Der Batteriebrand in Bautzen demonstriert wieder einmal die Gefahren, die von Lithium-Ionen-Batterien ausgehen. Holger Douglas geht dem Problem auf den Grund und erläutert, welche Risiken von großen Batteriecontainern ausgehen. – allerdings sollen sich die Bautzener nicht lange im Freien aufhalten. Die 42 Anwohner, die ihre Wohnungen verlassen mussten, nachdem vier Batteriecontainer in Brand geraten waren, sollen erst am Nachmittag zurückkehren dürfen. Zwei Kitas und Kinderhorte bleiben am Donnerstag noch geschlossen.
Von Holger Douglas
In Bautzen können wieder die Fenster geöffnet werden – allerdings sollen sich die Bautzener nicht lange im Freien aufhalten. Die 42 Anwohner, die ihre Wohnungen verlassen mussten, nachdem vier Batteriecontainer in Brand geraten waren, sollen erst am Nachmittag zurückkehren dürfen. Zwei Kitas und Kinderhorte bleiben am Donnerstag noch geschlossen.
Nach 31 Stunden Brandbekämpfung kann der stellvertretende Stadtbrandmeister aufatmen. „Der Brand ist noch nicht gelöscht, aber wir haben ihn unter Kontrolle“, zitiert ihn die Sächsische Zeitung. Angrenzende Häuser werden noch auf Schadstoffe untersucht, Wasserproben genommen und ins Labor geschickt.
Der Brand war am Dienstagnachmittag am Schliebenparkplatz in Bautzen ausgebrochen. Er führte zu einem ausgedehnten Dauereinsatz der Feuerwehr, die sogar mit einem ferngesteuerten Roboter der Berufsfeuerwehr Dresden den Containern zu Leibe rückte. Giftige Dämpfe stiegen auf, eine Theatersommervorstellung in der Nähe musste aus Sicherheitsgründen abgesagt werden.
Doch zunächst kamen die Feuerwehrleute nicht an den Brandherd heran, sie konnten nur von außen kühlen und fluteten den brennenden Batteriespeicher mit 5000 Liter Wasser pro Minute. Dafür wurde Wasser aus der Spree entnommen. Löschwasser lief auch in die Kanalisation; mögliche Belastungen und der weitere Umgang damit werden geprüft.
„Thermisches Durchgehen“: Wenn Lithium-Ionen-Zellen in Brand geraten
Mehr als Kühlen konnte sie nicht. Denn wenn eine Lithium-Ionen-Zelle außer Kontrolle gerät, beginnt kein gewöhnlicher Brand, sondern ein komplexer chemischer Prozess.
Jede der Zellen besteht aus Anode, Kathode, brennbarem Elektrolyten und einem dünnen Separator. Wird sie durch Kurzschluss, Überladung, Überhitzung, Beschädigung oder einen Produktionsfehler erwärmt, beginnen Schutzschichten und Elektrolyt sich unter weiterer Wärmeabgabe zu zersetzen.
Schmilzt oder reißt der Separator, können sich Anode und Kathode berühren. Der Kurzschluss verstärkt sich, die Temperatur steigt weiter, eine selbstbeschleunigende Kettenreaktion beginnt, die andere Zellen „ansteckt“. Häufig setzt dieses sogenannte „thermische Durchgehen“ bei etwa 150 bis 200 Grad ein. Dabei entstehen große Mengen heißer Gase. Der Druck in der Zelle steigt, bis Ventile öffnen oder Zellgehäuse platzen. Die Gase können sich entzünden oder sich zunächst im Container sammeln. Dann drohen Verpuffungen und die Übertragung auf benachbarte Zellen und Module. Wird der Container geöffnet, droht durch Luftzutritt eine Durchzündung.
Neue Technologie, neue Gefahren
Brände von Lithium-Ionen-Großbatterien sind Neuland für die Feuerwehr, deshalb wurden Fachberater aus ganz Deutschland befragt, ein Experte aus Berlin wurde vor Ort hinzugezogen.
Bei der Anlage in Bautzen handelte es sich um einen privat betriebenen Batteriespeicher in vier Containern. Er sollte Schwankungen und kurzfristige Ausfälle im Stromnetz eines Gewerbegebietes ausgleichen. Solche Lithium-Ionen-Batterien geraten leicht in Brand, wie man es von Elektroautos bereits kennt. Nicht ungefährlich sind auch jene mit solchen leistungsstarken Zellen vollgestopfte Powerpacks oder Batterien, die als Puffer von PV-Anlagen dienen und unglücklicherweise häufig in Häusern anstatt außerhalb aufgestellt werden.
Bei stationären Großspeichern und Hausspeichern wird mittlerweile häufig Lithium-Eisenphosphat (LFP) eingesetzt, das erst bei höheren Temperaturen „durchgeht“.
Der Großspeicher: Ein weltweiter Brandherd
Sogenannte Großspeicher sind derzeit das angesagte Ding der Energiewende. Sie sollen an immer mehr Plätzen und auf ehemaligen Kraftwerksgeländen entstehen. Anfang Juli 2026 waren in Deutschland ungefähr 545 Großspeicher mit jeweils mindestens einer Megawattstunde Kapazität in Betrieb. Die Zahl der Anträge für neue Speicher ist viel größer: Allein 2024 erhielten die Netzbetreiber nach Angaben der Bundesnetzagentur etwa 9.710 Anschlussanfragen für Speicher oberhalb der Mittelspannungsebene. Die angefragte Gesamtleistung lag bei rund 400 Gigawatt. Ungefähr 3.800 Anfragen mit zusammen etwa 25 Gigawatt Leistung und 46 Gigawattstunden Kapazität wurden bisher positiv beschieden, so die Netzagentur.
Übersehen wird leicht, welche mittlerweile erheblichen Energiemengen in diesen Batterien enthalten sind. Der Bautzener Vorfall reiht sich in eine weltweite Serie von Bränden, Explosionen und thermischen Durchgehvorgängen bei stationären Batteriespeichern ein. Eine vollständige Statistik existiert nicht. Die wichtigste internationale Sammlung führt das US-Forschungsinstitut EPRI. Dessen Datenbank verzeichnete bis Mai 2024 weltweit 81 sicherheitsrelevante Zwischenfälle bei gewerblichen und netzgekoppelten Batteriespeichern seit 2011. Das waren nicht ausschließlich Großbrände; erfasst wurden unterschiedliche schwerwiegende Störungen. Wohnhausspeicher sind in dieser Datenbank nicht enthalten.
Besonders auffällig ist übrigens Südkorea. Dort untersuchte eine staatlich eingesetzte Kommission allein zwischen 2017 und 2019 insgesamt 23 Speicherbrände. Als Ursachen wurden nicht nur schadhafte Zellen genannt, sondern auch unzureichende Schutzsysteme, mangelhafte Installation, ungünstige Umgebungsbedingungen, Wartungsdefizite und Fehler bei der übergeordneten Steuerung.
Großbrände in den USA
Auch die USA gehören zu den Schwerpunkten. Dort werden vor allem im grünen Kalifornien viele dieser Anlagen aufgestellt. Das bislang spektakulärste Ereignis war der Brand von Moss Landing im Januar 2025, bei dem ein 300-Megawatt-Speicher mit rund 100.000 Lithium-Ionen-Batterien betroffen war. Nach Angaben der US-Umweltbehörde wurden etwa 55 Prozent der Batterien beschädigt. Die Anlage brannte über Tage; rund 1.500 Einwohner mussten zeitweise ihre Häuser verlassen. Noch 2026 überwacht die EPA den Ausbau und die Entsorgung der beschädigten Batterien. Wegen möglicher Wiederentzündungen hält der Betreiber rund um die Uhr eine private Feuerwehr auf dem Gelände bereit.
Bereits 2019 kam es im Speicher McMicken in Arizona zu einem thermischen Durchgehen, dabei sammelten sich brennbare Gase im Gebäude. Als Einsatzkräfte nach rund drei Stunden eine Tür öffneten, erfolgte eine heftige sogenannte „Deflagration“. Vier speziell ausgebildete Feuerwehrleute wurden schwer verletzt. Das Ereignis zeigte, dass nicht nur offene Flammen gefährlich sind: Ein äußerlich ruhig wirkender Container kann mit einem explosionsfähigen Gasgemisch gefüllt sein.
In Australien geriet im Juli 2021 während der Inbetriebnahme der Victorian Big Battery ein Tesla-Megapack außer Kontrolle. Die offizielle Untersuchung nannte ein Leck im Kühlsystem als wahrscheinlichsten Ausgangspunkt. Die Flüssigkeit verursachte einen Kurzschluss, daraus entwickelten sich Erhitzung und thermisches Durchgehen. Das Feuer griff auf einen zweiten Megapack über; beide Einheiten wurden vollständig zerstört.
Die statistische Ausfallrate sinkt. EPRI zufolge ging die Zahl der Ereignisse je installierter Speicherkapazität zwischen 2018 und 2025 um 99 Prozent zurück. Neue Anlagen verfügen zwar über bessere Zellüberwachung, Gasdetektoren, Kühlung, Abschalttechnik und größere Abstände zwischen den Containern, so dass das thermische Durchgehen technisch inzwischen besser beherrschbar geworden, aber keineswegs beseitigt ist. Die einzelnen Anlagen werden größer, enthalten Hunderttausende Zellen und werden zunehmend in der Nähe von Umspannwerken, Industriegebieten und Wohnorten errichtet.
Komplexe Gefahrenlage
Zu den gefährlichsten Produkten eines Batteriebrandes gehört Fluorwasserstoff. Die Elektrolyte vieler Lithium-Ionen-Zellen enthalten das fluorhaltige Leitsalz Lithiumhexafluorophosphat. Bei starker Erhitzung und thermischer Zersetzung können daraus Fluorwasserstoff und weitere giftige Fluorverbindungen wie Phosphorylfluorid entstehen. Deswegen wurde in Bautzen evakuiert.
Löst sich Fluorwasserstoff in Luftfeuchtigkeit, Regen oder Löschwasser, entsteht Flusssäure, eine hochgiftige wässrige Lösung.
Fluoridionen dringen tief in Gewebe ein und rufen schwere Verätzungen hervor, sowie Störungen des Mineralhaushalts, Herzrhythmusstörungen und im Extremfall einen Herzstillstand. Eingeatmeter Fluorwasserstoff reizt und verätzt Atemwege und Lunge; ein Lungenödem kann noch 12 bis 36 Stunden nach der Kontamination auftreten. Auch Hautschäden und Schmerzen können sich verzögert zeigen. Die US-amerikanische Bundesbehörde für arbeitsmedizinische Forschung NIOSH stuft bereits 30 ppm Fluorwasserstoff in der Luft als unmittelbar lebens- oder gesundheitsgefährlich ein.
Für einen Batterieeinsatz bedeutet das: Gefährlich sind nicht nur Flammen und Hitze, sondern auch toxische Gase sowie möglicherweise fluoridhaltiges Löschwasser. Feuerwehrleute benötigen deshalb umluftunabhängigen Atemschutz; Rauch, Niederschläge und Löschwasser müssen analysiert und gegebenenfalls als kontaminiert behandelt werden.
Nicht gerade ressourcenschonend
Werfen wir schließlich noch einen Blick auf die Materialschlacht, die für solche Großbatterien notwendig ist: Lithium, Eisen, Phosphat und Graphit; Kupfer- und Aluminiumfolien, Elektrolyten, Kunststoffe – benötigt werden abgesehen von der Batterie selbst Stahlgehäuse, Kühlanlage, Wechselrichter, Transformatoren, Kabel und Betonfundamente. Ein Speicher von einer Gigawattstunde Kapazität bestünde rechnerisch aus rund 200 Containern und brächte etwa 8.400 Tonnen auf die Waage.
Diese Menge an Material dient jedoch rein als Puffer, um beispielsweise eine Leistung von einem Gigawatt genau eine Stunde lang abzugeben. Für das reine Zwischenspeichern verhältnismäßig geringer Energiemengen müssen also außerordentliche Materialmassen im Tage- und Bergbau gewonnen, verarbeitet und transportiert werden.
Dabei gäbe es natürliche Energiequellen, die reichlich vorhanden, preiswert und vergleichsweise ungefährlicher sind, und die deutlich mehr Energie enthalten: Kohle, Öl und Gas. Die bringen ihre Energie von Natur aus hochverdichtet mit.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Bei den Waldbränden im Süden von Europa, begünstigt durch den Klimawandel, da mussten über 200.000 Menschen ihren Wohnungen Tagelang verlassen.
Aber die 42 Anwohner, die ihre Wohnungen für einige Stunden verlassen mussten, sind bei EIKE eine „Horrormeldung“.
Wenn es brennt, dann brennt es. Gibt es ein Sicherheitskonzept?
Atomkraftwerke wären unsicher, war die Begründung. Die Alternative scheint mir hier ziemlich fraglich. Es gibt hier deutlich mehr Unfälle . ?
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
Weil sehr selten solche Lithium-Brände vorkommen, sollten die Großspeicher-Technogien „Eisen-Rost-Eisen“ und „Natrium-Ionen“ weiter vorangebracht werden die haben schlicht keine Möglichkeit, abzufackeln. Es könnte sich auch eine deutsche Industrie-Nische entwickeln, die Spitzenforschung ist im Land.
OH GOTT …….Für welchen „grünen Idioten“ „springen“ SIE hier ein??? ;-))))) …
Oh, welch Konstruktivität 🙂 😉 🙂
Sollten Sie hier öfter sein, Herr Tengler mimt hier nur den kleinen, braunen Schoßhund EIKEs, der üblicherweise nur laut kläfft. Sonst leistet er keinen Beitrag.
Und das „Grün-Schnäbelchen“ dirigiert das Klimawandel-Panikorchester ….
Eisen-Luft- oder Natrium-Ionen-Batterietechnik soll vorangebracht werden weil nur selten Lithium-Brände vorkommen? Und wir haben im Land Spitzenforschung in Industrie-Nischen? Herr @Synowzik, ihre Kommentare erreichen ja schon fast Fröliche Höhenflüge.
Deswegen war ja meine Frage, für wen „Synowzik“ Auswechselspieler oder Urlaubsvetretung ist.
Brandpanik EIKEs als Propaganda-Werkzeug.
SIE haben doch garantiert eine „E-Kutsche“….. , viel Spaß, wenn der zum „Verbrenner“ wird, gelle … ;-)))))….
Wenn da ein „T“ im Namen ist, läßt DER SIE nicht mal raus ….
Ja, ja, die Propaganda sind immer die Anderen. 🙂
https://eike-klima-energie.eu/2026/07/24/hitzepanik-des-robert-koch-instituts-als-propaganda-werkzeug/
Ich halte Ihnen nur den Spiegel vor. Dass Sie Defizite haben, das zu verstehen, stelle ich nicht das erste Mal fest 🙂
Sag ichs doch. Auch die Defizite haben nur immer die Anderen. 😉
Es hat nunmal gebrannt, auch wenn sich das grünverseuchte Bewusstsein weigert, die Flammen zu Kenntnis zu nehmen.
Besser in der Schule aufpassen hilft!!
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Heute bei mir von Clara von Civey <kontakt@civey.com> die Umfrage zum Samstag:
„Würden Sie ein atomares Endlager in Ihrer Region akzeptieren?“
Sofort habe ich mit „Ja, auf jeden Fall“ geantwortet.
Weshalb hab ich so abgestimmt? Weil atomare Endlager weniger gefährlich und besser geschützt als gegenwärtige Batteriespeicher und deren zukünftige Entsorgung sind.
Habe ich auch so gemacht 😉 ….
Wobei: Es wird keine „Endlager“ geben, irgendwann ist der grüne Wahnsinn vorbei und das „Zeugs“ wird noch zur wirklich ökologischen Energiequelle!!!
Wann soll das denn sein? 😂
Raten Sie mal, warum die Castoren überirdisch gelagert werden und die sog. „Endlagersuche“ ausgehen wird wie das Hornberger Schießen …. 😉 .
Und selbst wenn ein Standort „auserkoren“ werden würde, würden sich doch die „Grün-Schnäbel“ auf der Baustelle anketten oder festkleben, mit Scheiße werfen usw., nicht wahr, Herr „Schnabel“?
Schauen Sie doch einfach beim BGE vorbei. Da können Sie sich zum aktuellen Stand der Endlagersuche erkundigen 🙂
Und so wie Sie gegen Windkraft Petitionen unterzeichnen, so gibt es auch Menschen, die gegen eine die Endlagersuche sind.
Das erlaubt eine Demokratie.
Habe ich doch schon geschrieben: Ein Alibiverein auf Steuerzahlerkosten mit absehbarem Ergebnis: Hornberger Schießen!
Auf mein Grundstück passt ein Castor, dessen Abwärme die „Heizprobleme“ von mir und der Nachbarschaft sehr umweltfreundlich lösen könnte …. 😉
PS: Bitte faseln SIE nicht von Demokratie!!!
Ich muss allerdings einwenden, in meinem Bekanntenkreis sind viele mit einem PV-Dach und Batteriespeicher von 10 bis 15 KWh im Keller ausgestattet. Da ist in den letzten Jahren nichts passiert. Auch hab ich noch von keinerlei Haus/Kellerbränden in und um meinen Heimatort gehört.
Grundsätzlich sollte bei einem PV-Dach auch ein Batteriespeicher Vorschrift sein, damit wir anderen nicht die Stromentsorgung als Strom-Müll ins Ausland bezahlen müssen. Natürlich selbst finanziert und nicht zu 80% bezuschußt von uns anderen.
Überhaupt sollte der Energieversorger, bei uns ENBW – selbst entscheiden dürfen, wieviel Solarstrom er ins Netz übernimmt, und zwar nach Angebot und Nachfrage. Die jetzigen Gesetze müssen geändert werden.
Die Batteriespeicher kleinerer PV-Anlagen im privaten Bereich basieren in der Regel auf GEL Bleiakkumulatoren, die man gefahrlos auch im Haus aufstellen kann. Sie sind auch kostengünstiger als Lithium-Ionen-Batterien.
Alle Gesetze zu den sog. Erneuerbaren gehören weg, sie sind politisch gebildeter Unfug und haben mit Elektrotechnik und Physik nichts zu tun. Es sind reine Abzocke-Instrumente.
Was gut und erfolgreich ist, braucht weder Gesetze noch Subventionen.
Übrigens: Ein „Strom entsorgen“ gibt es nicht. Jeder Strom, der einzig von einem elektrischen Verbraucher erzeugt wird, entsorgt sich exakt gleichzeitig und mit gleicher Höhe in dem den Strom liefernden Generator, das ist das Grundprinzip eines jeden geschlossenen Stromkreises.
Wer das nicht glaubt, kann ja seine Taschenlampe einmal einschalten (geschlossener Stromkreis) und dann wieder ausschalten (unterbrochener Stromkreis). Und dann hält er sein Ohr ganz dicht an die Batterie der Taschenlampe und fragt sie, ob es ihr noch gut geht, oder ob der jetzt nicht mehr fließende Strom nach Österreich entsorgt werden muss!
Trauen Sie keinem Politiker, insbesondere, wenn er über elektrotechnische Zusammenhänge spricht. Spätestens da wird klar, dass er nicht die geringste Ahnung hat und die von ihm gebildeten Vokabeln nur der Lüge und Abzocke dienen.
„GEL Bleiakkumulatoren“?
Nein, äußerst selten nur.
Woher wissen Sie das?
SIE haben „AHNUNG“??? 😉 ….
DAS ist mir als das „Nonplusultra“ angeboten worden! 10kWh-Speicher (Blei!) von BAE, bei denen täglich nur 4 kWh „genutzt“ werden dürfen, damit die Dinger 10 Jahre halten ….
Erzählen Sie Ihre Märchen woanders ….
Bei dem Stromausfall in Berlin standen alle Nachbarn, alle mit PV, fast alle mit propenvoller Batterie im Dunkeln. Weil nichts mit Gleichstrom aus PV/Batterie funktioniert. Der teure Wechselrichter muss auch Vorschrift sein… Alles Schmarotzer.
Geringere Leistungen sind wohl beherrschbar, zum Vergleich: ein Haus kommt locker mit 20 KW Anschluss an, ein Tesla Motor bis zu 500 KW die Leistungen und Energiemengen die im Vortrag beschrieben werden haben eine andere Dimension.
Eben alles MINT-Versager. Die haben leider keinerlei Vorstellung von Arbeit und Leistung ….. (kann man gerne auch philosophisch verstehen ….).