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Dr. Wolfgang Kaufmann (Red. PAZ)*
So perfide forciert das RKI die Klima-Hysterie :
Es werden bewusst falsche Kausalitäten erdichtet –
und staatsnahe Medien liefern die passende Verbreitung
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Wenn das Thermometer hierzulande auf über 30 Grad steigt, nimmt die mediale Hitzepanik zu. Dann hagelt es Schlagzeilen wie „Der superheiße und extrem tödliche Sonntag“. Eine perfekte Steilvorlage für alle Klima-Apokalyptiker lieferte das Robert Koch-Institut (RKI) mit seinem „Neuen Wochenbericht zur Hitzemortalität“ vom 9. Juli. Darin war von 5.120 „hitzebedingten Sterbefällen“ im bisherigen Verlauf des Jahres die Rede. Im Zeitabschnitt vom 22. bis zum 28. Juni sollen dabei alleine schon 4.310 Menschen infolge der Wärme gestorben sein. Die staatsnahen Medien griffen diese Zahlen sofort auf, wobei sie teilweise sogar noch von einer „hohen Dunkelziffer“ phantasierten und die RKI-Werte als „eher konservativ ermittelt“ bezeichneten.
Nun ist es tatsächlich aber so, dass Hitze – genau wie auch Kälte – eine körperliche Belastung darstellt, die vor allem für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen zum Problem werden kann. Allerdings führt die Einwirkung von natürlicher Wärme nur selten direkt zum Tode, weswegen das Wort „Hitze“ normalerweise nicht auf Totenscheinen auftaucht. Wie kam das RKI dann also zu seinen Horrorzahlen?
Hierzu schreibt die selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums in ihrem Wochenbericht: „Das Ausmaß an hitzebedingten Sterbefällen wird mit Hilfe von statistischen Methoden durch den Vergleich der Anzahl von Sterbefällen in Sommerwochen mit und ohne Hitze bestimmt.“ Dabei gelten für das RKI allerdings schon Wochen mit einer mittleren Temperatur von 20 Grad als „heiß“. Und da während der Hitzeperiode von Ende Juni mehr Todesfälle als im Durchschnitt der kühleren Vergleichszeiträume der Jahre bis 2025 registriert wurden, kam man dann eben auf etwa 5.000 „Hitzetote“. Das aber heißt, das RKI nahm wieder einmal eine seiner berühmt-berüchtigten „statistischen Modellrechnungen“ vor, die letztendlich gar nichts beweisen, weil sie nur Korrelationen, aber keine Kausalitäten erfassen.
Dennoch lohnt sich ein Blick auf die detaillierten Zahlen des RKI. Bei Frauen unter 65 soll die „hitzebedingte Sterblichkeit“ interessanterweise im Minusbereich gelegen haben. Dies hinderte manche Medien aber nicht daran, die „Ungerechtigkeit“ anzuprangern, dass der Hitze mehr Frauen als Männer zum Opfer fallen. In der Gruppe der Frauen über 85 listete das RKI nämlich 1.780 „Hitzetote“ auf, während es bei den Männern gleichen Alters „nur“ 1.170 zusätzliche Sterbefälle erfasste. Allerdings kommen in dieser Altersklasse zwei Frauen auf einen Mann, womit prozentual mehr Männer starben – das übersahen die Journalisten jedoch.
Ein weiteres Beispiel für unseriöse Berichterstattung lieferten Medien, die im Juni 99 Badetote meldeten und die Ertrunkenen zu „Hitzeopfern“ erklärten. So wird der Sommer permanent zum tödlichen Ereignis hochstilisiert, nur um weitere Belege für die „Klimakatastrophe“ zu präsentieren.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 24.07.2026, S.4 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor Wolfgang Kaufmann für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln: https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Wie haben die Vorfahren überlebt?
Das Klima der Vergangenheit Bayrisches Landesamt für Umwelt
2016_12_02
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
Wie haben unsere Vorfahren mit nur 280 ppm CO2 überlebt?
Die Eike-Voodoo-Wissenschaftler propagieren ja viel mehr CO2 in der Luft.
Früher hat das auch niemand verlangt.
1. Es gab keine 280 ppm, es waren deutlich mehr.
2. So ist es. Geht´s den Pflanzen besser, ist die Nahrungssicherheit gegeben, und damit gut für die Menschen.
So wie Sie sich hier gebärden, haben Sie noch nie was von der Nahrung der Pflanzen dank CO2 gehört.
3. Wer hier Vodoo von sich gibt, sind allein Sie selber.
Sie sollten lernen, über den Tellerrand hinauszuschauen, Herr Admin. Solche Fragestellungen haben oftmals sehr viel mehr Ebenen, als nur die eine, auf die Sie sich stützen. Sie picken sich jedoch nur diese heraus, die Ihre ideologischen Standpunkte stützt.
Eine erhöhte CO2-Konzentration ist eben NICHT für ALLE Pflanzen zuträglich. Es verringert sich demgegenüber z. B. die Nährstoffdichte. Darüber hinaus erhöht sich nachweislich der Hitze- und Trockenstress für Pflanzen durch erhöhte Temperaturniveaus, folglich bringen Ihnen die erhöhten CO2-Konzentrationen rein gar nichts, wenn der Wasserhaushalt nicht funktioniert.
Für C3 Gräser ist es total falsch. Und für C4 Gräser ist nicht überall so. https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Darüber hinaus erhöht sich nachweislich der Hitze- und Trockenstress für Pflanzen durch erhöhte Temperaturniveaus, glaubt Mirco Schnabel immer noch.
Mehr CO2 bedeutet nicht automatisch höhere Temperaturen, das wurde noch niemals nachgewiesen, auch nicht durch einen Herr Schnabel. Es handelt sich um einen Voodoo-Glauben, den Sie hier vertreten und damit werden Sie automatisch Unterstützer des CO2-Geschäftsmodells, das uns ausrauben und Deutschland zerstören will.
Wollen Sie dieser Mafia-Organisation, die das Schöpfungsgas CO2 verteufelt wirklich angehören?
Mirko Schnabel
Antwort auf Admin
Da gehen Sie wohl zu 1000% von sich selbst aus?
Ohne Wasser, Schnabel, wächst nada…Nicht einmal Ihr Verstand.
Mal die Photosynthese studieren, statt immer nur aus dem Ausreden-Katalog des IPCC- und Potsdamer Folgenforscher-Clans für institutionalisierten Klima-Quatsch zu zitieren…😉
Wann gab es deutlich mehr als 280 ppm? Und wieviel?
Natürlich habe ich in der Schule gelernt, dass Pflanzen CO2 für die Photosynthese benötigen. Aber damals hat unser Biologielehrer nicht gesagt, dass die Pflanzen kurz vor dem Verhungern stehen, und wir dringend mehr CO2 brauchen. Warum nicht?
Weil Sie das nicht wusste.
Nochmal meine Frage:
wann gab es deutlich mehr als 280 ppm CO2 und wieviel?
Gucken Sie sich den Vortrag von Limburg auf der 17.IKEK an. Oder kaufen Sie das Buch. Die Treibhauslüge vom Kopp Verlag. Da werde Sie geholfen.
Gucken Sie sich den Vortrag von Limburg auf der 17.IKEK an. Oder kaufen Sie das Buch. Die Treibhauslüge vom Kopp Verlag. Da werde Sie geholfen.
Richtig, aber heute wissen wir, dass die Nahrungsmittelpflanzen mit der doppelten CO2-Konzentration besser wachsen, und wir wissen dass die Wüsen zurückgehen, seitdem der CO2-gehalt um 100 ppm gestiegen ist. Und Trockenstress gibts gar nicht wie Herr Schnabel wieter oben behauptet, im Gegenteil, kaltes CO2 in der Höhe ist hygroskopisch und macht die Höhenluft feuchter.
Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Jau, so ist das mit dem Willen.
Das liegt bei „Gouder“ nicht nur am Willen ….. 😉 ….
Stimmt.
Seit dem 18. Jahrhundert ist die Photosynthese mittels CO2 bekannt, aber niemand hat mehr CO2 verlangt, damit die Pflanzen schneller wachsen oder größer werden.
Erst mit der Einführung der CO2 Steuer verlangen einige Hobby-Wissenschaftler mehr CO2, was natürlich unlogisch ist.
Wie immer null Ahnung. Mehr CO2 bedeutet mehr Pflanzenwachstum, d.h. u.a mehr Ernährung für alle Menschen. Oder haben Sie mal wieder vergessen, dass Gärtnereien und ihre Gewächshäuser CO2 (ca. 1000 ppm) einleiten?
Wie immer null Ahnung.
Ein Gewächshaus kann man nicht mit der freien Natur vergleichen. 1000 ppm CO2? Da gäbe es deutlich mehr Nachteile als Vorteile.
Dieser Beleg ist so einzigartig in seiner verqueren Logik, den muss man stehen lassen.
In der Tat wirklich nicht zu toppen!
Bei den Tomaten- und Gurkenzüchtern??? 😉 Die lassen SIE als „bedauernswerten Bettnässer“ ganz einfach gaaaaanz weit links liegen … 😉 ….
Gouda, was in Gewächshäuser artifiziell optimiert wird, ist in BRUCHTEILEN in der Natur selbstverständlich auch eine Verbesserung.
Außerdem ist CO2 unser Atemantrieb. Seit 600 000 Jahren ist der Anteil von CO2 in der Atemluft nahezu konstant.
Geben Sie auf. Sie baerbocken hier nur rum….
Gouda, 😉 , klasse!!!
Sie haben recht, „Gouder“ hat bestimmt seinem Pseudonym wohl „intuitiv“ und inhaltsgerecht bezüglich seiner Beiträge den Käseklang gegeben ….
…. schön, mal wieder etwas von Ihnen hier zu lesen!
Auf die erste Frage: die letzten 3,5 Mrd Jahren war CO2 durchgehend immer höher als 0 028%, und zwar überwiegend deutlich höher.
Die heutige Zusammensetzung der Atmosphäre gibt es rund 350 Mio Jahre, davor war CO2 nochmals deutlich höher, ohne jeglichen Einfluss auf das Erdklima. Seit 350 Mio schwankt O2 um die 20%, CO2 zwischen 0,5 und 0,03% (5000-300ppm). Die 280 konnte niemand messen, es gab keine Messgeräte und es hat schlicht niemanden interessiert. Nachträgliche Bestimmungen unterliegen Fehlertoleranzen, je weiter zurück um so größer. Unter 300 ist zu bezweifeln.
Zu der 2. Frage, CO2 war zu meiner Schulzeit 0,035%, da verhungern Pflanzen nicht. Es war auch Null Thema, da es keine Klimakirche gab. Im Übrigen schockt die Zahl 0,04% nicht im Geringsten, daher spricht man seit Klimakirche immer von 400ppm, es klingt bedrohlich und man kann die Größenordnung nicht so klar erfassen wie 0,04 %. Wenn man in Prozente rechnet, funktioniert die Klimakirche nicht.
Excess mortality attributed to heat and cold: a health impact assessment study in 854 cities in Europe
2023_04
https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/piis2542-5196(23)00023-2/fulltext
Die Rohdaten im Anhang der Studie bilden die Übersterblichkeit ebenso verzerrt ab.
Dieselben Daten mit angeglichener x-Achse:
Und woher weiß man, wer hitzebedingt gestorben ist? Das kommt mir so vor, wie ein Coronatoter, der nach einem Motorradunfall positiv getestet im KH gestorben ist. In meinen Augen sind das ebenso ideologisch verbrämte Zahlen, wie die Coronatoten. Mit solchen Zahlen will man etwas erreichen: Noch mehr Gängelei im Leben der Normalos, noch mehr Abzocke und Panikmache, damit die Normalos gefügig werden oder bleiben.
Ein kleines Beispiel dazu: Mein Blumenladen verkaufte mir im Mai Pflanzen für meinen Balkon. Letztes Jahr blühten die in Hülle und Fülle, es war eine Pracht. Die gleiche Sorte dieses Mal entwickelte sich sehr spärlich und blühte auch so spärlich. Beide Mal am gleichen Fleck. Als ich im Blumenladen sagte, dass dieses Jahr die Pflanzen nichts taugten, kam die Antwort, dass es ja 40 Grad gewesen wäre. Sie wurde mit mir ganz böse, als ich ihr sagte, dass in unserem Wohngebiet dieses Jahr noch nie 40 Grad waren und im letzten Jahr es auch Hitze gab und die Pflanzen trotzdem prächtig gediehen. Das wäre nur eine ideologische Zahl des ÖR, mehr nicht. Das kleine simple Beispiel zeigt, wie sich die Leute durch das ÖR hinter die Fichte führen lassen und eben alles, was nicht so in die Reihe passte, der „Gluthitze“ angelastet wurde.
Alles was Medien versuchen, gehirnwäscheartig in das Volk einzuhämmern, wird von diesem Volk als das erkannt, was es ist, nämlich als üble ideologische Propaganda!
Das gilt für alle Themen, die mehrmals täglich als aktuelle Bedrohung verkauft werden. Egal ob AfD, Klimawandel oder zuletzt Corona.
Die Leute merken die Propaganda und handeln oft exakt invers, als medial geschürt …
Der Klima Faschismus funktioniert in dieser Klitsche GENAUSO, wie der „corona“ Faschismus.
Die gleiche Manipulationsmethode wie in der Covid-Zeit. Damals wurden hohe Zahlen von Covid-Sterbefälle veröffentlicht, auch von Personen die mit Covid, aber nicht durch Covid gestorben waren, also bei denen die primäre Todesursache eine andere war.
Skepsis gegenüber der medialen Aufbereitung ist unbedingt berechtigt, mindestens aus zwei Gründen, einerseits, da es sich bei den RKI-Zahlen um statistische Schätzungen (Übersterblichkeitsmodelle) und nicht um klinisch diagnostizierte Hitzetote handelt. Ein Großteil dieser Menschen war schwerstkrank und verstarb wenige Tage oder Wochen früher, als es ohne die Hitzewelle der Fall gewesen wäre (sogenannter „Ernte-Effekt“ oder Harvesting-Effekt).
Und andererseits sind die Europäer offenbar statistische Jammerlappen. Kein Brasilianer, kein Negerianer oder Malaie legt sich bei diesen niedrigen Temperaturen ins statistische Sterbebett, oder sind diese hitzeresistenten Völker einfach nur jünger?
Wenn ja, dann sollte man fragen:
Warum Ist Deutschland dies wohlwissend Exportweltweltmeister von Steuergeldern und nicht Weltmeister bei der Installation von Klimaanlagen für unsere alten und kranken Bürger, wo sie auch gerade sein mögen, Zuhause, im Altenheim, in der Pflegestation, im Krankenhaus oder auf dem Flur der Notaufnahme, weil sie in realiter nichts bedeuten, nur für genehm zugeschnittene Hitzestatistiken, oder?
Herr Lange, 100% pro. Ich frage mich, wie wir früher Temperaturen um die 35, 36, 37 und auch mehr Grad ausgehalten haben und immer noch gut leben. Ich frage mich weiterhin, warum ganz Afrika, Südostasien, Teile Chinas, Russlands, rund ums Mittelmeer immer noch bewohnt sind. Eigentlich müssten die doch dort alle längst tot sein. Aber man sage das mal einen ÖR-Verseuchten.
Auch während Hitze sterben Menschen. Bei uns in Deutschland im Jahresdurchschnitt täglich 2900.Jährlich über eine Million. Dabei gibt es Schwankungen von saisonaler Unter -oder Übersterblichkeit.
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen schreiben, siehe Regeln.
Das aber heißt, das RKI nahm wieder einmal eine seiner berühmt-berüchtigten „statistischen Modellrechnungen“ vor, die letztendlich gar nichts beweisen, weil sie nur Korrelationen, aber keine Kausalitäten erfassen.
Nicht einmal Korrelationen werden erfaßt, sondern frei erfunden. Richtig ist, dass nach dem Kriege mit der Heimkehr der Männer die Geburtenzahlen angestiegen sind und jetzt 80 Jahre später die Sterbefälle. Diese werden auch in den nächsten 10 Jahren weiter ansteigen.
Das RKI handelt im Auftrag der Bundesregierung, der CO2-Ablaßhandel muss nicht nur weitergehen, sondern sogar gesteigert werden.
Wie lange wollen wir noch zuschauen bei dieser CO2-Klimalüge, deren einziger Zweck ist doch, uns auszuplündern.
Das bekannte Rätsel: An „Hitze“ oder bei „Hitze“ (bei Hitze die Treppe runtergefallen und so)? Wobei ein beliebiger „Hitze“-Grenzwert diesen tumben Wiederholungstätern eine sehr flexible Manipulationsmöglichkeit bietet. 20°C ist vielleicht schon eine Ansage für den kommenden Winter. Wohnung heizen kann zum Hitzetod führen, schlimmer als Adria-Urlaub! Es ist an der Zeit, diesem Personal und den Hintermänner*Innen endlich „den Stecker zu ziehen“.
„Es ist an der Zeit, diesem Personal und den Hintermänner*Innen endlich „den Stecker zu ziehen“.
… oder ihnen vielleicht dabei zu helfen, in ihrem Gehirn wieder ein bisschen Ordnung zu schaffen. Es muss ja nicht gleich mit einem 5 kg-Hammer passieren! Mann kann ja vielleicht auch erst einmal mit wohlwollenden kleinen Nadelstichen anfangen.
*Kicher* Herr Puschner, mit kleinen wohlwollenden Nadelstichen kommt bei solch verbohrten Leuten nicht an. Schließlich leben die davon, uns von den Millionen und Abermillionen Hitzetoten rund um die Welt zu erzählen. Die muss man von ihren Arbeitsplätzen entfernen, was sicherlich auch unmöglich ist, zumindest noch lange Zeit unmöglich ist.
Sorry – mit der Grammatik bisschen durch einander gekommen. Leider kann man nicht korrigieren, wenn man einen Fehler bemerkt.
Sie können korrigieren, aber nur bis Ihr Artikel publiziert ist!
Haben Sie einen Griff für den Stecker? Ich suche ihn schon lange.
06.09. Sachsen-Anhalt, Landtagswahl
13.09. Niedersachsen, Kommunalwahl
20.09. Berlin, Wahl zum Abgeordnetenhaus
20.09. Mecklenburg-Vorpommern, Landtagswahl
u.s.w. 😉
Das RKI hat statistisch eine erhöhte Zahl von Sterbefällen ermittelt und im Artikel selbst wird die kausale Begründung geliefert, die niemand ernsthaft anzweifeln kann. Was sollen solche sinnlosen Propaganda-Artikel, fragt sich der unvoreingenommene Leser.
Wie kommen Sie auf „kausale Begründung“? Das RKI hat versucht eine Korrelation herzustellen, und das für einen zu kurzen Zeitraum. Eine Korrelation ersetzt keine Ursache – Wirkungsbeziehung. Komisch, dass sie das nicht wissen!
Administrator 25. Juli 2026 9:40
Im Artikel steht:
Andere Artikel sehen das genauso:
Es gibt anscheinend zwei sich widersprechende Ansichten:
Die Hitzewelle hat nicht zu zusätzlichen Toten geführt oderKlimaanlagen hätte die zusätzlichen Toten verhindern könnenEike publiziert Artikel zu beiden Sichten.
Erich_Müller, Ernst_Helmut, Gerhard_Krause … sind unvoreingenommene Leser? Sie sollten übrigens an die Auswahl ihrer Namen kritischer herangehen.
Sie vertrauen noch dem RKI, nachdem es in der Corona-Affäre gelogen und betrogen hat.
„Das bekannte Rätsel: An „Hitze“ oder bei „Hitze“
Nein, nicht Hitze, sondern durch globale Hitze, die schlägt vor allen Dingen bei den Menschen auf den Messstationen der Antarktis gnadenlos zu.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Klimawandel als eine Tabelle aus wie auch immer gebildeten Zahlenkolonnen keine physikalische Größe ist, die mit irgend etwas überhaupt in Interaktion treten kann. Ein: „Der Klimawandel verursacht … etwas…“ kann es daher gar nicht geben.
Alles was Hitze oder Kälte verursacht, ist und bleibt einzig das tägliche Wetter, örtlich über den Globus verteilt, höchst unterschiedlich. Die Klimagläubigen sammeln einzelne weltweite Proben frei nach den Bürgern von Schilda in Eimern, schütten sie zusammen, vermischen sie, und rufen ihren Gläubigen um das goldene Klima-Kalb zu: Wir haben gerade das globale Klima gebildet, tanzt weiter, je mehr ihr tanzt, desto mehr kann der Rest der Weltbevölkerung mit Steuern abgezockt werden!
Für Presse und öffentlichen Rundfunk: „Hilfe, wir haben einen Wetterwandel, der uns umbringt. Wir müssen unbedingt Steuern auf das Wetter erheben.“ – Die Zusammenhänge interessieren da nicht weiter, wichtig ist einzig die Vermögensumverteilung.
Das hat schon ein Edenhofer vom PIK erkannt, und ein Rahmstorf hat seine Ski-Freestyle- Künste aufgegeben und sog. Kipppunkte erfunden. Dafür hat er auch schönen und vor allen Dingen qualifizierten Beifall von Greta und Luisa bekommen. Und darin sonnt er sich nun einmal! Folglich passt er eher in einen Zirkus, verkauft sich aber gerne als Wissenschaftler!
Sie haben recht. Ich korrigiere:
Nicht lokale Hitze tötet sondern „globale Hitze“. Schließlich reden wir über den „globalen Klimawandel“ ™ . Gegen Wetterhitze könnte man einfach in den See springen. Gegen schreckliche Klimahitze hilft selbstverständlich garnichts, außer vielleicht Windräder, Batterieautos und Ratschläge des RKI.
Allerdings ist die „globale Hitze“ streng genommen kein Klima. Nach Definition der WMO (1935, 30-jähriger Durchschnitt an einem bestimmten Ort oder in einem abgegrenzten Gebiet – z.B. Klimazone nach Köppen) ist „global“ zumindest nicht abgegrenzt.
Und die gemessene Hitze in zwei Meter Höhe über dem Rasen des Meßfelds ist nicht nur kein Klima, sie kann auch nicht zur „globalen Oberflächenhitze“ werden, weil sie das Thermometer eben zwei Meter _über_ der Oberfläche erhitzt hat.
Danke für den Hinweis 🙂
dto.!!!