Der Niedergang der deutschen Wirtschaft ist unübersehbar. Die alten „Platzhirsche“ wie die Automobil(zulieferer)industrie, Chemie- oder Stahlindustrie befinden sich im freien Fall. Nur die Rüstungsindustrie ist dank staatlicher Großaufträge im Aufwind. Aber auch die als Heilsbringer angepriesenen und mit viel Steuergeld aufgeblasenen neuen Industriezweige wie Batterieproduktion, Windkraft und Solar befinden sich in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Das nicht nur vom früheren Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Grüne) versprochene „grüne Wirtschaftswunder“ als Folge der sogenannten Energiewende ist – erwartbar – ausgeblieben. Mehr noch: Auch bei den „Erneuerbaren“ ist die Kernschmelze in vollem Gang.
Die gescheiterte Batterieproduktion
Über das Scheitern des Versuchs, eine eigenständige Batterieproduktion in Deutschland/Europa aufzubauen, hat Achgut ausführlich berichtet. Das Vorzeigeunternehmen Northvolt ist insolvent gegangen, mehr als eine Milliarde Steuergeld ist weg bzw. in den Taschen „cleverer“ Abzocker. Auch andere Batterie-Projekte wurden beerdigt wie z.B. die von Porsche und Stellantis (siehe Batterie-Produktion in Deutschland: Der große Betrug). Über das Scheitern der Batterieproduktion hinaus haben die großen deutschen Automobilkonzerne wie VW, BMW und Mercedes mit ihren Investitionen in den Bereich Elektromobilität Milliardenverluste erlitten und machen nun die Rolle rückwärts zum Verbrenner-Auto (siehe VW, BMW und Mercedes auf Talfahrt: Brutale Zahlen zwingen zur Radikalkur). Auch Konkurrenten in Übersee wie Stellantis ziehen die Notbremse (siehe Stellantis-Aktie: Autokonzern muss 22 Milliarden auf Elektrogeschäft abschreiben).
Der tiefe Fall von ABO Energy
Die Notbremse musste kürzlich auch ABO Energy ziehen, eines der größten deutschen Unternehmen im Bereich Windkraft, Solar, Batterieproduktion und Wasserstoff. Es stand faktisch vor der Zahlungsunfähigkeit, nachdem es im Jahre 2025 circa 170 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet hatte. Der Aktienkurs fiel in den vergangenen zwölf Monaten um 90 Prozent. Um die Insolvenz abzuwenden, musste mit wichtigen Gläubigern eine Stillhaltevereinbarung getroffen werden, damit diese ihre Forderungen gegen ABO Energy vorläufig nicht geltend machen. Bis Ende Juli 2026 muss eine Lösung gefunden werden, sonst ist Ende (siehe hier).
Das Offshore-Windkraft-Fiasko
Nicht immer geht es an die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens, manchmal nur an die der Kommunen. Beispiel EnBW, einer der größten deutschen Energiekonzerne, der nahezu vollständig im Eigentum des Landes Baden-Württemberg und zahlreicher Kommunen steht. EnBWwollte mit dem britischen Ölkonzern BP zwei große Windkraftprojekte vor der britischen Küste errichten. Diese Projekte hat EnBW nun gestoppt. 1,2 Milliarden Euro waren dafür bereits ausgegeben, die in der Bilanz 2025 nunmehr gewinnmindernd abgeschrieben werden mussten. Begründung: Wegfall staatlicher Förderung, gestiegene Kosten, höhere Zinsen und gesunkene Strompreise (siehe hier). Oder anders gesagt: Die Projekte waren marktwirtschaftlich schlicht unrentabel und ohne umfangreiche staatliche Hilfen unfinanzierbar. Der Fall EnBW entlarvt das grüne Versprechen, wonach sich Offshore-Windkraft marktwirtschaftlich rechne, als grüne Lüge.
Insgesamt stehen in der Nordsee Windkraftprojekte im Wert von mehr als 50 Milliarden Euro zur Disposition (siehe hier). Tausende Arbeitsplätze auch in der Zulieferindustrie sind davon betroffen, dem Bundeshaushalt könnten fest eingeplante Milliardenerlöse aus Flächenausschreibungen entgehen. Nicht einmal mögliche Strafzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe wegen nicht realisierter Projekte schrecken die Projektentwickler ab, ihre Projekte aufzugeben. Kontrollwut und Regelungs-Fetischismus der EU erklimmen immer ungeahntere Höhen, ebenso der planwirtschaftliche Größenwahn. Ursula von der Leyen will Europa „zum ersten elektrobetriebenen Kontinent der Welt“ machen. Wer sich die neusten Einfälle und Ausfälle der EU zu Gemüte führt, dem wird ganz schwindelig.
Das doppelte EnBW-Desaster
Wie immer bei solchem Missmanagement versucht die Konzernführung abzuwiegeln. Statt den Jahresgewinn anzugeben, weicht man bei EnBW auf das EBITDA aus (also den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen); dieses sei von dem Desaster nicht betroffen. Das ist formal zwar richtig, ändert aber nichts daran, dass 1,2 Milliarden Euro dennoch weg sind. Und da dieses Unternehmen quasi im Staatsbesitz ist, tragen die Bürger den Verlust.
Das EnBW-Offshore-Desaster hat überdies erhebliche Folgewirkungen. Zumindest die Kommunen, in denen EnBW bisher Gewerbesteuer gezahlt hat, bekommen nun ein großes Problem. Es fallen nicht nur gesichert geglaubte Steuereinnahmen weg, die Kommunen müssen sogar Gewerbesteuern an EnBW zurückzahlen. Die Stadt Karlsruhe z.B. 51 Millionen Euro. Sie ist damit faktisch pleite. Sparmaßnahmen, Einstellungsstopp, Haushaltsperre sind die Folge (siehe hier). Auch andere Kommunen wie Philippsburg oder Gemmrigheim sind betroffen und stehen vor dem finanziellen Kollaps.
Auch das EnBW-Batteriespeicher-Tochterunternehmen SENEC GmbH steht vor einem Desaster. Für 2023 und 2024 zusammen betrug der Verlust mehr als eine Milliarde Euro. Vor allem wegen mangelnder Produktqualität. 100.000 Heimspeicher musste SENEC wegen Explosionen und Bränden austauschen. Auch 2025 wird es einen Verlust geben, in allerdings noch unbekannter Höhe, da der Jahresabschluss 2025 noch nicht veröffentlicht ist. Für das marode Unternehmen suchte EnBW einen Käufer, doch der fand sich nicht. Nun wird das Neukundengeschäft mitsamt der Entwicklung neuer Projekte eingestellt und nur noch der Bestand verwaltet (siehe hier). Ein passendes Abbild für Deutschland insgesamt: Man lebt nur noch vom Bestand. Die finanziellen Konsequenzen dieses weiteren Desasters muss ohnehin natürlich der Bürger tragen – als Steuerzahler und als Stromkunde von EnBW.
Die große Flaute bei den Windkonzern PNE und Siemens Gamesa
Während allerdings EnBW breit aufgestellt ist und selbst Milliardenverluste verkraften kann, sieht es bei anderen führenden Unternehmen im Bereich Windkraft und Solar nicht so gut aus.
Beispiel PNE AG. Der börsennotierte Windkraft- und Solarprojektentwickler erzielte 2025 einen Konzernverlust von 47,4 Millionen Euro (siehe Geschäftsbericht 2025, S. 2). Die Aktie verlor zeitweise 50 Prozent ihres Wertes, liegt jetzt bei circa 28 Prozent Verlust innerhalb der letzten 12 Monate. Die Gründe für die wirtschaftliche Flaute: unrentable Projekte und daraus resultierende Wertberichtigungen sowie das Wetter (siehe PNE AG kämpft mit Windflaute). Man fühlt sich an den alten Witz erinnert: Was sind die vier größten Feinde des Sozialismus? Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Eine erste konkrete Auswirkung der Flaute: PNE ist als Investor für ein Windkraftprojekt der Samtgemeinde Lühe (Niedersachsen) abgesprungen (siehe hier). Rettung erhofft sich der PNE-Vorstand ausgerechnet vom Staat und setzt auf Subventionen und steuerliche Anreize. Marktwirtschaftliches Denken ist selbst in vielen Unternehmen ausgestorben.
Ähnlich ist die Lage bei Siemens Gamesa, der Windkraft-Tochterfirma von Siemens Energy und einem der weltgrößten Windturbinenhersteller. Während die Gas- und Stromnetzsparten von Siemens boomen und dem Konzern riesige Gewinne bescheren, erlitt Gamesa 2025 einen Verlust von 1,36 Milliarden Euro (siehe hier). Wesentlich mit verantwortlich dafür sind Qualitätsmängel der gelieferten Windräder (siehe hier). Man hofft zwar auf Besserung; so haben sich im 1. u. 2. Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 von November 2025 bis April 2026 die Verluste gegenüber dem Vorjahr deutlich reduziert (siehe hier und hier). Aber Gamesa ist und bleibt das Sorgenkind von Siemens.
„Grüner“ Wasserstoff – dreimal heiße Luft im Saarland
Nicht besser stellt sich die Situation im Bereich der Wasserstofferzeugung aus. Im Saarland waren gleich drei große Projekte zur Wasserstofferzeugung geplant. In Völklingen, Saarlouis und Perl. Doch alle sind gescheitert – wegen Unwirtschaftlichkeit (siehe hier). Aufgrund hoher Investitions- und Betriebskosten, insbesondere auch hoher Stromkosten, haben selbst große Konzerne wie Steag, RWE und Lhyfe (aus Frankreich) ihre Investitionsvorhaben aufgegeben. Nicht einmal zum Teil sehr hohe staatliche Förderzusagen konnten das verhindern. Was für das Saarland gilt, gilt deutschlandweit. Auch in anderen Bundesländern wurden viele Wasserstoffprojekte gestoppt. Das Ziel der Bundesregierung (bis 2029 deutschlandweit Elektrolyseure mit zehn Gigawatt Produktionsleistung) ist unerreichbar; bis jetzt sind gerade einmal 1,6 Prozent davon erreicht.
Blackbox Enercon
Über ein weiteres Beispiel im Bereich Windkraft hatte Achgut bereits berichtet (siehe hier). Dem Windturbinenhersteller Enercon drohte schon 2019 die Liquidität auszugehen, tausende Mitarbeiter wurden entlassen. Von 2018 bis 2023 fielen Verluste von mehr als 2,3 Milliarden Euro an. Das Unternehmen war faktisch pleite, auch weil trotz dieser Misere in den Jahren 2020/21 640 Millionen aus dem Konzern an die Konzerneigentümerin, eine private Familienstiftung, abgeflossen waren. Der Staat musste 2022 mit einem Kredit von 500 Millionen Euro rettend eingreifen.
Interessanterweise hat Enercon von 2023 auf 2024 (neuere Zahlen sind noch nicht veröffentlicht) seinen Jahresverlust von mehr als 200 Millionen Euro auf nur noch 12 Millionen Euro verringert. Sieht man sich das genauer an, stellt man fest, dass der Konzern umstrukturiert wurde. Es wurde eine neue Unternehmensebene eingebaut und die Enercon Global GmbH zwischengeschaltet. Das heißt, die Enercon GmbH liefert nunmehr die Anlagenkomponenten an die Enercon Global, die im Konzern als Handelshaus fungiert. Auffällig dabei: bei Enercon Global stieg von 2023 zu 2024 der Jahresverlust von 188 Millionen Euro auf 322 Millionen Euro. Ob die Preisgestaltung zwischen den beiden Enercon-Firmen dafür verantwortlich ist, dass sich die Verluste zwischen den beiden Unternehmen verschoben haben und ob die Sicherung der Kreditwürdigkeit der Enercon GmbH hierfür ein Grund sein könnte, lässt sich von außen wegen fehlender Transparenz nicht feststellen. Die Verluste sind also nicht weg, sondern nur „umstrukturiert“.
Ökosozialismus macht arm
Der „Markt“ für Windkraft, Solar, Wasserstoff und Batterieproduktion ist ein politisch gesteuerter Wettbewerbsraum, kein freier Markt. Bau und Betrieb der dafür erforderlichen Anlagen sind nur finanzierbar, wenn niedrige Zinsen, niedrige Kosten und staatliche Subventionen und Garantien (wie z.B. Einspeisevergütungen) zugleich greifen. Steigen Kosten und Zinsen oder verringern sich die Staatshilfen, sind tiefrote Zahlen, Insolvenzen und gestoppte Projekte die logische Folge.
Mittlerweile verabschieden sich selbst die finanzstarken Großkonzerne vom Geschäft mit der angeblich „grünen“ Energie. Der drittgrößte Zementhersteller der Welt, Heidelberg Materials, stellt den Umbau des westfälischen Standorts Geseke zum „ersten vollständig dekarbonisierten Zementwerk in Deutschland“ trotz staatlicher Förderzusagen von fast 200 Millionen Euro zurück (siehe hier) und fordert mehr staatliche Unterstützung (siehe hier). BP hat seine „grüne“ Strategie aufgegeben (siehe hier). Shell hat sich aus den Offshore-Windkraftprojekten in der Nordsee zurückgezogen und konzentriert sich auf das profitablere Öl- und Gasgeschäft (siehe hier).
Das Märchen von der grünen Transformation ist von der Realität längst entzaubert. Ökosozialismus funktioniert nicht und macht arm (außer einige wenige Wind- und Solarbarone). Hieß es in der DDR noch spöttisch: „Der letzte macht das Licht aus“, gehen im „besten Deutschland aller Zeiten“ die Lichter von alleine aus, wenn es keine Rückbesinnung auf marktwirtschaftliche Prinzipien gibt.















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Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Analphabeten
Auch auf dem Mars wird es wärmer
2007_04_09
https://www.welt.de/wissenschaft/article796347/Klimawandel-Auch-auf-dem- Mars- wird-es-waermer.html
Ein Fall globaler Erwärmung 2007_07_08
Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde. https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall- globaler-erwaermung-100.html
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Kurzer fassen!!!!!!!
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien schreitet weltweit voran und die Erneuerbaren haben im Jahr 2025 ca. 1,8% vom weltweiten Strommix übernommen auf jetzt ca. 34%.
Kernschmelze bei den Atomkraftwerken ?
Bei den Atomkraftwerken geht es nicht voran, die haben ca. -0,1% Anteil am weltweiten Strommix abgegeben, im Jahr 2025.
Und wieder quillt uns ein unvergleichlicher Erguss aus dem überreichen Schatz der Klima-Weisheiten unserer Frau Ute Frölich entgegen. Der Tag ist gerettet.
Und schon wieder ein ausgesuchtes Exposé aus der sektiererischen Weltenrettungsdatenbank für den grünen Dilettantismus um die eigene Unbedarftheit zu kaschieren.
Hallo Frau Frölich. Heute in der Küche alles in Butter … ähm … die Butterspritzer von der Herdplatte gewischt? Kleiner Tip: Nehm’se Butterschmalz, das spritzt nicht so beim Braten.
Der AUSBAU, als0 sinnfrei ZUbau, mag „voran schreiten“, aber der gelieferte strom zum zeitpunkt seiner benötigung gehen leider zu oft diametral auseinander.
Womit dieser „ausbau“ leider genau das gegenteil bewirkt >> es werden ZUSÄTZLICH grundlastfähige kraftwerke zum ausgleich der gravierenden schwankungen benötigt.
Zudem ist die GESAMT(oder durchschnitts)leistung in der elektrotechnik völlig irrelevant, oder in einfacher sprache (für MINT-verweigerer und namen-tanz-schüler): das interessiert keine sau.
Benötigter strom muß zu diesem zeitpunkt in exakt dieser menge zur verfügung stehen und umgekehrt.
Frau Frölichs Grafik einer seriösen Datenbank zeigt den tatsächlich erzeugten Strom. Ersatzkraftwerksleistung ist da längst mit enthalten.
Die deutsche Energiewende ist ein weltweit beachtetes Erfolgsmodel. Negative Einzelfälle können diesen Erfolg nicht negieren. Gleichzeitig gibt es unbestreitbare Herausforderungen beim Netzausbau, bei Speichern, der Wettbewerbsfähigkeit einzelner Unternehmen und den Transformationskosten.
Inzwischen wird ca. 60 % des Stroms (aktuell 59,9%) mit Erneuerbaren Energien produziert und wenn ich mir die Spritpreise ansehe, wird sich auf dem Mobilitätssektor einiges in Richtung Elektromobilität verschieben. Dazu kommt unterstützend dazu, dass Strom in den letzten 10 Jahren inflationsbereinigt preiswerter geworden ist. Mit einer eigenen Solaranlage fährt man eh unschlagbar günstig.
https://www.verivox.de/strom/strompreisentwicklung/
https://www.energy-charts.info/charts/renewable_share/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year
Ein weltweit beachtetes ERFOLGSmodell ?
Was rauchen sie, bzw. welche medikamente nehmen sie ?
Haben sie den artikel überhaupt gelesen ?
Vielleicht sollten sie mal aus ihre blase nach außen… in die realität… blicken.
Firmenabwanderung, insolvenzen, mitarbeiterabbau wohin man schaut. Als einer der hauptgründe wird immer das energiepreisniveau genannt… und das NICHT aus vorgeschobener grund.
Die preise steigen nicht, weil der phöse „kohle/atom/gas/ölstrom“ die netzte verstopft, sondern weil diese energieträger künstlich verteuert werden, damit volatiler zappelstrom preislich wenigstens ein bissl in die nähe dieser brennstoffe kommt.
Laßt diese wettbewerbsverszerrenden subventionen weg und den markt die sache regeln, dann ist der niemals erneuerbare spuk in 2 jahren begraben und vergessen.
Und ihr ständigen hinweise auf IHRE ach so tolle PV-anlage, die quasi für umsonst strom erzeugt, sind leider kein argument für die heimisch industrie.
Eine volkswirtschaft auf 3 säulen zu stellen, wovon eine JEDEN Tag für mind. 7h ausfällt, die zweite nur dann strom liefert, wenn das wetter grad mal paßt und die dritte unbezahlbar ist, zeugt von religösem fanatismus.
Ja, das Problem wächst ständig weiter, so wie Krebs, verstehen die grünen MINT-Versager aber nicht…..
„xxx in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.“
xxx = Sozialismus, Kommunismus, Energiewende . . .
Schöne Sprüche bis 0,1 vor 12. Aber alle mit dem gleichen Ende!
Wenigsten haben sie Humor, wenngleich ich vermute unfreiwillig:
„Die deutsche Energiewende ist ein weltweit beachtetes Erfolgsmodel.“
Wenn sie „Erfolg“ streichen, stimmt es sogar. Aber die Welt lacht und schüttelt den Kopf über uns ob soviel Ignoranz und Dummheit.
Lustig, welche Reaktionen auf faktenbasierte Argumente folgen 😉
Geht bis zu Krebs 🙂
Und es passt jetzt richtig gut, wenn heute bei dpa/AFX zu lesen ist, Hohe Priester der Klimakirche in NRW fühlen sich getäuscht beim sogenannten Kohleausstieg bis 2030. Die dpa-Meldung: SPD fordert Offenlegung aller Unterlagen zum Kohleausstieg macht einmal mehr deutlich, in der Glaubensgemeinschaft rund um die große Transformation wurde immer nur in den Hinterzimmern gemauschelt und jetzt muss der Arzt kommen. Zur Zeit als der Kinderbuchautor Habeck mit seinen Bundesgrünen und den Landesgrünen mit der Ministerin Mona Neubaur zusammen mit dem RWE-Vorstand den Kohleausstieg „beschlossen“ haben, hätte nach Auffassung von SPD- und FDP-Heroen längst klar sein können, eine solide und effiziente Energieversorgung ohne zu dem Ausstiegszeitpunkt funktionierende Gaskraftwerke kann nicht möglich werden. Sie fordern jetzt die Offenlegung aller entscheidungsrelevanten Unterlagen und Gutachten, auch mit dem Ziel die Laufzeit vorhandener Braunkohlekraftwerke in NRW bis 2033 zu verlängern. Erste neue Gaskraftwerke könnten frühestens ab 2031 für die Grundlast beim Strom nutzbar werden. Den ganzen Hokuspokus um eine solide Energieversorgung kann man nur mit großem Kopfschütteln allen Altparteien vorwerfen, ob als strafbare Handlung zum Schaden des deutschen Volkes werden vielleicht einmal die Gerichte entscheiden müssen. Und jetzt müsste in NRW bis August 2026 eine Entscheidung her, um die industriefähige Stromversorgung abzusichern. Wir haben mit dem Kinderbuchautor der Grünen ohne Not die letzten Kernkraftwerke abgeschaltet und weitere hirnrissige Entscheidungen über wertvolle, weil grundlastfähige Kohlekraftwerke getroffen, die jetzt schnellstmöglich zu korrigieren wären. Alle großen Player auf dem Globus zeigen uns, nur mit einer gewissen Diversität in der Energieversorgung kann die Wirtschaft weiter brummen und die grundlastfähigen Einrichtungen stehen dabei in der ersten Reihe. Weltweit sind das Kernkraftwerke, Kohle- und Gaskraftwerke, in Gunstgebieten auch Wasserkraftwerke die für die Grundlast stehen. Ob der Verbraucher gerne seine Solaranlage auf dem Dach für E-Auto und Kaffeemaschine nutzen will, darf gerne in der Lokalpolitik, dem Bürgertreff oder der heimatlichen Klimakirche erörtert werden. Aber mit Flatterstrom wird Deutschland keine Zukunft als großer Player im Wirtschaftssystem haben. Wenn sich jetzt Hohe Priester in der Klimakirche den schwarzen Peter beim politischen Versagen in der Energieversorgung untereinander zuschieben wollen, ist das für mich nur heuchlerisches Getue aus einem rotgrünen Sumpf intoniert. Es wird nicht nur in NRW höchste Eisenbahn sich wieder den nüchternen Fakten zu stellen, die Kinderbücher über niedliche Kraftwerke verteilt auf dem platten Land wieder in die Bücherregale zu stellen und eine Lobpreisung beim CO2 vorzunehmen, weil es als Molekül des Lebens weitaus mehr ist als ein willkommenes Treibhausgas.
Aktueller Stand des „Hochlaufs der Wasserstoffwirtschaft“:
Ich lese öfter in der „Allgemeinen Zeitung“ (Namibia) und andere einschlägige Quellen, aber über das HYPHEN-Projekt habe ich bisher nichts Neues gefunden. Dort erwarte ich demnächst einen der nächsten größeren Abstürze.
Ein wenig bedaure ich diese Entwicklung. Immerhin haben uns die höheren Anforderungen bei Wasserstoffkomponenten doch so einige Preisargumente in die Hand gegeben…
Ursula von der Leyen sollte sich davon verabschieden, die Hauptsätze der Thermodynamik für „Desinformation“ oder „Fake News“ zu halten, die mit allen Mitteln zu bekämpfen sind!
Wenn man den Energieerhaltungssatz einmal verstanden hat, lösen sich viele behauptete Fragestellungen zum „Klima“ automatisch von selbst.
Sie sollte eher dazu übergehen, Wasserstoff, Batterien, Windkraft und PV für „desinformationverseuchte Propaganda“ im Sinn eines Klimaschutznarrativs zu verstehen!
Aber vermutlich überschätze ich mit diesen Vorschlägen ihre sachlich verfügbare Intelligenz um Längen …
Also Herr Strasser, selbstverständlich sind die Hauptsätze für Flintenuschi Desinformation. Wie soll man mit diesen Sätzen das Geschäftsmodell am Laufen halten. Meine Erwartungshaltung diesbezüglich ist Null. Was allerdings für mich bedenklich ist, sind Kommentare einiger Foristen hier, die diese ebenfalls nicht zu kennen scheinen. Und sie verdienen nicht mal daran.