Anthony Watts
Die Darstellung von Modellberechnungen in Billionenhöhe als feststehende wirtschaftliche Tatsache ist schlechter Journalismus, und die BBC sollte sich schämen, solch leicht widerlegbaren Unsinn als Tatsache zu präsentieren. Das ist hier die wahre Katastrophe.
In der jüngsten Veröffentlichung „The US is now paying more than any other country for climate change damage, study suggests“ (Die USA zahlen laut einer Studie mittlerweile mehr als jedes andere Land für Klimaschäden) in der Rubrik „Science Focus“ der British Broadcasting Corporation (BBC) wird behauptet, dass die Vereinigten Staaten „mittlerweile mehr als jedes andere Land für Klimaschäden zahlen“, und beruft sich dabei auf eine Studie, welche die Verluste der USA seit 1990 auf 16,2 Billionen Dollar schätzt. Dies ist eine erfundene Lüge. Jahrzehntelange, von Fachkollegen begutachtete Forschung zu Katastrophenschäden zeigt keinen nachweisbaren langfristigen Trend bei normalisierten wetterbedingten Schäden, die auf einen vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sind, und die BBC verwechselt fälschlicherweise Wetter mit Klima.
Die BBC stützte ihren Bericht auf eine Studie von Forschern der Stanford University, die schreiben: „Der Klimawandel verursacht weltweit messbare Schäden.“ Sie räumen ein, dass keine Forschungsergebnisse Verluste und Schäden durch Extremwetterereignisse mit dem Klimawandel in Verbindung bringen; eine Wissenslücke, die sie zu schließen versuchen, indem sie politisch motivierte, fehlerhafte Schätzungen der sozialen Kosten von Kohlenstoff auf ökonometrische Modelle anwenden, welche in Simulationen die Kohlendioxidemissionen mit der gesamtwirtschaftlichen Leistung verknüpfen und dabei untersuchen, wie hoch die Wirtschaftsleistung gewesen wäre, wenn sich die Erde nicht leicht erwärmt hätte.
Die aus dem Modell abgeleiteten BIP-Schätzungen der Studie stellen nicht dokumentierte oder beobachtete Schäden dar, wie der BBC-Bericht suggeriert. Es besteht ein entscheidender Unterschied zwischen ökonometrischer Modellierung und realen Schadensdaten.
Dr. Roger Pielke Jr. untersuchte in seiner umfassenden Übersicht „Climate Change and Disaster Losses“ aus dem Jahr 2023 die begutachtete Literatur zur Normalisierung und stellte überwiegend fest, dass der Anstieg der gemeldeten Katastrophenschäden durch erhöhte Gefährdung, Wohlstand und Entwicklung erklärt wird – nicht durch den Klimawandel.
Das ist keine Randthese, sondern reflektiert die vorherrschende Schlussfolgerung in der bestehenden wissenschaftlichen Literatur.
Normalisierung
Wie Pielke im Abstract seiner Arbeit aus dem Jahr 2020 erläutert, muss man klimatische Veränderungen von gesellschaftlichen Veränderungen unterscheiden, um Katastrophenschäden zu verstehen. Wenn die Schäden unter Berücksichtigung von Inflation, Bevölkerungswachstum und ausgebauter Infrastruktur „normalisiert“ werden, verschwinden die Aufwärtstrends weitgehend. Seine Übersicht untersuchte 54 zwischen 1998 und 2020 veröffentlichte Normalisierungsstudien und fand „kaum Belege für die Behauptung, dass irgendein Teil des auf Klimaskalen dokumentierten Gesamtanstiegs der globalen wirtschaftlichen Schäden auf vom Menschen verursachte Klimaveränderungen zurückzuführen ist“.
Ebenfalls in seiner Veröffentlichung fasst Pielke die Schlussfolgerung des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des IPCC zusammen, wonach „die Entwicklung der Schäden nicht eindeutig auf den anthropogenen Klimawandel zurückgeführt werden kann“. Allein diese Aussage steht in direktem Widerspruch zur Darstellung der BBC.
Die von Pielke in seiner Übersicht von 2023 veröffentlichten visuellen Tabellen, insbesondere die zusammenfassende Normalisierungstabelle (siehe unten) zeigen, dass bei Hurrikanen, Überschwemmungen, außertropischen Stürmen, Tornados und Waldbränden die Mehrheit der begutachteten Studien keine Trends bei den normalisierten Verlusten feststellt und diese nicht auf Treibhausgasemissionen zurückführt.
Mehr Eigentumswerte
Tatsächlich identifiziert Pielke in seiner bis 2023 aktualisierten Studie weltweit 62 relevante Normalisierungsstudien, von denen 61 keine Aussagen zur Ursachenzuordnung treffen. Die Normalisierung ist unerlässlich, weil die wirtschaftlichen Verluste zunehmen, je wohlhabender Gesellschaften werden. Ein Hurrikan, der heute Florida erreicht, trifft weitaus mehr Sachwerte als einer, der die gleiche Küste im Jahr 1950 oder früher heimgesucht hätte. Das bedeutet nicht, dass der Sturm stärker ist. Es bedeutet, dass der Schaden größer ist, weil mehr Menschen die Küstengebiete besiedelt haben und dort im Vergleich zu früheren Jahrzehnten mehr Immobilien-Infrastruktur vorhanden ist. Floridas Bevölkerung betrug 1950 knapp über 2,7 Millionen, überstieg jedoch bis 2024 die 23-Millionen-Marke. Die Zahl der Häuser in Florida ist von rund 600.000 im Jahr 1950 auf heute über 10 Millionen gestiegen, was zu einer viel höheren Dichte an Vermögenswerten in hochrisikobehafteten Küstengebieten geführt hat.
In einem Substack-Beitrag aus dem Jahr 2022 zeigte Pielke, wie sehr sich Miami Beach in knapp 100 Jahren verändert hat und wie viel mehr Infrastruktur heute vorhanden ist:
Pielke veröffentlichte 2024 einen zweiten begutachteten Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“ und fügte die nachstehende Grafik bei:
Dieser Abwärtstrend ist eine unumstößliche wissenschaftliche Tatsache, die der Position der BBC widerspricht.
Die Behauptung des BBC-Artikels bezüglich der Billionen-Dollar-Verluste stützt sich auf kontrafaktische BIP-Modellierungen und nicht auf normalisierte Daten zu Katastrophenschäden. Dabei werden Zusammenhänge zwischen Temperatur und BIP extrapoliert und anschließend die finanzielle Haftung auf die einzelnen Länder verteilt. Dieser Ansatz geht davon aus, dass Temperaturabweichungen die Wirtschaftsleistung direkt und messbar beeinträchtigen, wobei sich dieser Effekt über Jahrzehnte hinweg verstärkt. Er isoliert nicht die tatsächlichen Katastrophenschäden, sondern modelliert hypothetische Wirtschaftswelten.
Verschwinden
Im Gegensatz dazu untersuchen Normalisierungsstudien reale Daten zu Katastrophenschäden, die um das gesellschaftliche Wachstum bereinigt wurden. Wenn man dies tut, verschwinden langfristige Trends weitgehend.
Pielke stellt ausdrücklich klar, dass das Fehlen von Nachweisen oder Zuordnungen bei Katastrophenschäden den Klimawandel nicht leugnet. Es reflektiert lediglich, was die empirische Literatur zeigt. Es gibt in den normalisierten Katastrophenschäden kein statistisch robustes Signal, das auf Treibhausgasemissionen zurückgeführt werden könnte.
Dies steht in vollem Einklang mit dem Sechsten Sachstandsbericht (AR6) des IPCC, der weiterhin große Unsicherheiten bei der Verknüpfung von aggregierten wirtschaftlichen Verlusten mit dem anthropogenen Klimawandel einräumt.
Die beobachteten normalisierten Katastrophenschäden stützen nicht die Behauptung, dass die Vereinigten Staaten aufgrund des Klimawandels in einzigartiger Weise „mehr als jedes andere Land zahlen“. Der Anstieg der wirtschaftlichen Verluste im Laufe der Zeit lässt sich überwiegend durch das Wachstum des Wohlstands und der Gefährdung erklären.
Betrachtet man die begutachteten Normalisierungsstudien in ihrer Gesamtheit, wird das Muster deutlich. Es gibt keinen nachweisbaren, auf Treibhausgasemissionen zurückzuführenden Aufwärtstrend bzgl. Katastrophenschäden.
Tatsächlich ist das BIP der USA in der jüngsten Phase der leichten globalen Erwärmung erheblich gestiegen. Das Gegenteil müsste der Fall sein, wenn der Klimawandel wirtschaftliche Verluste in Höhe von mehreren Billionen Dollar verursachen würde. Tatsächlich kann die Studie kein einziges extremes Wetterereignis explizit mit menschlichen Emissionen oder den entstandenen Verlusten in Verbindung bringen. Die Verluste sind alle in Computersimulationen enthalten und finden in der realen Welt keine Bestätigung.
Modellberechnungen in Billionenhöhe als gesicherte wirtschaftliche Tatsache zu präsentieren, ist schlechter Journalismus, und die BBC sollte sich schämen, solch leicht widerlegbaren Unsinn als Tatsache zu präsentieren. Das ist die wahre Katastrophe in diesem Fall.
This article was published first on climaterealism.com on 10 April 2026.
Anthony Watts
Anthony Watts is a senior fellow for environment and climate at The Heartland Institute. Watts has been in the weather business both in front of, and behind the camera as an on-air television meteorologist since 1978, and currently does daily radio forecasts. He has created weather graphics presentation systems for television, specialized weather instrumentation, as well as co-authored peer-reviewed papers on climate issues. He operates the most viewed website in the world on climate, the award-winning website wattsupwiththat.com.
Link: https://clintel.org/no-bbc-disaster-losses-cant-be-tied-to-climate-change/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Wissenschaftliche Bestätigung der kleinen Eiszeit: Lapointe & Bradley
Die kleine Eiszeit war die kälteste Periode der letzten 10.000 Jahre 2021_12_15 https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.abi8230
Niels Bohr Institute – University of Copenhagen
„The Climate Change story told by ice cores…“
2021_11_11 https://www.youtube.com/watch?v=L1mjG_F8ppw&t=145s
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik –> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
von der Leyen als MinisterinVideo-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Zu Pielkes Studie steht hier: „Das ist keine Randthese, sondern reflektiert die vorherrschende Schlussfolgerung in der bestehenden wissenschaftlichen Literatur.“
Dies kann ich so auch nicht unterschreiben: Full article: Methodological issues in natural disaster loss normalisation studies
Frag mich manchmals was das immer soll?
Hab noch ein IBM Pentium 3 Laptop mit Windows XP und Office 4.3.
99% der Funktionen vom letzten Windows und Office werden nicht mal benutzt.
K.I. braucht auch Niemand, ausser um schnelle Statistiken, nach den eingegeben Daten, zu erstellen.
Und das genau ist das Problem mit K.I.
Sind die eingegebenen Daten falsch oder unvollständig – ist auch das Resultat falsch oder Zweifelhaft..
Eine K.I. denkt nicht – eine K.I. analysiert und extrapoliert.
Eine K.I. wird niemals sagen: „Da stimmt irgendetwas nicht.“
Eine K.I. kann nicht menschliche Erfahrung und Gefühle ersetzen.
Im Extremfall würde eine K.I. sagen das ein „unnützer“ Mensch eliminiert werden sollte.
Und so denken auch die „sogenannten“ heutigen Eliten.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
Aber Sie vergessen 2 Dinge.
Kein Widerstand konnte jehmals langzeitig gebrochen werden und die K.I. könnte auch berechnen das die Eliten unnütz sind.
„Das DamoklesschwertDie Redewendung des Damokles-Schwerts geht auf eine alte Sage zurück. Damokles war ein Bediensteter am Hofe des Königs von Syrakus. Er war so begeistert von seinem König, dass er ihn ganz besonders lobte und als den glücklichsten Menschen der Welt bezeichnete. Da hatte der König eine Idee: Er wollte mit seinem Höfling den Platz tauschen und ihm den Thron überlassen. Doch zuvor hängte er ein schweres Schwert über dem Thron auf, das nur an einem Pferdehaar befestigt war.
Wann und ob das Pferdehaar reißen und das Schwert auf Damokles niederfallen würde, konnte niemand vorhersagen. Auf jeden Fall wollte König Syrakus seinem Diener Damokles damit klarmachen, dass überall Gefahr lauert und dass Glück oft nicht lange anhält. Man kann sich also nie sicher sein, dass alles gut weiterläuft – und spricht deshalb auch heute noch vom Damoklesschwert, dass über den Köpfen der Menschen schwebt.“
MfG
„Sie räumen ein, dass keine Forschungsergebnisse Verluste und Schäden durch Extremwetterereignisse mit dem Klimawandel in Verbindung bringen“
schreibt der Autor hier.
Seltsam… Ich konnte eine solche Aussage in der dazu verlinkten Studie nirgends finden!
Die Studie beginnt sogar mit dem Satz: „Climate change is causing measurable harm globally“
Später zu Extremwetter: „Substantial headway has been made in understanding how anthropogenic forcing and its effects on climate extremes can be linked to specific national, regional or corporate emitters“
Eigentlich sagt die Studie also genau das Gegenteil. Nur die Einordnung der Schäden ist laut Studie schwierig.
Kann mir hier jemand sagen, auf welche Stelle sich die Aussage im Artikel bezieht?
Mehr vorhandene, höherwertige Sachvermögen (Häuser/fahrzeuge/infrastruktur/…) erzeugen halt auch bei WENIGER sturm mehr verluste/schäden, als früher….
Wenn früher bei einem einbruch fast nur bargeld in geringem umfang gestohlen wurde, hat sich der lebensstandard mittlerweile so verbessert, daß große LCD´s/rechner/hochwertiger schmuck/höhere bargeldsummen klaubar sind. Somit steigt der versicherungsschaden… will man jetzt den wohlstand auch verbieten ?
Ach so… ich vergaß.. JA, das ist das erkläre ziel der quietschbunten-linksradikalen ökodiktatur.
Mehr Sachvermögen gleich höhere Schäden.
Mehr Klimawandel gleich mehr Extremereignisse gleich höhere Schäden.
Eines schließt das andere nicht aus
Viele Klima (CO-2) Klimaalarmisten bedauern sehr, dass Ereignisse wie die Irische Kartoffelfäule mit Millionen von Opfern und die Folgen des Krakatau-Ausbruchs (Beide Mitte und Ende des 19ten Jahrhunderts und Bevölkerungsschwund in Irland) nicht mit C02 in Verbindung bringen lassen. Es wären doch wirklich verwendbare, eindrucksvolle Horrorzahlen, welche man danach nicht mehr findet. Hätten sie doch damals doch etwas mehr CO2 produziert!)
Die Sozis kommen jetzt mit der Idee der Umverteilung von Reich zu arm, weil
der Wohlstand verloren geht. Immer mehr werden die Stimmen lauter insbesondere
bei der SPD. So wie Robin Hood.
Ich finde die Idee vielleicht doch nicht so schlecht nur mit einer kleinen Änderung.
NIcht
Reich —> Arm sondern
Kriminell —> Arm
Kriminelle: Alle grünen Umweltverbände und die erneuerbaren-Lobby, die die Energiewende vorangetrieben und davon profitiert haben, all die Lobbys, Mitstreiter, die von der Massenmigration profitiert haben, all die Lobbys, Mittäter und Befürworter, die die Corona-Impfung unterstützt und davon profitiert haben. Dazu gehören auch die mainstream medien und die Altparteien.
Diesen Menschen sollten ihre Vermögen konfisziert werden. Enteignung.
Keine Rente, kein Vermögen, keine Erbe also alles weg. Sie können gerne Flaschen sammeln
gehen. Ihr werdet nichts besitzen aber glücklich sein.
All das Geld bekommen dann die armen Menschen, die unter dieser Politik gelitten haben. Das nenne ich Solidarität.
Absolut richtig, es gilt das Verursacherprinzip. Zunächst würde ich alle Coronaschwurbler zur Kasse bitten, ob der wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schäden, die sie angerichtet haben. Das lässt sich hinreichend darlegen und es käme eine schöne Summe zusammen!