Autor: Chris Frey

Die Treibhaushypo­these der Klima­wissenschaft, der Strahlungs­verteilungsfaktor ½ und Speicher­wirkung vom Tag in die Nacht

A. Agerius
Bevor auf das Thema der Überschrift eingegangen wird, möge sich der Leser die Technik einer Bankbilanz bzw. „Buchungen“ einer gescheiterten Bank z.B. von Wirecard vor Augen führen und dieses Bild im Gedächtnis behalten. Wesentliche Geld-„Flüsse“ der „Bilanzierung“ entstanden dort aus dem „Nichts“ oder das bei dieser Bank verbuchte Geld, ein Art von „fiat money“, gab es nicht. Es geht ausdrücklich nicht um eine moralische Bewertung, lediglich um den rein technischen Vorgang. Nun zum eigentlichen Thema:

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Kältester April in Deutschland seit 1977 (Minimum des Sonnenzyklus‘ 20), und selbst NASA-Forscher räumen einen sich abkühlenden Planeten ein

Cap Allon
Einführung des Übersetzers: An sich wäre das hier eine Meldung für den „Kältereport“, und dort war es auch schon erwähnt worden. Aber in diesem Beitrag stehen weiter unten auch viele Hintergrund-Informationen, weshalb dieser Beitrag in Gänze übersetzt wird. – Ende Einführung.

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Die sogenannte „gemessene globale Durchschnitts­temperatur“ wird von den Ozeanen bestimmt

Uli Weber
Mit der Berechnung einer theoretischen Temperatur für unsere Erde ist die Klimawissenschaft bei einer vordergründigen Faktor4-Flacherde-Mittelung der Solarkonstanten stehengeblieben. Svante Arrhenius wird allgemein als „Erfinder“ eines daraus abgeleiteten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ bezeichnet, weil er im Jahr 1895 eine Theorie zum Treibhausgaseffekt vorgestellt hatte. Bereits Köppen und Wegener hatten im Vorwort zu ihrem Buch „Die Klimate der geologischen Vorzeit“ (Bornträger 1924, Nachdruck bei Schweizerbart) solchen Theorien eine eindeutige Absage erteilt, Zitat:

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Ist die Wissenschaft wirklich settled?

David Legates
In Bezug auf den Klimawandel haben wir oft den Refrain „The Science is Settled!“ gehört, der immer dann gebrüllt wird, wenn man versucht, dem alarmistischen Dogma zu widersprechen. Aber eine Reihe von Veröffentlichungen in unbestritten angesehenen Fachzeitschriften in jüngster Zeit haben die Binsenweisheit in der Wissenschaft unterstrichen, dass sie niemals settled ist.

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Die CO2-Verschiebung: Eiszeit zu Gaszeit

Renee Hannon
Introduction

Dieser Beitrag untersucht CO2-Daten, die aus antarktischen Eisbohrkernen gesammelt wurden, und vergleicht CO2-Messungen im Eis- und Gaszeitalter. Das Alter des im Eis eingeschlossenen Gases variiert in der Antarktis dramatisch und ist von den Akkumulationsraten abhängig. Um diesen Altersunterschied zu kompensieren, verwenden Peer-Review-Studien eine einfache Methode der Verschiebung von CO2-Messungen aus dem Eisalter des Kerns, um ein jüngeres CO2-Gaszeitalter zu erreichen.

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