärmekapazität zurückbehalten wird. In der Nacht geht ja die Sonne schlafen und liefert nicht nach!
Und Lichtgeschwindigkeit ist ganz schön schnell => rund 330.000 km/s oder rund
330 km / ms oder 3,3 km /10 µs. Bezogen auf die Wolkenhöhe, wo sich das CO2 ja angeblich versteckt, braucht ein Hin oder ein Her etwa jeweils 20-30µs.
Ganz schön schnell, oder? Wer die daraus postulierte Erderwärmung sehen will, muss ganz schön schnell gucken. Das können nur so begnadete Menschen wie Rahmstorf oder Greta und Luisa. Der Schellnhuber kann das ja ohnehin nur, wenn er gerade einen melancholischen Anfall für seine Selbstverbrennung hat. (Das mit dem melancholischen Anfall sind seine eigenen Worte!)
Herr Puschner, sie sollten bei Ihrer Betrachtung auch meine Engeltheorie mit einbeziehen. Ich hatte es mit der Vogelschlagtheorie durchgerechnet, kam aber auf solche gewaltigen Schwärme, die nicht realisierbar sind, weil die Schlagenergie zu gering ist. Die Gegestrahlung verendete auf der Hälfte der Strecke.
Die neue Eike-Lichtgeschwindigkeit ist 10% schneller! Das nenne ich Fortschritt.
Wiederholungen machen es auch nicht besser.
Das trifft auch auf viele andere Leute hier zu.
Danke für den Hinweis, die 10% schenke ich Ihnen gern, mit Tipp-Fehlern kann man schnell einmal diejenigen Menschen aussortieren, die aktiv dabei sind. EIKE kann aber nun wirklich nichts dafür.
In der Gesamtbetrachtung mit dem Hin und Her in 20 – 30µs macht das allerdings keinen gravierenden Unterschied.
Bin gespannt, ob auch jemandem auffällt, dass es eine Rückstrahlung zur Erde als solche nicht gibt, sondern nur eine ungerichtete Raumstrahlung, falls ein angeregtes CO2-Molekül dazu überhaupt Lust verspürt!
Um über einen „Treibhauseffekt“ zu diskutieren, ist es zunächst grundsätzlich erforderlich, für diesen „Effekt“ eine Definition zu formulieren!
So lange es so eine Definition nicht gibt, ist jede Diskussion nutzlos verschwendete Zeit!
Also, wie lautet die Definition des Treibhauseffektes? Idealerweise sogar so, daß man sie gleich direkt in eine physikalische Formel umsetzen kann?!
Weil rein semantische Behauptungen sind physikalisch vollkommen wertlos!
Herr Strasser, für den THE gibt es keine Definition. Eine Definition ist eine Festlegung. Sie stellt eine Art Standardisierung dar. Zum Beispiel sind die Einheiten definiert. Auch die GMST ist definiert.
Der THE ist eine Theorie, wie sich das CO2 auf die Erdtemperatur ausgewirkt hat bzw. sich eine Änderung der CO2-Konzentration auf die Erdtemperatur auswirken wird.
Wiki schreibt zur Theorie: „Eine Theorie ist im umgangssprachlichen Gebrauch eine durch spekulatives Denken oder eine durch Interpretation von Sachverhalten oder von Aussagen gewonnene Erkenntnis. Häufig bildet sie im Ergebnis ein geordnetes System von Grundsätzen bzw. Hypothesen, aus denen sich weitere Erkenntnisse ableiten lassen.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie
Theorien sind also nicht einheitlich. Sie können im Detail natürlich differieren. Ganz grob lässt sich der THE so beschreiben.:
Herr Hack,
(Hack)
Ganz grob lässt sich der THE so beschreiben……
(Kuck)
Wenn man auf einem Auge blind ist, merkt man nicht, dass es nicht nur den CO2 gibt, sondern auch Wolken.
Haben Sie noch nie den Spruch gehört, dass die Wolken die Erde „warm“ halten (Quaas, 2010)?
Aus den Daten (Strahlung) des Wettermastes in Hamburg kann man ablesen, dass die Abstrahlung der Tagseite deutlich stärker ist als die Abstrahlung der Nachtseite.
Die Wolken bestimmen das Klima, nicht die THG.
Das CO2 behindert die Wärmeabgabe der Erde zum All hin. Dadurch hat sich, gegenüber einer Atmosphäre ohne CO2, eine höhere Erdtemperatur eingestellt.
Wer eine höhere Erdtemperatur gegenüber einer Atmosphäre ohne CO2 festgestellt hat, muss eine solche auch bei einer Atmosphäre ohne CO2 gemessen haben. Wer hat die Atmosphäre hierzu vom CO2 befreit, um diese Messung durchzuführen?
Und wie viele Jahre oder Jahrzehnte musste die Atmosphäre hierzu vom CO2 befreit sein, und wo hat man das CO2 für die Messung gelagert, da es ja für das Überleben von Flora, Fauna und Menschen unbedingt erforderlich ist?
Oder handelt es sich einfach um eine bloße ungeprüfte Annahme oder Behauptung?
Die Zusammenhänge sind sehr komplex. Sie lassen sich nicht in einer Formel wiedergeben.
Ach so, tatsächlich, haben Sie die Komplexität ganz alleine von selbst heraus gefunden?
Von festgestellt und gemessen habe ich nichts geschrieben. Bitte genau lesen.
Der THE ist eine Theorie. Wie jede Theorien basiert sie auf bisherige Erkenntnisse und Messungen.
Auf die Komplexität wird von allen Seiten immer wieder hingewiesen. Das zu bestreiten wäre absurd.
„Von festgestellt und gemessen habe ich nichts geschrieben. Bitte genau lesen.“
Das habe ich auch gesehen. Und worauf stützen Sie dann Ihre Behauptungen? Messen Sie doch erst einmal, bevor Sie etwas zu einer Atmosphäre ohne CO2 schreiben.
Sollten Sie eigentlich selbst merken, dass Sie nur herumgesponnen haben!
Das Abstrahlungsverhalten der Erde entspricht fast dem eines Schwarzkörpers. Die Einschnitte können den entsprechenden Gasen zugeschrieben werden. Dieses Spektrum entspricht einem Körper mit einer Temperatur von ca. 255K. Wenn Sie die Einschnitte durch das CO2 sich wegdenken erhalten Sie das Strahlungsverhalten der Erde ohne CO2. Es sei denn, Sie können nachweisen bzw. begründen, dass die Erde auch ohne CO2 das gleiche Abstrahlungsspektrum hat.
Stand der Wissenschaft ist, dass der Einschnitt im Spektrum der CO2-Konzentration entspricht.
Herr Hack,
(Hack)
Stand der Wissenschaft ist, dass der Einschnitt im Spektrum der CO2-Konzentration entspricht.
(Kuck)
Wer und wo hat man die Daten des Einschnitt im Spektrum der CO2-Konzentration gefunden?
Im Labor, bei Bewölkung oder wolkenloser Himmel?
Die im Netz einfach zugänglichen Spektren (siehe unten) sind in aller Regel Zusammenfassungen. Sie sollen etwas rüberbringen (erklären) und arbeiten natürlich mit didaktischen Vereinfachungen. Sie sind demzufolge auch nur begrenzt für andere Auswertungen brauchbar.
Wenn Sie eine Erkenntnis durch Bewölkung vermuten, müssen Sie sich die Mühe machen, sämtliche Messungen auf einen Zusammenhang mit der Bewölkung zu untersuchen. Ihre Mühe lohnt nur wenn, Ihre Erkenntnis neu ist.
Herr Hack,
(Hack)
Die im Netz einfach zugänglichen Spektren (siehe unten) sind in aller Regel Zusammenfassungen.
(Kuck)
Ja, und diese Zusammenfassungen strotzen von Fehlern. Ich betrauere Studenten, die diesen Mist lernen müssen.
Ich rechne Ihnen etwas vor:
Die mittlere Erdtemperatur beträgt 288 K. Die Differenz der Temperatur zwischen Tagseite und Nachtseite beträgt etwa 10 K.
Die Oberflächenabstrahlung der Tagseite XT beträgt dann 417,9 W/qm und der Nachtseite XN 363,7 W/qm.
Aus der Differenz der Werte der Oberflächenstrahlung ergibt den Bodenwärmestrom QT und der Wärmeabstrahlung -QN:
XT-XN= QT=-QN= 54,2 W/qm (denn die Erde ist in einem eingeschwungenen Zustand).
Mit diesen Daten kann die Sonneneinstrahlung ET der Tagseite und die Gegenstrahlung der Nachtseite GN berechnet werden:
ET = XT + QT + GT(0 W/qm) = 472,1 W/qm
GN = XN + QN = 309,5 W/qm.
Aus den Temperaturwerten der Sonne (255 K) und der Erde (288 K) kann die notwendige Gegenstrahlung GM(bezogen auf gesamte Erde) berechnet werden:
ET(255) = 239,7 W/qm
XM(288) = 390,0 W/qm
GM = 150,3 W/qm
Wenn Sie Rechenfehler finden, melden Sie sich bitte.
Herr Kuck, ich werde Ihre Rechnung nicht prüfen. Ein korrektes Rechnen traue ich Ihnen zu.
Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, eine Theorie auszuarbeiten, sie mit Fakten zu unterfüttern und eine überprüfbare Vorhersage zu formulieren.
Ihre Wolkentheorie ist mir einfach zu dünn. Die Gegenstrahlung ist weder erklärt, noch mit Messergebnissen unterlegt. Für den Begriff Wolken/Bewölkung gibt es von Ihnen keine Definition bzw. Abstufung.
Meine Antwort soll Sie veranlassen, Ihre Theorie grundsätzlich zu hinterfragen. Zehntausende von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt versuchen die Meteorologie immer besser zu verstehen. Die Wolken sind kein bisher völlig übersehenes Gebilde am Himmel, dass niemand beachtet hatte. Schon allein, dass es 10 Gattungen (mit etlichen Unterarten) gibt, deutet auf eine ausgiebige Beschäftigung damit hin. Ich halte es für lächerlich dieser geballten Wissenskompetenz, als Einzelkämpfer gegenüberzutreten. Mir ist klar, dass es immer wieder Einzelkämpfer schaffen. Früher war das Wissen noch nicht so groß und viele Irrtümer konnten schon mit einfachen Überlegungen erkannt werden. Heutzutage kommen solche Einzelkämpfer aber aus den ersten 3 Reihen der Wissenschaftselite des Fachgebietes.
Das ein Ingenieur eine tolle Maschine baut ist denkbar. Dass ein Amateur den THE widerlegt ist in meinen Augen weit weg von der Realität.
Am Ausfeilen Ihrer Theorie werde ich bestimmt nicht mitwirken.
Herr Hack,
(Hack)
Dass ein Amateur den THE widerlegt ist in meinen Augen weit weg von der Realität.
(Kuck)
Ich bin/war diplomierter theoretischer Physiker. Einfache Lösungen sind meine Spezialität.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz beschreibt nicht die Situation der Erde. Wolken werden einfach vergessen.
Daher habe ich für die Tagseite und die Nachtseite getrennte Bilanzen erstellt (s. Ergebnisse) (im jahresmittel):
ET(470 W/qm) + GT(0 W/qm) = XT(417 W/qm) + QT (53 W/qm)
XN(363 W/qm) = GN(310 W/qm) + QT(=-QN)(53 W/qm)
TT = 292,8 K, TN = 292,9 K
Die optimalste Situation der Erde besteht darin, dass auf der Tagseite nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) und auf der Nachtseite nur eine Gegenstrahlung (310 W/qm) wirken.
Dann ist die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite höchstmöglich gering.
Es liegt also eine (0-Gegenstrahlung und 310-Gegenstrahlung) vor.
Hinweis: Die Jahresmittel (292,8 K,292,8 K) sind durch Klimatabellen belegt.
Bei starker Bewölkung gilt (QT=QN=0 W/qm:
ET(470 W/qm) + GT(-80 W/qm) = XT(390 W/qm)
XN(390 W/qm) = GN(390 W/qm)
TT = 288 K, TN = 288 K
Hinweis: Vom DWD belegt.
Bei schwacher Bewölkung gilt (QT = -QN = 157 W/qm):
ET(470 W/qm) + GT(155 W/qm) = XT(468 W/qm) + QT(157 W/qm)
XN(312 W/qm) = GN(155 W/qm) – (QN(-157 W/qm)
TT = 301,4 W/qm, TN = 272,4 K
Hinweis: Die GT(155 W/qm) entsteht durch die kleinere Albedo.
Herr Kuck, Alter und auch Bildung schützt vor Torheit nicht.
Ein vielfach beobachtetes Problem ist, dass Zusammenfassungen für weitere Betrachtungen herangezogen werden, ohne zu prüfen, ob das überhaupt zulässig ist. Die KT-Bilanz ist eine Zusammenfassung. Sie soll durch didaktische Auslassungen etwas veranschaulichen.
In der KT-Bilanz sind die Wolken mit einbezogen. Sie sind ja auch eingezeichnet.
Dass die Wolken nicht vergessen wurden, sieht man an der Albedo. 30% der eintreffenden Strahlung wird reflektiert. Die Wolken machen 80% davon aus.
Man kann nicht etwas rechnen und dann festlegen, dass etwas temporär da ist oder nicht. Ihrer Gegenstrahlung fehlt die theoretische Begründung. Strahlung ist an etwas gebunden. Sie entsteht nicht aus dem Nichts. Wo kommt Ihre Gegenstrahlung her? Was bestimmt Ihre Größe? Weshalb soll sie nur in der Nacht existieren? Was ist in der Nacht da und am Tag nicht?
Berechnungen können Theorien prüfen. Jede (System-)Komponente ist, richtig gewichtet, Teil des richtigen Ergebnisses. Führen falsch gewichtete Komponenten zum richtigen Ergebnis, belegt es häufig einen Fehler in der Theorie. Sie rechnen mit einer durchschnittlichen Sonneneinstrahlung am Tag von 472 W/qm. Die empfangende Sonneneinstrahlung am Tag beträgt aber nach KT-Bilanz (341W/qm*2) 681W/qm. Sie ergibt sich aus der Solarkonstante und der Kugelform der Erde. Im Allgemeinen wird das nicht angezweifelt. Wenn Sie das jetzt anzweifeln wird es absurd und wir sind wieder beim meinem ersten Satz.
Meinerseits war es das zu Ihrer Theorie. Rechnen Sie bitte nicht damit, dass ich mich nochmal dazu äußere.
Ich hatte das Bild vergessen. Hier ist es.
https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt
Hmmm – die ersten zwei Sätze verstehe ich ja noch. Nur der dritte Satz „Und 50% mehr CO2 in der Atmosphäre spielen die entscheidende Rolle.“ steht hier irgendwie unbelegt im Raum. Können SIE das mit Ihren Worten erklären?
Herr Gouder, die verzögerte Konvektion ist eben kein Treibhauseffekt. Ein Treibhauseffekt verhindert die Konvektion. Das kuriose, was in dem Zusammenhang immer wieder kommt, ist die sogenannte Gegenstrahlung. Die ist nun grober Unfug, da sie den 2.HS ad absurdum führt.
Die sogenannte Gegenstrahlung ist real und wird mit Satelliten gemessen.
Verzögerte oder komplett verhinderte Konvektion ist beides der Treibhauseffekt.
Nein, Satelliten messen die Gegenstrahlung nicht.
Was ist denn jetzt die Gegenstrahlung? Diejenige, die in den Weltraum auf die Satelliten gerichtet ist, oder diejenige, die Richtung Erde gerichtet ist?
Mir ist völlig neu, dass sich zwischen Wolken und Erdoberfläche Satelliten bewegen, die eine Richtung Erde gerichtete Strahlung messen können. Vielleicht braucht man dazu eine besondere Brille, um sie zu entdecken.
Oder haben die im Weltraum so eine Art Mess-Rüssel, den sie aus dem Weltall Richtung Erdoberfläche ausfahren können? Irgendwie lernt man einfach nie aus!
Verzögerte oder komplett verhinderte Konvektion ist beides der Treibhauseffekt.
=> Verzögerte Konvektion kann man sich ja noch vorstellen, aber was ist denn eine Konvektion, die komplett verhindert ist? Das ist ja in etwa so etwas wie Musik in den Ohren, ohne dass es eine Schallquelle dafür gibt. Das spricht eher für Kollisionen in Gehirnwindungen. – Ach richtig, das ist ja die exakte neue Definition des Treibhauseffekts. Verhinderte Konvektion ist vermutlich der Sammelbegriff für ein großes Energie-Sammelgefäß, aus dem Energie nicht mehr entkommen kann, die ersten grundlegenden Versuche dazu starteten schon in Schilda mit dem fensterlosen Rathaus. Sie erinnern sich?
„aber was ist denn eine Konvektion, die komplett verhindert ist?“
Der wirkliche Gewächshauseffekt!
Das, was Sie meinen, ist zwar Konvektion.
Eine verhinderte Konvektion ist aber eben gerade keine Konvektion, sie ist ja verhindert und damit nicht da oder existent.
Das ist doch nur normale deutsche Sprache!
„Die sogenannte Gegenstrahlung ist real und wird mit Satelliten gemessen.“
Aha. Ziemlich tieffliegende Satelliten.
Ihre Küchenphysik ist Bullshit! Das nötige Niveau für diese Diskussion verpassen Sie um Grössenordnungen.
https://ib-rauch.de/datenbank/vortrag-leipzig.html
Wir kommen also zu den folgenden Aussagen:
(1) Zwischen dem physikalischen Treibhauseffekt und den fiktiven Treibhauseffekten der Planetenatmosphären gibt es keine die wesentlichen physikalischen Erscheinungen erklärenden gemeinsamen physikalischen Gesetze (absichtliche Mißbenennung).
(2) Es gibt keine Rechnungen, die erlauben, eine mittlere Oberflächentemperatur eines Himmelskörpers zu bestimmen, ob mit oder ohne Atmosphäre, ob mit oder ohne Rotation, ob mit oder ohne ultrarotes Licht absorbierende Gase. Die regelmäßig erwähnten 33 Grad Temperaturdifferenz beim fiktiven Treibhauseffekt der Atmosphäre sind deshalb eine reine Fiktion.
(3) Die Strahlungsbilanz für mittlere Strahlungsströme ist völlig ohne Bedeutung für die Einstellung der bodennahen Temperaturen und deshalb auch für deren Mittelwert.
(4) Mittelwerte der Temperatur kann man nicht zur vierten Wurzel von Mittelwerten der vierten Potenz der absoluten Temperatur in Beziehung setzen.
(5) Strahlungs- und Wärmeströme bestimmen nicht die Temperaturverteilungen und deren Mittelwerte.
(6) Reemission ist keine Reflexion und kann auf keinen Fall ohne äußere mechanische Arbeit die bodennahen Lufttemperaturen gegen den tatsächlichen Wärmestrom aufheizen.
(7) Die Temperaturerhöhungen der Klimamodellrechnungen werden mit einem Perpetuum mobile 2. Art plausibel gemacht. Dies ist möglich, weil in den Atmosphärenmodellen die Wärmeleitfähigkeit gleich Null gesetzt wird. Wenn man die „mittlere“ fiktive Strahlungsbilanz aufgäbe, die sowieso physikalisch nicht zu begründen ist, wäre es keines mehr.
(8) Die Absorption der Ultrarotstrahlung in der Erdatmosphäre geschieht überwiegend durch Wasserdampf. Der Wellenlängen- bzw. Frequenzanteil, den CO2 absorbiert, ist nur ein kleiner Teil des ultraroten Spektrums und wird nicht wesentlich durch Erhöhen des Partialdruckes des CO2 verändert(Prof. A. Schack).
(9) Bei der Verwendung des Strahlungstransportmodells mit dem lokalen thermodynamischen Gleichgewicht wird verwendet, daß die absorbierte Strahlung in die Wärmebewegung aller Gasanteile übergeht. Es gibt bei den niedrigen Temperaturen der Erdatmosphäre keine verstärkte selektive Reemission der ultraroten Strahlung.
Sehr schön, dass Sie meine Aussagen prinzipiell bestätigen. Auch wenn sie Bullshit sind. Vielen Dank.
Ich kann jedem nur raten die Ironie selten zu benutzen und sich klar zu äussern. Wenn Sie die Klimaerwärmung durch ir-anregbare Spurengase ablehnen sollten Sie das auch unmissverständlich äussern. Ansonsten kommt es zu vermeidbaren Missverständnissen.
Also, bisher hat keiner die Styroporkiste im Weltall finden können. Haben Sie einen Tipp?
Gehen Sie in die Küche
Welche schmutzigen Wörter sie benutzen….
(-;
Herr Voge,
(Voge)
Natürlich wird durch die IR Abstrahlung Energie in die Atmosphäre gebracht. Diese wird dadurch erwärmt und wirkt dämpfend (verzögernd) auf den Wärmetransport Richtung Weltall.
(Kuck)
Der „verzögernde“ Wärmetransport wirkt dann aber dennoch, wenn auch verspätet.
Was man aber weiß, ist, dass die Wolken die „Erde“ warm halten.
Nicht der THE sondern die Wolken besorgen die Gegenstarhlung.
Bei starker Bewölkung ist die Differenz der Temperaturwerte von Tagseite und Nachtseite nahezu gleich.
Bei wolkenlosem Himmel steigt die Temperatur der Tagseite wegen stärkerer Einstrahlung und sinkt die Temperatur der Nachtseite.
Im Jahresmittel beträgt die Sonneneinstrahlung 470 W/qm und die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken 310 W/qm. Das ist gut für die Erde, weil dann Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite kleinstmöglich ist.
Ja bitte, durch welche Vorgänge soll denn die von der Erde abgestrahlte Energie vergrößert werden? Durch Engel, die durch heftiges Flügelschlagen die Energie erhöhen? Aha, vorhandene Wolken erhöhen die abgestrahlte Energie und damit die Temperatur, so dass eine „Gegenstrahlung“ zustande kommt. Nehmen Sie das wirklich ernst? Den 2. Hauptsatz kennen Sie aber, oder?
Herr Voge.
(Voge)
Aha, vorhandene Wolken erhöhen die abgestrahlte Energie und damit die Temperatur, so dass eine „Gegenstrahlung“ zustande kommt.
(Kuck)
Ich habe mir Klimatabellen von Orten angesehen, deren Temperatur im Jahresmittel 288 K beträgen. Und ich habe die Temperaturwerte der Tagseite und Nachtseite aus den Klimatabellen berechnet: TT = 293 K und TN = 283 K und deren Oberflächenstrahlung XT = 418 W/qm und XN = 364 W/qm.
Aus diesen Werten kann die Sonneneinstrahlung ET und die Gegenstrahlung GN der nächtlichen Wolken berechnet werden:
ET = 418 W/qm + QT (=XT-XN = 418 W/qm-364 W/qm = 54 W/qm) = 472 W/qm und
GN = XN (364 W/qm) + QN(XN-XT= -54 W/qm) = 310 W/qm
Ergebnis: Kein THE auf der Tagseite und Gegenstrahlung nur auf der Nachtseite.
„Es gibt keine experimentellen Belege für den CO₂-Treibhauseffekt“
So ist das, und das betonen wir in nahezu jedem unserer Artikel. Kein Mensch hat bislang die Voodoo-Behauptung einer Klimasensitivität von 2 bis 5 Gard experimentell bestimmt, ab er auch nicht von 0,5 Grad.
Seriöse Versuche können die IR-Absorption nachweisen, aber eine Erwärmung der Luftumgebung? Allerhöchstens in homöopathischen Dosen
Genau so ist es.
Der Begriff „Klimasensitivität“ ist ja bereits an sich ein Fake-Begriff!
Weil natürlich zuerst einmal die Frage besteht, was eigentlich genau um 2 – 5°C erwärmt werden soll? Also die Oberfläche oder Luft auf Meeresniveau in 2 m Höhe?
Und dann hängt die erforderliche „Schwelle“, um etwas 2 – 5°C zu erwärmen, davon ab, welche Ausgangstemperatur beim zu erwärmenden Medium besteht! Gem. 2. HS fließt Wärme von selbst immer nur von der höheren Temperatur zur niedereren. Wenn also ein Medium mit +10°C erwärmt werden soll, genügt beim „Wärmespender“ eine Temperatur von 12 -15°C, wenn aber ein Medium selbst bereits +35°C hat, muß ein Wärmespender mindestens 37 – 40°C haben. Wie stellt man sich so ein Konzept eigentlich vor? Woher kommt die Energie, diese liefernden „Wärmeschwellen“ zu erzeugen und aufrecht zu erhalten? Und aus welcher Materie bestehen diese Wärmespender, sind das die CO₂-Moleküle?
Ich denke, das ist die Milchmädchenrechnung, die man den Leuten weißmachen möchte: 25°C + 2°C + 3°C + 4°C = 34°C => Klimaerwärmung
Das verpackt in ÖRR-Propaganda und Schulstunden, schon weiß es jeder ganz sicher.