Originalbild gekürzt, wegen Copyright: https://theconversation.com/climate-change-may-be-making-us-lonelier-how-heat-waves-and-extreme-weather-disrupt-social-connections-everyone-relies-on-288678
Von Jo Nova
So einen Schwachsinn kann nur ein*e Akademiker*in erfinden. Kein Niveau ist zu niedrig, um zu beweisen: Klimawandel: Schlecht, hohe Staatsausgaben: Gut. [*gilt für beiderlei Geschlechter]
Die arme Fiona Doherty, Assistenzprofessorin für Soziale Arbeit, hat möglicherweise niemanden außerhalb der eigenen Blase getroffen, der ihre Arbeit in Frage stellen könnte, und scheint in dem vornumerischen steinzeitlichen Analysestadium festzustecken.
Offenbar kam ihr nicht in den Sinn, dass heißes Wetter die Menschen in ihre Häuser treibt und isoliert, aber kaltes Wetter denselben Effekt haben könnte. (Karibikurlaube scheinen geselliger zu sein als arktische.) Anscheinend bedachte sie nicht, dass eine leichte globale Erwärmung und kürzere Winter sogar Vorteile für gesellschaftliche Veranstaltungen mit sich bringen könnten. Traurigerweise kam dieser Gedanke auch ihrem Betreuer, dem Gutachter des Forschungsstipendiums, den Studierenden und den Herausgebern von „The Conversion“ nicht in den Sinn. [Aufmacher]
Immerhin hat sie keine Rechenzeit damit verschwendet, etwas so Kompliziertes wie Kosten minus Nutzen zu modellieren. Das ist ein Paradebeispiel dafür, dass jede Anekdote die These bestätigt.
Die gute Nachricht ist, dass niemand die Anzahl der vereinsamten Menschen überprüft – die schlechte Nachricht ist, dass es keine solche Zahlen gibt.
Und so sind wir wieder beim Stammes- Voodo angelangt: oh Wunder, die Einsamkeit schlägt zu, die Klimageister werden beschuldigt, und den Dorfbewohnern wird gesagt, wenn sie mehr Freunde wollen, brauchen sie mehr Solarpaneele.
Ununterbrochener Unsinn:
Der Klimawandel könnte uns einsamer machen
Fiona Doherty, Die Bekehrung*
Als Assistenzprofessorin für Sozialarbeit an der Universität von Tennessee untersuche ich die Wechselwirkungen zwischen sozialen und ökologischen Krisen, darunter soziale Isolation und extreme Wetterereignisse. Ich habe festgestellt, dass eine der am meisten übersehenen Folgen des Klimawandels seine Fähigkeit sein könnte, die anhaltende Einsamkeitsepidemie zu verschärfen.
Studien zeigen, dass die Zeit, die Amerikaner persönlich mit Freunden und Familie verbrachten, bereits vor der COVID-19-Pandemie abnahm.
Wie immer ist alles auf den „Klimawandel“ zurückzuführen. Es ist ja nicht so, als hätten wir zwanzig Jahre lang kein explosionsartiges Wachstum im Bereich Internet und Smartphones erlebt, das uns ebenfalls einsam gemacht hätte, oder?
Schwere Stürme, Hitzewellen und Waldbrände können das soziale Leben einer Gemeinde zum Erliegen bringen: Feste werden überflutet , Gemeindeveranstaltungen werden abgesagt und die Menschen belieben in ihren Häusern.
Ja, in den guten alten Zeiten gab es keine Überschwemmungen oder Stürme, nur die Pest, die Ruhr und das Gelbfieber, die die Leute von Festen fernhielten. Damals war alles so viel einfacher. Solange die Pferde nicht lahmten und niemand Krieg erklärte oder Ähnliches.
Sie sind auch ein Beweis dafür, dass der Klimawandel nicht nur die Umwelt verändert, in der wir alle leben, sondern auch unsere Fähigkeit beeinträchtigt, miteinander in Kontakt zu treten.
Beweise? Welche Beweise?
Extremwetter trennt die Menschen
Extreme Hitze hat in diesem Sommer weltweit die Schlagzeilen beherrscht . Wenn die Außentemperaturen gefährlich hoch werden, ziehen sich die Menschen in klimatisierte Räume oder in die Nähe von Ventilatoren zurück. Dies kann soziale Folgen haben.
Zählen wir einmal nach, wie viele Tage Sie in den letzten zehn Jahren aufgrund von Überschwemmungen, Bränden oder Wirbelstürmen zu Hause festsaßen und dadurch Tanzveranstaltungen, Bingo oder Geburtstagsfeiern verpassten: Wären das 0,001 % des letzten Jahrzehnts oder weniger?
Nie zuvor hatten die Menschen im Kampf gegen die Naturgewalten so viel Glück.
Es scheint, dass manche Akademiker erst gestern geboren worden sind?
Schwere Stürme und Überschwemmungen können Reisen unsicher oder unmöglich machen und Menschen daran hindern, ihre Häuser zu verlassen, Familien zu erreichen oder an gesellschaftlichen Zusammenkünften teilzunehmen. Diese Beeinträchtigungen können die alltäglichen Interaktionen, die das Gefühl der Verbundenheit stärken, untergraben.
Und die Lösung lautet immer: mehr Staatsausgaben.
Ein vielversprechender Weg nach vorn besteht darin, dass Städte und Landkreise in Gemeinschaftszentren wie öffentliche Bibliotheken investieren oder neue Treffpunkte in den Gemeinden schaffen.
Diese Räume können die sozialen Kontakte das ganze Jahr über stärken, indem sie inklusive lebenslange Lernaktivitäten anbieten und gleichzeitig als Kühlräume und Zentren für Klimaresilienz dienen , Ressourcen bereitstellen, die den Bewohnern helfen, sich auf Katastrophen vorzubereiten, Ladestationen für Mobiltelefone bieten, wenn anderswo der Strom ausfällt, und einen WLAN-Anschluss ermöglichen.
Wie haben all diese Gruppen diese „Forschung“ irgendwie finanziert?
Fiona Doherty erhielt finanzielle Unterstützung von der Society for the Psychological Study of Social Issues, The Women’s Place an der Ohio State University, dem PhD-Programm des College of Social Work an der Ohio State University und Grand Challenges for Social Work für die in diesem Artikel erwähnte Forschung.
Fairerweise muss man sagen, dass die Professorin tatsächlich eine Art Studie durchgeführt hat. Sechzehn Personen fotografierten Orte und Gegenstände, die mit ihrem sozialen Leben in Verbindung standen, und diskutierten anschließend mir ihr darüber, wie extreme Wetterbedingungen manchmal ihre Reisepläne durchkreuzten.
Ja. So schlimm ist es.
Es ist an der Zeit, dass wir ein ernstes Gespräch über den Sinn von Universitäten führen und darüber, ob es an der Zeit ist, sie alle zu schließen und von vorne anzufangen.
Wenn the Conversation es skeptischen Wissenschaftlern ermöglicht, ebenso wie die leichtgläubigen, zu sprechen, werden wir sie wieder „The Conversation“ nennen, nicht wahr?















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"