Studie aus dem Jahr 2025: „Es gibt keine experimentellen Belege für den CO₂-Treibhauseffekt“
„…die CO₂-Daten lassen sich nicht durch das Modell des Treibhauseffekts als treibende Kraft für die Temperatur erklären“
Heutige Klimamodelle gehen davon aus, dass es eine fortwährende positive Rückkopplung gibt, wenn mehr CO₂ in die Atmosphäre gelangt; die durch CO₂ verursachte Erwärmung führt zu immer weiterer Erwärmung.
Dr. Peter Stallinga verwendet jedoch in seiner Veröffentlichung aus dem Jahr 2025 empirisch belegte Daten und stellt fest, dass das tatsächliche Vorzeichen der Rückkopplung negativ ist – und zwar um den Faktor zwei. Dies widerlegt die These einer katastrophalen, außer Kontrolle geratenen Erwärmung.
„…es wurde empirisch festgestellt, dass die Rückkopplung [durch zugesetztes CO₂] negativ ist [um den Faktor 2]“
Die Studie betont, dass der statistische Zusammenhang zwischen CO₂ und Temperatur nicht konsistent ist, sondern je nach Zeitrahmen oder theoretischem Modell variiert. So beträgt beispielsweise der paläoklimatische Zusammenhang zwischen CO₂ und Temperatur möglicherweise 2000 ppm pro K, während er für die letzten 60 Jahre auf 100 ppm pro K geschätzt wird.
Diese stark voneinander abweichenden Zusammenhänge deuten darauf hin, dass komplexe, vielfältige physikalische Prozesse das Klimasystem beeinflussen und nicht ein einzelner, dominanter Faktor (d. h. steigende CO₂-Emissionen).
Letztendlich kommt die Studie zu dem Schluss, dass der Treibhauseffekt allein nicht ausreicht, um alle beobachteten atmosphärischen Daten angemessen zu erklären.
„Auf einer zeitgenössischen Zeitskala wird deutlich, warum die Temperatur im Vergleich zum Treibhauseffekt-Modell so wenig gestiegen ist; CO₂ hat einfach keinen ausreichend großen Einfluss auf die Temperatur.“

Quelle: Stallinga, 2025
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE