Die Reduzierung der vom Menschen verursachten Emissionen hat so gut wie keinen Einfluss auf die globalen Temperaturen.
Eine unbequeme neue Studie, veröffentlicht in „Nature Communications“, verdeutlicht die zwiespältigen Konsequenzen der weiterhin vorherrschenden Ansicht, dass der Mensch das globale Klima grundlegend steuert. Dieses Paradigma veranlasst Wissenschaftler dazu, Studien des Inhalts zu veröffentlichen, wonach der Mensch durch seine alltäglichen Aktivitäten gleichzeitig sowohl Erwärmung als auch Abkühlung, Überschwemmungen und Dürren, den Rückgang und das Vorrücken von Gletschern usw. verursacht.
Die sich aus den meisten dieser Studien ergebende unvermeidliche und einheitliche Schlussfolgerung lautet, dass die staatliche Politikgestaltung die entscheidende Variable für die klimatischen Entwicklungen ist.
Es gilt mittlerweile als allgemein anerkannt, dass der Mensch die Temperatur der Luft und der Ozeane im Wesentlichen dadurch steuert, dass er (1) die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre erhöht oder senkt oder (2) die mit der Industrialisierung und dem Energieverbrauch verbundene Luftverschmutzung (Aerosole, Feinstaub) erhöht oder verringert.
Die Autoren dieser Studie kommen zu dem Ergebnis, dass die Netto-Klimasensitivität gegenüber einem Rückgang des atmosphärischen CO₂-Gehalts um 24 ppm bis zum Jahr 2070 – der allein durch Chinas Übergang zu „Netto-Null“-Emissionen erreicht werden würde – lediglich -0,03 °C ± 0,09 °C beträgt.
Diese Zahl ergibt sich aus der Annahme, dass die globale Abkühlung von -0,16 °C, angeblich hervorgerufen durch eine CO₂-Reduzierung um 24 ppm in den nächsten 50 Jahren, fast vollständig durch die globale Erwärmung von +0,12 °C ausgeglichen wird, die sich aus Chinas laufenden (erfolgreichen) Maßnahmen zur Verringerung der Luftverschmutzung im gleichen Zeitraum ergibt.
„Die globale Erwärmung infolge der Reduzierung von Luftschadstoffen kann den durch die CO₂-Reduzierung erzielten Kühleffekt bereits um das Jahr 2060 herum, wenn CO₂-Netto-Null-Emissionen erreicht werden, weitgehend ausgleichen. Der kombinierte globale Effekt ist eine vernachlässigbare Abkühlung von –0,03 K ±0,09 K.“
Kurz gesagt behaupten die Autoren, dass die Reduzierung anthropogener Emissionen (sowohl CO₂ als auch Aerosole und Feinstaub) gleichzeitig sowohl eine Abkühlung als auch eine Erwärmung bewirkt, wodurch sich diese Effekte praktisch gegenseitig aufheben. Ehrgeizige Maßnahmen zur CO₂-Reduzierung, wie beispielsweise das Streben nach „Netto-Null“-CO₂-Emissionen in den kommenden Jahrzehnten, haben „ein halbes Jahrhundert lang“ nahezu keine Auswirkungen auf das Klima.
„Selbst aggressive Klimamaßnahmen wie die CO₂-Neutralität reichen nicht aus, um den Planeten bis etwa 2070 abzukühlen, weil die Reduzierung von Luftschadstoffen einen gegensätzlichen Effekt hat.“
Was wird also durch die Verfolgung extrem kostspieliger, staatlich geförderter Dekarbonisierungsmaßnahmen erreicht? Wenn man diesen Berechnungen Glauben schenkt, eine Veränderung der globalen Temperatur um drei Hundertstel Grad. Also: nichts!

Quelle: Zhao et al., 2026
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Die Studie sagt nicht, dass die Reduzierung menschlicher Emissionen allgemein „so gut wie keinen Einfluss auf die globalen Temperaturen“ habe.
Im Gegenteil: Die Autoren schreiben, dass die durch Luftreinhaltung verursachte zusätzliche Erwärmung die Bedeutung von früherer Klimaneutralität, Methanreduktionen und negativen Emissionen unterstreicht. Sie argumentieren also für stärkere Klimaschutzmaßnahmen, nicht gegen deren Wirksamkeit.
Fazit: Die Studie ist ernst zu nehmen. Die daraus gezogene politische Schlussfolgerung „Dekarbonisierung bringt nichts“ ist es nicht.
Es gibt keine physikalisch plausible Begründung für eine Klimaerwärmung durch ir-anregbare Spurengase. Von daher besteht auch keine Notwendigkeit diese „reduzieren“ zu wollen. „Klimaschutz“ ist physikalisch so plausibel wie die Auferstehung der Toten, ein Produkt menschlicher Phantasie.
Herr Pesch, Ihre Behauptung ersetzt keine physikalische Argumentation. Dass CO₂ und andere Treibhausgase Infrarotstrahlung absorbieren und emittieren, ist Laborphysik und unstrittig. Die Frage ist nicht, ob diese Wechselwirkung existiert, sondern welche klimatischen Folgen sie hat. Die heutige Klimaforschung stützt sich dabei nicht auf „Phantasie“, sondern auf Spektroskopie, Thermodynamik, Strahlungstransport, Satellitenmessungen und atmosphärische Beobachtungen.
Wenn Sie den Treibhauseffekt und die dadurch verursachte globale Erwärmung für physikalisch unmöglich halten, müssten Sie erklären, warum diese unabhängigen Beobachtungen dennoch übereinstimmend genau die erwarteten Effekte zeigen.
Das können weder Sie noch sonst jemand auf der Welt.
Solange das nicht geschieht, bleibt Ihre Aussage Polemik aber kein physikalisches Argument, was Grundlage politischer Entscheidungen sein kann.
Also wenn Sie Recht haben (was Sie nicht haben), bedeutet es, dass EIKE hier eine falsche Studie zitiert hat. Immerhin wird hier eine Studie, die eindeutig sagt, dass eine CO2-Reduzierung etwas bringt, als Argument herangezogen.
So können wir uns wenigstens aus unterschiedlichen Richtungen einig sein, dass EIKE hier Unsinn gepostet hat und somit nicht vertrauenswürdig ist..
…immerhin.
Der Mann bringt es auf den Punkt!
Der Hang zum „Aktionismus“ ist ein weitverbreiteter. Im beruflichen Umfeld erlebe ich das immer wieder, es werden Aktionen gestartet deren Wirkung nahe Null liegt und trotzdem wird es durchgezogen, „irgendetwas müssen wir ja machen…“. Der Konkurrenzdruck in der Wirtschaft wirkt hier disziplinierend, die nächste Bilanz macht dem meisten Unsinn schnell ein Ende. Und genau das fehlt in der Politik, es gibt kein Regulativ, man erschafft „Sondervermögen“, erfindet Klimamärchen, subventioniert bis zum Zusammenbruch und der Strom kommt aus der Steckdose; das wird nicht gut enden…
Der Autor gibt korrekt aus der Studie wider::
„Diese Zahl ergibt sich aus der Annahme, dass die globale Abkühlung von -0,16 °C, angeblich hervorgerufen durch eine CO₂-Reduzierung um 24 ppm in den nächsten 50 Jahren, fast vollständig durch die globale Erwärmung von +0,12 °C ausgeglichen wird.“
Mal ganz übersichtlich:
Luftreinhaltung: vrsl +0,12 K im 20 Jahre-Mittelwert
CO2-Reduzierung: vrsl. -0,16 K im 20 Jahre-Mittelwert
ergibt 0,03 K (rundungs- und Fehlerbedingt?)
Heißt: ohne CO2-Reduzierung hätten wir durch Luftschutz eine Erwärmung von +0,12 K plus die Erwärmung durch das CO2, welches nach der besagten Reduzierung noch emittiert wird.
„Wenn man diesen Berechnungen Glauben schenkt, eine Veränderung der globalen Temperatur um drei Hundertstel Grad. Also: nichts!“
Genau das sagt die Studie eigentlich nicht.
-Hat Herr Richard die Studie überhaupt gelesen? Sie sagt im Prinzip das Gegenteil von Richards Schlussfolgerung.
Also: Frage in die Runde:
Glaube Sie der Studie?
Wenn ja, ist CO2-Reduzierung nötig und sinnvoll. (Spoiler: ja)
Wenn nein, basiert die Aussage von Herrn Richard von vorne herein auf eine falsche Studie.
So oder so liegt Richard falsch.
Das ist so eine Milchmädchenrechnung. Beispiel. Ein Auto fährt gegen die Wand. Man versucht das aufzuhalten, mit allen Mittel. Autos sind schädlich also verbieten! Wäre es besser den Schaden vom Aufprall zu minimieren ?
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Schöner Vergleich für den Beweis dieses „EE“-Wahnsinns!
„Neue Studie: 50 Jahre der ehrgeizigsten „Netto-Null“-Maßnahmen können das globale Klima lediglich um 0,03 °C beeinflussen“-
Ältere Studie:
…Die Studie von Lee M. Miller & David W. Keith: „Climatic impacts of wind power“, die 2018 im Journal „Joule“ publiziert wurde, kam zu dem Schluss, dass Windkraft, falls sie für die vollständige Stromversorgung der USA zuständig wäre, die Oberflächentemperatur der Landesteile auf dem amerikanischen Kontinent um 0,24 Grad Celsius erwärmen könnte (hier). Das wäre deutlich mehr als die Reduktion bei der Erwärmung der USA, wenn man dort den gesamten Stromsektor grüner macht – hier wird mit nur 0,1 Grad Celsius gerechnet. Erderwärmung wird bekämpft indem man die Erde erwärmt. Merken denn nicht einmal die Medien was das für ein Schwachsinn ist?…
Merke: „Wer versucht, die Erderwärmung mit dem Bau von Solar- und Windkraftanlagen aufzuhalten, der wird auch versuchen, Feuer mit Benzin zu löschen!“
Merke: „Wer bis zum Jahr 2045 ‚Klimaneutralität‘ erreichen will, der muss sofort damit beginnen, alle Solar- und Windkraftanlagen abzubauen!“
Ist seit 2008 bekannt
Global warming and carbon dioxide through sciences
Georgios A. Florides Paul Christodoulides
2008_05_28
https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
Die Methan-Panik unter dem Mikroskop
William Happer
2026_06_01
https://www.youtube.com/watch?v=r88r_oxwMDc
https://www-f9.ijs.si/~margan/CO2/Refs/Selection/Wijngaarden_and_Happer_2006.03098.pdf
https://wvanwijngaarden.info.yorku.ca/files/2020/12/WThermal-Radiationf.pdf?x45936
Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases
2020_06_08
W. A. van Wijngaarden1 and W. Happer2
1Department of Physics and Astronomy, York University, Canada, wlaser@yorku.ca
2Department of Physics, Princeton University, USA, happer@Princeton.edu
Wüsten und Halbwüsten bedecken zusammen etwa ein Drittel (ca. 33 Prozent) der weltweiten Landfläche.
An Flächen für Solarstromanlagen besteht kein Mangel.
Ute, haben Sie schon einmal etwas vom Ohmschen Gesetz gehört?
Wieso, geht in Zukunft bestimmt über W-LAN, Sie müssen nur fest dran glauben.
An Flächen nicht aber an Steuergeld, um solche kranken Projekte zu finanzieren.
Solche Flächen eignen sich ganz besonders gut für derzeit wieder hochaktuelle kriegerische Auseinandersetzungen. Die unzähligen PV-Paneele sind auch mit ziemlich dummen Drohnen kaum zu verfehlen. Bei den üblichen Serienschaltungen genügt es, nur ein paar einzelne zu treffen und zu zerstören, schon fällt ein ganzer seriell geschalteter Pulk aus.
Ute Frölich träumt von einem Menschentyp, den es nicht gibt und vermutlich auch nie geben wird.
Und dann muss die elektrische Energie frei nach Schilda auch noch in Eimer gefangen und zu den Verbrauchern, die nicht in der Wüste wohnen, hingetragen werden.
Aber wir haben ja eine Ute Frölich, die löst das alles!
Heutzutage benutzt niemand Eimer. Auch nicht für Atomstrom o.ä..
Präzisionsdrohnen? Können Putin & Co. auf Großkraftwerke steuern.
Ich vermute eher, Ute meint, man sollte in der Wüste Batterien aufladen, diese dann über Tausende km per Schiff oder Lkw zu den Verbrauchern transportieren, sie dort über einige Sekunden ins Netz entladen und dann wieder zurück in die Wüste transportieren. Und das per Kreislaufwirtschaft ununterbrochen …
Das sind vermutlich die vielen „grünen Jobs“, die mit der Energiewende angekündigt sind …
Frage an Herr Stefan Strasser,
wo habe ich so eine Vorgehensweise nur ansatzweise angedeutet?
Nur einem MINT-Versager wie Stefan Strasser kommt so eine Vorgehensweise in den Sinn.
„in der Wüste Batterien aufladen, diese dann über Tausende km per Schiff oder Lkw zu den Verbrauchern transportieren“?
Nein, das ist völlig unnötig, die Energie wird über Tausende Kilometer über die „Einfallsblitze“ einer Ute Frölich übertragen. Noch nicht ganz zu Ende geforscht, aber das wird bestimmt die einzig verwertbare Technologie werden.
Liebe Ute, hören Sie bitte auf, ungesundes Zeug zu rauchen! Es ist schädlich für Körper und Geist!
O man Herr Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner,
Sie haben weder von Elektrotechnik noch von Betriebswirtschaft auch nur den hauch einer Ahnung.
Selbst wenn ein Solarmodul in einem Strang zerstört wird, liefert der Wechselrichter immer noch Solarstrom.
Am Wechselrichter sind üblicherweise 2 bis 4 Stränge von Solarmodulen angeschlossen.
Selbst wenn von 4 Strängen 3 Stränge ausfallen, liefert der Wechselrichter noch Solarstrom.
Auch sind in der Regel nicht nur ein Wechselrichter mit 4 Strängen vorhanden.
Bei größeren Solarstromanlagen, also den Leistungsklassen von Kohlekraftwerken, hat man auch mal 30 bis über 100 Wechselrichter.
Beim Kohlekraftwerk reicht bereits eine Langstreckendome, dass das komplette Kohlekraftwerk z. B. mit 800 MW komplett ausfällt.
Bei der Solarstromanlage mit 800 MW Nennleistung schafft ein Langstreckendome, dass die 800 MW auf vielleicht 790 MW zurückgehen, wenn die Solarmodule angegriffen werden, mehr aber auch nicht.
Selbst wenn die Langstreckendrohne 10 oder 20 Solarmodule zerstört, so ist das leicht und schnell zu reparieren, auch in der Wüste.
Selbst wenn die Langstreckendrohne 10 oder 20 Solarmodule zerstört, sind das nur ca. 600 bis 1200 € an Modulkosten, die anfallen.
Die Langstreckendrohne kostet bereits 50.000 bis 100.000 €, ein schlechtes Geschäft für den Angreifer, die Solarmodule anzugreifen.
Wir haben in Deutschland ca. 400.000.000 Solarmodule im Einsatz.
Da müsste der Angreifer über 100.000.000 Langstreckendrohnen starten, um nur ansatzweise die Solarstrombereitstellung nennenswert zu verringern.
Ein Quadratmeter Solarmodul kostet so um die 30 € und ist schnell und kostengünstig zu reparieren.
Das macht keinen Sinn, Solarmodule mit Drohnen anzugreifen.
„Sie haben weder von Elektrotechnik noch von Betriebswirtschaft auch nur den Hauch einer Ahnung.“
Woher wissen Sie das?
Für Sie wäre schon ein klitzekleiner Bruchteil von meiner Ahnung so gewaltig, dass Sie damit Nobelpreis verdächtig würden.
Strengen Sie sich an, Sie schaffen das!
Auf meiner Mini-PV-Anlage sind schon 10 Moduln in Serie geschaltet. Wie sieht das bei Ihnen aus? Erzählen Sie mal was über Ihre Welt-Rettungsanlage. Nicht dass Sie sich dafür jetzt in die Wüste begeben müssen?
Ach ute, die Russen warten bis es dunkel wird dann sind die PV-Module tot, es genügt den Krieg Nachts zu führen wenn die „Energiewende“ schläft…. Wie gesagt, der grösste Beitrag zur „Energiewende“ wäre wenn Blödheit leuchten würde dann hätte, dank der Grünen, Deutschland 24 h Solarstrom…. 😎
Als Moderator soll man sich ja raushalten, aber diesmal kann ich nicht anders, unterschrieben.
Man vergesse nicht den alles abschmirgelnden Sand, der wunderbar die Lebensdauer der Module verkürzt, oder über Schutzvorrichtungen und Wartung den Preis erhöht – das sorgt für Produktionsauslastung und – gewinne bei den chinesischen Modulherstellern.
Entscheidend sind jedoch die Gesamtkosten dieser Energieerzeugungsart – deshalb scheiterte auch das Projekt DESERTEC mit geschätzten 400 Milliarden Euro an den Gesamtkosten und nicht an den immer hochgelobten engst bilanzierten Gestehungskosten am PV-Paneel. Um von politischen Risikokosten hier gar nicht erst zu sprechen.
Gestehungskosten der Regenerierbaren sind sind für sich allein nur lustige Milchmädchenrechnungen, als wenn irgendwelche Flächen entschieden, oder?
In großen Solarkraftwerken in der Wüste liegen die Erzeugungskosten für Solarstrom derzeit unter 2 US-Cent pro Kilowattstunde (kWh).
Konkrete Weltrekord-Projekte in Wüstenregionen
Al Shuaiba PV IP (Saudi-Arabien): ca. 1,20 US-Cent pro kWh
Sudair (Saudi-Arabien): ca. 1,35 US-Cent pro kWh
Al Dhafra (Vereinigte Arabische Emirate): ca. 1,45 US-Cent pro kWh
Frau Frölich, man kann auch klimaneutrales Bier kaufen und saufen, um den Regenwald zu retten.
Oh! Sind Sie echt auf Günter Jauch reingefallen? Mit Ihrer Bildung?!?
Günter Jauch kenn ich nicht.
Sie kennen aber klimaneutrales Bier.
Sonst sind Sie einer, der den menschengemachten Klimawandel abstreitet.
Jetzt doch auf die Klimaneutralität umgestiegen, wenn Sie klimaneutrales Bier als Argument bringen, Herr Kowatsch?
Halten Sie doch den „menschengemachten“ Klimawandel auf, indem Sie einfach die Luft anhalten. Es würde allen besser gehen.
…. war zu erwarten!
Der grösstmögliche Beitrag den Grüne zur „Energiewende“ leisten könnten wäre der, dass Blödheit leuchtet. Dann würde es, Dank der Grünen, nicht mehr dunkel in Deutschland….😎
Sie haben natürlich recht, ausser, dass es sich bei den sogenannten Grünen um Pseudogrüne handelt. Ein echter Grüner würde niemals Landschaften mit PV Modulen und WK Monstern verschandeln und vergiften.
Viel Platz für fast nichts?
In Deutschland gibt es bereits 4000 bis 5000 Quadratkilometer geeignete Dachflächen für Sonnenrom.
Da sind bereits 800 TWh Sonnenstrom im Jahr auf den vorhandenen Dachflächen, die machbar sind ohne zusätzlichen Flächeneinsatz.
Stromnachfrage in Deutschland lag 2025 bei 500 TWh.
Ich stimme Ihnen insofern zu, dass es noch immer riesiges PV-Potential auf Dächern gibt, besonders auf großen Dächern von Behörden, Ämtern oder Schulen. Leider gefällt das unserer Wirtschaftsministerin nicht, will Klein-PV abwürgen.
Sie ist ja auch Wirtschaftsministerin und nicht Träumerin. Wer soll den diesen ganzen Mist bezahlen? Und wo genau wollen sie all die Speicher bauen?
Wer sollte denn die ganzen Atomkraftwerke bezahlen, die Sie sich und Ihre Kameraden wünschen?
Es waren mal 37 AKW
s in Deutschland in Betrieb. Die waren noch nicht abgeschrieben. Auf Druck von NGOs und Politikern wurden diese abgeschaltet. Der Steuerzahler musste zahlen. Es ist eben richtiger AKW´s Geld für unnötige Außerbetribnahmen zu zahlen, als Schulen instandzuhalten.Wieso wurden die vorhandenen „AKW“ denn abgeschaltet ?
Wie viele Quadratkilometer davon produzieren nachts und im Winter? Wo speichern sie diese Energie?
Das Netz ist doch der Speicher, hat Anna-Lena gesagt und ausgerechnet wars ja auch. Alles gut, also.
Analysiert man den Anstieg des sog. menschgemachten CO2 pro Jahr, erkennt man einerseits einen permanent fortschreitenden Anstieg, andererseits erkannt man zwei Rückgänge, einen während der sog. Bankenkrise 2008 und einen um 2020 während der sog. Coronakrise. Diese Kurven sind berechnet.
An der Keelingkurve erkennt man diese beiden Rückgänge nicht. Das bedeutet offenbar, der Gesamtanstieg gestaltet sich unabhängig vom Verlauf des menschgemacheten CO2! Diese Kurve ist gemessen.
Das wundert auch nicht, weil die Keelingkurve stellt die CO2-Bilanz zwischen den Ozeantemperaturen und dem CO2-Partialdruck in der Atmosphäre dar. Der Wert hängt also zu 100% von den Ozeantemperaturen ab.
Die Ozeantemperaturen hängen aber vor allem von der durchschnittlichen Wolkenbedeckung ab und nicht vom CO2!
Fazit: alles was die Politik tut, ist an Absurdität nicht überbietbar! Und die wichtigste Frage wird von der Politik nie gestellt bzw. beantwortet, nämlich: welchen klimatischen Effekt werden die industriellen Knebelmaßnahmen wann konkret haben? Antworten darauf gibt es nicht …
An der Keelingkurve erkennt man diese beiden Rückgänge nicht. Das bedeutet offenbar, der Gesamtanstieg gestaltet sich unabhängig vom Verlauf des menschgemacheten CO2! Diese Kurve ist gemessen.
So ist es, deshalb ist ihr Schlussfazit auch absolut richtig. Antworten darauf müssen wir geben, die CO2-Klimalüge beenden, jeder auf seine Art. Steter Tropfen höhlt den Stein und 30 000 Tropfen täglich als Leser gibt am Schluss einen Fluss
Antworten sind nicht mmehr erforderlich. Der Zug ist abgefahren und braucht keinerlei Rückenwind mehr. Wenn es um die linke Ideologie geht so müssen wir erst durch das Jammertal bis wir an das ewig paradisische Licht kommen. Wir verzetteln uns mit sachbezogenen Überlegungen obwohl es längst nicht mehr von Bedeutung ist immer wieder einen Bezug zur Realität herzustellen. Wenn, was zu befürchten ist, dass RRG an Bedeutung gewinnt, werden die Zerstörungen liberal bürgerlicher Strukturen mithilfe verschiedener Hebel zunehmen und zwar von der Realität abgekoppelt.
„An der Keelingkurve erkennt man diese beiden Rückgänge nicht. Das bedeutet offenbar, der Gesamtanstieg gestaltet sich unabhängig vom Verlauf des menschgemacheten CO2! Diese Kurve ist gemessen.“
In beiden von ihnen genannten Jahren sank die Steigung der Keelingkurve im Vergleich zum Vorjahr und stieg dann wieder an. In beiden Fällen war die Steigung natürlich leider immer noch positiv, weshalb die Kurve natürlich trotzdem stieg. Aber tatsächlich nicht ganz so schnell.
2007: Anstieg um 2,31 ppm, 2008:Anstieg um 1,54 ppm, 2009 wieder um 2,00 ppm.
Zu Corona ähnliches Bild: 2019: 2,49 ppm, 2021: 2,30 ppm,2021: 2,35 ppm; 2022 1,84, dann fetter Anstieg.
Diese Kurve ist gemessen, wie Sie korrekt anmerken.
Einzelne Jahre sind allerdings wenig aussagekräftig, da auch natürliche Schwankungen existieren, man muss den Trend über Jahre betrachten und dieser korreliert im Allgemeinen echt gut zum Trend menschlichen Emissionen. Ihre beiden Beispiele zeigen aber auch super, dass selbst kurzfristige Effekte eine Rolle spielen.
Ist prima, dann wird es wenigstens wärmer.
Na schön, dass wir uns einig sind, dass CO2 die Temperatur erhöht und Herr Strasser und Herr Kowatsch sich hier irren.
Bei solchen Bildern könnte ich mich übergeben. Was für ein Frevel an unserer Natur, eine Schande. Ineffizient, teuer, weder grün noch nachhaltig, eine einzige Naturverschandelung mit Sondermüll. Pseudogrüne Subventionspolitik macht es möglich und das auf dem Buckel des CO2 Märchens und dem einhergehenden mittelalterlich anmutenden Ablasshandel.
PV in Wüsten?
Wie reagieren Sie auf Bilder der Erdölförderung?
Erdölförderung hat wenigsten noch einen Nutzen, die PV-Anlagen in der Wüste aber nicht. Die würden die Temperaturen dort nur weiter anheizen und nur den Profit der Spekulanten steigern. Für die Reduzierung von „menschlichen“ CO2, was nachweislich, siehe Studie, keinen Einfluß auf das Klima hat muß man keinen Cent ausgeben sondern das Geld lieber sinnvollen Projekten zukommen lassen. Wenn man Öl und Gas fördert kann man neben Energie daraus auch sinnvolle Produkte mittels der Kunststoffindustrie machen.
„Für die Reduzierung von „menschlichen“ CO2, was nachweislich, siehe Studie, keinen Einfluß auf das Klima hat „
Welche Studie meinen Sie? Die oben erwähnte von Zhao (2026)?
Die sagt doch ausdrücklich, dass CO2 und dessen Reduktion einen Effekt hat.
Der wird halt nur temporär ausgeglichen, aber das heißt nicht „kein Einfluss!“.
Genau, PV in Wüsten mit täglicher Sandstrahlung. Und dann der Transport. Etwas Ineffizientes wird noch ineffizienter. Zum Lachen, ganz ehrlich, wieviel soll der Steuerzahler denn noch in diese mittelalterlich effiziente Energieinfrastruktur subventionieren und damit Wohlstand vernichten?
Schlichte Gemüter denken bei Wüste ausschließlich an Sand und fernab von allem.
(haben Sie was zu den chinesischen Wüsten-PVs, was Sand- oder Transportverluste angeht?)
Man merkt, dass Franz Jung neu hier ist. Die Schulungsargumente durch seinen Klimaoffizier ist aber genauso dämlich wie bei allen anderen eingestzten Störern der Klimakirche.
Warum baut man in den Wüsten Arabiens Erdölbohrtürme und keine Solaranlagen, wenn die doch so toll und viel effektiver wären
Saudi-Arabien? Baut PV-Flächen in großem Stil. In der Wüste.
Die bauen jetzt sogar E-Autos, in 2027 startet der Verkauf.
(sagense mal, haben Sie es wirklich nötig, anders Argumentierende inhaltsbefreit zu beleidigen? Sie, als gebildeter Mensch? Wollen Sie das Loch stopfen, das die Giftnudl Sabine S. hinterließ? Ist man ein Störer, wenn man widerspricht, indem man Fakten erwähnt? Ist’s Eike-Forum dafür gedacht, dass sich Klimaleugner gegenseitig beweihräuchern?
Nunja, jeder nach seinen Fähigkeiten.)
Übrigens, das saudische PV-Kraftwerk Sudair mit 1,5 GWp ist seit Januar 2024 vollständig am Netz. Weitere Anlagen und auch Windkraft sind längst beschlossen.
https://vision2030.ai/de/enzyklopaedie/sudair-solarpark-saudi-arabien/
https://www.derstandard.de/story/3000000279267/saudis-wollen-wind-und-solarkraftwerke-bauen
Danke für die Infos, wuße ich tatsächlich nicht, da ich nie ARD/ZDF schaue, keine Tageszeitungen lese und in den sozialen Medien kommt sowas nicht.
Dass Sie soziale Medien als Quelle nutzen ist nicht überraschend, aber doch erstaunlich, welchen Informationen Sie sich bedienen.
Herr Jung, was sinnvoll ist, soll man machen. Wenn es dort sinnvoll ist, warum nicht. Kann ich nicht beurteilen. Dann lese ich in Ihrem zweiten Link von 189 GW installierter Leistung von WKA und PV in Deutschland ( Wasser ist marginal, aber wichtig, da Goldistal die Schwarzstartfähigkeit von Lippendorf gewährleistet). So, Sie wissen sicher auch, dass in Deutschland ca. 60…70 GW erforderlich sind. Dazu kommen die richtigen Kraftwerke. Man hat eine maßlose Überdimensionierung und es reicht trotzdem nicht.
Und mit internationalem Ökovandalismus soll das Klima gerettet werden?
Und genau, weil, im Gegensatz zu den deutschen Politikern, die Saudis wissen um was es geht, haben die gerade 16 Kernreaktoren in Planung und Bau mit 17 GW. Anscheinend haben die sowohl in Physik als auch in Volkswirtschaft aufgepasst. Wer im Jahre 2026 immer noch grossflächig PV und WK Anlagen verbaut (für den privaten Gebrauch kann man es ja als Hobby durchgehen lassen) hat doch nichts verstanden. Man geht doch von hoher Effizienz nicht zurück auf miserable Effizient (miserable Energiedichten, miserable Erntefaktoren > massives Aufpumpen des Energiesektors, Fehlallokation von Kapital, Arbeit, etc., massive Belastung von Volkswirtschaften, Wohlstandsverlust.
Die Saudis sind ja clever, die haben genug Sonnenstunden und wissen das ihr Öl endlich ist. Deshalb schaffen sie die Voraussetzung für neue „Quellen“, Wasserstoffquellen die sie dann den Deutschen andienen können. Oder sie investieren in Silane, Vielversprechender als Wasserstoff und eigentlich im vormaligen Sahara-Projekt geplant. Lässt sich aber nicht mit uns vergleichen. Und zudem haben die noch ein kleines Problem am Rande, sie benötigen Wasser für den Unterhalt dieser Anlagen, welches sie über solche Anlagen nebenher entsalzen.
Die Frage ist immer: “ Wie endlich ist das Öl“. Niemand weiß, ob die Menschen eher verschwunden sind als das Öl versiegt ist. Abiotische Entstehung.
Mag ja sein, aber auch Abiotische Entstehung braucht seine Zeit und wahrscheinlich länger als es abgepumpt wird.
Nun ja, auf Peakoil warte ich schon lange.