Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Das Klima ändert sich immer, Klimawandel ist die Normalität.
- Die Märzklimaerwärmung begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung von über einem Grad mit anschließender leichter Weitererwärmung.
- Auch die sehr unterschiedlich verlaufenden T-Max/T-Min Temperaturen des DWD zeigen, eine CO₂-Beteiligung am neuzeitlichen Klimawandel ist nicht nachweisbar
- Es gibt 8 Grunde dieses für uns angenehmen März-Klimawandels seit 1988
- Das Leben auf diesem Planeten ist auf CO₂-aufgebaut, wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger.
Die letztjährige Schreckensmeldung der bezahlten Klimalügenwissenschaft lautete: März 2025 war in Europa der wärmste aller Zeiten und weltweit der 2.wärmste. siehe hier!
Bisher hat sich Copernicus zum März 2026 noch nicht geäußert, nur immer wieder lapidar behauptet, die Klimaerwärmung würde sich fortsetzen. Warten wir, was Copernicus diesmal orakeln wird.
Im Teil 1 betrachteten wir den Zeitraum ab 1893 bis heute, also 134 Jahre März einst im Kaiserreich bis heute und unterteilten die Märzgrafik in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa um 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Hier nochmals der Temperatur-Verlauf laut DWD.

Abb. 1: Trotz CO₂-Zunahme in der Atmosphäre wurden die Märzen fast 60 Jahre lang kälter, siehe der fallende Trend bis 1987. Dem Startjahr des Klimawandels in Mitteleuropa. Mit einem Temperatursprung wird der Monat nun endlich wieder wärmer.
Anmerkung zum Temperatursprung, dieser kann in den Einzelmonaten auch leicht verschoben sein, der Temperatursprung bezieht sich eigentlich auf das Gesamtjahr, siehe auch hier.
Schon mit der Grafik 1 ist die Behauptung der Treibhaus-Klimakirche, CO₂ sei der Haupttemperaturtreiber falsch. Ein Beweis genügt, sagte Einstein.

Abb. 2: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten 100 Jahre verantwortlich sein. Und nachts besonders stark wirken! CO₂ sei der Haupttemperaturregler. Der DWD zeigt mit seinen Temperaturdaten, dieses Geschäftsmodell ist wissenschaftlich falsch. Also weg mit der CO₂-Klimaerwärmungslüge
Wir werden nun die Grafiken und einige Erklärungen aus Teil 1 ergänzen, insbesondere durch die oftmals mitgemessenen, aber niemals in Grafiken der bezahlten Klimawissenschaft dargestellten Tag/Nachttemperaturen, gemessen in Tmax/Tmin, näher erläutern
Dadurch wird erst recht bewiesen, dass Kohlendioxid in den Temperaturreihen keine sichtbaren Auswirkungen hinterlässt. Und das zeigen wir jetzt
Unterschiede zwischen den Tag/Nachtemperaturen beim März:
Der DWD bietet keine Tag/Nachttemperaturen als Schnitt seiner fast 2500 Wetterstationen an. Nur Einzelstationen. Unser Autor M. Baritz hat sich die zeitaufreibende unendliche Mühe gemacht und fast 540 repräsentativ herausgegriffene DWD-Stationen zu einem Deutschland-Schnitt seit 1947 zusammengefasst. Ein zeitlich weiteres Zurückgehen war leider nicht möglich, da erst nach Kriegsende genügend Wetterstationen vorliegen, die auch heute noch alle drei Parameter gleichzeitig messen.
Auch wenn der Standort der allermeisten der 535 DWD-Wetterstationen in den letzten 80 Jahren unter Beibehaltung des Namens versetzt und auch die Messmethode geändert wurde, so geschah dies für die drei Temperaturaufzeichnungen gleichzeitig.

Abb. 3: Aufgetragen sind 2 Zeiträume, 1947 bis 1987, dann der Temperatursprung und ab 1988 bis heute. Außerdem 3 Grafikverläufe: Die obere graue Grafik fasst die tagsüber gemessenen mittleren Tmax Temperaturen des Monats März zusammen, die mittlere braune Grafik die Tagesschnitte und die blaue Grafik die Nachttemperaturen, gemessen in Tmin. Quelle
Zwei Ergebnisse:
- Vollkommen anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung
- Seit 1988 wurden nur die Tage tagsüber wärmer, die Nächte nicht, im Gegenteil
Tmax: bis 1987 fallend, Temperatursprung, seitdem deutlich steigend
Schnitt: bis 1987 unmerklich fallend, Temperatursprung, danach leicht steigend.
Tmin: ab 1947, 40 Jahre deutlich steigend, Temperatursprung, danach deutlich fallend.
Wichtige Erkenntnis, nach dem Temperatursprung 1987/88 wurden vor allem die Tage tagsüber wärmer, wozu sicherlich die Zunahme der Sonnenstunden stark beigetragen haben. (siehe Grafik 5a unten)
Die Steigungs-Schere zwischen Tmax/Tmin ging von 1947 bis 1987 zusammen, ab 1988 bis heute deutlich auseinander. Dabei sollen laut Treibhaustheorie doch gerade die Nächte wärmer werden!!
Mit den stark unterschiedliche verlaufenden Tag- und Nachttemperaturen sind Treibhausgase als Haupttemperaturtreiber endgültig widerlegt.
Der vollkommen unterschiedliche Verlauf der Märztage tagsüber und nachts zeigt sich bei bestimmten DWD-Wetterstationen noch viel deutlicher. Z.B. Augsburg:

Abb. 4a: Der März wurde tagsüber wurde deutlich wärmer, die Nächte genauso deutlich kälter. CO₂ kann doch tagsüber nicht anders wirken als nachts. Die wirklichen Gründe, siehe später
Dabei soll laut gängiger Treibhauslehre der CO₂-Erwärmungseffekt nachts doch besonders stark wirken! Siehe: RTL-Häckl im Oktober 2020. (Oder im Original hier).
Auch die beiden nächsten Grafiken zeigen, dass die Treibhaustheorie dieses bezahlten CO₂-Voodoo-Experten vollkommen falsch ist. Zunächst seine Heimatwetterstation
Die Hansestadt an der Nordseeküste

Abb. 4c: In Bremen wird die nächtliche Abkühlung etwas gebremst durch die Meeresnähe. Trotzdem geht die Schere Tag/Nacht deutlich auseinander.
Die DWD-Wetterstation Grambek im Norden Deutschlands zwischen Hamburg und Schwerin. Man beachte den Anstieg der Temperaturen am Tage ab 1988

Abb. 4d: Im Norden Deutschlands zeigt die DWD Station Grambek (zwischen Hamburg und Schwerin) auch die gegenläufigen Trendgeraden der Minimum – und Maximum – Temperaturen
Die ländliche DWD Station Dachwig (nordwestlich von Erfurt

Abb. 4e: Noch deutlicher wird diese Tendenz bei der DWD Station Dachwig (nordwestlich von Erfurt). Die gemessenen Daten der Referenzperiode 1991-2020 sind nahezu identisch zu den homogenisierten Daten des DWD.
Dass CO₂-Anstieg und die nächtlichen Tmin vor allem bei Stationen mit geringem WI-Effekt stark gegenläufig sind, zeigt vor allem die Grafik von Tmin der ländlichen Station Dachwig in Thüringen. Sogar seit Einrichtung dieser Station, also vor 45 Jahren.

Abb. 4f: Seit 45 Jahren, seit Bestehen der ländlichen Station wird der März in Dachwig nächtens deutlich kälter, ganz im Gegensatz zur CO₂-Zunahmekurve (rechts). Ab 1988 bis heute wäre die negative Steigung bei Dachwig sogar: y = – 0,07 x, geradezu ein nächtlicher Temperatursturz.
Wir fragen: Wo ist der CO₂-Treibhauseffekt in Dachwig, der nachts sogar stärker wirken soll in den Grafiken erkennbar? Antwort: Nirgendwo. Deswegen ist die Treibhaustheorie mit CO₂ als Haupttemperaturerwärmungstreiber auch falsch! So einfach ist die Widerlegung dieses Märcheneffektes. Nach Einstein genügt ein Gegenbeweis.
Merke: An dem vollkommen unterschiedlichen Verlauf der Tmax/Tmin-Temperaturen hat der Deutsche Wetterdienst den CO₂-Treibhauseffekt als Haupttreiber der Temperaturen vollständig widerlegt.
Merke: Kohlendioxid ist kein Temperaturregelknopf. Das ist eine Falschbehauptung der Voodoo-Wissenschaft wie beim PIK, der linksgrünen Politik und ihrer Klimaaktivisten und Klima-Chaoten in den bezahlten NGOs!!
Ein Gegenbeweis genügt, sagte Einstein immer. Wir haben ihn hiermit mehrfach erbracht!!!
Deswegen ist diese Mainstream-Definition für Klimaänderungen auch grottenfalsch, die behauptet, dass hauptsächlich das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaerwärmung geführt haben soll. Diese Definition ist lediglich ein festes Glaubensbekenntnis, wissenschaftlich aber eine Lüge. Und die linksgrünen Glaubenspolitiker betrachten CO₂ sogar als den Temperaturregelknopf, mit welchem man die globalen Temperaturen steuern kann!! Somit ist die westliche und vor allem die deutsche Klimapolitik unter dem Motto: „Kampf dem Klimawandel ein teurer Irrläufer einer CO₂-Glaubenssekte, der nur auf unser Geld abzielt! Bisher mit großem Erfolg, zumal die Politik diesen CO₂-Glaubensirrläufer in Gesetzen zunehmend festschreibt.
Erklärung der Ursachen der Grafiken 3 und 4: (Unterschiedlicher Temperaturverlauf Tag/Nacht)
Die Sonne: Zu den vielen von uns in Teil 1 der Artikelserie genannten 9 Gründen sehen wir einen Hauptgrund in der Zunahme der Sonnenstunden und der Abnahme des Niederschlages. Außerdem hat sich auch die Intensität der Sonnenstrahlung verstärkt und die gesetzlichen Maßnahmen zur Luftreinhaltung verstärkten die Erwärmung am Tage bis heute. Aber nur am Tage. Umgekehrt lassen die vermehrt klaren Nächte seit 1988 verstärkt eine Abkühlung zu.

Abb. 5a/b: Die Sonnenstunden und Niederschlag sind gegenläufig. Kein Wunder, sie sind über den Grad der Bewölkung gekoppelt.
Von 1947 bis 1987 hat die Bewölkung zugenommen, dadurch wurden die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen tagsüber sind gefallen bis 1987. (siehe negative Steigung von T-Max). Umgekehrt hat die zunehmende Bewölkung nachts zu weniger Auskühlung der Nächte, -also ein T-Anstieg von 1947 bis 1987 – geführt.
Ab etwa 1988 hat sich die Großwetterlage gedreht. Die Sonnenstunden und die Strahlungsintensivität nahmen wegen der Luftreinhaltung zu. Umgekehrt hat sich aus den gleichen Gründen die nächtliche Auskühlung verstärkt.
Verdeutlichung der Korrelation zwischen Sonnenscheindauer und Tmax am Tage.

Abb. 6: Trägt man die durchschnittlichen Tagesmaxima gegen die SSH auf wird diese Korrelation sichtbar.
Die Sonnenstunden nehmen zu, wenn der Niederschlag und damit die Bewölkung abnimmt und umgekehrt. Tagsüber wird es wärmer. Nachts kälter.
Als Gründe wurde in Teil 1 die Änderung der Großwetterlagen angeführt, aber auch der Mensch hat mitgewirkt am Grad der Wolkenbildung. Man wusste schon Anfang der 60-er vom Svensmark-Effekt. Durch die vielfachen oberirdischen Atomtests waren zum einen viele Staubpartikel als Kondensationskeime und zum anderen viele radioaktive Elemente, ebenso als Kondensationskeime, in die Atmosphäre gelangt. Dies hat u.a. zum sehr kalten Winter 62/63 geführt. Die Diskussion vom nuklearen Winter nach einem möglichen Atomkrieg kam ja nicht von ungefähr. Und die Abkühlung bis Ende der 80-er Jahre war Standard des damaligen Klimawissens. Die schnelle Einigung, Atomtestes nur noch unterirdisch durchzuführen kam deswegen überraschend schnell. Und ab Ende der 1980, bzw. Anfang der 1990-er Jahre griffen auch die Umweltgesetze mit verschärften Vorschriften der Luftreinhaltung. Alles Gründe für die Bewölkungsabnahme.
Merke: Anhand der Grafiken 2 und 3, – die man außer in unseren Artikeln nirgendwo in der Literatur findet – ist endgültig bewiesen, dass das „klimawirksame“ CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen versteckt am Temperaturverlauf mitwirken kann. Keinesfalls ist CO₂ der Temperaturhaupttreiber und schon gar nicht ein Temperaturregelknopf!!!
Die richtigen wissenschaftlichen Erklärungen am DWD-Temperaturverlauf haben wir nun genannt und zur Diskussion gestellt.
Ein möglicher weiterer Grund für die Märzerwärmung tagsüber zu den bisher genannten soll hier nur zur Information gestellt werden: das Geo-Engineering. Der Schweizer Dipl. Physiker Dr. rer. nat. Philipp Zeller beschäftigt sich schon 30 Jahre mit den Methoden des Geoengineerings. In diesem Vortrag (45-Minuten) stellt er einige vor, die alle Anwendung finden: https://youtu.be/3NHzBFchZwc?si=DVG2oBzwmqge0c3G
Wer sich doppelt so lange damit beschäftigen möchte, derselbe Physiker, Vortrag nur wissenschaftlicher aufgebaut: https://www.youtube.com/watch?v=KmdiGQDYPrI
Allerdings hätten diese Maßnahmen die Temperaturen bei uns in Mittel- und Westeuropa erhöht, wo diese laut eigener Vorgaben doch zu einer Abkühlung führen sollten. Oder wird bewusst erhöht, um das Märchen einer CO₂-Treibhauserwärmung und die Klimahysterie zu erhalten? Auch Dr. Zeller ist überzeugt, hier geht es nicht ums Klima, sondern nur ums Geld.
Der Märzverlauf außerhalb Deutschlands.
Auch die folgenden Temperaturgrafiken aus anderen Ländern widerlegen die starke Wirkung des CO₂-Treibhauseffektes: Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns das durch seine Grafiken, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf.
Gehen wir zunächst nach Westeuropa

Abb. 7a: CET Daten aus Mittelengland seit 1885. Temperatursprung von über 1 K auch in Zentralengland mit unterschiedlichen Verläufen davor und danach. Quelle

Abb. 7b: Interessant ist eine Betrachtung einer längeren Temperaturreihen hier am Beispiel Schottland (CET sieht genauso aus). Nach fast genau 100 Jahren parallel laufender Temperatur-Trendlinien zeigt sich ab 1987 ein Temperatursprung mit deutlicher gegenläufigen Temperatur-Trendlinien.
Die Tmax-Durchschnittstemperaturen steigen deutlich an, während die Tmin– Durchschnittstemperaturen fallen. Ein Grund für den Tmax-Anstieg ist wohl auch die zunehmende Sonnenscheindauer:
Obwohl Schottland viel nördlicher liegt als Deutschland ist auch dort der Zusammenhang zwischen Sonnenstunden und T-Max tagsüber deutlichst, siehe nächste Grafik:
Dann unsere Nachbarländer:

Abb. 8.: Das gleiche Bild in Österreich. Keine Erwärmung bis 1987, Temperatursprung 87/88 von 1,1 K und danach leichte Erwärmung. Quelle

Abb.9: Westeuropa mit Frankreich, Benelux und Teile von Deutschland. Quelle (ECMWF ERA5)
Noch ein kurzer Blick zur Antarktis und der deutschen Neumayer Station:

Abb.10a: Kaum Märzerwärmung über die gesamte Antarktis seit 85 Jahren beim Monat März. (Erster Herbstmonat), Allerdings ist die Erhebung nicht vollkommen zuverlässig, erst seit gut 30 Jahren wächst die Genauigkeit an Überwachung. Deshalb soll die deutsche Einzelstation Neumayer seit 1982 zur Genauigkeit verhelfen. Die Wetterhütte befindet sich deutlich entfernt von der Großstation, so dass keinerlei Stationswärme die Messung beeinflusst.

Abb. 10b: Keine Märzerwärmung, im Gegenteil. Neumayer kühlt die letzten 44 Jahre deutlich ab. Wo bleibt die Wirkung des angeblich erwärmenden CO₂? Siehe deutlich fallende Trendlinie. Quelle
Beachte: In der Antarktis gab es 1988 auch keinen Temperatursprung wie in Mittel- und Westeuropa. Die deutsche Wetterstation gibt es erst seit 1982 und der März ist auf der Südhalbkugel der Herbstanfang. Und CO₂ steigt und steigt, siehe Grafik 10, die Antarktis wird kälter. Deutlicher kann ein Beweis, dass CO₂ nichts bewirkt, nicht ausfallen.
Und Nordamerika: Diese Wetterstation ist die älteste in Virginia und heute noch Bestandteil des US-amerikanischen Wetternetzes. Sie steht einsam bei einer Farm auf dem Lande, sie hat nur einen geringen Wärmeinseleffekt seit 150 Jahren entwickelt. Beachte, weder 1988 noch kurz davor oder danach: kein Temperatursprung wie bei uns

Abb. 11a/b: Keinerlei Märzerwärmung seit über 100 Jahren in Virginia bei dieser ländlichen Station in den USA, obwohl die CO₂-Konzentrationen wie überall laut Treibhauskirche von etwa 280 ppm seit 1880 auf nunmehr 428 ppm gestiegen sind. Allerdings lagen die letzten 7 Märzen über der fallenden Trendlinie. Der am Mouna Loa gemessene weltweite CO₂-Anstieg seit 1958 hat einen ganz anderen Verlauf.
Erg: Keinerlei Korrelation zwischen CO₂-Verlauf und Temperaturverlauf.
Rechnet man den leicht zunehmenden WI-Effekt seit Kriegsende aus den Daten raus, dann gäbe es seit 80 Jahren sogar eine deutlichere Märzabkühlung!!! Immerhin hat sich die kleine Kreisstadt Harrisonburg mit ihren Außenbezirken bis auf 1 km an die Dale-Enterprise Farm herangeschlichen und ein asphaltierter Highway führt an dem Standort der Station vorbei
Merke: den angenehmen Temperatursprung im Jahre 1987/88 mit Weitererwärmung gab es nur bei uns in Mittel- West- und Nordeuropa. Andere Länder der Welt haben diesen Klimawärmesprung bei uns gar nicht mitbekommen.
Nachdem wir nun anhand vieler Temperaturreihen gezeigt haben, dass CO₂ keinesfalls der Haupttreiber von Temperaturen sein kann, CO₂ spielt allerhöchstens in nicht feststellbarer Dosen mit, wollen wir auf einen positiven Effekt der CO₂-Zunahme aufmerksam machen.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Ernteerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Die Wüsten werden grüner. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis. Die zunehmenden CO₂-Konzentrationen der Atmosphäre sind eine positive Entwicklung für diesen Planeten. Und: der optimale Gehalt dieses Schöpfungsgase in der Atmosphäre muss endlich wissenschaftlich untersucht werden
Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt erforderlich.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern. Deren Einstellung gegen CO₂ ist eine Einstellung gegen die Schöpfung auf diesem Planeten.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit dutzenden von Umweltpreisen. Unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.


















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Liebe Leser
die vom Geschäftsmodell CO2-Klimalüge lebende Voodoo Wissenschaft wehrt sich in jüngster Zeit mit weiteren falschen Vergleichen. Richtig ist, CO2 hat physikalsiche, biologische und chemische Eigenschaften. Diese werden bei hinkenden Vergleichen durcheinander von der Voodoowissenschaft gemixt, die physikalische Wirkung des CO2 mit der chemischen gleichsetzt. (So das PIK und Rahmstorf, auch Gifte wären im Promillebereiche giftig. Ganteför: Auch Alkohol ist mit 500 ppm aus gutem Grund verboten, etc. etc.)
Das mag bei Alkohol gelten und bei Blausäure in ihrer biologisch/chemischen Wirkung als Gift. Aber Kohlendioxid ist für die Luft kein Gift, weder fürs Klima noch in kleinen Mengen bis 2000 ppm bei uns.
Kohlendioxid ist ein farbloses, geruchloses, völlig unsichtbares Gas, das 1,5mal
schwerer als Luft ist. CO2 entsteht in unseren Körperzellen beim natürlichen Stoffwechsel. Wir atmen es soeben aus. Wer CO2 ausatmet, der lebt. Wer viel CO2 ausatmet, der ist ein Hochleistungssportler. In der Atmosphäre ist es lediglich ein Spurengas, viel zu wenig für die Natur mit einem Vorkommen von 0,0428 Vol%. „Kohlendioxid ist das Leben für unseren Planeten, Kohlendioxid ist die Schöpfung!“
Wie lässt sich die „Geschäftsidee“ des menschgemachen Treibhauseffekts stoppen ?
Das Wissen um den „natürlichen“ Klimawandel ist an 90% der Bevölkerung nicht heranzubringen. Ich bin seit nunmehr 12 Jahren im Bildungssystem tätig, unterrichte Schüler aller Schulen in Mathematik, Physik und Chemie. Die Lehrer sind die Stützen unseres Bildungssystems. Die Physiklehrer verbreiten zu 100% die CO2-Theorie, weil es so im Lehrplan steht, ohne jede Spur von „Hinterfragen“.
In der Zeit, die mir mit Schülern bleibt, versuche ich, die Kritikfähigkeit zu stärken, z.B. die Frage nach der Plausibilität zu stellen. Dazu ist es grundlegend, das Verständnis für sehr große und sehr kleine Zahlen zu entwickeln. Was nützt Differenzial- und Integralrechnung, Elektrophysik u.ä. wenn keine Vorstellung von astronomischen und analytischen Größenordnungen vorhanden ist. Ein durchschnittlicher Schüler der 13. Klasse kann mir nicht sagen, wieviel 420 ppm auf einer 10m-Skala sind und erst recht nicht, was dies mit CO2 zu tun hat. Zehnerpotenzen werden spätestens in der 10. Klasse gelehrt. Das theoretische Wissen wird jedoch nicht angewandt, der praktische Nutzen nicht erkannt. Analytische Messwerte von wenigen ppb eines Spurengases werden als Bedrohung und gesundheitsschädlich eingestuft (z.B. NOx !)
Das ist der Stand des Wissens an „allgemeinbildenden“ Schulen. Die Schüler sind Opfer von Meinungsbildnern in Medien aller Art.
Josef Kowatsch 17. April 2026 10:18
Wieso sind Sie da überrascht? Sie werden seit einer gefühlten Ewigkeit darauf hingewiesen, dass der Temperatursprung etwas „lokales“ ist. Also nicht zur Widerlegung einer globalen Erwärmung dienen kann. Und Sie suchen in einer Datenreihe, in der es von einem Jahr aufs andere um bis zu 8 Grad nach oben oder unten geht. Wie wollen Sie in dem Rauschen etwas finden?
Wieder so ein primitiver Treibhausdenker-Quatsch, weil eine dreiste Unterstellung drin steckt: „…Temperatursprung etwas „lokales“ ist. Also nicht zur Widerlegung einer globalen Erwärmung dienen kann…“
Natürlich ist der Temperaturspurng was lokales, das schreiben wir ausdrücklich, was lokales in Mittel- West- und Nordeuropa. Und damit kann CO2 nicht der Hauptregler für die ganze Welt sein, dass sollten sie logisch mitnehmen.
Im Artikel haben wir außerdem gezeigt, dass es ab 1987/88 nur bei uns wärmer wurde, egal ob mit Temperatursprung oder nicht. In anderen Teilen der Welt – siehe unsere Grafiken- wurde es nicht wärmer, im Gegenteil.
Und bei uns gilt außerdem: Es wurde nur tagsüber wärmer.
Ob es global überhaupt wärmer wurde wie Sie von der Treibhausglaubenskirche behaupten, kann kein Mensch wissen, da es keine globale Durchschnittstemperatur über die letzten 100 Jahre als Vergleich gibt.
Josef Kowatsch 20. April 2026 13:35
Warum schreiben Sie dann: „Die Überraschung, es gibt keinen Temperatursprung von 1987 auf 1988,“? Wenn das selbstverständlich ist, sollten Sie nicht überrascht sein. Das signalisiert nämlich etwas anderes.
Man kann sich die Temperaturveränderungen auf der Welt ansehen und das prüfen. Z.B. anhand von Spencers/Christies UAH Reihe – es sei denn, Sie wollen behaupten, Spencer gehöre auch zur „Treibhausglaubenskirche“ … Wenn das Archive der monatlichen Auswertungen funktioniert, finden Sie dort weltweite Karten der Temperturänderungen und Trends. Und die zeigen nun mal auf einem Großteil der Welt steigende Temperaturen. Hier mal eine 10 Jahre alte Karte:
Unser Standpunkt: Die CO2-Klimapanik ist frei erfunden
Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission bestimmter Gase physikalische Realität und wird von uns nicht bestritten. CO2 ist ein klimaaktives Gas. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität wissenschaftlich hinterfragt und bestritten. Der noch schlimmere ideologische Glaube, der CO2 als den irdischen Temperaturregler sieht, muss bekämpft werden
Die 9 Gegenbeweise einer starken CO2-Treibhauserwärmung
1) In wissenschaftlichen Versuchen kann diese behauptete rechnerische Höhe des IPPC und des PIK nicht nachgewiesen werden
2) es gibt auch keine technische Anwendungen und Erfindungen, die nach dem CO2-Erwärmungseffekt funktionieren würden
3) Auch bei Naturbeobachtungen, wo kurzeitig verstärkt Treibhausgase ausströmen, wie bei der Sprengung der Nordstream-pipeline, fehlen die dazugehörigen Erwärmungen
Unsere 5 Grafikbeweise gegen den CO2-Temperaturregler in den deutschen Temperaturreihen sind:
4) Der Monat März erwärmt sich nur unwesentlich seit 1988, der Mai kühlt sich seit 1988 bis heute leicht ab, der April und der Juni erwärmen sich sehr stark. Da existiert kein einheitlicher CO2-Temperaturregler
5) bis 1987 zeigen die deutschen Temperaturreihen keine Jahres-Erwärmung, sondern sogar eine leichte Abkühlung, obwohl CO2 ständig gestiegen ist. 1988 erfolgte ein Temperatursprung von einem Grad und erst seitdem setzte eine starke Weitererwärmung ein
6) Diese starke Weitererwärmung machen nicht alle Stationen gleichmäßig mit. Es gibt Wärmeinselstarke Stationen und Wärmeinselschwache.
7) Diese Weitererwärmung fand hauptsächlich im Sommer bis in den Herbst hinein statt und zwar nur tagsüber
8) Würden ausschließlich Treibhausgase die Temperaturtreiber sein, dann müssten alle deutschen Wetterstationen dieselben Steigungsformeln haben und zwar tagsüber und nachts.
9) Zumindest bei ein und derselben Station dürfte es bei den Trendlinien keine Steigungsunterschiede bei den Tag-Nachttemperaturen geben. CO2 kann tagsüber nicht erwärmend wirken und nachts kühlen.
Die Wettervorhersage eines bezahlten Spezialisten für die letzte Aprilwoche, Fakt: Man weiß gar nichts, genauso sind die Orakel der CO2-Voodoo-Klimawissenschaft mit ihren angenommenen Katastrophen in Konjunktivform.
„Die Bandbreite der möglichen Entwicklungen sei also enorm – von Schnee bis in mittlere Lagen bis hin zu frühsommerlicher Wärme. Was sich aber mit hoher Sicherheit sagen lasse: „Die normale Westwetterlage bleibt bis weit in den Mai hinein außer Kraft gesetzt.“
Zum Klimaglauben: Nur ganz bestimmte Leute bei uns halten an der Voodoo-CO2-Konjunktivklimawissenschaft fest. Warum wohl?
Hier mal ein paar Zeilen bezüglich Klimamittelungen Monatsbezogen von einem der was von versteht.
https://www.academia.edu/4775344/Klima_langj%C3%A4hriges_Mittel?auto=download&email_work_card=download-paper
Team KB schreibt
Nach fast genau 100 Jahren parallel laufender Temperatur-Trendlinien……..
Wie die Auswertung der CET März- Temperaturen 1885 bis 1987 (TMAX, TQUER und TMIN) zeigt gibt es keine „nach fast genau 100 Jahren parallel laufender Temperatur-Trendlinien“.
Warum sollte das auch so sein? Und ein Parabel- Fit hat welchen Sinn?
…..zeigt sich ab 1987 ein Temperatursprung mit deutlicher gegenläufigen Temperatur-Trendlinien.
Bei den CET- TMIN Daten ergibt sich (genau so willkürlich gewählt wie Ihr „Sprungpunkt 1987/88) ein Übergangspunkt 1994/95 mit stetig steigendem Verlauf ab 1885.
Negative Steigungen auf 2026 ergeben sich in Folge nur ab den Jahren 1988, 1989, 1990.
Her Schwerdt, nicht einmal die Politiker der AFD haben diesen finalen Todesstoß der CO2-Klimalüge, -dass nämlich nur die Tage seit 87/88 wärmer wurden, nicht aber die Nächte- noch nicht mitbekommen.
Und Sie kämpfen um vollkommene Nebensächlichkeiten, anstatt den finalen Todesstoß ihren Kreispolitikern bekannt zu machen. Die in meinem Wahlkreis wissen es, sie bedanken sich manchmal für meine Infos, aber sie bleiben bei ihrem CO2-Betrugskartell der jeweiligen Parteien.
Mit dem AFD-Mann habe ich keinen Kontakt und kenne ihn auch nciht persönlich wie die anderen von der CDU/SPD/Grünen. Gut, er wohnt in Heidenheim, ist am Rande des WAhlkreises.
nicht einmal die Politiker der AFD haben diesen finalen Todesstoß der CO2-Klimalüge, -dass nämlich nur die Tage seit 87/88 wärmer wurden, nicht aber die Nächte- noch nicht mitbekommen.
Eine gewisse Restintelligenz scheint bei einigen AFD- Politikern in Klimafragen noch vorhanden zu sein, wie mir scheint. Da ist noch viel zu tun für Sie diese mit dem finalen Todesstoß auszurotten.
Alle Anerkennung den Verfassern.
Ich möchte nochmals die Highlights zusammenfassen:
Kohlendioxid ist kein Temperaturregelknopf.
Auch möchte ich auf die Abbildung 5a/b aufmerksam machen. Steigt die Anzahl der Sonnenstunden, wird es wärmer tagsüber. Gibt es weniger Regen, wird es wärmer tagsüber.
Die Frage is natürlich: Warum gab es den Sprung für die Anzahl der Sonnenstunden und Niederschlag um 1987-88? Das bedingt wieder weiterer Überlegungen. Und was den Regelknopf oder Regelknöpfe betrifft: Der größte Regler wird wohl die Sonne sein mit ihren zyklischen Veränderungen.
Bei der Gelegenheit möchte ich einige Worte zur Parlamentswahl in Ungarn am 12. April sagen.
Die Wahl hat eine aus dem Nichts entstandene Partei ohne Programm, aber mit markigen Sprüchen gegen die Fidesz gewonnen. Anscheinend war es den Leuten egal, was, und wen sie wählen, Hauptsache, die seit 16 Jahren regierende Partei ist weg.
Was Magyar Péter betrifft: Er ist der Liebling von Merz, Selenskij und Leyen, und ich denke, mehr brauche ich da nichts zu sagen. Also er wird zu allen Forderungen ja sagen.
Und wenn einige Worte zum Vergleich mit Deutschland erlaubt sind:
Mir macht heute eher Sorgen, wie der deutsch Staat mit seinen eigenen Bürgern umgeht, und vor allem, dass die Menschen das alles über sich ergehen lassen. Und 1000 Jahre Geschichte zeigt: Wenn es den Deutschen gut ging, dann ging es den Ungarn einigermaßen. Wenn es ihnen schlecht ging, dann ging es den Ungaren miserabel.
In den 80-er Jahren haben wir jedenfalls so auf Deutschland geschaut, als Paradies auf Erden. Heute ist es das Gegenteil. Die deutsche Politik führt seit 30 Jahren einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Und ihr nehmt das hin.
Danke nach Ungarn für das Lob und die Meinungsäußerung eines echten Ungarn zu den Wahlen. Bei uns in Deutschland gibt es viele Medien-Ungarkenner, -die haben die Gosch immer offen und beeinflussen für die meist über ganz Europa ahnungslosen Deutschen die Denkhaltung. Und diese in den Medien auftauchenden Ungarnkommentierer können nicht einmal die ungarischen Namen richtig aussprechen.
Folgende Aussage zum Artikel möchte ich ergänzen:
Und was den Regelknopf oder Regelknöpfe betrifft: Der größte Regler wird wohl die Sonne sein mit ihren zyklischen Veränderungen.
Das sehen wir auch so, zugleich stellen wir uns die weitere Frage, weshalb die Sonne nur die Klimaerwärmung ab 1987/88 in Europa bewirkt hat, nicht aber in anderen Ländern. Szeged, dein Heimatort verhält sich annähernd wie Deutschland, bzw. Österreich. Andere Länder der Erde, siehe Grafiken im Artikel.
Und in der Antarktis wurde es sogar kälter! Aber auch der unterschiedliche Verlauf der Tag/Nachttemperaturen zeigt, dass CO2 nichts damit zu tun hat.
Und was den Regelknopf der Regelknöpfe betrifft: Herr Baritz hat inzwischen die März-Temperaturdaten von Szeged seit 1901 bis 2026 ausgewertet. Die Überraschung, es gibt keinen Temperatursprung von 1987 auf 1988, sondern:
1) von 1901 bis 1987 eine gerade Trendlinie mit leichter negativer Steigung y = – 0,0016x – also unmerkliches Kälterwerden
2) keinen Temperatursprung 87/88
3) 1988 Beginn einer sagenhaften Märzerwärmung aus dem „Stand“ mit y= 0,06x, also um 0,6 Grad je Jahrzehnt
Welch eine fürchterlich Klimakatastrophe in Ungarn!! Insgesamt hat Szeged gegenüber Deutschland das 1,5 Grad-Ziel weit überschritten!! Merkt ihr dort was in Südungarn von einer Klimakatastrophe? Oder hat sich der KLimaweltungergang schon angekündigt?. Vielleicht bekommt Ungarn nun Klimarettungsgelder von Brüssel? Magyar könnte es ja mal probieren! Der März ist seit 1988 bis heute um gut 2 Grad wärmer als der März in Deutschland. Heuer: 9,2 Grad, im Gegensatz zu unseren lächerlichen 6,3 Grad. Ich gehe davon aus, dass die Schlehe (Titelbild) bei euch schon im März geblüht hat. Das ist doch ein Alarmzeichen oder?
Vielleicht darf man auch noch erwähnen, dass Jozsef Bálint uns auf die Idee brachte, die Tag/Nachttemperaturen in einer Grafik mit abzubilden. Denn laut CO2-Voodooexpertenorakel hätten sich die Nächte stärker erwärmen müssen. In der Realität der Temperaturreihen ist es aber genau umgekehrt. Und damit ist ebenfalls bewiesen, dass die CO2-erwärmungshypothese grottenfalsch ist. Eben ein sündiges Geschäftsmodell, das unser Geld will
Vielleicht muss man hier auch mal extra darauf hinweisen, dass die Vertreter der Treibhauserwärmungskirche in unseren Kommentaren – all die Cohnen, Heinemann, Ketterer Gouder, Kosch, Ebel… diesen endgültigen Beweis der CO2-Klimalüge, praktisch den finalen Todesstoß niemals thematisieren. Sie finden immerzu nur irgendwelche Nebengleise, Kleinfehler bei völlig unbedeutenden Nebensächlichkeiten, um daraus für sich den Schluß zu ziehen, sie müßten ihren CO2-Aberglauben nicht ändern. Baritz/Kowatsch lägen schließlich falsch.
Und nicht einmal die Politiker der AFD haben diesen finalen Todesstoß der CO2-Klimalüge, -dass nämlich nur die Tage wärmer wurden, nicht aber die Nächte- noch nicht mitbekommen.
Vielen Dank für diesen Beitrag!
Sehr schlüssig. Da ich aus dem Alpenvorland komme Frage ich mich jedoch immer, warum dann die ganzen Gletscher schmelzen und wir Jahr für Jahr weniger Schnee haben. Als Kind konnten wir den 70ern doch fast monatelang im Schnee spielen.
Als Kind konnten wir den 70ern doch fast monatelang im Schnee spielen.
Herr Meiser, Sie sind neu hier, daher ihre Einstiegsfrage. Meine Antwort: Sie müssen nur auf die Grafik 1 schauen, da wird ihnen die Antwort gegeben. Bis 1987/88 wurde es sogar leicht kälter, auch bei Ihnen im Alpenvorland. Ab 1987/88 wurde es in Mittel- West- und Nordeuropa plötzlich wärmer. Und die 1970-er, ihre Kindheit, lag vor dem Erwärmungsbeginn. Lesen Sie vor allem auch den Teil 1 des Artikels
Also gibt es den Klimawandel oder? Unsere Antwort: eindeutig ja, aber nicht durch CO2.
Und die wahren Gründe der Erwärmung ab 87/88 beschreiben wir in all unseren Artikeln und kommen zum Schluß: Deshalb sind alle teuren Maßnahmen, CO2 einzusparen, die sogenannten politischen Klimarettungsmaßnahmen völlig sinnlos.
Herr Meiser, bleiben Sie bei EIKE, denn ihr Wissen stammt von der Treibhauskirche. Das sehe ich an ihrer Frage: Und dort gibts nur Schwarz/Weiß. Ihr Gehirn ist durcheinander, Ihnen wurde 20 Jahre lang erzählt, dass es Klimawandelleugner gäbe und das besonders bei EIKE. Ihr Gehirn hat glatte Lügen als glaubende Wahrheit verinnerlicht.
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die wahren Gründe für die Erwärmung seit 1987/88 zu finden. Und zwar kostenlos, wir erhalten kein Geld. Schon deswegen müssen unsere Artikel für einen Laien wie Sie glaubwürdiger sein.
Herr Cohnen, Sie haben weiter unten eine interessante Ergebnisbehauptung, gestützt auf Eigenmessungen aufgestellt: die dunkle PV-Anlage auf einem Hausdach ist bei Stromabnahme kälter als die sonnenbeschienenen Dachplatten daneben!
Das würde den Wärmeinseleffekt von Bebauungen verkleinern und wäre somit eine empfehlenswerte Maßnahme gegen den städtischen Wärmeinseleffekt, Abk. UHI.
Natürlich nur PV-Anlagen mit Speicher, damit bei Sonnenschein kein STromüberschuss ins Netz geht und teuer ins Ausland entsorgt werden muss. Die jetzige Regelung ist ein No-Go, wo der Hausbesitzer für die Einspeisung seines Stromüberschusses auch noch Geld kriegt und wir anderen die Entsorgung zahlen müssen samt Netzausbaugebühren.
Herr Kowatsch, in spätestens zwei Monaten werden sie wieder behaupten, dass PV-Zellen aufheizend wirken.
Und welche Ihrer angenommene Fakten sprechen dagegen?
sie wollen wissen, woher ich weiß, das Team KB in zwei Monaten wieder behauptet, dass PV-Zellen aufheizen ?
Ich habe den beiden erklärt, dass seit Jahrzehnten jedes Jahr dieselbe CO2-Menge von Pflanzen aufgenommen wird, sonst müßte sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre ändern, was nicht passiert. Das könnte ich so oft erklären, wie ich will, das schnallen die nicht.
Ich habe den beiden erklärt, dass nach dem Verschwinden des Wintersmogs die Monate Januar und Februar deutlich wärmer wurden, und das das die Hauptursache für den Effekt „Änderung der Großwetterlage“ ist. Zum einen Auge rein, zum anderen wieder raus.
Ich habe oft erklärt, dass der THE oben an der Troposphäre passiert, und immer wieder kommen sie mit Dietzes Formel für Bodenhöhe.
Ich habe gezeigt, dass Dachwig und München die gleichen Temperaturänderungen seit 1970 haben, und immer wieder wird Dachwig als „ländliche Station“ verherrlicht.
usw usw usw.
In was für einer komischen dekanten Zeit leben wir?
Die Israelis haben ihren eigenen Untergang in demokratischer Wahl gewählt, die Amerikaner glaubten, sie führen besser, wenn sie einen verschrobenen Immobilienhändler statt einen Volldementen zum Präsidenten wählen. Die Deutschen nehmen lieber in Kauf, das Ergebnis ihrer täglichen harten Arbeit und ihre Rente durch ministeriale Dilettanten mit Hauptschul- oder gar keinem Abschluß verzocken zu lassen. Und zahlen auch noch brav die CO2-Ablaßhandelsteuer, damit selbst erwählte Klimagurus für uns das Klima wieder in den Griff bekommen.
Bleiben wir bei der von der Klimakirche als Geschäftsmodell installierten CO2-Klimalüge: Wo ist das Aufbegehren, wo der Widerstand gegen diesen gesetzlich verordneten Irrsinn?
Der volldemente Showmaster DT treibt mit seinem Krieg die Ölpreise, Gaspreis und Düngerpreise rauf. Das sieht man direkt, weniger einfach ist zu erkennen, dass das nur geht, weil diese Rohstoffe mittlerweile Mangelware sind. Genau so wie es in den siebzigern vom Club of Rome berechnet wurde. Anstatt zu begreifen, dass wegen des Mangels Energie immer teurer werden muss, und dass man deswegen zu weniger Energieverbrauch, zu Energiesparmaßnahmen und erneuerbarer Exergie schwenken muss, werden hier von Leuten, die nie im echten Berufsleben standen, Verschwörungstheorien verbreitet.
Anstatt zuzugeben, dass die fossilen Energierohstoffe unsere Preise treiben, wird die einzig mögliche Alternative des Preistreibens beschuldigt, im Wechsel werden irgendwelche der Fantasie entsprungenen Verschwörer beschuldigt.
Jeder nicht mit dem Klammerbeutel gepuderte Mitbürger hat längst begriffen, das die Erderwärmung real ist, bis auf eine kleine Gruppe merkwürdiger, nichts verstehender Eigenbrötler.
Absolut absurd ist aber, dass es Leute gibt, die mit den vom Showmaster verursachten Preissteigerungen Stimmung gegen die einzig möglichen Alternativen machen wollen.
Herr Cohnen, In diesem Artikel geht es lediglich um die Frage, weshalb wurde das Klima bei uns in Mitteleuropa seit 1987/88 wärmer. Egal ob mit einem plötzlichen Temperatursprung oder ob ohne. Die uns anlügende Treibhausgemeinde behauptet, es läge fast ausschließlich am CO2, das von uns Menschen in die Luft verbreitet wird.
Das ist falsch, das ist die grobe Lüge eines Geschäftsmodelles, das nach unserem Geld zielt und die Demokratie abschaffen will. Sie Herr Cohnen gehören zu denen, die die Augen vor dieser Geschäftslüge verschließen wollen.
Der Hauptgrund der Erwärmung seit 1987/88 ist die Änderung der Großwetterlagen und die Zunahme der Sonnenstunden. Deswegen wurde es auch nur tagsüber wärmer wie wir im Artikel gezeigt haben.
Sie haben oben im Kommentar ein völlig anderes Thema angeschnitten, worüber man diskutieren kann. Und ich werde IHnen in vielem recht geben, siehe mein Erstkommentar darüber. Was ich nicht akzeptiere ist dann ihr plötzliches Schwenk aufs KLima, Zitat: „Jeder nicht mit dem Klammerbeutel gepuderte Mitbürger hat längst begriffen, dass die Erderwärmung real ist.“
O je, Cohnen, was für eine Falschbehauptung von einem, der nichts begreifen will. Richtig ist doch: Kein Mensch widerspricht der Erderwärmung, im Gegenteil, wir schreiben ja, dass diese bei uns ab 1988 stattfindet. Aber wir erklären diese Erwärmung ohne die CO2-Klimalüge, wir beschreiben mehrere mögliche Gründe und es wird noch viel mehr geben als die 10 von uns aufgeführten.
Mir ist unerklärlich, weshalb die Anhänger der CO2-Treibhauserwärmungslüge die einfachsten Dinge nicht verinnerlichen können. Sie haben doch das gleiche Gehirn wie ich im Kopf oder etwa nicht.
Nochmals ihr angelerntes Vorurteil: Zitat: „Jeder nicht mit dem Klammerbeutel gepuderte Mitbürger hat längst begriffen, dass die Erderwärmung real ist.“
Es müßte heißen: „Jeder nicht mit dem Klammerbeutel gepuderte Mitbürger hat längst begriffen, dass die Erderwärmung nicht von CO2 stammen kann.“
Ihre „real beobachtete Erderwärmung“ gereicht uns aber sehr zum Vorteil – können wir doch den Heizenergieverbrauch, auch in Ihrem Sinne senken, sparen wir im Winter Gas und nutzen wir im Sommer PV-Strom für unsere Klimaanlagen, und mit ein bisschen mehr Bewässerung holen wir hoffentlich bald 2 – 3 Ernten pro Jahr aus der Klimaerwärmung raus, wundervoll.
Wir leben in einem riesigen ressourcenreichen System, und es ist ein offenes System in dem der technische Fortschritt immer breiter und schnelle die notwendigen Ressourcen liefert, dazu braucht er Energie und Anpassung, wer nur Energieeinsparen in den Mittelpunkt rückt ist ein ängstlicher Kleingeist, und muss sodann eben die knappen Klammern im Beutel verwalten, oder?
Lieber Herr Lange
das sieht Herr Cohnen natürlich nicht so. Er will weiter die CO2-Klimaangst verbreiten und vor der Erdverbrennung warnen. Der Antreib seiner CO2-Glaubenskirche ist entweder das Geld, das man uns weiter rauben will oder sein treues Glaubensdenken und die Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit. Wohl ein Genfehler bei viele Deutschen, beim thumben deutschen Michel. Ablaßhandel im Mittelalter und drittes Reich in der Neuzeit sind die historischen Auswirkungen.
Und diejenigen die das blicken, also wir, wir sind viel zu tolerant erzogen und wissen nicht wie man sich richtig wehren kann. Deswegen sind wohl alle Revolutionen in Deutschland fehlgeschlagen bis auf die von 1989 in der DDR, also nur im Osten unseres Deutschlands.
Die prügeln sich ja jetzt schon um Sprit, die Normalbürger, um weiter fahren und fliegen zu können. In wenigen Wochen geht in Deutschland der Sprit aus. Dann gehts richtig los.
Aber alles Klimaschützer. Der Raps beginnt erst jetzt zu blühen. Auch reichlich spät. Und Dünger wird bald auch knapp.
Ich prognostiziere mal da wird Klima ganz schnell in der Priorität sinken.
Ja, eigentlich ist für die KLimaretter jetzt ein goldenes Zeitalter angebrochen. Die Verteuerung von Bezin auf 5 DM je Liter, ein erstes Ziel auf dem Weg zur globalen Klimaretung ist erreicht. Doch momentan sind die Grünen erstaunlich ruhig. Und das Wort Klimarettung nehmen sie auch nicht mehr in den Mund. In BaWü spielte es beim Wahlkampf überhaupt keine Rolle mehr. Özdemir hat es sehr selten nur erwähnt und auch nur nebenbei.
Das Wissen um die Klimawisssenschaft
„…. Es kann aber nicht sein,….Besser wäre: Es sollte nicht sein, …..
Wer denken und verstehen kann oder dies mindestens stetig versucht, sollte darstellen, dass der sog. Klimawandel von einigen Interessenten einzig zur Geldumverteilung missbraucht wird. Das galt für Politiker (Habeck, Baerbock, Trittin, ….), und gilt für Scheinwissenschaftler (Schellnhuber, Rahmstorf, Lesch, Quaschning, Kemfert, ….) und Erklärbären (Greta, Luisa, Journalisten, NGO’s, ….).
Sie alle gehen von einem statischen Klima aus, dass es nach ihren Interessen am Geld zu schützen gilt, womit den Menschen Schuldgefühle eingeredet werden, um sie einfacher mit Umverteilungen und Steuern zu verarmen bei gleichzeitiger Bereicherung der am Erfolg interessierten Ideologenkreise.
Dabei ist Klima noch nie eine statische Größe gewesen, so lange Menschen existieren und über das Jetzt und das Früher Daten sammeln und auswerten können. Das Universum mit unserem Sonnensystem und den Planeten befindet sich grundsätzlich in einem dynamischen Prozess, alles ist in Bewegung, maximal tauchen vorübergehend quasistationäre Zustände auf, wie die Planetenumdrehungen. Selbst die Planetenbahnen sind der permanenten Veränderung unterworfen und auch das irdische Festland ist kein Festland sondern ein Plattengebilde mit dynamischen Verschiebungen, was auch für den Erdkern und ebenso das Magnetfeld betrifft.
Wer also künstliche und vor allen Dingen Ersatzgrößen bildet, wie z. B. Global-Temperaturen, und diese mit anderen unsinnig gebildeten Größen in Vergleich setzt, vergleicht nicht dynamische Vorgänge, sondern ein auf statische Größen unzulässig reduzierte hochdynamische Vorgänge. Das ist so, als ob man von einem bewegten Oszillogramm eine fotografische Dauerbelichtung macht und als Ergebnis ein breites Band darstellt.
Man muss viel Phantasie oder nach Schellnhuber einen Anfall von Melancholie haben (sein Buch Selbstverbrennung), um einen derartigen Matsch als Wissenschaft zu verkaufen.
Das Ergebnis derartiger Schein-Analytik ist treffend und hinreichend im Artikel bereits beschrieben:
„Aber selbst ausgefeilte mathematische Klimamodelle verfügen noch nicht über ausreichende Gleichungen, um die tatsächlichen Klimabedingungen abzubilden.“
Wie wahr, wobei es bei dem „noch nicht“ vermutlich länger dauern wird, als Menschen die Erde bevölkern.
Mir kam es darauf an, den sich wider die geschichtlichen Abläufe mit einer ursprünglichen Ablehnung zur Führung des PIK nun sich selbst als „Gründungsdirektor“ bezeichnenden Schellnhuber auf seine eigenen getätigten Aussagen in Bezug zu setzen
Schellnhuber geht bei seinem Buch eben selbst nicht von einem wissenschaftlichen Werk aus, sondern räumt ein, dass er es in einem Anfall von Melancholie geschrieben hat. Für Wissenschaft und Analytik sind Anfälle von Melancholie nicht förderlich, sondern gegensätzlich.
Das mag auch dazu geführt haben, dass er ein Freund Merkels und als sich selbst bezeichnender Agnostiker ein Freund des Papstes geworden ist. Beim Papst sind seine Anschauungen in guten Händen, schließlich geht es da nicht um Wissenschaft, sondern um Glaubensfragen. Vielleicht hat der Papst ja in einem ähnlichen Anfall von Melancholie im Zusammenhang mit einer nicht über Temperaturmittelwerte (in °C) feststellbaren globalen Erwärmung (in Ws) auch einen Eisblock gesegnet.
Ironisch philosophische Ergänzung: Anleitung für den korrekten Umgang mit Klimawissenschaft im Zeitalter moralischer Imperative:
Schritt 1: Vertrauen Sie der Wissenschaft – aber nur der richtigen. Die Wissenschaft ist ein monolithischer Block aus Wahrheit, Konsens und moralischer Reinheit. Wenn Sie eine Studie lesen, prüfen Sie nicht die Methodik – prüfen Sie, ob sie in den sozialen Medien Zustimmung bekommt. Wissenschaft ist nicht zum Denken da, sondern zum Folgen.
Schritt 2: Kant zitieren – aber bitte nicht anwenden. Sapere aude! klingt gut auf T-Shirts und in Podcasts und politischen Sonntagsreden.. Aber Vorsicht: Wer wirklich wagt, seinen Verstand zu gebrauchen, könnte auf Widersprüche stoßen. Und Widersprüche sind schlecht fürs Klima – oder zumindest für die Klimadebatte.
Schritt 3: Moral schlägt Empirie. Immer. Wenn eine wissenschaftliche These ethisch unangenehm ist, erklären Sie sie für irrelevant. Geoengineering? Physikalisch möglich, aber moralisch verwerflich. Also: Weg damit. Denn was wir nicht wollen, kann nicht wahr sein.
Schritt 4: Kritik ist gefährlich – es sei denn, sie kommt von oben. Kritik an der Klimawissenschaft ist nur dann erlaubt, wenn sie aus einem Ministerium, einem Thinktank oder einem zertifizierten Aktivistenkreis (NGO) stammt. Eigenständige Kritik? Das ist Wissenschaftsfeindlichkeit. Oder schlimmer: Aufklärung.
Schritt 5: Denken Sie nicht zu viel – das spart CO₂. Jeder Gedanke, der nicht dem Konsens dient, ist ein Emissionsrisiko. Also lieber schweigen, zustimmen und recyceln. Denn wer denkt, könnte am Ende noch fragen: Was dürfen wir? Und das wäre wirklich zu viel verlangt.
Diese satirische Anleitung ist natürlich eine Zuspitzung – aber sie bringt meine kritische Haltung pointiert auf den Punkt. Hier steht ein starkes Fundament für ein Werk, das Denken provoziert – und das ist im Mainstream selten geworden.
.…Das Wissen um die Klimawisssenschaft…
Das Wissen um die KLimawissenschaft ist ein handfester Glaube der Treibhauskirche mit dem Ziel der Umverteilung des Geldes. Uns nehmen und der Anhängerschaft des eigenen Geschäftsmodelles geben.
Und diese Strukturen und Machenschaften müssen wir aufdecken und zerschlagen, gerade in Deutschland, denn hier sind die Klimalügen am stärksten etabliert quer durch die Gesellschaft.
..auch einen Eisblock gesegnet.
Ob das schon passiert ist, weiß ich nicht, aber damit ist das derzeitige Niveau der sich christlich nennenden Kirchen und Parteien treffend beschrieben.
„Seit 45 Jahren, seit Bestehen der ländlichen Station wird der März in Dachwig nächtens deutlich kälter, ganz im Gegensatz zur CO₂-Zunahmekurve (rechts)… Wo ist der CO₂-Treibhauseffekt in Dachwig, der nachts sogar stärker wirken soll in den Grafiken erkennbar? Antwort: Nirgendwo“
Oft habe ich schon erklärt dass der Temperaturverlauf wegen der deutlich stärkeren natürlichen Variabilität für Aussagen über den CO2-Effekt NICHT geeignet ist. Z.B. hatten wir in den 18 Jahren 2005-23 einen CO2-Anstieg von etwa 378 auf 420 ppm. Das macht mit ECS im Gleichgewicht 0,6•ln(420/378)/ln(2) also nur 0,091 Grad, d.h. transient etwa nur messbare 0,05 Grad und verschwindet in den Meßfehlern. Die einzig sinnvolle Aussage ist dass CO2 offenbar nur in homöopathischer Dosis wirkt.
Herr Dietze, Sie dürfen das ganz in unserem Sinne jedesmal erkären, denn die gläubige Triebhauskirche ist auch weiterhin der festen Überzeugung, dass CO2 der Haupttemperaturregler wäre. Der teure von uns finanzierte Radewegebau in Südamerika wurde von den Grünen vor 2 Jahren ausdrücklich damit begründet, dass es egal wäre, wo man CO2 einspart. Es helfe immer gegen die Erderhitzung.
Warum fangen Sie ihren Kommentar nicht andersherum an? Vorschlag: Es ist richtig, CO2 wirkt nur in homöopathischer Dosis. Das kann auch nicht anders sein. Und dann ihre Rechungen.
Herr Dietze nimmt eine Gleichung, die für CO2 in Bodenhöhe gilt, und rechnet damit irgendwas aus. Die Physik des Treibhauseffeks wirkt in der Höhe der Tropopause und hat mit Dietzes Gleichung überhaupt nichts zu tun.
Habe ich bestimmt schon zehnmal geschrieben.
„Die Physik des Treibhauseffeks wirkt in der Höhe der Tropopause!“, hat Cohnen schon mindestens 10mal dem Herrn Dietze erklärt, schreibt er. Nun die Tropopause = die wichtige Grenzschicht zwischen der wetteraktiven Troposphäre und der stabilen Stratosphäre. Sie dürfte bei uns etwa in 8 bis 12 km Höhe liegen.
Im Umkehrschluss bedeutet Cohnens Aussage, dass der Treibhauseffekt darunter nicht wirkt, oder? Und die ganze Treibhauskirche lebt doch nicht in der Tropopause, wünschenswert wäre es ja, wenn diese Trolle nur da oben ihr Hosianna verbreiten würden.
Josef Kowatsch 18. April 2026 11:54
Nein, das bedeutet sie nicht. Es heisst lediglich, wenn an der Tropopause ein Ungleichgewicht von X W/m^2 besteht, muss sich der Boden nicht nur so stark erwärmen, dass er diese X W/m^2 zusätzlich abstrahlt, sondern stärker. Gab es da nicht neulich erst einen Artikel von Willis Eschenbach dazu hier auf Eike?
Europaweit der zweitwärmste März (5,88 °C, +2,27 Grad) seit Aufzeichnungsbeginn, weltweit mit 13,94 Grad angeblich der viertheisseste März laut copernicus:
Geschätzte Daten werden auch noch verwendet und mit den ’stark streuenden Temperaturzeitreihen‘ verglichen und das auf Hundertstel Grad. Und dann wissen die auch noch, dass CO2 die Hauptursache der (beschleunigten) Erhitzung ist. Obwohl Herr Schwerdt sagt:
Früher (90er und 2000er Jahre) hatten wir doch schon viele wärmere Jahre mit Durchschnittstemperaturen von weit über 15 °C… Quellen sind da: Bundesdrucksachen, SPIEGEL, Latif, Plöger….. Was war denn damals los? Oder wird da getrickst?
(2025: 14,93 °C, +1,47 Grad)
Lieber Herr Baritz, das ist eine tiefgründige Frage, denn:
als das IPCC in 1988 loslegte, meldete «Der Spiegel» 15,4°C.
Zum Ende der 1990er wurde 1988 mit 14,28°C geführt.
Die jüngste GISTEMP-Reihe sagt uns: es waren doch nur 13,9°C .
Wann liegt das IPCC-Gründungsjahr in der Kleinen Eiszeit?
Zur Einordnung habe ich ein Diagramm angehängt:
Die Senkrechte steht für 1988.
Die Säulen der IPCC-Berichte sind am «amenable, friendly, life-supporting average of 59°F» (NASA) ausgerichtet.
GISTEMP26 zeigt die aktuellen Jahresmittelwerte
Was ich nicht verstehe:
Weshalb wurde in 1997 die gesamte GISS-Zeitreihe um 1°C gekühlt? Das ist doch um einiges mehr als die damals vom IPCC für den Zeitraum (1880-1996 ) gemeldete globale Erwärmung von max. 0,8°C.
Das Worldwatch Institute hat aus jenen Zeit ( 1996/97 ) zwei Temperatur-Schnipsel überliefert, die auf die Kühlaktion zum Ende der 1990er hinweisen:
rot: giss96 : Periode ( 1950-1996) ; Ref.Wert : 14,98°C
blau: giss97 : Periode ( 1950-1997) ; Ref.Wert : 13,98°C
Wie fragte doch Herr Baritz so treffend:
«Was war denn damals los? Oder wurde da sogar getrickst?»
DAnke für den treffenden Kommentar, GISS hat lupenrein getrickst und begründet das wissenschaftlich: Die Daten wurden homogenisiert. Kluge und bezahlte Experten haben das mit neuen Computern samt Software so richtig gestellt. Korrelation zwischen CO2-Zunahme und globaler Erwärmung ist jetzt hergestellt.
Nun hat man es anderswo auch viel schwerer als bei uns in Mitteleuropa. Bei uns gab es ab 1987/88 tagsüber tatsächlich eine Temperaturzunahme, wegen der vielen kleinen DWD-Tricks sicherlich nicht so stark wie die DWD-Reihen dies in der ersten Grafik des Artikels anzeigen. Aber die Erwärmung ist real.
Nicht so in den USA bei Wärmeinselfreien Standorten, siehe die Grafik 11a. Keine Temperaturzunahme. Da bleiben nur kräftige GISS-Tricks. Für die Antarktisstationen stehen die noch bevor. Man kann den aufmerksamen Lesern wie Herrn Brigulla nur raten, die Grafiken von heute samt Datenreihen zu kopieren.
Weltweit der viertwärmste März, sagt Copernicus. Der richtige Kopernikus hätte das nicht gesagt, der wußte schon damals wie gelogen wird. Man muss das Volk dumm halten, wenn man es regieren will.
Aribert Brigulla 13. April 2026 19:24
Woher haben Sie denn die 13,9°C? Gistemp liefert nur „Average global mean temperature anomalies in degrees Celsius relative to a base period. GISTEMP base period: 1951-1980.“, also die Werte auf der linken Y-Achse.
Die GISS-Zeitreihe wurde nicht gekühlt. Es wurde höchstens der absolute Temperaturwert geändert, der auf alle Gisstemp-Werte addiert wird, um auf eine Zeitreihe mit absoluten Temperaturen zu kommen … Siehe Diskussion zu einem früheren Artikel von Kowatsch/Baritz, in denen das diskutiert wurde und wo Herr Limburg auch die Arbeit zitiert, die zum Absenken des Wertes führte ,,,
„Ein Beweis genügt, sagte Einstein.“
Abgesehen davon, dass Einstein das nie gesagt hat, wenden wir das falsche Zitat mal auf Abb. 1 an:
Die Temperatur von 1988 liegt unter der der Geraden für 1933-1987. Also gibt es keinen Temperatursprung. Ein Beweis genügt.
Gilt übrigens auch für Abb. 3. Da gleich dreimal. Und für Abb. 8. Für Abb.9 gilt der Beweis ganz knapp nicht, der Sprung der Großwetterlage beträgt dort etwa 0,05 Grad.
das heißt, in Westeuropa hat sich die Großwetterlage um 0,05 Grad geändert.
Und vermutlich für 7b Schottland, hätte Team KB dort weiter Geraden genommen.
Also 8 Beweise, das es 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung gab. Wo doch einer genügt.
Interessant, wollen Sie jetzt bestreiten, dass es wärmer wurde?
Die 8 Beweise, das es 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung gab, stammen von ihnen.
Die Bundestags–Psychiatrie: Satire – Song 2026- Hauptsache wir retten das KLima.https://youtu.be/SyqxsWO-mfU?si=VidYyzPQW4BlSVi0
Seit 2024 wurd es weltweit kälter!!
UAH v6.1 Global Temperature 2026_03_03 https://www.drroyspencer.com/
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden, es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20 https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/ Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/papers/w29320 https://doi.org/10.3386/w29320
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard*
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe
Das ist eine Falschinformation. In 33 Kilometern Höhe ist das Teilchenverhältnis von CO2 zu den Hauptkomponenten- Gasen der Atmosphäre immer noch in etwa gleich dem am Boden, also rund 400 vppm.
Der Druck hingegen ist um den Faktor 100 geringer.
Herr Rosemeyer, CO2 sammelt sich nicht am Boden. Das ist totaler Unsinn. Wenn es so wäre, würde die unteren drei Meter der Atmosphäre aus reinem CO2 bestehen. Das kann kein Mensch unt Tier atmen, und nur die Giraffen könnten überleben.
Durch Wind wird die Atmosphäre glücklicherweise ständig durchgemischt.
Das ist logisch.
Sie müssen nochmal zur Schule gehen, um elementare Chemie zu lernen.
Sind sie sicher, das es nicht der Strahlungsantrieb vom CO2 ist, weshalb sichg CO2 nicht am Boden ansammelt?
Ich bin mir sicher
Die Treibhauseffekte werden wir im Sommer zu spüren bekommen. Denn überall wo man hinsieht sind diese Solaranlagen aufgebaut. Sie bringen zwar nur sehr wenig Strom aber immens viel Hitze. Wenn man bedenkt das eine kleine Plate von 50 mal 50 Zentimetern bei bei Sonneneinwirkung eine Hitzeabstrahlung von 80-90° beträgt. Und diese Hitze soll nicht zur Erwärmung führen? Das zu glauben fällt mir schwer.
Infrarotaufnahmen von PV-Solaranlagen zeigen, dass sie in Betrieb kälter als die Umgebung sind.
oh Cohnen
Und jetzt haben Sie glaubhaft bewiesen, dass die PV-Solaranlagen das Klima abkühlen und somit Klimaretter sind.
Energie, die das PV-Modul als Strom verläßt. kann nicht zur Erwärmung beitragen. So einfach ist das. Herr Kowatsch, das sollte jeder Physik-Laie verstehen.
„….So einfach ist das,…“ , meint Cohnen
Manchmal schon, aber hier eben doch nicht. Ihr Argument ist zwar richtig, aber es spielen wie immer viele Argumente gleichzeitig mit. Die Gesamtbetrachtung bleibt entscheidend. Abgesehen davon, dass der erzeugte PV-Strom anderswo durch elektrische Arbeit am Schluß auch Wärmeinselwärme erzeugt, heizt sich die dunkle PV-Anlage besonders sommers die Luft über der Anlage auf.
Warten Sie auf die entsprechenden Artikel im Sommer mit IR-Aufnahmen über den dunklen PV-PLatten. Eine Straße ist wie ein Wärmeband in der einst kalten Landschaft und eine PV-Anlage wie eine überdimensionierte Heizplatte. Bitte selbst mit einem Digitalthermometer oder IR-Thermometer nachmessen wie wir das schon oft getan haben.
Hier in der Umgebung sind beliebig viele PV-Anlagen auf Dächern. Wenn ich die PV-Anlagen mit dem Wärmebildgerät im Sommer betrachte, sind die bisher immer kälter gewesen als das Dach, auf dem sie montiert sind.
Ich nehme an, eine abgeschaltete PV-Anlage ist wärmer als das Dach, habe ich bisher aber nicht gesehen.
Interessant war auch das Spiegelbild eines Baums auf einer PV-Anlage. Das kann man nur wahrnehmen, wenn der Baum wärmer als die PV-Anlage ist.
Herr Cohnen, danke für ihre interessante Versuchsdurchführung. Was Sie als Ergebnis schreiben ist bemerkenswert, nämlich, die dunkle PV-Anlage auf einem Hausdach ist bei Stromabnahme kälter als die Dachplatten daneben!
Ihr Versuch-Ergebnis wäre nämlich: Der entnommene Strom kühlt die Oberfläche der dunklen PV-Zelle
In meinem Text ging es jedoch um Frei-PV-Anlagen, die auf der grünen Wiese stehen. Und hier gilt: Egal ob mit oder ohne Stromabnahme, die PV-Flächen sind immer heißer als die Wiese. Im Internet gibt es zur Bestätigung viele IR-Wärmebilder, einfach googeln
Aber zurück zu ihrem Versuch auf dem Dach: Schreiben Sie das doch als Kommentar bei den entsprechenden Artikeln, die bei Eike immer wieder veröffentlicht werden. Stellen Sie dort ihre Messungen bzw. ihre Wärmebildaussagen zur Diskussion.
Unabhängig davon bin ich nicht gegen PV-anlagen auf Dächern zur Eigen-Stromgewinnung, aber nur mit Speicher, damit kein Überschussstrom bei Sonnenschein ins Netz geht, weil dieser teuer entsorgt werden muss.
Auch für neue Baugebiete hab ich als Gemeinderat diese Lösung stets für eine ganze Neubausiedlung vorgeschlagen, der Speicher hätte etwa Garagengröße gehabt, mitten in der Siedlung. Und die PV-Anlagen auf den Süddächern wären Pflicht gewesen. Auch wurde von uns beschlossen, dass alle Häuser nach Süden ausgerichtet sein müssen. Sogar die Mehrheit im GR war da, aber der Planer behauptete jedesmal, der Energieversorger habe abgelehnt. So wurde die PV-Anlage auch nicht Pflicht. Jedem Hauseigentümer stand es frei.
Wenn ich mir nach 10 Jahren nun diese Siedlungen anschaue, dann sind alle Häuser nach Süden ausgerichtet, etwa ein Drittel mit PV. Wer davon auch noch einen 10 bis 15 KWh großen Akkuspeicher im Keller hat, weiß ich nicht.
Grundsätzlich begrüße ich die Eigenstromerzeugung auf Hausdächern mit Speicher, weil sie uns – wenn auch kaum merkbar- unabhängiger macht von ausländischen Erpressungsenergieträgern. Mit dem Stromüberschuß könnte man in Küstennähe auch Meerwasserentsalzungsanlagen betreiben, als Ersatz für die Speicher- das Wasser als Trinkwasser verwenden oder im Sommer für die Landwirtschaft.
Mit Klima und der CO2-Erwärmungslüge hat das aber alles nichts zu tun.
Einfach ist manchmal ziemlich schwierig zu verstehen, insbesondere wenn man Kirchgänger ist und Glaubensbekenntniss für bare Münze hält. 😀
Blödsinn. Zeigen Sie nur eine solche Aufnahme.
PV-Anlage mit Spiegelung von Bäumen.

Dann sollten Sie Ihre Infrarot-Kamera das nächste mal lieber nicht bei Temu bestellen. 😀
@ripke,
die Fläche der Solaranlagen in Deutschland beträgt 0,1x % der Gesamtfläche Deutschlands. Sie glauben also, das hätte eine messbare Auswirkung auf die Durchschnittstemperatur Deutschlands.
Dann glauben Sie mal schön.
Auf die Gesamtfläche Deutschlands nur sehr wenig, das mag stimmen. Aber es wärmt immer noch mehr als der nicht wärmen könnende CO2- Treibhauseffekt.
Und CO2 macht 0,04 %, glauben Sie immer noch das würde die „restlichen“ Gase dominieren?
Die Abb. 3 verzerrt den wahren Verlauf der Temperatur- Zeitreihen März- TMIN und TMAX zugunsten eines „Temperatursprungs 1987/88“. Während die Temperatur TMIN ab 1988 bis 2026 konstant bleibt wird nach der Auswertung von Team KB ein fallender Trend vorgetäuscht.
Bei TMAX wird ab 1988 zwar ein positiver Trend erzeugt, der dem Grundverlauf der DWD- Zeitreihe nahe kommt. Vor 1988 widerspricht der negative Trend dem Grundverlauf der DWD- Zeitreihe.
Siehe Bild im Anhang.
Genau so eine Datenmanipulation wie der „Sprung 1987/88“ wäre ein Übergang 1991/92 obwohl in diesem Fall eine viel bessere Anpassung an die DWD- Zeitreihe vorliegt. Das zugehörige Bild wird nachgereicht.
Was sich zeigt ist dass es für den Monat März aufgrund der starken Temperatur- Streuungen unmöglich ist zu zeigen dass CO2 keinen Einfluss auf die Temperaturentwicklung des März nimmt. Genau so umgekehrt.
Ein Übergang 1991/92 ist genau so eine Datenmanipulation wie der „Sprung 1987/88“ obwohl in diesem Fall eine viel bessere Anpassung an die DWD- Zeitreihe vorliegt.
Die starke Streuung der Temperatur- Zeitrehe des März macht es unmöglich zu zeigen dass CO2 keinen Einfluss auf die Temperaturentwicklung des März nimmt. Genau so umgekehrt.
Wenige Jahre nach 1987/88 liegen schon andere Trends vor.
Ob es keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt gibt lässt sich nicht nachweisen.
Herr Schwerdt,
Genau so umgekehrt: Sagen Sie das mal den Alarmisten, die ständig und mantra-artig behaupten, dass die ‚Erhitzung‘ der Erde nur durch Reduzierung der Treibhausgase begrenzt werden kann. CO2-Steuer in D wird immer mehr…Auch deren Temperaturzeitreihen streuen genauso stark!
Herr Baritz,
Für den Monat März scheitert Ihre Nachweismethode zu zeigen dass CO2 keinen Einfluss auf die Temperaturentwicklung des März nimmt. Wegen zu starker Streuungen der Temperaturen. Sie hätten sich den Artikel sparen können.
Nimmt man Datenreihen die naturgemäß aus mehr Einzeldaten entstanden sind – etwa die Deutschlandmitteltemperatur – so lässt sich zeigen dass gleiche Sonnenstunden nach 1987 höhere Temperaturen ergeben als vor 1987.
Den Einfluss der Sonnenstunden des März auf die Temperatur können Sie selbst prüfen. Der Temperaturtrend verursacht durch die Sonnenstunden (Steigung) ist geringer als der Temperaturtrend der Zeitreihe im Intervall von 1951 bis 2026. Die Sonne war’s eben nicht.
Zu Ihren Parabeldarstellungen in Abb. 7. Was wollen Sie eigentlich damit beweisen? Sie geben keine Trendfunktion an. Nur aus dieser wäre etwa nachprüfbar ob die Parabelmaxima identisch liegen.
Ich habe das mal mit März TMIN und TMAX für Deutschland geprüft. Da kommt auch so ein Schmarren heraus wie für die Orte für die Sie geprüft haben.
Die Parabeln zeigen nicht die geringste Übereinstimmung mit dem Verlauf der DWD- Interpolation im Bereich von 1881 bis 1987. Siehe die beiden Bilder im Anhang meines Beitrags vom 12. April 2026 13:45.
Wählt man eine ganzrationale Funktion dritten Grades als Regression so ist auch von einem gleichen Verlauf „der Bögen von TMIN und TMAX“ nichts mehr zu sehen.
M F G
Herr Schwerdt,
Verwirrung stiften….
setzen Sie doch bitte Ihre Kommentare an die Stelle, auf die sie sich beziehen.
Ich habe geschrieben, Ihre richtige Behauptung weiterzugeben:
Genau so umgekehrt: Sagen Sie das mal den Alarmisten, die ständig und mantra-artig behaupten, dass die ‚Erhitzung‘ der Erde nur durch Reduzierung der Treibhausgase begrenzt werden kann.
Jetzt gebe ich Ihnen mal recht und was kommt von Ihnen:
Wir haben das nicht mit den Tmin und Tmax der Deutschlandtemperaturen gemacht. Den Schmarrn haben Sie heraus bekommen, wie desöfteren hier im Blog.
Außerdem haben wir schon vielfach darauf hingewiesen, dass es vor 1945 nur sehr wenige DWD-Stationen gab, die die Tmin und Tmax gemessen haben. Vielleicht kommt ja daher Ihr Schmarrn.
wie oft soll ich Ihnen das noch erklären? Sie müssen die Datenreihen getrennt betrachten (bis 1987 und ab 1988). Sie sehen das sonst nicht. Sie können auch Ihre Augen schließen. Hat das selbe Ergebnis.
Sie schreiben zu Abb. 7ff
Nach fast genau 100 Jahren parallel laufender Temperatur-Trendlinien zeigt sich ab 1987 ein Temperatursprung mit deutlicher gegenläufigen Temperatur-Trendlinien.
Unter parallel laufenden Trendlinien verstehe ich zumindest dass die Maxima (Jahre der Höchstpunkte von TMIN und TMAX) der Parabeln(?) übereinstimmen.
Für TMIN und TMAX Deutschland- März ist dies nicht der Fall. Die Temperatur Trendlinien laufen im Bereich von 1881 bis 1987 nicht parallel. Laut Parabel- Fit. Es gibt Maxima bei 1936 und 1954.
Es dürfte also ein leichtes für Sie sein, dass, was für TMIN und TMAX Deutschland- März nicht gilt, für Abb. 7 zu belegen.
Für den Leser ist das nicht möglich zu rekonstruieren das Sie die Regressionsgleichung nicht angeben.
Außerdem noch zu prüfen ob andere Regressionen außer Parabel- Fits zum gleichen Ergebnis führen (3. Ordnung)
Andernfalls zu begründen warum allein Parafits für Ihre Vergleiche geeignet sind.
Warum Sie die Auseinandersetzung mit Abb. 7 als „Verwirrung stiften“ bezeichnen verstehe ich nicht.
Am Beispiel Ihrer Antwort vom 13. April 2026 17:18 sehe ich aber dass Sie meine Kommentare zerrupfen damit der Eindruck entsteht ich würde „Verwirrung stiften“.
Machen Sie sich an die Arbeit und nehmen Stellungnahme zu den in diesem Antwortschreiben von mir angesprochenen Aspekten.
Dazu
wie oft soll ich Ihnen das noch erklären? Sie müssen die Datenreihen getrennt betrachten (bis 1987 und ab 1988). Sie sehen das sonst nicht. Sie können auch Ihre Augen schließen. Hat das selbe Ergebnis.
Ein anderes mal. Nur eins schon: Warum „muss“ ich die Datenreihen getrennt betrachten?
Anbei die Parabelauswertungen für Deutschland März (TMIN, TMAX, TQUER) analog Ihrer Auswertung (Abb. 7a und Abb. 7b).
Weisen sie nach (anstatt nur zu behaupten) dass die Trendlinien zwischen 1885 und 1987 in Abb. 7a und Abb. 7b 100 Jahre parallel laufen.
Dann wären sowohl die A- Werte Ihrer drei Regressionsparabeln gleich als auch der Ausdruck minus B / ( 2 * A )
Und wenn das für Abb. 7a und Abb. 7b der Fall sein sollte erklären Sie warum die von mir herein gestellte Parabelauswertungen r für Deutschland März (TMIN, TMAX, TQUER) dem widerspricht wenn Sie schreiben, dass
„auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf“
haben.
Sie brauchen sich einfach nur herab zu lassen und das machen was sowieso selbstverständlich sein sollte.
Die Regregressionskoeffizienten Ihrer Parabeln offen zu legen.
Ansonsten machen Sie sich unglaubwürdig.
Ob es keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt gibt lässt sich nicht nachweisen.
Doch, läßt sich. Wäre einer wirksam, dann dürften die Temperaturen in manchen Teilen der Welt nicht fallen, und die Trendlinien von Tag und Nacht müßten etwa gleich verlaufen.
Herr Kowatsch, die Trendlinien Tag und Nacht müssen sich deutlich unterscheiden:
Die Tagtemperatur wird von der Atmosphärenerwärmung durch die Sonne bestimmt. die Nachttemperatur durch die Temperatur der Erdoberfläche bestimmt, die wegen der Wärmekapazität der Erde weniger schnell steigt als die Tagestemperatur.
Und damit haben Sie den CO2-THE selbst bestens widerlegt. Schreiben Sie das doch dem PIK oder gleich Herrn Häckl.
Schon mal von Wärmekapazität gehört ? Die oberste Erdschicht hat eine Wärmekapazität, genau wie die oberste Wasserschicht.
Herr Kowatsch, sie haben wirklich keine Ahnung von den Grundlagen der Physik.
Und dazu kommt ihr miserables Gedächtnis. Man kann ihnen noch so oft einen Effekt erklären, vier Wochen später ist alles wieder futsch.
Herr Kowatsch, ich verstehe nicht dass immer wieder versucht wird, den geringen CO2-Einfluss sozusagen per Kaffesatzdeutung aus Trendlinien der Beobachtung des Wetters zu bestimmen. Die Variabilität ist doch dafür deutlich zu hoch. Davon abgesehen ist ECS, die reale CO2-Verdoppelungssensitivität im Gleichgewicht (etwa 0,6 Grad all inclusive) doch längst bekannt, sowie auch der transiente Wert. Niemand diskutiert anhand von Beobachtungen z.B. die Lichtgeschwindigkeit. Auch sollte man z.B. den Blühbeginn der Forsythie nicht einfach mit der Erwärmung korrelieren, denn der hängt viel mehr von Sonnenschein und Standort ab als von der Lufttemperatur.
Herr Dietze, Sie verstehen unsere Artikel einfach nicht.
Die Treibhauskirche behauptet, dass CO2 der hauptsächliche Temperaturtreiber wäre, nachts stärker wirkend als tagsüber. Und dem widersprechen wir auf unsere Art anhand der DWD-Temperaturreihen. Schön, wenn Sie das auf einem andere Wege versuchen und uns somit bestätigen.
Viele Wege führen nach Rom, bzw. getrennt marschieren, vereint schlagen.
Genau so wenig wie der Nachweis gelingt, das es einen solchen Effekt des CO2 gäbe.
Herr Rosemeyer schreibt:
Naja, da waren Sie an den entscheidenden Tage wohl nicht anwesend…..
Trotzdem Warnhinweis: In Gär- Kellern, Bergwerken und Ähnlichen kann sich Kohlendioxid mangels Durchmischungsmöglichkeit mit Frischluft in lebensgefährlicher Konzentration ansammeln.
Daraus macht Herr Rosemeyer aber dass sich CO2 immer am Boden ansammelt. Von kinetischer Gastheorie und Brown’scher Molekularbewegung hat wohl nichts in seinem Schulbuch gestanden. Was kaum zu glauben ist.
Die Herren Baritz und Kowatsch erkennen weiterhin nicht die Gefahr, die vom Anstieg des CO2s und damit vom Klimawandel ausgeht. Ich konnte heute sogar einen Beitrag auf t-online finden, der lt. aktueller Studien feststellt, der Klimawandel bremst die Erdrotation ab, viel schlimmer in den letzten Jahrzehnten als in den Jahrmillionen davor. Für den Laien ist das nicht spürbar, denn die Abnahme im Speed beträgt nur 1,33 Millisekunden/ Jahrhundert. Schrecklich! Es liegt natürlich am schmelzenden Eis an den Polen und wäre vergleichbar mit der Rotation einer Eiskunstläuferin, die sich langsamer dreht, wenn sie die Arme hebt. Die aktuelle Verlängerung der Tageszeit kann laut Forscher Soja hauptsächlich menschlichen Einflüssen zugeschrieben werden. Da haben wir den Salat, denn dem fossilen CO2 ist sehr viel mehr zuzutrauen, als man sich das als normaler Mensch vorstellen kann. Jetzt wissen wir auch, warum bei diesen Millisekunden Tagesverlängerung so viele Sonnenstunden mehr dazukommen. Den ganzen Schwachsinn darf man hier nachlesen: https://www.t-online.de/klima/leben-umwelt/id_101168588/die-erde-wird-langsamer-klimakrise-veraendert-die-tageslaenge.html
Erinnern wir uns an Edward N. Lorenz, der 1972 gefragt hat, ob der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen könne…
Ich habe mir Ihren Link angesehen. Danke, dass Sie den Unsinn hier bekanntgeben. Ich habe natürlich sofort nachgerechnet und komme auf 1,37 Millisekunden pro Jahrhundert. Die Forscher haben wohl die zunehmende Masse durch Zunahme der Dummheit nicht einberechnet. Mein Gott, waren die Schamanen der Steinzeit exakte Wissenschaftler. Wenn sie einen Regentanz aufführen, regnete es auch.
Ich habe einmal gerechnet in wieviel Jahren die Erde pro Tag eine Stunde langsamer wird
1,33 Millisekunden sind 1,33/1000=0,00133 Sekunden in 100 Jahren
In 1 Jahr 0,00133/100=0,0000133 Sekunden
3600/0,0000133=270.676.691
Also schon in rund 271 Millionen Jahren ist der Tag eine Stunde länger. Dann können wir alle eine Stunde länger schlafen. Darauf freue ich mich schon und kann es kaum erwarten.
Da hat wohl wieder einer in die Mottenkiste gegriffen, denn diese „Studie“ ist mindestens 2 Jahre alt. Es fällt denen schlicht nix neues mehr ein und die Natur scheint auch kein Einsehen zu haben das die nur deren bestes wollen. 😀
Herr Kundel, die Analyse von Kowatsch und Baritz ist sehr fundamentiert und zeigt weltweite Daten aus denen wirklich keine CO2-Wirkung herauszulesen ist. Wenn Sie jetzt auch den Klimawandel für die Geschwindigkeit der Erdrotation verantwortlich machen zeigt dass nur, dass Sie den Lügengeschichten von IPPC oder PIK mehr glauben als weltweiten Statistiken, die keinen CO2-Einfluss belegen. Sie sollten eigentlich wissen, daß der menschliche CO2-Beitrag am gesamten CO2-Stoffkreislauf nur 3,5 % beträgt und auch rein rechnerische (Stephan-Boltzmann; Sättigungsgrenze der Wärmespeicherung von CO2 etc.) keine Klimawirkung nachweisbar ist. Und bevor Sie jetzt mit der „Gegenstrahlung“ durch CO2 kommen, die gibt es nicht wie Quantenmechanik und Thermodynamik ( 2.HS) beweisen.
Mein Augenzwinkern haben sie vermutlich als sporadischer Forist übersehen. Ich würde dem IPCC gerne Glauben schenken, aber Hoffnung, Hopfen und Malz sind rettungslos im Nirwana der Wissenschaft versunken. Meine Ehrerbietung an Baritz und Kowatsch bleibt natürlich bestehen.
o.k. und sorry, die Ironie ihres textes habe ich leider nicht realisiert!
…Den ganzen Schwachsinn darf man hier nachlesen: https://www.t-online.de/klima/leben-umwelt/id_101168588/die-erde-wird-langsamer-klimakrise-veraendert-die-tageslaenge.html… schreibt Herr Kundel
Danke für den link auf den wissenschaftlichen Schwachsinn, nach dem Motto bestellt, bezahlt und geliefert. Doch wer hat ihn geliefert? Wie üblich keinerlei Angaben über die Voodoo-Wissenschaftsgruppe, nur ein „dpa“-Schreiber deutet vage an: „Forscher in Österreich und der Schweiz…“ Das hört sich doch überzeugend an, wohl eine internationale hochkarätige Gruppe.
Ich vermute mal, alles frei erfunden von dem bezahlten Geistesschreiber, der sich hinter „dpa“ versteckt. Und weiter vermutet, eine Schreiberin, die bei Greenpeace ausgebildet wurde.
Viele Vermutungen von mir auf einmal oder? Doch sachte: Ich war einst 20 Jahre freier Mitarbeiter einer Kreiszeitung, die der Südwestpresse angeschlossen war und von ULm aus tauchten immer wieder im überregionalen Teil ähnliche Artikel eines dpa-Autors auf, damals über Kraniche, die angeblich wegen des Klimawandels viel später in den Süden ziehen würden. Eine Nachfrage beim damaligen Chefredakteur der SWP ergab, dass man Artikel von dpa nicht überprüfe, die Quelle sei zuverlässig durch das Kürzel dpa und man wisse selbst nicht, welche Person sich dahinter verberge. Man weigerte sich auch, nachzuforschen oder mir irgendwelche Adressen zu geben.
Nun, die dpa-Frau war einmal unvorsichtig und erwähnte ein „Luch“ in Brandenbrug mit Bild, wo die Kraniche bis nach Weihnachten blieben. Mein Freund, der inzwischen verstorbene deutsche Natur- und Tierfilmer Otto Hahn erkannte den Platz. Denn dort war eine Fütterungsstation, und er kannte auch den Leiter der dortigen Kranichstation und nahm sofort Verbindung mit ihm auf. Eine Station, die Kraniche anfüttert, damit diese nicht über die Felder der Bauern herfallen und deswegen bleiben die Vögel dort länger, mitunter bis nach Silvester. Und der Leiter erinnerte sich auch an eine dpa-Frau, die sich einmal neugierig bei ihm erkundigt hatte, jedoch nie im Artikel erwähnt, dass die Kraniche dort gefüttert werden. Und am Schluß ihrer Artikel durften stets irgendwelche Experten von Greenpeace das erfundene Kranichverhalten als Beweis des Klimawandels kommentieren.
Und den Artikel hat sie dann jährlich mit ähnlich fragwürdigen Inhalten aufgewärmt, so wie auch der Inhalt des obigen links wohl öfters schon gemeldet wurde. „Forscher aus Österreich und der Schweiz“.
„Recherche“. Die Presse redet immer wieder von Recherchen. Der Laien-Leser glaubt, der Inhalt sei dann auf den WAhrheitsgehalt überprüft worden. Das stimmt nicht. Es wird lediglich überprüft, ob der Inhalt auch tatsächlich von der Quelle kommt, die angegeben ist. In dem Falle „dpa“. Und auch das nur wurde mit von der Südwestpresse nach durchgeführter Recherche bestätigt.
Herr Kowatsch sie schreiben:
Im t-onine Artikel stehen doch die Wissenschaftler:
Mostafa Kiani Shahvandi, Uni Wien und Benedikt Soja, ETH Zürich.
Hapert es bei Ihnen am Lesen (Lesebrille?!?!) oder nur am Leseverständnis?!?
Auch google bringt sie mit den richtigen Stichworten direkt zur Mitteilung der ETH und dort finden Sie die Fachartikel.
Kiani Shahvandi, M., Soja, B.
externe SeiteClimate-induced length of day variations since the Late Pliocene.
Journal of Geophysical Research (2026), Solid Earth, 131, e2025JB032161, doi: 10.1029/2025JB032161
Kiani Shahvandi, M., Adhikari, S., Dumberry, M., Mishra, S., Soja, B.
externe SeiteThe increasingly dominant role of climate change on length of day variations.
Proceedings of the National Academy of Sciences (2024), 121 (30), e2406930121, doi: 10.1073/pnas.2406930121
Ihre Andekdötchen sind unterhaltsam…
MfG
Ketterer
Ach Sie sind ja ein Käpsele, tatsächlich steht: „Was wir beobachten, ist durch den Klimawandel verursacht“, sagte Soja der Deutschen Presse-Agentur.
Und jetzt finden Sie noch heraus, wer sich hinter der dpa versteckt.