Cap Allon
Seit der Kleinen Eiszeit hat sich die Erde erwärmt. Darüber herrscht Einigkeit. Umstritten ist jedoch, warum die heutige Klimadebatte an einem der kältesten Zeitpunkte der letzten Jahrtausende ansetzt und die anschließende Erwärmung dann als Beweis für eine vom Menschen verursachte Klimakrise gewertet wird.
Die Kleine Eiszeit war für das Leben auf der Erde ziemlich traumatisch. Die Gletscher rückten vor. Die Vegetationsperioden verkürzten sich. Die Winter wurden strenger. Das Meereis breitete sich aus. Ernteausfälle traten häufiger auf. Dann wurde es allmählich wieder wärmer – eine Erholung, die heute als „Katastrophe“ verkauft wird.
Der Öffentlichkeit werden steigende globale Temperaturen, steigende Meereswärme, zurückweichende Gletscher, schrumpfendes Eis und steigende CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre präsentiert. Man sagt ihr, dies seien Beweise dafür, dass der Mensch den Anstieg verursacht habe. Doch all dies sind lediglich Anzeichen für eine Erwärmung. Sie beweisen aber nicht, was den Anstieg verursacht hat. Ein Planet, der eine Kälteperiode hinter sich lässt, würde die gleichen allgemeinen Anzeichen zeigen.
Höhere Temperaturen lassen das Eis zurückweichen. Wärmere Ozeane speichern mehr Wärme und halten weniger gelöstes CO₂ zurück, wodurch mehr davon in die Atmosphäre zurück gelangen kann. Geringere Bewölkung in den unteren Schichten, wie sie in modernen Satellitenaufzeichnungen zu sehen ist, lässt mehr kurzwellige Sonnenstrahlung die Oberfläche erreichen und erwärmt Land und Ozeane direkt.
Das sind keine abwegigen Behauptungen. Es handelt sich um die erwarteten/beobachteten Vorgänge eines sich erwärmenden Systems.
Die Ljungqvist-Rekonstruktion von 2010 ist eine Proxy-Rekonstruktion für die außertropische nördliche Hemisphäre. Sie zeigt, dass der Temperaturverlauf im späten Holozän vor der Industrialisierung nicht flach verlief.
Die römische und die mittelalterliche Warmzeit gingen den Kohlekraftwerken voraus. Dazwischen lag das „dunkle Zeitalter“. Darauf folgte die Kleine Eiszeit. Das Klima veränderte sich, weil das System ständig in Bewegung ist. Ein Großteil der modernen Klimaforschung tut so, als wäre das nicht der Fall.
Natürliche Einflussfaktoren werden so dargestellt, als seien sie mächtig genug, um das Klima im Laufe der Erdgeschichte zu prägen, und plötzlich zu schwach, um eine Rolle zu spielen, sobald industrielle Emissionen ins Spiel kommen. Wolken spielen jedoch nach wie vor eine Rolle, ebenso wie der Austausch mit den Ozeanen und die Sonnenvariabilität. Die Ozeanzirkulation transportiert weiterhin Wärme über den Planeten. Vulkanische Aktivität und interne Variabilität haben 1850 nicht aufgehört.
Die moderne Klimapolitik beginnt die Geschichte in einer Kältespirale, zeichnet den Anstieg nach oben und ignoriert die älteren Warmzeiten.
Die Welt erwärmte sich nach der Kleinen Eiszeit. Na sowas!
Link: https://electroverse.substack.com/p/alaska-cold-refuses-to-quit-atlantic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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2016_12_02
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
Kleine Eiszeit
Die Folgen für die Moderne
2017_03_06
https://www.deutschlandfunk.de/kleine-eiszeit-die-folgen-fuer-die-moderne-100.html
Kulturgeschichte
Die Kleine Eiszeit in der Kunst https://www.welt.de/kultur/history/gallery11985655/Die-Kleine-Eiszeit-in-der-Kunst.html
Weitgehend unbekannt
Die kleine Eiszeit in Bayern
Es sind nicht nur die großen Politiker, Feldherren und Denker, die Geschichte schreiben. Manchmal ist esschlicht und einfach das Wetter. Kaum noch bekannt ist, dass es im ausgehenden Mittelalter eine kleine Eiszeit gab, die Bayern verändert hat.
2017_05_05 https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zeit-fuer-bayern/kleine-eiszeit-folgen-bayern-100.html
Die kleine Eiszeit
Eine Kälteperiode und ihre Folgen
2021_09_02 https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/die-kleine-eiszeit-eine-kaelteperiode-und-ihre-folgen-100.html
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter- immer- laenger- dauert.html
Klimawandel_
Schon zur Kleinen Eiszeit gab es Fake News
Zu Beginn der Neuzeit wurden in Europa „Hexen“ verbrannt, weil man sie für schlechtes Wetter verantwortlich machte. Tatsächliche Ursache war die Kleine Eiszeit: Ein Klimawandel in Europa, aus dem wir viel für heute lernen können.
2022_01_14 https://www.br.de/nachrichten/wissen/klimawandel-schon-zur-kleinen-eiszeit-gab-es-fake-news,SuOEOwH
Kleine Eiszeit
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kleine_Eiszeit
Das Klima der letzten 2000 Jahre
2013_04_25
https://www.archaeologie-online.de/index.php?id=8&L=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=2250&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=439516c7f83d20a9928355c52e0a9d6c
Kleine Eiszeit
https://bildungsserver.hamburg.de/themenschwerpunkte/klimawandel-und-klimafolgen/klimawandel/kleine-eiszeit-746676
Die Kleine Eiszeit und die darauffolgende globale Erwärmung
https://geomorphologie-montagne.ch/de/4-6-die-kleine-eiszeit-und-die-darauffolgende-globale-erwaermung/
Wie kalt ist eine Kleine Eiszeit? Klimaveränderungen im Mittelalter
Österreichische Akademie der Wissenschaften
2020_08_24
https://www.youtube.com/watch?v=4ZqO4bfB_ew
Letztlich liegt die Erklärung doch auf der Hand. Natürlich muss die „Klimakrise“ als „menschengemacht“ verkauft werden. Wer einen Hebel sucht um die Gesellschaft zu verändern muss bei der individuellen Verantwortung eines fiktiven Problems ansetzen. Genau das ist die „Klimarettung“, der Versuch dem Sozialismus durch die Klimatüre Zutritt zu verschaffen. Dem Einzelnen Schuldgefühle einreden und gleichzeitig den dazu passenden Ablassbrief verkaufen, das ist das politische Geschäftsmodell dahinter. Nur wer „das Grüne“ wählt, nur wer seine ökonomische Freiheit aufgibt, seine individuelle Mobilität zu Grabe trägt und seine Wäsche nur dann wäscht wenn die Sonne scheint und der Wind weht, nur der „rettet das Klima“. Der Thanatos einer Gesellschaft die ihre Freiheit auf dem Altar der Klimasekte opfert. Es ist nur noch zum 🤢
Die Frage, ob es die kleine Eiszeit oder andere natürliche Klimaschwankungen gegeben hat, ist geklärt. Klar, gab es die.
Viel interessanter ist unser Wissen darüber, dass Klimaveränderungen für Flora und Fauna immer katastrophal waren.
Noch interessanter ist unser Wissen darüber, dass natürliche Einflüsse nicht ausreichen, um die aktuelle Klimaveränderung zu erklären. Wir wissen, dass anthropogene Treibhausgase im Vergleich zu natürlichen Einflüssen der entscheidende Faktor sind und wir haben das Wissen und die technischen Möglichkeiten, unsere Fehler zu korrigieren.
Warum wir das nicht längst viel zielstrebiger machen, ist das eigentliche Rätsel.
Nein, wir wissen nicht, dass anthropogene Treibhausgase im Vergleich zu natürlichen Einflüssen der entscheidende Faktor sind. Es gibt lediglich Menschen, die das behaupten, Menschen, die diese Behauptungen eifrig verbreiten, Menschen, die das einfach mal glauben, weil alle das erzählen (Rudeleffekt, Nachplappern), und es gibt Menschen, die an den Maßnahmen, die sie empfehlen, blendend verdienen. Wirklich umfassend wissen um die Zusammenhänge und die Physik des Erdklimas tut aber von allen diesen Protagonisten keiner. Was wir aber wissen können, ist, dass die damit verbundene Gelddruckmaschine mit Ängsten der Menschen oder mit dem Appell an Verantwortung an den Globus geschmiert wird. Das funktioniert in einer Wohlstandsgesellschaft und bricht dann zusammen, wenn bei ihr nichts mehr zu holen ist.
Wie machen Sie das, wenn Ihr Zahnarzt oder Ihr Kfz-Mechaniker feststellt, dass an Ihrer Kauleiste oder eben an Ihrem Kfz entsprechende Reparaturen erforderlich werden.
Stellen Sie sich dann auch hin und unterstellen diesen, dass das nur eine Behauptung sei? Sie würden rein gar nichts wissen.
Meine Frage: Was unterscheidet Ihren ausgebildeten Zahnarzt, Ihren ausgebildeten Kfz-Mechaniker von den Ihnen bekannten ausgebildeten Klimawissenschaftlern?
Die Antwort ist einfach: Weder der Zahnarzt, noch der KfZ-Mechaniker benötigen intransparente Computersimulationen, um von ihrer Diagnose zu überzeugen. Und wenn sie mich nicht überzeugen können, habe ich die Wahl, abzulehnen oder mir eine Zweitdiagnose erstellen zu lassen. In der Tat habe ich sowohl mit Zahnärzten, als auch Automechanikern schon schlechte Erfahrung gemacht. Da auch ich schon im formal hoch qualifizierten akademischen Umfeld gearbeitet habe, traue ich mir die Feststellung zu, dass 30 % dieses Umfelds wenig taugen, 50 % Mittelmaß sind, und 20 % wirlich gut qualifiziert sind. Ähnliche Einstufungen im ärztlichen Umfeld hat auch ein mit mir befreundeter Arzt aus einer Uniklinik gemacht, bei dem ja die Ergebnisse dieser Qualifikationen zur Behandlung kommen. „Mittelmaß“ gilt für ihn, wenn die Kollegen ihre Grenzen richtig erkennen. So weit zu Ihrer Frage. Und jetzt überlege ich, in welche Kategorie ich einen Quaschnik oder einen Rahmstorf stecken würde.
Interessant. Beim Zahnarzt akzeptieren Sie also die Diagnose, wenn er Ihnen das Röntgenbild zeigt. Beim Klimawandel lehnen Sie die Diagnose ab, weil dafür mathematische Modelle verwendet werden.
Nur wissen Sie: Ihr Auto wird heute ebenfalls mit Computersimulationen entwickelt, die Bremsen werden simuliert, Flugzeuge werden simuliert, Brücken werden simuliert, Medikamente werden simuliert, Wetter wird simuliert. Die moderne Welt funktioniert auf Basis von Modellen. Dass ein Modell komplex ist, macht es also nicht automatisch wertlos.
Und die Zweitmeinung? Die gibt es in der Klimaforschung natürlich genauso. Nicht eine oder zwei Personen, sondern 1000e Forschergruppen weltweit prüfen dieselben Daten, publizieren gegeneinander, kritisieren sich und versuchen Fehler nachzuweisen. Das ist gewissermaßen die größte Zweitmeinung der Wissenschaftsgeschichte.
Dass es in jedem Beruf gute und schlechte Leute gibt, ist eine Binse. Daraus folgt aber nicht, dass die Personen, deren Ergebnisse Ihnen nicht gefallen, automatisch zu den schlechten gehören.
Sonst wäre die Qualitätskontrolle ja super einfach: Wer meiner Meinung widerspricht, ist Mittelmaß. Wer mir zustimmt, gehört zu den 20 % Spitzenkräften.
Der eigentliche Unterschied zwischen dem Zahnarzt und dem Klimaforscher ist also nicht die Qualität der Wissenschaft, sondern der Umstand, dass Sie die Arbeit des Zahnarztes noch ungefähr nachvollziehen können.
„Sonst wäre die Qualitätskontrolle ja super einfach: Wer meiner Meinung widerspricht, ist Mittelmaß. Wer mir zustimmt, gehört zu den 20 % Spitzenkräften.“
Genauso wird beim IPCC ausgewählt. Chris Landsea, Hurrikanforscher, hatte eine gegenteilige, belegte Meinung zum Statement „Hurrikane werden häufiger und stärker“ und auf seine Mitarbeit wurde verzichtet.
Ja, ist ne Weile her…
1. Ja, das ist ne Weile her…und beweist dennoch nicht, dass das IPCC so arbeitet.
2. Christopher Landsea hat sich wohl selbst vom IPCC verabschiedet…und beweist damit auch nicht, dass das IPCC so arbeitet.
3. Wieso betreiben Sie Cherrypicking? Weil das nicht beweist, dass das IPCC so arbeitet.
Und nun Herr Müller? 🙂
Ist das richtig, oder plappern Sie nur ein Gerücht nach?
Haben Sie Beweise, dass die Mehrheit der Wissenschaftler die IPCC-Wissenschaftler für inkompetente Jasager ansieht? Das ist hier dich die relevante Frage.
Sie wollen ja nichts mit einem vermeintlichen Einzelfall beweisen, das wäre ja unredlich…
Wieviele von den Wissenschaftlern, die dem IPCC zuarbeiten, eher *effektiv als wahrhaftig* (sie Stephen H. Schneider, siehe **) sind, weiss ich nicht.
Was ich weiss ist, dass aus deren Daten dann die „summery of Policemakers“ in einem rein politischen Prozess erstellt werden, dessen Aussagen dann tws. sogar widersprechen.
(**„Auf der einen Seite sind wir als Wissenschaftler ethisch an die wissenschaftliche Methode gebunden […]. Auf der anderen Seite sind wir aber auch Menschen. Und wie die meisten Menschen möchten wir, dass die Welt eine bessere ist […]. Um das zu erreichen, müssen wir das Publikum fesseln. Wir müssen also Angstszenarien aufbauen, vereinfachte, dramatische Aussagen machen und unsere Zweifel nur am Rande erwähnen. Jeder von uns muss entscheiden, wie die richtige Balance zwischen Effektivität und Ehrlichkeit aussieht. Ich hoffe, das bedeutet, beides zu sein.“ )
Ich glaube, Sie haben den Kern meines Punktes nicht verstanden. „Intransparent“ heißt „nicht validierbar“. Das Röntgenverfahren selbst ist beliebig oft validiert. Natürlich spielt auch noch die Erfahrung des Zahnarztes eine Rolle, der ein Bild interpretieren muss und Optionen bei der Therapie hat. Und natürlich wird im Automobilbau u.a. mit der Finite-Elemente-Methode seit Jahrzehnten erfolgreich modelliert, aber die Ergebnisse werden intensiv in realen und extremen Situationen getestet. Und mit dem Automechaniker hat die Simulation nichts zu tun. Das sind Äpfel mit Radieschen verglichen.
Die Zweitmeinung in der ärztlichen Diagnose oder Therapie ist nur ein möglicher Ansatz. Entscheidend ist, dass der Patient auch ablehnen kann. Mal abgesehen von der Corona-Zeit kann der Gesetzgeber den Menschen nicht zur Behandlung zwingen, bzw. unter massiven Druck setzen. In Fragen der CO2-Vermeidung wird aber ein ganzes Land mit Hilfe eines Beschlusses des BVerfG zwangsweise zur Therapie genötigt.
Die Therapie schließt die Zerstörung unserer Volkswirtschaft und damit unserer Lebensgrundlage ein, die in künftige gewalttätige Verteilungskämpfe münden kann. Und im Unterschied zum Arzt, zum Mechaniker oder Hersteller könnnen weder als Wissenschaftler auftretende Aktivisten, Politiker oder Richter im Rahmen unseres Rechtssystems zu Schadensersatz herangezogen werden.
Zur Qualitätskontrolle von Wissenschaftlern: Der Oberaktivist Rahmstorf hat sich m.W. nie einer öffentlichen Diskussion mit einem Gegenpart gestellt, Prof. Lindzen hat in einem Beitrag beschrieben, wie Rahmstorf zu einer solchen Diskussion nicht erschienen ist, ohne sich zu entschuldigen. Prof. Ganteför hat beschrieben, wie der Zugang zu Fördergeldern des DLR von einschlägigen Schlüsselwörtern in Anträgen abghängt. Es gibt ausreichend Berichte „nicht-konformer“ Wissenschaftler, wie deren Zugang zu Forschungsgeldern und Publikationsorganen erschwert wird. Während dann ein Rahmstorf öffentlichkeitswirksam eine Schrottstudie publizieren darf, die dann nach kurzer Zeit eingestampft werden muss. Es gibt durchaus Methoden, Qualität in der Wissenschaft auf einem hohen Niveau zu halten, und es liegt an den Bürgern an der Wahlurne, Politiker zu wählen, die sich zu hohen Kontroll-Standards verpflichten, bevor sie ein Land ins Desater stürzen.
Es ist im Kern ein Kartell aus der aktivistischer Klimawissenschaft, der Politik und sonstiger klimatistischer Organisationen, sich gegenseitig stützende und bedienend, welche sich die von Bürgern abgepressten Steuern aneignen und für sich verwerten und sodann am langen Ende gegen fundamentale wirtschaftliche und freiheitliche Interessen der ausgenommenen Bürger handeln, oder?
Ach Schnabel, den Unterschied zwischen einem Röntgenbild und einer Klimasimmulation überfordert den grünen Geist. Wer dich noch ernst nimmt hat die Kontrolle über sein leben verloren…
„Meine Frage: Was unterscheidet Ihren ausgebildeten Zahnarzt, Ihren ausgebildeten Kfz-Mechaniker von den Ihnen bekannten ausgebildeten Klimawissenschaftlern?“
Nichts, alle drei müssen zunächst ihre Leistungen ihrem Auftraggeber verkaufen, und sodann an dessen Wünsche und Zahlungsmöglichkeiten anpassen, oder?
Ganz meine Meinung. Der Zahnarzt sagt: erstmal alles rausreissen, Implantate rein, Hollywoodgebiss, mein Reichtum wird unermesslich sein. Der Klimaprophet sagt: erstmal alle Kraftwerke sprengen, für den Rest sollten Sie privat vorsorgen.
Der gesunde Menschenverstand (ja, Herr Schnabel!) sagt, dass man gegenüber allen, die Geld von einem wollen, skeptisch sein sollte und durchaus deren Expertise prüft.
Der Unterschied zwischen dem Dentalisten+Mechaniker und dem Erwärmungswissenschaftler ist der, dass man mit der ersteren Arbeit einen Gegenwert bekommt und diesen ziemlich schnell & gut beurteilen kann.
Diese leugnen auch nicht die Vorgeschichte des Patienten bzw KfZ, sondern beziehen diese in ihre Diagnose und nachfolgende Reparaturaktivität aktiv ein.
Und ich kann bei beiden deren Arbeit reklamieren, sollte diese schlecht sein.
Der Meteorologe? Athmosphärenphysiker? Ozeanograf? Geowissenschaftler? dagegen, sobald er auf das Gebiet der *Klimawissenschaft* aufsteigt, begibt sich in die Rolle des Aktivisten, der einer Agenda folgen muss, um seine Karriere zu befördern. Er wird dafür medial aktiv gegen Kritik geschützt, wenn seine Aussagen nicht stimmen und muss nur neue Erzählungen dafür finden (Himalaja bis 2038 abgeschmolzen? Zahlendreher!). Er muss nie *liefern*, sondern bezeichnet seine Prognosen als Szenarien und deren Eintreffen liegt soweit in der Zukunft, dass es ihn nicht juckt.
Er muss sich eben entscheiden, ob er „wahrhaftig oder effektiv“ (Stephen H. Schneider) sein will.
Ihre Argumentation läuft letztlich darauf hinaus, dass der Zahnarzt liefern muss, der Klimaforscher aber nicht.
Nur hat der Klimaforscher längst geliefert: steigende Temperaturen, steigender Meeresspiegel, schwindendes Eis, veränderte Niederschlagsmuster und den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und Strahlungsbilanz.
Dass Ihnen das Ergebnis nicht gefällt, macht es nicht zu einer nicht erbrachten Leistung.
Es wäre ungefähr so, als würde ich meinem Mechaniker erklären, er habe den Defekt nicht nachgewiesen, weil mir die Reparaturrechnung zu hoch erscheint.
Er hat eben NICHT *geliefert*.
Es gibt bis jetzt keinen Beweis, dass (*menschgemachtes*) Co2 für die Erdtemperatur steuernd ist. Er (und Sie, Schnabel), behaupten das lediglich.
Nein, ich behaupte das nicht.
Es ist empirisch bewiesen.
Die Laborphysik sowie direkte Messungen (!!) bestätigen das.
Zweifeln Sie nun auch Messungen an? Hinterfragen Sie auch die Anwendung Ihres Gliedermaßstabes?
Ach Schnabel, du kannst die HS der Thermodynamik nicht von einem Kuchenrezept unterscheiden und postets aus dem Kinderzimmer Textbausteine die dir ChatGPT vorkaut. Was für eine armselige Vorstellung die du da ablieferst, fast bemitleidenswert, aber nur fast….
Aha. Und deshalb gibt es für die Klimasensitivität des Co2 lediglich eine *beste Schätzung* mit weitem Range und in der Literatur Werte, die von fast Null bis 8 gehen.
Bei Messungen und Meßmitteln fängt das Elend dann zwar mit Sicherheit an, aber das geht noch viel weiter.
Und Übrigens: haben die Klimaforscher wirklich „steigende Temperaturen, steigender Meeresspiegel, schwindendes Eis, veränderte Niederschlagsmuster…“ geliefert? Wenn das alles ist….
Herr Schnabel,
Nur hat der Klimaforscher längst geliefert: steigende Temperaturen, steigender Meeresspiegel, schwindendes Eis, veränderte Niederschlagsmuster und den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und Strahlungsbilanz.
(Kuck)
steigende Temperaturen, steigender Meeresspiegel, schwindendes Eis, sollen eine Gefahr darstellen? Es gibt doch immer ein auf und ab.
Unser Trost:
Die Treibhausgase beeinflussen die Strahlungsbilanz nicht.
Das ist aus der K-T-Bilanz nicht abzulesen, die aus einer Erde mit zwei Tagseiten besteht.
Die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachseite.
Aus Klimadiagrammen der Erde (seit den 30-er Jahren erfasst) kann abgelesen werden,
dass die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite von 470 W/qm ausreicht, damit die Tagseite 293 K warm ist und
dass die nächtlichen Wolken auf der Nachtseite eine Gegenstrahlung von 310 W/qm bewirken, so dass die Nachtseite 283 K nicht kalt ist.
Dieser geringe Temperaturunterschied beruht darauf, dass -die Sonne allein auf der Tagseite und die nächtlichen Wolken allein auf der Nachtseite- wirken.
Würden die Treibhausgase wirken (155 W/qm auf der Tagseite und 155 W/qm auf der Nachtseite), würde es auf der Tagseite wärmer und auf der Nachtseite kälter sein, nämlich 301 K auf der Tagseite und
272 K auf der Nachtseite. Die Erde wäre unbewohnbar.
Wir sollten dankbar sein, dass die Treibhausgase nicht wirken.
Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Da wäre ich an Ihrer Stelle vorsichtiger. Wie erkannte schon der Philosoph Dieter Bohlen:
„Diskutiere nie mit Idioten, zuerst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter, und dann verlierst du“.
Jetzt versteh ich zumindest, wes Geistes Kind Sie sind…der Schwurbler Bohlen bewegt sich auf einem ähnlichen sprachlichen Niveau wie Sie! 🤝🏻
Sind Sie aus Ihrem Winterschlaf erwacht um wieder von Ihrem Märchen der Tag und Nachtseite zu fabulieren 😂
Definieren Sie „Wir“. Aldebaraner? Haunebupiloten? Größenwahnsinnige?
Sie, ich, alle.
Ich jedenfalls gehöre nicht zur „wir“-Herde. Ich weiß weder, daß „menschengemachte Treibhausgase“ ein entscheidender Faktor wären, noch daß technische Möglichkeiten bestünden, das Wetter auf unserem Planeten zu „verbessern“. Ich weiß nur, daß ich nicht gottgleich bin wie Rahmstorf, dem die Kontrolle über das Klimasystem entglitten ist.
Herr Nitsche,
heutzutage noch ernsthaft unser Wissen zur Wirkung der Treibhausgase und unserer Verantwortung bezüglich des aktuellen Klimawandels zu verweigern, hat das gleiche geistige Niveau, wie der ernsthafte Glaube, dass die Erde eine Scheibe ist.
Ein solches geistiges Niveau unterstelle ich weder Ihnen noch sonst jemanden in diesem Blog.
Warum fällt mir gerade „Ede“ ein, andere Themen, ähnliche Methoden, („Sudel-Ede“ [eine Wortschöpfung von RIAS] – Auslöser des „Umschalteffektes“ [eines Fernsehsenderkipppunktes]), auch ein „Auftragsgemäß-Lieferer“, aber unvergleichbar andere Liga, oder?
Ich dachte bis zur Wende, der Mann heißt Karl-Eduard von Schni. Erst später habe ich erfahren, er heißt SchniTZLER. So schnell war damals bei uns zu Hause die Glotze aus 🙂 Heute bin ich aufmerksamer und weiß, der Mann heißt RahMSTORF und nicht Rah.
Ihr Appell erinnert mich an Kindertage: „Iss endlich deinen Brei …“. An den Zugführer bei der NVA: „Ihre Latscherei bringt die Marschordnung durcheinander!“ Und an die Pflichtveranstaltung „Wissenschaftlicher Kommunismus“ beim Studium: „Wenn sie hier weiterhin ihre falsche Meinung vertreten, dann …(der Rest war Gebrüll)“. Nehmen Sie, Herr Björn, bitte mein dankbares Lächeln für die Erinnerung an vergangene Härteprüfungen entgegen.
Die heutigen Flacherdler sind die von *Co2- Vermeidung- um- jeden- Preis* Fraktion. Sie natürlich vorneweg.
Totschlagvergleich oder? Aber ich kann sie troesten, ich bin vollstaendig fuer meinen persoenlichen Klimawandel durch Umzug verantwortlich.
Der war zwar 8 K in der gemittelten Jahrestemperatur, aber nicht katastrophal.
Wir wissen, dass anthropogene Treibhausgase im Vergleich zu natürlichen Einflüssen der entscheidende Faktor sind und wir….
Lieber Herr Björn,
Richtig ist: Wir selbständig denkende Menschen wissen, dass anthropogene Treibhausgase nur in homöopathischen Dosen an der Klimaerwärmung beteiligt sein können. Das zeigen und beweisen wir in jedem Artikel. Und wenn Sie von „Wir“ schreiben, dann ist das die vom Geschäftsmodell CO2-Klimahysterie lebende und und ausraubende linksgrüne Voodoo-Glaubensgemeinschaft.
„Wir“ wissen nunmehr, dass alles in Katastrophen endet, wenn Sie uns hier nicht stûrmisch aufklärerisch auf den richtigen Weg brächten, oder?
Mit „Wissen“ und „unser“ und „wir“ meinen sie ausschließlich ihre GrüneKlimaKatastrophen-Blase. Bleiben und schreiben sie doch bitte einfach nur noch innerhalb ihrer Blase. Es nervt hier nur noch!
Ich bin mir natürlich bewußt, daß das nur ein frommer Wunsch ist. Sie müssen das.
Das ist schlicht und ergreifend falsch und höchstwahrscheinlich wissentlich gelogen!
Ich kann Sie beruhigen Herr Thiermann. Es ist nicht falsch und auch nicht gelogen, denn es ist wissenschaftlich bewiesen.
In der Natur kann man prinzipiell überhaupt nichts beweisen. Es geht nur um Wahrscheinlichkeiten. Aber das wissen sie natürlich selber, Herr Auftragsschreiberling
Nichts ist bewiesen! Ein durch Propaganda verstärktes Narrativ wird mit Zähnen und Klauen verteidigt!
Das Erdsystem, Klimasystem ist sowohl in seinen Details als auch in seinen zeitlichen Schwankungen weitgehend unverstanden, den Bürgern wird aber entweder Mist oder maximal die halbe Wahrheit erzählt.
Beispiel:
„Die Eisbedeckung der Arktis nimmt ab! Run away effekt wegen fehlender Albedo! Kipppunkt! Golfstrom wird stoppen!“
Völliger Käse. Erstens spielt die Albedo in der Arktis in der Polarnacht sowieso keine Rolle und zweitens kommt bei weniger Eisbedeckung z.B. auch ein weiterer Effekt ins Spiel: aktive Kühlung. Die Wärmeabgabe des Ozeanwassers ist durch die fehlende Eisschicht effektiver (tws ein mehrfaches der Wärmeaufnahme gleicher Meeresfläche in den Tropen) und durch diese Wärmeabgabe werden z. B. dann auch Tiefenströmungen beschleunigt.
Es sind zyklische Prozesse, die sich mit anderen Faktoren überlagern und rückkoppeln, die wir nicht alle kennen und die schwierig in Zeitverlauf und Größe zu bestimmen sind.
Aber bleiben Sie mal rein beim *Co2 steuert alles* Narrativ!
Was verstehen Sie an „empirischen Beweisen“ nicht?
Es existieren tausende bis zehntausende Arbeiten, die direkte und indirekte Evidenz liefern.
Wieviel Ihrer Behauptungen sind wissenschaftlich belegt? Oder bleiben Sie doch besser bei Ihren Träumereien?
Ihre Empirie scheitert allein schon an der Klimahistorie.
Und die Evidenz am Fehlen wirklich gesicherter Beweise, an einseitiger Betrachtungsweise.
Wieso scheitert sie an der Klimahistorie? Erklären Sie doch mal! 🙂
Was konkret fehlt denn Ihrer Meinung nach?
Klimamodelle können z. B. vergangene Klimata nicht rekonstruieren,
ohne die (sowieso geschätzte) Klimasensitivität des Co2 für verschiedene Epochen zu variieren.
Da wirke sich dann plötzlich eine veränderte Erd-Albedo auf diese aus, der Strahlungsantrieb logarithmisiere sich usw.
Ich darf ob Ihrer Nichtantwort annehmen, dass Sie anfangen zu verstehen?
Es gibt keine physikalisch plausible Begründung für eine Klimaerwärmung durch ir-anregbare Spurengase. Wer an „Treibhausgase“ glaubt, kann genau so gut für die Wiederauferstehung der Toten beten. Die Grünen sind keine Partei, die Grünen sind eine Sekte.
Das ist kein Glaubenssatz.
Der Treibhauseffekt folgt aus messbarer Strahlungsphysik: CO2 und andere IR-aktive Gase absorbieren Wärmestrahlung in bestimmten Spektralbereichen. Dass höhere Konzentrationen den Energiehaushalt der Erde verändern, wird durch Laborphysik, Satellitenmessungen, Temperaturprofile der Atmosphäre und globale Energiebilanzen bestätigt.
Wenn Sie an Ihrer Wortwahl arbeiten würden, könnte man Sie vielleicht ein Stück weit ernst nehmen, so bleiben Sie nur ein Polemiker, Herr Pesch 🙂
Ach Schnabel „messebare Strahlungsphysik“, Worte die ein MINT-Versager wie Du aus der KI nimmt. Geh arbeiten….
Oh, Oh, da werden sie sich aber noch wundern.
Gab es auch die mittelalterliche Wärmeperiode und das römische Optimum?
o.k, ist geklärt.
Klar, die gab es.
Durch natürliche Einflüsse.
Co2 ist der Schwanz, mit dem der Wasserdampfhund, letztlich durch die Sonne angetrieben, wedelt.
Das eigentliche Rätsel ist, warum solche wie Sie implizieren, dass die Temperaturen zum Ende einer kleinen Eiszeit sozusagen als wieder erstrebenswerte Referenz anzusehen seien.
Ein noch größeres Rätsel ist mir die Verteufelung des Co2, dessen Konzentration bei angeblichen 280ppm eine ebensolche Referenz darstellen sollen, die allerdings nicht sehr weit (weniger weit als der bisherige Anstieg auf 430ppm) vom Erlöschen allen pflanzlichen Lebens weg ist, 200ppm, Photosynthese wird eingestellt.
Nicht nur ein Rätsel. Es ist eine große Leistung eine angenehme Tatsache (sich verbesserndes Wetter/Klima), die überall seit 1750 sichtbar und prüfbar ist, den Leuten in eine nicht sichtbare unangenehme sicher zu erwartende dunkle Zukunftsoption zu verkaufen, um daraus Macht und Elitenwohlstand zu generieren. Es wurde ja demokratisch eingeleitet. Es wurde willige Opferbereitschaft und gleichschaltende Haltung bei den Massen zu erzeugt, die zum quasi freiwillig-demokratischen Abbau individueller Rechte und Freiheiten und einem damit verbundenem freiwilligen Demokratieabbau geführt hat – wieder ein Kollektivismus in neuem Erscheinungsbild – im Kern dem Sozialismus/Kommunismus/Nationalsozialismus/Maoismus wesensgleich – Gesellschaften können auch ohne Revolutionen ins Totalitäre driften, zu beobachten am allseitigen Machtzuwachs des Staates, immer „zum Schutz, zum Wohl und zur allseitigen freiwilligen (Um)Erziehung“ des Bürgers – es beginnt mit Entmündigung, oder?
„es beginnt mit Entmündigung, oder“
Ja, auch…. aber wie endet es?
Erfahrungsgemäß in einem gesellschaftlichen Zusammenbruch, also wie immer.
Es genügt oftmals nur eine Generation Abstand, um zu vergessen, dass es auch hier schon zweimal ein Kollektivismus zusammengebrochen ist.
Der derzeitige Zulauf für die Linken, vor allem junger Menschen, ist geradezu klassisch, für das schnelle Vergessen und/oder Nichtwissen der Nachteile und Leiden die Kollektivismen (gesetzmäßig) erzeugten und erzeugen.
Die 68-ziger Bewegung war doch im Grund auch so ein Versuch einer Umdeutung, ein Pendeln von „rechts-sozialistischer“ zu „links-sozialistischer“ Seite, individualistisch übertüncht, am langen Ende sehen wir offensichtlicher den neuen Versuch der Entmündigung und Gleichschaltung nach dem Marsch durch die Institutionen und mannigfaltiger Häutungen, einen Gesinnungsstaat, oder?
Ich kann gegen Ihre Analyse nichts einwenden…
Ein nochmaliger wirtschaftlicher Neuanfang könnte allerdings schwierig werden, weil die Deindustrialisierung mitlerweile ganz D. zu erfassen scheint.
Es wird besonders schwierig werden, weil auch das intellektuelle Niveau der sodann übernehmenden Elite „mangelhaft“ sein könnte für einen Neuanfang. Das „Eliten-Niveau“, Höhepunkt ggf. um 1900-1920, ist bei jedem Systemwechsel in Deutschland durch Elitentausch mehrfach deutlich geschwächt worden, parallel dazu stürzt das hiesige allgemeine Bildungsniveau ab. Die zugespitzte Frage lautet sodann, gibt es noch eine deutsche Eilte, die ein erneutes Wirtschaftswunder initiieren könnte? offenbar nein, oder?
Hallo Jerr Björn auf einem Umwelttag am 5 Juni in Herzogenrath erklärte Prof Mojib Lativ, bestens bekannt durch das Fernsehen und Bekenner der CO2 Hypothese, das es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass die beobachtete Erwärmung durch den Anstieg der CO2 Konzentration verursacht wird. Dazu müsste man (so seine Erklärung) eine Zeitreise in die Vergangenheit machen und dann Messungen vornehmen.Das geht natürlich nicht. Aber er hält die Computer Modelle für so gut, dass diese quasie als Beweis dienen. Auch das Publikum glaubte gerne den Simulationen. Ich nicht. Wissenschaftler auch nicht. Aber seine Erklärung war schon verblüffend.
Herr Björn
Warum wir das nicht längst viel zielstrebiger machen, ist das eigentliche Rätsel.
(Kuck)
Warum versuchen Sie zu rechnen, obwohl Sie das nicht können, ist das eigentliche Rätsel für mich.
(Björn)
Wir wissen, dass anthropogene Treibhausgase im Vergleich zu natürlichen Einflüssen der entscheidende Faktor sind
(Kuck)
Belegt ist, dass alle Treibhausgase nicht wirken. Man muss sich nur die Klimadiagramme der Wetterdienste ansehen und auswerten.
Dann hat sicherlich jemand dazu publiziert 🙂
Würden Sie bitte die entsprechenden Studien hier verlinken, danke. 👍🏻
Herr Schnabel,
Dann hat sicherlich jemand dazu publiziert 🙂
Ich habe Ihnen den Hinweis gegeben, dass die Klimadiagramme und Klimatabellen ausreichen, um selbst auszurechnen, ob der THE das Klima verändert.
Die Meinung nach unsinnigste Grafik ist die Kiehl-Trenberth-Bilanz.
Sie beschreibt nicht die Situation der Erde.
Denn die Kiehl-Trenberth-Bilanz beschreibt eine Erde mit zwei Tagseiten.
Aussagekräftiger sind die Klimatabellen und -diagramme. Denn es werden Daten der Tagseite und der Nachtseite gezeigt.
Da Sie selbst nicht rechnen wollen, muss ich wohl rechnen.
Die mittlere Temperatur der Tagseite beträgt 292,8 K, die mittlere Temperatur der Nachseite beträgt 282,9 K.
Rechnung1: Oberflächenabstrahlung der Tagseite XT = 416,7 W/qm und der Nachtseite 363,2 W/qm.
Seit ewigen Zeiten ist das Sonne-Erde-System eingeschwungen. Die Tagseite und die Nachseite erhalten ständig einen Bodenwärmestrom QT und geben ständig eine Wärmeabstrahlung QN ab.
Wegen des eingeschwungenen System erwärmt oder kühlt sich die Erde nicht ab.
Daher ist die Summe: QT(positiv) + QN(negativ) = 0 W/qm.
Rechnung 2 (Bodenwärmestrom Tag QT / Wärmeabstrahlung Nacht QN)
Daher muss
XT-XN =QT = -QN sein: 416,7 W/qm-363,2 W/qm = 53,5 W/qm= QT
Rechnung 3 (Sonneneinstrahlung):
ET+GT = XT+QT=416,7 W/qm+ 53,5 W/qm=470,2 W/qm = 470 W/qm+0,2 W/qm
Rechnung 4 (nächtliche Gegenstrahlung):
GN=XN+QN = 363,2 W/qm – 53,5 W/qm = 309.7 W/qm = 309,9 W/qm-0,2 W/qm
Rechnung 5(Probe):
ET+(GT+GN) = XT+XN = 779,9 W/qm
Soll ich diese 5 Gleichungen publizieren?
Falls Sie Fehler finden, melden Sie sich.
Ihre bahnbrechenden eingeschwungenen Erkenntnisse bitte publizieren, ja! Dass da noch niemand drauf gekommen ist…unglaublich!
Herr Schnabel,
Dass da noch niemand drauf gekommen isi..
(Kuck)
Sie Irren sich:
Dass die Wolken die Erde „warm“ halten, ist seit mindestens 50 Jahren bekannt.
Komischerweise hat noch niemand behauptet, dass die Kleine Eiszeit und beispielsweise das starke Gletscherwachstum am Ende durch eine sinkende CO2-Konzentration verursacht war.
Das ist eine gute Beobachtung! Vielleicht hat Herr Ketterer eine Antwort!
Vielleicht weil beim Gletscherwachstum viel Wasser und wenig heiße Luft „eingeschlossen“ wird, oder?
Dass die Kleine Eiszeit nicht primär durch sinkendes CO2 erklärt wird, widerlegt den Treibhauseffekt nicht.
Unterschiedliche Klimaperioden können unterschiedliche Hauptursachen haben, ist doch logisch oder?
Bei der heutigen Erwärmung ist der dominierende zusätzliche Antrieb der stark gestiegene Treibhausgas-Anteil; bei der Kleinen Eiszeit waren es vor allem Vulkane, Sonne und natürliche Variabilität.
Das ist also kein Argument gegen die CO2-Physik, sondern ein Beispiel dafür, dass Klimawandel mehrere Antriebe haben kann.
Aber gern geschehen 🙂
Nur nicht logisch fuer sie vielleicht, wenn vom menschengemachten Klimawandel die Rede ist?
Geben sie mal die Faktoren der natürliche Variabilität an, die erklaeren koennen,
???
Jetzt stellen Sie nochmal dieselben Fragen, die ich Ihnen bereits beantwortet hatte. Sie sind ja ulkig.
1. „Bei der heutigen Erwärmung ist der dominierende zusätzliche Antrieb der stark gestiegene Treibhausgas-Anteil, […]“
2. „[…] bei der Kleinen Eiszeit waren es vor allem Vulkane, Sonne und natürliche Variabilität.“
Was ist die natürliche Variabilität? Wodurch wird sie ausgelöst? Warum denken sie, wirkt sie heute nicht?
Natürliche Variabilität bedeutet, dass das Klima auch ohne menschlichen Einfluss schwankt: z. B. durch El Nino/La Nina, Ozeanzyklen, Vulkanausbrüche, Sonnenaktivität.
Niemand hat behauptet, dass diese natürliche Variabilität heute nimmer wirkt. Das ist ein Strohmann. Natürlich wirkt sie weiter. Sie erklärt aber nicht den langfristigen, globalen Erwärmungstrend der letzten Jahrzehnte.
„Dominierend“ bedeutet daher nicht „allein-wirkend“.
Natürliche Variabilität verschiebt Wärme im Klimasystem oder wirkt zeitweise kühlend bzw. wärmend.
CO2-Emissionen verändern dagegen die Strahlungsbilanz dauerhaft, weil mehr Wärmestrahlung in der Atmosphäre zurückgehalten wird.
Beim CO2 ist das eben ziemlich deutlich. Wenn die Natur die Hauptquelle wäre, müssten Ozeane und Landflächen netto CO2 abgeben.
Tatsächlich nehmen sie aber netto einen großen Teil unseres ausgestoßenen CO2 auf. Der CO2-Gehalt steigt jedoch trotzdem, weil wir zusätzlich fossilen Kohlenstoff aus Kohle, Öl und Gas in den aktiven Kohlenstoffkreislauf einbringen.
Also ist die natürliche Variabilität das Zusatzrauschen auf dem Trend, nicht die Ursache des Trends.
„Sie erklärt aber nicht den langfristigen, globalen Erwärmungstrend der letzten Jahrzehnte.“
Was ist an paar Jahrzehnten denn langfristig?
Vielleicht reiten sie gerade den aufsteigenden Ast einer natürlichen Welle, die Sie sich nicht erklären wollen, da Sie lieber hochmotiviert das zufällig herausgeschnittene Wellenhoch für sich in alle Zukunft linearisieren wollen, und sich dafür passende bestätigende Indikatoren suchen.
Könnte doch auch sein, dass wir uns gerade in ein wunderbares neues Mittelalterliches Klimahoch begeben, passend zur unserer derzeitigen Liebe zu Windmühlen, genießen Sie die angenehm warmen Tage, wie auch immer – am besten mit Sonnenstrom betriebener Klimaanlage, falls es Ihnen dies trotz CO2-Abgabe und anderer Enteignungen noch möglich ist, und hoffen Sie nicht auf Ihr Klimageld, oder?
Ihr gesamtes Argument lässt sich auf einen Satz reduzieren:
„Vielleicht gibt es eine natürliche Ursache, die ich nicht benennen kann, die ich nicht belegen kann und die zufällig genau das erklärt, was ich erklären möchte.“
Das ist natürlich richtig bequem. Man muss weder Daten liefern noch eine Theorie aufstellen. Man muss lediglich hoffen, dass irgendwo eine magische Klimawelle existiert, die alle unbequemen Beobachtungen verschwinden lässt.
Als Argument ist das eher Wunschdenken als Wissenschaft. Die Hoffnung stirbt zuletzt…aber sie stirbt 😁
Man könnte es sich schon bequem machen in der derzeitig klima/wetter-mäßig angenehmen Welt, so wie permanent beobachtbar, und sodann auf die eigene Leistung vertrauen, wäre da nicht die klimatistische Politik, die uns per Klima/Wetter-Alarmismus, Freiheitseinschränkung und finanzieller Repression fesseln und ausbluten lassen will, Entmündigung, oder?
Welche Freiheit genau wurde Ihnen genommen? Die Freiheit, Benzin zu verbrennen, ohne über die Folgen zu diskutieren, oder gibt es noch etwas Gravierenderes?
Der deutschen Gesellschaft wird gerade die positive Perspektive genommen, das Gesamtpaket geht den Bach runter, und die klimatistische Politik ist ein wesentlicher Baustein dieser Zerlegung – aber Hinschauen müsste man schon selbst, oder?
Müsste man nicht erst mal die natürliche Variabilität genau verstehen?
Haben sie da Informationen?
Die Natur ist die Hauptquelle, es sollen um die 5% antrologen sein. Ozeane geben CO2 ab?
Oder weil mehr CO2 von der Natur kommt? Oder weil die Senken anders reagieren?
Aber was hat das mit dem Klima zu tun? Es ging ja nur um die natürliche Variabilität. Gibt es die beim CO2 auch? Wollten sie das klarstellen?
Ist das statistisch zu vertreten? Bitte begründen sie.
Bald kommt die nächste Eiszeit.
2030 schläft die Sonne ein, und CO2 kühlt die Erde. Das behaupten verschiedene Voodoo-Wissenschaftler!
Und was ist Ihre Meinung?
IMHO würde das gleiche Ende der 2000er Jahre für die erste Hälfte der 2020er Jahre vorhergesagt.
Satz mit ‚x’….
Nun werden sie mal nicht depressiv, Herr Gouder, nur weil jemand den glattgehobelten Stiel ihres Hockeyschlägers verbogen hat 🙂
Die wirklichen Voodoo-Wissenschaftler behaupten ständig eine Gefahr durch CO2 und Wärme. Vor der Wärme zu der seit Jahrhunderten die Menschen in den Urlaub oder Sommerfrische gefahren sind. Vor dem CO2, das unsere Pflanzen wachsen läßt.
Melden sie sich doch einfach für einen Flug zum Mars.
Wachsen auf dem Mars auch Pflanzen? Es gibt ja dort viel CO2.
Pflanzen können nur vom CO2 profitieren, wenn auch welche vorhanden sind. Aus Steinen und Sand werden keine Pflanzen. Auch nach Milliarden von Jahren nicht. Außer man ist Anhänger des Evolutions-Märchens. Und wenn diese nicht gestorben sind, dann warten sie noch heute. 😉
Evolution ist ein Märchen für Sie?
Die heutigen Pflanzen sind also zeitgleich mit der Erde entstanden?
Oder ist die Erde nicht entstanden, sondern sie war immer schon da?
Nein nicht nur für mich, für alle. Evolution ist Quatsch in Dosen. Evolution ist erfunden worden um Gott aus dem Spiel zu bekommen. Evolution ist eine Religion. Sie können daran glauben wenn sie wollen, aber Wissenschaft ist es jedenfalls nicht.
Dann erklären Sie mir doch bitte Ihre persönliche Evolutions-Theorie.
Ist das Leben ganz anders entstanden, als ich bisher dachte?
Es gibt ein sehr gutes Buch, die Bibel, da steht es drin, wie alles entstanden ist. Ich weiß, das ist natürlich kein Beweis, aber vernünftig. Man muss es aber glauben. Glauben im Sinne von vertrauen.
Mit der Evolutions-Lehre ist es aber genauso. Man muss es auch glauben. Beweise dafür gibt es keine. Und auch 100 Millionen „Wissenschaftler“ und „Experten“ sind kein Beweis.
Nur daß alles aus dem Nichts rein zufällig entstanden ist, ganz ohne Zutun eines vernünftigen Willen, das widerspricht jeglicher Vernunft und Erfahrung. Genauso gut könnten sie behaupten, daß man nur Milliarden von Jahren schütteln muss, dann wird aus einer beliebig großen Anzahl von 0 und 1 irgendwann ein Betriebssystem, oder ein Kinofilm oder ein Roman. Man kann natürlich ganz fest daran glauben, daß es damit irgendwann tatsächlich klappt, aber dann sollte man es bitteschön nicht als Wissenschaft verkaufen.
Frosch => Kuss => Prinz == Kinder-Märchen
Frosch => Milliarden von Jahren => Prinz == Evolutions-Märchen
Die Schöpfungsgeschichte lässt natürlich viel Interpretationsspielraum. Es ist natürlich nur eine Geschichte, die man nicht ernst nehmen kann.
Die Evolutionslehre hingegen ist bewiesen.
Die Bausteine des Lebens finden sich in den Sternen. Wir sind Sternenstaub.
Leben ist also nicht aus dem Nichts entstanden.
Bleiben wir doch schön bei der Wahrheit. Die Schöpfungsgeschichte ist eine Geschichte, die sie persönlich nicht ernst nehmen wollen. Gut, kann man machen. Nur was man daran nicht ernst nehmen kann erschließst sich mir nicht. Jemand hat was Neues gemacht oder erschaffen. Erleben wir eigentlich jeden Tag. Überlegen sie mal was bei der Erschaffung eines Computerspieles passiert.
Nichts, aber auch garnichts, ist an der Evolutionslehre bewiesen. Sie und viele andere wollen eben daran glauben. Schön, kann man machen. Und die Lego-Bausteine meines Kindes befinden sich in einer großen Kiste. Daraus wird aber nichts, wenn nicht JEMAND was daraus macht. Und woher kommen die Bausteine? Und woher kommen Raum und Zeit. Und woher kommen die Sterne. Wie entstehen Sterne überhaupt. Bitte jetzt nicht mit Gaswolken kommen. Es fällt keine Gas zu einem Gebilde zusammen das dann zu einem Stern entbrennt. Die Evolutionslehre ist weder bewiesen noch zu irgendetwas auch nur im entferntesten nützlich oder förderlich.
Erstaunlich, dass es noch Menschen gibt, die die Evolutionslehre abstreiten, obwohl sie längst bewiesen ist.
Die Schöpfungsgeschichte hingegen ist eine lustige Geschichte, die mit der Realität nichts zu tun hat.
Wie entstehen Sterne? Wenn nicht aus Gas-und Staubwolken, dann vielleicht aus Lego-Bausteinen??
Würden sie bitte mal den oder die BEWEISE präsentieren oder darauf verweisen. BEWEISE, nicht Behauptungen. Danke!
Und woraus ist der Schöpfer entstanden, aus dem Nichts, oder? 🙂
Wer ist der Schöpfer? Ein Zauberer?
Gibt es einen Schöpfer?
Sagen Sie es uns. Und vor allem beweisen Sie es, oder? 🙂
Daß es einen Schöpfer gibt, ist jedem denkenden Menschen bewußt. Es ist alleine an der Natur erkennbar. Einfach ausgedrückt, von Nix kommt Nix.
Die grundlegende Frage aber ist, wollen sie den Schöpfer anerkennen. Denn aus der Anerkennung folgt das Bewußtsein der Verantwortung von dem Schöpfer. Und das wollen viele nicht. Darum die verzweifelten Versuche den Schöpfer wegzudefinieren oder wegzuerklären. Gäbe es den Schöpfer nicht, wäre alles scheißegal. Alles ! Man wäre niemandem und nichts gegenüber verantwortlich. Denken sie das mal konsequent zu Ende. Gibt es den Schöpfer, nutzt alles definieren nichts.
Nur etwas Geduld, dann können sie ihn selber fragen.
Meine Antwort ist, er ist nicht entstanden, er ist.
Und woraus sind die Sterne entstanden, aus dem Nichts, oder? 🙂
Sterne sind aus Gas und Staub entstanden. Früher und heute auch noch.
Als das Alte Testament geschrieben wurde, dachte man, das Universum sei unveränderlich. Das ist aber nicht der Fall, wie man heute weiß.
Der Schöpfer war nicht nach sieben Tagen fertig, er muss Überstunden machen.
Und woraus sind Gas und Staub entstanden, aus dem Nichts, oder? 🙂
Wie stellen sie sich das mal so ganz konkret vor, wie ein Stern aus Gas und Staub entsteht. Wenn es, wie sie behaupten, auch heute passiert, sollte das doch eigentlich kein Problem sein.
Um Gas zu komprimieren, muß doch eigentlich Arbeit verrichtet werden. Wer verrichtet diese dann so ganz praktisch. Im Universum. Und das Trillionen oder was weiß ich 10^irgendwas mal.
Und ein Roboter ist ein Eisenhaufen, nutzlos. Es sei denn jemand schreibt ein Betriebssystem. Also Information. Und wenn sie in den Spiegel schauen, sehen sie was. Ein Lebewesen bestehend aus Hardware, Energie und Information. Jede Menge Information. Und diese entsteht evolutionsmäßig rein zufällig wie genau?
Merken sie denn nicht, daß die Evolutions-Lehre eine reine Religion ist. Alles was sie ausmacht muß geglaubt werden. Nichts, aber rein garnichts davon, ist oder kann bewiesen werden.
Die Arbeit, die verrichtet wird, um Gas zu komprimieren, ist die Schwerkraft. Der Prozess dauert Millionen von Jahren.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass laufend neue Sterne entstehen.
Die Evolutionslehre ist ebenso eine bewiesene Tatsache und keine Religion.
Die Schöpfungsgeschichte ist nur ein religiöses Märchen fernab der Realität.
Glauben Sie vielleicht noch, dass die Erde eine Scheibe ist und sich alle Gestirne um sie drehen?
„Eine vorsichtige Schätzung geht davon aus, dass die Zahl der Sterne im beobachtbaren Universum etwa 100 Sextillionen beträgt (1 gefolgt von 23 Nullen). Dies ist jedoch eine Untergrenze und die tatsächliche Zahl könnte viel höher sein. Angesichts der Weite des Kosmos und der zahlreichen Unsicherheiten in unseren Messungen könnte die tatsächliche Zahl durchaus außerhalb unseres derzeitigen Verständnisses liegen.“
Aus: https://astronomie-ratgeber.de/wie-viele-sterne-gibt-es-im-universum/
Und wie genau kann sowas alleine durch welche Gravitation auch immer und vieeeeel Zeit entstehen. Eine grobe Skizzierung würde mir schon reichen. Und für sie würde eventuell eine Nobel-Preis drin sein.
Laufend neue Sterne entstehen also. Aha, und wo genau? Es ist nämlich vollkommen unbekannt wie Sterne übhaupt entstehen. Gas kollabiert doch nicht einfach so zu einem Punkt. Und dann noch die Planeten und das Ganze noch zu einem Planetensystem. Alles unbekannt und nie beobachtet.
Den Beweis zur Richtigkeit der Evolutionslehre hätte ich gerne. Wie soll denn sowas auch nur theoretisch funktionieren.
Kosmische Evolution zur Entstehung des Universums.
Element-Evolution von Wasserstoff zum ganzen Rest.
Ich müßte noch viel mehr schreiben. Falls sie des Englischen mächtig sind, hier ein Video zu genau diesem Thema:
https://www.youtube.com/watch?v=vk98K7ZlWRw
Nochmal: die Evolutionslehre ist bewiesen und unbestritten.
Im Orionnebel M42 zum Beispiel entstehen neue Sterne. Der Prozess ist physikalisch klar nachgewiesen.
Wann ist Ihrer Meinung nach das Universum und die Erde entstanden?
Na gut, ich habe es ehrlich versucht. Ich bin dann raus.
Geht mir genauso.
Schade, dass Sie sich von irgendwelchen Verschwörungstheorien beeinflussen lassen.
Die kosmische Evolution scheint ja zumindest nicht abwegig, bedenkt man das es erst eines Sternentodes bedarf um ausreichend Grundmaterial für die Bildung von Festen Planeten zu haben in den Explosionswolken. 🙁