Der Monat Mai in anderen Teilen der Welt
Vorweg: Wir bestreiten nicht, dass die Erde seit 40 Jahren wärmer wurde, genauer gesagt, viele Wetterstationen messen höhere Temperaturen. Aber wir bestreiten, dass diese Erwärmung ausschließlich durch Treibhausgase und insbesondere durch Kohlendioxid erzeugt wurde. Für diese Behauptung gibt es keinerlei Beweise. Falsch ist somit diese Definition, die automatisch an jeden YouTube-Klimafilm geheftet ist: „United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.“
Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, behauptet das Geschäftsmodell der CO₂-Klimakirche.
Diese Falschbehauptung werden wir hier widerlegen!
Laut Copernicus war dieser Mai weltweit der 2.wärmste seit Messbeginn. Grafiken von Wetterstationen, wo? Könnte in einigen Länder durchaus stimmen, wir wissen es nicht. In unseren im Teil 3 gezeigten Regionen der Erde wurde der Mai seit Jahrzehnten nicht wärmer, somit kann CO₂ auch nicht der globale Temperaturregler sein.
Die südliche Halbkugel, rund um die Antarktis

Grafiken 2a/b: Temperaturen auf der südlichen Hemisphäre, keine Maierwärmung über mehrere Jahrzehnte, Dumont d’Urville ist eine französische Station mitten in der Antarktis, man beachte die seit 46 Jahren leicht fallende Trendlinie um die –16 Grad. Quelle ERA, 5 Kopernikus
Alle Behauptungen, die Polkappen der Antarktis würden schmelzen, sind frei erfunden. Außerdem, wie sollte bei Temperaturen von -16 °C das Eis der Polkappen schmelzen.
Von der Antarktis weiter nach Norden, zuerst nach Australien

Grafik 3a/b/c: Ganz Australien und auch die zwischen Argentinien und der Antarktis liegende Station Base Orcadas zeigen keine Mai Erwärmung. Hier wirkt das CO₂ scheinbar auch nicht als Haupttemperaturtreiber. Die südliche Station Punta Arenas in Chile zeigt sogar eine deutliche Maiabkühlung seit 1988. Komisch, wo ist 2026 weltweit das zweitwärmste Maijahr seit Messbeginn? Quelle: GISS, ERA 5
Laut Copernicus hatten wir weltweit doch den zweitwärmsten Mai, so hat es die Presse am 10. Juni auch berichtet, nicht nur in Deutschland wurde übertrieben , siehe hier das Luxemburger Tageblatt. In unseren Grafiken verschiedener Regionen können wir nichts davon erkennen. So auch nicht in Punta Arenas ganz im Süden von Chile:
Der Mai in den USA, nur leichte Wärmeinselerwärmung der Städte
Viele Wetterstationen der USA befinden sich in den seit Jahrzehnten wachsenden Städten. Der UHI-effekt hat die Wärme zur Wetterstation gebracht. Daneben gibt es aber auch noch typische ländliche Wetterstationen. Hier die Dale Enterprise Station in Virginia, gut 100 km von Washington aus landeinwärts bei einer singulären Farm. Im Vergleich dazu die Wetterstation in der benachbarten Hauptstadt Washington. Deren Daten dort liegen seit 1937 vor.

Grafik 4a/b: Die Überraschung, seit 90 Jahren haben wir fallende Maitemperaturen in Virginia auf dem Lande, die Station ist nahezu WI-frei. Obwohl die CO₂-Konzentrationen seitdem weltweit stark gestiegen sind, ist die Trendlinie negativ. Im Gegensatz dazu die durch den WI-effekt steigenden Temperaturen der Hauptstadt, nur 140 km östlich der Farm. In Washington D.C. ist die Durchschnittstemperatur des Monats Mai seit dem Jahr 1927 um etwa 0,3 C gestiegen.
Ohne eine Grafik zu zeigen schreibt die KI: „Offizielle Klimadaten der National Weather Service Aufzeichnungen zeigen, dass die Wetterbeobachtung in Washington 1937 noch im Stadtgebiet (City Weather Bureau Obs.) lag und 1941 an den heutigen Ronald Reagan Washington National Airport (KDCA) verlegt wurde. Bereinigte historische Monatswerte (wie sie im National Centers for Environmental Information der NOAA bereitgestellt werden) zeigen für den Mai eine stetige Erwärmung der Durchschnittstemperaturen um fast 0,8 °C.“ (Zitatende) Richtig ist und wir zeigen das in der Grafik 3 b: Das sind doch nur knapp 0,3 Grad.
Und: Nicht einmal in der rasant wachsenden Riesenstadt Washington war der Mai der zweitwärmste, er lag deutlich unter dem Schnitt der letzten 90 Jahre (58. Stelle seit 1937).
In den USA gibt es keinen Temperatursprung wie in Europa. Aus diesem Grunde wurde der Mai auch nicht plötzlich wärmer. Bei der ländlichen US-Wetterstation Dale Enterprise im Osten Virginias kühlte der Mai seit 90 Jahren gleichmäßig ab. CO₂ wirkt dort nicht erwärmend. Natürlich auch nicht in der Hauptstadt, die leichte Temperaturzunahme der Hauptstadt ist eine Folge der wachsenden Stadtwärme, sie wird uns aber als gefährliche CO₂-Klimaerwärmung und auch noch übertrieben in der Höhe angedreht.
Betrachten wir nun den Maiverlauf auf der Gesamtfläche Virginias über die letzten 130 Jahre.

Grafik 5: Gleichmäßiger Maiverlauf seit über 130 Jahren in diesem US-Bundesstaat, obwohl viele Wetterstationen sich inzwischen im Stadtumfeld befinden und das Wachstum in Form von zusätzlicher Wärmeinselwärme mitbekommen haben.
In ganz Virginia ist die Temperatur im Mai seit 130 Jahren etwa gleich geblieben. Und 2026 war überhaupt nicht der zweitwärmste.
Nun die Maitemperaturen des riesigen Landes USA, mit Tag/Nachttemperaturen. Bitte beachten, auch hier war 2006 nicht das zweitwärmste Jahr.

Grafik 6: Die Überraschung ist groß, obwohl die Einwohnerzahl der USA sich in diesen 130 Jahren verfünffacht hat, konnte auch der stark wachsende städtische Wärmeinseleffekt bei den US-Wetterstation die Maitemperaturen nicht entscheidend erhöhen. Nur die Mainächte wurden leicht wärmer, eine Folge dieses UHI-Effektes. Die kalten Nächte werden heraus geheizt. Quelle 5,6: https://www.ncei.noaa.gov/
Der Monat Mai in Grönland:

Grafik 7: Auch an der Südostküste Grönlands war der Mai keinesfalls der zweitwärmste seit den Aufzeichnungen, sondern an 48. Stelle seit Aufzeichnungsbeginn. Eine lineare Regression führt zu einer deutlich fallenden Trendlinie, daher eine polynomische Regression.

Abb. 8: An der Westküste von Grönland zeigt der Mai seit fast 90 Jahren keine Erwärmung. Quelle 7,8: GISS

Abb.9: Zentral-Grönland, seit 1940 eine minimale Steigung der Mai-Temperaturtrendgeraden. Bei Temperaturen von fast -20 ° Celsius schmilzt kein Eis. Quelle: ERA 5. Der Mai 2026 lag ziemlich in der Mitte der 87 Mai-Monate, keinesfalls an 2.ter Stelle.
Wir halten fest: Der Mai will weltweit in den von uns betrachteten vielen Regionen nicht wärmer werden.
Der Monat Mai zeigt: Kohlendioxid ist kein globaler Temperaturregler. Die CO₂-Erwärmungslehre mitsamt Klimarettung ist eine Irrlehre, ein Geschäftsmodell, das auf Klimahysterie aufbaut und nur unser Geld will.
Ihr einziger Sinn ist, unter der Bevölkerung eine Klimaangst zu erzeugen, ähnlich der Sündenangst im Mittelalter. Leider ist diese Angstmache bei Kindern und Jugendlichen schon vielfach gelungen. Die angeblichen CO₂ Klimaangst-Beweise anhand Katastrophenmeldungen wie Hochwasser, Taifune sind eine Folge diverser Ursachen, meist ein Behördenversagen, oftmals jedoch nach bekannter Medienart übertrieben. Bei der CO₂-Treibhaustheorie handelt sich um einen wissenschaftlichen Irrtum. Ein gewollter Irrtum. Die meisten angeblichen Treibhaus-Erwärmungen sind Wärmeinselerwärmungen bei den Wetterstationen.
CO₂ als globaler Temperaturregler, hier ist ein Geschäftsmodell auf falschen naturwissenschaftlichen Denk- und Rechengrundlagen der bezahlten Voodoo-Klimawissenschaft aufgebaut worden. Die daraus abgeleitete Klimapanik, siehe Terrororganisation „letzte Generation“ ist politisch gewollt und will unser Geld zur angeblichen Klimarettung. Das Geld soll unser Gewissen beruhigen. Ein Loskauf von der erfundenen CO₂-Schuld. Das CO₂-Geschäftsmodell ist dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden. Panische Gewissensangst erzeugen, von der man sich freikaufen kann. Die CO₂-Steuer macht uns arm, hilft jedoch überhaupt keinem Klima. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Demokratie und unsere Freiheit. Dagegen müssen wir uns wehren. Die Erde braucht mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger. CO₂ ist das Schöpfungsgas für dieses Planeten, siehe diesen unseren Artikel.
Klima in der Zukunft. Wie der Wonnemonat Mai sich weiterentwickelt wissen wir nicht. Auch wenn der Hohenpeißenberg seit 250 Jahren keine Maierwärmung zeigt, muss das nicht immer so bleiben. Das Klima ändert sich immer. Wir hoffen, dass der Mai in Mitteleuropa und insbesondere in Deutschland sein angenehmes, seit 1988 geltendes Temperaturniveau noch lange beibehält und die Nächte bei uns nicht weiter kälter werden.
Natur- und Umweltschutz sind wichtig: Wir wissen auch nicht, ob die Landschaftszerstörung durch Bebauung und Trockenlegung und damit die Ausweitung der Wärmeregionen im selben Maße sich fortsetzen wird wie uns der Versiegelungszähler momentan anzeigt. Vor allem darf der Regenwald durch Anbau von irgendwelchen Klimaschutzpflanzen nicht weiter zerstört werden. Ein Umdenken in der Bevölkerung, vor allem bei der Trockenlegung von Naturflächen und der Zerstörung des Regenwaldes deutet sich an. Leider noch nicht bei Bürgermeistern mit mehrheitlich bebauungs- und flächenversiegelnden Gemeinderäten, in Deutschland und überall auf der Welt. Die Naturzerstörung, insbesondere die Regenwaldzerstörung muss aufhören
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer und unabhängiger Klimaforscher, weil Rentner.



















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Nur unter diesen nun genannten Bedingungen könnte eine vergleichende Welttemperatur mit früher realisiert werden: Über die ganze Erde verteilt, also auch über die Ozeane hätten nach dem erste Krieg vom Völkerbund alle 100 km Wetterstationen aufgestellt werden müssen. Und täglich hätten diese Temperaturwerte bei einer Völkerbund-Wetterzentrale zusammenlaufen müssen,- ähnlich wie bei uns in Offenbach – um daraus dann die globalen Monatstemperaturdaten usw. zu ermitteln. Natürlich von Anfang an einheitliche Messverfahren für alle etwa 51 000 Völkerbund-Wetterstationen.
Natürlich war sowas aus technischen Gründen niemals möglich, jede Wetterstation – auch auf den Ozeanen- hätte einen Wetterdienstleiter haben müssen, evt. ein im Ozean verankerndes schwimmendes Hausboot, täglich viermal nach den Mannheimer STunden ablesen und per Post, später per Funk die Daten an die Wetterzentrale weitergeben. Und somit war es auch nicht aus finanziellen Gründen möglich. Unwahrscheinlich teuer, um überhaupt nur die globale Tagestemperatur zu ermitteln, denn die Stationen samt Stationsleiter hätten versorgt und entlohnt werden müssen.
Und weil sowas nie eingerichtet werden konnte, gibt es auch kein Globaltemperaturen-vergleich seit 100 Jahren und schon gar nicht seit „Menschengedenken“ also mindestens 170 Jahre.
Die 1979 begonnenen Satellitenmessungen messen keine Temperaturen, sondern die Software wertet diverse Messungen aus der unteren Atmosphäre aus und die werden dann – wo, und wer macht das?- in Temperaturen umgewandelt. Gemessen wird nicht in 2m Höhe, sondern quer durch die untere Atmosphäre. Natürlich wurde die Software der vielen Satelliten in den letzten 45 Jahren desöfteren „modernisiert“. Diese Satellitenauswertungen der unteren Atmosphäre bringen auch keine nummerischen Temperaturwerte, sondern immer nur Abweichungen in Zehntelgraden. Wie die ermittelt werden, ist für niemanden nachvollziehbar und nachprüfbar.
Bitte den Kältereport Nr. 25 lesen: https://eike-klima-energie.eu/2026/06/21/kaeltereport-nr-25-2026/, – die Arktis ist derzeit kälter als sonst.
Dann vergleiche man die drei/vier Erdgloben hier in den Kommentaren mit den Farben der über die Erde eingezeichneten angeblichen Hitze der sog. Klimaüberwachungsbehörden.
Insbesondere die von uns bezahlte EU-Überwachungsbehörde benützt besonders kräftige Rottöne und der Mai und Juni ist global wie bestellt besonders warm bei dieser EU-Behörde. Wie von uns schon etwas ironisch bemerkt, muss der Juni bei Copernicus weltweit wieder mindestens unter den ersten sechs seit „Menschengedenken“ landen, weil deren großer Würfel halt auch nur 6 Punkte hat.
Dann braucht die Behörde wieder gute 14 Tage, um das Würfelspiel in einen wissenschaftlichen Text mit vielen Konjunktiven zu kleiden und die Medien setzen dann mit ihrer eigenen Wortwahl noch eins drauf und wir erfahren Mitte Juli wie katastrophal heiß der Juni war.
Wie lange lassen wir uns das noch bieten?
Wir sind mitten im Juni, der 2.te Sommertag. Ein kurzer Überblick für Deutschland der letzten 80 Jahre:
Der Monat Juni hatte 1987/88 keinen Temperatursprung, sondern eine gewaltige positive Temperatur-Richtigunsänderung
1) 40 Jahre lang bis 1987 wurde der Juni immer kälter!!
2) ab 1988 die gewaltige Temperatur-Richtungsänderung, ab diesem Jahr 1988 wird der Juni konstant wärmer. Bis 2025 betrug die Steigung 0,8 Grad/Jahrzehnt. Um die Steigung zu bestätigen, müßte der Juni 2026 bei einem DWD-Schnitt von 18,1 Grad enden. Der wärmste jemals gemessene Junimonat liegt allerdings schon 7 Jahre zurück.
Zu Punkt 1: 40 Jahre lang bis 1987:
Das 10-Jahresmittel schwankte zwischen 1941 – 50 und 1991 – 2000 zwischen 15,0°C und 15,8°C. Es wurde nicht immer kälter.
1941 – 50: 15,6°C
1951 – 60: 15,4°C
1961 – 70: 15,8°C
1971 – 80: 15,2°C
1981 – 90: 15,0°C
1991 – 2000: 15,7°C
2001 – 10: 16,5°C
2011 – 20: 16,9°C
2021 – 25: 18,2°C
Man beachte, dass im „kalten Jahrzehnt“ 1961 – 70 der Juni wärmer war als im Jahrzehnt 1991 – 2000.
Im Jahrzehnt 2001 – 10 wurde dann die 16,0°C Grenze erstmalig überschritten und in den 5 Jahren seit 2021 gleich die 18,0°C Grenze bzw. im Jahrzehnt 2016 bis 2025 die 18,0°C erreicht.
Punkt 2:
Der Juni 2026 hatte bei uns ( DWD Wetterstation Freudenstadt, Nordschwarzwald, 800 m) bis gestern -0,2 K zu 1991 – 2020. Nach meiner „Hochrechnung“ wird der Juni hier mit einer Abweichung von +3°C zu 1991 – 2020 abschließen.
An meinem Wohnort in der Nähe auf 910 m ü.N.N. hat es jetzt 13.30 Uhr 30,6°C.
An diejenigen, die den Kwatsch von Kowatsch glauben:
Diesen Link öffnen: https://climatereanalyzer.org/clim/sst_daily/?dm_id=world2
Bei der Daily Sea Surface Temperature war der Mai 2026 in etwa der zweitwärmste
Diesen Link öffnen: https://climatereanalyzer.org/clim/t2_daily/?dm_id=world
Bei der Daily Surface Air Temperature war der Mai 2026 unter den ersten drei.
Diesen Link öffnen: https://climatereanalyzer.org/clim/seaice_daily/?nhsh=nh
Der Northern Hemisphere Sea Ice Extend des Mai 2026 war der zweitniedrigste.
Und nach der bisherigen Daily Sea Surface Temperature des Juni wird der Juni wohl der wärmste seit 1981 werden.
Oh je, Cohnen
Nun kritisieren wir unten ausführlichst just diese unwissenschaftliche Quellenangabe „NOAA“, 11 000 Mitarbeiter und sonst keine Quellenangabe für eine Abteilung oder eine Person, die für diese bunten angstmachenden Computerbildchen verantwortlich ist.
Überprüft haben Sie, der Bastian Cohnen wie üblich nichts – wir tun das ständig, siehe dieser Artikel – sondern als Schutztruppler der CO2-Klimalüge glauben Sie einfach den Bildchen der bezahlten Voodoo-Klimawissenschaft.
Es kommt aber noch schlimmer mit ihrem Glauben: Sie glauben automatisch, dass diese roten Farberwärmungen im Bildchen allein durch menschenerzeugtes CO2, insbesondere das von uns Deutschen erzeugt worden wäre.
Gratuliere für diesen tollen Glauben, den meisten Biodeutschen kann man alles erzählen, siehe die Rassenlehre im Dritten Reich. Was von oben kommt, muss doch stimmen, so ähnlich hat Napoleon schon die einfältigen Deutschen charakterisiert.
Ich habe Ihnen schon x-Mal geschrieben, wenn die CO2-Klimalügle tatsächlich ihr fester Glaube ist, dann müßten Sie ein ganz schlechtes Gewissen haben wegen ihres eigenen CO2-Fußbabdruckes. Und diesem schlechten Gewissen kann die Kirche abhelfen durch eine CO-Ablaßspende. Eine CO2-Freisprechung mit Ablaßbrief, – und das in heutiger Zeit-der zugleich als Nachweis beim Finanzamt dient. Von der Steuer absetzbar, dank kirchlichem Ablaßzertifikat. Nochmals meine wiederholte Frage: Wieviel haben Sie gespendet, um sich freizukaufen.
Meine Antwort: Noch gar nichts, das ist für mich der Beweis, dass ein Cohnen an diesem CO2-Erwärmungsmodell samt Treibhaushysterie mitverdient.
Fazit: ihre links samt Bildchen können stimmen oder auch nicht, sie sind nicht überprüft. Auf keinen Fall kommen mögliche Erwärmungen nicht von CO2. Das ist ihr persönlicher Glaube.
Kowatsch schrieb:
Dieser Kowatsch- Beweis (wie etliche andere Kowatsch-Beweise) machen mich froh, dass Herr Kowatsch kein Richteramt führte.
Bei den vielen Informationsquellen heute ist es tatsächlich oft schwierig, wahr und falsch und Zwischenstufen auseinander zu halten.
Auf der einen Seite die NOAA, ein amerikanisches Institut mit vielen Wissenschaftlern. Wenn Trump nicht überall seine Lügen einflechten würde, wären sie 99 % vertrauenswürdig.
Auf der anderen Seite TKB. Eine Gruppe von Leuten, die
Wem soll ich da wohl glauben ?
Als himmelschreiende Ungerechtigkeit, die man nur durch Machtübernahme abschaffen kann, eignet sich die Klimafrage nicht.
Herr Ketterer
Wie schön, dass wir Sie haben, nur leider arbeiten Sie auf der falschen Seite. Unermüdlich graben Sie unwesentliche Kleinfehler in unseren Artikeln oder Kommentaren aus, wie hier wo Sie festgestellt haben, dass die globalen Maidaten nicht von der NOAA direkt sind, sondern bearbeitet von…. hat doch auch Herr Braun zuvor schon geschrieben bei seinem Kommentar an Herrn…
Aber die Behauptung von Copernicus mit dem weltweit zweitwärmsten Mai, die übergehen sie dann. Vielleicht halten Sie diese auch für falsch wie wir, vielleicht halten Sie diese auch für ein Produkt der Klimahysterie wie wir?
Doch solche Menschen wie Sie brauchen auch wir, wir vertreten kein Geschäftsmodell, wir erhalten nichts, wir wollen im Gegenteil die Deutschen vor der Ausplünderung durch CO2-Steuern warnen, wir wollen die Demokratie Deutschlands bewahren und erhalten, und uns nicht ständig irgendwelche sinnlose Gängelungsvorschriften zur Klimarettung machen lassen. Wir wollen die Natur und Umwelt in Deutschland erhalten und unsere deutsche Kultur und Zivilisation bewahren. Und Sie?
Warum arbeiten Sie bloß auf der falschen Seite. Wir brauchen Sie als Kommentator im Leserbriefschreiben gegen die Kliamlügenmedien. Warum schreiben Sie nicht an Geo, siehe mein Kommentar unter diesem, warum nicht an die grünen Politiker, an die linksgrünen dämlichen Weiber ohne jedwede Physikkenntnisse mit ihrer gespielten Klimahysterie, damit deren Einkommen weiter fließt, damit der Ablaßhandel weiter betrieben werden kann. Oder haben Sie es schon versucht? Dann berichten Sie doch.
Zur Glaubwürdigkeit von Daten der bezahlten Voodoo-Klimawissenschaftler, und was die Medien, hier GEO, daraus machen: https://www.geo.de/natur/immer-mehr-eisberge-in-der-arktis–kein-grund-zum-feiern–37544824.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
Aus dem Artikel von GEO Zitat: „Denn Satellitendaten beweisen: Die schwimmenden Riesen stammen vor allem von Gletschern auf Grönland und in der russischen Arktis, die mit dem Klimawandel rasant zerfallen. Die Temperaturen rund um den Nordpol steigen rund viermal so schnell wie die Durchschnittswerte weltweit.“ Zitatende.
Aha, die Temperaturen um den Nordpol steigen viermal so schnell wie der Durschschnittswert!! Fragen von unbezahlten Experten sind doch erlaubt:
1) Wie hoch ist der Durchschnittswert um den Nordpol und durch welche Stationen wird er ermittelt?
2) Für welchen Zeitraum wurde der Durschnittswert ermittelt
3) Wie hoch sind die Temperaturen um den Nordpol überhaupt, bzw. im letzten Jahrzehnt?
4) Auf welchen Zeitraum (Jahrzehnte) bezieht sich die Angabe vier mal schneller? oder wurde einfach der Mai 2026 mit einem Jahr davor verglichen.
Alles nur so dahingeschwätzt im Artikel eines Fachmagazins, und den bezahlten Erhitzungsauftrag erfüllt.
Zu GEO: Das wäre so wie wenn der Sportteil einer Zeitung behaupten würde, ein Marathonläufer in Südamerika wäre vier mal so schnell gelaufen wie der Durchschnitt. Und solche Quatschmeldungen würden uns drei Jahrzehnte lang über die Medien eingetrichtert.
Und nur nebenbei die Frage, hat GEO diese Info mit viermal schneller Erwärmen etwa von Copernicus, bzw. von einem bezahlten Mitarbeiter dieser von uns bezahlten EU-Klimaüberwachungsorganisation?
Wann wehren wir uns endlich gegen solche Blödsinnsmeldungen, die wir auch noch bezahlen müssen.
Herr Kowatsch, welche Temperaturen direkt am Nordpol gemessen werden oder seit wann wurden, kann ich Ihnen – zumindest im Moment – auch nicht sagen.
Spencer gibt den Trend für die untere Troposphäre 60 – 90° N seit 1979 mit 0.26 an, global 0.16.
Aber es gibt Temperaturmesseungen auf Spitzbergen (80°N 20°E) seit mindestens 1960.
Die Jahresdurchschnittstemperatur 1961 – 1970 betrug -14,3°C.
Im Durchschnitt 2016 – 2025 betrug sie -5,3°C.
Erwärmung um 9,0 K.
Noch deutlicher der Unterschied im Januar:
1961 – 70: -28,4°C
2017 – 2026: -10,9°C
Erwärmung um 17,5°K
Jetzt wird niemand behaupten, diese Erwärmung um 9 bzw. 17,5 K sei allein auf den Anstieg von CO2 zurückzuführen.
Sie ist das Ergebnis einer allgemeinen Grunderwärmung, aber vor allem das Ergebnis einer veränderten Zirkulation. Im ersten Zeitraum schwächeres Islandtief, hoher Druck Grönland, vorherrschend nördliche Winde über Spitzbergen, kalte Luft direkt vom Nordpol.
Im 2.Zeitabschnitt (nach 1987) starkes Islandtief, Spitzbergen auf der Vorderseite in einer milden SW – Strömung, wobei selbst im Januar die Temperaturen auf über 0°C gestiegen sind.
Dieser Regimewechsel (Regime Shift) von 1987 auf 1988 im europäisch – atlantischen Raum war Teil einer globalen Zirkulationsänderung zwischen 1984 und 1989.
Laut Studien sind sowohl natürliche Gründe ( El Chichon 1982 Aerosole und Abnahme derselben einige Jahre danach, vorübergehende Abkühlung, dann rasche Erwärmung) als auch anthropogene Gründe (Zunahme CO2 und vorübergehende unterdrückte Erwärmung, ergibt Temperatursprung). Z.B. Reid et al: Global impacts of the 1980s regime shift.
Wenn die „Blöd – Zeitung“ jetzt eine reißerische Überschrift bringen wollte, könnte diese lauten:
Nordpol erwärmt sich 7mal schneller als global und im Winter sogar 15mal schneller.
Wenn man Spitzbergen etwas Richtung Nordpol verschiebt und die Zahlen etwas rundet, würde es sogar stimmen.
Wenn man sich einen Überblick verschaffen will, wo es wärmer und wo es kälter war als der Durchschnitt 1991-2020 kann man einfach auf die Karten kucken, die von den Erstellern der Temperaturreihen auch zur Verfügung gestellt werden. Hier z.B. UAH:

Man kann kucken, aber sonst auch nichts schlußfolgern. Haben Sie die Farben auf den Wahrheitsgehalt überprüft? Evt. nur sporadisch durch drei bis 4 Wetterstationen. Wir haben die Daten von Tausenden zusammengestellt, allein beim Schnitt der USA.
Schnelle Überprüfung:
1) die Antarktis und den Raum dazwischen bis Südamerika, ist als zu warm eingezeichnet
2) Grönland,
3) USA
4) Australien.
Unsere Wetterstationen in 2m Höhe gemessen in diesen Gebieten bringen andere Daten. Bleiben wir bei Washington.
Washington, ist auf der Karte bei normal, die dortige Wetterstation, siehe Grafik 4b zeigt den Mai 2026 deutlich unter dem Schnitt. Und Washington ist eine ausgesprochen städtische Station mit ständig steigendem UHI-Effekt.
Schauen Sie auf die Einwohnerzahlen Washingtons, vor 90 Jahren und heute. Die KI sagt: Heute (2025/2026): Metropolregion: ca. 5,65 Millionen, 1940: 663.091 Einwohner.
Und bleiben wir bei Dale Enteprise, kaum Einwohnerzunahme, Grafik 4a, Sie sehen einen eher kalten Mai 2026, genau 1 F unter dem Schnitt von 1991-2020, wobei die letzte Vergleichsperiode dort im Gegensatz zu Deutschland kälter war als die vorhergehende. Der Schnitt ab 1880 bis heute liegt ein halbes Grad höher und das bei geringeren CO2-Konzentrationen in früheren Zeiten.
Und zur Copernicus-Behautpung, es wäre global der zweitwärmste Mai seit Aufzeichnungsbeginn, wobei Copernicus etwa das Jahr 1850 als Aufzeichnungsbeginn = Menschengedenken ansetzt.
Aber diese Falschbehauptung wollten Sie ja auch nicht unterstützen, sondern einfach nur zeigen, dass es kalte und warme Flächen gab und die warmen würden laut dieser Karte überwiegen, allerdings sind das auch nicht die Temperaturen in 2m Höhe.
Trotz meiner vielen Einwände, vielen Dank Herr M.Müller für diese Mai 2026-Globaldarstellung der unteren Atmosphäre
Und: CO2 erwärmt allerhöchstens in homöopathischen Dosen, mein ständiger Rat an alle CO2-Erwärmungsgläubigen bleibt: Führt endlich selbst Versuche durch zur Bestätigung eures Glaubens, nach fünf Jahren war ich geheilt vom Treibhausglauben.
Josef Kowatsch 17. Juni 2026 10:09
Keine Ihrer Grafike und auch Ihr Kommentar hier zeigt die Abweichung vom Mittelwert 1991-2020. Wie wollen Sie da prüfen, ob die Aussagen stimmen?
Australien wird als 80% neutral (bei era5 sogar zu kühl) und 20% (Ostküste) leicht wärmer angezeigt. Weist also keine Erwärmung für Australien aus. Wo ist da jetzt eine Falschdarstellung?
Grönland wird mit einem neutralen Teil, einem leicht wärmeren Teil gezeigt. Ob das über dem Durchschnitt von 1991-2020 liegt, kann man anhand Ihrer Graphen nicht sagen. Direkte Quellen für Ihre Daten haben Sie nicht angegeben, kann ich also auch nicht selber so einfach prüfen.
Es ist 0,64°C unter dem Schnitt und fällt damit fast noch in die weisse Farbe. Copernicus weist die gegend in einem leichten Hellblau aus, was zu den -0,64°C passen würde.
Irgendwie sehe ich jetzt hier keinen Widerspruch zu der Grafik, wobei – wie Sie richtig anmerken – die Temperaturen in der unteren Troposphäre dargestellt werden und damit durchaus leicht von den in 2m Höhe gemessenen Daten abweiche können. Aber da kann man ja die Daten von Copernicus selbst nehmen:

Die decken sich mit dem, was Sie zu den von Ihnen ausgewählten Stationen schreiben.
Die Station. bei der Sie immer noch nicht die Stationsverschiebungen, Änderungen der Ableseszeiten und Instrumentenwechsel berücksichtigen?
Sieht bei den ERA5-Daten (die Sie auch teilweise zu verwenden scheinen) auch nicht anders aus.
Wie wäre es, wenn Sie statt dessen die Experimente von Harde/Schnell zur Kenntnis nehmen würden? Oder fällt es Ihnen so schwer sich einzugestehen, dass Sie einfach 5 jahre lang falsche Experimente gemacht haben? Wäre verständlich, aber …
M.Müller sagt: Die Dale Enterprise Station, bei der Sie immer noch nicht die Stationsverschiebungen, Änderungen der Ableseszeiten und Instrumenten-wechsel berücksichtigen?
Wieso auch? Erstens steht im Text, nahezu WI-frei und zweitens sind diese vielen Änderungen bei allen Wetterstationen durchgeführt worden Nochmals: Bei allen in den USA und in Deutschland und sonstwo Nur halt je nach Land mit anderen Normen.
Die Dale-Enterprise hat aber den Vorteil, dass die Platzänderungen nur auf dem Grundstück bei der Farm waren, und in deren Umgebung hat sich bis auf den Ausbau des Highways vor der Farm weniger wärmende geändert in den letzten 100 Jahren also sonstwo auf der Welt.
Und bei uns: Nur die Privatwetterstion Amtsberg blieb seit 1981 bis Jan. 2026 nahezu unverändert, da wurde nicht einmal der Platz auf dem Privatgrundstück geändert, nur die Thermometer gegen den PT-100-Fühler getauscht.
Dann erhalten wir nur noch die Daten der Privatstation Goldbach in der Oberlausitz. Und da hat sich gar nichts verändert seit der Einrichtung 1997, nicht einmal die Messmethode.
Ergebnis: Die Maitemperaturen fallen dort im kleinen Weiler Goldbach bei Bischofswerda auf dem Grundstück des Stationsleiters in diesen 30 Jahren mit der negativen Steigung von y = – 0,038x!!, kein Schreibfehler. Der Mai wurde dort um 1 Grad kälter, obwohl er 2026 mit 14,4°C relativ warm an 10. Stelle, also über dem fallenden Schnitt der letzten 30 Jahre war.
Aber halt weit entfernt vom zweitwärmsten Mai seit Menschengedenken, wobei Menschengedanken bei dieser Privat-Station in ländlicher Umgebung erst 1997 beginnt.
Versuche zur Klimasensitivität: Und was haben Harde/Schnell in ihrem Einmalversuch als CO2-Klimasensitivität erhalten? Antwort: doch gar nichts. Auch die mußten mit höheren CO2-Konzentrationen arbeiten und dann zurückfolgern.
fünf Jahre falsche Experimente… Vielleicht, warum machen Sie nicht endlich die richtigen Versuche und bestimmen endlich mal die CO2-Klimasensitivität punktgenau, so wie ich das einst wollte!! Das war mein Anspruch, als ich noch fest an den stark wärmenden CO2-Treibhauseffekt glaubte.
Und immer die Bedingungen einhalten, die außer bei mir noch von keinen eingehalten wurden.
1) Der Versuch muss gleichzeitig doppelt durchgeführt werden, ein gleichzeitger identischer Versuchsaufbau und Vergleich mit Luft ist notwendig.
2) Die Sonne muss die Erwärmungsquelle sein und nicht irgendein IR-Strahler.
3) Nicht die Aufheizgeschwindigkeit darf dargestellt sein, das ist kein Treibhauseffekt, sondern die bleibenden Endtemperaturen nach Versuchsabschluß. Gegen diese Bedingung verstoßen fast alle.
4) Der Versuch mit Parallelversuch Luft dazu muss x-Mal zu verschiedenen Jahreszeiten draußen im Freien wiederholt werden.
Und meine Ergebnisse nach fünf Jahren: Die Aufheizzeiten variieren, aber nur bei sehr hohen CO2-Konzentrationen, am Schluß zeigen beide Versuchsgefäße jedoch immer dieselben Endtemperaturen. Eine CO2-Klimasensitivität wirkt in der Realität allerhöchstens im homöopathischen Bereich.
Und die Versuche von Ordowski ignorieren sie ganz.
Josef Kowatsch 18. Juni 2026 10:59
Kann man doch nachlesen, warum fragen Sie das? Und ich reagierte auf Ihre Aussage zum Treibhauseffekt. Sie wechseln zur Klimasensitivität.
Harde/Schnell haben etwas erhalten. Aber Ihre Ansprüche lassen sich nur erfüllen, indem man auf Magrathea eine zweite Erde bestellt und damit Experimente macht.
Die Bedingungen Ihrer falschen Experimente? Warum sollte jemand sich an falschen Experimenten orientieren?
Herr Ordowski hat keine Experimente gemacht, aus denen man irgend etwas schlussfolgern könnte. Es gibt da nichts, was in irgend einer Form Einfluss auf die Energieflüsse nimmt …
Herr Kowatsch,
nehmen wir mal den umgekehrten Fall an.
Es ist Winter, und sie heizen mit genau bekannten Mengen, so wie jedes Jahr. Draußen ist es kalt, so wie jedes Jahr.
Problem: Obwohl sie genauso viel heizen wie immer, obwohl es draussen so kalt ist wie immer, wird es in ihrem Haus nicht mehr warm.
Und deswegen fangen sie an zu messen. Sie messen die Wärmeleitfähigkeit der Luft in ihrem Haus, den CO-Gehalt, die Folgen der Änderung des CO2-Gehalts, und alles was ihnen einfällt. Aber immer im Haus.
Auf die Idee, die Isolierung ihres Haus nach draussen hin zu prüfen, kommen sie nicht. Obwohl sie genau wissen, dass letztes Jahr die Handwerker die Haus-Isolierung weg gerissen haben, und keiner die Isolierung repariert hat, weil sie selbst – Herr Kowatsch – das nicht bezahlen wollten.
Genau so etwas haben sie jahrelang gemacht. Sie haben unten auf der Erdoberfläche gemessen, aber die Grenzschicht Atmosphäre/Weltraum nicht betrachtet – die Isolierung. Und bei ihren Messungen haben sie keine Erklärung für den Temperaturabfall gefunden. Sie haben schlicht an der falschen Stelle gemessen.
Weil sie nicht für die Kosten der Änderung der Isolierung gerade stehen wollen.
Ach Herr Kowatsch,
was soll das:
von einem Naturkundelehrer sollte man erwarten können, dass er Karten (egal in welcher Projektion) korrekt liest:
Washington D.C. ist auf der Karte im Intervall [-1,5°C,….,-0,5°C]. Also deutlich unter dem Schnitt.
Koatsch:
Wie das, ich dachte in den Großstädten sei der WI nun ausgereizt?
MfG
Ketterer
Wie schön, dass wir Sie haben, sie waren bestimmt ein sehr aufgweckter, weil kritischer Schüler und durften Allgemeinaussagen bei einem guten Lehrer wissenschaftlich formulieren. Dafür vielen Dank. Es wäre gut, wenn Sie bei uns mitarbeiten würden und nicht auf der falschen Seite der Voodoo-Wissenschaft
Und zu dieser Frage: „Wie das, ich dachte in den Großstädten sei der WI nun ausgereizt?“ Antwort: Aussage entweder nicht verstanden oder provozierend angwendet!! Das gilt für Deutschland und auch nur für die letzten Jahre, wo die Städte nicht mehr wachsen. Der UHI ist auf hohem Niveau ausgereizt.
Washington ist keine deutsche Großstadt und die Grafik geht über die letzen 90 Jahre. Über die letzten 90 Jahre gilt der Merksatz nicht einmal für deutsche Städte. Schauen Sie auf die Grafik 4b: Der Mai 2026 in Washington lag unter dem Schnitt der letzten 90 Jahre, trotz des seit 90 Jahren stark anwachsenden WI-effektes von Washington.
Herr Schmidt, man kann es auch verkürzt sagen:
Danke für diese Grafik, sie gibt uns recht: Dieser Mai 2026 kann keinesfalls der zweitwärmste seit Menschengedenken gewesen sein. Copernicus hat mal wieder glatt gelogen, was auch dessen Auftrag ist.
Josef Kowatsch 17. Juni 2026 17:26
Sie können durch kucken auf die Karte die Mitteltemperatur so genau bestimmen, dass Sie sagen können, die kann nicht die zweithöchste sein? Wie machen Sie das?
Mal angenommen, das würde stimmen: Wer beauftragt Ihrer Meinung nach Roy Spencer, die gleiche Lüge zu verbreiten? Ich gehe davon aus, dass er einfach nur die Werte berichtet, die seine Analysen ergeben. Und da kommt auch raus, dass der Mai der zweitwärmste Mai war …
Da sind sicher sehr viele Messstationen wo es so warm war?
Spanien und Australien sind von einer Erwärmung verschont gewesen? Oder Italien und Portugal?
Warum stehts bei der DW anders da?
Spanien trocken aber nicht heiss?
Australien feuchter als sonst aber nicht wärmer?
Werner Schulz 20. Juni 2026 8:45
Meßstationen in einer aus Messungen von Satelliten erstellten Temperaturreihe?
Da steht nichts anderes da. Einfach richtig lesen.
Zum Prüfen? Brauchen sie keine Gewissheit? Haben sie die schon? Sie sehen den Widerspruch nicht im Artikel verglichen mit dem Bild, das sie eingebracht haben?
Werner Schulz 20. Juni 2026 14:40
Ich schau mir gerne Ihre Überprüfung an.
Fanden Sie „Da steht nichts anderes da. Einfach richtig lesen.“ irgendwie unklar?. Sie könnten doch einfach den Teil des Artikels zitieren, der Ihrer Meinung nach einen Widerspruch aufzeigt. Warum tun Sie das nicht einfach?
Empfehle richtig lesen, oder sind sie nicht interessiert, wie ihr Bild mit Bodenbeobachtungen oder Pressereporten uebereinstimmt?
Werner Schulz 20. Juni 2026 18:45
Ich habe es meiner Meinung nach richtig gelesen. Ich kann mir nicht erklären, wo Sie da einen Widerspruch sehen. Das wissen nur Sie. Wenn Sie uns den Text zeigen würden, der Ihrer Meinung nach einen Widerspruch aufzeigt, könnten wir darüber diskutieren. Müssen Sie entscheiden, ob Sie das wollen.
Genau was ich denke, sie haben richtig gelesen.
Wenn im Pressebericht Portugal im Mai 2026 als zu warm angegeben wird und es auf der Karte von ihnen nicht zu sehen ist, dann haben sie ein Problem und deshalb weichen sie der Diskussion aus.
Werner Schulz 21. Juni 2026 10:19
Genau das steht eben nicht da. Wird der Grund sein, warum Sie es nicht zitieren. Sie versuchen nichtmal mit selektivem Zitieren den Anschein zu erwecken, dass Sie Recht hätten.
Ich warte immer noch auf etwas, was man diskutieren kann. Wenn Sie nicht zeigen, wo da ein Widerspruch ist, gibt es nichts zu diskutieren …
Ignoranz ist ein Segen fuer sie?
Werner Schulz 22. Juni 2026 8:37
Wieder kein Zitat aus dem Artikel, der Ihre Sicht belegt. Statt dessen ad hominem Statements.
Im Artikel steht: „In ganz Europa war der Monat geprägt vom raschen Übergang von unterdurchschnittlichen Temperaturen zu einer der intensivsten Hitzewellen, die jemals so früh im Jahr in Westeuropa beobachtet worden seien. … Dabei hätten Frankreich, Großbritannien, Irland und Portugal besonders unter den extremen Bedingungen gelitten.“ Es steht nichts über den Durchschnitt der Länder im Mai da.
Kuckt man sich die Karten für einzelne Tage an, sieht man durchschnittliche Tage am Anfang Mai, vom 3.5. bis 19.5 zu kühle Temperaturen, Dann bis Ende Mai zu hohe Temperaturen. Im Mittel kann das dann durchaus immer noch zu einem Mai führe, der in der Nähe des Durchschnitts ist, wie es in der ERA5-Grafik zu sehen ist.
Wo ist da also nun der Widerspruch, den ich angeblich ignorieren würde?
Sie meinen die DW macht aus einem normalen Monat, etwas was sich wie
anhört?
Werner Schulz 22. Juni 2026 21:18
Die deutsche Welle kann nichts dafür, dass Sie Schwierigkeiten mit dem Text-Verständnis und Mittelwerten haben. DW beschreibt beides, die unterdurchschnittlichen ersten zwei Drittel des Monats und die Hitzewelle im letzten Drittel des Monats. „Genau“ das, was wir in Deutschland erlebt haben und worüber Herr Kowatsch/Baritzsch auch geschrieben hat: „Auffallend kalt war diesmal die Maimitte vom 11. bis 20. Mai, wobei die Eisheiligentage besonders kalt waren. Dafür entschädigte dann das letzte Maidrittel, vor allem im Süden mit sommerlich heißen Temperaturen. „
Deutschland?
Nicht nur Deutschland….
Werner Schulz 22. Juni 2026 21:18
Werner Schulz 23. Juni 2026 22:28
Es mag Sie überraschen, aber Deutschland liegt in Europa…
Wenigstens sind sie nicht überrascht, das es gerade nicht um Deutschland ging. Mir jedenfalls nicht.
Interessant wird es, wenn man TKB-Logik auf TKB-Diagramme anwendet.
TKB behauptet, die Ursache der Erderwärmung sind Trockenlegung und Versiegelung der Landschaft .
Nach TKB-Kurven gibt es im Mai keine Erwärmung. Also wirkt sich beides im Mai nicht aus.
Wenn Trockenlegung und Versiegelung im Mai nicht wirken, wirken sie sich nach TKB-Logik auch in den anderen 11 Monaten nicht aus. Eine Widerlegung reicht nach TKB-Logik.
Also zeigt der Mai nach TKB-Logik, dass Trockenlegung und Versiegelung keine Wirkung auf das Erdklima haben.
TKB hat es damit geschafft, sich selbst zu widerlegen.
TKB behauptet, die Ursache der Erderwärmung sind Trockenlegung und Versiegelung der Landschaft .
So eine Quarktasche.
Allein, dass der Mai bei uns durch einen Temperatursprung von 1987 auf 1988 plötzlich wärmer wurde, siehe Teil 1 und 2, zeigt, dass diese Unterstellung falsch ist. Gratulation für die Entdeckung eines selbst gelegten Nebengleises ins Abseits.
Ein Rat für Ihr Gehirn, Gönnen Sie diesem eine Ordung durch sauberes Erfassen unserer Artikelaussagen. Öfters lesen und die Beispiele einordnen.
Die großflächigen Trockenlegungen und Asphaltierungen der Landschaft führen im Verbund mit den Sonnenstunden- SonnenIntensitäts- Energieverbrauch- und Bevölkerungszunahmen zu stetigen Vergrößerungen der Wärmeinseln, im Laufe von Jahrzehnten zu riesigen Wärmeinselregionen. Im Artikel haben wir dies in den Grafiken 4a/b gezeigt.
Wenigstens sollten Sie begriffen haben, dass auch in der seit 90 Jahren riesig gewachsenen Wärmeinselregion Washington, der Mai nicht der zweitwärmste war, sondern unter dem Schnitt lag. Aber ihr bezahlter Auftrag als Infanteriesoldat der CO2-Glaubenskirche ist halt hier in unseren Artikeln Unruhe zu stiften und genau von diesem Faktum abzulenken. Schade für ihr Gehirn und ihren Charakter.
Der Mai wird nicht wärmer: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar.
Das ist ihre eigene Überschrift. Keiner hat sie gezwungen, das zu schreiben.
Damit ist auch keine Wirkung von Trockenlegung und Versiegelung erkennbar. Und es ist auch keine Wirkung des Versetzens von Wetterstationen, oder Aphaltierungen usw. erkennbar.
Wenn alle von ihnen zitierten Effekte im Mai ohne Bedeutung sind, sind nach der ihnen eigenen Logik diese Effekte im Rest des Jahres auch ohne Bedeutung.
Damit sind sie in einer Klemme: Entweder sie erkennen eine Erwärmung im Mai an, indem sie auf das Cherry-Picking (1988) verzichten, und widerrufen alle ihre Mai-Artikel.
Oder sie erkennen es nicht an, dann gibt es keine Wirkung von Trockenlegung, Asphaltierung, Wärmeinseln usw. Dann müssen sie alle Artikel außer den Mai-Artikeln neu schreiben.
Herr Nitschke geht das intelligenter an. Er sucht Ursachen, weshalb die Erwärmung im Mai niedriger ist als sonst. Der Weg ist ihnen allerdings versperrt, denn sie können nicht anerkennen, das im Mai zusätzliche Effekte wirken. Dann bricht die Aussage zusammen, dass CO2 so gut wie keine Wirkung hat.
Wenn sie dem CO2 ein bisschen Wirkung zu gestehen, müssen im Mai alle ihre Effekte wie Trockenlegung, Asphaltierung, Wärmeinseln usw. abkühlend wirken, damit in Summe Null raus kommt.
Viel Glück bei der weiteren Suche nach einer Ausrede, um aus der selbst gegrabenen Grube zu entkommen.
Sie frohlocken zu früh, Herr Cohnen.
Der obere Bodenzone zum Beispiel ist in der Regel im Frühjahr gut feucht. Auch bei dränierten Flächen. Ein Temperaturanstieg wäre dort vor allem im Spätsommer möglich, im Mai sind eher geringe oder keine Auswirkungen zu erwarten.
Daß wegen der sog. Versiegelung natürlich kaum Wasser von solchen Flächen verdunstet, ist die Temperatur höher als über feuchten Flächen – besonders bei hoher Einstrahlung im Hochsommer. Aber ich vermute, hier wurde vor allem auf den Wärmeinseleffekt hingewiesen, der im Mai ebenfalls nicht seine größte Wirkung zeigt.
Schauen sie sich die Mädrz und AprilArtikel des Team Kowatsch / Baritz an.
Entschuldigen Sie bitte, Sie können doch nicht gebetsmühlenhaft wiederholen, der Mai würde global nicht wärmer, wenn die Satellitenmessungen der unteren und mittleren Troposphäre seit 1979 mit einem Trend von 0.16 bzw. 0.14 die Erwärmung zeigen.
Als Glaubensanhänger einer wissenschaftsfeindlichen Ideologie können das die beiden Herren sehr wohl…man könnte es ihnen auf einem Blatt Papier vorrechnen, sie würden es nicht verstehen wollen.
Die Herren KB und andere machen sich eben eine Welt, wie sie Ihnen gefällt, in der Hoffnung Mitstreiter Ihrer Glaubensgemeinschaft zu finden. In der Geschichte lässt sich das auch gut belegen, dass die Kirche in Teilen viele Jahre die Wissenschaft ablehnte *amen* 🙂🙏🏻
Ok, dieser eine Satz unter Abb. 9 ist missverständlich: richtigerweise sollte er lauten:
Wir halten fest: Der Mai will weltweit, in den von uns betrachteten vielen Regionen, nicht wärmer werden.
Ansonsten besteiten wir das nicht. Siehe 1. Abschnitt des Artikels:
Muss man gleich in Gläubigkeit verfallen, wenn uns Satellitenmessungen präsentiert werden? Muss ich wieder einmal erinnern, mit jedem Software-Update wurden oft auch die Satellitendaten gepimpt (offiziell „korrigiert“ genannt), wie dies bereits auf tempsvrai.com für das RSS analysiert und mitgeteilt wurde. Da kommt schnell ein „wissenschaftlicher Trend“ in ihrer genannten Größenordnung zustande (s. Abb.). Ich bleibe lieber bei Roy Spencer hängen und nicht bei den hochbezahlten Copernicussern, die nur eine Aufgabe von der EU bekommen haben.
Das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Die von mir genannten Trends sind die Daten von Spencer.
Immer wieder Software-Updates.
Vollkommene Zustimmung, es handelt sich eh nicht um Satellitenmessungen, sondern um Satelliteninterpretationen. Die Frage ist: wer interpretiert? Quellenangabe: Die NOAA. Das ist keine seriöse wissenschaftliche Angabe für eine Grafik.
Man muss wissen, dass diese Behörde 11 000 Mitarbeiter hat mit vielen Unterabteilungen. Wer ist also derjenige, der seinen Computer die Interpretationen in Form von Grafiken zeichnen läßt. Da ist kein Verantwortlicher genannt. Nichts ist in der Grafik nachvollziehbar, man kann keine Daten überprüfen.
Fazit: Es handelt sich um eine Glaubenssache, die eine Erwärmung von 0,14 bis 0,16 Grad der unteren Troposphäre seit 1979 interpretiert. Das erinnert an die Heilige Kongregation, die die Bibel für die Gläubigen interpretiert.
Wissenschaftlichkeit geht anders.
Herr Kowatsch schreibt:
herr Kowatsch die UAH- Reihe (Spencer) ist ein Produkt der University of Alabama, Huntsville.
Aber schön, dass sie hier „Kompetenz“ so offenlegen.
Jetzt bin ich etwas verunsichert. Die Daten von Spencer haben mit der NOAA doch nichts zu tun. Spencer wie auch Christy sind keine Alarmisten, sondern (eher) Skeptiker. Spencer arbeitet an der University of Alabama / Huntsville.
Diesen Daten vertrauen Sie nicht. Gleichzeig vertrauen Sie aber anscheinend einzelnen Wetterstationen am Ende der Welt, die eine Abkühlung zeigen, obwohl Sie selbst nicht überprüfen können, ob diese Daten korrekt zu Stande kamen.
Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass es auch bei einer allgemeinen Erwärmung „regional“ Abkühlungen geben kann, am bekanntesten der „cold spot“ südlich Grönland, dies hängt immer mit einer veränderten Zirkulation zusammen.
Für Mitteleuropa heißt das für alle Monate – mehr oder weniger – allgemeine globale Erwärmung plus veränderte Zirkulation, Verstärkung des Islandtiefs, positive NAO, mehr SW – S – SW – Lagen, im Sommer Nordwärtsverlagerung der Frontalzone, südliches Mitteleuropa warm bis heiß (das Mittelmeerklima rückt ein paar hundert km nach Norden, manche mögen’s heiß, den Film mit Marilyn Monroe mag ich, das Klima nicht), nördliches Mitteleuropa eher von atlantischen Fronten beeinflusst und vieles mehr.
Der Mai 2026 zeigt dies, regional kälter als 1991 – 2020, mehrheitlich wärmer.
Und der Trend ist doch eindeutig………
Ihre Grafik ist praktisch völlig wertlos, weil das Zustandekommen nicht erläutert ist und jegliche Angaben zu Messunsicherheiten fehlen! Das zu jedem Messwert eine Angabe der MU gehört, haben wir schon vor 60 Jahren bei den ersten Physikexperimenten in der POS gelernt …..
Das ist nicht „meine“ Graphik, sondern die Graphik von Spencer. Über das Zustandekommen und die Messunsicherheiten können Sie sich auf seiner Homepage informieren. Haben Sie Spencer schon aufgeklärt, dass seine Graphik „praktisch völlig wertlos“ ist? Er weiß das bestimmt noch nicht.
Ich habe da keine Angst vor „großen Namen“, die Regeln der Messtechnik gelten für alle ….
Und die großen Namen haben keine Angst vor dem Pöbler aus Thüringen.
Wer vor allem pöbelt wird nicht ernst genommen, insbesondere in der Fachwelt.
„Ketterer“ ist „Fachwelt“ 😉 … ?????
Für Baritz, Kowatsch sind Temperaturverläufe Beweise, dass Treibhausgase keine Wirkung haben.
Ist doch unter Berücksichtigung der Messunsicherheiten eine richtige Schlußfolgerung, oder haben Sie das immer noch nicht geschnallt???
DAS ist des Pudels Kern! Eine ähnliche Debatte lief /läuft in einem anderen Faden hier, wo es um die „TOA“ geht, da sind sich selbst die Alarmisten nicht untereinander einig.
Ja, Tengler, zu ‚Des Pudels Kern‚: die Frage „Wer interpretiert“ wurde von Herrn Kowatsch falsch beantwortet. Er denkt sich immer Sachen aus und schaut nichts nach, nach meiner Erfahrung: alter Lehrerfehler….
Lesen sie selbst nach.
Lesen bildet.
MfG
Ketterer
Ketterer, SIE wollen mit dem DWD zu tun haben und hätten Ahnung vom Messen???
… auch in Ihrem Link finde ich keinerlei Angaben zu den Messunsicherheiten, also MESSTECHNISCH WERTLOS!!!
Ein VHS – Grundkurs könnte SIE evtl. bilden ….., hätten SIE die Bereitschaft dazu? Vorher ist jegliche weitere Debatte mit Ihnen sinnlos.
Dem Herrn „Braun“ hatte ich geantwortet:
„Ihre Grafik ist praktisch völlig wertlos, weil das Zustandekommen nicht erläutert ist und jegliche Angaben zu Messunsicherheiten fehlen! Das zu jedem Messwert eine Angabe der MU gehört, haben wir schon vor 60 Jahren bei den ersten Physikexperimenten in der POS gelernt …..“
Ihr Link nimmt ja Bezug auf diese Grafik von Braun. Ist der DWD (den Sie ja so lieben …) wirklich so schlampig und mißachtet grundlegende Prinzipien der Messtechnik / Weitergabe von Messwerten?????
Ketterer, Sie sollten sich für eine „Restreputation“ vom DWD distanzieren …. 😉
„Tengler“ sie haben hinlänglich gezeigt, dass Sie besser pöbeln ans recherchieren können.
Sie sind ein nettes Beispel für Maslow’s hammer, nur zur Sache kommt von Ihnen recht wenig.
Falls Sie sich mit den Messungen auseinandesetzen wollten:
Hier ein Link
Im Übrigen habe ich mich nicht zur Messmethpde geäußert, sondern zu den Fähigkeiten von Hernn Kowatsch, Dinge aus dem Bauch heraus zu beantworten auch wenn er in der Sache ziemlich planlos ist. er lag ja mal wieder voll daneben….
Die Satelliten-basierten Messungen, die Herr Braun erwähnte kommen nicht von der NOAA.
Nur darum ging es mir.
MfG
Ketterer
P.S. Für Ihr Gedächtnistraining (auch wenn es keinen Sinn mehr macht): ich habe nichts mit dem DWD zu tun.
Ketterer, das ist natürlich Wasser auf Ihre Mühle ;-)))),
aber vom Messen haben Sie (am kruden Inhalt des „gefeierten“ Links ersichlich) tatsächlich keine Ahnung, sonst wüßten Sie, wie aufwändig es ist, 10 mK Auflösung, respektive Unsicherheit schon bei berührend messenden Systemen hinzubekommen, …. ich könnte Ihren ein paar Labore nennen, wo sich sich weiterbilden könnten …. 😉 ….
Danke Herr Braun, in der Tat ist der Ergebnissatz verkürzt und deshalb kann – wer willl- den Satz falsch interpretieren. Siehe Glaubensapostel Mirco
Es geht um die Falschbehauptung der Treibhausglaubenskirche, dass CO2 der Hauptregler der Temperaturen ist. Und dass wegen der angeblich menschenverschuldeten CO2-Zunahme die Temperaturen überall gestiegen wären. Und Copernicus setzt noch eins drauf, nämlich die Falschbehauptung, 2026 wäre weltweit der zweitwärmste Mai seit den Messaufzeichnungen gewesen.
Wir zeigen Großregionen der Erde, wo das nicht der Fall ist, wo beide Glaubenssätze nicht stimmen.
Herr Kowatsch, Copernicus bezieht sich wohl auf die GISS land / ocean global. Da war der Mai 2026 der 2.wärmste seit 1880. Die Daten kann man anzweifeln, wenn man will.
Ich muss mich korrigieren. Der Trend für die mittlere Troposphäre beträgt 0.12, nicht 0.14. Ich hatte die Zahl aus dem Gedächtnis geschrieben, aber, ja………………
0.16 / 0.14 was soll das sein. Software-Stand? Falls das irgendwas mit Wärme zu tun hat, alle Achtung, wie stabil unsere Atmosphäre ist! Oder wie unglaublich genau diese „Messungen“ sind. Lach !
Den Gedanken hatte ich auch ;-).
Wobei, wenn das Kelvin sein sollen, würde mich das Messverfahren brennend interessieren, das sicher mit solchen Auflösungen Lufttemperaturen messen kann (siehe Limburg….). Der Herr Braum scheint auch zu denen zu gehören, die von Messunsicherheiten keinen Schimmer haben.
Vermeiden Sie einfach irgendwelche Unterstellungen, schreiben wenigstens meinen Namen richtig und arbeiten sich bei Spencer ab.
Aber Sie wissen hoffentlich was ein „Trend“ ist.
Aber, aber Herr Braun, der Buchstabe m liegt auch der Tastatur knapp neben dem n. Das ist auch ein Trend hin zum gewünschten Ergebnis.
Und zu den Zahlen. Aus so phantastischen, unglaublich genauen Messergebnissen, läßt sich ohne große Mühe jeder beliebige Trend herleiten. Man mißt einfach so lange bis es passt. Oder ?
Naja, m und n „Trend zum gewünschten Ergebnis“. Da gilt für mich eher die alte Fußballregel: Knapp daneben ist auch vorbei. Ich nenne Sie ja auch nicht „Arschatz“, der Trend würde auch stimmen………
Das ist ebenfalls eine Unterstellung gegenüber Spencer. Sie werfen Spencer vor, zu manipulieren, um gewünschte Ergebnisse zu erhalten. Die Daten von Spencer werden von allen Klimawissenschaftlern akzeptiert, Spencer gehört ja zu den Skeptikern.
Dass es seit 1979 wärmer geworden ist, bestreiten ja auch Herr Kowatsch und Herr Baritz nicht. Um das zu erkennen, benötigt man auch keine Thermometer. Es reicht, die Natur zu beobachten, z.B.: Früheres Ergrünen der Wiesen, frühere Baumblüte, weniger Schnee – und Eistage, in den letzten Wintern fror nicht mal eine Pfütze zu, Rückzug der Gletscher weltweit, Rückzig des arktischen Eises. Denken Sie an Probleme der Wintersportorte. Oder im Sommer „gefühlte Hitze“. Und das gilt in unterschiedlichem Ausmaß global.
Warum soll dann der „Trend“ von Spencer nicht stimmen?
Herr „Braun“, wer einen Schreipfehler findet kann ihn gerne behalten …
Dafür müssen Sie Herrn Achatz nicht absichtlich verunglimpfen, nur weil Sie dünnhäutig sind….
Ich weiß ja nicht wo Sie „beheimatet“ sind, auf meinen Wohnort (410 m üNN), gelegen in einem vom Rennsteig gesehen nordöstlich ausgerichteten Tal, treffen Ihre Attributierungen leider nicht zu, obwohl wir im Ort eine DWD-Station haben (deren im Netz „aktuell“ verbreitete Temperaturen oft im Widerspruch zu meinem Grundstück stehen ….).
Ich stimme Ihnen zu, dass es „gefühlt“ durchaus einen „Erwärmungstrend“ (schon vor 1979!!!) gegeben hat, gefrorene Pfützen und vereiste Scheiben auf den Autos draußen kennen wir allerdings bis Mai und Anfang Juni und dann auch mal schon wieder ab Ende August…..
Mit dem Wintersport haben Sie sicherlich auch nicht unrecht, ABER:
Fühlt sich der Herr „Braun“ an seinen „Änderungsaufzählungen“ persönlich MITSCHULDIG???
Falls Sie an den Zubetonierungen und Trockenlegungen usw. beteiligt waren oder sind, dann sollten Sie sich tatsächlich mitschuldig fühlen, für den natürlichen Klimawandel, den es schon immer gab, sind SIE ein viel zu kleines Lichtlein, gelle …. 😉 ….
Herr Tengler, es geht mir doch nicht um „Schreipfehler“, aber den Namen eines Mitdiskutanten sollte man schon richtig schreiben.
Herr Achatz hatte keine Veranlassung zu diesem Schreibfehler Stellung zu nehmen, nur um die Sache herunterzuspielen. Wenn er sich aber dazu berufen fühlt, kläre ich ihn gerne auf, was dies bedeutet. Ganz sachlich.
Ich wohne im Nordschwarzwald auf einer Höhe von 910 m ü.N.N. Wintersportort und Langlaufzentrum, sehr niederschlagsreich, 1800 mm im Jahr, etwa 2 km östlich der Kammlinie. Bis in die 80er sehr schneereich, danach ………..schweigen wir lieber. Ich könnte jetzt auch seitenlang über Naturbeobachtungen reden, erspare ich mir, ist eh sinnlos. Ein Photo aus besseren Zeiten habe ich beigefügt.
Mein Wohnort ist nur ein paar hundert Meter vom „Naturpark Nordschwarzwald“ entfernt, da wird nichts trockengelegt und auch nichts zubetoniert.
Die Besenstiele, die mal Fichten waren, wurden das auch ohne Beton und die Borkenkäfer vermehren sich mit 5 Generationen pro Jahr wie die Karnickel – bei natürlicher Trockenlegung im Sommer, also von Februar bis Weihnachten.
Etwa 8 km entfernt befindet sich die Wetterstation des DWD in Freudenstadt auf einer Höhe von 800 m ü.N.N., außerhalb der Stadt, auf dem Kienberg, Wiese, keine Veränderung seit 1951.
Zum Juni 2026 bei uns, DWD Freudenstadt: Bis gestern war der Juni gegenüber 1991 – 2020 um 0,2 K zu kalt. Dann begann die Hitzewelle, auf meiner Höhenlage, 29°C, jetzt (12 Uhr) hat es bereits 29,6°C. Nach meiner „Hochrechnung“ wird der Juni 2026 bei uns mit +3 K gegenüber 1991 – 2020 abschließen.
Unterlassen Sie doch bitte persönliche Anspielungen. Ob ich ein großes Licht oder ein „kleines Lichtlein“ bin, tut doch nichts zur Sache.
Herr Braun, ich bewundere ihre 100%ige Perfektion 😉 …
.. ok, Hochmut kommt vor dem Fall, Herr „Braun“ 😉 … und ich streue mir ein wenig Asche vom Thüringer Bratwurst- und Brätel- Grill auf die Glatze ….. ok?
Tja, Thüringen kämpft schon seit über 60 Jahren mit dem „Klimaschwindel“, ….für die Schlitten-WM 1966 wurde bei Friedrichroda eine Naturpiste im Wald am Spiesberg errichtet und dann gab es weder Schnee noch Frost, WM „adele“, ….. da war das Wort vom Klimaschwindel noch nicht mal mainstreamfähig. Ich habe als gebürtiger Schmalkaldener damals das „Fiasko“ als 10-jähriger „unter Tränen“ miterleben müssen!
Zur Gegenwart:
Bis Sept. 25 war ich fast wöchentlich, mind. 14-tägig über 2,5 Jahre beruflich (Firmenverkauf….) („lehrtechnisch“….) im Baar-Kreis anwesend.
Dort haben sich viele Firmen im ehemaligen (regelmäßigen) Überschwemmungsgebiet der Breg angesiedelt, was durch gewisse „Regulierungsmaßnahmen“ „geglaubt“ entschärft worden ist (1990 war dort das letzte verheerende Hochwasser in der betreffenden Stadt, gemäß Pegelangabe am letzten vorhandenen Stadttor …..).
Was bedeutet die Erschließung von Gewerbegebieten auch im Schwarzwald?????
RRRRRichtig, Herr Braun: Erzeugung von zusätzlichen Wärmeinseln!!! In meiner „Anwesenheitszeit“ in B. hat eine Wellpappe-Firma „erweitert“ und drumherum auch bei den anderen „Neuansiedlungen“ nur Betonklötze und Betonflächen drumherum.
Ersparen Sie sich also Ihre „Höhenlyrik“, weil jeder qm Versiegelung, auch gefühlt fernab vom Herrn Braun, das lokale Klima beeinflußt.
BTW: Für „falsche“ Waldbewirtschaftung vor 4 – 5 Generationen und natürlich auch im Schwarzwald bitte nicht den Klimaschwindel verantwortlich machen!
Was mir nach wie vor in negativer Erinnerung ist, ist die Verschandelung des Schwarzwaldes durch WK!!!
Sehr positiv ist mir die Linach-Talsperre als technische Meisterleistung (vor über 100 Jahren ….), die auch heute noch nicht getoppt wurde, in Erinnerung!!! (Um auch mal etwas Positives zu schreiben … 😉 ……
Den (zu späten….) Widerstand gegen WK habe ich „allerorten“ gesehen, aber dass die erfindungsreichen Schwarzwälder auf diese gründummen Verprechnungen hereingefallen sind, das verstehe ich leider nicht ….., sind die auch wohlstandsverseucht, Herr Braun?
Vielleicht schreibe ich Ihnen morgen noch ausführlicher. Aber so kann ich das nicht stehen lassen. Natürlich bedeutet Zubetonierung eine Veränderung des lokalen Klimas. Aber ich habe versucht, klar zu machen, dass es an meinem Wohnort und im Umkreis von 30 km nach Westen und 10 km nach Osten keinen Kubikzentimeter Beton gibt, den es vor 30 oder 40 Jahren nicht gab. Vergessen Sie dies. Und der Schwarzwald – Baar – Kreis interessiert mich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht.
Wer oder was soll „wohlstandsverseucht“ sein?
Sie brauchen sich keine Asche aufs Haupt zu streuen, ist schon OK. Beim Grillen entsteht bloß CO2……………
Alles klar, Herr „Braun“ 😉 , eine dortige Kollegin, die aus Arnstadt stammt, hat die „blöden CO2-Rostbrätel und CO2-Thüringer Bratwürste“ tonnenweise in den Schwarzwald gefahren …. , trollen Sie sich …. 😉 …
Gratulation zu Ihrem Wolkenkuckucks-(Uhren)-Heim! ;-)))
Ihre Aussage kann ich leider nicht nachprüfen, weil ich deswegen nicht 400 km in den Schwarzwald fahren werde! Sie ist aber auch so unsinnig und weltfremd genug, dass Sie das NIEMANDEM, der nicht die Hose mit der Kneifzange anzieht, erzählen können, denn zu den Kubikzentimetern Beton von vor 30 oder 40 Jahren sind mit Sicherheit „Kubikmeter“ dazu gekommen, und gemäß „Regionalplanung Nordschwarzwald“ kommen 1000de Kubikmeter beim Zupflastern mit „WK“ demnächst auch noch dazu, gelle Herr „Braun“ …..
Also das mit dem Grillen war als Scherz gedacht, aber anscheinend haben Sie keinen Humor…………
Eines nach dem andern. Der Winter 1965/66 war meteorologisch sehr interessant. Er brachte einen kalten (Durchschnitt -3,8°C, das ist eine andere Liga), niederschlagsreichen Januar (in Freudenstadt). Im Februar bildete sich eine scharfe Luftmassengrenze über Norddeutschland mit starken Schneefällen dort und sehr milder SW – Strömung in Süddeutschland.
Das ändert nichts daran, dass die Winter der 60er Jahre sehr kalt und schneereich waren, 1963 fror der gesamte Bodensee zu, 1964/65 sehr schneereich, 1968/69 ebenfalls und 1969/70 extrem schneereich, 10.April 1970 Hornisgrinde 2,40 m Schnee.
Zu meinem Wohnort, übrigens ist Natalie Armbruster sozusagen meine Nachbarin: Westlich von meinem Wohnort gibt es keine Ortschaften, nur Wald, die nächste Ortschaft ist dann erst auf der Westseite bzw. am Fuße des Schwarzwaldes auf der badischen Seite, das sind ungefähr 30 km, nach Osten Freudenstadt, etwa 10 km, nach Norden und Süden Wald.
Jetzt ist die Frage, was heißt „örtliche“ Veränderung, Zubetonierung? In welcher Entfernung vom Messort?
Natürlich könnte man sagen, ganz Deutschland ist eine Wärmeinsel, wegen dichter Bebauung. Ganz Europa ist eine Wärmeinsel. Alle Kontinente sind Wärmeinseln. Wenig besiedelte Gebiete, Nordkanada, Sibirien, Arktis, fallen aus, weil man da keine Daten hat, auf jeden Fall keine Vergleiche mit früher. Das gilt auch für die Meere.
Messungen in der freien Atmosphäre sind nicht glaubwürdig, weil manipulierbar bis das gewünschte Ergebnis entsteht.
Klimawandel hat es immer gegeben und der Klimawandel – wenn es überhaupt einen gibt – beruht auf den Folgen von Zubetonierung, Trockenlegung von Sümpfen.
Ist das in etwa Ihre Sichtweise?
Was soll die infantile Erwähnung Ihrer „berühmten“ Nachbarschaft???
(Ich würde vom Admin eine Mahnung wegen zu langem Beitrag bekommen bei den vielen „berühmten“ Wintersportlern aus Thüringen, die hier um uns herum wohnen und / oder herkommen…. 😉 .)
Der Rest Ihres Beitrages ist auch nicht besonders inhaltslastig („ich sää nich su unn ich sä nich su, da kann hinnnerheeer keiner säään, ich hät suu odder suu gsäät…..).
Da braucht man schon eine Menge Humor ….
Aber ich habe versucht, klar zu machen, dass es an meinem Wohnort und im Umkreis von 30 km nach Westen und 10 km nach Osten keinen Kubikzentimeter Beton gibt,..30 bis 40 Jahre
Mag vielleicht sein, Herr Braun, aber in diesem Umkreis wurden in den letzen 30 bis 40 Jahren genauso Straßen gebaut, Wald, Wiesen und Felder trockengelegt. Bei uns wird Sprudel verkauft aus Schwardwaldtiefenquellen. Und so ist auch der Nordschwarzald ist ein typisches Beispiel für die große Zunahme des flächigen Wärmeinseleffektes.
Wir können nur leider nicht quantitativ errechnen, welcher Anteil an der Temperaturzunahme seit 1987/88 auf diese großflächige Deutschlandtrockenlegung zurück zu führen ist.
Herr Kowatsch shrieb:
Herr Kowatsch der 11.11. 11h11 ist noch lange hin, Ihr Scherz kam zu früh:
Welche Auswikrung auf die Bodenfeuchte soll eine Wasserentnahme in 140 bis 400 m Tiefe denn haben. Nun lassen Sie mal Ihrer naturwissenschaftlichen Bildung freien Lauf und bringen Sie Argumente….
Kowatsch:
Das kenne ich aus dem Bergau, dort lernte ich:
eine ’starke‘ Behauptung wirkt mehr als ein schwacher Beweis.
Sie kommen immer wiedermit der Trockelegung, die gab es auch in Teilen Deuschlands insesondere in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Aber in den vergangenen 40 Jahren nicht in dem von Ihnen suggerierten Ausmaß insbesondere bei uns im Wald und den Wiesen.
MfG
Ketterer
Und wieder ein Typo:
Bergau sollte Bergbau sein, meie Tastatur spinnt zuweilen…
Sie sind schon ein Spaßvogel, „Ketterer“! Woher kommt wohl auch das Tiefenwasser???
Sie glauben wohl, weil bei Ihrem Globus die Nordhablkugel oben ist, dass das Tiefenwasser unterirdisch von der Nordsee in den Schwarzwald fließt …. 😉 …
Tengler, ich dachte sie können lesen. Haben sie meine Aufforderung überlesen? Ich zitiere mich hier nochmals:
Also Tengler, Butter bei die Fische, argumentieren sie und lassen sich das pöbeln sein und wir könnten Diskussion weiterführen.
Meiner naturwissenschaftlichen Bildung lasse ich immer „freien Lauf“, es ist nicht mein Problem, wenn Ihnen solche Bildung fehlt ….
Nicht pöbeln, sondern argumentieren, Herr Tengler.
Bitte begründen Sie Herrn Kowatschs Einwurf mit Wärmeinseln durch Trockenlegung auf Grund der Entnahme von Wasser aus den Schwarzwälder tiefen Mineralbrunnen?
Ich halte das für Kowatschs Märchen, Herr Braun hatte da schon einige relevante Hinweise geliefert.
MFG Ketterer
Herr Kowatsch, das ist doch Unsinn, was Sie schreiben. Ich merke an Ihrem Schreibstil, dass Sie das selbst nicht glauben.
Wenn auf der Schwarzwaldhochstraße ein Schlagloch ausgebessert wird, dann ist das doch nicht der Grund, dass kaum noch Schnee fällt oder deshalb die Temperatur um 2 Grad steigt.
Außer Babies wird bei uns auch nichts trockengelegt. Wir sind stolz auf unsere (Hoch-) Moore. Außerdem gibt es den „Naturpark Nordschwarzwald“, da wird nicht mal ein Grashalm verbogen.
„Sprudel aus den Schwarzwaldtiefenquellen“, wie meinen Sie das? Da kommt dann auch Wärme in den Schwarzwald, vielleicht direkt aus der Hölle, da ist es ja heiß???????? Aber erst seit 1988, vorher nicht. Das ist doch bullshit.
Der Nordschwarzwald ist ganz sicher kein Beispiel für „einen flächigen Wärmeinseleffekt“. Da lachen ja die Hirsche.
Doch wir können quantitativ errechnen, welchen Anteil der Temperaturzunahme „Trockenlegung und Zubetonierung“ im kaum besiedelten Gebiet zwischen Freudenstadt und Baden – Baden (hier gibt es nur 1 Ortschaft mit 700 Einwohnern und sehr aufgelockerter Bebauung) umfasst, nämlich null.
Wie heißt Ihr Wolkenkuckucksheim, das „in einer eigenen Welt“ existiert???
Sie sollten endlich mal „erwachsen“ werden ….., „Pippi“ hat zwar auch heute noch pädagogischen Wert, aber das ist bei Ihnen noch nicht so recht angekommen, Herr „Braun“ 😉 .
Das ist keine eigene Welt. Ich bestreite doch nicht, dass es „Wärmeinseln“ gibt, aber meine Region hier, habe ich beschrieben, gehört nicht dazu. Nicht jede Messstation des DWD ist eine Wärmeinsel. Ist das so schwer zu begreifen?
Ist es wirklich so schwer zu begreifen, dass der Wind /die Luftmassen auf dem Weg zum Nordschwarzwald schon beim vorherigen wehen durch entferntere Wäreminseln mit höheren Temperaturen ankommt, als ohne diese Hotspots??? Oh Mann ….., sind wirklich so schwer von Begriff oder machen Sie auf „Vogel Strauß“?
Wahrscheinlich wachen Sie erst auf, wenn auch im Nordschwarzwald die geplanten Vogelschredder errichtet sind. Dann wird die erwärme „Wärmeinselluft“ auch noch kilometerlang gequirlt…..