Robert Bradley Jr., MasterResource
„Menschen sind nicht rational … Wie können wir also Fehlinformationen bekämpfen, wenn es nicht mehr ausreicht, einfach nur die Fakten zu präsentieren – und dies sogar nach hinten losgehen kann?“ – Nate Hagens (unten)
Die Klimakommunikation befindet sich im Umbruch. „Vielleicht ist das Problem nicht die Leugnung des Klimawandels“, bemerkte Gilad Regev:
Vielleicht ist es die Klimakommunikation. Wir haben versucht, den Menschen Angst einzujagen oder ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden, damit sie sich dafür interessieren, und das ist nicht wirksam. Ist es an der Zeit, die Art und Weise, wie wir über Klima und Nachhaltigkeit sprechen, komplett zu überdenken? Wir haben Jahre damit verbracht, Menschen durch Angst, Daten und moralische Dringlichkeit zu beeinflussen. Die Ergebnisse? Gemischt.
Joe Romm wies Regev in einem Kommentar zurück und beklagte eine riesige, gut finanzierte öffentliche Desinformationskampagne der großen Ölkonzerne. (Wenn nur ein Teil dieses riesigen Geldes wirklich an Thinktanks wie IER, CEI oder Heartland [oder auch an das EIKE; A. d. Übers.] fließen würde ….)
Eine andere Sichtweise
Hier kommt Nate Hagens, Direktor des Instituts für Energieforschung und Zukunftsstudien (ISEOF). Es folgt sein Artikel [Titel übersetzt] „Warum Wissenschaftskommunikation scheitert: Wie man irreführende Argumente entlarvt und sich gegen Fehlinformationen wappnet“ aus „The Great Simplification“ (27. Februar 2026).
Menschen sind nicht rational. Wir bewerten Fakten nicht objektiv, sondern interpretieren sie durch unsere Vorurteile, Erfahrungen und unseren Hintergrund. Darüber hinaus sind wir psychologisch dazu geneigt, Informationen abzulehnen oder zu verzerren, die unsere Identität oder Weltanschauung bedrohen – selbst wenn sie wissenschaftlich fundiert sind. Hinzu kommt unsere moderne Medienlandschaft, in der jeder eine andere Quelle der „Wahrheit“ für weltpolitische Ereignisse hat, so dass unsere Fähigkeit zu verstehen, was tatsächlich wahr ist, schwächer ist als je zuvor. Wie können wir also Fehlinformationen bekämpfen, wenn die bloße Darstellung der Fakten nicht mehr ausreicht – und sogar nach hinten losgehen kann?
In dieser Folge ist John Cook zu Gast bei Nate, ein Forscher, der sich seit fast zwei Jahrzehnten mit Wissenschaftskommunikation und der Psychologie von Falschinformationen beschäftigt. John berichtet von seinem Werdegang, angefangen bei der Gründung der Bildungswebsite „Skeptical Science“ im Jahr 2007 bis hin zu seiner schockierenden Erkenntnis, dass seine gut gemeinten Bemühungen, Falschinformationen zu entlarven, möglicherweise kontraproduktiv waren. Er erörtert außerdem das „FLICC“-Modell – eine Reihe von fünf Strategien (falsche Experten, logische Fehlschlüsse, unrealistische Erwartungen, selektive Auswahl und Verschwörungstheorien), die sich durch alle Formen von Fehlinformationen ziehen, von der Leugnung der globalen Erwärmung bis hin zur Impfskepsis und darüber hinaus. Darüber hinaus enthüllt Johns Forschung eine kontraintuitive Wahrheit: Unsere Stammesidentitäten spielen bei der Entscheidung, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse wir akzeptieren, eine größere Rolle als unsere politischen Überzeugungen – doch unsere Abneigung, getäuscht zu werden, ist über Parteigrenzen hinweg gleich.
Und weiter:
Wenn es darum geht, ein gemeinsames Verständnis der Welt zu erreichen, warum ist dann jedes Gespräch von Bedeutung – ganz gleich, ob es zu einer Einigung führt oder nicht? Wenn sich Angriffe auf die Wissenschaft von der Leugnung von Erkenntnissen hin zu Angriffen auf Lösungen und Wissenschaftler selbst verlagert haben, kämpfen wir dann mit veralteten Kommunikationsstrategien den Kampf von gestern? Und obwohl wir motiviertes Denken (für das wir alle anfällig sind) nicht beseitigen können, wie können wir es umgehen, indem wir den Menschen beibringen zu erkennen, wie sie in die Irre geführt werden, anstatt ihnen einfach zu sagen, was sie glauben sollen?
Tut mir leid, aber es geht um den Nullpunkt: die nachgewiesenen Vorteile von CO₂ gegenüber den Spekulationen nicht überprüfbarer, kausalitätsarmer Klimamodelle. Und die Tatsache der positiven Erwärmung in bestimmten Monaten des Jahres im Vergleich zum Sommerhoch. Und so weiter. Lasst die Debatte und die Kommunikation weitergehen.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/23/is-public-stupidity-behind-climate-change-apathy/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Die Natur (Biologie) verhält sich nach ihren eigenen Gesetzen.
Wer getreu der Bildung und Gesetzgebungen glaubt, er bringe sein Geld auf die Bank, mit einem Teil finanziere er als Steuerzahler den Staat und mit einem Teil finanziere er als Sozialbeitragszahler die Vorsorge, identifiziert sich als geistig misshandelt, verhält sich politisch als korrupt! Erklären Sie mir, wie Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen (Politik) glauben können, dass sie ihren Lebensunterhalt, den Staat und die Vorsorge finanzieren können? Fällt das Geld offensichtlich vom Himmel und wird nicht realistisch korrekt, vom Bankensystem bereitgestellt? Die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, sowie die politisch diktierten Naturveränderungen sind nur mit staatlich verordneter Korruption möglich! OFFENSICHTLICH!
Nun verstehe ich, warum die kognitiven Fähigkeiten nicht ausreichen, um zu erkennen, dass unser Rechtstaat und Demokratie auf klar erkennbare Bildungskorruption beruhen! Es fehlt die Mündigkeit, selbst denken zu wollen? Genau die bildungsnahe Geldsystembeschreibung beruht nicht auf Wissen, sondern auf Irrlehren, wie sich auch in der Medizin und Natur vorkommen. Der Betrug ist offensichtlich, wenn man mit Nachdenken und Widerlegungen amten dürfte! Die Henry Ford Revolution wird von der Politik verhindert, denn das politisch diktierte Sektengebaren, sichert die MACHT! Müssten die Menschen nicht politisch diktiert, entgegen der Funktion des Geldsystems, in Armut und Existenzkämpfe leben, würden sie auch weniger mit seelischen Belastungen (Krankheit) zu kämpfen haben, die Pharma könnte kein veredeltes, Gift bereitstellen! Die Völkerwanderungen aus wirtschaftlichen Gründen, würden ebenso ausblieben, denn jedes Land verfügt über die identischen Buchführungsvorgaben!
Wie im Gesundheitswesen, die Symptome sind nicht die Krankheit, denn es gilt die Ursache, wie beim Geldsystem zu begreifen. Wir sind keine Zahler, wir legen das vom Bankensystem bereitgestellte Geld als Gegenwert der Leistung, um (gesetzliche Gelduelle, keine Wirtschaftsleistung = kein Wirtschaftsunternehmen, systemisch nicht möglich = fehlende Schulung). Die Kausalität zwischen Leistungspreis (Symptome) und Geldbereitstellung (Ursache) kann die Bildung, staatlich verordnet (korrupt) kognitiv nicht verkraften. Nichtwissen «schützt» vor Strafe nicht, die Bildung, Justiz und Politik verhält sich nachweislich korrupt, die Revolution steht noch aus!
Es geht um die fehlende geistige Revolution, sie könnte die weltweit funktionierende korrupte Dreigestirnsekte, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik, gleich welcher ideologischer Stilrichtung, in Erklärungsnotstand bringen.
„Die Bildung wird weltweit, staatlich verordnet. Die Wissensvermittlung ist demnach korrupt!“
Beweisen Sie es!
Habe ich bewiesen? Können Sie lesen und das Gelesene kognitiv korrekt verkraften?
Scheinbar nicht, die Kausalität zwischen Geldbereitstellung und Leistungspreis kann man aus der Bildung, staatlich verordnet nicht korrekt erlernen, darum fehlt die Mündigkeit, metaphysisch denken zu können.
Die Bildung, Rechtstaat und Politik sind nachweislich mafiaähnlich operierende korrupte Sekten. Das Bewusstsein der Bevölkerung wird bewusst getäuscht, denn wir können geldsystemisch, weder Geld auf die Bank bringen, noch den Staat, Vorsorge und Lebensunterhalt „finanzieren“!
In der Realität, erbringen wir zur Bedürfnisabdeckung, gegenseitige Leistungen, welche mit dem Kunstproduktgegenwert Geld (Buchungsziffern und Bargeld) ermöglicht wird. Das Geld wird vorgängig als Gegenwert der Beschaffung bereitgestellt. Die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungkonstrukt, beruht auf dem Nichtverstehen des Geldsystems, resp. der korrupten Bildung!
Das Geld-, Staats- und Lebensunterhaltwesen verkörpert eine Gemeinschafts- keine Zahler Funktion, denn das notwendige Kunstprodukt wird vorgängig bereitgestellt.
Wie können Sie glauben, dass Sie Steuern bezahlen wenn dieses Geldvolumen nicht vorgängig bereitgestellt ist. Man kann nur das Geld ausgeben, welches bereitgestellt ist. Die Ökonomen und Politiker, ab in die Wüste, wir würden sie nicht vermissen. Nebenbei, warum steht die Ford-Revolution noch aus? Richtig, die staatlich verordnete Bewusstseinstäuschung (Korruption) verhindert die Mündigkeit!
Frohe Ostern, der Geist könnte sich erhellen, wenn man die Abstrahierung schafft!
MfG Georg Bender
Vielen Leuten ist es Wurscht. Dumm sind sie nicht. Aber wer will sich schon mit diesen Details befassen? Und das Klima bleibt so wie es ist, es ändert sich nichts. Wer sollte sich da aufregen? Nur ein paar Aktivisten.
Gleichgültigkeit ist kein Beweis für Intelligenz.
Genauso wenig wie Denkfaulheit.
Eindeutig ja. Das Thema überfordert 90% der Leute wie man an der „Erklärung“ des Herrn Hagel, seines Zeichens CDU Spitzenkandidat in BW, erkennen kann. Die Leute glauben jeden, aber auch jeden, Blödsinn wenn er von Politiker oder Leitmedien kommt. Dem Thema selbst ist fast niemand gewachsen. Die meisten laufen mit, wie die Lemminge, es ist wie es immer war, wenn alle sich „impfen“ lassen renne ich auch zur Spritze… 90% ticken so.
Menschen wollen von Natur aus glauben und einer Gruppe zugehören, deshalb sind bis zu 90% der Menschen auf diesem Planeten religiös, nur deshalb funktionieren Sozialismen, genauso ist das bei der Klimarettungsreligion, sich dabei ergebende Opferbereitschaft lässt sich ausbeuten, oder?
Würden die Menschen das Geldsystem versehen, wäre die Ford-Revolution ein Relikt der Geschichte und wir würden in einer zum Positiven veränderten Gesellschaft-, Politik- und Wirtschaftsordnung leben. Die Wissensvermittlung und Politik wäre nicht mehr korrupt, der Mensch wäre mündig!
Lesen bildet :
Klima kann nicht geschützt werden Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Puzzle aus dem Eis –
Bäume unter Gletscher – Spiegel 2005_05_22
Die Alpengletscher schrumpfen, das ist bekannt. Doch nun stellt sich heraus, dass sie in der Römerzeit kleiner waren als heute; vor 7000 Jahren waren sie möglicherweise sogar fast verschwunden. Auf den Spuren der »grünen Alpen« bergen Klimatologen Überreste alter Wälder im Schweizer Eis. https:/www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-00020001-0000-000040474089
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert?
2010_12_25 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/Was-ist-wenn-der-Winterimmer-laenger-dauert.html Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert war es außerordentlich kalt in Europa… :::
Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Notund Elend. Die Schuld gab man den Hexen. ..
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2015_12_09 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherteRoemischem-Reich-fette-Jahre.html
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei
2020_12_17 https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hochhinauf-eisfrei/46231498
New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman 2020_12_17 https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
TERRA-X 26.08.2023 24.50min-25.50min https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-diejahrtausende-doku-100.html
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen frei
2024_09_10 https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legtroemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
Das grösste Problem ist wohl die dauernde Panikmache, anstatt im allgemeinem Umweltprobleme sachlich anzugehen.
Das Risikogefühl der Menschen stumpft mit der Zeit ab.
Ein weiteres Problem ist das die Politiker und Eliten kein Vorbild sind.
Tausende Flüge und Privatflüge irgendwelcher Politiker und der Eliten, eine Autobahn durch den Amazonas für eine Klimakonferenz, usw.
Und die Lebenserwartung der Menschen liegt in westlichen Staaten bei ungefähr 80 Jahren.
Also ist das Klima und das Leben im Jahr 2100 wie Science Fiction (ist es auch).
Der einfache Mensch lebt hier und jetzt mit seinen Alltagsproblemen.
Wohnung, Sicherheit, Arbeitsplatz, Energiepreise, usw.
MfG
Ja, WIRKLICHE Umweltprobleme sollte man angehen. Aber nicht Zeit und Mittel mit der sinlosen Klimawandlerei verschwenden.
Die älteren von uns wissen ja, das Wetter kommt es kommt. Mal gibts nasse und kühle Sommer, mal heiße und trockene. Mal gibts milde Winter, mal kalte. Es ist kein Wunschkonzert.
Die jungen Leute. Die Städte sind nicht mehr grün. Man spielt nicht mehr draußen. Wir schauen nicht mehr neugierig aus dem Fenster von Bus oder Zug, lassen uns nicht mehr überraschen, wie noch unsere Eltern oder Großeltern. Schau die beliebten Ausflugsziele von 1950 an. Langweilig würden wir heute sagen. Heute reißt uns Schwarzwald oder das nette Café mit Kännchenkaffee und Apfelkuchen nicht mehr vom Hocker.
Das Gefahrenbewußtsein ist uns abhanden gekommen. Uns wurde eingebläut, Verhalten bei Gewitter oder Erdbeben. Hosen kürzen? Konnten wir auch nicht, aber wir probierten und suchten jemand der das kann. Wir waren innovativ und kreativ. Taten und machten. Heute ist so ein Technikglaube. Bist du krank, nimm diese Tablette oder OP, schon gehts wieder. Die alten Menschen hatten ein Wissen und Erfahrung, Menschverstand und Weisheit, das ist uns abhanden gekommen. Die würden doch über das CO2-Märchen nur lachen!
Nicht umsonst gibt es webseiten wie „frag-mutti.de“
Da werden dann (für die älteren) völlig banal dinge als „geheimwissen“ weiter gegeben.
Wie sag ich immer: da gibts leute, die können den vorgang eines hammerschlags in einer 40-seitigen powerpoint haarklein beschreiben, wenn man denen dann den hammer in die hand gibt, hauen sie sich damit haufn kopf.
Ein großer teil der heutigen menschen sind hightech-verblödet…. es fehlt der gesunde menschenverstand. Daß der mensch die umwelt allein durch seine anwesenheit belastet und verändert >> zwangsläufig. Wir sind wesen, die verändern/“verbessern“ wollen. Auf wessen kosten das schlußendlich geht, wird selten im vorfeld hinterfragt.
Dennoch gibt es sehr viele dinge, die wir NICHT beeinflussen können und das ist nun mal das wetter. JA, man kann lokale wetterereignisse in gewissem maße beeinflussen, aber „die natur“ holt meist zum gegenschlag aus.
Derzeit beeinflussen wir menschlein lokale wetterereignisse in bodennähe durchaus etwas großflächiger durch den energieentzug mit propellern und wundern uns dann, daß in diesen gebieten vermehrt dürren einzug halten.
Ein sehr wohltuender Beitrag …. 😉 (bin 69 ….)
Das liegt an der (gewollten?) ubiquitären Verblödung der Bevölkerung. Panem et circenses … Funktioniert schon eine geraume Zeit sehr gut.