Autor: Chris Frey

Exzessive Subventionen für „erneuerbare“ Energie sind inzwischen ein Haupt-Hindernis für Net Zero

Presseerklärung des Global Warming Policy Forum GWPF
Da die steigenden Kosten der Subventionen für erneuerbare Energien die Dekarbonisierungspolitik der Regierung zu durchkreuzen beginnen, schlägt das GWPF eine radikale Reform der britischen Energiepolitik vor: Die Subventionskosten sollen von den Energierechnungen der Verbraucher abgezogen und stattdessen aus zentralen Steuern finanziert werden. Dies würde die enormen und derzeit versteckten Kosten der erneuerbaren Energien einer demokratischen Prüfung unterziehen.

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Kritische Betrachtung der Gegen­strahlung, ihre Messung und ihre Bedeutung in der Treibhaus­hypothese der aktuellen Klima­wissenschaft

A. Agerius
Um eine durchschnittliche Globaltemperatur der Erde von ca. 15 °C und den Strahlungshaushalt der Erde zu erklären, entwickelte Bruce Barkstorm, Chefingenieur, bei Bau des Satelliten ERBS, Teil des NASA ERBE-Programms, in den 1980ger Jahren eine aus seinen Satellitenmesswerten abgeleitete Modellhypothese 1. Bei dieser Hypothese wirkt eine Strahlung aus der Atmosphäre in Richtung Erdoberfläche. Sie wirkt der langwelligen Abstrahlung der Erdoberfläche entgegen. Deshalb wird diese Strahlung auch Gegenstrahlung oder Backradiation genannt. Es gibt auch andere Modellhypothesen ohne Gegenstrahlung, wie die von J.P. Peixoto & A.H. Oort, 1992, im Hochschullehrbuch Physics of Climate vorgestellte. Die Wissenschaftler J. K. Kiehl und K. E. Trenberth übernahmen 1997 sowohl die Strahlungsverteilung als auch die Treibhaushypothese mit Gegenstrahlung von B.Barkstorm. Sie verfeinerten dieses Erklärungsmuster in ihrer Modellierung um die Zuordnung des Treibhaus- „Effektes“ der Gegenstrahlung (324W/m²) auf einzelne atmosphärische Gase und veröffentlichten die so abgeänderte Modellierung in ihrer Studie, Earth’s Annual Global Mean Energy Budget, KT972. Auch das IPCC setzte auf die theoretischen Grundlagen von KT97 in der Amtszeit von Rajendra Pachauri. Diese Gegenstrahlung ist für die Klimamodelle des IPCC damit zur zentralen und einzig verbliebenen Modellierungshypothese der Klimamodelle geworden. Dies unterstreicht ihre Bedeutung für aktuelle Klimawissenschaft.

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Wetterabhängige „erneuerbare“ Energie: wie machte sie sich 2020 in DE, UK und FR?

Reposted from edmhdotme
[Der folgende Beitrag ist sehr lang, zeigt aber so interessante Vergleiche, dass er hier in voller Länge übersetzt wird. Wem das zu langatmig ist, der gehe zu den „Conclusions“ unten. Fettdruck derselben im Original. A. d. Übers.]
Im Jahr 2020 machten wetterabhängige „erneuerbare“ Energien (Wind- und Solarenergie) 58 % aller Stromerzeugungsanlagen in den drei Nationen DE UK FR aus. Zusammen steuerten sie etwa 24 % der erzeugten Energie bei einem Produktivitäts-/Kapazitätsanteil von 19,7 % bei.

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Warum „Grüne Energie“ keine „saubere Energie“ ist – und schon gar nicht fossile Treibstoffe ersetzen kann

E. Calvin Beisner
Erinnern Sie sich an Präsident Obamas „Clean Power Plan“? Er zielte darauf ab, die globale Erwärmung (auch bekannt als Klimawandel) abzuschwächen, indem die amerikanischen Kohlendioxid-Emissionen bei der Stromerzeugung reduziert. Er ist nie sehr weit gekommen, und die Umweltschutzbehörde (EPA) der Trump-Regierung hat ihn verworfen.

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Die Treibhaushypo­these der Klima­wissenschaft, der Strahlungs­verteilungsfaktor ½ und Speicher­wirkung vom Tag in die Nacht

A. Agerius
Bevor auf das Thema der Überschrift eingegangen wird, möge sich der Leser die Technik einer Bankbilanz bzw. „Buchungen“ einer gescheiterten Bank z.B. von Wirecard vor Augen führen und dieses Bild im Gedächtnis behalten. Wesentliche Geld-„Flüsse“ der „Bilanzierung“ entstanden dort aus dem „Nichts“ oder das bei dieser Bank verbuchte Geld, ein Art von „fiat money“, gab es nicht. Es geht ausdrücklich nicht um eine moralische Bewertung, lediglich um den rein technischen Vorgang. Nun zum eigentlichen Thema:

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