Die US-Amerikaner erfanden das Märchen aus wirtschaftlichen Gründen, die Deutschen verbreiteten es wider besseres Wissen. Spitzen-Wissenschaftler bestätigen: Mit KI kommt man dem gigantischen Umweltschwindel auf die Schliche.
Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
Überraschend gab EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kürzlich zu, dass der Ausstieg aus der Kernkraft ein schwerer Fehler war. Nicht eingeräumt aber hat sie, dass Europas Energiepolitik mit dem einseitigen Fokus auf Vermeidung von CO₂-Emissionen eine wirtschaftliche Krise ausgelöst hat. Sonst hätte sie eine komplette energiepolitische Kurskorrektur fordern müssen. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sein Bedauern über Deutschlands Ausstieg aus der Kernenergie. Eine Änderung der fatalen Energiepolitik wurde dennoch nicht in Aussicht gestellt. Während die externen Kosten der Energiewende gar nicht mehr zu beziffern sind, dreht sich die Abwärtsspirale immer schneller. Dabei lässt sich die vorsätzlich verursachte Problematik des deutschen Energiesektors und der volkswirtschaftliche Schaden jetzt mithilfe von KI auf einen Bluff der US-Regierung der 70er Jahre zurückverfolgen. Ausgelöst durch mehrere Faktoren herrschte damals in den USA eine wirtschaftlich angespannte Lage. Insbesondere hatten dazu die reduzierten Öllieferungen aus den politisch unruhigen Golfstaaten während der ersten Ölkrise 1973 beigetragen, als Saudi-Arabien die Ölexporte in westliche Länder drosselte. Seither war die Gefahr des Ausbleibens der Kraftstoffimporte aus den Golfstaaten Dauerthema. Bereits vor dem Umsturz in Persien im Januar 1979 mit der Machtergreifung der Mullahs, die Amerika neben Israel zum Hauptfeind erklärten, war in Kalifornien als erstem US-Bundesstaat der Ausbau der Windkraft und der Solarenergie eingefädelt worden. Die Idee, schadlos oder auch nicht, Energie aus dem Nichts „zu ernten“, wurde als Möglichkeit aufgegriffen, um mittelfristig der Abhängigkeit vom Nahen Osten hinsichtlich der Energieversorgung zu entkommen. Finanziert wurden die (nicht-)erneuerbaren Energien Windkraft und Solarsysteme von Anfang an durch öffentliche Mittel und steuerbegünstigte private Investitionen.
Damit wurde Kalifornien zum Vorreiter beim Ausbau der erneuerbaren Energien – die gar nicht erneuerbar sind – im mächtigsten Land der Welt. US-Präsident Carter entschied sich 1979, vermutlich aufgrund der Ereignisse im Iran, der Idee zu folgen.
Ein energiepolitischer Alleingang der USA auf diesem neuen Versuchsfeld war aber ausgeschlossen. Nicht nur die NATO-Länder, sondern alle Staaten der Welt sollten daher mit ins Boot eines „CO₂-Regimes“ genötigt werden. Um das Konzept weltweit akzeptabel und den Regierenden schmackhaft zu machen, bot sich Angst als Mittel der Wahl an, und eine steuerfinanzierte Umsetzung versprach dazu eine hohe Akzeptanz. Da traf es sich ausgezeichnet, dass der Geophysiker Frank Press als wissenschaftlicher Berater im Weißen Haus vorausschauend ein Konzept ausgearbeitet hatte, wonach angeblich bestätigt wäre, dass das vom Menschen emittierte Spurengas CO₂ als Treibhausgas in der Atmosphäre wirksam sei, was mittelfristig zur Erwärmung der Erde um mehrere Grad Celsius führen würde. So gelang es tatsächlich, dass die unwahre CO₂- Theorie aus dem 19. Jahrhundert binnen weniger Jahre zur physikalischen Wahrheit erhoben wurde, obwohl sie von Albert Einstein bereits 1917 widerlegt worden war. Heute sprechen führende Wissenschaftler von dem damals eingefädelten „größten Betrug der Menschheitsgeschichte“. So erklärte Dr. Jürgen Langeheine, Physiker und früheres hochrangiger Manager bei der BASF, in seinem 2012 erschienenen Buch „Energiepolitik in Deutschland. Das Geschäft mit der Angst“: „Das Treibhausmodell in Bezug auf die CO₂- Emissionen ist thermodynamischer Unsinn. Der Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre ist eine Folge der durch die veränderte Aktivität der Sonne hervorgerufenen Erwärmung der Erde und dadurch entstandener CO₂- Ausgasung der Ozeane. Der Einfluss des Menschen auf diesen Prozess ist unbedeutend.“ Oder, wie er anschaulich erklärt: „Eine kältere Tasse Tee (CO₂- Moleküle in der oberen Atmosphäre) kann eine warme Tasse Tee (CO₂- Moleküle in der bodennahen Atmosphäre) nicht noch wärmer machen“ – gemäß dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Doch der CO₂-Aktivismus hat viele Väter. Die Verantwortung ist nicht mehr zu verorten! Das sagt eine frühere FDPLandesparlamentariern, die zu dem Komplex seit zweieinhalb Jahrzehnten forscht. Ihr Name ist der PAZ-Redaktion bekannt. Sie gibt folgendes Statement ab: „Mit dem harmlosen CO₂-Molekül wird unmoralischer Blödsinn doppelt praktiziert: Mit dem Amtstempel ,Schadstoff’ wird Luft zu Geld gemacht, und gleichzeitig wird gegenüber anderen mit Schädigungsrechten (Allowances = Du darfst) geschachert, d.h. man verkauft Dritten das Recht, anderen zu ‚schaden‘.“
Plötzlich physikalische Wahrheit
Seit den 1970er Jahren bemühten sich einflussreiche Politiker in den USA und Deutschland über internationale Organisationen wie das IPCC, die WMO, das IIASA (International Institute for Applied Systems Analysis) und andere, die CO₂-Treibhausgastheorie national und international zu implementieren und wirksam zu verbreiten. Sogenannte „ehrgeizige Zielmarken“ auf dem Weg zu dem „Netto-Null“ – in Bezug auf CO₂- Emissionen – werden den Staaten seit dem Kyoto-Protokoll von 1997 vorgegeben. Wie das gelang, enthüllt jetzt KI aufgrund von variierten Fragestellungen mit erstaunlicher Klarheit. Binnen weniger Jahre wurde durch die Arbeit diverser Organisationen und NGOs tatsächlich erreicht, dass die CO₂-Falschbehauptung als eine Gefahr für die Menschheit zur physikalischen Wahrheit avancierte.
KI liefert die Erklärungen:
(0) „Die Ölkrise 1973/74, ausgelöst durch das Ölembargo der OPEC-Staaten während des Jom-Kippur-Krieges, hatte weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und den Alltag. Sie markierte das Ende der Nachkriegs-Boomjahre und führte zu einem Umdenken in Energie- und Umweltfragen. Die Krise führte zu einer verstärkten Suche nach alternativen Energiequellen und Bemühungen um Energieeffizienz (z.B. verbesserte Wärmedämmung).“
(0) „Die Treibhausgastheorie spielte den USA während der Ölkrise der 1970er Jahre insofern in die Hände, als sie wissenschaftliche Argumente für eine Abkehr vom ausländischen Öl lieferte und den Umbau der eigenen Energieversorgung forcierte, ohne primär als politisches Druckmittel gegen die OPEC zu erscheinen.“
(0) „Carters Regierungsapparat, insbesondere der Geophysiker Frank Press, initiierte Studien, um die Problematik in die Energiepolitik zu integrieren.“
Tatsächlich beauftragte Press nachweislich verschiedene Wissenschaftler, die teils bei US-Behörden beschäftigt waren, mit der Erstellung von Memos und Kurzstudien zu dieser Frage. Daraufhin veröffentlichte die National Academy of Sciences 1979 auf Anfrage des Weißen Hauses den wegweisenden Charney-Bericht „Carbon Dioxide and Climate: A Scientific Assessment“. Das Ergebnis war die Warnung, dass eine Erwärmung der Erde um etwa drei Grad Celsius wahrscheinlich sei. Ebenfalls wurde 1979 die „JASON Group“, laut KI „eine unabhängige Gruppe von Wissenschaftlern“, mit einer Untersuchung beauftragt, um die langfristigen Auswirkungen von CO₂- Emissionen auf das Klima zu prüfen. Der Bericht bestätigte, dass eine Verdoppelung von CO₂ in der Atmosphäre zu einem signifikanten Temperaturanstieg führen würde.
KI enthüllt weiter inklusive durchgeführten Faktencheck:
„Kalifornien schuf staatliche Anreize, Steuergutschriften (Federal Investment and Energy Credits) und Einspeisevergütungen. Diese Maßnahmen machten Investitionen (in die erneuerbaren Energien) sehr attraktiv. Die ersten großen Windparks (Windfarms) entstanden infolge dieser Förderung in den späten 70er und frühen 80er Jahren, unter anderem in Tehachapi und Altamont Pass. Die Ölkrise führte also dazu, dass der Staat und private Investoren in die Forschung und Entwicklung von Windkraftanlagen investierten, um alternative Energiequellen zu finden.“ Für den rein politisch motivierten Einstieg der USA in die (nicht-)erneuerbaren Energien liefert auch die Filmindustrie jener Jahre mit dem Film „American Gigolo“ von 1980 (deutscher Titel „Ein Mann für gewissen Stunden“ mit Richard Gere in der Hauptrolle) einen eindrucksvollen Beleg. Der Film wurde von Februar bis April 1979 gedreht, also unmittelbar nachdem im Januar 1979 der Umsturz des Schah-Regimes in Persien stattgefunden und die Mullahs an die Macht gespült hatte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat der Filmregisseur Paul Schrader aus damals aktuellem Anlass die folgende Szene in den Filmklassiker eingebaut: Los Angeles, Kalifornien, Ende der 1970er Jahre. Im Saal eines Luxushotels sitzt ein schwerreiches, vornehmes Publikum an den Tischen und lauscht der Rede des Senators Charles Stratton. Dieser beschreibt die „schwierige wirtschaftliche Lage“, in der sich das Land befand. Landesweit kam es zu Energiesparmaßnahmen und Preissteigerungen. Man erkannte die verhängnisvolle Abhängigkeit von den Ölimporten aus dem Nahen Osten. Befürchtet wurde eine andauernde Verknappung des Öls auf dem Weltmarkt. Stratton schwört das Publikum auf grundlegende Änderungen bei der Energiegewinnung ein: „In Zeiten wirtschaftlicher Einschränkungen sind es die Privilegierten, die den anderen vorausgehen sollten, sozusagen als Wegbereiter für eine neue Zeit! Wir verfügen über die technologischen Mittel und das Wissen, um unser geliebtes Vaterland aus dem Würgegriff der fossilen Treibstoffe zu befreien.“ Wie in diesem Filmklassiker nachgestellt, wird es sich Ende der 70er Jahre in Kalifornien wohl so abgespielt haben. Fragt man KI allerdings allgemein nach dem vom Menschen verursachten CO₂-Ausstoß, liegt die Antwort ganz auf Linie der veröffentlichten Falschbehauptung. Doch welch eine „stupide“ Entlarvung des Lügengebäudes liefert diese Auskunft: „Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre um fast 50 Prozent erhöht. Auch wenn das menschengemachte CO₂ oft nur auf ca. vier Prozent der jährlichen Gesamtflüsse geschätzt wird, ist es die Netto-Erhöhung, die zählt. Es ist wie ein Fass, das durch einen kleinen, kontinuierlichen Zufluss überläuft, obwohl der Wasserstand durch die natürlichen Zu- und Abflüsse eigentlich konstant war.“
Dümmste Form der Spekulation
Zu derartigem Klamauk hat sich der deutsch-amerikanische Atmosphärenphysiker und Meteorologe Professor Gerhard Kramm mehrfach in E-Mails kritisch geäußert: „Da die statistische Beschreibung von meteorologischen Größen auf Messdaten der Vergangenheit beruht, ist der Begriff des Klimaschutzes barer Unsinn. Man kann solche Daten allenfalls gegen Missbrauch schützen, mehr auch nicht. Wer auf die sogenannten Klimamodelle hinweist, der hat überhaupt nicht begriffen, was da getrieben wird. Das ist Spekulation mit numerischen Modellen, sicherlich die teuerste und dümmste Form der Spekulation.“ Kramm weiter: „Die CO₂- Treibhausblödelei wurde in Deutschland von der Kernenergie-Lobby unter der Führung des von-Weizsäcker-Schülers (gemeint ist Carl Friedrich von Weizsäcker) Wolf Häfele (1927–2013) als Waffe gegen den Konkurrenten ‚Kohleverstromung‘ seit 1973 gezielt eingesetzt. Nachdem Häfele, bekannt als ‚Vater des Schnellen Brüters‘, 1973 zum Direktor des IIASA-Projekts ‚Energiesysteme‘ ernannt worden war, begann die Anti-CO₂- Propaganda. Die Behauptung, dass die Minderung der CO₂-Konzentrationen ‚nach Kenntnis aller Klimaforscher nützlich für die heutigen und erst recht künftigen Menschen sei‘, ist haarsträubender Unsinn. Bis heute existiert nicht die Spur eines Beweises, dass die atmosphärische CO₂-Konzentration irgendeine der 29 verschiedenen Klimate, wie sie gemäß der Koeppen-Geiger-Klimaklassifikation abgebildet sind, überhaupt beeinflusst.“ Kramm gehört zu den Unterzeichnern des Aufrufs „No Need to Panic About Global Warming“, den das „Wall Street Journal“ am 27. Januar 2012 veröffentlichte. Unter den 16 hochgradig qualifizierten internationalen Wissenschaftlern waren: Nir Joseph Shaviv, israelisch-US-amerikanischer Physiker und Professor am Racah-Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem sowie Dr. David Nowell, „former chairman and NATO meteorologist from Canada, Dr. Antonio Zichichi, president of the World Federation of Scientists, Dr. William Gray, Colorado State University, former president of the American Meteorological Association, Dr. Diane Douglas, climatologist and paleoclimatologist, Dr. Harry Lins, cochairman of the IPCC Hydrology and Water Resources Working Group, Dr. Antonio Zichichi, President of the World Federation of Scientists, Dr. Ivar Giaever, Nobel Laureate and physicist“ – alles Namen, die für sich und die höchste wissenschaftliche Qualität ihrer Statements sprechen.

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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 17.04.2026, S.3 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln : https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Denn die Lüge vom CO2 entstand schon wesentlich früher. Dabei spielte der Club of Rome („Mankind at the Turning Point“ 1975. Chapter 1: The World has Cancer and the cancer is man“), der KGB (Gvishiani war der Sohn eines berüchtigten georgischen KGB-Offiziers namens Mikhail Gvishiani (1905–1966) und Schwiegersohn von Alexei Kosygin (*1904 und von 1964 bis zu seinem Tod im Jahre 1980 Ministerpräsident der UdSSR)). Als Vizevorsitzender des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technik der UdSSR war Gvishiani natürlich ein wichtiger Kontaktmann, der wesentlich dazu beitrug, Pecceis Ideen (Fiat, Mitbegründer des Club of Rome) in die Sowjetunion zu tragen. Gvishiani wurde seinerseits früh Mitglied des Club of Rome und war maßgeblich an der Gründung des International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA gegr. 1972) in Laxenburg bei Wien beteiligt, das wiederum eng mit dem Club of Rome verknüpft war. Das IIASA spielt bis heute eine entscheidende Rolle. Nicht umsonst ist Hans-Joachim Schellnhuber heute Präsident des IIASA. Der Nobelpreisträger (Wirtschaft) Ned Nordhaus startet dort seine Karriere. Das Ziel, den Anstieg der durchschnittlichen Erdtemperatur auf 2 °C zu begrenzen, geht wesentlich auf ihn zurück. 2018 erhielt er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. 2025 plädierte Nordhaus im Rahmen des allgemeinen Stimmungswandels für eine gemäßigte Politik, weil die von ihm selbst prognostizierte Erhöhung der Weltmitteltemperatur um 3 °C kein Weltuntergang sei, vielmehr verkraftbar, und weil der Alarmismus effektive Lösungen mehr behindere als der Wandel selbst. Aber da hatten seine Ideen längst zu folgenschweren Konsequenzen geführt. Nordhaus’ Aufsatz »An optimal transition path for controlling greenhouse gases« aus dem Jahr 1992, in dem er eine CO2-Steuer als wirksames Instrument der Klimapolitik vorschlägt, gehört sogar zu den meistzitierten Arbeiten über marktbasierte Instrumente der Klimapolitik.[1]
Mit Carter und dem 1988 gegründeten IPCC nahm das Ganze dann als Gehirnwäsche richtig Fahrt auf.
[1] William D. Nordhaus: »An Optimal Transition Path for Controlling Greenhouse Gases«, in Science, Band 258, Nr. 5086 vom 20. November 1992, S. 1315–1319, https://www.science.org/doi/10.1126/science.258.5086.1315
Chapter 1: The World has Cancer and the cancer is man“
Halllloooooo!!! Sie schreiben es doch selber. Das CO2 ist nur Mittel zum Zweck. Der Mensch soll beseitigt werden. Natürlich nicht alle. Aber doch drastisch. Um die Welt zu retten.
Diese Leute, die diese obige Aussage gemacht haben, denen ist absolult jedes Mittel recht um ihre Ziel zu erreichen. Geld ist bei denen im Übermaß vorhanden. Und das setzen sie auch ein. Propaganda kostet.
Da läuft nix falsch. Das soll so!
Man mag es kaum glauben, aber die Theorie hat seit Tyndall in den 1850ern Bestand. CO2 absorbiert IR Strahlung, mehr davon verhindert eine neue Eiszeit. Warum? Na weil CO2 IR absobriert!
Gilbert Plass hat die Idee in den 1950ern wieder aufgegriffen, Edward Teller hat schon damals vor CO2 gewarnt: ‘Smoking gun proof’: fossil fuel industry knew of climate danger as early as 1954, documents show – Physiker die an der Atombombe mitgewirkt haben!
Vergessen wir nicht die Rolle von Maurice Strong und der UNEP.
Es ist immer schwer dem roten Faden zu folgen, Al Gore ist gerade wieder aktiv: Al Gore invokes disaster film, warns of ice age within 25 years
Gibt es Satelliten-Spektren, die eine kleinere CO2-Bande zeigen würden?
Alle mir aus den 1970-er Jahren bekannten Spektren zeigen eine deutlich größere CO2-Bande.
Gibt es Satelliten-Spektren, die eine kleinere CO2-Bande zeigen würden?
Alle mir aus den 1970-er Jahren bekannten Spektren zeigen eine deutlich größere CO2-Bande.
Die Page hinter Ihrem Link gibt es offensichtlich nicht mehr.
Chapter 1: The World has Cancer and the cancer is man“
Halllloooooo!!! Sie schreiben es doch selber. Das CO2 ist nur Mittel zum Zweck. Der Mensch soll beseitigt werden. Natürlich nicht alle. Aber doch drastisch. Um die Welt zu retten.
Diese Leute, die diese obige Aussage gemacht haben, denen ist absolult jedes Mittel recht um ihre Ziel zu erreichen. Geld ist bei denen im Übermaß vorhanden. Und das setzen sie auch ein. Propaganda kostet.
Da läuft nix falsch. Das soll so!
Man mag es kaum glauben, aber die Theorie hat seit Tyndall in den 1850ern Bestand. CO2 absorbiert IR Strahlung, mehr davon verhindert eine neue Eiszeit. Warum? Na weil CO2 IR absobriert!
Gilbert Plass hat die Idee in den 1950ern wieder aufgegriffen, Edward Teller hat schon damals vor CO2 gewarnt: ‘Smoking gun proof’: fossil fuel industry knew of climate danger as early as 1954, documents show – Physiker die an der Atombombe mitgewirkt haben!
Vergessen wir nicht die Rolle von Maurice Strong und der UNEP.
Es ist immer schwer dem roten Faden zu folgen, Al Gore ist gerade wieder aktiv: Al Gore invokes disaster film, warns of ice age within 25 years
Gibt es Satelliten-Spektren, die eine kleinere CO2-Bande zeigen würden?
Alle mir aus den 1970-er Jahren bekannten Spektren zeigen eine deutlich größere CO2-Bande.
Gibt es Satelliten-Spektren, die eine kleinere CO2-Bande zeigen würden?
Alle mir aus den 1970-er Jahren bekannten Spektren zeigen eine deutlich größere CO2-Bande.
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Man braucht nicht die KI zu bemühen sondern nur das Buch von Norbert Patzner zu lesen. Er das alles mit MI ( menschliche Intelligenz) recherchiert.
Noch einmal: Alle die meinen und propagieren das Klima schützen zu können sind mit den damaligen Verfechtern des geozentrischen Weltbildes vergleichbar.
Heute lese ich auf comdirect.de /news unter dem Titel „Weniger Jugendliche sorgen sich um den Klimawandel“ die nackten Zahlen gemeldet von dpa. Es klappt nicht mehr mit der Panikmache, denn wie sagt man es neudeutsch: diese Probleme gehen den jungen Bürgern immer mehr am A… vorbei. Der Beitrag endet aber wie folgt, zit.: Der Klimawandel zeigt sich in Europa immer deutlicher: Der Kontinent heize sich seit den 1980er Jahren doppelt so schnell auf wie die Welt als Ganzes, sagte die Chefin der Weltwetterorganisation, Celeste Saulo, bei der Vorstellung eines Berichts über den Zustand des Klimas. Europa erlebte 2025 unter anderem einen enormen Rückgang der Schnee- und Eisbedeckung, Dürren, Hitzewellen, Waldbrände und Meereserwärmung, vieles davon auf Rekordniveau./bum/DP/men.
Das Problem? Warum macht das fossile CO2 ausgerechnet in Europa uns soviel Ärger? Macht es überhaupt Ärger? Und warum verdienten sich die weltweit größten Rückversicherungsunternehmen in 2025 erneut dumm und dusselig mit der Klimapanik und ohne Ereignisse? Soll das etwa heißen, man darf die Jugendlichen zukünftig nicht mehr mit der KI alleine lassen, liebe Frau von der Leyen? Wie will man zukünftig die CO2-Märchenstunden in unser Bildungssystem integrieren? Und passen KI und Märchenstunde a la Grimm wirklich noch als Synonym in ein Deutschland 2027? FRAGEN über Fragen!
Vorherige Nachricht
Als Ostdeutscher kann ich mich nur wundern über die Gedanken Ende der siebziger Jahre im Westen.Ich kann immer noch nicht verstehen warum man die Windmühlen des Mittelalters wieder aktivierte um damit Strom zu erzeugen.Es musste doch jeden halbwegs gebildeten klar sein,dass das eine sehr Volatile Erzeugung ist.Nun die Deutschen haben später den Vogel abgeschossen mit dem Ausstieg aus allen Konventionellen Stromerzeugern realisiert. Das hat offensichtlich mit Wohlstandsverwahrlosung zu tun.Es ist ja nicht so,das man jetzt erklärt diesen Unfug rückgängig zu machen.Das wird Jahre dauern und D als Industrieland,wenn es ganz schlecht läuft abschaffen.
Nochmals. Da ist die CO2-Angst entstanden.
https://www.instagram.com/reel/DXcC58yCnF0/
Ich finde es interessant, daß die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang so gut wie nie gestellt wird, nämlich, wie lautet der Beweis, daß CO2 angeblich das „Klima“ erwärmt?
Wenn es so einen Beweis gäbe, müßte es doch möglich sein, ihn für physikalisch Vorgebildete von A bis Z inkl. aller verwendeten Formeln aufzuschreiben. So, daß ein Insider ihn verstehen und ihm auch folgen kann! Wo steht so ein Beweis? Ich kenne keinen!
Und unter einem Beweis verstehe ich nicht ein nicht überprüfbares Ergebnis irgend einer Rechnung und auch nicht eine Iteration von Annahmen (IPCC), sondern Fakten, die auch überprüfbar sind, direkt oder indirekt, aber auf alle Fälle schlüssig!
Sowas scheint es nicht zu geben, und offenbar fragt auch kein einziger Journalist danach …
Wenn es sowas aber nicht gibt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß die CO2-Panik auf reiner Einbildung beruht!
stefan strasser 30. April 2026 13:42
Haben Sie denn die Bücher, die Ihnen zu diesem Thema zur Verfügung gestellt wurden, inzwischen durchgearbeitet? Dort steht genau die Physik drin, die Sie suchen … Oder verstehen Sie einfach nicht, was dort drin steht?
Herr Schmidt,
Haben Sie denn die Bücher, die Ihnen zu diesem Thema zur Verfügung gestellt wurden, inzwischen durchgearbeitet? Dort steht genau die Physik drin, die Sie suchen …
Leider sind die Bücher, die zu diesem Thema zur Verfügung stehen, wahrscheinlich nutzlos. Jedes Buch, in dem die Grafik der Kiehl-Trenberth-Bilanz beschrieben wird, kann getrost in den Mülleimer geschmissen werden.
Ich bedauere die Studenten, die diesen Unfug lernen müssen.
Wieder Mal ein neuer Nik?
Ein physikalischer Beweis bedarf Experimente und Messungen, die sich daraus ergeben. Solche Experimente gibt es nicht und kann es nicht geben. Wir müssten dazu z.B. den CO2 Anteil verdoppeln und dann entsprechend messen
In Büchern findet man nur Modelle und Modellrechnungen. Die klingen einleuchtend sind aber extrem vereinfacht. So setzt man die Intensität der Einstrahlung gleich der Intensität der Ausstrahlung. Diesen Zustand gibt es aber nirgends und zu keinem Zeitpunkt. Die Schlussfolgerung daraus kann dann auch nicht stimmen. Man macht die die Ausstrahlung zur Funktion der Einstrahlung. Das ist physikalisch unsinnig. Die Emission ist eine Funktion der Temperatur. Stefan Boltzmann. Der Energieinhalt der Erde mit Atmosphäre ist im Laufe des Jahres nicht konstant. Nur am Ende wieder ausgeglichen.
Dr. Wolfgang Kohl 1. Mai 2026 16:39
Zum einen bezog sich meine Anmerkung auf diese Aussage: „müßte es doch möglich sein, ihn für physikalisch Vorgebildete von A bis Z inkl. aller verwendeten Formeln aufzuschreiben. So, daß ein Insider ihn verstehen und ihm auch folgen kann!“.. Herr Strasser tobt seit Jahren durch die Kommentarsektion und behauptet immer wieder, die Physik dazu gäbe es gar nicht. Um dem doch mal entgegenzutreten hat er vor geraumer Zeit Links zu zwei Bücher zur Atmosphären-Physik erhalten, in denen die zugrunde liegende Physik erklärt wird. Daher meine Frage, ob er die denn inzwischen schon gelesen hat oder ob er einfach wieder nur behauptet, so etwas gäbe es gar nicht.
Zum anderen werden z.B. die Strahlungstransfer-Modelle auch an realen Messungen validiert. Und für klaren Himmel stimmen die Berechnungen gut mit der Realität überein.Was die Reaktion auf eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes angeht haben Sie natürlich Recht. Da werden wir abwarten müssen, ob sich die Erwartungen mit der Realität decken.
Das kenne ich nur entweder von Herrn Weber oder in unter definierten Randbedingungen, z.B. bei Gehrlich/Tscheuschner für eine nicht rotierende Erde. Sonst wird das eigentlich nicht gemacht. Wenn etwas gleichgesetzt wird, dann die zu- und abfließende Energie … Und das auch teilweise als Mittel über mehrere Jahre.
Jedes Satelliten-Spektrum zeigt, wieviel kühlende Strahlung des Erdbodens von CO2 absorbiert wird.
Hier mal ein Link zu einem Umwelt-Forum:
https://umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissenschaftliche-grundlagen-des-klimas/411-warum-waechst-die-co2-absorptionsbande-nicht#12090
Der erste Earth Day fand am 22. April 1970 in den USA statt und mobilisierte über 20 Millionen Menschen für den Umweltschutz. Initiiert von Senator Gaylord Nelson, entstand er als Reaktion auf eine verheerende Ölpest 1969. Er gilt als Geburtsstunde der modernen Umweltbewegung und führte zur Gründung der US-Umweltschutzbehörde EPA.
Wichtige Fakten zum ersten Earth Day:
Datum: 22. April 1970.
Beteiligung: Über 20 Millionen Amerikaner, hauptsächlich Studenten, protestierten und demonstrierten.
Ursprung: Idee von Gaylord Nelson, um Umweltprobleme auf die politische Tagesordnung zu setzen.
Ziel: Öffentliches Bewusstsein für Umweltverschmutzung, Luft- und Wasserqualität schaffen.
Folgen: Die Bewegung führte zu wegweisenden Umweltgesetzen in den USA (z.B. Clean Air Act, Clean Water Act).
Obwohl John McConnell bereits 1969 einen „Tag der Erde“ für den 21. März 1970 (Frühlingsanfang) vorschlug, setzte sich international der 22. April durch.
1978 habe ich mein Dipl.-Ing.-Studium abgeschlossen.
Beim lernen oft gehört:
1975
Rudi Carrell –
Wann wird’s mal wieder richtig Sommer
Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten
Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein.
https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas
Max Planck und Schwarzschild
Im Studium von meinen Physik-Professor vorgestellt
Die Infrarot-Absorption von CO2 wurde von Max Planck und Schwarzschild (Schwarzschild Equation) untersucht. bei 400 ppm 277 W/m2 und
bei 800 ppm 274 W/m2
–> also Delta 3 W/m2
800ppm sind faktisch nicht möglich siehe Henry-Gesetz
Danke für den wertvollen Artikel. Die CO2-Klimalüge ist natürlich allmählich entstanden, hinterher muss man versuchen, sie an Zeit-Fakten festzumachen.
Die Vertreter haben hinter der CO2-Klimalüge ein gewaltiges Geschäftsmodell entdeckt, das dem Ablaßhandel der Kirche im Mittelalter nachempfunden ist, nur dass wir per Gesetzt gezwungen sind, die Erde vor der niemals stattfindenden Klimakatastrophe zu retten. Und diese Rettung kostet. Wir leben derzeit mittendrin.
Es wird Zeit, dass wir gemeinsam diesen Zustand der CO2-Klimalüge, welche Deutschland ruiniert beenden. Jeder auf seine Weise und wie er kann. Aber sofort beginnen.
Wie sehen denn Ihre Mittel und Wege aus? Bisher ruinieren Sie sich nur selbst: Vom Vertreter von Umwelt und Natur zum „Schwurbler“ und „Klimawandelleugner“.
…. zum Schwurbler und „Klimawandelleugner“.
Sie haben immer noch nicht begriffen. Wir leugnen keinen Klimawandel, sondern wir schreiben in jedem Artikel, dass der Klimawandel bei uns in Mitteleuropa im Jahre 1987/88 begann, und zwar mit einem Temperatursprung und der anschließenden Weitererwärmung. Wir betonen aber auch, dass die Weitererwärmung nur tagsüber stattfand, nachts nicht.
Dann erklären wir diese Tatsache und rufen die Leser auf, noch weitere Erklärungen zu finden. Sie haben noch niemals eine Erklärung zur Diskussion gestellt.
Mittel und Wege: Mittel haben wir gar keine, denn wir arbeiten unbezahlt. Wir wollen das Geschäftsmodell Treibhauslüge beseitigen, denn die angebliche Klimarettung macht uns arm. Die möglichen Wege haben wir hier in einem Extraartikel beschrieben: https://eike-klima-energie.eu/2023/12/31/das-ziel-bestimmt-die-wege-viele-wege-fuehren-nach-rom/
Und steter Tropfen höhlt den Stein, Sie sind ein überaus harter Brocken.
Anmerkung der Redaktion. Das ist nur die halbe Wahrheit.
Denn die Lüge vom CO2 entstand schon wesentlich früher. Dabei spielte der Club of Rome („Mankind at the Turning Point“ 1975. Chapter 1: The World has Cancer and the cancer is man“), der KGB (Gvishiani war der Sohn eines berüchtigten georgischen KGB-Offiziers namens Mikhail Gvishiani (1905–1966) und Schwiegersohn von Alexei Kosygin (*1904 und von 1964 bis zu seinem Tod im Jahre 1980 Ministerpräsident der UdSSR)). Als Vizevorsitzender des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technik der UdSSR war Gvishiani natürlich ein wichtiger Kontaktmann, der wesentlich dazu beitrug, Pecceis Ideen (Fiat, Mitbegründer des Club of Rome) in die Sowjetunion zu tragen. Gvishiani wurde seinerseits früh Mitglied des Club of Rome und war maßgeblich an der Gründung des International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA gegr. 1972) in Laxenburg bei Wien beteiligt, das wiederum eng mit dem Club of Rome verknüpft war. Das IIASA spielt bis heute eine entscheidende Rolle. Nicht umsonst ist Hans-Joachim Schellnhuber heute Präsident des IIASA. Der Nobelpreisträger (Wirtschaft) Ned Nordhaus startet dort seine Karriere. Das Ziel, den Anstieg der durchschnittlichen Erdtemperatur auf 2 °C zu begrenzen, geht wesentlich auf ihn zurück. 2018 erhielt er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. 2025 plädierte Nordhaus im Rahmen des allgemeinen Stimmungswandels für eine gemäßigte Politik, weil die von ihm selbst prognostizierte Erhöhung der Weltmitteltemperatur um 3 °C kein Weltuntergang sei, vielmehr verkraftbar, und weil der Alarmismus effektive Lösungen mehr behindere als der Wandel selbst. Aber da hatten seine Ideen längst zu folgenschweren Konsequenzen geführt. Nordhaus’ Aufsatz »An optimal transition path for controlling greenhouse gases« aus dem Jahr 1992, in dem er eine CO2-Steuer als wirksames Instrument der Klimapolitik vorschlägt, gehört sogar zu den meistzitierten Arbeiten über marktbasierte Instrumente der Klimapolitik.[1]
Mit Carter und dem 1988 gegründeten IPCC nahm das Ganze dann als Gehirnwäsche richtig Fahrt auf.
[1] William D. Nordhaus: »An Optimal Transition Path for Controlling Greenhouse Gases«, in Science, Band 258, Nr. 5086 vom 20. November 1992, S. 1315–1319, https://www.science.org/doi/10.1126/science.258.5086.1315