Ökonomen/Finanzexperten mit Verbraucherschutzfokus wollen „Desinformation“ zum Klimawandel bekämpfen und benutzen dazu die staatsfinanzierte Verbraucherkommision BW. Die Gehirnwäsche wirkt nach wie vor.
„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnot und Ähnliches das Ideal erfüllen würden… All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht, und nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“[1]
Eine eMail der Verbraucherkommission (MLR)
Vor einigen Tagen erreichte uns diese eMail (siehe unten). Sie ist deshalb hochinteressant, weil zwei von Klimafragen völlig unbedarfte Ökonomen den Menschen hierzulande sog. Desinformationen zum Klima, seinen evtl. Ursachen und Auswirkungen, verbieten wollen. Und was Desinformationen sind, das bestimmen sie, oder der Staat und seine „Wissenschaftler“ in dessen Auftrag sie wirken. Sie schreiben das wirklich und ohne sich einen Deut um die -grundgesetzlich garantierte- Meinungsfreiheit oder die ebenso garantierte „die Wissenschaftsfreiheit zu scheren.
Und so sieht die Welt aus, was sie uns in ihrem Pamphlet mitteilen wollen. Dabei wird natürlich wild gegendert:
Es ist wissenschaftlich unumstritten, dass der Klimawandel menschengemacht ist und zu erheblichen Schäden für Verbraucherinnen und Verbrauchern geführt hat und führen wird.
Und ferner:
Dies belegen Meta-Studien, die zeigen, dass je ca. 99 % der begutachteten Artikel und der führenden Klimaexperten zu dieser Schlussfolgerung kommen.
Diese Metastudien sind ein müder Abklatsch der Cook Studie[2], die uns damals wissen ließ, dass 97 % aller Wissenschaftler sich einig darin sind, dass der „Klimawandel“ menschgemacht sei. Nun sind es sogar 99%. Bald sind des 110% oder vielleicht 120% ? Wer weiß!
Denn das ist das wirkliche Ziel dieser Leute und ihrer Auftraggeber, das Geschäft lahmt, (wie das Geschäft aktuell und immer noch funktioniert zeigt dieser Bericht) Deutschen haben ganz andere Sorgen als Klima:
Zur Erreichung der Klimaziele müssen jedoch jahrzehntelange gesamtgesellschaftliche Transformationen vollzogen werden. Dies mag am besten gelingen, wenn zusätzlich zu den hier vorgeschlagenen Maßnahmen zur Eindämmung der Falschinformationen zum Klimawandel Verbraucherinnen und Verbraucher bei der konkreten Umsetzung der Transformationen durch politische Maßnahmen unterstützt werden.
Und am Schluss steht:
Die VK-Mitglieder stimmten der Stellungnahme bis auf eine Gegenstimme zu.
Wer da dagegen gestimmt hat, wäre interessant zu wissen. Beim Rest fällt einen nur ein:
Wes Brot ich ess´, des Lied ich singe.
Oder netter: Wissenschaftler sind auch nur Menschen.
Was hingegen klare Tatsache ist, dass die Klimaangst der Deutschen auf die hinteren Plätze verwiesen wurde. Und es scheint der Hauptgrund zu sein, warum diese Ökonomen jetzt versuchen, die Freiheit Wissenschaft und der Meinungsäußerung mit Füßen zu treten und zu verbieten. Nicht 20 % lehnen die Klimareligion ab, wie die Ökonomen in ihrem Pamphlet feststellten, sondern Deutsche mit Klimangst tummeln sich erst auf Nr. 20 ihrer vielen Nöte.
Klar zu sehen: Das Klima-Geschäft leidet zusehends,
Top-Ängste zum Vergleich (Auszug)(3)
| Platz | Angst | Anteil |
|——-|——-|——–|
| 1 | Steigende Lebenshaltungskosten | 59 % |
| 2 | Steuererhöhungen / Leistungskürzungen | 53 % |
| 3 | Überforderung des Staates durch Geflüchtete | 52 % |
| 4 | Schlechtere Wirtschaftslage | 51 % |
| 5 | Wohnen unbezahlbar | 50 % |
| … | … | … |
| **20** | **Klimawandel** | **30 %** |
| 21 | Naturkatastrophen | 27 % |
Diese eMail wurde nun an viele Poltiker geschickt und ist hier im Original zu sehen, ebenso die Anleitung (siehe pdf) dafür. Sie gibt detailliert Infos dafür, was man wie und wann vorhat.
Die Hervorhebungen sind von EIKE
Von: Presse Verbraucherkommission (MLR) <Presse@Verbraucherkommission.bwl.de>
Gesendet: Dienstag, 13. Oktober 2026 17:46
An: Info Verbraucherkommission (MLR) <info@Verbraucherkommission.bwl.de>
Betreff: Empfehlungen der Verbraucherkommission BW zum Umgang mit Fake News zum KlimawandelSehr geehrte Damen und Herren,
die Verbraucherkommission Baden-Württemberg sieht die massenweise Verbreitung von Falschinformationen zum Klimawandel als einen Hinderungsgrund auf dem Weg die gesteckten Klimaziele zu erreichen.
Um diesem Missstand zu begegnen, benennt die Verbraucherkommission Baden-Württemberg in ihrem aktuellen Empfehlungspapier „Wie geht man mit Fake News zum Klimawandel um?“ die Probleme aus ihrer Sicht und schlägt Maßnahmen vor, diesen entgegenzutreten.
Konkret werden unter anderem empfohlen:
- Löschung von Bots, die Falschinformationen verbreiten, durch die Betreiber sozialer Online-Netzwerke. Außerdem müssen die Betreiber sozialer Online-Netzwerke sicherstellen, dass keine Posts mit Falschinformationen in den Feeds der Netzwerke landen.
- Einstufung und Sanktionierung der Ausgabe von Falschinformationen zum Klimawandel durch Chatbots als verbotene KI-Praktik.
- Förderung der Klimabildung und von Medienkompetenz in der digitalen Welt von Verbraucherinnen und Verbrauchern bezogen auf Fragen zum Klimawandel.
- Verbesserung der Wissenschaftskommunikation.
- Vergleichbar zu einem Lobbyregister sollten nachvollziehbar dokumentiert Personen und Organisationen aufgelistet werden, die mehrfach Falschinformationen zum Klimawandel verbreitet haben.
Eine ausführliche Diskussion dieser Punkte und der Forderungen finden Sie in der anbei mitgesendeten Stellungnahme. Die Verbraucherkommission hofft auf Unterstützung bei dem Ziel der politischen Umsetzung, um eine Verbesserung des Status Quo zu erreichen.
Hintergrund: Die Verbraucherkommission Baden-Württemberg berät als ehrenamtliches Expertengremium die Landesregierung von Baden-Württemberg in grundsätzlichen Fragen der Verbraucherpolitik und entwickelt Handlungsempfehlungen für die Verbraucherpolitik. Neben der Landesregierung gehen die Empfehlungen auch an andere Länder, den Bund und weitere Multiplikatoren mit Verbraucherbezug.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Hans-Jörg Eberhardt
Kommentar EIKE Redaktion
Grok sagt zu den Hauptautoren:
Prof. Dr. Andreas Oehler** und **Dr. Matthias Horn** (als Gastautor) sind die genannten Hauptautoren der Broschüre der Verbraucherkommission Baden-Württemberg. Es handelt sich um Finanzwissenschaftler der Universität Bamberg mit Schwerpunkt Verbraucherschutz, Behavioral Finance und zunehmend auch ESG-/Nachhaltigkeitsthemen (einschließlich klimabezogener Finanzaspekte).[](<https://www.verbraucherkommission.de/,Lde/Startseite/wir+ueber+uns/mitglieder>)[](<https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Oehler>)
Dr. Matthias Horn
– Wissenschaftlicher Mitarbeiter am selben Lehrstuhl für Finanzwirtschaft an der Universität Bamberg (Dr. Matthias Horn, M.Sc.).
– Forschungsinteressen: Empirical Finance, Behavioral Finance, Asset Pricing, Algorithmic Trading, Risk Management, ESG/CSR/Sustainability und FinTech.
Beide sind also keine Klimawissenschaftler, sondern Ökonomen/Finanzexperten mit Verbraucherschutzfokus. Die Broschüre „Wie geht man mit Fake News zum Klimawandel um? Hinweise und Ermutigungen“ der Verbraucherkommission Baden-Württemberg behandelt das Thema offenbar aus dieser verbraucherpolitischen Perspektive (z. B. in Bezug auf Desinformation, die Verbraucherentscheidungen beeinflussen kann, etwa bei nachhaltigen Produkten, Investments oder Greenwashing-Fragen). Die Kommission gibt regelmäßig Stellungnahmen und Empfehlungen zu verbraucherrelevanten Themen heraus.
Öffentlich auffindbare Details zur Broschüre selbst sind begrenzt; die Autorenangabe und der institutionelle Kontext der Verbraucherkommission Baden-Württemberg sind jedoch klar belegt.
Soweit die KI von Grok
- Quelle: „The First Global Revolution“ 1991 (deutsch etwa: Die erste globale Revolution) des Denknetzwerks Club of Rome (geschrieben von Alexander King und Bertrand Schneider) einem offiziellen Bericht des Club of Rome. ↑
-
- „Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature“ John Cook (mit Co-Autoren Dana Nuccitelli, Sarah A. Green, Mark Richardson, Bärbel Winkler, Rob Painting, Robert Way, Peter Jacobs und Andrew Skuce)
- Zeitschrift: Environmental Research Letters, Volume 8, Number 2 (2013)
- Artikelnummer: 024024
- DOI: 10.1088/1748-9326/8/2/024024
- **Quelle**: R+V-Versicherung, Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2026“ (repräsentative Befragung von ca. 2.400 Personen). Die Studie wird seit 1992 jährlich durchgeführt und gilt als Standardreferenz für dieses Thema.
















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Das KERNPROBLEM ist, was FALSCHINFORMATIONEN sind. Wenn man zB alle Aussendungen, dass CO2 der Übeltäter ist, nun als Falschinformation verbieten/löschen könnte, wäre das ja super. Wirklich? Auch wenn eine (gut bezahlte ideologisierte oder gar gekaufte) „Wissenschaft“ (siehe zB die frühere von Konzernen bezahlte „wissenschaftlich belegte“ Unschädlichkeit von „Rauchen“) hier tätig wird, und ist sie fachlich noch so inkompetent, so wirkt eine solche Erlaubnis oder gar Pflicht schädlich. Gerade gestern zum Reformationstag konnte/sollte man sich erinnern, wohin der Streit in „Glaubensfragen“ – zumeist eigentlich „Meinungsfragen“ – und die Verweigerung von Toleranz und eines friedlichen Diskurses führen kann: zu Krieg und Terror. Vielleicht sollten die beiden Ökonomen vor dem Verfassen solcher Schriften neben mehr Klimawissen auch mehr historisches Wissen berücksichtigen …
Bitte hier und ausschließlich unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
Purer Ablasshandel !!!!!
Dr. Willie Soon, ein angesehener Solarphysiker, zitierte den Wissenschaftsautor Michael Crichton mit den Worten: „Wenn es Wissenschaft ist, gibt es keinen Konsens. Wenn es Konsens ist, ist es keine Wissenschaft“
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Die bekannte Klimatologin Dr. Judith Curry zerpflückt den Mythos eines „Klima-Konsens“ und enthüllt eine ausgeprägte wissenschaftliche Uneinigkeit hinsichtlich entscheidender Faktoren wie Ursachen und Auswirkungen von Erwärmung.
„Ihre Finanzierung, Ihre Gehaltserhöhung und Ihre Festanstellung sind daran gebunden, dass Sie dem ‚Konsens‘ zustimmen. In Wirklichkeit geht es um Karrierismus und Ressourcen. Sie müssen alle nach demselben Rhythmus tanzen, um berufliche Anerkennung und beruflichen Aufstieg zu erhalten“, beschreibt Dr. Judith Curry, emeritierte Professorin am Georgia Institute of Technology, den Zustand der Klimawissenschaft und -forschung in den letzten Jahren.Wenn man die Wissenschaftler direkt befragt, ändert sich das Bild.
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Wenn man die Wissenschaftler direkt befragt und nicht nur die Abstracts liest, ändert sich das Bild.
In einer Umfrage der George Mason University aus dem Jahr 2016 wurden alle 7682 professionellen Mitglieder der American Meteorological Society (AMS) befragt. Über 4000 haben geantwortet:
– 96 % sagten, dass der Klimawandel stattfindet (unabhängig von der Ursache).
– Nur 29 % glauben, dass er weitgehend oder vollständig vom Menschen verursacht wird.
– 47 % glauben, dass die künftigen lokalen Auswirkungen in erster Linie schädlich sein werden.
– Aber 40 % sagten, dass die Auswirkungen bisher gemischt oder positiv waren.
Und damit steht die Forderung nach einem „Ende der Klima-Diskussion“ moralisch und rechnerisch völlig im Abseits. Ja im Dunkel.
In der öffentlichen Darstellung der Klimaforschung wird am Ende also die gesellschaftspolitische Meinung einer Minderheit als wissenschaftlicher 97%-Konsens der Mehrheit verkauft.
Dies ist ein weiteres Beispiel der zahllosen Rosstäuschereien und statistischen Taschenspielertricks wo Deutsche Beamte und Angestellte, Politiker und Medien ihre Mitmenschen vorsätzlich täuschen.
Wie lange wird sich der geduldige deutsche Michel das wohl noch gefallen lassen.
Klima ist gemäß Definition der Weltorganisation für Meteorologie das mindestens 30-jährige statistische Mittel von Wetter, genauer von Wetterparametern, wie Temperaturen, Luftfeuchten, Luftdrücken, Windgeschwindigkeiten usw. Wie das Wetter ändert sich auch das Klima in allen Klimazonen (tropisch, gemäßigt, polar und mehr) der Erde seit ihrem Bestehen. Es hat noch nie konstantes Klima gegeben, an keinem Ort, zu keiner Zeit. Und es wird dies auch zukünftig niemals geben. Ein Phänomen (Klima), das sich dauernd ändert, kann man logischerweise nicht schützen. Man müsste dazu mit dem Schutz des Wetters anfangen. Klimaschutz ist absurd.
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Die Kommunikationstheoretikerin Jean Goodwin argumentiert, dass sobald die Konsensbehauptung aufgestellt war, die Wissenschaftler, die am laufenden IPCC-Prozess beteiligt waren, Gründe hatten, nicht nur die wissenschaftlichen Beweise zu berücksichtigen, sondern auch die möglichen Auswirkungen ihrer Aussagen auf ihre Fähigkeit, die Konsensbehauptung zu verteidigen.
Der Konsensbildungsprozess des IPCC fördert wohl das Gruppendenken. ‚Groupthink‘ ist ein Denkmuster, das durch Selbsttäuschung, erzwungene Herstellung von Zustimmung und Konformität mit Gruppenwerten gekennzeichnet ist. Janis (1972) beschreibt acht Symptome des Gruppendenkens:
– Illusion der Unverwundbarkeit
– kollektive Rationalisierung
– Glaube an inhärente Moral
– stereotype Ansichten über Außenseiter-Gruppen
– direkter Druck auf Andersdenkende
– Selbstzensur
– Illusion der Einstimmigkeit
– selbsternannte Gesinnungswächter
Viele Verteidiger des IPCC-Konsenses – sowohl Wissenschaftler als auch Konsens-Unternehmer – zeigen viele, wenn nicht alle dieser Symptome.
–
„Ich betrachte die Konsens-Wissenschaft als eine äußerst schädliche Entwicklung, die ein für allemal sofort gestoppt werden sollte. Historisch gesehen war die Behauptung des „Konsens“ die erste Zuflucht von Schurken; es ist ein Weg, eine Debatte zu vermeiden, indem man behauptet, die Sache sei bereits entschieden“.
Er fuhr fort: „Die Arbeit der Wissenschaft hat überhaupt nichts mit Konsens zu tun. Konsens ist das Geschäft der Politik. In der Wissenschaft hingegen braucht es nur einen Forscher, der zufällig Recht hat, was bedeutet, dass er oder sie die Ergebnisse hat, die durch Bezug auf die reale Welt überprüfbar sind. In der Wissenschaft ist der Konsens irrelevant. In der Tat sind die größten Wissenschaftler in der Geschichte gerade deshalb großartig, weil sie mit dem Konsens gebrochen haben“.
Michael Crichton
Willie Soon:
„2011 veröffentlichte die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Ergebnisse einer Untersuchung, der zufolge Soon über einen Zeitraum von 10 Jahren über 1 Million US-Dollar aus Industrie- und Lobbykreisen erhalten hat. Unter Soons Geldgebern waren demnach u. a. der Ölkonzern ExxonMobil, der Energiekonzern Southern Co., die Lobbygruppe American Petroleum Institute sowie eine Stiftung von Charles Koch. Soon gab den Erhalt der Zahlungen zu, bestritt aber, dadurch beeinflusst worden zu sein.[21][22] Intern bezeichnete er seine Leistungen, die neben den Auftragsstudien auch öffentliche Auftritte umfassten, als gegenüber Bezahlung „lieferbare Ergebnisse“.[23]“
(Wikipedia, mit Quellenangaben)
Andol als selbstreferenzierende Quelle, naja wer es braucht der muss es eben genießen.
Wikipedia…. 😁😁😁
Nichts überrascht mich mehr in Deutschland.
Nicht einmal die mögliche Wiederauferstehung eines gewissen Österreichers.
Oh, 12 Kommentare gelöscht. Waren wohl zu kritisch 😘
Nein, der Ausgangskommentar war schlicht falsch.
„Schlicht falsch“? Hier werden doch regelmäßig „grottenfalsche“ Kommentare veröffentlicht 😀
Ach?
„Ihrer“
Antwort auf Admin
wurde doch auch veröffentlicht, „schnäbelchen“ …..
…. vom „historichen“ Rest Ihrer Elaborate mal ganz abgesehen …..
„….bei der konkreten Umsetzung der Transformationen durch politische Maßnahmen unterstützt werden.“
Ein neuer Ausdruck ist gefunden worden: Statt mit „Gewalt erzwungen werden“ heißt es jetzt:
… durch „politische Maßnahmen unterstützt“ werden.
Wir befinden uns inzwischen in einer Gesellschaft, die die Lüge als Mittel zum Zweck versteht, besonders im politischen und medialen Bereich. Der Nutzen daraus, umgeleitete Vermögenswerte ohne Wertschöpfung, wird nur wenigen zuteil. Ein absolut sicherer Weg, eine gesamte Gesellschaft zu zerstören und auszurotten. Ein Staat der aus jeder eingeflößten Angst ein Steuermodell generiert, ist dabei hoch engagiert behilflich. Das geht so lange, bis keiner mehr noch in der Lage ist, Geld für das Zahlen von Steuern durch echte Tätigkeit mit Marktwert zu erzeugen.
Die Diederich Heßlings dieser kranken Gesellschaft betteln um Aufmerksamkeit der geliebten Obrigkeit. Unwürdig, lächerlich.
Konsens kann auch eine Lüge sein
Ein Konsens braucht keinen Beweis, um eine Behauptung durchzusetzen, weil er auf einer sozialen und psychologischen Übereinkunft basiert, nicht auf logischer oder wissenschaftlicher Wahrheit. Wenn sich eine Gruppe von Menschen einig ist, reicht diese gemeinsame Akzeptanz im Alltag oft völlig aus, um eine Behauptung als „wahr“ oder „gültig“ zu behandeln.
1. Problem: Manipulativer Konsens
Ein „Konsens“ kann dann scheinbar entstehen, wenn…
Fragestellungen einseitig gestellt werden (z. B. nur Ergebnisse gesucht, die eine These bestätigen).
Daten selektiv ausgewählt oder weggelassen werden („Cherry Picking“).
Finanzielle oder politische Interessen Forschung beeinflussen (z. B. Tabakindustrie, fossile Energiekonzerne, Pharmaindustrie, Klima ).
Abweichende Meinungen marginalisiert oder diskreditiert werden, nicht aufgrund schwacher Daten, sondern aus Macht- oder Lobbygründen.
In so einem Fall ist der „Konsens“ kein echter wissenschaftlicher Konsens, sondern eher ein gesellschaftlich oder politisch erzeugter Scheinkonsens.
Wenn politische Akteure oder Medien Umfragen über Meinungen von Wissenschaftlern nutzen, um daraus eine objektive Wahrheit abzuleiten, dann ist das tatsächlich eine unwissenschaftliche Interpretation.
Man könnte es zuspitzen: Die Mehrheit ersetzt nicht die Beweise.
Ganz genau. Die Strategie ist dieselbe: So wie in der Gesellschaft die Hoheit über den Diskurs gesucht wird, um Ziele zu diktieren, so wird in politisch gebrauchten Wissenschaften ein „Konsens“ vorgeschoben, um Debatten im Keim zu ersticken.
Diese Gefälligkeitswissenschaft wird mit Steuermitteln erkauft.
Szientokratie ist eine parasitäre Symbiose von Politik und Wissenschaft, oder?“
Sie haben Recht.
Konsens im Kontext der Wissenschaften hat eine völlig andere Bedeutung, als im Kontext der Meinungsbildung im Rahmen demokratischer Prozesse.
Konsens im Rahmen der Wissenschaften ist keine Frage von demokratischen Mehrheiten, sondern orientiert sich daran, ob Aussagen von Theorien der Überprüfung mittels Experiment bzw. Beobachtungen standhalten, oder nicht.
Manchmal können zwischen Schlussfolgerungen und experimenteller Überprüfung derselben Jahrzehnte vergehen.
Ein Beispiel ist das Postulat von Gravitationswellen, deren Existenz sich aus den Theorien von Einstein ableiten lässt.
Der Nachweis wurde erst vor einigen Jahren experimentell bestätigt.
Konsenz im wissenschaftlichen Sinne haftet somit der Charakter der inhärenten Vorläufigkeit an.
Am Beispiel der Theorien von Einstein bedeutet dies: Ok. Der Prüfstein, wenn die Theorien Einsteins stimmten, müssten auch Gravitationswellen existieren, wurde erbracht.
Somit kann die Wissenschaftscommunity weiter davon ausgehen, dass die Erklärungen physikalischer Phänomene, wie durch die Einsteinschen Theorien beschrieben und erklärt, bis auf Weiteres Bestand habe.
Insofern ist es mit Vorsicht zu genießen, wenn veröffentlicht wird, dass bei 97% aller Wissenschaftler Konsens darüber bestehe, dass die beobachtete Klimaerwärmung menschengemacht ist (siehe dazu die Veröffentlichngen von Cook et. al.).
Abgesehen davon, wie die Aussage zustande gekommen ist: es riecht doch stark nach der rhetorischen Taktik des „argumentum ad populum“.
„Argumentum ad populum .. bezeichnet eine Form des Fehlschlusses und eine rhetorische Taktik, bei der etwas als wahr behauptet wird, weil es der Meinung einer relevanten Mehrheit von Personen, z. B. der öffentlichen Meinung, entspreche.[1]..
..Es handelt sich beim Argumentum ad populum um ein klassisches Scheinargument, denn auch Mehrheiten (sogar alle Menschen gemeinsam) können irren. Anders gesagt: Eine falsche Tatsache wird nicht plötzlich wahr, weil eine Mehrheit dafür gestimmt hat.[2]..“.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_populum
@ G.Lindner 17. Oktober 2026 12:26
Hallo G. Lindner, mich würden die Beweise dafür interessieren, wie fossile Energiekonzerne aus finanziellen oder politischen Interessen die Forschung beeinflusst haben.
Cherry picking, exakt. Wesentliches unterschlagen. Damit’s ins Narrativ passt.
Wo in obigem Artikel Club of Rome zitiert wird, ergänze ich gerne die Aussparung mittels […], sinnentstellend wurde weggelassen:
„Indem wir sie als Feind definieren, geraten wir in die Falle, Symptome mit Ursachen zu verwechseln“
Bereits x-fach von der Szene praktiziert.
Aha, Sie sprechen da also aus Erfahrung was so alles in Ihrer Szene praktiziert wird. Finde ich klasse das Sie so offen mit Ihrem Problem umgehen, das lässt Raum für Hoffnung das es irgendwann doch noch mit Wissen und abseits von Selbstzensur und der Illusion der Einstimmigkeit was werden könnte.
Herr Grun, wenn SIE auf mit dem Zeigefinger auf andere zeigen, zeigen die restlichen vier Finger auf SIE …. 😉 ….