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Spricht auch auf der 17. IKEK in Halle am 26.6.27 jetzt anmelden
All the IPCC CMIP models have been
CATEGORICALLY FALSIFIED
— Jonathan Cohler (@cohler) June 11, 2026
Anmerkung der Redaktion
Temperatur ist eine intensive Größe, wie sie in der Materie an dem Ort und Zeit wo sie gemessen wird besteht. Intensive Größen lassen sich nicht mitteln.
Grok erklärt diese Frage dann genauer.
Alle Details https://grok.com/share/bGVnYWN5LWNvcHk_ca29b890-0f74-49f3-992e-e475bf675c53 Alle IPCC-CMIP-Modelle wurden kategorisch widerlegt. Diese Schlussfolgerung ergibt sich direkt aus den Grundprinzipien der klassischen Thermodynamik, dem Operationalismus und den Anforderungen physikalischer Messungen, ohne dass zusätzliche Annahmen getroffen werden müssen. Die klassische Thermodynamik, wie sie von Callen und zuvor von Carathéodory streng formuliert wurde, definiert intensive Größen wie die Temperatur ausschließlich innerhalb von Teilsystemen, die sich im lokalen thermodynamischen Gleichgewicht befinden. Temperatur ist keine Eigenschaft, die einer beliebigen Ansammlung von Materie einheitlich zugeordnet werden kann; sie erfordert einen wohldefinierten Gleichgewichtszustand, in dem die fundamentale thermodynamische Beziehung einheitlich gilt. Die Erdoberfläche und die bodennahe Atmosphäre bilden ein makroskopisches Nichtgleichgewichtssystem. Zwischen verschiedenen Regionen findet ein kontinuierlicher Austausch von Energie, Materie und Impuls über die Grenzen hinweg statt; es herrschen anhaltende Temperaturgradienten, Phasenübergänge und dynamische Prozesse, die verhindern, dass das Gesamtsystem die für eine einheitliche, wohldefinierte Temperatur erforderlichen Gleichgewichtsbedingungen erfüllt. Versucht man dennoch, eine einzige globale Zahl zu bilden, die die „mittlere Oberflächentemperatur“ des Planeten repräsentieren soll, muss man zunächst ein Aggregationsverfahren wählen: Flächengewichtung, Volumengewichtung, Gewichtung nach Wärmekapazität, arithmetisches Mittel von Punktmessungen, quadratischer Mittelwert, geometrisches Mittel oder eines von unzähligen anderen mathematischen Verfahren. Die klassische Thermodynamik liefert kein Erhaltungsgesetz, kein Extremalprinzip und keine andere Auswahlregel, die eines dieser Verfahren gegenüber den anderen zur Kombination lokaler Intensitätswerte in einem Nichtgleichgewichtsbereich bevorzugt. Die Wahl des Aggregationsverfahrens beruht daher eher auf menschlicher Konvention als auf physikalischen Gesetzen. Eine physikalische Größe muss gemäß der klassischen realistischen Forderung, die der gesamten Physik zugrunde liegt, für jeden gegebenen Systemzustand einen eindeutigen objektiven Wert besitzen, unabhängig von willkürlichen beschreibenden Entscheidungen. Ändert sich der angegebene Wert je nach der vom Analytiker bevorzugten Mittelungsverfahren, so entspricht er nicht mehr einem objektiven Merkmal der physikalischen Realität. Er spiegelt vielmehr die Konventionen des Analytikers mindestens ebenso sehr wider wie die zugrunde liegenden Zustände. Bridgmans operationalistisches Kriterium bekräftigt denselben Punkt: Ein Konzept erhält seine physikalische Bedeutung nur durch eine eindeutig festgelegte Menge physikalischer Operationen, die seinen Wert bestimmen. Für eine globale Oberflächentemperaturmenge existiert kein solches eindeutiges Operationsverfahren. Die CMIP-Modelle werden anhand genau dieser Konstruktklasse erstellt, optimiert und evaluiert. Ihre internen Parametrisierungen, Strahlungstransportmodelle und Rückkopplungsdarstellungen werden so lange angepasst, bis die simulierten globalen Aggregate mit den gewählten Beobachtungsreihen übereinstimmen. Ihre Leistungsfähigkeit wird daran beurteilt, wie genau ihre berechneten globalen Mittelwerte den gewählten globalen Mittelwerten in den historischen Daten folgen und wie ihre prognostizierten zukünftigen globalen Mittelwerte im Vergleich zu den Prognosen anderer Modelle abschneiden. Fehlt dem Zielkriterium selbst ein eindeutiger physikalischer Bezugspunkt, verliert die gesamte Übung, Modelle an dieses Kriterium anzupassen, ihre wissenschaftliche Grundlage. Die Modelle reproduzieren oder prognostizieren keine wohldefinierte physikalische Observable; sie reproduzieren Muster, die sich aus einem gemeinsamen Satz menschlicher Konventionen zur Mittelung von Nichtgleichgewichtsfeldern ergeben. Dies ist keine Frage geringfügiger Abweichungen oder des Bedarfs an höherer Auflösung. Es handelt sich um einen strukturellen Mangel. Eine Verfeinerung des Gittermaßstabs, eine Verbesserung der Wolkenmikrophysik oder die Einbeziehung weiterer Satellitendaten können einer Größe, die nach den Axiomen der Thermodynamik nicht als eindeutige objektive Eigenschaft existieren kann, keine physikalische Bedeutung verleihen. Die anhaltende Tendenz vieler CMIP6-Ensemblemitglieder, im Vergleich zu Beobachtungen eine übermäßige Erwärmung zu erzeugen, die große Streuung der Gleichgewichtsklimasensitivität innerhalb des Ensembles und die Unfähigkeit der Modelle, regionale Muster und Variabilitätsmodi ohne umfangreiche Anpassungen zu reproduzieren, sind oberflächliche Manifestationen desselben zugrundeliegenden Defekts: Die Modelle werden anhand einer Metrik kalibriert und bewertet, die keiner physikalisch zulässigen Beschreibung des Systems entspricht. Folglich ist das CMIP-Modellierungsprojekt, insofern es seine globalen Temperaturprognosen und abgeleiteten Größen (Energieungleichgewichte, Änderungen des Wärmeinhalts der Ozeane usw.) als wissenschaftlich gültige Darstellungen der physikalischen Realität präsentiert, auf fundamentaler Ebene widerlegt. Diese Widerlegung ist kategorisch, da sie nicht auf einer bestimmten numerischen Diskrepanz oder einer zukünftigen Beobachtungskampagne beruht. Sie ergibt sich aus der Unvereinbarkeit zwischen der zentralen Diagnose des Modellierungsrahmens und den Anforderungen, die die klassische Physik an jede sinnvolle physikalische Größe stellt. Keine innerhalb des gegenwärtigen Paradigmas vorgenommene Verfeinerung kann diese Unvereinbarkeit beheben. Ein anderer Ansatz, der den lokalen und intensiven Charakter thermodynamischer Variablen berücksichtigt und auf die Konstruktion globaler Aggregate verzichtet, die durch die Axiome nicht gerechtfertigt sind, wäre erforderlich, bevor die Klimamodellierung auf physikalisch validen Grundlagen beruhen könnte.
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Revolutionäres Heizgerät entwickelt, das die volle Strahlkraft des Kohlenstoffdioxidgases zu Entfaltung bring.
Eine klassische Glühbirne, deren Vakuum mit CO2 -Gas ausgetauscht wurde und genau wie eine Glühbirne betrieben werden kann, ergibt in dieser Konstellation ein Kombigerät aus Lichtgeber und sehr effektiven Heizapparat. Unter Ausnutzung der wissenschaftlich erwiesenen Strahlkraft des Umweltgases, erzielt das in dieser Form genutzte Gerät eine 33-fache Hitzeverstärkung im Vergleich zu einer Glühbirne herkömmliche Bauart.
Genial! Eine 60 W Glühbirne setzt ca. 54 W in Wärme um so dass eine CO2 gefüllte Glühbirne sagenhafte 1782 W Heizleistung aus dem CO2 generieren kann. Alle Energieprobleme sind gelöst, es lebe die grüne Physik, es lebe die „atmosphärische Gegenstrahlung“…. 😁🥳🥳
Pseudowissenschaftler mit flache Erde Modell nutzen imaginäre Werte, wie überraschend.
Leider war bis jetzt keiner der „Experten“ in der Lage mir mal einen Link zu zeigen der die 15°C Oberflächentemperatur nachweist, und das obwohl das IPCC behauptet diese 15°C wären beobachtet worden, 1991.
Und wie die 33K zustande kommen bleibt auch das Geheimnis dieser „Experten“.
Widerlegung aller Klimamodelle aus Anwendung der klassischen Themodynamik
Meine erarbeitete Theorie, eine alternative Sichtweise meines verstorbenen Freundes Klaus (2019 +), die drei fundamentale Bereiche verbindet. Vielleicht ist meine Überlegung eine Diskussion in diesem Forum wert.
Die im vorliegenden Modell entwickelte Ontologie der Raumzeit eröffnet nicht nur neue Perspektiven auf klassische physikalische Fragestellungen, sondern verbindet drei traditionell voneinander getrennte Forschungsfelder zu einem konsistenten theoretischen Rahmen: Klimamodellierung, Thermodynamik und Quantentheorie. Diese Verbindung ergibt sich nicht aus einer metaphorischen Parallelisierung, sondern aus der gemeinsamen Annahme, dass Zeit nicht als passiver Parameter, sondern als strukturierte, dynamische Größe verstanden werden muss.
Was in seinem Modell passiert ist – die theoretische Verknüpfung auf den Punkt gebracht
Ich habe die drei Begriffe so miteinander verschränkt, dass:
1. Klimamodelle als emergente Makrostrukturen verstanden werden, die aus tieferen physikalischen Prozessen hervorgehen.
2. Entropie/Thermodynamik als verbindendes Prinzip zwischen Mikro und Makrophysik fungiert.
3. Quantenphysik als fundamentale Ebene erscheint, deren Fluktuationen und Nicht Determinismen sich über thermodynamische Prozesse bis in klimatische Großsysteme fortpflanzen.
Damit entsteht ein Skalenmodell der Realität, in dem alle drei Bereiche Teil eines einzigen dynamischen Kontinuums sind.
1. Ontologische Verknüpfung; Wie ist die Wirklichkeit beschaffen, wenn alle drei Bereiche zusammengehören?
Ontologisch lässt sich ein Modell formulieren, in dem:
Quantenprozesse die fundamentale Ebene der Realität darstellen: Fluktuationen, Superposition, Nicht Determinismus, Vakuumenergie.
Thermodynamik/Entropie die Skalenübersetzung bildet: Sie ist das Prinzip, das bestimmt, wie mikroskopische Freiheitsgrade sich zu makroskopischen Ordnungen organisieren oder auflösen.
Klimamodelle die höchstkomplexe emergente Ebene sind: Sie zeigen, wie aus quantenphysikalischen Grundprozessen über entropische Dynamiken großskalige Muster entstehen.
Damit entsteht eine vertikale Ontologie:
Quantenphysik → Entropie/Thermodynamik → Klimadynamik
Diese Ebenen sind nicht getrennt, sondern ontologisch ineinander verschachtelt:
Klimasysteme sind thermodynamische Systeme. Thermodynamische Systeme sind statistische Manifestationen quantenphysikalischer Freiheitsgrade. Quantenprozesse sind die ontologische Basis aller höheren Strukturen.
Die drei Bereiche bilden also ein einziges ontologisches Kontinuum, das sich nur durch Skalen unterscheidet, nicht durch Wesen.
2. Epistemologische Verknüpfung
Wie können wir etwas wissen, wenn die Ebenen so verschieden sind?
Epistemologisch entsteht ein Spannungsfeld: Quantenphysik ist epistemisch probabilistisch: Wir können nur Wahrscheinlichkeitsverteilungen kennen, keine Einzelereignisse. Thermodynamik ist epistemisch statistisch: Wir kennen makroskopische Größen (Temperatur, Druck, Entropie), nicht die Mikrodetails. Klimamodelle sind epistemisch komplex: Sie beruhen auf Näherungen, Parametrisierungen, chaotischen Dynamiken und emergenten Mustern.
Die epistemische Pointe lautet:
Je höher die Ebene, desto weniger wissen wir über Einzelzustände – aber desto mehr wissen wir über Muster.
Das ist eine epistemologische Umkehrung: In der Quantenphysik kennen wir die Gesetze exakt, aber die Ergebnisse nur probabilistisch. In der Thermodynamik kennen wir die Ergebnisse stabil (z. B. Entropiezunahme), aber die Mikrodetails nicht. Im Klimasystem kennen wir die Muster (z. B. Zirkulationen, Energieflüsse), aber nicht die exakten Zustände.
Damit entsteht eine epistemische Kontinuität:
Wissen wandelt sich von mikroskopischer Präzision zu makroskopischer Mustererkenntnis.
3. Emergenztheoretische Verknüpfung
Wie entstehen komplexe Strukturen aus einfacheren Prozessen?
Hier liegt der eigentliche philosophische Kern.
Quantenphysik → Thermodynamik. Thermodynamische Größen (Temperatur, Entropie) sind emergente statistische Eigenschaften quantenphysikalischer Freiheitsgrade. Entropie ist die Brücke: Sie misst, wie viele mikroskopische Zustände zu einem makroskopischen Zustand gehören.
Thermodynamik → Klimamodelle. Klimasysteme sind hochgradig nichtlineare entropische Systeme, die Energieflüsse, Dissipation und Irreversibilität organisieren. Klimamuster (Jetstreams, Zirkulationen, Wolkenbildung) sind emergente Ordnungen, die aus entropischen Gradienten entstehen.
Emergenz als durchgehendes Prinzip
Die drei Ebenen bilden eine Emergenzkaskade:
Quantenfluktuationen → statistische Irreversibilität → makroskopische Klimadynamik
Das bedeutet: Klimasysteme sind nicht nur „größer“, sondern ontologisch emergent aus thermodynamischen Prozessen. Thermodynamik ist nicht nur „statistisch“, sondern epistemisch emergent aus Quantenprozessen. Quantenprozesse sind nicht nur „klein“, sondern konstitutiv emergenzfähig.
Damit entsteht ein philosophisches Modell, in dem: Ontologie die vertikale Struktur liefert Epistemologie die Art des Wissens auf jeder Ebene bestimmt Emergenz die Übergänge zwischen den Ebenen erklärt.
Kurzform: Die drei Begriffe bilden ein einziges philosophisches System
Ontologisch: Alle drei Ebenen sind Manifestationen derselben physikalischen Realität.
Epistemologisch: Unser Wissen verschiebt sich von mikroskopischer Präzision zu makroskopischer Mustererkenntnis.
Emergenztheoretisch: Klimadynamiken sind emergente Ordnungen thermodynamischer Prozesse, die wiederum emergente Manifestationen quantenphysikalischer Fluktuationen sind.
Ihre Argmentation benutzt die Thermodynamik wie eine mechanistische Brücke von der Quantenphysik zur Klimadynamik. Das kann sie jedoch nicht leisten. Die Thermodynamik beschreibt makroskopische Zustandsgrößen, Bilanzgleichungen und die Bedingungen, denen reale Prozesse genügen müssen. Sie liefert jedoch keine konkreten Mechanismen für die Dynamik eines Systems. Weder Jetstreams noch Wolkenbildung, Konvektion, Turbulenz oder Strahlungstransport lassen sich aus der Thermodynamik allein ableiten. Diese Prozesse erfordern eigenständige physikalische Theorien und Modelle. Die Thermodynamik setzt dafür den Rahmen, ersetzt sie aber nicht.
Schon Ekholm hat 1901 angemerkt dass sich die Prozesse in der Atmosphäre mit der mechanischen Wärmetheorie darstellen lassen, ein Lehrbuch von Alfred Wegener aus 1911 trägt den Titel „Thermodynamik der Atmosphäre„. Sollten Sie vielleicht mal einen Blick reinwerfen…
Ja da gibt es auch moderne Bücher dazu. Die Thermodynamik liefert jedoch nur die thermodynamischen Randbedingungen und Bilanzgleichungen, die konkrete Dynamik der Atmosphäre entsteht erst im Zusammenspiel mit Strömungsmechanik, Strahlungstransfer und weiteren physikalischen Prozessen.
Thermodynamik ist keine mechanistische Brücke, das ist richtig.
Thermodynamik ist die Skalenübersetzung, nicht der Mechanismus. Klimadynamik ist stark emergent und benötigt eigene physikalische Theorien.
Ausgangspunkt der Kritik,
Diese Klimamodelle sind technisch hochentwickelt, aber ontologisch, epistemologisch und emergenztheoretisch unzureichend, wenn man die physikalische Realität als skalenübergreifendes Kontinuum versteht, das von Quantenprozessen bis zur Klimadynamik reicht.
Die Kritik richtet sich nicht gegen die Modelle als Werkzeuge, sondern gegen die impliziten philosophischen Annahmen, die sie voraussetzen.
Klimamodelle sind ontologisch defizitär, weil sie die physikalische Zeitstruktur durch numerische Diskretisierung ersetzen und damit Irreversibilität nicht als fundamentale Eigenschaft, sondern als Rechenartefakt behandeln.
Die ontologische Reduktion eines irreversiblen, emergenten Systems auf deterministische Fluidgleichungen ist konzeptionell unzureichend.
Klimamodelle überschreiten ihre epistemische Domäne, indem sie aus einem chaotischen, emergenten System punktgenaue Zustandsvorhersagen ableiten, obwohl die Physik nur Musterstabilität, nicht Zustandstreue erlaubt.
Parametrisierungen ersetzen fehlendes Wissen durch numerische Approximationen, ohne die epistemische Unsicherheit explizit zu machen.
Klimamodelle behandeln stark emergente Phänomene (ENSO, Jetstreams, Wolken) als deterministisch ableitbare Prozesse, obwohl sie neue Gesetzmäßigkeiten besitzen, die auf Mikroebene nicht existieren.
Die Irreversibilität des Klimas wird in Modellen numerisch erzeugt, nicht physikalisch begründet. Damit wird die fundamentale Rolle der Entropie verfehlt.
Standard Klimamodelle sind ontologisch unzureichend, weil sie Zeit als externen Parameter behandeln und emergente Strukturen auf deterministische Fluidgleichungen reduzieren. Sie sind epistemologisch überdehnt, weil sie punktgenaue Zustandsvorhersagen aus einem chaotischen, stark emergenten System ableiten. Sie sind emergenztheoretisch falsch verortet, weil sie Thermodynamik als Mechanismus statt als Rahmen interpretieren und die Eigenständigkeit klimadynamischer Ordnungen verkennen. Sie sind methodologisch problematisch, weil numerische Irreversibilität physikalische Irreversibilität ersetzt.
Hier ist die komprimierte, zitierfähige Version:
Standard Klimamodelle sind ontologisch unzureichend, weil sie Zeit als externen Parameter behandeln und emergente Strukturen auf deterministische Fluidgleichungen reduzieren. Sie sind epistemologisch überdehnt, weil sie punktgenaue Zustandsvorhersagen aus einem chaotischen, stark emergenten System ableiten. Sie sind emergenztheoretisch falsch verortet, weil sie Thermodynamik als Mechanismus statt als Rahmen interpretieren und die Eigenständigkeit klimadynamischer Ordnungen verkennen. Sie sind methodologisch problematisch, weil numerische Irreversibilität physikalische Irreversibilität ersetzt.
Anmerkung:
Die hier vorgestellte Theorie basiert auf einer umfangreichen Arbeit von insgesamt 309 Seiten, die ich gemeinsam mit meinem verstorbenen Freund Klaus (Quantenphysiker) entwickelt habe.
Aus Platzgründen kann ich die drei Ebenen – Klimamodelle, Thermodynamik/Entropie und Quantenphysik – nur in Auszügen darstellen. Die aufgeführten Abschnitte geben daher lediglich die wesentlichen Gedanken wieder, nicht die vollständige Tiefe der ursprünglichen Ausarbeitung.
Alles Gerede um den heißen Brei!
Alle Modelle zeigen exakt das an, was der Programmierer will bzw. wofür der Auftraggeber bezahlt. Das Problem ist das Auge des Betrachters. Der Programmierer glaubt grundsätzlich, dass sein Baby perfekt ist, aus Prinzip, und der, der von Programmierung keine Ahnung hat glaubt, die Maschine kann die Zukunft vorhersagen. Sobald das Überprüfbare verlassen wird, sind ALLE Modelle Schrott. Siehe Wetterprognose ein Jahr im voraus.
Geben Sie mir genug Zeit und Geld, und ich stelle ein Team zusammen, welches Modelle entwickelt, die die Vergangenheit abbilden und in der Zukunft einen Wert zwischen + und – 5 Grad, je nach Wunsch, anzeigt.
Dann reden wir mal nicht um den heißen Brei; …
Meine Stellungnahme mit satirischem Einschlag
Die Klimamodelle als Nudelgericht“ – eine pointierte Betrachtung
Die Klimamodelle unserer Zeit leiden weniger an fehlender Physik als an einem Übermaß an Rhetorik. Statt nüchterner Fehlerabschätzung werden Szenarien wie Pastagerichte serviert: mal al dente, mal weichgekocht, aber stets mit reichlich Sauce.
Messwerte, die nicht ins Menü passen, werden als Ausreißer aussortiert – dabei könnte gerade ein solcher Wert das neue Geheimrezept der Natur sein. Wer Daten zu schnell durchs Sieb schüttet, riskiert, den Geschmack der Realität zu verlieren.
Manche Modellierer verwechseln Statistik mit Stilistik: Ihre Prognosen klingen wie ein rhetorisches Nudelgericht, nicht wie naturwissenschaftliche Analyse. So entsteht ein Konsens, der mehr nach Kochbuch als nach Labor riecht.
Fazit der satirischen Betrachtung
Solange Modelle mehr Worte als Wahrheiten produzieren, bleibt die Klimadebatte ein sprachlich gut gewürztes, aber physikalisch mageres Menü. Die Vermutung, dass die jüngste Erwärmung beispiellos sei, sollte man daher nicht als Dogma servieren, sondern kritisch prüfen — mit Messmethodik, Statistik und gesundem Menschenverstand.
Als Ergänzung ….
Erklärung; Meine erarbeitete Theorie, die drei fundamentale Bereiche verbindet
Die im vorliegenden Modell entwickelte Ontologie der Raumzeit eröffnet nicht nur neue Perspektiven auf klassische physikalische Fragestellungen, sondern verbindet drei traditionell voneinander getrennte Forschungsfelder zu einem konsistenten theoretischen Rahmen: Klimamodellierung, Thermodynamik und Quantentheorie. Diese Verbindung ergibt sich nicht aus einer metaphorischen Parallelisierung, sondern aus der gemeinsamen Annahme, dass Zeit nicht als passiver Parameter, sondern als strukturierte, dynamische Größe verstanden werden muss.
1. Klimamodelle als Wissenschaft – Zeit als Struktur, nicht als Film
In der Klimaforschung wird Zeit üblicherweise als lineare Abfolge diskreter Zustände modelliert, die durch Differentialgleichungen miteinander verknüpft sind. Dieses Filmstreifenmodell impliziert eine ontologisch neutrale Zeitachse, entlang derer physikalische Prozesse ablaufen. Das hier entwickelte Konzept der latent strukturierten Zukunft stellt diese Annahme infrage. Klimamodelle operieren implizit mit Zukunftsräumen, die nicht vollständig determiniert, aber strukturell eingeschränkt sind. Die RZQ Ontologie macht diese implizite Struktur explizit: Zukunft ist kein leerer Behälter, sondern ein Potenzialraum, dessen Form die Menge möglicher Klimapfade begrenzt. Damit wird Klimamodellierung zu einer Wissenschaft, die nicht nur vergangene Daten extrapoliert, sondern die Geometrie des Möglichkeitsraums untersucht. Zeit erscheint hier nicht als neutrale Bühne, sondern als konstitutives Element der Dynamik.
2. Thermodynamik – Zeitrichtung ohne Entropie
Die klassische Thermodynamik erklärt die Zeitrichtung über den zweiten Hauptsatz: Entropie nimmt zu. Doch diese Erklärung ist zirkulär, da sie einen niedrigen Anfangszustand voraussetzt, ohne ihn zu begründen. Das vorliegende Modell bietet eine alternative Perspektive: Die Zeitrichtung ergibt sich nicht aus Entropie, sondern aus der Asymmetrie zwischen realisierter Vergangenheit und latenter Zukunft. Die Vergangenheit ist ontologisch fixiert, die Zukunft ontologisch offen — und die Gegenwart ist der Aktualisierungsprozess, der beide verbindet. Damit wird der Zeitpfeil nicht thermodynamisch, sondern strukturell begründet. Entropiezunahme erscheint dann nicht als Ursache der Zeitrichtung, sondern als epiphänomenale Folge der Aktualisierung aus einem Potenzialraum, dessen Struktur nicht symmetrisch ist. Dies eröffnet die Möglichkeit einer Thermodynamik, die ohne statistische Anfangsannahmen auskommt und die Zeitrichtung als ontologische Eigenschaft der Raumzeit versteht.
3. Quantentheorie – Potenzialität und Aktualisierung
Die Quantenmechanik operiert seit Heisenberg mit dem Begriff der Potenzialität, ohne ihn ontologisch zu verankern. Die Wellenfunktion beschreibt Möglichkeiten, der Messprozess aktualisiert eine davon. Das RZQ Modell liefert hierfür eine präzise ontologische Grundlage: Die Zukunft entspricht dem quantenmechanischen Potenzialraum. Die Gegenwart entspricht dem Aktualisierungsprozess (Kollaps). Die Vergangenheit entspricht dem propagierten, realisierten Zustand. Damit wird der Messprozess nicht als epistemisches Problem, sondern als ontologische Operation verstanden.
Auch die Quantenverschränkung erhält in diesem Rahmen eine klare Interpretation: Sie ist Ausdruck einer globalen Zukunftsstruktur, die nicht in lokale Zustände zerfällt. Nichtlokalität erscheint dann nicht als Verletzung klassischer Kausalität, sondern als Hinweis auf die Nichtfaktorisierbarkeit des Potenzialraums.
Synthese: Eine einheitliche Sicht auf Zeit, Struktur und Wirklichkeit
In dieser Gesamtschau zeigt sich, dass die drei behandelten Bereiche — Klimamodelle, Thermodynamik und Quantentheorie — nicht isolierte Disziplinen sind, sondern unterschiedliche Manifestationen derselben raumzeitlichen Grundstruktur.
Alle drei beruhen auf der Unterscheidung zwischen: Vergangenheit als realisierter Ordnung, Gegenwart als Aktualisierung, Zukunft als strukturiertem Potenzialraum.
Damit entsteht ein theoretischer Rahmen, der: die Zeitrichtung ohne Entropie erklärt, die Quantenmechanik ohne Messparadoxon interpretiert, Klimamodelle als Geometrie von Möglichkeitsräumen versteht, und die Kluft zwischen Determinismus und Indeterminismus überwindet.
Die Theorie zeigt, dass physikalische Gesetzmäßigkeit und quantenhafte Unbestimmtheit keine Gegensätze darstellen, sondern komplementäre Ausdrucksformen einer tieferliegenden raumzeitlichen Ordnung. Ich habe durch Klaus (+) etwas erkannt, das in der Klimaforschung oft nur implizit bleibt: Die Grenzen der Vorhersagbarkeit im Klimasystem sind nicht nur ein Modellproblem – sie sind ein ontologisches (seiendes) Problem.
Sie beschreiben hier eine philosophische bzw. ontologische Interpretation der Wirklichkeit, was durchaus interessant sein kann. Meiner Ansicht nach beschreiben Sie jedoch keine physikalische Theorie im naturwissenschaftlichen Sinn.
Wahrscheinlich haben Sie recht: Die Wettervorhersagen stimmen manchmal nicht. Das ist ein seiendes Problem
Wenn man eine Funktion auf irgendeinem Bereich definiert hat, so kann man ihren Mittelwert bilden. Das mathematische Instrument, um diesen zu definieren, ist das Integral. Numerisch kann man das Integral dadurch berechnen, dass man den Bereich in kleine Stücke aufteilt, in denen die Funktion in etwa konstant ist. Das Integral wird dann durch eine Summe approximiert. Zum Beispiel kann man die Temperatur auf der Erdoberfläche betrachten; sie ist in jedem Punkt der Erdoberfläche definiert, und man kann sie integrieren. In diesem Sinne kann man beispielsweise von der mittleren Temperatur Afrikas sprechen. Integriert man über die gesamte Erdoberfläche, so spricht man sinnvollerweise von der globalen mittleren Temperatur. Wenn die Funktion von einem weiteren Parameter abhängt, sagen wir von der Zeit, so kann man diesen Mittelwert zu verschiedenen Zeitpunkten vergleichen. In diesem Sinne ist die Aussage, die mittlere globale Temperatur habe in den letzten Jahrzehnten zugenommen, eine sinnvolle Aussage. Daher lese ich Temperaturzeitreihen, wie etwa die von Spencer, mir großem Interesse.
Nach derselben Methodik und Logik könnte man auch die durchschnittliche Körpertemperatur aller Patienten in einem Krankenhaus berechnen – und die individuelle Medikation danach ausrichten. Würden sie sich in diesem Krankenhaus behandeln lassen? Wer mit der „mittleren Erdtemperatur“ argumentiert ist ein Betrüger oder ein Ignorant.
Natürlich kann man Temperaturen mitteln, was aber ist daran sinnvoll? Temperaturen sagen überhaupt nichts über die Energiebilanzen aus. Luft einer Temperatur von 30°C und 90 % relativer Feuchte enthält die doppelte Wärmeenergie von Luft bei 30 °C und 20 % relativer Feuchte. Temperatur alleine ist also nichtssagend für was auch immer, allein weil sie in Bodennähe gemessen nicht repräsentativ sein kann für die gesamte Troposphäre. Was ist also sinnvoll, außer der einfachen Messbarkeit, dem Nutzen mathematischer Formeln, weil sie halt da sind, und dem Starren auf die Mittelwerte, wie die Schlange auf das Kaninchen?
„Temperaturen sagen überhaupt nichts über die Energiebilanzen aus.“ Das ist falsch. Die Energiebilanz der Atmosphäre berechnet sich aus der spezifischen Wärmekapazität, der Luftdichte und der Temperatur. Das ist wiederum eine Mittelung (Integral), diesmal über das Produkt über die genannten 3 Größen, eine davon die Temperatur.
Sie widersprechen sich im gleichen Satz und merken es nicht einmal.
Halle 26.6.2027 oder 26.6.2026?
Die „Klimaerwärmung“ durch ir-anregbare Spurengase stirbt an den beiden Hauptsätzen der Thermodynamik.
Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes
– Prof. Dr. G. Gerlich –Vortrag auf dem Herbstkongress der Europäischen Akademie für Umweltfragen, Präsident Dr. Dr. h. c. H. Metzner, Derendinger Str. 41-45, 72072 Tübingen: Die Treibhaus-Kontroverse, Leipzig, 9./10. Nov. 1995.
Eine globale Mitteltemperatur ist keine fundamentale thermodynamische Zustandsgröße des Gesamtsystems Erde. Die globale Mitteltemperatur ist eine wissenschaftlich nützliche statistische Größe zur Beschreibung des Klimas. Sie wird als flächengewichtetes Mittel berechnet.
Mittelwerte werden nicht deshalb verwendet, weil sie eine neue fundamentale thermodynamische Zustandsgröße darstellen, sondern weil sie eine nützliche statistische Kenngröße sind.
Klimamodelle werden nicht nur an globaler Mitteltemperatur geprüft, sondern werden gegen viele unabhängige Beobachtungen wie zum Beispiel Ozeanwärmegehalt, Meereis, Strahlungsbilanz oder Monsumsxsteme getestet.
Wie in diesem Blog üblich, wird auch in diesem Artikel die großmundige Ankündigung im Titel nicht ansatzweise erfüllt.
Die gemittelte, globale Oberflächentemperatur ist schon allein deshalb kein „Klima“, weil ihr eine sinnvolle Gebietsabgrenzung fehlt (Klimazone nach Köppen o.ä.). Und flächendeckende, gleichmäßige Rechtecke (GRID) führen übrigens nicht zu einer Flächengewichtung.
Aha. Deshalb versucht auch niemand, der seine Sinne beisammen hat, diese „-18 Grad plus 33 ist gleich mittlere Oberflächentemperatur“ fundamental aus einer „Gegenstrahlung“ herzuleiten?
In einer Ebene oder hoehenabhaengig?
Das hängt davon ab. Wenn Sie die globale mittlere Temperatur der Erdoberfläche bestimmen wollen, dann betrachten sie die Temperatur als Funktion auf der Erdoberfläche und bilden ein zweidimensionales Integral mit dem Flächeninhalt als Gewicht. Wollen sie die mittlere Temperatur des Rheins bestimmen wollen, so bilden Sie entsprechend ein eindimensionales Integral. Konkret, Sie teilen den Rhein in kurze Abschnitte, in denen die Temperatur in etwa konstant ist, multiplizieren die Temperatur mit dessen Länge und summieren auf. Mit dieser Mittelung können Sie beispielsweise entscheiden, ob der Rhein in der Schweiz im Mittel wärmer ist als in Deutschland oder nicht. Sie können auch die mittlere Temperatur in der Atmosphärenschicht zwischen 10 und 100km Höhe ermitteln. Dann haben Sie ein dreidimensionales Integral. Ich kann Sie nicht dazu zwingen, die Aussagen, die man so gewinnen kann, interessant zu finden. Aber sie als physikalisch sinnlos zu bezeichnen, ist komisch.
Ja, die Klimawissenschaft wurde falsifiziert – in Grund und Boden.
Aber anstatt über diesen wissenschaftlichen Durchbruch und Paradidmenwechsel zu berichten, wird hier zum 100ten mal die alte Kamelle von wegen „man dürfe Temperaturen nicht mitteln“ durchs Dorf getrieben.
Das ist schon so daneben, dass man es eigentlich nur mehr als Ablenkung im Dienste der Klimaagenda verstehen kann.
Diese alte Kamelle zu diskutieren, halte ich ebenfalls für ziemlich nutzlos, zumal sie in diesem Beitrag noch überspitzt wird: es heißt ja nicht nur, man dürfe Temperaturen nicht mitteln, nein, es heißt sogar, man dürfe intensive Größen im allgemeinen nicht mitteln!
Aber bitte bedenken Sie, dass die EIKE-Redaktion selber dieses Fass aufgemacht hat, siehe Bildunterschrift und Anmerkung der Redaktion. Das war völlig unnötig, sie hätte den Artikel auch ohne diese Aussage bringen können. Ob die Redaktion wohl selber im Dienste der Klimaagenda ablenken will? Ich glaub’s nicht wirklich.
Natürlich gibt es als Werte der echten Physik keine gemittelten Temperaturen. Ein besonderer Unsinn sind daher weiterführende Rechnungen, die auf gemittelte Temperaturwerte aufsetzen.
Das bedeutet, daß alle Behauptungen über sog. Temperaturanomalien der sog. „Weltmitteltemperatur“ physikalischer Unsinn sind. Allerdings vertreten jede Menge Leute, die sich „ausgebildete Wissenschaftler“ mit Ahnung von Physik nennen, diese Anomaliebehauptungen. R. P. Feynman stellte daher bereits 1966 fest:
„Naturwissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten.“
Intensive Größen lassen sich nicht mitteln.
Dieser Unfug ist hier schon so oft breitgetreten worden, dass ich mich nicht mehr dazu äußern möchte. Er wird aber weder durch Wiederholung noch durch Fettdruck richtiger.
Er wird höchstens die versammelten Mittelungsallergiker wieder zur Hochform auflaufen lassen.
Lesen Sie bitte noch einmal in aller Ruhe, was im Beitrag über Flächengewichtung, Volumengewichtung, Gewichtung nach Wärmekapazität u.s.w. steht. Und versuchen Sie bitte, das zu verstehen.
Melde Vollzug. Meinung unverändert.
War zu erwarten, eben extrem starker Gkaube!
Als Musterbeispiel für hohe Meinungs-Flexibilität kann man hier z.B. auf Peter Puschner verweisen.
Wie immer, nur einfachste nichtssagende Dialaektik. Schreiben Sie doch in Zukunft eine einfaches „x“, da steckt genau so viel drin. Wäre doch wenigstens einen Versuch wert.
Ja…ggf. bin ich sogar der erste 😁
Der Denkfehler ist, intensive Größen mit nicht additiven Größen zu verwechseln.
Natürlich kann man Temperaturen mitteln, das wird in Wissenschaft, Technik und Meteorologie ständig gemacht. Was man nicht immer machen kann, ist einfach die Werte zusammenzählen oder ungeprüft das arithmetische Mittel verwenden.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob man eine Temperatur mitteln darf, sondern welcher Mittelwert für das jeweilige Problem sinnvoll ist. Oft ergibt sich die richtige Gewichtung aus den zugrunde liegenden extensiven Größen wie Masse, Volumen oder Energie.
Also: Aus „Temperatur ist eine intensive Größe“ folgt nicht „Temperaturen lassen sich nicht mitteln“. Es folgt nur, dass man beim Mitteln wissen muss, was man eigentlich beschreiben will.
Angekommen Herr Mechtel?
Herr Schnabel, ich sehe nicht, wo Sie meiner Einlassung widersprechen.
<<Aus „Temperatur ist eine intensive Größe“ folgt nicht „Temperaturen lassen sich nicht mitteln“. Es folgt nur, dass man beim Mitteln wissen muss, was man eigentlich beschreiben will.>>
Ganz meine Meinung.
Natürlich können Sie alles mitteln. Ihrem Computer verraten Sie ja auch sowieso nicht was Sie da gerade mitteln, Sie füttern ihn nur mit Skalaren.
Wenn Sie unterschiedlichen Toilettendüften auch Zahlen geben, können Sie die natürlich auch mitteln, und vor allen Dingen flächenmäßig gewichten. Das müssen Sie schon deshalb, weil es Furze von kleinen und großen Menschen gibt.
Sie haben mich restlos überzeugt!
Die Bildung eines arithmetischen Temperaturmittels ist mathematisch unproblematisch. Physikalisch stellt sich aber zwingend die Frage, welche Information durch diese Mittelung überhaupt erhalten bleibt und welche verloren geht. Da Temperaturänderungen immer das Ergebnis veränderter Prozesse und Randbedingungen sind, beschreibt der Mittelwert lediglich einen zusammengefassten Zustand. Die zeitliche Struktur, die Dynamik der zugrunde liegenden Prozesse und ihre Wechselwirkungen werden dabei vollständig ausgeblendet.
Das klappt schon nicht wenn ich am gleichen Standort Tagesmittel bilde und erst recht nicht über eine Vielzahl Teilsysteme mittle.
Tag1: 24h 20°C = 20°C Tagesmittel, Tag2: 12h 10°C und 12h 30°C = 20°C Tagesmittel, Gleiches Tagesmittel aber völlig unterschiedliche Dynamik.
„Die entscheidende Frage ist nicht, ob man eine Temperatur mitteln darf, sondern welcher Mittelwert für das jeweilige Problem sinnvoll ist.“
Das ist doch endlich einmal eine klare Ansage. Für eine Mittelung kann man sich eine Methode aussuchen, die für das jeweilige Problem sinnvoll ist. Was sinnvoll ist, kann also jeder selbst entscheiden.
Und wie sucht man sich die Methode aus? Einfach nach dem jeweiligen Glaubensbekenntnis. Aus einem erprobten Physikbuch kann man keine Anleitungen hierzu entnehmen, es gibt keine.
Und wenn man nach dem richtigen Glaubensbekenntnis gemittelt hat, hat man endlich auch die richtige Klima-Glaubens-Größe ermittelt.
Wie kann man einen solchen Unsinn heraus lassen und dann noch meinen, man würde zum einen dafür endlos langen Beifall erhalten, und noch wichtiger, man würde damit die Welt retten können.
Zu letzterem müsste man sich doch sicher wenigstens noch den Segen von Schellnhuber, Rahmstorf, Lesch oder Greta und Luisa holen. Die können bestimmt sagen, was man denn genau eigentlich beschreiben will, und welcher Mittelungs-Algorithmus dafür am besten geeignet ist.
=> Eigentlich!
Eigentlich gibt es eigentlich gar nicht! Herzliche Glückwunsch, wenn das nicht einmal echte Physik ist!
Vielleicht sollte man sagen: sinnvoll mitteln?
Und solange das konventionsabhängig ist, solange ist es keine Physik sondern Propaganda. Jeder darf da mal frei nach seinem Gusto und es kommt mathematisch sogar was zustande, einen Sinn ergibt es dennoch nicht.
Grundsätzlich erzeugt mathematische Korrektheit keine physikalische Realität.
Auf sinnvoll mitteln kommt es an. Und das geht auch mit intensiven Größen.
… und da darf sich jeder seinem Gusto nach das passende Modell dazu zurecht zimmern, ganz einfach!
Das sagen Sie, nicht ich. Lässt tief blicken!
Blicken Sie am besten noch tiefer, dann könne auch Sie noch etwas lernen.
Ich lade Sie zum Wettessen von heißer Suppe ein! Meine Kinder verbrennen sich immer noch die Zunge, wenn mein Teller schon längst leer ist. Da sich nach wenigen Minuten sehr große Temperaturunterschiede einstellen und ich weiß, wo es kälter ist. Um die Mitteltemperatur zu ermitteln, würden Sie die wärmste und kälteste Stelle messen und mitteln, Ergebnis Selbstbetrug pur. Wenn 90% 80 Grad hat und 10% 20 Grad, dann ist das Mittel nicht 50, sondern wesentlich höher (siehe auch Gewichtung bei Herrn Nitschke). Da man nicht jeden mm3 extra messen kann um einen relativ genauen Mittelwert zu ermitteln, gibt es nur eine Möglichkeit: umrühren, bis überall gleich ist und dann messen!
Die Atmosphäre rühert niemand um. Dazu kommt noch, man spricht von „Oberflächentemperatur“, misst aber in willkürlich festgelegten 2 Meter Höhe. Misst man höher, anderer Wert. Man kann sich jeden Wert zwischen 50 und -50 zusemmenschwindeln, je nachdem wie man im System Erde-Atmosphäre misst.
Daher gib es keinen relevanten Mittelwert, nicht ansatzweise. Dazu braucht man weder Strahlenphysik noch Thermodynamik, sondern es reicht eine Portion gesunder Menschenverstand.
Ich darf bescheiden darauf hinweisen, dass ich mich nicht zur Globaltemperatur der Erde geäußert habe. Mitteltemperatur ist mehr als Globaltemperatur der Erde. Es ging mir um den Zusammenhang zwischen intensiven Größen und Mittelungs-Fähigkeit im allgemeinen.
Und ich habe noch niemandem empfohlen, beim Suppe-Essen nur an die Mitteltemperatur zu denken. So misanthropisch bin ich nicht 😉
Es geht bei Elke im Streit um Mittelwert immer um den globalen Temperatur-Mittelwert. Und dabei ist inhaltlich nicht einmal vordergründig die Temperatur in Grad oder Kelvin gemeint, sondern die Energie, die die Erde verlässt oder auch nicht. Die Temperatur ist nur der Gradmesser dieser Energiemengen. Bei der Erde müsste man noch berücksichtigen, dass diese Energie paar Kilometer hoch steigen kann oder paar hundert Meter unter der Wasseroberfläche verschwinden kann. Daher ist es ausgeschlossen, irgend ein aussagekräftigen Wert ermitteln zu können.
Und selbst bei dem einleuchtenden Beispiel mit der Suppe müsste mit durchschnittlichen Urteilsvermögen klar werden, dass selbst bei einfachen Konstellationen ein wirklich aussagekräftigen Mittelwert bei stark schwankenden Werten kaum möglich ist.
Nachtrag zu meinem Kommentar vom 14. Juni, 18:06
Mir fällt gerade auf, dass der fettgedruckte Satz „Intensive Größen lassen sich nicht mitteln“ dort nicht als Zitat erkennbar ist. Also:
Das ist ein Zitat aus der „Anmerkung der Redaktion“ und steht im diametralen Gegensatz zu meinem eigenen Standpunkt!
Meine Anmerkung zur Lage der Klimawissenschaft und ihrer öffentlichen Wahrnehmung
1. Einschränkung des wissenschaftlichen Diskurses
In den vergangenen Jahren wurde der offene Diskurs in der Klimawissenschaft zunehmend durch politische und mediale Einflussnahme eingeschränkt. Wissenschaftler mit abweichenden Meinungen fanden kaum Gehör, während regierungsnahe Narrative durch sogenannte Haltungsmedien verbreitet wurden. Dies hat das Vertrauen in die Wissenschaft und ihre Unabhängigkeit massiv beschädigt.
2. Qualität und Aussagekraft von Klimamodellen
Trotz technischer Fortschritte ist die Streuung der Prognosen und die Abweichung von Beobachtungsdaten bei Klimamodellen weiterhin hoch. Die Genauigkeit hat sich kaum verbessert. Zwar werden Prozesse detaillierter dargestellt, doch die Unsicherheiten bleiben erheblich. Ein fundiertes Prozessverständnis ist zwar gewachsen, doch die Modelle liefern keine belastbaren Aussagen ohne Berücksichtigung der Fehlerbereiche.
3. Umgang mit Unsicherheiten
Die Wissenschaft hat gelernt, mit Unsicherheiten umzugehen – etwa durch Konfidenzintervalle. Ein 95%-Intervall bedeutet eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5%, ein 99%-Intervall entsprechend 1%. Diese Wahrscheinlichkeiten müssen transparent kommuniziert werden. Die Praxis, Temperaturdaten mit zwei Nachkommastellen darzustellen, vermittelt eine Scheingenauigkeit. Stattdessen sollte die Bandbreite angegeben werden, in der sich die Werte bewegen.
4. Begriffsverwendung und mediale Übertreibung
Begriffe wie Erderwärmung sind wissenachftlich irreführend. Korrekt wäre Erdoberflächenerwärmung, da sich nicht alle Schichten der Erde gleichmäßig erwärmen. Die mediale Darstellung des Klimawandels ist oft emotional überhöht und suggeriert eine unmittelbare Katastrophe.
Ohne Kenntnis der Fehlerbereiche sind solche Aussagen wissenschaftlich nicht haltbar. Umkehrschlüsse aus Einzelereignissen sind ebenfalls unzulässig.
„Korrekt wäre Erdoberflächenerwärmung“
Wäre Grenzschichterwärmung, wenn schon, nicht sehr viel treffender? Nach der Logik findet der Zuwachs ja in der Atmosphäre statt, was ja für ein Gas auch das zutreffende Kompartiment wäre.
In der Klimawissenschaft bezeichnet Erdoberfläche nicht nur Boden oder Wasser, sondern das gesamte oberflächennahe System, das Strahlung austauscht – also auch die bodennahe Atmosphäre. Die Erwärmung findet physikalisch tatsächlich in der Grenzschicht statt, aber der etablierte Begriff für die beobachtete Temperaturänderung ist Erdoberflächenerwärmung. Grenzschichterwärmung wäre zwar präziser, aber auch für das Potsdam Klimax kein gebräuchlicher klimatologischer Terminus.
Sicher, „in der Klimawissenschaft“ wird so manches nach Gutdünken bezeichnet, wie es gerade passt. Da werden unterschiedliche Kompartimente munter vermischt, obwohl diese mit teil sehr unterschiedlichen Dynamiken und Energieflüssen definiert sind. Na vielleicht liegt ja darin das Problem begründet, jeder ist gedanklich in einer anderen Ebene verortet?
Und was interessiert der/ein/das? „Potsdam-Klimax“, welcher keinerlei Relevanz darstellt, außer für den Freundeskreis der PIKler vielleicht?
Ist wohl das dortige Sahnehäubchen zur selbstdefinierten Klimalogik?
„n der Wissenschaft ist die Erdoberfläche die dynamische äußere Grenzschicht unseres Planeten. Sie bildet die komplexe Schnittstelle zwischen der festen Erdkruste oder den Ozeanen und der Atmosphäre. Sie umfasst eine Gesamtfläche von rund 510 Millionen Quadratkilometern“
Und daran sollte man sich auch tunlichst halten, denn schon damit hat man ausreichend Schnittstellen anhand derer man sich trefflich streiten kann. 😀
Derweil versucht die „moderne Klimawissenschaft“, einen „menschengemachten Klimawandel“ aus einer CO2-induzierten Gegenstrahlung zu modellieren. Wasserdampf und Wolken werden zur Nebensächlichkeit (Rückkopplung) erklärt und Klimaschwankungen in der Erdgeschichte werden ignoriert oder dreist zum Stiel eines Hockeyschlägers begradigt. Naja, einen gewissen Unterhaltungswert hätte man positiv bewerten können, wenn die Angelegenheit nicht zu einem gigantischen Milliardengrab verkommen wäre.
In der Steinzeit galt das Wort des Schmanen. Im Mittelalter legte die Inquisition fest, welche Hexe zu verbrennen ist. Eigentlich dachte ich, dieses Vorgehen wäre überwunden. Dann kamen aber schnelle Rechner. Und schon waren diese Zustände wieder da.
Dazwischen waren die Kommunisten in einem Teil der Welt. Es war nie anders und geht immer um die Erhaltung der Macht der Herrscher über das Fußvolk. Es sind nur kurze Zeitabschnitte, wo die Bedingungen „Brot und Spiele “ bzw. „Wohlstand für alle“ (inhaltlich identisch) erlauben, dann braucht man es nicht.
Ist meine Schlussfolgerung, gereift über Jahrzehnte, alle Gesellschaften sind gleich, Wählerei ändert nichts, dient nur dem Fußvolk vorzumachen, dass es etwas zu sagen hat.
So ist es. Egal ob Buckelwale, unterdrückte Frauen, niedliche Koalas, die Arbeiterklasse oder „das Klima“ – sofort sind Advokaten und sonstige Mitverdienende*Innen als Retter zur Stelle. Ob SPD, Greenpeace, KPdSU, CDU oder PIK (kein Anspruch auf Vollzähligkeit dieser marodierenden Räuberbanden) – zuerst stopfen sie sich immer selbst die Taschen voll. Das ist systemunabhängig.
Ich habe ja die Kommunisten 40 Jahre lang erlebt. Ich glaube, sie sind eine Mischung aus Schaman und Hexenverbrenner. Ihre Meinung zu der Wählerei teile ich vollständig, solange Parteien gewählt werden und nicht Personen, wie damals in Rom zu Ciceros Zeiten. Eigentlich wollten wir ja Klimamodelle diskutieren, aber ich sehe keinen großen Unterschied zwischen einem Regentanz und einem Klimamodell.
Regentanz war klimaneutraler 😉 Und CO2-sparender
Da schauen Sie einmal bei dem australischen Musikpsychologen Richard Parncutt nach, was der bezüglich der Todesstrafe für Klimasünder 2012 in Graz veröffentlicht hat. (Ohne schnelle Rechner, „einfach so“). Ein sehr gutes Beispiel für glücklicherweise nicht praktizierten, elitären, durch und durch grünen Humanismus. Die Inquisition hat also längst einen Namen.
Vielen Dank für den Hinweis. Kannte ich noch nicht. Der Herr scheint ja als Musikwissenschaftler ein profunder Kenner der Thermodynamik zu sein. Es ist einfach irre.