Windkraftanlagen stehen in der Regel 20 Jahre, weil sie nur so lange durch Subventionen mit Profit betrieben werden können. Aber nicht selten werden sie durch Wind & Wetter lange vorher zerstört. Rotorblatt-Brüche kontaminieren dabei Äcker und Naturflächen, da die Rotoren aus Verbundstoffen gefertigt werden, die sogenannte „Ewigkeits-Chemikalien“ wie PFAS und allerlei andere bedenkliche Stoffe enthalten.
Ich hatte unlängst Diskussionen mit AKW-Gegnern, diese wissen jede noch so kleine Sache in diesem Fall. Und wie teuer Reaktivierung und Neubau derartiger AKW seien. Bei Windrädern leugnen sie ebenso jedes Problem ab. Blöd, wenn man auf 2 Augen blind ist. Klimasektierertum ist leider immer noch in. Danke der Moderatorin und dem EIKE-Team für die Information bzgl. aktueller Diskussionslage.
















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Was heißt „nicht selten“ ?
Sind z.B. 10 Rotorblattbrüche bei 31.000 Windkraftanlagen On- und Offshore pro Jahr in Deutschland selten oder nicht selten?
Der Schade durch Windräder ist schon lange wissenschaftlich belegt:
Die Rache der Erneuerbaren_ Warum es weniger regnet
Epoch Times +
2022_06_22
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/die-rache-der-erneuerbaren-warum-es-weniger-regnet-a3852540.html
Moore_Massives Walsterben durch Offshore-Windkraftanlagen_ _Umweltschützer_ schweigen
2023_03_16
https://report24.news/offshore-windkraftanlagen-umweltschuetzer-ignorieren-walsterben-zugunsten-gruener-agenda/
Windräder Wissenschaftliche Arbeiten
EU-Kommission gibt zu: Windkraftanlagen gehören ausdrücklich zu den PFAS-Verbreitern
2026_09_14
https://tkp.at/2026/09/14/eu-kommission-gibt-zu-windkraftanlagen-gehoeren-ausdruecklich-zu-den-pfas-verbreitern/
Impacts of wind farms on land surface temperature
2012_04_29
https://www.nature.com/articles/nclimate1505
Adverse health effects of industrial wind turbines
Roy D Jeffery et al
2013_05
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3653647/
Climatic Impacts of Wind Power
Lee M. Miller, David W. Keith
2018_12_19
https://doi.org/10.1016/j.joule.2018.09.009
Windparks erzeugen lange Wirbelschleppen
2018_02_02
TU Braunschweig
https://magazin.tu-braunschweig.de/m-post/windparks-erzeugen-lange-wirbelschleppen/
Wind plants can impact long-term local atmospheric conditions
Scientific Reports
Nicola Bodini, Julie K. Lundquist & Patrick Moriarty
2022_09_09
https://doi.org/10.1038/s41598-021-02089-2
Wind farms dry surface soil in temporal and spatial variation
Gang Wang, Guoqing Li, Zhe Liu
2023_10
https://doi.org/10.1016/j.mex.2023.102000
Effect of particles from wind turbine blades erosion on mussels
Bedulina et al.
2024_12_02
https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2024.177509
Microplastics Emission from Eroding Wind Turbine Blades_ Preliminary Estimations of Volume
Technical University of Denmark
Mishnaevsky Jr. et al.
2024_12_11
https://doi.org/10.3390/en17246260
Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie
Universitäts-Medizin Mainz
2026_04
https://tkp.at/wp-content/uploads/2026/05/Uni-Medizin-Mainz_-_Kogress-DGIM_April-2026-1-1.pdf
Efficient finite difference modeling of infrasound propagation in realistic
3D domains: Validation with wind turbine measurements
2026_02_05
https://doi.org/10.1016/j.apacoust.2025.111156
Chemical emissions from offshore wind farms_
From identification to challenges in impact assessment and regulation
Hengstmann et al.
Marine Sciences Department, Wüstland 2,
22589 Hamburg, Germany
Leibniz Univ. Hannover and Technische Universität Braunschweig,
Merkurstr. 11, 30419 Hannover, Germany
2025_04_05
https://doi.org/10.1016/j.marpolbul.2025.117915
A fundamental basis for all living creatures, mechanotransduction, is significantly endangered by periodic exposure to impulsive infrasound and vibration from technical emitters – in particular cardiovascular and embryological functions
„SCIREA Journal of Clinical Medicine“
2025_04_02
https://doi.org/10.54647/cm321372
Infraschall geht ans Herz_
Studie erkennt Erkrankungsrisiko durch Windräder
ET +
2026_07_05
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/infraschall-geht-ans-herz-studie-erkennt-erkrankungsrisiko-durch-windraeder-a5521897.html
Warum weiß niemand, das wir aus der kleinen Eiszeit kommen, obwohl genug Gemälde in den Museen sind.
PFASs von Windrädern machen 0,5 % der PFAS-Gesamtbelastung in Deutschland aus.
@ Michael Bormuth
IHRE typische, wohl auch nachgeplapperte Behauptung zur Gesamtbelastung in Deutschland – welche von niemand gemessen wird. Wie hoch ist die Gesamtbelastung von Windrädern am Ende ihrer subventionierten Betriebszeit nach 20 Jahren? Rechnerisch doch immerhin bereits 10 % – oder? Können SIE das auch richtig berechnen? Und egal, wie viele noch hinzukommen?
Für SIE spielt es ja wohl auch keine Rolle, wenn dem bereits bekannten Übel der PFAS-Umweltverseuchung mit vielen weiteren PFAS-Mengen aus Windkraftanlagen noch ein weiteres heftiges Übel oben drauf gesetzt werden darf. Für die missratene, vermurkste, exorbitant teure und umweltschädliche Energiewende
Was wollen Sie von grün/roten Gutmenschen erwarten ?
Eine solche Zahl wäre daher nur belastbar, wenn sie aus einer konkreten Studie mit klarer Methodik stammt.
Haben Sie eine solche Studie, Herr Bormuth? Die würde mich interessieren.
Scusi, Herr Björn. Es sind ca. 0,5 Promille – nicht Prozent PFAS-Anteil aus Windkraft. Mein Fehler!
Der gesamte Energiesektor (welcher neben der Windkraft auch andere Energieformen sowie Netze umfasst) macht weniger als 0,1 % aller PFAS-Emissionen aus.
Konkrete Studien ausschließlich für Windradflügel gibt’s bislang wohl noch nicht. Aber:
„Der Umfang des Abtrags ist auf aufgrund der verschiedenen Beschichtungen sehr unterschiedlich und kann nur grob geschätzt werden. In Modellrechnungen wurde ein Worst-Case Szenario genutzt, das sich einfach rechnen lässt. Bei diesem erfolgt ein maximaler Abtrag auf einer Fläche von ca. 10 m² pro Rotorblatt. Daraus lässt sich als obere Grenze ein Materialabtrag von maximal 1.395 t/a für alle rund 31.000 Windkraftanlagen in Deutschland abschätzen. Zum Vergleich dazu beträgt der jährliche Abrieb von Reifen 102.090 t/a und von Schuhsohlen 9.047 t/a.“
Nebenbei sollte bei PFAS-Angst eine Teflonpfanne gegen Gußeiserne, Edelstahlene o.ä. ausgetauscht werden.
https://energiewende.eu/windkraft-abrieb/
Wem das zu viel Text ist, dem habe ich noch ein Bildchen angefügt:
Danke Herr Bormuth,
für mich ist das Thema PFAS im Zusammenhang mit Windkraftanlagen damit eine Randerscheinung, die keinen Einfluss auf meine Meinung hat. Wünschenswert wären Studien, die sich konkret nicht nur mit dem Abrieb, sondern mit den Bestandteilen dieses Abriebs beschäftigen..
Dass dieses Thema von Gegnern Erneuerbarer Energien ohne sachliche Substanz so aufgebläht ist, überzeugt mich wieder einmal davon, dass diese Gegner keine ernsthaften Argumente haben.
Na, wenn bei 0,04% CO2, von dem der Mensch nur minimal beteiligt ist, SO schlimm ist, sind es eben auch 0,5%…
Das ist nichts, und bleibt immer noch ein Spurengas, dass im Schnitt 35 mal weniger in der Luft vorhanden ist aLs Wasserdampf.
Überdies hate man früher viele Male 400 ppm oder mehr gemessen. Machen Sie sich mal schlau. Geht das?
Wir leben heute, nicht irgendwann „früher“.
Wer hat „früher“ gemessen? Zu Beginn der verlässlichen Messungen 1958 auf Hawaii lagen wir bei etwa 315 ppm. 400 wurden erstmals 2015 gemessen, letztes Jahr erstmals 430.
Sie sind ja irgendwie schon schlau, dieses „früher“ auf jede einzelne Sekunde seit 2015 zu beziehen 😉
Äh, und noch was zum Artikelthema und den unterschlagenen 99,95 %?
„Deutschland, wie man ein Industrieland und seinen Wohlstand zerstört.“
Live heute in diesem Theater. Für Jugendliche unter 18 Jahren allerdings nicht geeignet.
Aber der allergrößte Spaß kommt erst noch, wenn das Lebensdauerende der Masse dieser ganzen Windrädchen und Solarplättchen in ca. 20 bis 30 Jahren erreicht ist. Wenn der ganze blödsinnige Schrott ersetzt werden müßte. Müßte, weil das dann niemand mehr finanzieren kann. Deutschland ist bis dahin 3. Welt-Land. Da werden dann höchstens noch Windmühlen gebaut werden. Das Kaliphat und die Sharia werden es dann aber schon richten.
Die Klimaschau ist eine immer sehenswerte „Einrichtung“ naturwissenschaftlich kritischer Zeitgeister. Sie greift die wissenschaftlichen Arbeiten auf, denen in den öffentlich rechtlichen Medien kein Platz eingeräumt wird, weil sie nicht dem Narrativ entsprechen und deshalb als „Schwurbeleien“ abgetan werden. Aber letztlich rächt es sich auch für die „guten“ Demokraten, wenn sie glauben, die pisageschädigten Bürger lassen sich endlos und geschmeidig hinter die Fichte führen. Wir müssen uns vergegenwärtigen, die KfW rechnet für D mit einem Investitionsvolumen für die sogenannte „Klimaneutralität“ (mein Dummwort des Jahrhunderts) bis 2045 von über 6000 Milliarden Euro, wahnwitzige Summen von denen 180 Milliarden/Jahr als Defizite noch nicht einmal von den talentiertesten Pisa-Jüngern in die Realität fantasiert werden können. Diese Umweltschäden von Ewigkeitschemikalien bei Windrädern hat dabei sowieso keiner auf den Schirm, weil es zunächst darum geht, den schnöden Mammon der Gegenwart zu huldigen. Und dafür muss der Ablasshandel zum Treibhausgas CO2 bis zum finalen Siechtum unserer Industriegesellschaft herhalten. Man gönnt dem Bürger ja sonst nichts. Und später kann man als Politiker immer noch einräumen, die „Klimaneutralität“ wäre dem Zeitgeist geschuldet gewesen. Man hätte eben – Pisa und den Lehrplänen in Schulen sei es geschuldet – unterschätzt, dass CO2 das Molekül des Lebens und die moderate atmosphärische Erwärmung nach der kleinen Eiszeit im 19. Jahrhundert ein Segen für die Menschheit ist.
Top Zusammenfassung. Die gleichen Analphabeten jammern auch wegen Abfall aus unseren Kernkraftwerken, obwohl der in neuen KKW Technologien wiederverwendet und „harmloser“ gemacht werden kann, von den volumenmässig geringen Mengen ganz zu schweigen, reden aber kaum über die gigantischen Mengen an PV und WK Schrott, der auf uns zu kommt und dessen Recycling in keiner Art und Weise organisiert ist. Hauptsache die Subventionen sprudeln für all die Schmarotzer und garantieren fixe Renditen.
Längst läuft das Recycling für PV. Windanlagen waren bisher schon – bis auf die sandwichartig aufgebauten Flügel – leicht wiederzuverwerten. Für seine Flügel hat Siemens Gamesa ein Verfahren entwickelt, das die Klebeharze aus den einzelnen Schichten löst, sodass die einzelnen Materialien, wie z.B. Balsaholz, in neue Kreisläufe eingebracht werden können.
Na super, wie energieaufwendig wird das ?
Läuft mit überschüssigem EE-Strom 😉
Das ändert nichts an der Tatsache, daß die Rotorblätter an der Vorderkante einem erheblichen Abrieb unterliegen. Die Microplastik dieses Abriebs wird weit über Wiesen und Äcker verteilt und gelangt in die Nahrungskette. Die Nachrichten über PFAS in Wildschweinleber kennen Sie – wenn nicht müssen Sie guhgeln. Und dann können wir über PFAS im Getreide und in Backwaren reden. PFAS gehören übrigens zu den sogenannten Ewigkeitschemikalien. Die reichern sich in den menschlichen Organen ebenso an wie in Wildschweinleber. Wohl bekomm’s! Und falls Sie jetzt wieder mit Schuhsohlen und so Sachen kommen – die geraten eher nicht in die Nahrungskette.
Schuhsohlen und „so Sachen“? Ist’s auch der Hauptquelle für PFAS und Mikroplastik – Reifenabrieb – „verboten“, auf Äcker zu gelangen? Oder „eignen“ sich dafür ausschließlich die 0,5 Promille PFAS-Anteil der Windkraft?
99,95 % andere Quellen. Nun, Ihre Vorderkanten sind in den 0,5 ‰ bereits enthalten.
Aber ok. Klimaleugnern ist selbst mit derart eindeutigen Zahlen nicht zu helfen. Ein Schwurbler-Narrativ würde einzustürzen drohen.
Beim Reifenabrieb sind es vor allem die schwergewichtigen Batterieautos. „Klimarettung“ zerstört die Natur und gefährdet die Gesundheit.
Zum Thema PFAS wissen Eike und deren Fans zu den 99,95 % aus andereren Quellen als Windradflügel nur sowas beizutragen:
„Beim Reifenabrieb sind es vor allem die schwergewichtigen Batterieautos.“
Nunja.