![]()
Daily Caller News Foundation, Paris Apodaca, Energie-Stipendiat
Präsident Donald Trump ordnete eine Untersuchung an, eine Nichtregierungsorganisation zu überprüfen, die kürzlich einen stark kritisierten Klimawandelbericht veröffentlicht hatte.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) veröffentlichte am Donnerstag einen Bericht, in dem sie die Anwendung einer von Klimaaktivisten bevorzugten Methode der „Attributionsforschung“ forderte, die häufig in Haftungsklagen gegen Energieunternehmen herangezogen wird. Der Präsident schrieb am späten Sonntag in einem Beitrag auf Truth Social, dass die Klimahandbücher der NAS politisch voreingenommen seien und die Urteile in wichtigen Klimaprozessen unzulässig beeinflusst hätten.
[„Attributionsforschung“ analysiert und bewertet, welche Faktoren (Ursachen) zu einem bestimmten Ereignis, einer Veränderung oder einem Risiko beitragen, und weist diesen statistische Wahrscheinlichkeiten zu.]
Der Wissenschafts-, Raumfahrt- und Technologieausschuss des Repräsentantenhauses argumentierte, der Bericht stelle einen Interessenkonflikt dar, da Anwälte, die an Klimaprozessen beteiligt waren, bei der Festlegung der von der NAS verwendeten wissenschaftlichen Standards mitgewirkt hätten.
„Die Nationale Akademie der Wissenschaften hat in der Vergangenheit analytische wissenschaftliche Handbücher speziell für unsere Bundesgerichte veröffentlicht“, schrieb Trump in dem Beitrag. „Diese speziell im Sinne der Klima-Aktivisten geschriebenen Handbücher wurden von Richtern zur Entscheidung massiver ‚Klimawandel‘-Fälle herangezogen und haben unserem Land enorme Verluste beschert. Diese Handbücher wurden völlig diskreditiert. Unsere Bundesrichter verdienen Fakten und Wissenschaft, nicht politischen Betrug und falsche Klimawissenschaft.“ [historisches Beispiel: Der Hexenhammer, aufgrund dessen die Gerichte Urteile fällen sollten / konnten – der Übersetzer]
Auch die Redaktion des Wall Street Journal kritisierte den mehr als 250 Seiten langen Bericht, der vom Bezos Earth Fund finanziert wurde, in einem Meinungsbeitrag vom Sonntag mit dem Titel „Ein Klimaputsch an den Nationalen Akademien der Wissenschaften“.
„Der Bericht besagt außerdem, dass diese Forschung dazu beitragen könnte, politische Maßnahmen wie ein Gesetz in Vermont zu ‚untermauern‘, welches die Regierung ermächtigt, die ‚finanziellen Auswirkungen der Treibhausgasemissionen aus fossilen Brennstoffen auf den Staat‘ zu bewerten und ‚Zahlungen von Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie zur Finanzierung von Anpassungsprojekten zu fordern‘“, schrieb der Ausschuss. „Es geht darum, einer Zwangsausübung staatlicher Macht einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben.“
Das Weiße Haus reagierte nicht umgehend auf die Anfrage der Daily Caller News Foundation nach einer Stellungnahme.
„Natürlich wird die Akademie von radikalen linken Demokraten geleitet, die, wie sich herausstellte, betrügerische, voreingenommene und irreführende Handbücher zum Klimawandel veröffentlichten“, fügte Trump in seinem Beitrag hinzu.
„Mit dieser Erkenntnis weise ich hiermit die zuständigen Bundesbehörden an, dieses Verhalten der NGO’s und betroffenen Richter zu überprüfen. Unsere Steuerzahler sollten keinen Klimabetrug finanzieren, und Richter hätten sich niemals darauf stützen dürfen“
Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Nachrichtenverlagen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org .
https://dailycaller.com/2026/07/20/national-academy-sciences-climate-report-attribution/















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Alle NGOs oder Institute überprüfen, die einen angstmachenden Klimabericht für die nahe Zukunft veröffentlicht haben.!
Das wäre doch auch eine politische Forderung des Wählers an die Parteien. Gerade bei uns.
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen und Elefanten zogen, wie alte Fels- und Höhlenmalereien bezeugen.
Auch die als Optimum der Römerzeit bezeichnete, recht warme Periode zwischen 100 und 500 n. Chr. fällt wohl nicht ganz zufällig mit der Blütezeit des Römischen Reiches zusammen. Jedenfalls steht diese Epoche in deutlichem Gegensatz zu dem darauffolgenden Pessimum der Völkerwanderungszeit. Denn zwischen etwa 400 und 600 n. Chr. verschlechterten sich die klimatischen Bedingungen in Europa wieder und die ausbleibenden Ernten zwangen viele germanische Völker ihren angestammten Lebensraum zu verlassen und sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen.
Darauf folgte zwischen 800 und 1300 das Mittelalterliche Optimum, in dem es ähnlich warm war, wie in der letzten Klimanormalperiode von 1961 bis 1990, deren Mitteltemperatur aktuell noch als Bezugswert verwendet wird. Da aus dieser Zeit keine direkt gemessenen Daten existieren, sondern beispielsweise die Breite von Baumringen oder Eisbohrkerne zu Rate gezogen werden, sind die Unsicherheiten aber größer als bei Messungen.
Jedoch deuten viele deutsche Ortsnamen aus dieser Zeit auf Weinanbau in Regionen hin, in denen es bis vor Kurzem noch zu kühl dafür war. Des Weiteren besiedelten die Wikinger 982 zum ersten Mal Grönland, was übersetzt „Grünland“ bedeutet. Sie mussten jedoch etwa 200 Jahre später ihre Siedlungen dort wieder aufgeben, da erneut eine kühlere Klimaepoche, die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann.
Sie war charakterisiert von sehr strengen und langen Wintern, sowie kühlen Sommern. Es ist belegt, dass die Ostsee im 15. Jahrhundert mindestens zweimal komplett zufror. Die Gletschervorstöße in den Alpen in dieser Zeit waren die stärksten der letzten etwa 10.000 Jahre. Hungersnöte und Auswanderungswellen in die Neue Welt waren die Folge. Es wird sogar ein Zusammenhang zwischen dem Höhepunkt der Hexenverbrennungen und einer besonders kalten Phase zu Beginn des 17. Jahrhunderts vermutet. Auch in den Niederlanden traten in dieser Epoche vermehrt Strengwinter auf, was Pieter Bruegel den Älteren möglicherweise 1565 zu dem Gemälde „Die Jäger im Schnee“ inspirierte.
Ursache hierfür sind Schwankungen der Sonneneinstrahlung und eine Reihe besonders starker Vulkanausbrüche, die zu einer weltweiten Abkühlung in den Folgejahren führten. Das eindrucksvollste Beispiel ist der Ausbruch des Tambora in Indonesien 1815. Das Folgejahr ist als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte eingegangen. Die unausweichlichen Missernten ließen vor allem in Süddeutschland den Getreidepreis auf das Dreifache ansteigen.
Danke, dass habe ich mir gespeichert.