Vorbemerkung: Diesmal stehen wieder die Landmassen der winterlichen Südhalbkugel im Vordergrund. Vor allem in Südamerika ist es offenbar zu einer verheerenden Kältewelle mit Todesopfern und schwersten Ernteschäden gekommen. Als kleine Meldung habe ich davon sogar etwas in den hiesigen MSM gelesen – natürlich versteckt hinter dem Tamtam um die kurze Hitzewelle hierzulande. Und die Schlagzeile „Ganz Europa schwitzt“ ist eine glatte Lüge – in Osteuropa (Moskau) wurde gerade der kälteste Juni seit Jahrzehnten verzeichnet.
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Meldungen vom 30. Juni 2025:
Sibirien: Sommer-Schneefall in Tiksi
Die sibirische Ortschaft Tiksi hat gerade Sommerschnee und starken, ganztägigen Frost erlebt.
Die Temperaturen fallen routinemäßig unter den Gefrierpunkt. Der jüngste Tiefstwert von -1,8 °C lag nur knapp unter dem niedrigsten Juli-Wert, der jemals in der Stadt gemessen wurde.
Der Schneefall erreichte mehrere Zentimeter und sammelte sich in einer Zeit an, in der in den nördlichen Siedlungen die Sonne ununterbrochen scheint. – Ein Phänomen, das es seit Jahren nicht mehr gab.
Die Sonne geht zu dieser Jahreszeit nie unter, aber selbst die Tageshöchstwerte klettern kaum über den Gefrierpunkt und erreichen nur 0,5 °C.
Dies ist eine Umkehrung der jahreszeitlichen Erwartungen an einem Ort, der routinemäßig als „Ground Zero“ für die Klimaerwärmung gilt.
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Brasilien: Kahlfrost in den Kaffeeplantagen
In der vergangenen Woche wurde Südbrasilien von Kahlfrost heimgesucht. In den Kaffeeanbau-Gebieten Minas Gerais, Paraná und São Paulo gab es über Nacht Frost, was zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison ungewöhnlich ist.
Frostwarnungen wurden für São Paulo und die wichtige Arabica-Region Alfenas-Varginha ausgegeben. Bei Kahlfrost werden die Pflanzen auf zellulärer Ebene geschädigt, und es kann Tage dauern, bis die Schäden sichtbar werden, so dass das volle Ausmaß der Auswirkungen noch nicht bekannt ist.
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Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass sich derzeit eine weitere intensive Kaltfront den Kontinent hinaufbewegt.
Laut Wettermodellen macht sie derzeit vor den brasilianischen Kaffeeanbaugebieten halt und erfasst stattdessen ganz Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay und Bolivien – Länder, die sich auf weit verbreitete Tiefstwerte von 18 °C unter der Winternorm einstellen müssen.
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Australien: Rekord-Kälte im Osten des Kontinents – kältester Juni seit Jahrzehnten
Ostaustralien erlebt den kältesten Winteranfang seit Jahrzehnten – in einigen Gegenden sogar den kältesten überhaupt.
Ein kräftiger Polarsturm hat die Temperaturen im ACT [Australian Capital Territory] und in New South Wales erneut in den Keller gedrückt und damit die Voraussetzungen für weitere Rekordtiefstwerte im Juni geschaffen.
In Canberra ist die Temperatur den ganzen Monat über kaum über den Gefrierpunkt gestiegen.
Laut Weatherzone betrug die durchschnittliche Tageshöchst- und -tiefsttemperatur in der Hauptstadt des Landes nur 5 °C – der kälteste Juni seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1939. Die Tiefstwerte lagen hier im Durchschnitt bei -2,5 °C, wobei für die letzten Nächte des Juni ein Rückgang unter -3 °C vorhergesagt wird, und -4 °C werden im Laufe der Woche erwartet.
Der Flughafen Cooma liegt nicht weit dahinter, wo die durchschnittlichen Tiefstwerte auf -3,5 °C fallen – der kälteste Juni seit 1991.
Goulburn hat ebenfalls gezittert, mit einer durchschnittlichen Temperatur von nur 6,2°C (43.2F) – eine der tiefsten Temperaturen überhaupt (auch wenn sie die 5,8°C von 1949 nicht ganz unterschreitet).
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Meldungen vom 1. Juli 2025:
Das Kälte-Chaos in Südamerika
Ein weiterer Kälteeinbruch hat das Leben in ganz Südamerika beeinträchtigt. In Brasilien, Argentinien, Chile, Peru, Uruguay, Bolivien und Paraguay kam es zu erheblichen Störungen des Reiseverkehrs, zu Schäden in der Landwirtschaft und zur Überlastung der öffentlichen Infrastruktur.
Bis Dienstag (1. Juli) hatten Flughäfen in ganz Brasilien – darunter São Paulo-Guarulhos, Rio/Galeão, Brasília und Salvador – über 150 Flüge verspätet oder gestrichen. Bei gefrierendem Regen, starkem Wind und schlechter Sicht wurde der Flugbetrieb von LATAM, Azul, GOL und Aerolíneas Argentinas eingestellt. Argentinien, Chile und Peru melden ähnliche Störungen des Luftverkehrs.
Am Wochenende fielen die Temperaturen im Süden um 10 bis 20 °C unter den Durchschnitt. Am Sonntag wurden in Puerto Natales, Chile, -15,7 °C gemessen – ein neuer Monatsrekord, der den Rekord von -12,9 °C aus dem Juni 2024 übertraf, der wiederum einen Rekord von -12,8 °C aus dem Jahr 1992 brach.
Nächte mit Minusgraden lösten in Chile, Uruguay und Argentinien Frostwarnungen aus und bedrohten wichtige Ernten.
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Dies ist kein gewöhnlicher Kälteeinbruch. Es ist ein Zusammenbruch in mehreren Ländern. Die Felder frieren ein. Der Flugverkehr ist unterbrochen. Ländliche Gemeinden sind gefährdet. Die Regierungen versuchen verzweifelt zu reagieren – und der Winter hat gerade erst begonnen.
Den Medien ist das egal – in Wimbledon herrschen 33 Grad Celsius. Das ist die Schlagzeile.
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Anden (Südamerika): Kälteeinbruch bringt massive Schneefälle
Während die tieferen Lagen Südamerikas unter der Kälte leiden, geht es den Anden gut.
In Zentralchile profitieren die Skigebiete von der Kälte. Das Valle Nevado ist jetzt zu 100 % geöffnet und liegt zu Beginn der Saison unter mehr als 183 cm Schnee.
Das Skigebiet Valle Nevado eröffnete die Saison eine Woche früher am 13. Juni, dank unerbittlicher Kälte und hoher Akkumulation. Am 30. Juni war das gesamte Gebiet geöffnet. Alle drei Hotels sind voll ausgelastet, und die Schneedecke ist bereits höher als die meisten Durchschnittswerte im Winter.
Das nördlich gelegene Skigebiet Ski Portillo meldet sogar noch mehr Schneefall – bis heute 239 cm.
Beide Skigebiete profitieren von der seltenen und hartnäckigen antarktischen Luftmasse, die den Kontinent den größten Teil des Monats Juni beherrscht hat.
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Moskau: Kältestes Juni-Ende jemals
Ende Juni herrschte in Moskau historische Kälte, die einen neuen Rekord für die niedrigste jemals in der russischen Hauptstadt gemessene Temperatur am Ende des Monats Juni aufstellte.
Am 30. Juni stieg die Temperatur auf nur 12,6 °C und übertraf damit die bisherigen Tiefstwerte von 14 °C aus dem Jahr 1962 und 14,7 °C aus dem Jahr 1976.
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Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich um die 15 °C mit nächtlichen Tiefstwerten im einstelligen Bereich. Die schwachen Tagesschwankungen verleihen Moskau eine unheimliche, stagnierende Kühle – mehr Oktober als Juli.
Im Laufe der Woche könnten die Höchstwerte um ein Grad steigen, aber sie werden weit unter den normalen Werten für Juli bleiben und sind weit entfernt von sommerlichen Temperaturen.
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Meldungen vom 2. Juli 2025:
Brasilien: Weitere Kältewelle
Eine weitere polare Luftmasse hat sich dem Äquator genähert und die Temperaturen im Süden Brasiliens erneut sinken lassen.
Mindestens 35 Städte in Rio Grande do Sul erwachten am Dienstag mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Am kältesten war es in Santana do Livramento mit -6,6 Grad, wie der staatliche Zivilschutz mitteilte.
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Es wurde verbreitet Frost gemeldet, insbesondere in höher gelegenen Regionen wie São José dos Ausentes. Für die Serra Gaúcha und Campos de Cima da Serra wurde eine Glatteiswarnung herausgegeben, die tückische Fahrbedingungen mit sich brachte.
Die Gefahr von Glatteis dürfte sich bis Mittwoch verringern, da trockenere Polarluft die Oberflächenfeuchtigkeit reduziert. Der Frost wird jedoch im Süden Brasiliens die ganze Woche über anhalten. Der eigentliche Höhepunkt der Kältewelle wird erst am Donnerstag und Freitag erwartet.
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Argentinien: Schnee bis hinunter an die Strände
An der argentinischen Atlantikküste fällt der heftigste Schnee seit über 30 Jahren, hat doch eine intensive, aus der Antarktis stammende Luftmasse das Land fest im Griff.
An den Stränden von Mar del Plata, Miramar und Monte Hermoso schneite es diese Woche zum ersten Mal seit 2013 und vielerorts am stärksten seit August 1991.
Die Polarfront ließ die Temperaturen bis zum Gefrierpunkt sinken, so dass sich in den typischerweise gemäßigten Urlaubsorten Schnee absetzen konnte. Der argentinische Wetterdienst gab in mehreren Provinzen seltene Schnee- und Kältewarnungen heraus.
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Was die Kälte betrifft, so wurden in Malargüe Tiefstwerte von -7,5°C, in Jujuy -6°C und in Bariloche -5°C registriert. Der Frost erreichte Provinzen, die an Minustemperaturen nicht gewöhnt sind, und löste landesweit Gesundheitswarnungen und Befürchtungen über Ernteverluste aus.
Schnee ist in den Anden üblich – an der Atlantikküste jedoch nicht.
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Chile: Seltene Kälte hält den Schnee in der Atacama-Wüste
Ein seltenes Schnee-Ereignis in der Atacama-Wüste hält an und stört weiterhin den Betrieb des ALMA-Observatoriums, des leistungsstärksten Radioteleskops der Welt. Die anhaltende Abschaltung geht nun in die zweite Woche.
Die Operations Support Facility von ALMA ist seit dem 26. Juni von Schnee bedeckt.
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Das Ergebnis war Schneefall in Höhenlagen, in denen er selten vorkommt, einschließlich des ALMA-Basislagers in 2.900 Metern Höhe, das normalerweise trocken bleibt, selbst wenn auf dem Hochplateau Schnee liegt.
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Diese atmosphärische Konstellation, die eher für Systeme der mittleren Breitengrade als für die extrem trockene Atacama typisch ist, führte nicht nur zu Schnee, sondern auch zu einem größeren Chaos – von Schulschließungen und Stromausfällen bis hin zu angeschwollenen Flüssen und Erdrutschen weiter im Norden.
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Meldungen vom 3. Juli 2025:
Argentinien: immer stärkere Auswirkungen der Kälte
Angesichts des kältesten Winterbeginns seit mehr als drei Jahrzehnten hat Argentinien die Gaslieferungen an die Industrie gekürzt und einen wichtigen Grenzübergang zu Chile geschlossen.
Außerdem hat die Regierung wegen der rekordverdächtigen Kälte die Gasversorgung der Industrie mit komprimiertem Erdgas (CNG) eingestellt, um eine ausreichende Versorgung der Haushalte sicherzustellen.
Der kälteste Winterbeginn seit mehr als 30 Jahren hat die Nachfrage in den Haushalten in die Höhe schnellen lassen, und die Behörden setzen Ressourcen ein, um die Häuser zu beheizen – selbst wenn dies bedeutet, dass Teile der Wirtschaft stillgelegt werden müssen.
Auch in Chile fallen die Kälterekorde von Nord bis Süd.
Kürzlich wurde in Balmaceda eine Temperatur von -18,9 °C gemessen, und in Ollagüe sank die Temperatur auf -18 °C. In Chillán wurde mit -9,3 °C ein 77 Jahre alter Rekord gebrochen. Schnee und „weißer Wind“ schlossen den Grenzübergang Pino Hachado und legten eine wichtige Transitroute in den Anden lahm.
Eine Grafik für den 30. Juni (veröffentlicht von der chilenischen Wetterdirektion) zeigt das Ausmaß der Kälte.
„Vom Norden bis nach Patagonien wachte Chile bei Minusgraden auf. Dieser 30. Juni hinterlässt in einigen Gebieten historische Rekorde“, heißt es dort.
Die Einsatzkräfte melden unpassierbare Straßen und anhaltende Gefahren durch Eis, Steinschlag und Schneesturm.
Schneeketten sind vorgeschrieben. Der Güterverkehr ist zum Erliegen gekommen. Die Industrie ist außer Betrieb. Die Energiesysteme brechen zusammen – wegen der KÄLTE.
[Hervorhebung vom Übersetzer. Und NICHTS DAVON kommt in den hiesigen Medien!]
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Australien und Neuseeland: Viel Schnee zum Beginn des Winters
Während die Medien ein paar Tage der Sommerhitze in Europa propagandistisch ausschlachten, erfreuen sich Australien und Neuseeland in aller Stille an einem der besten Frühwinterjahre seit Menschengedenken.
Kurz zu Europa…
Erstens erzählen die alarmistischen Medien nur die Hälfte der Geschichte und ignorieren die erhebliche KÄLTE in den östlichen Ländern:
Und zweitens ignorieren sie eine sich abzeichnende Veränderung, die eine dramatische Abkühlung für Mitteleuropa bringen wird:
Zurück nach Australien: Skigebiete wie Thredbo haben einen seltenen Rekord erreicht: über 1 Meter Neuschnee im Juni – Wochen vor den üblichen Spitzenbedingungen.
Nachdem zwei aufeinanderfolgende Stürme 30-40 cm Neuschnee abgeladen hatten, sind die Skigebiete in New South Wales und Victoria in Aufruhr. In Thredbo ist inzwischen mehr als die Hälfte des Skigebiets geöffnet. Die Ortschaften Falls Creek und Hotham melden mehr als 60 % befahrbare Pisten und Loipen.
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Die Mitarbeiter in Hotham haben es als „episch“ bezeichnet, und die Einheimischen sagen, es sei der beste Pulverschnee, den sie je zu Beginn der Saison gesehen haben.
Die Temperaturen in den australischen Skigebieten sind niedrig, ideal für die Erhaltung der Schneedecke vor einer weiteren Runde.
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Die neuseeländische Saison verzeichnet wie die australische einen starken, kalten Start, mit Temperaturen bis -10°C, und weiterer Schnee ist im Anmarsch.
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Meldungen vom 4. Juli 2025:
Island: Kalter Juni
Island verzeichnete einen kälteren Juni als den Mai.
Nach Angaben des isländischen Wetterdienstes meldeten fast alle Wetterstationen für den Juni unterdurchschnittliche Temperaturen.
In Reykjavík lag die Durchschnittstemperatur bei 8,8 °C und damit ein Grad unter der Norm für den Zeitraum 1991-2020, in Akureyri bei 8,1 °C und damit ganze 1,5 °C unter der Norm.
Der isländische „Sommer“ ist kalt, nass und weit von der Norm entfernt.
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Argentinien: Kälte fordert mehrere Todesopfer
Argentinien wird von einer weiteren antarktischen Luftmasse heimgesucht, welche die Temperaturen auf historische Tiefstwerte fallen lässt und mindestens neun Menschen das Leben kostet.
In Buenos Aires fielen die Temperaturen in dieser Woche auf -1,9°C, den niedrigsten Wert seit 1991. In El Palomar, etwas außerhalb der Hauptstadt, sank die Temperatur auf -7,4 °C – der zweitniedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1935.
Weiter südlich, in der patagonischen Stadt Maquinchao, erreichte die Temperatur -18 °C, wobei einige Gebiete Tiefstwerte erreichten, die seit dem berüchtigten Frost von 1991 nicht mehr beobachtet worden waren.
Seltener Schnee bedeckte weiterhin Küstenstädte wie Miramar und Mar del Plata – wie bereits zu Beginn der Woche berichtet.
…
Die Medien sind nicht interessiert.
Das Klima-Establishment ist schnell dabei, jede Hitzewelle mit der globalen Erwärmung in Verbindung zu bringen – egal wie kurz oder unspektakulär sie ist (siehe Mitteleuropa diese Woche). Aber wenn eine Kältewelle neun Menschen tötet und Schnee auf subtropische Strände schüttet, ist das Schweigen ohrenbetäubend.
Laut der üblichen Hysterie von EU Today hat eine „grausame Hitzewelle“ Europa angeblich zum Stillstand gebracht
…
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 27 / 2025
Redaktionsschluss für diesen Report: 4. Juli 2025
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE



















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Heute max. 18°C und Dauerregen. Der Dürresommer ist da!
„Kurz zu Europa…“
„Erstens erzählen die alarmistischen Medien nur die Hälfte der Geschichte
und ignorieren die erhebliche KÄLTE in den östlichen Ländern
Und zweitens ignorieren sie eine sich abzeichnende Veränderung,
die eine dramatische Abkühlung für Mitteleuropa bringen wird“
:
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
Das aktuelle Live-Experiment dazu zum selber nachprüfen und vergleichen:
Nach einer kurzen Erwärmung im Frühling 2025,( –>> Hat gestimmt)
sollte es in der nördlichen Hemisphäre (NH),
z.B. Deutschland, im weiteren
Verlauf bis zum Jahresende-2025
deutlich kühler werden.
Scheint bis jetzt zu stimmen, abgerechnet wird
aber zum Jahresende-2025.
ECC_2023_45_sE_dNS.jpg
sollte es in der nördlichen Hemisphäre (NH),
z.B. Deutschland, im weiteren
Verlauf bis zum Jahresende-2025
deutlich kühler werden.
So ein Unfug! Ist das Jahr 2025 schon zu Ende? Sie vermuten irgendwas ohne Sinn und Verstand.
Herr Seiffert,
in der Tat haben die meisten Menschen erst einmal Probleme das zu verstehen,
und reagieren wie Sie.
Deswegen gibt es die schematische Darstellung des Sonnensystems:
SUN_SYSTEM_ECC_2023_2100.pdf (https://magentacloud.de/s/bgpFeBNrsQQEsdi)
und
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
Auszug:
„Die Planeten und die Sonne bewegen sich bekanntlich in einer gemeinsamen Ebene.
Wie in einem Kettenkarussell hängen die
Planeten an der Sonne, und ziehen sie mal
in die eine oder andere Richtung.
Es „läuft nicht rund“ im Planetensystem, denn alle
Planeten haben unterschiedliche Massen
und Umlaufzeiten um die Sonne.
Die 4 schwersten Planeten, die sog. Riesenplaneten
(Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun)
schafften es mit vereinter Kraft + Richtung,
dass die Sonne der Erdumlaufbahn in der NH
im September 2023 am nächsten gekommen ist.
Seitdem nimmt der Abstand wieder zu,
d.h. die globalen Temperaturen
werden in der NH bis 2100 abnehmen.
Beim natürlichen Klima-Wandel, der ja Planeten-induziert ist,
scheinbar in die Zukunft schauen, wie funktioniert das?
Die Planeten umrunden wie ein Schweizer Uhrwerk die Sonne.
Vergleichbar mit einem Fahrplan für einen D-Zug,
kann man präzise vorhersagen,
wann sich die Planeten wo befinden.
Eigentlich ganz einfach zu verstehen,
wenn man denn will.
Frank Wähner Reply to Andreas Seiffert 8. Juli 2025 11:36
Und wenn man die dann an der Position läßt, die man berechnet hat und nicht noch die Position des Barycenters draufaddiert, lösen sich die von Frank Wähner erzeugten Klimazyklen in Luft auf, siehe Kommentar ff
„Die 4 schwersten Planeten, die sog. Riesenplaneten
(Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun)
schafften es mit vereinter Kraft + Richtung,
dass die Sonne der Erdumlaufbahn in der NH
im September 2023 am nächsten gekommen ist.“
Herr Wähner, das verstehe ich nicht.
Die Erdumlaufbahn ist doch fest an der Sonne gebunden. Wie kann die Sonne sich der Erdumlaufbahn nähern??
Außerdem standen die 4 Riesenplaneten 2023 nicht auf einer Reihe. Also haben sie überhaupt nichts „mit vereinter Kraft “ bewirkt.
Die Erdumlaufbahn ist leicht elliptisch; der sonnennächste Punkt wird jedes Jahr im Januar erreicht und beträgt 147 Millionen Km. Der sonnenfernste Punkt wird im Juli erreicht und beträgt 152 Millionen Km.
Und Sie behaupten, dass die Sonne im September 2023 der Erde am nächsten gekommen ist?! Das ist völlig unmöglich und totaler Unsinn.
Herren Seiffert, Müller,
wenn Sie meiner Argumentation nicht folgen können oder wollen,
dann lassen sie es doch ganz einfach!
In
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
steht:
“
Kommt es nach 2023/10 zu einem Abwärtstrend, ja oder nein?
… 2023/10 soll die Trendwende sein. Der Beobachtungszeitraum ist also relativ kurz.
Und jeder sieht, fühlt was passieren wird…“
Sie weichen aus. Ich folge gerne Ihrem Live-Experiment, aber Ihre fantasievolle Ursache ist völlig utopisch. Falls das Live-Experiment das gewünschte Ergebnis liefert, müssen wir nach einer anderen Ursache suchen als die Positionen der großen Planeten.
Frank Wähner Reply to Andreas Seiffert 8. Juli 2025 18:18
Wenn Sie das ständige Erwähnen Ihrer auf einer Verfälschung der Position der Erde beruhenden Theorie lassen, lasse ich auch meine Kommentare. Aber wenn Sie die hier weiter den Leuten anbieten, werde ich die auch auf dieses Problem hinweisen …