Meldung vom 14. Oktober 2026:

NOAA-Adjustierungen verstärken den Erwärmungstrend in den USA um das Dreifache

Eine Analyse der historischen Temperaturaufzeichnungen der USA ergab, dass die Anpassungen der NOAA den gemeldeten Erwärmungstrend fast verdreifachen – was das Bild erheblich verändert, das sich aus den ursprünglichen Thermometerwerten ergibt.

Die Analyse umfasst 131 Jahre Tageshöchsttemperaturen von 1895 bis 2025, gemessen an den 1.218 Stationen des „U.S. Historical Climatology Network“ der NOAA.

Die Rohdaten zeigen eine Erwärmung von lediglich 0,3 °C pro Jahrhundert. Nach den Anpassungen der NOAA steigt dieser Wert auf 0,9°C pro Jahrhundert – fast das 2,8-Fache.

In den Rohdaten stiegen die Tageshöchsttemperaturen in den USA in den 1930er Jahren, sanken über weite Teile der 1940er bis 1970er Jahre und begannen nach 1980 wieder zu steigen. Diese Abkühlung zur Mitte des Jahrhunderts ist besonders interessant. Zwischen etwa 1941 und 1979 stieg der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre weiter, von rund 310 ppm auf 337 ppm, während die Tageshöchsttemperaturen in den USA im Allgemeinen zurückgingen.

Offensichtlich war der steigende CO₂-Gehalt nicht der Hauptgrund für die Erwärmung in den USA.

Es wirkten andere, stärkere Einflüsse.

Die Anpassungen der NOAA verändern das Bild erheblich: Sie mindern die Bedeutung der Wärmeperiode der 1930er Jahre und lassen die letzten Jahrzehnte im Vergleich zu den frühen Aufzeichnungen wärmer erscheinen.

Die Behörde hält diese Korrekturen für notwendig, um Änderungen bei den Beobachtungszeitpunkten und Thermometern zu berücksichtigen, doch Kritiker argumentieren, dass diese Verfahren neue Verzerrungen mit sich bringen – indem sie die Beobachtungszeitpunkte überkorrigieren und die städtische Erwärmung auf die Temperaturaufzeichnungen in ländlichen Gebieten übertragen.

Die ursprünglichen Messwerte zeigen eine insgesamt moderate Erwärmung, die durch eine Jahrzehnte dauernde Abkühlung in einer Phase steigender CO₂-Konzentrationen unterbrochen worden ist.

Link: https://electroverse.substack.com/p/polar-vortex-shift-signals-late-october?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 15. Oktober 2026:

Pinguinkot wird nun für den Anstieg des Meeresspiegels verantwortlich gemacht

Zunächst waren Pinguine Opfer des Klimawandels. Nun tragen sie offenbar selbst dazu bei.

Eine neue Studie wird als Beweis dafür angeführt, dass Pinguinkot das Abschmelzen des Schnees in der Antarktis beschleunigt und zum Anstieg des Meeresspiegels beiträgt.

Anhand von 111 Schneeproben, die an neun Standorten an der antarktischen Küste entnommen worden waren, stellten die Forscher fest, dass nährstoffreicher Pinguin-Guano zur Düngung grüner Schneealgen beiträgt, wodurch sich die Oberfläche verdunkelt und die Absorption von Sonnenlicht erhöht wird.

Dem Bericht zufolge absorbiert dieser grüne Schnee 40 % mehr Sonnenenergie als sauberer weißer Schnee.

Das war’s.

Die Studie stellte keinen zusätzlichen, auf Pinguine zurückzuführenden Eisverlust fest und berechnete keinerlei Beitrag zum Anstieg des Meeresspiegels. Und die Zahl von 40 % bezieht sich auf die Absorption von Sonnenlicht – nicht auf eine gemessene Zunahme des Schmelzens.

Besser noch: Eine separate Studie aus dem Jahr 2025 ergab, dass Pinguinkot zur Bildung von wolkenbildenden Partikeln beiträgt, was möglicherweise einen kühlenden Effekt hat.

Der Klimaille zufolge sind Pinguine nun also sowohl Opfer als auch Verursacher des Klimawandels, da ihr Kot sowohl zur Erwärmung als auch zur Abkühlung beiträgt. Wie lange wird es dauern, bis irgendeine Umweltschutzgruppe vorschlägt, sie zu töten?

Link: https://electroverse.substack.com/p/two-feet-of-october-snow-hit-utah?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 20. Oktober 2026 über einen neuen Idiotismus der Klimaille:

Tagsüber die Sonne blockieren, nachts wieder zuschalten

Alarmisten suchen nach Möglichkeiten, die Sonne tagsüber abzublocken und sie dann nachts wieder auf die Erde zu reflektieren.

Am 10. Oktober wurden Anwohner in der Nähe des Mount Whitney in Kalifornien von zwei intensiven die Wüste erhellenden Lichtstrahlen überrascht. Verantwortlich dafür war Reflect Orbital, ein Start-up aus Los Angeles, das daran arbeitet, Sonnenlicht mit Hilfe riesiger, in der Umlaufbahn befindlicher Spiegel auf die Nachtseite der Erde umzulenken.

Bei der Demonstration wurden bodengestützte Scheinwerfer eingesetzt, um die geplante Technologie zu simulieren.

Ein Anwohner beschrieb die Lichter als „blendend“.

2Wie bereits berichtet, strebt Reflect Orbital bis 2035 letztlich 50.000 Satelliten an, um nächtliches Sonnenlicht an Solarparks, Baustellen und andere Kunden zu verkaufen. Eine aktuelle Studie ergab, dass ein geplanter 54-Meter-Spiegel Licht liefern könnte, das 38-mal heller ist als der Vollmond, wobei das atmosphärische Leuchten den natürlichen Mondschein in einer Entfernung von mehr als 14 km möglicherweise überstrahlen würde.

Die Folgen für die Astronomie und die nachtaktive Tierwelt geben Anlass zu offensichtlichen Bedenken.

Der Klima-Industrie-Komplex hat jeglichen Sinn für Logik aufgegeben. Während ein Zweig der Branche versucht, Sonnenlicht von der Erde wegzureflektieren, um die Erwärmung zu bekämpfen, will ein anderer es zurück auf die Erde reflektieren, um die Unfähigkeit der Solarenergie auszugleichen, nach Sonnenuntergang zu funktionieren.

Tagsüber die Sonne abschirmen. Nachts wieder verkaufen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/chinas-october-cold-and-snow-deepens?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 21. Oktober 2026:

Ein weiterer Klimalarm kollabiert

Eine neue Studie behauptet, die globale Erwärmung habe sich verdoppelt und werde bis 2028 die 1,5-Grad-Marke überschreiten. Das Problem ist jedoch, dass das darin verwendete statistische Verfahren eine Beschleunigung anzeigen kann, selbst wenn gar keine vorliegt.

Die am 8. Oktober in „npj Climate and Atmospheric Science“ veröffentlichte Arbeit von Qinjian Jin und Bing Pu behauptet, die Erwärmung habe sich von 0,20 °C auf 0,40 °C pro Jahrzehnt beschleunigt. Die Forscher gelangten jedoch nur aufgrund zweier eklatanter methodischer Mängel zu dieser Zahl.

Erstens testeten sie zahlreiche Startjahre, bevor sie sich für 2011 entschieden – das Jahr, in dem die stärkste scheinbare Beschleunigung zu verzeichnen war. Anschließend berichteten sie über statistische Signifikanz, ohne diese Suche angemessen zu berücksichtigen.

Zweitens passten sie zwei unabhängige Temperaturtrends an, wobei sie zuließen, dass die spätere Kurve unterhalb des Endpunkts der früheren Kurve begann. Dadurch wurde der jüngste Trend künstlich steiler dargestellt.

Selbst der Ober-Alarmist Zeke Hausfather hat die Studie auseinandergenommen. Bei der Anwendung eines vergleichbaren Verfahrens auf 5.000 simulierte Temperaturaufzeichnungen ohne jede Beschleunigung stellte Hausfather fest, dass das Verfahren in 22 % bis 34 % der Fälle fälschlicherweise eine signifikante Beschleunigung erkannte.

[Hervorhebung im Original]

Ein ordnungsgemäß kalibrierter 95-%-Test sollte nur in 5 % der Fälle zu falsch-positiven Ergebnissen führen.

Die von den Autoren angeführte alarmierende Frist bis 2028 ergibt sich somit aus der Extrapolation ihres fragwürdigen jüngsten Trends in die Zukunft.

Eine fehlerhafte statistische Behauptung, gefolgt von einer linearen Hochrechnung. Und schon ist eine weitere Schlagzeile zum Klimanotstand geboren, die pflichtbewusst von angeblich wissenschaftsorientierten Medien wie Futurism und IFLScience aufgegriffen wird.

Das Problem besteht darin, dass kurzfristige Temperaturwerte so behandelt werden, als würden sie eine dauerhafte globale Entwicklungstendenz begründen. El Niño, die Umverteilung der Meereswärme und Veränderungen in der atmosphärischen Zirkulation erschweren solche kurzfristigen Annahmen und langfristigen Hochrechnungen.

Temperaturen steigen. Temperaturen sinken. Das Klima entwickelt sich nicht geradlinig – jedenfalls nicht über einen längeren Zeitraum hinweg.

Link: https://electroverse.substack.com/p/heavier-snow-for-the-alps-cold-records?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 22. Oktober 2026:

Als Abkühlung den CO₂-Anstieg verlangsamte

Der Ausbruch des Pinatubo im Jahr 1991 führte zu einer Abkühlung der Erde um etwa 0,5 °C. Daraufhin verlangsamte sich der Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre drastisch – obwohl die vom Menschen verursachten Emissionen unvermindert anhielten.

Am 15. Juni 1991 brach der Pinatubo auf den Philippinen aus und schleuderte rund 20 Millionen Tonnen Schwefeldioxid in die Stratosphäre. Die dabei entstandenen Aerosole verbreiteten sich rund um den Globus, reflektierten das Sonnenlicht und senkten laut NASA die globalen Temperaturen in den Jahren 1992–93 vorübergehend um etwa 0,5 °C.

Unterdessen zeigen Aufzeichnungen der NOAA, dass der am Mauna Loa gemessene jährliche CO₂-Anstieg von 1,20 Teilen pro Million (ppm) im Jahr 1990 auf nur noch 0,49 ppm im Jahr 1992 sank – eine Verlangsamung um fast 60 %. Globale Messungen zeigten eine ähnlich verlangsamte Zunahme.

Der Pinatubo selbst stieß schätzungsweise 50 Millionen Tonnen CO₂ aus. Dennoch beeinflusste sein Abkühlungseffekt, der größtenteils auf Schwefelaerosole zurückzuführen war, den weitaus größeren natürlichen Kohlenstoffkreislauf.

Kälteres Meerwasser kann mehr CO₂ aufnehmen.

Kältere Bedingungen können zudem die Zersetzung und Atmung im Boden verlangsamen, wodurch weniger Kohlendioxid wieder in die Atmosphäre freigesetzt wird.

Der Vulkanstaub streute zudem das Sonnenlicht, sodass es gleichmäßiger durch das Blätterdach dringen konnte. Eine Studie aus dem Jahr 2003 ergab, dass dieses diffuse Sonnenlicht die Photosynthese zur Mittagszeit in einem Wald im Jahr 1992 um 23 % steigerte und damit die CO₂-Aufnahme erhöhte.

Zusammen tragen diese Prozesse dazu bei zu erklären, warum sich das atmosphärische CO₂ nach dem Ausbruch so viel langsamer anreicherte.

Eine Arbeit von Veyres verweist auf das Pinatubo-Ereignis als Beleg für temperaturbedingte Veränderungen im Anstieg des atmosphärischen CO₂-Gehalts. Natürliche Temperaturschwankungen können den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre erheblich beeinflussen.

Der Pinatubo führte CO₂ in die Atmosphäre ein, kühlte den Planeten durch Schwefelaerosole ab und löste im Anschluss daran eine der stärksten Verlangsamungen der CO₂-Anreicherung in der Atmosphäre seit Beginn der modernen Beobachtungen aus – und das alles, während die vom Menschen verursachten Emissionen unvermindert anhielten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/blizzards-batter-northwest-china?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung: Die Meldungen von Cap Allon stehen hinter einer Bezahlschranke. Sämtliche darin verlinkten Studien sind jedoch frei verfügbar.

 

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