Weltpremiere eines Dokumentarfilms über Landnutzungswandel, Energiepolitik und Klimawandel
am 9. Februar 2017 in Berlin
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am 9. Februar 2017 in Berlin
WeiterlesenDr. habil. Sebastian Lüning, Co Autor des Klimabestsellers „Die kalte Sonne“ berichtet über Vulkane, und ob deren zu unvorhersehbaren Zeiten erfolgenden Ausbrüche als „schwarze Schwäne des Klimageschehens gedeutet werden können.
WeiterlesenLeser schicken uns häufiger Beiträge. Oft durchaus interessante. Hier ein Meinungsbeitrag von EIKE Leser Ulrich Wolff
Die Sonne enthält bei einem 100 Mal größeren Durchmesser als die Erde knapp 99,9% der gesamten Masse des Sonnensystems. Die Fusion von Wasserstoff zu Helium lässt sie kontinuierlich Materie als Strahlung verlieren, so dass sich nach einer Lebenszeit von etwa 12 Milliarden Jahren der „Kernreaktor Sonne“ abschaltet, zum „roten Riesen“ wird und die verbliebene Masse des Sonnensystems zu Staub wandelt. Etwa 4,6 Milliarden Jahre dieser Zeitspanne sind bereits Geschichte.
von Fred F. Mueller
Die aktuelle Kältewelle in Europa bringt es an den Tag: Aufgrund des kalten Wetters sind die Stromerzeugungskapazitäten in manchen Ländern extrem am Limit. Ganz besonders in Frankreich, wo man wegen der zeitweiligen Stilllegung von zahlreichen Kernkraftwerken für Sicherheitsüberprüfungen bereits Notmaßnahmen ergreifen musste. Die dortige Erzeugung reicht wegen dieser Stilllegungen nicht mehr aus und muss durch Stromimporte aus dem Ausland ergänzt werden. Allerdings will die Politik sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern die zuverlässig Strom erzeugenden Kern- und Kohlekraftwerke kurz- bis mittelfristig stilllegen und durch angeblich „grundlastfähigen“ Strom aus Wind- und Solarkraftwerken ersetzen. Je weiter dieses Vorhaben voranschreitet, desto sicherer steuert letztlich ganz Europa auf eine Katastrophe zu.
von Wolfgang Thüne
Ein Beitrag zur deutschen G20-Präsidentschaft 2017
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