Meldung vom 17. Juli 2026:
Die Hitze-Verzerrung
In den vergangenen VIER MONATEN waren die Temperaturen in weiten Teilen Alaskas unterdurchschnittlich, während es in einem Gebiet vergleichbarer Größe in West- und Mitteleuropa wärmer war.
Die Wärme in Europa hat die übliche Flut an Schlagzeilen zum Thema Klima ausgelöst.
Die weit verbreitete Kälte in Alaska hat hingegen keinerlei Beachtung gefunden.
Würde man die Farben vertauschen, würde sich auch die Berichterstattung entsprechend umkehren. Ein kühler europäischer Sommer würde als lokales Wetter abgetan, während ungewöhnliche Wärme in Alaska als Beweis für einen globalen Notstand dargestellt würde.
So wird die Erzählung konstruiert: Die Hitze wird hochgespielt, die Kälte ignoriert.
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Hier eine Meldung über Energiepolitik in Berlin, von der ich nirgends in den MSM etwas gelesen habe:
Berlin entnimmt dem Klimafonds 34 Milliarden Dollar zur Entlastung des Haushalts
Mit diesem Schritt werden unter Bundeskanzler Merz die öffentlichen Ausgaben konsolidiert, wobei die Fördermittel für Wärmepumpen und Elektroautos für alle außer Menschen mit geringem Einkommen gekürzt werden.
Deutschland plant, bis 2030 34,2 Milliarden Dollar aus seinem Klima- und Transformationsfonds einzusparen. Diese Mittel werden an den Bund umgeschichtet, da die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz die öffentlichen Ausgaben konsolidieren will. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Der Klima- und Transformationsfonds stellt unter anderem Fördermittel für Wärmepumpen und Elektroautos bereit. Im Zuge der Kürzungen werden diese Fördermittel laut Bloomberg nur noch für Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung stehen.
Die Regierung hat argumentiert, dass ein von ihr ins Leben gerufenes Förderprogramm zur Senkung der Strompreise für energieintensive Industrien Kürzungen beim Klima- und Transformationsfonds rechtfertigen werde.
Der Fonds wird aus den Einnahmen des nationalen Emissionshandelssystems finanziert. Das Programm verpflichtet die Unternehmen, die diese Fördermittel erhalten, in die klimafreundlichere Gestaltung ihrer Produktion zu investieren.
Deutschland hat bei der Bewältigung der sogenannten „Klimakrise“ eine Vorreiterrolle eingenommen, unter anderem durch aggressive Bemühungen, Kernkraftwerke stillzulegen und das Stromnetz vollständig mit intermittierenden Energiequellen zu versorgen.
Mehr: Just The News
Link: https://climatechangedispatch.com/germany-climate-fund-cuts-budget/
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Meldung vom 21. Juli 2026:
Die Erwärmung im Holozän beschränkte sich nicht auf Grönland
Wenn Hinweise auf Warmphasen in der Vergangenheit angeführt werden, lautet die Standardantwort, dass diese lediglich regional begrenzt waren – größtenteils beschränkt auf Grönland, Europa und den Nordatlantik. Die Daten aus der Makassar-Meerenge widerlegen diese Behauptung direkt.
Die Makassar-Meerenge liegt in Indonesien, rund 12.000 km von Grönland entfernt. Wissenschaftler entnahmen Sedimentkerne vom Meeresboden und rekonstruierten anhand der chemischen Zusammensetzung mikroskopisch kleiner Meeresmuscheln die Wassertemperaturen der letzten 10.000 Jahre.
Die Datensätze aus Grönland und Makassar beschreiben die gleichen Jahrtausende, gemessen an zwei Orten, die fast auf der gegenüberliegenden Seite des Planeten liegen, und entgegen der gängigen Lehrmeinung erweisen sich ihre allgemeinen Verlaufsbilder als bemerkenswert ähnlich.
Beide zeigen eine ausgeprägte Wärme während des frühen und mittleren Holozäns, gefolgt von einer langen, ungleichmäßigen Abkühlung hin zur Kleinen Eiszeit. Beide weisen zudem spätere Schwankungen auf, die mit der römischen und der mittelalterlichen Warmzeit sowie den darauf folgenden kalten Jahrhunderten korrespondieren.
Wäre die Wärme des Holozäns auf Grönland und Europa beschränkt gewesen, dürfte eine Temperaturrekonstruktion aus dem tropischen Pazifik nicht die gleiche allgemeine Abfolge aus früher Wärme, anhaltender Abkühlung und späteren Warm- und Kaltphasen zeigen.
Doch genau das ist der Fall!
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Zwei Meldungen vom 22. Juli 2026:
Die verbrannte Fläche am Amazonas erreicht den tiefsten Stand seit 41 Jahren
Die Brandfläche im brasilianischen Amazonasgebiet sank im Jahr 2025 auf den niedrigsten Stand seit 41 Jahren.
MapBiomas verzeichnete im gesamten Biom eine Brandfläche von 3,1 Millionen Hektar, was einen Rückgang gegenüber dem Rekordwert von 15,8 Millionen Hektar im Jahr 2024 darstellt. Das entspricht einem Rückgang von 80 % innerhalb eines einzigen Jahres.
In ganz Brasilien sank die abgebrannte Fläche von mehr als 30,2 Millionen Hektar im Jahr 2024 auf nur noch 12,7 Millionen im Jahr 2025, womit die nationale Gesamtfläche 31 % unter dem historischen Durchschnitt lag.
Forscher von MapBiomas führten den Rückgang zum Teil auf die Rückkehr einer stärkeren und längeren Regenzeit zurück, die es nach zwei Jahren Dürre im Amazonasgebiet erschwerte, Brände zu entfachen und zu verbreiten. Der Einbruch um 80 % im Vergleich zum Vorjahr zeigt, wie schnell sich die abgebrannte Fläche verändern kann, wenn der Regen zurückkehrt, die Zahl der Brandausbrüche sinkt und ein Großteil des verfügbaren Brennstoffs am Boden bereits verbrannt ist.
Diese Zahlen wurden bekannt, als Präsident Trump Kanada vorwarf, seine Wälder nicht ordnungsgemäß zu pflegen, nachdem sich Waldbrandrauch, der nördlich der Grenze entstanden war, nach Süden über die Vereinigten Staaten ausgebreitet hatte. Trump sagte, Kanada würde seine Wälder „nicht ordnungsgemäß pflegen“ und forderte Ottawa auf, die Brände unter Kontrolle zu bringen.
Der Amazonas und die borealen Wälder Kanadas sind unterschiedliche Ökosysteme, und keine einzelne Bewirtschaftungsstrategie kann jeden Brand verhindern. Allerdings erkennen die kanadischen Behörden selbst an, dass angesammelte Vegetation das Brandverhalten erheblich beeinflusst.
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„Totes“ Korallenriff entpuppt sich als voll von blühendem Leben
Ein Korallen-Ökosystem vor der Küste Benins wurde in den 1960er Jahren für tot erklärt. Sechs Jahrzehnte lang hat sich niemand die Mühe gemacht, noch einmal nachzuschauen.
Bei den ursprünglichen Untersuchungen in den Jahren 1963 und 1964 wurden zwar riffartige Strukturen entdeckt, doch aufgrund von Baggergut und akustischen Messungen ging man davon aus, dass die Riffe abgestorben seien.
Nun kehrten die Forscher mit Sonar, einer Unterwasserdrohne und Tiefseekameras zurück – und fanden in 54 m Tiefe im Golf von Guinea einen lebendigen Korallengarten voller Rifffische.
Zwischen April und Dezember 2025 kartierten Wissenschaftler 11,5 km Meeresboden und identifizierten zwei Bereiche mit hartem Meeresboden. Kameras, die auf einen dieser Bereiche abgesenkt wurden, zeigten dichte Bestände lebender Korallen, die auf Felsvorsprüngen wuchsen.
Das Ökosystem umfasste mindestens sechs Arten von Oktokorallen, zwei Arten von Schwarzkorallen und acht Arten von Rifffischen. Die Forscher beschrieben es als einen biologisch aktiven mesophotischen Korallengarten – das erste bestätigte lebende Ökosystem dieser Art auf dem beninischen Kontinentalschelf.
Die Korallen wurden bislang noch nicht physisch untersucht, ihre genaue Artenzugehörigkeit ist vorläufig, und die Forscher können nicht feststellen, ob das Ökosystem kontinuierlich überlebt oder sich nach den 1960er Jahren erholt hat. Was sie jedoch trotz des heute vorherrschenden ökologischen Katastrophismus‘ feststellen können ist, dass das Riff mit Sicherheit nicht tot ist.
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE



















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war doch klar oder, geht doch am langen Ende gar nicht um „Klimarettung“, aber das ist natürlich keine Zweckentfremdung, sondern (nur) Verschiebung der Prioritäten (des Geldes), oder?
Wie lange lassen wir uns diese Ausplünderung des deutschen Volkes noch bieten? Ich fürchte lange, da wir zu tolerant erzogen sind und gar nicht wissen wie wir uns bei diesem politischen Geflecht mit der Voodoo-Wissenschaft im Hintergrund überhaupt wehren sollen.
Einen Dank an EIKE.
zum Artikel: So wird die Erzählung konstruiert: Die Hitze wird hochgespielt, die Kälte ignoriert.
Exakt richtig, nicht nur in Alaska war es Ende Juni kalt wie die erste Abbildung zeigt, sondern auch in Grönland.
Und warum wird diese Lügen-Erzählung konstriuiert? Ganz einfach: Die CO2-Klimalüge ist ein Geschäftsmodell. Hunderte Behörden und NGOs arbeiten an der Aufrechterhaltung der weiteren finanziellen Ausbeutung für eine angebliche Klimarettung, insbesonere die Ausplünderung von uns Deutschen.
Wie lange lassen wir uns diese Ausplünderung des deutschen Volkes noch bieten? Ich fürchte lange, da wir zu tolerant erzogen sind und gar nicht wissen wie wir uns bei diesem politischen Geflecht mit der Voodoo-Wissenschaft im Hintergrund überhaupt wehren sollen.
Einen Dank an EIKE.
Josef Kowatsch 25. Juli 2026 11:52
Der Artikel sagt aber nicht viel über die Kälte. Da steht nur „in den vergangenen VIER MONATEN waren die Temperaturen in weiten Teilen Alaskas unterdurchschnittlich„. Ein Durchschnitt ist ein Mittel über viele Temperaturen. Wir erfahren nicht, wie weit die Temperaturen unter dem Durschnitt lagen, es könnte also auch ein normaler, etwas kühlerer Sommer sein. Da Cap Allon uns aber einreden will, dass wir auf eine Kaltzeit zugehen, präsentiert er alles, was unter dem Schnitt liegt, als zu kalt und potentiell bedrohlich …

Hier mal der UAH Graph für Kanada:
März deutlich unter dem Schnitt, April/Juni 1 Grad Abweichung, Mai leicht über dem Durchscnitt. Evtl. serviert uns hier Cap Allon einfach nur wieder selektiv Wetter und will damit eine Abkühlung suggerieren. Woher kommt mir das nur bekannt vor …