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Daily Caller News Foundation, Meinung, Frank Lasee
Frank Lasee ist ein ehemaliger Senator des US-Bundesstaates Wisconsin und ehemaliges Mitglied der Regierung von Gouverneur Scott Walker.
Ein junger Senegalese hatte den Ehrgeiz, die Ersparnisse und den Plan, einen kleinen Laden zu eröffnen. Sobald er den Laden eröffnet hatte, verlangten Cousins, Onkel und Nachbarn kostenlose Waren, weil sie diese benötigten. Aus familiärer Verpflichtung konnte er nicht nein sagen, bis die Regale leer waren und sein Geschäft war am Ende.
Also hätte er nie wieder angefangen. Oder er zieht weit weg von seiner Familie, um sein Unternehmen zu gründen, ohne verwandtschaftliche Verpflichtungen.
Diese Geschichte wiederholt sich auf dem gesamten Kontinent in tausendfacher Variation. Es ist keine Geschichte über das enorme Potenzial Afrikas. Es ist eine Geschichte über das Umfeld, das dieses Potenzial umgibt und wie es systematisch unterdrückt wird.
Traditionelle Schuldverhältnisse ersticken die Initiative von unten.
Korrupte Regierungen schöpfen von oben ab, was übrigbleibt. Siebzig Jahre lang hat die westliche Hilfe beides subventioniert.
Die Rechnung ist einfach und vernichtend. Wenn die Weltbank, die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) oder der Internationale Währungsfonds Milliarden an Regierungen weiterleiten, welche kein Interesse haben, die Verträge durchsetzen oder Privateigentum nicht schützen können, schaffen sie keinen Wohlstand. Sie subventionieren vielmehr genau jene Institutionen, die ihn verhindern.
Regierungen, die andernfalls unter finanziellem Reformdruck stünden, erhalten stattdessen einen verlässlichen Geldfluss von außen, der diesen Druck vollständig beseitigt. Die Hilfe verschafft ihnen Zeit. Sie sichert ihr Überleben. Sie erkauft ihren Bürgern jedoch keine Freiheit.
Die sambische Ökonomin Dambisa Moyo dokumentierte diese Dynamik mit chirurgischer Präzision in ihrem Buch „Dead Aid“.
Afrikanische Regierungen, die von ausländischen Transfers abhängig sind, haben keinen Anreiz, die Steuerbasis aufzubauen, die eine produktive Bürgerschaft voraussetzt. Eine Regierung, die ihre Bürger besteuert, muss ihnen gegenüber Rechenschaft ablegen.
Entwicklungshilfe beseitigt genau den Druck, der Reformen erzwingt. Eine Regierung, die ihre Bürger besteuert, muss Ergebnisse liefern. Eine von Washington oder Brüssel finanzierte Regierung ist den Gebern – oder niemandem – Rechenschaft schuldig.
Das Argument für den freien Markt ist einfach:
sichere Eigentumsrechte, durchsetzbare Verträge, unparteiische Gerichte und faire Preise. Das sind keine westlichen Importe. Es ist universell. Südkorea, Taiwan, Estland, Botswana und Mauritius haben es bewiesen. Auch die Ausnahmen in Afrika beweisen es.
Dies sind keine westlichen Zwänge. Es sind universelle Voraussetzungen. Jede Gesellschaft, die breiten Wohlstand erreicht hat, hat diese Voraussetzungen zuerst geschaffen. Jede Gesellschaft, die sie übersprungen hat, wartet noch immer darauf.
Was afrikanische Unternehmer am Aufbau von Unternehmen hindert, ist nicht in erster Linie ein Mangel an Technologie, Straßen oder Strom. Es ist das Fehlen der institutionellen Grundlagen, die Investitionen erst sinnvoll machen.
Warum ein dreißigjähriges Projekt in einem Land finanzieren, in dem ein neuer Präsident die Regeln am ersten Tag neu schreiben kann? Warum eine Fabrik bauen, in der der Besitz des Grundstücks vom Wohlwollen der Politiker abhängig ist und jederzeit widerrufen werden kann? Warum ein Geschäft eröffnen, in dem Diebstahl keine Konsequenzen hat und die Gerichte denjenigen dienen, die Beziehungen pflegen?
Ich habe das vor Jahren in Uganda selbst miterlebt, als ein Regionalgouverneur mich wegen des Baus eines Wasserkraftwerks ansprach. Fluss und Gelände waren ideal. Die Not war groß; seine Bevölkerung hatte vielleicht zwei Tage pro Woche Strom.
Als ich ihn jedoch fragte, ob ein Investor mit einem Gewinn rechnen könne, wurde er verlegen. Die meisten Einheimischen hätten kein Bargeld, und Stromdiebstahl sei weit verbreitet.
Die Leute kletterten auf die Masten, zapften die Leitungen illegal an und blieben ungestraft. Kein Investor wollte das Projekt anrühren. Die physische Infrastruktur war tragfähig; die institutionelle Infrastruktur fehlte.
Klimafinanzierung fügt dem Ganzen eine weitere Beleidigung hinzu:
Der Westen industrialisierte sich auf Basis billiger, zuverlässiger Energie. Nun drängt er Afrika zu teuren, unbeständigen und arm machenden „erneuerbaren Energien“, die weder Fabriken, Krankenhäuser noch Kühlketten versorgen können. Die unausgesprochene Botschaft: „Wir sind durch billige Energie reich geworden.“
„Ihr bleibt arm, weil ihr teure grüne Tugend lebt.“ Afrikaner verdienen Besseres. Die Botschaft, ohne diplomatische Umschweife: Wir haben uns mit billiger Energie industrialisiert und sind reich geworden, und jetzt wollen wir, dass ihr euch mit teurer Energie entwickelt und noch etwas länger arm bleibt – dem Klima zuliebe.
Afrika verdient Besseres als diesen Deal.
Die Länder, die den Durchbruch schafften, erreichten dies durch eigene institutionelle Entscheidungen, nicht durch die irgendeine Art von Hilfe von außen. Botswana verwaltete seine Diamanteneinnahmen rechtsstaatlich. Ruanda führte eine energische Antikorruptionskampagne durch. Mauritius öffnete seine Wirtschaft. Ihre Führungskräfte entschieden, dass Eigentumsrechte wichtig sind, dass Gerichte manchmal gegen die Mächtigen entscheiden müssen und dass ausländische Investoren darauf zählen können müssen, bezahlt zu werden.
Diese Entscheidungen wurden von innen heraus getroffen. Keine UN-Resolution hat sie bewirkt. Handel, nicht Entwicklungshilfe, ist der Mechanismus, der jede wohlhabende Nation aufgebaut hat. Offene Märkte, Technologietransfer und Handelsabkommen, die afrikanische Produzenten nicht ausschließen, würden dem Kontinent mehr bringen als eine weitere Generation von Entwicklungsberatern, die Berichte verfassen.
Dem jungen Senegalesen mangelte es nicht an Potenzial. Er handelte rational in einem irrationalen System, das durch Entwicklungshilfe über Jahrzehnte hinweg aufrechterhalten wurde.
Der Weg in die Zukunft ist zwar unspektakulär, aber bewährt: unabhängige Gerichte schaffen, Eigentumsrechte sichern, rechtskräftige Verträge gewährleisten und eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung sicherstellen. Dann folgen Investitionen und Unternehmertum von selbst. Das war schon immer so.
Frank Lasee ist leitender politischer Analyst beim Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) in Washington, D.C.
Die in diesem Kommentar geäußerten Ansichten und Meinungen sind die des Autors und spiegeln nicht die offizielle Position der Daily Caller News Foundation wider.
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https://dailycaller.com/2026/06/30/opinion-western-aid-africa-frank-lasee/















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Afrika setzt auf die Erneuerbaren Energien, im Stromsektor.
Die Kernkraft ist im Afrika mit unter 1% so gut wie nicht existent im Strommix.
Die Erneuerbaren Energien haben ihren Anteil innerhalb von 10 Jahren gut ausgebaut.
Ach ja, mehr „Erneuerbare“, deswegen geht es den Afrikaner auch so gut… Die Dummheit der Grünen ist so bodenlos wie der Gravitationstrichter eines schwarzen Lochs….
Frau Kosch, die Erneuerbaren sollen nicht nur die Stromproduktion übernehmen, sondern die gesamte Energieversorgung. Daher halte ich es für wichtig, auch den Anteil an der gesamten Primärenergie zu betrachten. Hier einige Zahlen,
Anteil der Kernenergie in Afrika an der Primärenergie: 3Promille
Anteil der Solarenergie: 8 Promille
Anteil der Erneuerbaren: unter 10 Prozent
Anteil der Fossilen: 90Prozent
Anteil der Kernenergie in Afrika an der Primärenergie ca. 0,1%, 2024
Anteil der Erneuerbare Energien in Afrika an der Primärenergie ca. 4%, 2024
Die Erneuerbare Energien bringe ca. das 40-fache der Atomkraftwerke an Primärenergie in Afrika.
Sie haben völlig recht und bestätigen im Grundsatz meine Zahlen. Ich bin mit Ihnen einig. Die Kernenergie ist in Afrika fast vernachlässigbar. Mir kam es darauf an, darauf hinzuweisen, dass das auch für die Solarenergie gilt, die weniger als ein Prozent Anteil an der Primärenergie hat. Das widerspricht der allgemeinen Wahrnehmung. Die Bedeutung der Solarenergie wird stark überschätzt. Machen Sie den Versuch und lassen Sie in Ihrem Bekanntenkreis den Anteil der Solarenergie in Afrika oder auch anderswo schätzen. Im Übrigen überschätzen Sie wohl die Entwicklung des Anteils der Erneuerbaren in Afrika. Seit 1965 ist ihr Anteil an der Primärenergie von Afrika von 5 auf 9 Prozent nach meinen Daten gestiegen, im solaren Vorzeigeland Marokko sogar gesunken, siehe Grafik:
https://tinyurl.com/3kpcbamk
Der Gesamtanteil von 90 Prozent der Fossilen in Afrika spricht ebenfalls Bände.
Dass die Afrikaner entwicklungstechnisch in einem Zustand gehalten werden der es ihnen nicht ermöglicht ein KKW zu betreiben, dafür sorgen schon die grünen Banditen die ihnen statt dessen PV-Anlagen andrehen wollen. Ute, ihr „Grüne Gutmenschen“ seid einfach nur zum 🤢
bitte um Nachsicht, Sie mit Frau Kosch verwechselt zu haben.
„Sobald er den Laden eröffnet hatte, verlangten Cousins, Onkel und Nachbarn kostenlose Waren…“
…weshalb er in der Gunst seiner Cousinen, Tanten und Nachbarinnen in hohem Ansehen stand und das entsprechend nützte. Zudem sind es nicht die Ersparnisse eines jungen Mannes, sondern die seiner Geldgeber in seinem Umfeld.
Nach meiner Meinung ist das der Druck von Überbevölkerung. Bevor diese bösen Weißen Männer erschienen, hatten sie eine hohe Kindersterblichkeit, was das Wachsen der einzelnen Stämme bremste. Die Langsamsten (körperlich/intellektuell) wurden vom Nachbarstamm gefangen und landeten am Sklavenmarkt. Drohte Hunger durch Übernutzung der verfügbaren Ressourcen, gabs Krieg unter den Nachbarstämmen was wieder tendenziell die Zahl der Langsamsten verminderte. So wie kürzlich bei den Hutu gegen die Tutsi.
Dann kamen die bösen weißen Männer und kurbelten das Geschäft mit den Sklaven an. Als es grad richtig in Schwung war, wurde es plötzlich beendet und Reue geheuchelt. Zum Beweis für ihren guten Willen wurden Brunnen gebohrt und Abwassersysteme gebaut. Also Hygiene versprüht und die Kindersterblichkeit ausgerottet.
Wozu das dient, weiß ich nicht.
Unfug: „Dann kamen die bösen weißen Männer und kurbelten das Geschäft mit den Sklaven an.“
Sklaverei ist eine jahrtausendealte ur-afrikanische Institution, die ab den 8. Jhdt. für rd. 1.000 Jahre systematisch dem gesamten Kontinent durch die neuen „Herren“, die Araber aufgezwungen wurde und bis zu 65 mio. Menschen vernichtet hat.
Die „weiße“ Sklaverei war dagegen eine kurze Episode, die allerdings auch beklagenswerte 25 mio Menschenleben vernichtete.
Sie haben recht, der Sklavenhandel ist sogar noch viel älter, schon die alten Ägypter haben welche importiert. Vusamazulu Credo Mutwa hat darüber in dem Buch „Indaba“ geschrieben. Das hab ich mal verliehen, und nachkaufen ist schwierig…
Mit „angekurbelt“ meinte ich, dass sie den Sklavenhandel exzessiv ausgeweitet haben.
Wolfgang Behringer hat dem Sklavenhandel in dem Buch: „Der große Aufbruch“ ein ganzes Kapitel gewidmet. Mit Kuriositäten wie: „Wer hätte gedacht, dass es in Algier chinesische Sklaven gab?“ S. 562.
Wieder ein Kommentar auf der staatlich verordneten bildungsnahen Grundlage des Nichtverstehens des Geldsystems.
Beim Geldsystem handelt es sich, kognitiv korrekt verstanden, nicht wie die Bildung staatlich verordnet behauptet (Axiome) um eine wirtschaftliche Leistung, sondern um ein Kunstprodukt (Buchungsziffern weltweit identisch) zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch! Demnach kann die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, weder ökonomisch noch rechtlich begründet werden. Ein Betrug der infamsten Sorte, wie es Henry Ford anmahnte! Die Banken sind keine Wirtschaftsunternehmen, denn sie benötigen als Quelle, weder Liquidität noch können sie systembedingt, die Kundenguthaben und Eigenkapitalien für sich verwenden.
Jedes Land kann seine Buchungsziffern bedarfsgerecht verbuchen, kein Land braucht finanzielle Hilfe eines anderen Landes, denn ein Import für Güter welche man nicht hat, oder nicht produzieren will, muss mit der Landeswährung 1 : 1 getauscht werden.
Würden die Menschen versuchen das Geldsystem zu verstehen, die weltweiten Staatssekten und die Zentralbanken würden von der Bildfläche verschwinden, sowie der Steuer- und Sozialzahler wäre als Phantome entlarvt!
Warum will man da Geldsystem nicht verstehen, welche die Welt- und Wirtschaftsordnung zum Positiven radikal verändern würde?
Ein sehr eingängiges und fundiertes Buch dazu:

Geld ohne Zinsen und Inflation: Ein Tauschmittel, das jedem dient
Von Margrit Kennedy
BeschreibungMargrit Kennedy weist auf einen grundsätzlichen Konstruktionsfehler in unserem Finanzsystem hin. Sie erläutert auf anschauliche Weise, wie die Entwertung der Landeswährung, verursacht durch Inflation, Zins und Zinseszins, das Fundament unserer Gesellschaft bedroht. Wie jeder Einzelne an der Reformierung des Geldsystems mitwirken kann, zeigen praktische Beispiele.
Wer antikapitalistische Ideen mag sollte dennoch nicht mit diesem Buch beginnen, es zeigt tiefes Unverständnis zur Thematik, was ist Geld und wie funktioniert es.
Es will in der Analogie der Energietransformation gesprochen, die generellen Vorteile des Wirtschaftens nur mit rein regenerativen Energien darlegen, ohne das Energie- und Wirtschaftssystem überhaupt begriffen zu haben, ein geldpolitisch und makroökonomische schwaches, ein Wunschdenkenbuch, oder?
Lieber Herr Moritz Steinmetz
Ich kenne dieses Buch, Makulatur, denn die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt bildet die Ursache, nicht das System selbst!
Das Geldsystem als Gemeinschaftsfunktion (Kunstprodukt für den Leistungsaustausch) selbst verkörpert keine wirtschaftliche Leistung, Banken können demnach, systembedingt keine Wirtschaftsunternehmen verkörpern,. denn sie benötigen weder eine eigene Liquidität noch können sie die Kundenguthaben und die Eigenmittel für sich verwenden. Alles manipuliert, ein Straftatbestand! Hat Frau Kennedy nicht erkannt!
Würde man das Geldsystem verstehen, würde man erkennen, dass der Steuer- und Sozialzahler, eine Erfindung darstellt, somit Phantome die Grundlage unseres Rechtstaats bildet! Hat Frau Kennedy nicht erkannt! Die Bildung manipuliert die Menschen auf Diktat des Rechtstaats. Die Wissensvermittlung ist korrupt!
Die geistige Revolution ist noch pendent, es braucht nur mündige Bürgerinnen und Bürger, welche die Merz, dieser Welt, die Trompete blasen!
Die Fakultät Ökonomie und Medizin, sollte längst ihre Lehrmeinungen, in mündiger Form, hinterfragen, dann würden sie erkennen, dass sie ihren Beruf nicht verstehen.
Nerven Sie doch nicht dauernd mit dem Geldsystem. Alles würde funktionieren, wenn alle Reichen in den Himmel kommen könnten, siehe Nadelöhr. Was ist der Grund? Wer nur hinter dem Geld herjagt und dessen „gute Werke“ wieder nur Geld einbringen sollen, der ist gemeint. Geiz, Gier und Charakterlosigkeit sind mit die Hauptprobleme, an denen alles leidet.
Sie haben den Neid vergessen, oder?
Seit wann nervt die Wahrheit? Es geht doch nicht um das Jagen, oder das Reich machen, sondern um das Verstehen, dass der Steuer- und Sozialzahler nur als Phantom existiert. Der Rechtstaat basiert auf diesem erlernten Mist, die Symptome erkennen Sie, die Ursachen nicht!
„Der Weg in die Zukunft ist zwar unspektakulär, aber bewährt: unabhängige Gerichte schaffen, Eigentumsrechte sichern, rechtskräftige Verträge gewährleisten und eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung sicherstellen. Dann folgen Investitionen und Unternehmertum von selbst. Das war schon immer so.“
Absolut richtig. Es ist eben ganz „einfach“, aber es muss von der eigenen Elite, die sich nur selten dazu aufraffen kann, kommen und gemacht werden. Es gibt kein einziges dauerhaft reiches westliches Land indem es nicht genauso gemacht wurde. Weg mit der Stammeswirtschaft, Aufbau einer Eigentumswirtschaft auf Basis starker unabhängiger das Eigentum schützender Institutionen, das ist der Kern. Nur Entwicklungshilfe, die dies unterstützt ist dienende Entwicklungshilfe, wo dies nicht möglich ist muss sie sich konsequent zurückziehen, um schädliche Wirkung zu vermeiden, oder?
Das Geldsystem beinhaltet nicht die Finanzierungsfrage, sondern den Sinn der Geldbeschaffung. Man kann nur das Geld aus- und einnehmen, welches vorgängig bereitgestellt ist. Diese Bereitstellung als Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt zu konzipieren, ist schlichtweg BETRUG!
„Man kann nur das Geld aus- und einnehmen, welches vorgängig bereitgestellt ist.“
Falsch. Der eigentumsbasierte Kapitalismus funktioniert deshalb wirtschaftlich besser als jedes andere System, weil er per Kredit Geld aus der Zukunft holt – Geld, das heute noch gar nicht existiert. Dieses Geld muss durch anschließendes Produktivitätswachstum für Zins und Tilgung überhaupt erst erschaffen werden.
Das Kreditgeld ist eine hocheffiziente Produktivitätsmaschine. Genau dieser Mechanismus hat den historisch nie dagewesenen Wohlstand des Westens generiert.
Das ist kein Betrug, sondern ein geniales menschliches Werkzeug, oder?
„…weil er per Kredit Geld aus der Zukunft holt…“
Wir sind gerade in der Zukunft der seit 1971 abgeschlossenen Kredite auf Basis von Zettelwirtschaft. Und in kürze werden wir die Genialität des Sozialismus, der lt. Marx nur auf diese Weise funktioniert, wieder bewundern können.
Das klingt vernünftig, und da die Autorin aus Sambia stammt, verfügt sie über Einsichten aus erster Hand, was ihrer Kompetenz zugute kommt.
Eigentlich hätte es unseren Politikern schon längst auffallen müssen, dass mit unserer Entwicklungspolitik etwas schief läuft. Denn in den bald 80 Jahren, in denen das Konzept verfolgt wird, haben sich doch bemerkenswerte Misserfolge angehäuft.
Warum halten sie trotz Erfolglosigkeit eisern daran fest? Zum einen vielleicht aus reiner Gewohnheit und mit der Einstellung: ‚Es ist ja nicht unser Geld‘, das da verteilt wird – sondern das der Steuerzahler, von denen wir es uns immer wieder holen können.
Zum anderen ist man vielleicht gar nicht daran interessiert, andere Nationen in eine echte Selbständigkeit zu entlassen und womöglich zu Konkurrenten heranzuzüchten. Man macht es lieber wie nach innen auch: man bestärkt die Leute in einer Opferrolle und hält sie so in Abhängigkeit.
Deutsche Entwicklungshilfe ist doch genau das was man sieht, eine gut mit Steuermitteln ausgestattete hoch bürokratische Reisegesellschaft mit eher innenpolitischen Repräsentationsaufgaben, es werden gutmenschliche Narrative für die eigner Bevölkerung erzeugt, aber bezüglich helfender Entwicklungshilfe total einfalls-, absichts- und erfolglos.
Ist keine Pflicht zum Erfolg gefordert, dann kann doch Erfolg nicht das Ziel sein, es sind nicht nur einige Misserfolge, es mag altruistische Erfolgsausnahmen geben, aber es ist systemisch gar keine Hilfe zu Entwicklung gewollt, man wüsste ja nicht mal wie man Erfolg herbeiführen könnte, man hat längst aufgegeben, oder?
Es braucht keine finanzielles Entwicklungshilfe, vorausgesetzt man verseht das Geldsystem korrekt, demnach fernab der staatlich verordneten Betrugslehre! Auch die Autorin versteht das Geldsystem nicht, will nur die Symptome verändern!
Ich habe einen Bekannten,der Jahrzehnte im Auftrag der Bundesregierung im Ausland tätig war.Er sagte mir fast wörtlich, es ist fast unmöglich die Regierungen und einen Großteil der Bevölkerung dazu zu bewegen es den Industrieländern und auch den aufstrebenden Entwicklungsländern nachzumachen,in Bezug auf Arbeitsmoral und Lernfähigkeit.Gleizeitig sollte umgehend unterbunden werden,das Lebensmittel ect von den Industrieländern geliefert werden,welche faktisch nichts kosten.Damit wird die einheimische Landwirtschaft ganz schnell ruiniert.
Der Enschätzung von Fachleuten, die sich selbst ein Bild von den Verhältnissen vor Ort gemacht haben, kann ich nichts entgegenhalten. Allerdings ist der induzierte Zustrom von „Fachkräften“ aus diesen Weltgegenden dann wohl fragwürdig. Ganz davon abgesehen – wenn es wirklich Fachkräfte wären, wäre das zutiefst kolonialistisch, diese aus ihren Herkunftsländern herauszulocken. Statt den Menschen in ihrer Heimat zu helfen, sollen sie hier wohl die Renten kinderlos gebliebener, grüner Versager zahlen.
Werter Herr Träber, Ihr Bekannter ist wie 99% der Menschen mit der staatlich indoktrinierten Krankheit der Bewusstseinsfälschung belastet, welches sich mit dem Geldsystem-Alzheimer-Symptom manifestiert. Was er denkt und sagt kann nicht stimmen. Er wähnt sich, wie wahrscheinlich Sie auch, sicher als Geldgeber der Banken und Finanzierer des Staats und der sozialen Vorsorge. Alles LUG und TRUG!
Würde das Geldsystem weltweit verstanden, dann könnte jedes Land seine notwendigen Buchungsziffern. bedarfsgerecht bereitstellen und verwalten. Das Geldsystem ermöglicht ein Leben wie im Himmel, darum wird es von der Bildung, Ökonomie und Justiz in betrügerischer Weise indoktriniert! Die Dummheit der Menschen ist für die Armut und Existenzkämpfe verantwortlich, denn das Geldsystem verhindert die menschenunwürdige Lebensweise!
Nachdenken in mündiger Form, könnte die Welt verändern und die Staatssekten mit den gewählten Sektenmitarbeiter verschwinden lassen. Kriege würde auch abnehmen!