klimaatgek Hier mal wieder ein Beitrag aus Holland
Energie-Control Austria, die ungarische Energie- und Versorgungsbehörde (MEKH) und VaasaETT führen monatliche Umfragen zu Strom- und Gaspreisen für Haushalte in 33 europäischen Ländern durch. Die monatliche Preisumfrage umfasst mittlerweile alle EU-Mitgliedstaaten sowie ausgewählte Mitglieder der Europäischen Energiegemeinschaft (Montenegro, Norwegen, Serbien und Ukraine) und Großbritannien und die Schweiz.

Abb. 1 Quelle: HEPI [Diese Statiskik Quelle ist m.e. sehr interessant. – d.Übs.]
Das Bild ist eindeutig: Der Strompreis in den Niederlanden liegt im europäischen Durchschnitt, der Erdgaspreis hingegen ist der zweithöchste in Europa. Schauen wir uns das genauer an.

Abb. 2 Quelle: HEPI
Die Grafik zeigt, dass der Gesamtpreis für eine Kilowattstunde Strom in den Niederlanden im September 2026 bei 0,2888 € lag. Das ist etwas höher als der EU-Durchschnittspreis. [wie man sieht, ist in Deutschland der Preis noch viel höher, der zweit-höchste] Allerdings gibt es eine Besonderheit an diesem niederländischen Strompreis. Seit Januar 2020 erhält jeder Haushalt eine sogenannte Energiesteuergutschrift. Diese Gutschrift ist im Durchschnitt sogar etwas höher als die Energiesteuer, sodass ein niederländischer Haushalt einen „durchschnittlichen Preis“ zahlt. Der HEPI-Bericht erklärt auch, warum diese Steuergutschrift eingeführt wurde:
Textausschnitt
… Darüber hinaus zahlt ein typischer Verbraucher in Amsterdam ab Januar 2020 keine Energiesteuer mehr, da die erhöhte Steuergutschrift den ausgewiesenen Energiesteuerbetrag übersteigt. Vielmehr erhält er eine Rückerstattung für den übersteigenden Betrag der Steuergutschrift. Ziel dieser Rückerstattung ist es, Verbraucher zur Elektrifizierung sowie zur Abkehr von Gasheizungen und -geräten zu ermutigen. Ebenso zahlt ein typischer Kunde in Vilnius ab Januar 2026 aufgrund der reduzierten Gebühr für Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse (VIAP) eine negative Energiesteuer. Die Energiepreise werden alle sechs Monate von der staatlichen Regulierungsbehörde für den Energiesektor (VERT) genehmigt. Zudem zahlt ein typischer Kunde in Luxemburg-Stadt ab August 2026 – nach einer siebenmonatigen Unterbrechung – erneut eine negative Energiesteuer; dies ist auf eine neue staatliche Unterstützungsmaßnahme zurückzuführen, die darauf abzielt, wesentliche regulatorische Aufschläge abzufedern.
Abb. 3 Quelle: HEPI, S. 9 – 10
Soviel ist klar: Ziel dieser Steuergutschrift ist es, Verbraucher zu einem höheren Stromverbrauch und damit zu einem geringeren Gasverbrauch zu bewegen . Es ist bemerkenswert, dass kein anderes europäisches Land eine solche Politik verfolgt. Im Jahr 2026 beträgt diese Steuergutschrift für Haushalte einen Festbetrag von 635,19 € inklusive Mehrwertsteuer. Gäbe es diese Steuergutschrift nicht, wäre der Bruttostrompreis deutlich höher. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2.580 kWh im Jahr 2025 würde dies bedeuten, dass der Bruttostrompreis in den Niederlanden zu den höchsten in der EU zählen würde!

Abb. 4 Quelle: HEPI
Die Grafik in Abbildung 4 zeigt, dass der niederländische Gaspreis im September 2026 der zweithöchste in der gesamten EU war. Nur Schweden zahlt mehr für Erdgas. Dies lässt sich durch die geringe Größe des schwedischen Gasmarktes erklären. In ganz Schweden gibt es lediglich 77.000 Haushaltskunden, von denen 50.000 an das isolierte Gasnetz in Stockholm angeschlossen sind. Somit ist der niederländische Gaspreis faktisch der höchste in Europa. Und dabei sollten die Niederlande noch vor nicht allzu langer Zeit zum europäischen Gaszentrum aufsteigen. [Deutschland sogar niedriger ]
Textausschnitt
Unsere Untersuchung zeigt, dass in den europäischen Hauptstädten die Energiekosten (der wettbewerbsorientierte Preisbestandteil) durchschnittlich 52 % des Endkundenpreises für Erdgas ausmachen, während die Verteilungskosten bei 22 %, die Energiesteuern bei 10 % und die Mehrwertsteuer bei 16 % liegen. In den Niederlanden werden seit Januar 2020 Energiesteuern eingesetzt, um das Verhalten und den Energieverbrauch der Verbraucher gezielt zu beeinflussen („Nudging“). Derzeit macht die Energiesteuer für private Erdgaskunden in Amsterdam rund 29 % des Endkundenpreises aus. Ziel ist es, den Einsatz von elektrischen Heizsystemen und Geräten anstelle von Gas zu fördern.
Abb. 5 Quelle: HEPI, S. 16
Wie der Text in Abbildung 5 bereits verdeutlicht: Der extrem hohe Gaspreis in den Niederlanden ist das Ergebnis politischer Manipulation der Energiepreise. Hohe Gaspreise (und niedrigere Strompreise) sollen Haushalte dazu bewegen, schneller von Gas auf Strom umzusteigen. Was das für den Geldbeutel der Haushalte bedeutet, ist inzwischen schmerzlich deutlich geworden.
Oben wurden die Strom- und Gaspreise für niederländische Haushalte mit denen anderer europäischer Länder verglichen. Die Unterschiede sind hauptsächlich auf unterschiedliche Steuersysteme zurückzuführen. Die Niederlande sind das einzige Land, das die Energiepreise offen manipuliert, um die Elektrifizierung des Energieverbrauchs privater Haushalte zu fördern. Weniger Gas und mehr Strom werden daher durch Preispolitik erzwungen. Abgesehen von den dadurch verursachten Netzengpässen bedeutet dies höhere Preise für die Haushalte .
Aber wie sieht es mit den Strompreisen für die Industrie aus? Ich habe die Industriestrompreise der Niederlande, Deutschlands, der EU, der USA und Chinas verglichen.

Abb. 6 Quellen: Eurostat , CBS , EIA , IEA , GlobalPetrolPrices
Abbildung 6 zeigt die Bruttostrompreise für Haushalte in den USA, China, den Niederlanden, Deutschland und der EU sowie für die sogenannten energieintensiven Industrien . Dabei handelt es sich um Großindustrien mit einem Stromverbrauch von über 150 GWh/Jahr.
Im Vergleich zu den USA und China sind die Strompreise für Haushalte in den Niederlanden und Deutschland extrem hoch. Deutschland führt die Liste an: Die Verbraucherpreise sind dort 2,5-mal höher als in den USA. In den Niederlanden sind die Preise mehr als 1,5-mal so hoch wie in den USA.
Die Strompreise für energieintensive Industrien in der EU sind mehr als doppelt so hoch wie in den USA und China. Die Folge: Große Industrien verlagern ihren Standort aufgrund der hohen Energiepreise. Dass dies nicht in größerem Umfang geschieht, liegt vor allem an der industriellen Trägheit – die oft kapitalintensive Infrastruktur dieser Industrien kann nicht mit ihnen verlagert werden.
Niederländische Bürger zahlen doppelt so viel für Strom wie die großen Industrieunternehmen in unserem Land (unter anderem aufgrund des Investitionsabzugs für Energie ). In Deutschland ist dieser Unterschied sogar noch viel größer (viermal so hoch!). Dennoch sind die Strompreise für Haushalte und Großunternehmen im Vergleich zu den USA und China immer noch extrem hoch . Sie können nicht viel niedriger werden, da wir zunehmend auf sogenannte nachhaltige Energie (Solar- und Windenergie) setzen, die schlichtweg viel teurer ist als fossile und nukleare Energie.
Fazit: Wenn wir nicht sofort umsteuern, versinken wir in Armut. Dass wir von Politikern abhängig sind (in den Niederlanden, Deutschland und der gesamten EU), die in Energiefragen unrealistischen Träumereien anhängen, macht die Lage nicht besser.
Dieser Beitrag wurde in der Kategorie „Unkategorisiert“ veröffentlicht am5. Oktober 2026
















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Vor 10 Jahren, am 16.10.2016, waren das nur 0,56 € je Liter.
Eine der größten Armutsfallen ist es,
sich auf die fossilen Energieträger zu verlassen.
Ja, man kann Strom mit Photovoltaik und Windkraft erzeugen. Ja, eine Wärmepumpe kann bei Quellentemperaturen um 10°C mit einem COP um 5 arbeiten. Und ja, wenn man beides kombiniert könnte man super klimafreundlich Wärme erzeugen.
Nehmen wir einen Tag wie gestern, für mich der Beginn der Heizsaison. Eine Wärmepumpe könnte optimal arbeiten. Aber es ist regnerisch trüb, kaum Sonne. Und auch kaum Wind. Also muss irgend ein Kraftwerk liefern (sofern keine ausreichend groβe Batteriekapazität vorhanden ist).
In der Theorie effizienter als Direktverbrennung in einem normalen Heizkessel, dafür aufwendiger und teurer. Dies waren aber fast schon optimale Bedingungen.
Leider werden bei dem Traum von der generellen Elektrifizierung viele Details vergessen. Länder, die mit viel Wasserkraft oder Geothermie gesegnet sind, werden diese Quellen auch nutzen.
Bei uns kann man Solar oder Wind nutzen, die aber nur intermittierend liefern. Also wären Speichertechnologien oder Backup-Kraftwerke nötig.
Raumheizung variiert stark saisonal. Ein Heizkessel kann (für einen geringen Mehrpreis) für hohe Leistung ausgelegt sein und dennoch mit stark verringerter Leistung (mit kleiner Flamme oder/und intermittierend) gefahren werden. Bei einer generellen Elektrifizierung bräuchte man nochmal hohe Speicherkapazität oder hohe Leistung von Kraftwerken, die aber nur mitten im Winter benötigt würden.
Oft wird auch der Nachteil von Wärmepumpen unterschlagen: Sie gewinnen Wärme aus der Umwelt, das heiβt für Laien ausgedrückt: sie geben Kälte ab. Es ist nicht lustig, wenn bei dichter Reihenbebauung ein Nachbar dem anderen kalte Luft zufächert oder die Erde abbkühlt, und der COP der Wämepumpe reduziert wird.
Fazit: Ein Heizkessel funktioniert prima, auch im tiefsten Winter. Wer aus Klimaschutzgründen eine Solathermie oder Wärmepumpe für die Übergangsperiode dazubaut, prima (aber mehr Investitionskosten). Aber ganzjährig Wärmepumpe, das benötigt Investitionen in wenig ausgelastete Kraftwerke oder Speicher und Stromleitungen.
In der Industrie wird oft Hochtemperaturwärme benötigt, hier fängt man nichts mit Wärmepumpen an.
Also gibt es keinen COP, der die Umwandlungsverluste bei der Stromherstellung im Wärmekraftwerk und auch den höheren Stompreis kompensiert.
Würde man die billige und effiziente Verbennung von Kohle, Gas, teils Biomasse durch Strom aus nahezu konstant gefahrenen Braunkohlekraftwerken oder abgeschriebenen KKWs ersetzen, wäre das etwa 3x teurer (2,5x wegen Umwandlungsverlust, 0,5x wegen benötigtem Kraftwerk, Leitungen u.s.w.).
Falls der gleiche Energieträger sowohl im Brenner als im Kraftwerk genutzt wird, wird bei der Variante „Strom aus dem Kraftwerk“ auch 2,5-3x soviel CO2 ausgestoβen.
Wenn also Erdgas (das als der umweltfreundlichste unter den nicht erneuerbaren Brennstoffen gilt; etwa 200g CO2/kWh) für Hochtemperaturwärme soll durch Strom ersetzt werden, dann muss der Strom für unter 66-80g CO2/kWh zu haben sein.
Falls der Flautenstrom aus Erdgas kommt, dann müssten netto 2/3 bis 3/4 des Stromes aus rein CO2-freien Quellen kommen. Wegen Herstellungsenergie eher um die 80% real.
Man bräuchte also 80% „erneurerbaren“ Strom (das klingt gut), nur um ebenbürtig zu aktuellen Hochtemperaturwärme-Brennern zu sein.
Dazu kommt: Manche Prozesse, wie die Zementherstellung im Drehofen, brauchen diffundierende Wärme. Optimal funktionieren sie mit Anthrazit. Mit Erdgas möglich, aber nicht optimal. H2 nicht brauchbar, weil es nicht langflammig verbrennt. Strom auch nicht (man bekommt Wände heiβ, aber das Innere nicht).
Hier bliebe nur die CO2-Abscheidung, was auch wieder „Quatsch“ ist. Kosten verdoppeln sich, mitunter wird 1/3 der abgeschiedenen Menge durch Transport und Verpressungsaufwand wieder ausgestoβen, zur Hestellung gefährlicher Endlager eines Stoffes, der an sich ungefählich ist und mit der Zeit von der Biomasse absorbiert wird.
Zu all dem muss auch noch die intermittiernde Stromproduktion von Wind und Solar gespeichert oder durch normale Kraftwerke ergänzt werden, was das Ganze nochmals mehrfach teurer macht.
Fazit: Wer das Klima ein wenig schonen möchte, sollte sich um einfach unzusetzende Dinge kümmern (verbesserte Effizienz, Dämmung von Gebäuden und industriellen Öfen, Elektromobilität wo sinnvoll, Überdenken der Transportwege – viele Waren werden über fast den gesamten Globus geschippert).
Dann: Aktuell wird Strom verwendet, wo Strom auch Sinn macht. Wie kann man diesen Strom Klimaneutral ohne exporbitante Kosten herstellen?
Erst zum Schluss sollte man die schwierigeren Themen wie ganzjährige Raumwärme oder Hochtemperaturwärme angehen.
Subventionen sollten in Speicherung und Regelung flieβen, nicht in Stromherstellung über den Bedarf hinaus oder in Anlagen zum Stromverbrauch ohne garantierte Stromlieferung.
Die fanatische Elektrifizierungs-Politik im Namen der „Dekarbonisierung“ führt rein in eine schwere Krise. Vielfache Energiekosten, um Summa Sumarum doch kaum CO2 einzusparen. Oder konsequenter, aber dann noch einmal vielfache Energiekosten und anderswertige Umweltzerstörung für all die benötigten Anlagen.
Beispiel: 20% teurer Beton für das gute Gewissen? Eventuell noch. Aber 10, 12 oder noch mehrfach für eine gleiche Ware bezahlen, nur zertifiziert 99% klimaneutral ? Das funktioniert nicht.
Wie wir sehen es funktioniert, hat aber massive Nebenwirkungen, wie Wohlstandsverlust, Behaglichkeitsverlust, Technologie und Innovationsverlust, Gesamtresilienzverluste und sodann geht das alles ja nur über offenen und verdeckten Zwang ergo auch noch Freiheits- und Demokratieverluste plus Zunahme der Wetterabhängigkeit – der einzige Gewinn, oder?
Bin mit fast allem einverstanden. Subventionen gehören aber ganz weg. Das führt immer zu Fehlllokationen oder glaubt jemand die Wegelagerer in Brüssel, Berlin, Paris, etc. wüssten irgend etwas, was unsere tollen Unternehmen nicht wissen. Niemand braucht Planwirtschaft, ausser Politiker, die von nichts eine Ahnung haben.
Das ist pure Planwirtschaft,angeblich soll damit das Klima beeinflusst werden.Das geht nur wenn eine Wohlstandsverblödete Bevölkerung mehrheitlich das mitmacht.Das ist Dekadenz in Reinkultur und wird Europa mittelfristig in den Ruin führen.Ja wenn es dem Esel zu gut geht,geht er aufs Eis.
Und mal wieder bleibt unberücksichtigt, dass Elektrifizierung bis zu 5x effizienter als Fossiles zu verbrennen ist.
Bei Raumwärme wie bei Mobilität.
Erklären !
Wirkungsgrad!
Etwas mehr.
Steht bereits unter einigen Seiten und von Einigen ausführlich dargelegt.
Mehr bitte …
Das ist exakt das allgemeine Niveau der sogenannten Energiewende.
Wenn Sie bis zu 500x geschrieben hätten, wäre der Satz auch noch richtig. Was halten Sie von „bis zu 5.000.000x, das haut doch dann mal so richtig rein!
Besser wäre vielleicht: „Bis zu 5x kostengünstiger“. Per Traum bekommen Sie das bestimmt irgendwie hin!
Er ist Jung, er braucht das Geld.
Da bin ich ganz bei Ihnen. Fossilen gehören ins Museum, nicht ins Feuer. Falls Sie allerdings Erdöl, Erdgas und Steinkohle meinen, das sind Kohlenwasserstoffe die nichts mit Fossilen zu tun haben.
Ich sage nur Titan …. ist BP schon auf dem Weg
Da haben sie schon Recht. Wissen sie eigentlich was Fossil heisst? Kommt von Foss aus der Erde gepudelt. Alles was aus der Erde heraus kommt ist somit Fossil ganz gleich ob biogen oder abiogen. Hat nichts mit Dinos usw zu tun. Erneuerbar sind sie allemal nur dauert es ein bisschen länger.
Die Verbraucher und die Industrie müssen sich am Endes Tages (des Geldes) nicht um Wirkungsgrade scheren, sondern immer nur um Bruttokosten, der Rest sind Wolkenkuckucksheime – die schnell mal in Deindustrialisierung und Armut führen, Wirkungsgrad bezahlt keine Rechnung, oder?
Danke für die Antwort und auch für die anderen.
Fossiljunkies bekommen es mit der Angst.
Das ist gut, denn es wird Zeit, um die Fossil-Pfründe anderweitig zu suchen.
Der Verweis auf den Wirkungsgrad von WKW
zeigt vor allem eins: Keine Ahnung von Thermodynamik. 43% sind eigentlich physikalisch nicht möglich. Mit ein paar Tricks gelingt Ingenieuren dies. Der Nutzungsgrad ist nur wenig kleiner insbesondere wegen Wartungsarbeiten.s, ist „EE“-Strom immer der teuere.Der Wirkungsgrad von Windrädern physikalisch 59%. Der Nutzungsgrad wird bei Offshoranlagen maximal 25% angegeben. Bei Onshoranlagen liegt er wesentlich darunter. Der Wind weht eben nicht ständig entsprechend der Auslegung.
Beste Solarmodule haben einen Wirkungsgrad von 25% (Laborwert). Der Nutzungsgrad ist allein durch Tag/Nacht entsprechend miserabel.
Rechnet man das alles in Kosten um im Vergleich zu WKW
Sehe ich auch so,nur ein Mehrheit kann oder will das nicht verstehen.