Die weltweiten Hurrikan-Daten zeigen keinen konsistenten Aufwärtstrend, während Behauptungen zur Ursachenzuordnung nach wie vor nicht in falsifizierbarer Form formuliert sind.
In meinem Beitrag vom 29. September [in deutscher Übersetzung hier] stellte ich die Frage, ob wir die Hypothese, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zu „immer mehr und immer heftigeren“ Hurrikanen führe, als „endgültig widerlegt“ betrachten könnten. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Grund für diese Frage war, dass sich trotz der endlos wiederholten Vorhersage von „immer mehr und immer heftigeren“ Hurrikanen bis Anfang Oktober im Nordatlantikbecken kein einziger Hurrikan gebildet hatte.
Dies stellte eine Rekord-Minimum bei der Hurrikanbildung in dieser Region seit Beginn der Satellitenära im Jahr 1966 dar. (Seit diesem Beitrag sind weitere fünf Tage vergangen, und es gibt immer noch keinen Hurrikan im Nordatlantik. Mit jedem Tag, der verstreicht, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich in diesem Jahr noch einer bildet.)
Als Reaktion auf diesen Beitrag erhielt ich einen Kommentar von einem Leser, der meiner Meinung nach eine ernsthafte Antwort verdient. Der Kommentar kam in Form einer E-Mail und nicht als Kommentar im Blog. Der Verfasser nannte seinen Namen, doch da er den Kommentar nicht im Blog gepostet hat, behandle ich seinen Namen aus Höflichkeit vertraulich.
Hier ist der Wortlaut des Kommentars:
Wenn Sie von den Gegnern in der Debatte um die globale Erwärmung Ehrlichkeit erwarten, dann sollten Sie sich selbst auch daran halten.
Warum haben Sie nur die akkumulierte zyklonale Energie (ACE) des nordatlantischen Hurrikanbeckens dargestellt, obwohl es zwei weitere große Becken auf der Nordhalbkugel gibt (den Nordost- und den Nordwestpazifik), die beide zu diesem Zeitpunkt der Hurrikansaison eine deutlich überdurchschnittliche ACE aufweisen? Auch die ACE der gesamten Nordhalbkugel liegt zu diesem Zeitpunkt der Saison deutlich über ihrem typischen Durchschnitt, was Ihren Behauptungen in dem Artikel widerspricht.
Das bedeutet nicht, dass die gesamte ACE der Hurrikane mit den globalen Temperaturen zunimmt: Das ist nicht der Fall, wie die Messungen der globalen ACE auf der gleichen Website der Colorado State University zeigen.
Aber die Zahlen eines einzigen Hurrikanbeckens herauszugreifen, um Ihre Hypothese zu unterstreichen, während die beiden anderen Becken das Gegenteil zeigen, ist etwas, das ich von unehrlichen Klima-Alarmisten erwarte, nicht von jemandem, der behauptet, offen für Fakten zu sein und nach der Wahrheit zu streben.
Auch wenn dies ein ernst gemeinter Kommentar ist, stehe ich zu meinem Beitrag, und zwar aus folgendem Grund:
Ich bin der Ansicht, dass es in der Verantwortung der Befürworter einer wissenschaftlichen Hypothese liegt, ihre Hypothese in einer Form zu formulieren, die widerlegbar ist; daraus folgt, dass die Befürworter auch die quantitativen Daten angeben müssen, die – sollten sie vorliegen – ausreichen würden, damit sie einräumen, dass die Hypothese widerlegt wurde.
Wie ich bereits mehrfach betont habe, besteht die klaffende Lücke im gesamten Kult um die „Klimawissenschaft“ darin, dass es versäumt und abgelehnt wird, Hypothesen in einer falsifizierbaren Form zu formulieren oder die quantitativen Kriterien für eine Falsifizierung anzugeben.
Das allgemeine Versäumnis der „Klimawissenschaft“-Gemeinschaft, ihre Hypothesen in einer falsifizierbaren Form zu formulieren, gilt insbesondere für jene Gruppe, die behauptet, die vom Menschen verursachte Erwärmung führe zu „immer mehr und immer heftigeren Stürmen“. (Tatsächlich behaupten Mitglieder dieser Gruppe, sie könnten bestimmte Stürme der vom Menschen verursachten Erwärmung „zuordnen“).
Welche konkreten Kriterien würden eine solche Hypothese widerlegen? Das werden sie niemals sagen. Ihre „Zuschreibungs“-Behauptungen konzentrieren sich jedoch überwiegend auf Hurrikane im Nordatlantik. Warum ist das so? Weil Hurrikane im Nordatlantik häufig in dicht besiedelten Gebieten auf Land treffen, was erhebliche Schäden verursacht.
Hurrikane im Pazifik ziehen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, fast immer aufs offene Meer hinaus und lösen sich dort auf, ohne größere Schäden oder Todesopfer zu verursachen. Mit anderen Worten: Hurrikane im Pazifik eignen sich nicht dazu, den Menschen Angst einzujagen.
Befürworter der Panikmache bezüglich „immer zahlreicherer und heftigerer Hurrikane“ werden niemals zustimmen, den ACE-Index als Kriterium zur Widerlegung ihrer Hypothese heranzuziehen. Denn in jeder widerlegbaren Form, in der sie diese Hypothese formulieren könnten, hätten die ACE-Daten sie längst widerlegt.
Während der Erwärmungsphase der letzten Jahrzehnte haben die ACE-Daten keinen konsistenten Aufwärtstrend gezeigt. Es gibt zahlreiche Diagramme, die dies belegen. Hier ist eines von der Website global-tropical-cyclones.com, einem Projekt von Ryan Maue und Roger Pielke Jr.:
Wenn die in dieser Graphik dargestellten ACE-Daten das Kriterium sind, anhand dessen die Theorie von den „immer zahlreicheren und heftigeren Stürmen“ widerlegt werden kann, dann sehe ich nicht, wie diese Hypothese Bestand haben könnte.
Anstatt eine objektive Messgröße wie den ACE heranzuziehen, wollen die Befürworter der Theorie von den „immer zahlreicheren und heftigeren Hurrikanen“ die jüngsten schweren und zerstörerischen Stürme im Nordatlantik (wie den Hurrikan Beryl im Jahr 2024 oder den Hurrikan Melissa im Jahr 2025) nutzen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass ihre Theorie zutrifft.
Das liegt daran, dass diese Hurrikane in den Medien groß herausgebracht werden und Angst machen.
Wenn sich die Befürworter jedoch auf diese Daten stützen, ist es völlig gerechtfertigt, eine Hurrikansaison im Nordatlantik mit Rekordtief als schlüssigen Gegenbeweis anzuführen.
Mehr im Manhattan Contrarian
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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Die Leute der CO2-Klimakirche brauchen keine Beweise, Ihr Gehirn ist umgedreht eingebaut. Die behaupten etwas, und wir sollen es ihnen widerlegen. Und dann?
Man sieht es an unseren Artikeln, in jedem Artikel widerlegen wir CO2 als Haupttemperturtreiber. Und wie verhalten sich die Leute der Klimakirche? Die suchen irgendwelche Kleinfehler wie Stationsversetzungen oder ungenaur Zeitangaben bei Nebensächlichkeiten und suchen bewußt Nebengleisthemen. Damit lassen sie ihrem Gehirn keine Chance, dass es sich von selbst wieder regenerieren und auf die Füsse stellen kann.
„Die Leute der CO2-Klimakirche brauchen keine Beweise, Ihr Gehirn ist umgedreht eingebaut. „
Wir HABEN Beweise und müssen deswegen gar nichts einfach glauben: Kossin et al (2020) stellte durch Satellitenauswertungen fest, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tropensturm die höheren Kategorien 3-5 erreicht, seit 1979 pro Dekade im Schnitt um 8% gestiegen ist.
Der im Artikel erwähnte ACE betrachtet nur die Anzahl der Stürme, nicht die Intensität.
Seltsam, wenn die Überschrift doch von „verschlimmert“ spricht, nicht wahr?
Mit der Unterscheidung von Anzahl und Intensität hat der Autor offenbar auch schon im Vorgängerartikel Probleme. Er nennt immer beides, geht aber nur auf Ersteres ein.
Der ACE ist nicht gestiegen, korrekt, die Wahrscheinlichkeit für eine höhere Intensität aber schon. Folglich: Die globale Erwärmung verschlimmert Wirbelstürme, HIER sind die Beweise.
„Die behaupten etwas, und wir sollen es ihnen widerlegen. Und dann?“
Werden wir sehen, wenn Sie wirklich mal schaffen, was zu widerlegen.
Herr Englert,
(Englert)
Kossin et al (2020) stellte durch Satellitenauswertungen fest, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tropensturm die höheren Kategorien 3-5 erreicht, seit 1979 pro Dekade im Schnitt um 8% gestiegen ist.
(Kuck)
Und wer soll dafür schuld sein?
Der THE sicher nicht, denn den gibt es gar nicht.
Denn die Wolken beeinflussen das Wetter und das Klima.
Seit den 89er-Jahren wird die Atmosphäre gereinigt. Allerorten werden Filteranlagen angelegt.
Folge:
Die Bewölkung sinkt. Das führt dazu, dass die Sonnenstunden länger werden (die Temperatur der Tagseite steigt) und die Temperatur der Nachtseite sinkt. In Summe wird die Erde wärmer.
Das ist belegt aus den Temperatur-Grafiken, die von den Herren Kowatsch und Baritz erstellt werden. Die Temperaturdifferent zwischen Tagseite und Nachtseite steigt.
Wenn die Erde kühler werden soll, bietet sich als einfachste Methode an, die Filteranlagen zu verbieten. Das wäre aber großer Unfug.
PV-Anlagen und Windräder kühlen nicht die Erde.
Sie stimmen also zu, dass Hurrikane schlimmer werden und der Autor des Artikels das nicht beachtet?
Bleiben wir doch erstmal dabei.
Wer Schuld ist, ist hier gar nicht Thema.
Herr Englert,
(Englert)
Sie stimmen also zu, dass Hurrikane schlimmer werden und der Autor des Artikels das nicht beachtet?
(Kuck)
Nein!
Der Artikel von Herrn Kossin ist doch veraltet.
Wäre mir neu. Was daran wurde genau widerlegt oder „erneuert“? Auf welche Studie berufen Sie sich, wenn Sie behaupten, dass die Tropen-Hurricanes nicht stärker wurden?
Herr Englert,
(Englert)
Was daran wurde genau widerlegt oder „erneuert“?
(Kuck)
wenn ich lese, dass die Tropen-Hurricanes stärker werden könnten, dann weiß ich, dass niemand etwas weiß
Nun, wenn Sie das gelesen haben, haben Sie falsch gelesen.
Tropenstürme wurden und werden häufiger stärker.
Nochmal: was ist an Kossun überholt/ widerlegt oder falsch?
Herr Englert,
(Englert)
was ist an Kossun falsch?
(Kuck)
Alles
,,,,mit anderen Worten. Sie können es nicht benennen.
Herr Kuck, ist das Ihr Ernst?
Sie behaupten, eine Studie ist überholt, können aber keine neuere Arbeit mit abweichenden Ergebnissen benennen, oder eine Arbeit, die Fehler aufzeigt.
Sie haben die Aussage der Studie offenbar falsch verstanden, wie der vorige Post zeigt, und glauben nun, das fällt unter den Tisch, wenn Sie es nicht mehr erwähnen.
Sie sagen, die Arbeit ist falsch, schaffen es aber nicht, auch nur einen Fehler davon konkret aufzuzeigen. Ncht mal, die Kernaussage der Arbeit korrekt wiederzugeben.
Sie sind wie ein Kind, dass nicht eingestehen will, dass es die Hausaufgaben falsch gemacht hat.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie jemand, der sich mit dem Verstehen von Forschungsergebnissen so schwer tut wie Sie, ernsthaft glauben kann, die Klimaforschung widerlegt zu haben.
Na wenn das kein Fortschritt ist, Sie haben damit bestätigt ein Glaubensbruder der CO2-Klimakirche zu sein, mit Ihrer Ansage „Wir HABEN Beweise…“. Der Rest ergeht sich in Bezugnahme auf Wahrscheinlichkeiten u. a. in der zitierten Studie, wo das wahrscheinlich drin steht als wahrscheinliche Annahme. Und um ehrlich zu sein, ein wahrscheinlicher Anstieg von im Durchschnitt um 8% pro Dekade, klingt mir doch wesentlich eher nach wahrscheinlich unwahrscheinlich.
„Durchschnitt um 8% pro Dekade, klingt mir doch wesentlich eher nach wahrscheinlich unwahrscheinlich.“
Sie kommen offenbar nicht aus der Naturwissenschaft, deshalb mmöchte ich bei dem Missverständnis nicht so streng sein:
8% heißt nicht, dass es zu 92 % keine Verstärkung zwischen den Dekaden gab (oder wie auch immer Sie das verstehen).
Die 8 % heißen, dass in der ersten beobachteten Dekade ca 27 % aller Tropenstürme Kat. 3-5 erreichten, in der darauffolgenden Dekade ca. 29 % aller Tropenstürme (0,27+0,08×0,27). Das ist der Schnitt für alle Dekaden seit den 80ern Das ist statistisch relevant und ein eindeutiger Aufwärtstrend, auch wenn es Ihenn nicht gefällt.
Das ein Tropensturm heftiger wird, ist also wahrscheinlicher geworden. Dass diese Wahrscheinlichkeit steigt, ist nicht wahrscheinlich, sondern eine Messung.
„Sie haben damit bestätigt ein Glaubensbruder der CO2-Klimakirche zu sein, mit Ihrer Ansage „Wir HABEN Beweise…“
Also Beweise zu haben, macht einen zum Gläubigen?
Na nach der Logik wären die EIKE-Leute ja wirklich nicht „gläubig“.
Ich glaube, die globale Erwärmung erhöht die Intensität der Stürme. Sie glauben offenbar, dass Sie das nicht tut.
Ich glaube das, weil Messungen das ergeben haben. Sie glauben das, weil… nun ja… wieso genau? Der hier vorliegende Artikel sagt zumindest nicht aus, dass Tropenstürme nicht stärker werden.
Und wenn es nur ein Tropensturm gibt und der die Kategorie hat, dann sind es 100% und der Prozentfetischist ist beeindruckt?
Es war dann aber doch nur ein Sturm vielleicht?
Es gibt hier Kommentatoren, die Fotos von aktuellen Hurrikans als Lügenpresse bezeichnen.
Es ist ein freies Forum, vielleicht? Was wollen sie sagen?
Sie sind auch hier?
Es ist ein freies Forum, korrekt (bis auf manche administratorische, textliche Eingriffe in Kommentare Anderer oder Verweigerung der Veröffentlichung sachlicher wie höflicher Kommentare.)
Was ich sagen will? Ich traf eine Feststellung, wiederholte in eigenen Worten die Aussage eines Anderen.
Ja, korrekt, in einem freien Forum darf auch „alternativ“ getextet und subjektive Meinung geäußert werden. Doch ist’s hart an der Grenze, Meinung zu sein, wenn Anderen – ohne Begründung und pauschalisiert – Lüge vorgeworfen wird.
Wissen sie, wie oft mir Lüge vorgeworfen wurde, nicht pauschal, sondern ohne Begründung mit defamatorischer Absicht, weil ich Fragen stelle?
Wo sind denn nun die Beweise das Hurrikane stärker werden? Können sie das an einem Satellitenbild erkennen?
„Wo sind denn nun die Beweise das Hurrikane stärker werden? Können sie das an einem Satellitenbild erkennen?“
Nicht an einem Satellitenbild, aber an vielen Satellitenbildern.
Siehe Kossun (2020).
Und es gibt hier Kommentatoren, die jedes Foto ernst nehmen.
Sag ich doch 😅
Können Sie einen Link zu den besagten Aussagen angeben? Ist mir noch nicht leserlich über den Weg gelaufen, Ihre Annahme?
Trump beerdigt CO2-Dogma: Prof. Fritz Vahrenholt über das Ende der Klimawende Video anschauen! 2025_08_07 https://weltwoche.de/daily/trump-beerdigt-co2-dogma-prof-fritz-vahrenholt-ueberdas-ende-der-klimawende/
Trump, Retter der Wissenschaft: Mit ihrem nüchternen Bericht zur Erderwärmung holt die US-Regierung die Klimaforschung von der Agitprop auf den Boden der Realität zurück 2025_08_04 https://weltwoche.de/daily/trump-retter-der-wissenschaft-mit-ihrem-nuechternenbericht-zur-erderwaermung-holt-die-us-regierung-die-klimaforschung-von-deragitprop-auf-den-boden-der-realitaet-zurueck/
Trump beerdigt CO2-Dogma: Prof. Fritz Vahrenholt über das Ende der Klimawende 2025_08_07 https://www.youtube.com/watch?v=uYa4wal3pTU
Offizieller Bericht des US-Energieministeriums zeigt: CO2-Verteufelung schadet dem Klima mehr, als sie nützt 2025_08_06 https://weltwoche.de/daily/offizieller-bericht-des-us-energieministeriums-zeigt-co2verteufelung-schadet-dem-klima-mehr-als-dass-sie-nuetzt/ A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate (DOE)
Sehr detaillierter Bericht
Keine Verschlechterung bei Tornados und Hurrikans zu sehen.
2025_07_23 https://www.energy.gov/sites/default/files/202507/DOE_Critical_Review_of_Impacts_of_GHG_Emissions_on_the_US_Climate_J uly_2025.pdf
Trump, Retter der Wissenschaft.
Nicht nur der Wissenschaft!
Wen oder was hat er denn noch gerettet? Meines Wissens dürfte er Ihr Geld aus Ihrem Portemonnaie zuverlässig befreit haben.
Climate and the Carboniferous Period
Plants and Fossils of Werst Virgina
CO2 kritisch niedrig
Seit 600 Millionen Jahren kein zusammen zwischen CO2 und Temperatur zu sehen
2009_03_21
https://www.geocraft.com/WVFossils/Carboniferous_climate.html
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30- agenda-untermauern/
Sie wiederholen sich
🥱🥱🥱
Sie auch 🥱🥱🥱
Kennen Sie den Beitrag schon:
„Empirische Widerlegung der thermischen Zuordnung zu CO₂: Die Korrelation zwischen CO₂-Konzentration und Temperatur in Satellitendaten ist ein Artefakt des spektroskopischen O₂-Modells (1979–2025)“
https://www.academia.edu/176461929/Empirical_Refutation_of_the_Thermal_Attribution_to_CO_The_Satellite_CO_Temperature_Correlation_Is_an_Artifact_of_the_O_Spectroscopic_Framework_1979_2025?fbclid=IwY2xjawU8Gh9leHRuA2FlbQIxMABwZG9mAXNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR5pUz3r_ei2aXCrnAoKhBcJ_QduVaClSynCeuYwjLJKoRPeVieSuUJCLbaTEg_aem_F7J9gaSZnKQbFUi2cSCn1Q
Die „science is settled“-Wissenschaft bzw. das was nach dem bekannten Mediendurchlauf davon übrig bleibt, arbeitet seit Jahren mit den apokalyptischen tropischen Horrorstürmen in der Karibik, dem Atlantik und dem Pazifik. Ungeachtet von soliden Zahlen wird heftig spekuliert, wann und wo die nächste Urgewalt entstehen wird und dann darf das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel wieder bedient werden. Durststrecken, wie in diesem Jahr, müssen bei den Auguren überwunden werden. Irgendwann wird er schon kommen, der Hurricane der Kategorie 5 der alles bisherige in den Schatten stellt. Als Wissenschaftler würde ich auch keineswegs auf eine Falsifikation bestehen, denn mit Sitzfleisch wird es schon so stimmen. Aber mit Wissenschaft hat die Wartestellung natürlich gar nichts zu tun, weil kein Trend aus guten Satellitenzahlen erkennbar ist. Es muss dem Autor auch erlaubt sein, fehlende Einzelereignisse als Defizit zu benennen. Für mich wichtiger ist es, die Summe aller Zahlen über Schäden durch extremes Wetter transparent zu dokumentieren. Ich weise im Forum wiederholt darauf hin, es gibt seit Jahren aus den ökonomischen Zahlen der größten, börsennotierten Rückversicherungsgesellschaften keinerlei Hinweise und Belege dafür, daß die Folgewirkungen des Klimawandels außerordentlich „katastrophal“ sind und immense, unkalkulierbare Schäden mit sich bringen, weder bei den Stürmen noch bei den Feuersbrunsten. Vielmehr liest man quasi seit Jahren in jedem Quartals- und Jahresbericht, die Gewinnsituation aus der Schadensregulierung wäre positiv, aufgrund ausbleibender Naturkatastrophen. Story und Realität, Welten prallen aufeinander. Dazu gibt es bei Eike leider auch zu wenig qualifizierte Beiträge.
Selbst hier wurde vermittelt, dass El Niño die Hurrican-Saison 2026 pausieren lässt.
„In mehreren Bundesstaaten war vorsorglich der Notstand ausgerufen worden. Der Sturm war zunächst sogar als Hurrikan eingestuft worden, hatte sich in der Nacht aber abgeschwächt.“
ARD-Nachrichten. 😀
So richtig entscheiden konnte sich das Lüftchen offensichtlich nicht, was selbst Haltungsnachrichten anerkennen mussten.
tagesschau.de
Gestern Abend:
Hurrikan „Isaias“ Mehrere Tote und Hunderttausende ohne Strom
Stand: 10.10.2026 • 22:44 Uhr
Nach dem Auftreffen des Hurrikans „Isaias“ auf die US-Küste sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen und Hunderttausende von der Stromversorgung abgeschnitten worden.
„Hunderttausende ohne Strom“ heißt in Zahlen 670.000.
Im selben Bericht – auf den Sie sich ja auch beziehen:
„Mexiko bereitet sich auf Hurrikan „Simon“ vor
In Mexiko stellen sich die Menschen derzeit auf das Eintreffen von „Simon“ ein. Es wird erwartet, dass der Hurrikan, der mittlerweile in die Kategorie 4 eingestuft wurde, seine Stärke beibehält und weiter Kurs in Richtung der zentralwestlichen Pazifikküsten nimmt. (…) Der Wetterdienst prognostiziert, dass sich der Hurrikan bis Sonntagabend (Ortszeit) der mexikanischen Westküste bis auf gut 30 km nähert. Es werden Starkregen, Windgeschwindigkeiten im Zentrum des Hurrikans von bis zu 240 km/h sowie Wellenhöhen von 6 bis 8 Metern erwartet. In tief gelegenen Gebieten drohten laut dem Marineministerium Hochwasser, Überschwemmungen und Erdrutsche.“
Das sind Fake News der Mainstream-Lügenpresse.
Es gibt keinen Hurrikan an der US Küste. Die Bilder sind gefälscht.
Woher wissen Sie das? 🙂
Das vermute ich mal.
Die Mainstream Medien sagen ja selten die Wahrheit.
Ah, Sie vermuten nur. Ich dachte schon, Sie hätten Belege dafür.
Anscheinend Eike-repräsentativ, Ihr Augenzuhalten.
Was hat Herr Seiffert mit Eike zu tun?
Seiffert bestätigt den Eike-Artikel von vor 2 Wochen, in dem die Hurrikan-Saison als ausgefallen festgelegt wurde.
Herr Jung: Das darf er doch oder etwa nicht? Wenn Sie das anzweifeln, dann nennen Sie ihre Gegenbeweise.
Und wie immer wird die bezahlte Klimakirche keine Beweise vorlegen können. Nur hier rumstänkern und uns in zeitlose Nonsense-Diskussionen reinzerren, nur mit dem einen Ziel: Alles zerreden.
Was wenn Herr Seiffert ein U-Boot ist?
Arbeiten sie bei der TAZ?
Trumps Lieblingssender FOX-News, CNN und Reuters arbeiten zusammen?
Dazu die Einwohner der „angeblich“ betroffenen Gebiete, in denen niemand sagt „Hey, hier ist doch gar kein Sturm und Strom haben wir auch!“.
Also Fantasie haben Sie ja…
Herr Jung,
(Jung)
„Mexiko bereitet sich auf Hurrikan „Simon“ vor
(Kuck)
Ich lese gerade, dass „Simon“ ein Tropensturm ist.
Da sind Ihnen vor lauter Euphorie wohl die Zahlen etwas durcheinander geraten?
„Isaias“ war am Freitag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometern pro Stunde in Florida auf Land getroffen.
Ihre Angaben von, 240 Kilometer pro Stunde und 6 bis 8 m hohe Wellen, sind keine realen Werte, sondern Prognosen vorab. Steht übrigens auch so im Artikel.
„Der Wetterdienst prognostiziert, dass sich der Hurrikan bis Sonntagabend (Ortszeit) der mexikanischen Westküste bis auf gut 30 Kilometer nähert. Es werden Starkregen, Windgeschwindigkeiten im Zentrum des Hurrikans von bis zu 240 Kilometern pro Stunde sowie Wellenhöhen von sechs bis acht Metern erwartet.“
Sowas kann natürlich passieren wenn man wochenlang sehnsüchtig auf eine Katastrophe warten muss.
Wieviele Hitzetode gab es eigentlich dieses Jahr bei uns? Kann es sein, dass man die vom Innenminister abgeschobenen Asylanten heimlich den Hitzetoten zurechnet?
Ich kenne weder für Krankheits- noch für Todesursachen entsprechend dem ICD-Code (International Classification of Diseases) den Begriff, die Ursache Klimawandel. Auch die ATC(Anatomical Therapeutic Chemical) Klassifikation als zusätzliche Angaben auf einem Totenschein kennt solches nicht. Und statistische Spiegelfechtereien mit Außentemperaturen ab 20°C plus, bei denen insbesondere ältere Mitbürger beginnen ihre Zimmerheizungen runter zu regeln, sind weder eine begründbare wie auch logische Annahme zur Ursachenzuschreibung Klimawandel. Wer sich diesen Unsinn hat einfallen lassen, der hat anscheinend mit den realen Gegebenheiten längst abgeschlossen und bedarf therapeutischer Betreuung.