Der Großteil der westlichen Welt ist davon besessen, die Kohlendioxidemissionen zu senken. Diese Haltung äußert sich in der Regel in dem Bestreben, CO₂-produzierende Industriezweige wie fossil befeuerte Kraftwerke, Stahlwerke und dergleichen einzuschränken. Daher erscheint es auf den ersten Blick nicht gerade als gute Idee, die CO₂-Emissionen durch den Bau von Kohlekraftwerken in Afrika senken zu wollen. Doch dadurch würden die CO₂-Emissionen zweifellos erheblich reduziert.
Derzeit gibt es in Afrika 600 Millionen Menschen, die keinen Zugang zu Strom haben. Aber diese Menschen kochen trotzdem Mahlzeiten für ihre Familie und müssen sich im Winter warmhalten. Wie bewältigen sie diese ganz alltäglichen Aufgaben? Sie machen Feuer. Was verwenden sie als Brennstoff? Sie sammeln Brennstoff aus ihrer unmittelbaren Umgebung. Dieser Brennstoff besteht aus Materialien wie Holz und Dung. Den Dung sammeln sie von ihrem Vieh, oder vielleicht bekommen sie auch welchen von Wildtieren aus der Nachbarschaft. Das Holz beziehen sie aus der Natur. Sie gehen in den umliegenden Busch und sammeln abgestorbene Bäume und Äste. Sie fällen auch Bäume. Das ist harte Arbeit, das weiß ich aus eigener Erfahrung, habe ich doch schon mehrfach Buschholz gesammelt. Auf Campingausflügen und Tagesausflügen im Busch sammeln wir Südafrikaner ziemlich häufig trockenes, totes Naturholz, um ein Feuer zu machen und Mittag- oder Abendessen zu kochen. Es ist ein beliebter Zeitvertreib, ein BBQ zu veranstalten – oder wie wir es nennen: ein „Braai“.
Für Stammesvölker, die tief in ländlichen Gebieten leben und keinen Stromanschluss haben, ist ein Mittag- oder Abendessen vom Grill kein Vergnügen, sondern eine Frage des Überlebens. Das Sammeln von Holz gilt als Frauenarbeit, und es ist nicht ungewöhnlich, afrikanische Frauen zu sehen, die mit großen Holzstapeln auf dem Kopf lange Strecken zurücklegen. Es ist erstaunlich, welche Lasten sie auf ihren Köpfen balancieren können.
Das Verbrennen von Holz und Dung erzeugt Rauch sowie Gase, die aus den Verunreinigungen im Holz und Dung entweichen, und dazu noch jede Menge CO₂. Stellen Sie sich also vor, wie jeden Tag Millionen von Feuern brennen. Stellen Sie sich auch vor, wie schnell man die CO₂-Emissionen senken könnte, wenn all diese Menschen an das Stromnetz angeschlossen wären. Das wäre großartig. Das muss zu gegebener Zeit geschehen. Der Strom könnte in Kohlekraftwerken erzeugt werden, in denen Kohle sauber und mit hoher moderner Effizienz verbrannt wird. Solche Kraftwerke sind als HELE-Technologie bekannt. HELE steht für „High Efficiency Low Emissions“ (hoher Wirkungsgrad, geringe Emissionen).
So unlogisch es auch klingen mag: Der Bau von HELE-Kohlekraftwerken wäre gut für die Umwelt und die menschliche Gesundheit, wenn sie in großer Zahl in Afrika errichtet würden.
Aber die fanatischen Kohlegegner würden von so etwas niemals etwas hören wollen. Es geht ihnen nicht darum, das Richtige für die Umwelt zu tun, sondern darum, dass ihr Wille die Oberhand gewinnt. Sie betreiben ein politisches Spiel.
Vor einiger Zeit traf ich einen Schweizer Extrem-Grünen, der sich als Teil einer Gruppe von Grünen in Südafrika aufhielt, die hierher gereist war, um „den Afrikanern beizubringen, wie man verantwortungsbewusster Bürger dieses Planeten ist“. Bei einem Gespräch mit ihm während einer Kaffeepause sagte er, die Schweiz solle ihren Stromverbrauch um 20 % senken, weil es sich die Schweizer leisten könnten, einen weniger verschwenderischen Lebensstil zu führen. Er vertrat zudem die Ansicht, dass Afrika auf einen Anstieg des Stromverbrauchs von 10 % beschränkt werden sollte. Mit 10 % meinte er insgesamt, nicht pro Jahr. Dann holte er Bilder hervor und schwärmte davon, wie Afrikaner der Welt ein Vorbild sein sollten, wie man „im Einklang mit der Natur“ lebe. Die Bilder zeigten eine afrikanische Frau, die mit einem Eimer Wasser auf dem Kopf vom Fluss herüberkam. Ein anderes zeigte einen afrikanischen Subsistenzbauern, der mit einem Holzpflug pflügte, der von einem Ochsen gezogen wurde. Der Schweizer Öko erklärte mir begeistert, wie sie im Einklang mit der Natur lebten und nur einen kleinen ökologischen Fußabdruck hinterließen … als wäre mir dieses Konzept neu. Ich entgegnete, dass ich es lieber sähe, wenn der Bauer sich einen Traktor und einen Stahlpflug zulegen würde. Der „Grüne“ bekam fast einen Anfall und wies darauf hin, dass ein Traktor nicht nur CO₂ produziere, sondern auch dazu führen würde, dass Öl und Kraftstoff in den Boden sickern … was schlecht für Ameisen, Würmer usw. sei. Außerdem, so erklärte er ernsthaft, würde der Traktor dazu führen, dass Tankwagen Kraftstoff liefern müssten, was zu mehr CO₂-Emissionen usw. führen würde. Ich bekam auch einen Vortrag darüber zu hören, wie schlimm es wäre, Wasser ins Dorf zu pumpen … dafür wären Pumpen und Schmiermittel erforderlich.
Ich staunte über die Denkweise dieses Schweizers, der offenbar wirklich glaubte, er könne mich davon überzeugen, dass es der Menschheit und dem Planeten helfen würde, wenn man die Lieferung von Strom und Brennstoffen in afrikanische Länder blockieren würde.
Natürlich rechne ich nicht einen Moment lang damit, dass der groß angelegte Bau von HELE-Kohlekraftwerken in afrikanischen Ländern tatsächlich stattfinden wird, selbst wenn die Länder über Kohle verfügen würden, was sie aber nicht tun. Was jedoch durchaus möglich ist, ist die groß angelegte Elektrifizierung afrikanischer Länder durch den Einsatz von Kernenergie, insbesondere von kleinen modularen Reaktoren (SMR). Aus Sicht des Umweltschutzes haben SMRs nicht nur einen sehr geringen Flächenbedarf, sondern verbrauchen auch so wenig Brennstoff, dass keine großflächigen Transportwege für den Brennstoff entstehen. Ein SMR kann drei- oder viermal im Jahr mit Brennstoff beliefert werden, und zwar mit einem speziell für den Transport des Brennstoffs umgerüsteten Lkw. Es besteht kein Bedarf an einem Förderband oder einer Eisenbahnstrecke für den Brennstoff, wie sie für die kontinuierliche Lieferung fossiler Brennstoffe erforderlich sind.
Wenn man sich weltweit für Umweltlösungen einsetzt, muss man sich wirklich gründlich mit den tatsächlichen Lebensumständen der verschiedenen betroffenen Menschen auseinandersetzen.
Hier in Afrika kommt es überhaupt nicht gut an, wenn Menschen aus europäischen Ländern hierherkommen und uns selbstgerecht predigen, wie wir den „Planeten retten“ sollen – und zwar auf ihre Art, nur weil sie es so sagen.
Link: https://www.cfact.org/2026/10/07/build-power-stations-to-improve-the-environment/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Wer hat damals das CO2 geklaut und we hat es gemacht zum auftauen????
1.000 Meter Eis über Deutschland In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen. 2002_02_19 https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/
Ich stamme aus Hannover so wie die Verräterin v.d. Leyen.
Unsere Schule hat mit uns Ausflüge zu den Endmoränen gemacht
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmoräne
Eine Endmoräne oder Stirnmoräne ist eine wallartige Aufschüttung (Moräne) von Gesteinsmaterial am Ende von glazialem Inlandeis oder eines Gletschers. Eine Endmoräne kennzeichnet die Linie des maximalen Gletschervorstoßes oder eines Gletscherstillstandes. Sie ist Bestandteil der Glazialen Serie
.https://tkp.at/2026/08/05/deutschland-unter-1-kilometer-eis-was-die-landschaft-ueber-klimageschichte-verraet/
Vor und insbesondere während der Amtszeit von Franz Josef Strauß sind in Bayern
5 Kernkraftwerke gebaut worden.
Kosten 17,1 Milliarden DM für diese fünf Blöcke.öffentliche Finanzierung ca. 230 Millionen DM.
Bedeutet diese Kernkraftwerke haben die Bürger mit finanziert und waren damit auch zum Teil Eigentümer dieser Kernkraftwerke, die dann von Söder’s CSU weggesprengt wurden.
Steuergelder aus dem Fenster raus.
Franz Josef Strauß war ein überzeugter Befürworter der friedlichen Kernenergie und legte als erster deutscher Atomminister ab 1955 den Grundstein für das deutsche Atomprogramm
Er sagte auch am 7. Oktober 1986 also genau vor 40 Jahren:
„Wir stehen doch vor der Entscheidung: Bleiben wir auf dem Boden trockener, spröder, notfalls langweiliger, bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden, oder steigen wir in das bunt geschmückte Narrenschiff Utopia ein, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen?“
Franz Josef Strauß legte im April 1935 am Münchner Maximiliansgymnasium das bayernweit beste Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,1 ab.
Rekordwert: Einen Schnitt von 1,1 (oder 1,0) hatte in den 25 Jahren vor ihm kein anderer Abiturient in ganz Bayern erreicht.
Weitere Bestleistungen: Auch sein späteres erstes Staatsexamen im Jahr 1940 schloss er mit historischen Bestnoten ab. Der Neuzeithistoriker Karl Alexander von Müller gab ihm für seine Leistungen im Studium sogar die exzellente Sondernote 0,5.
Quiz: Um wen geht es hier?
„Da er der beste Schüler seines Jahrgangs war, wurde ihm die Ehre zuteil, im März 1917 die traditionelle patriotische Abiturrede zu halten. Seine hervorragenden schulischen Leistungen ermöglichten ihm im Anschluss ein Studium der Germanistik, Altphilologie und Geschichte, das er 1921 mit einer Promotion (Dr. phil.) an der Universität Heidelberg abschloss.“
Es geht um Franz Josef Strauß.
Er war Ministerpräsident von Bayern.
Falls Sie noch nie etwas von ihm gehört haben.
https://youtu.be/i5r3z4fOqus
Falsch.
Nochmal raten?
Nen Strauß hab ich auch noch für Sie:
https://m.youtube.com/watch?v=l4PRxu-D7lE&pp=ygUOc3RyYXXDnyBsb3Jpb3Q%3D
Möchten Sie sich lustig über Franz Josef Strauß machen?
Was haben Sie denn für einen Notendurchschnitt bei der Abitur gehabt?
Ja, unbedingt! Ich mache mich über jemanden lustig, der seine Gegner regelmäßig verächtlich beschimpft hatte. Mein Highlight als Kind war „Hirnamputierte!“
Das Rätsel mit dem anderen „Käpsele“ haben Sie noch nicht auflösen können?
Er hat doch recht.
Hirnamputierte passt genau.
Hirnamputiert ist genau das richtige Wort dafür.
Er hatte das schon vor 40 Jahren genau richtig eingeschätzt.
Und dieses hochbegabte Genie hat nix besseres zu tun, als sich in Gesellschaft von ähnlich Hochbegabten für das Wohl seiner Mitmenschen zu streiten. Mit einem damals noch bescheidenem Staatsgehalt, im Vergleich zur Privatwirtschaft.
Ich behaupte, dass er im Staatsdienst blieb, damit seine Noten nicht auffielen. Schließlich sind alle Institutionen, die unseren Nachwuchs auf das Leben vorbereiten, dem Staat Rechenschaft schuldig.
Ich glaube der PISA Studie nicht.
Ich bin mir sicher, dass wir den letzten Platz da haben.
Ist für Deutschland einifach nur schön gerechnet.
Wenn man bedenkt, dass die Leute in einem Land wo es keinen Wind gibt Windkraftwerke bauen, wo es keine Sonne gibt Photovoltaikanlagen bauen, man Kernkraftwerke, die bereits schon gebaut wurden, einwandfrei laufen und die besten sind einfach in die Luft sprengt. Damit wird die dafür verwendete Investition komplett zerstört. Die eigene Wirtschaft zerstört indem man den Verbrenner verbietet.
Von 41 Ländern müsste Deutschland eigentlich den letzten Platz haben.
Dümmer kann es nämlich nicht sein. Wir müssten eigentlich die Dümmsten der Welt sein.
Wir leben also in einem Land ohne jeglichen Wind und ohne jegliche Sonne. Man reibt sich schon oft genug die Augen, ob der wildesten und wirresten Auswüchse hier in diesem Forum, aber diese Aussage gehört sicherlich in die Top5.
„Wir leben also in einem Land ohne jeglichen Wind und ohne jegliche Sonne.“
So ist es und wenn man aus dem Fenster rausschaut wird man schlauer.
Gucken sie an die Blätter der Bäume und ob die Bäume sich bewegen.
Vermutlich haben es unsere Vorfahren schneller entdeckt.
Je öfter ich mir Ihren Text durchlese und je häufiger ich Ihr Bild von Oliver Hardy sehe, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass Sie ein Komiker sind. 🙂
Wir waren die Besten. Deshalb geht’s ja so weit runter.
Wir sind jetzt die gleichen Schuldsklaven des gleichen Geldes, wie der Rest des Planeten.
Ist das Ihr Argument? Meine Güte…kann kein Mensch ernst nehmen.
Ach, übrigens:
Wissen Sie, mit welchem Argument FJS u.a. für AKWs kämpfte?
Das Treibhausgas CO2 reduzieren.
Ich weiß.
Vor vielen Jahren in seiner Zeit habe ich auch daran geglaubt bevor ich mich intensiver damit befasst habe.
Er hat aber recht. Wenn es in der Politik um die CO2 Reduktion geht, dann hätte man auf die AKW s setzen müssen.
Absolut richtig!
Wir brauchen weltweit mehr Kohle- und Gaskraftwerke, die zuverlässig Energie produzieren. Der positive Nebeneffekt ist der Ausstoß von viel CO2.
Wir brauchen mindestens 10% CO2 in der Luft. Das Lebensgas würde unseren Planeten nachhaltig begrünen, es gäbe intensives Pflanzenwachstum und keine Hungersnot mehr.
Politiker und Medien, die das CO2 verteufeln, haben keine Ahnung von Photosynthese. Wahrscheinlich haben sie nichts gelernt in der Schule!
Was haben Sie gegen die Menschheit?
Bereits eine CO2-Konzentration von ca. 10 Vol.-% in der Atemluft wirkt tödlich.
Die ideale Zusammensetzung der Atmosphäre wäre:
60% Stickstoff, 30% Sauerstoff und 10% CO2.
Das haben unabhängige Wissenschaftler herausgefunden.
Das wird doch aktuell weltweit gemacht.
Die weltweiten Investitionen im Stromsektor haben ein Rekordniveau von 1,5 Billionen US-Dollar erreicht.
Hier ist eine Übersicht über die Verteilung der jährlichen Investitionen im Stromsektor nach den aktuellsten Daten der Internationalen Energieagentur (IEA):
Solar- und Windenergie dominieren die Erzeugung.
Sie machen rund 40 % der gesamten Investitionen im Stromsektor und über 60 % aller Ausgaben für neue Erzeugungskapazitäten aus.
Allein die Photovoltaik bildet den größten Einzelposten im globalen Kraftwerksausbau.
Aber Sie wissen schon, dass mit diesen Kraftwerken die Umwelt zerstört wird, oder?
Jedes Kraftwerksystem bringt Umweltbelastungen mit sich,
nur die Höhe der Umweltbelastungen je kWh Strom unterscheidet sich extrem.
Braunkohlenverstromung 19,19 €-Cent/kWh Umweltkosten
Steinkohlenverstromung 16,13 €-Cent/kWh Umweltkosten
Photovoltaik 1,82 €-Cent/kWh Umweltkosten
Windenergie 0,38 €-Cent/kWh Umweltkosten
Quelle: Umweltbundesamt
Die Zahlen sind lustig, finden Sie nicht auch. Ganz mein Humor.
Kommt noch ein Argument Hr. Voge oder war das nun Ihr einziger Beitrag?
Ich traue Ihnen zu, die Zahlen selbst zu beurteilen.
Frau Frölich,
Sollten in Regionen (wie Deutschland) wo es keinen Wind gibt auch Windkraftwerke gebaut werden? Schließlich drehen sie sich nur wenn es weht.
Wind ist für Deutschland mit Abstand die größte „Stromquelle“
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland 2025
1. Platz Windstrom mit ca. 132TWh
2. Platz PV-Strom mit ca. 70TWh
3. Platz Braunkohlestrom mit ca. 67TWh
Letzter Platz deutscher Atomstrom mit 0TWh
Solarstrom hat Braunkohlestrom vom 2. Platz verdrängt auf den 3. Platz im Jahr 2025.
Es werden stündlich in 15-minütiger Auflösung die tatsächlich ins Stromnetz eingespeisten Leistungen der in Deutschland tätigen Übertragungsnetzbetreiber veröffentlicht. Die Daten kann man sich auch im Excelformat für jeden Tag seit 2010 herunterladen.
Die durchschnittliche Leistung ist in Deutschland 15 % der installierten Leistung. Für die Windkraftanlagen ist es sehr wichtig, dass es in einem Land regelmäßig weht. Windstärke ab 10 Knoten bringt auch nicht mehr Leistung aber der Wind sollte schon da sein.
Das gibt es in Deutschland nicht.
Diese Stromerzeugung erreicht DE mit 30 000 Windkraftanlagen.
Wenn man die installierte Leistung erreichen könnte, würden 4500 Windkraftanlagen für diese Stromerzeugung reichen.
Deswegen ist es eine sehr teure und ineffeziente Methode Strom zu erzeugen. Zumindest in Deutschland.
Wird die durchschnittliche installierte Leistung vom 08-15-Stromkunden bezahlt, also die kW, MW oder GW?
Wird der Strom, die kWh, MWh oder GWh vom Stromkunden bezahlt?
Die installierende Leistung interessiere den Stromkunden genau 0,0.
Der kWh-Preis interessiert.
Es geht nicht um den Strompreis sondern um die Leistung, die die Windkraftanlagen erbringen und die ist wenig.
Die installierte Leistung (oft gleichgesetzt mit der Nennleistung) bei Windkraftanlagen beschreibt die maximale elektrische Leistung, die eine Anlage oder ein Windpark unter optimalen, planmäßigen Windbedingungen (Nennwindgeschwindigkeit, meist zwischen 12 und 16 m/s) theoretisch erzeugen kann.
Die Windkraft bringt die meisten TWh an Strom für Deutschland, das sind über 130 TWh im Jahr.
Das ergiebigste fossile Kraftwerkssystem bringt gerade mal um die 67 TWh an Strom.
Zu teuer für die Stromerzeugung.
Nicht die Investition sind relevant sondern die Stromerzeugung.
Innerhalb der EU
Stromerzeugung durch Erneuerbare 47,3 %
Stromerzeugung durch Kernkraft 23,3 %.
Außerdem ist das ein Flatterstrom.
Kernkraft erzeugt kontinuierlich Strom, unabhängig von Wind und Sonneneinstrahlung. Wind- und Solarstrom schwanken dagegen mit dem Wetter und der Tageszeit.
Ungeeignet für ein Industrieland.
Ihre Zahlen zeigen doch, dass die Atomkraftwerke zurückgefahren werden in der EU und die Erneuerbaren ausgebaut werden.
Wenn Sie den Bauern ganz viel Geld für Gurkenanbau geben, kriegen sie viele Gurken. Dann können sie auch schöne Säulen- und Tortendiagramme machen und damit frölich beweisen daß Gurken die nährstoffreichsten Lebensmittel sind, denn es gibt ja ganz viele davon …
Vielleicht könnte man die HELE-Kohlekraftwerke sogar noch effizienter mit der Holzkohle aus Caprivi betreiben, die bei uns im Discounter spottbillig als Grillkohle verhökert wird. „Die verwendeten Hölzer stammen von ausgewähltem wild wucherndem Buschholz…“
Das mit der Holzkohle können Sie doch vergessen.
Aus einem kg Holzkohle bekommt man doch nur ca. 3kWh Strom raus,
mehr ist das nicht, Herr Kuchling.
Von einem kg Solarstromanlage bekommt man über 100 kWh Strom.
Wissen Sie, wo Caprivi ist?
Schön, daß jetzt nach Gewicht geurteilt wird. Muß ich doch gleich mal für ein SMR oder eine Gasturbine ausrechnen 🧐🤣
Sind die Grünen so blöd oder tun sie nur so. Es ist unfassbar, wenn es sich so zugetragen hat, wie geschildert. Selbstverständlich ist die Kernenergie der beste Weg der Energieversorgung.
Korrektur: Selbstverständlich ist die Kernenergie der teuerste Weg der Energieversorgung.
Dann stimmt Ihre Aussage Hr. Voge. 🙂
Kommt drauf an in welchem Land man die Kernkraftwerke baut.
Es gibt da sehr große Unterschiede.
Wo werden sie denn flächendeckend in der EU gebaut, dass man behaupten könnte, sie wären für „uns“ günstig?
In Deutschland nur ein paar Jahre früher.
In Bayern wurden 5 gebaut.
Weder in Deutschland noch in Bayern wurde in den vergangenen 37 Jahren ein Atomkraftwerk gebaut.
Bereits vergessen, Herr Gürol Salk?
Habe ich doch oben gelistet.
Gundremmingen B, Gundremmingen C, Grafenrheinfeld, Isar I, Isar II.
Von 1972 bis 1988.
Es wurden in Bayern 5 Kernkraftwerke gebaut, die
der linke Söder dann in die Luft gesprengt hat.
Vernichtung des Volkseigentums und der Steuergelder.
Jetzt gibt es 0 Kernkraftwerke in Bayern.
@Mirko Schnabel
Sie sollten sich lieber Fragen, warum das AKW mit der längsten Laufzeit ausgerechnet in dem Land betrieben wird, das offensichtlich mehr von Geld versteht, als Deutschland: die Schweiz.
Warum sollte ich mich das fragen?
Ist das Ihr Argument, warum Kernkraft lohnt? Weil es in der Schweiz ein AKW gibt, das am längsten läuft.
Es läuft solange, weil der Strom billig verkauft werden kann. Die schweizerische Axpo Power AG betreibt auch AKW´s in Frankreich. Sicher nicht, weil sie dort subventionieren dürfen mit schweizerischen Steuergulden.
Überall wo es Akw´s gibt, ist der Strom preiwerter als in D. Schweden hat seine Reaktoren wieder reaktiviert. Die Tschechen bauen. Die Chinesen bauen, auch andere Erzeuger auch „klimaschädliche“ Kohlekraftwerke.
Dass die deutschen Strompreise hoch sind, bestreitet niemand. Nur ist die Schlussfolgerung, das liege allein an der fehlenden Kernkraft, ziemlich gewagt.
Schweden hat übrigens keine stillgelegten Reaktoren reaktiviert, sondern plant Neubauten. Gleichzeitig erzeugt Schweden rund 69 % seines Stroms erneuerbar und nur 28 % mit Kernkraft.
In China wurden 2025 tatsächlich neue Kohlekraftwerke gebaut. Gleichzeitig installierte China aber rund 438 GW neue Wind- und Solarleistung. Das haben Sie wohl versehentlich übersehen.
Auch Tschechien plant neue Kernkraftwerke, deren eigentlicher Bau erst 2029 beginnen soll.
Wer aus dem Strompreis eines Landes unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit eines einzelnen Energieträgers schließt und beim internationalen Kraftwerksausbau nur die Technologien erwähnt, die ins eigene Weltbild passen, betreibt vor allem eines: ziemlich selektive Betrachtung.
Herr Schnabel, auf lange Sicht ist sie eine der Preiswertesten, weil sie ohne Subventionen auskommen kann, wenn neue Reaktoren im Baukastenprinzip erbaut werden und in der Lage sind Atommüll energetisch zu Nutzen.
Leider hat die links-grüne Politik der letzten Jahrzehnte diese Kostenvorteile durch Bürokratie, Rückbauzwang und Zwischenlagerung zunichte gemacht.
Ist Ihnen ein Land außer China (und untergeordnet Indien) bekannt, welches im großen Stil AKWs baut?
Mir nicht. Warum wohl Hr. Morgeneyer? Wahrscheinlich weil der Rest der Welt links-grüne Politik betreibt, richtig?
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/atomkraft–warum-china-so-viele-akw-baut—und-wir-nicht-35003070.html
Baut China im großen Stil AKWs?
Im Jahr 2025 hat China nur ein Atomkraftwerk fertiggestellt mit 1,1 GW Leistung.Im Jahr 2025 hat China bei den Erneuerbaren um die 450 GW fertiggestellt an Leistung.Die Atomkraft führt in China ein Schattendasein.Von einem AKW-Ausbau im großen Stil kann keine Rede sein in China.
Mit weniger als 5% Atomstrom in China und das hat sich seit 6 oder 7 Jahren nicht verändert, das ist kein AKW-Ausbau im großen Stil.
Wer baut mit welchen Mitteln die Übertragungsnetze in dünn besiedelten Gebieten? Wer finanziert Großprojekte in Kohle oder SMRs?
Was spricht in dünn besiedelten Gebieten für kleinsträumige Insellösungen mittels PV + Speicher? Pakistan macht’s grad im großen Stil vor, da die Stromnetze marode und unzuverlässig sind. Und weil PV die mit Abstand preiswerteste Lösung ist.
Es lebe die Energie-Resevat-Lösung, oder war die -Gulag-Lösung gemeint, ohne Grundlastenergieversorgung kein Wohlstand, oder?
Gulag? Wie sind Sie denn drauf?
Möchten Sie sich ernsthaft mit Insellösungen ggü Großkraftwerk plus Fernübertragung auseinandersetzen?
Sie wissen hoffentlich, dass in weiten Teilen Afrikas der Zwischenschritt Festnetztelefonie übersprungen wurde, und statt x Millionen km Telefonleitungen zu errichten, gleich die Mobiltelefonie zum Standard wurde.
In weiten Teilen Afrikas waren bislang lokale Dieselgeneratoren für Strom zuständig. Auch ne Insellösung, die eben aktuell und rasant durch PV-Insellösungen mit Speicher ersetzt wird.
Sollte man wir für die Industriebetrieb nicht sodann auch „Strom“ in Afrika von Mast zu Mast funken und die Leitungen, das wertvolle Kupfer etc. sparen – von Afrika Transformieren lernen heißt Siegen lernen – wer hats erfunden ein Gewisser, jedenfalls beinahe, oder?
PV als Insellösung mag funktionieren, aber in Europa mit Industriestrombedarf, langen Wintern und wenig Flläche?
Wir werden noch mehr Strom brauchen. Wo kommt der her …Jung, nachdenken.
Aus PV, Wind plus Speichern im Wesentlichen. Das Schöne an Elektrifizierung ist ja, dass ich für Mobilität und Raumwärme nur noch ⅓ der Primärenergie brauche.
Think!
Falsch.
Ganze Sätze?
😜🤣
Jetzt müssten Sie nur noch (in ganzen Sätzen) kundtun, was falsch sei.
Ja, ganze Sätze.
Wann akzeptieren Sie, den Erfolg der EE? Bei 80%, 90% oder fragen Sie dann immer noch, woher der Strom kommen soll?
Der Stromverbrauch ist weltweit von 2024 zu 2025 um ca. +842 TWh angestiegen.
Der Strom von den Erneuerbaren Energien ist weltweit von 2024 zu 2025 um ca. +848 TWh angestiegen.
Herr Michael Poost und EIKE-Administrator,
die TWh aus den Erneuerbaren Energien steigen schneller an als der weltweite Stromverbrauch.
Strom der nicht gebraucht wird. In wenigen Jahren werden SMRs wie Pilze aus dem Boden spriessen
So, wie Fusionsreaktoren.
Parallel werden dann beide Strom produzieren, der nicht gebraucht wird. Weil die EEs samt Speichern schneller gewesen sein werden.
Siehe exponentielle Wachstumsraten. Für Wind, für PV und für Batteriespeicher mit noch größerem Exponenten.
(in D jedoch nur, wenn Gas-Kathi nicht komplett ausbremst)
Skalierbarkeit ist der Punkt, aber die MINT-Versager von den Grünen verstehen das nicht.
Wie wäre es mal mit einem PISA-Test der Grünen im Bundestag, er würde zeigen, welche Dummköpfe dort sitzen.
Weshalb nur die Grünen ?
Alle Fraktionen im Bundestag sollten mal einen PISA-Test machen.
Akademikeranteil im Bundestag ?
Anteil bei CDU/CSU und den Grünen sind am größten.
81 Prozent aller Abgeordneten haben einen Studienabschluss, 15 Prozent eine Ausbildung
CDU/CSU und die Grünen haben mit je 91 Prozent den größten Akademikeranteil, die AfD mit 61 Prozent den kleinsten.
Anteil von Akademiker*innen in den Fraktionen des 21. Deutschen Bundestags:
CDU/CSU 90,87 %
Bündnis 90/Die Grünen 90,59 %
SPD 87,50 %
Die Linke 75,00 %
AfD 60,93 %
Tarf man auch erfahren, in welchem Jahr z.B. aus 20 SMR Storm kommt?
Soll ja bereits in wenigen Jahren so sein, so die Aussage von Herrn Administrator Michael Poost.
Knapp 2 Jahre vergangen, was in Jahren ist bei Ihen:
Nun Kohle ist auch gut. Die modernsten Kohlekraftwerke sind auch nicht schädlich für die Gesundheit. Okay, der Westen hat sich von dieser Technologie abgewandt, also sollte der Westen auch den Mund halten. Es gibt keinen besten Weg. Jede Kraftwerksform hat ihre Ecken und Kanten. Wenn man an der einen Stelle CO2 einspart, hat man den CO2-Ausstoß nur verlagert. Aber das interessiert den Westen ja nicht, weil er meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und alle anderen haben Unrecht. Am besten ist ein Mix aus allem und die sogenannte „erneuerbare“ Energie ist nur ein Nischenprodukt, was unter bestimmten Umständen für eine direkte Situation hilfreich sein kann. Am allerbesten wäre es, wenn dieser CO2-Quatsch einfach mal abgeschaltet werden würde. Europa ist aber lernresistent und ungebildet.
CO2-Quatsch „abschalten“, also Mund verbieten.
Die Nische der Erneuerbaren ist in D übrigens eine 60 %-„Nische“. Und wächst schneller, denn je.
Es müsste richtig heißen: Die Welt ist aber lernresistent und ungebildet. 🙂
Nischenprodukt ist z.B. Atomstrom mit unter 9 % Marktanteil in der Welt.
Die Erneuerbaren sind weltweit bei um die 34 % im Strommix vertreten,
Frau Wilhelmi, mit steigender Tendenz.