Cap Allon
Der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre ist seit 1960 um etwa 33 % gestiegen. Im gleichen Zeitraum haben sich viele der Indikatoren, die herangezogen werden, um eine planetarische Katastrophe zu propagieren, deutlich in die entgegengesetzte Richtung entwickelt.
Der CO₂-Gehalt am Mauna Loa stieg von etwa 317 ppm im Jahr 1960 auf rund 423 ppm im Jahr 2024.
Die weltweite Getreideproduktion stieg unterdessen von 877 Millionen Tonnen im Jahr 1961 auf heute rund 3 Milliarden Tonnen.
Und der Planet selbst ist grüner geworden.
Satellitenbeobachtungen zeigen eine weit reichende globale Begrünung.
Eine Analyse aus dem Jahr 2024 von vier Datensätzen zur Blattfläche ergab, dass sich die Begrünung zwischen 2001 und 2020 auf 55 % der Erdoberfläche beschleunigte, während sich die Verbraunung nur auf 7 % beschleunigte. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die CO₂-Veränderung den langfristigen Trend der Blattfläche dominierte.
Das Wohlergehen der Menschen verbesserte sich sogar noch dramatischer.
Die weltweite Lebenserwartung stieg von rund 51 Jahren im Jahr 1960 auf mehr als 73 Jahre. Die extreme Armut ging drastisch zurück. Die Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren sank drastisch. Die Zahl der Todesfälle durch Hungersnöte sank von mehreren zehn Millionen pro Jahrzehnt zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf einen winzigen Bruchteil davon heute.
Auch das Wetter wurde weitaus weniger tödlich.
Die dokumentierte Sterblichkeit durch Naturkatastrophen ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts pro Kopf um etwa zwei Größenordnungen gesunken. Die Sterberaten durch Überschwemmungen, Stürme und andere wetterbedingte Katastrophen sind trotz einer weitaus größeren Weltbevölkerung drastisch zurückgegangen.
Auch Waldbrände.
Historische Brandstatistiken aus den USA zeigen, dass im Jahr 1930 mehr als 50 Millionen Acres verbrannten, wobei die jährliche Brandfläche während Teilen der 1930er Jahre über 40 Millionen Acres blieb. Die heutigen Gesamtzahlen betragen nur einen Bruchteil dieser Werte.
Weltweit ist die rekonstruierte Brandfläche seit 1900 um etwa die Hälfte zurückgegangen, wobei Satellitendaten seit etwa 2000 einen weiteren Rückgang von etwa 20–25 % zeigen.
Und das Jahr 2026 vergrößert diese Diskrepanz noch weiter. Bis zum 30. September lag die weltweite Brandfläche laut Daten des Global Wildfire Information System um 41 % unter dem Durchschnitt – der niedrigste Wert im Vergleichszeitraum 2012–2025:

Weltweit kumulierte Brandfläche bis zum 30. September 2026 (rot), die im Vergleichszeitraum 2012–2025 deutlich unter den Werten aller anderen Jahre liegt. [GWIS/NASA MODIS]
Auf allen Kontinenten lagen die Werte unter dem Durchschnitt: Afrika -43 %, Asien -27 %, Südamerika -60 %, Nordamerika -45 %, Ozeanien -20 % und Europa -20 %. Afrika, Südamerika und Nordamerika verzeichneten allesamt eine Rekordtiefstand bei der Brandfläche. Und selbst Europa – das im Mittelpunkt des wiederholten Gejammers über die „Klimakrise“ steht – lag Ende September 20 % unter dem Durchschnitt.
All dies zusammen genommen ist eine Beobachtungsbilanz, die sich nur schwer mit dem endlos wiederholten Bild eines Planeten vereinbaren lässt, der immer weniger bewohnbar wird.
Medizin, sanitäre Versorgung, Agrartechnologie, günstige und zuverlässige Energie, Infrastruktur, Vorhersagemöglichkeiten, Handel und wachsender Wohlstand haben ebenfalls das Überleben der Menschheit verändert. Doch CO₂ hat eine direkte biologische Wirkung: Es hat dazu beigetragen, den Planeten zu begrünen und die Produktivität der Pflanzen, einschließlich der Nutzpflanzen, zu steigern. Und die industrielle Entwicklung, die einen Großteil des CO₂-Anstiegs vorangetrieben hat, hat auch dazu beigetragen, Milliarden Menschen aus der Armut zu befreien.
Link: https://electroverse.substack.com/p/blizzards-hit-inner-mongolia-antarctic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke. Die verlinkten Beiträge sind aber alle frei verfügbar)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Danke für das schöne Titelbild, welches das Herz eines aktiven Naturschützers erfreut.
Zum Hinschauen: Der Bachverlauf ist aber nicht naturbelassen, sondern wurde vor etwa 70 bis 100 Jahren vertieft und begradigt und mit einem Weg entlang versehen, dort wo früher am Bachrand die Sumpf- oder Auenwiesen waren und man nur mit Gummistiefeln oder barfuß durchkam. Die Natur hat sich wieder viel zurückgeholt, aber die ganzen Naßstellen entlang des Baches in den Wiesen sind verschwunden, weil trockengelegt. Womöglich dienen die Wiesen auch noch der Trink- und Brauchwasserentnahme. Damit wurden auch die Biotope für die Amphibien, Unken, Molche und Feuersalamander in den letzten 50 Jahren beseitigt.
Das Bachbett wird sich in den nächsten Jahrzehnten wieder eingiges an Kurven und Schlingen zurückholen, steile Uferränder mit Flachwsserzonen entstehen, also naturnaher und artenreicher werden, falls der Bach unter Schutz steht und vor Eingriffen, sog. „Uferschtzmaßnahmen“ der Gemeinde und Landwirtschaft bewahrt bleibt.
…vor Eingriffen, sog. „Uferschtzmaßnahmen“ der Gemeinde und Landwirtschaft bewahrt bleibt.
Dass die Ufervegetation gepflegt wird von einem Heimatverein, sieht man, das indische Springkraut an den Ufern fehlt. Ist doch schon mal was.
Auch die abwechslungsreiche Ufervegetation wird teilweise zurückkehren, aber bestimmt nicht die ursprüngliche abwechslungsreiche Feuchtbiotopvegetation in den Benzenwiesen, Lachenwiesen, Bauauen, Auchtwiesen, Sumpfwiesen, Brühlwiesen, Horlachwiesen, Wasserfurchenwiesen, Buckelwiesen, Werderwiesen, Ham- oder Homwiesen, ect. Alles Bezeichungen entlang einstiger Naturbachverläufe, welche die jüngeren überhaupt nicht mehr kennen. Wenigstens weiß man jetzt, was die Vorsilbe Ham bei Hamburg bedeutet. Werder heißt im Süddeutsche inzwischen Wört(h)
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Mais ist eine C4-Pflanze. Die dargestellten Ertragszuwächse können nicht mit CO2-Konzentration zusammenhängen, da C4-Pflanzen bei 400 ppm bereits die Höchstgrenze der CO2-Verwerbarkeit erreicht haben.
Sie beschreiben die reine C4-Lehrbuch-Photosynthese völlig richtig.
Warum lassen Sie dann aber den zweiten, ebenso bekannten Faktor unter den Tisch fallen?
Höheres CO₂ steigert den Maisertrag auf dem Feld indirekt über die Schließung der Spaltöffnungen.
Dieser massive Wasserspareffekt schützt die Pflanze vor Trockenstress – und das schlägt sich sehr wohl in Ertragszuwächsen nieder.
Wurde nicht im gesamten Sommer durch die Medien bezüglich der Trockenheit getrommelt – und nun verschweigen Sie, dass viel CO2 unseren Mais bei Trockenheit hervorragend schütz, oder?
Danke, der junge Franz und die anderen Bezahlschreiber lassen immer den unangenehmen Teil der Wahrheit weg.
DAS ist deren Prinzip (die Lehren aus „Die Kuh im Propeller“) ….
Ein Optimum ist keine Höchstgrenze sondern der Punkt an welchem ein Mehr an CO2 den den höchsten Zuwachs entsprechend der Zufuhr generieren. Das bedeutet noch lange nicht das sie bei höherer Zufuhr keinen zusätzlichen Ertrag anlegen könnten. Und das genannte bezieht sich jetzt mal nur auf die von Ihnen genannte Kulturpflanze. Bei natürlicher Vegetation wird der Vorteil sogar noch offensichtlicher, denn die „Überversorgten“ C4-Pflanzen im Vegetationsverbund kotzen das Mehr an CO2 nicht einfach aus, sondern verteilen das was sie nicht selbst verbrauchen über die Rhizosphäre in den Boden und stellen dieses der Verbundvegetation zur Verfügung. Weitere Beteiligte an den Geschäften „unter der Hand“ sind u.a. vor allem Mykorrhiza-Pilze welche den Transfer übernehmen, fungieren damit sozusagen als Dealer und alle profitieren davon.
Wer keine Ahnung hat, der sollte keine Absolutheiten in die Runde werfen, denn an einer harten Faktenwand prallt es schnell ab und trifft die eigene Birne um so härter. 😀
Fortsetzung: … in der stark „wildernden“ freien Natur wird der erhöhte CO2 Gehalt der Luft vermutlich zu fast 100% am Zuwachs beteiligt sein. Das Eingangsbild dokumentiert das sehr gut. Auf diese meine Beobachtung der „stark explodierenden Natur“ bin ich seit Jahren Mitglied bei EIKE.
Zwar räumen auch die Apokalyptiker des Copernicus-Dienstes der Europäer ein, die globalen Brände würden abnehmen, verweisen aber (per KI abgerufen) darauf, die entstandenen Brände wären großflächiger, intensiver und dadurch katastrophaler. Man könnte geneigt sein, lässig über die Augurentätigkeiten der Brüsseler Untergangsstimmungsmacher hinweg zu gehen, mittlerweile eine Macht der Gewohnheit, oder man nimmt weitere Indikatoren für die Wahrheitsfindung zur Hilfe. Mich überzeugen dabei besonders die Quartalsberichte bzw. jährlichen Schadenssummen der Versicherungskonzerne, insbesondere die der großen Rückversicherungskonzerne, die quasi ständig herausragende Bilanz- und Gewinnergebnisse verkünden, weil die großen Naturkatastrophen ausbleiben und die Prämien für Schäden „hervorragend“ kalkuliert waren. Ob das immer so bleibt? Selbst die Dummen im Klimawahn merken das auch….Irgendwann.
Eine Analyse aus dem Jahr 2024 von vier Datensätzen zur Blattfläche ergab, dass sich die Begrünung zwischen 2001 und 2020 auf 55 % der Erdoberfläche beschleunigte, während sich die Verbraunung nur auf 7 % beschleunigte. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die CO₂-Veränderung den langfristigen Trend der Blattfläche dominierte.
Die Verbraunung der Blattfläche, wir schreiben immer Deutschland wird im Sommer zur Steppe werden.
Und wir begründen auch weshalb, selbstverständlich wird diese Versteppung nicht durch CO2 verursacht, sondern ausschließlich durch großflächige Trockenlungen des Festlandes und zwar:
1) die oberlächliche Aspahaltierung und Bebauung, die Betonierung der Landschaft, täglich kommen etwa 45 ha dazu
2) Dieser Kreislauf des Wasserverbrauchs ist nicht geschlossen: Unsere Trink- und Brauchwasserentnahme aus den oberen 200 m der Erschichten, aus Flußufern und Seen. Das in diesen Schichten über Jahrtausende angesammelte Wasser wird über Tiefenbrunnen dem Erdreich entzogen, geht nach Gebrauch durch die KLäranlagen und von dort über die Flüsse ins Meer.
Folge: Meeresspiegelanstieg und das Land wird trockener.
Der tägliche Entzug aus den oberen Bodenschichten wird nicht wieder dem Erdreich zugeführt und das ist der entscheidende Fehler unserer Wasserversorgung.
Beispiel: Der Stuttgarter Raum mit ca 1 Mio Menschen bezieht seinen steigenden Trink- und Industriewasserverbrauch aus dem Bodensee. Nach Gebrauch müßte das gereinigte Wasser wieder in die Landschaft um den Bodenssee zurückgeführt werden.
Die Landschaft heißt Oberschwaben, war einmal ein zusammenhängendes Sumpfgebiet, dort wo der neue deutsche Medizinnobelpreisträger Georg Nagel aufgewachsen und in Konstanz Biologie studiert hat.
Der Artikel ist Unsinn und die Schlagzeile verursacht bei Denkenden heftiges Schütteln:
CO2 ist nicht um 33% gestiegen, sondern um 0,005% (von 0,035 auf 0,04). Was immer in Manua Loa gemessen wird, in klimakirchenfreie Schulen vor 50 Jahren lernte man, CO2 Gehalt ist 0,035%. Heute wohl um die 0,04. Die örtlich und zeitlich stark schwankende Werte kann man noch weniger mitteln als die Temperatur und Manua Loa ist wohl der Zeus der Klimakirche.
Die deutliche Erhöhung von Getreideproduktion hat mit erhöhten Bedarf, Industrialisierung der Landwirtschaft und Einsatz von Chemie zurückzuführen. CO2 Einfluss eher minimal.
Die Ertragsleistungen in der Landwirtschaft haben seit ca. 1960 exorbitant zugenommen. Auf meine Frage an die Uni Hohenheim wieviel der bis heute erhöhte CO2 Anteil der Luft dazu beigetragen habe, kam prompt die Antwort, dass anbautechnische Verbesserungen den überwiegenden Teil ausmachen und CO2 zu ca. 10% am gesteigerten Wachstum beteiligt ist.
Dem würde ich aus dem Gefühl, Grundwissen und Logik sofort zustimmen.
Herr Georgiev, ich weiß nicht, wo Sie rechnen gelernt haben.
Ihr Prozentrechnen ist natürlich Unsinn; wahrscheinlich haben Sie gefehlt, als es in der Schule gelehrt wurde.
Du Volltrottel, du kannst nicht einmal absolute von relativen Werte unterscheiden. Entscheidend ist immer absolut. Wenn man ein Sandkkorn verdoppelt, hat man 2 Sandkörner und nicht die Sahara.
Daher ist die Verdoppellungtheorie der Klimakirche totaler Humbug. Nach der bringt die Verdoppelung von 1 CO2 Molekül auf 2 das Gleiche wie die Verdoppelung von 50% auf 100% .
Der, der absolut nicht rechnen kann bist du, und alle andere Gläubige!
Ich kann rechnen.
Sie verwechseln Prozent mit Prozentpunkten.
Der Volltrottel bist du! Einfach nur peinlich!
Du kannst nichts als Käse.
In der hohen Mathematik gibt es keine Punkte sondern absolute und relative Prozentrechnung, wovon du nicht den blassensten Schimmer hast.
Sehr geehrter Herr Georgiev, Beleidigungen sind kein Argument!
Bei Käse-Volltrotteln kann man aber meist nicht anders, da geht es es mir mitunter auch wie dem Gerogiev …. 😉 …
Käse-Volltrottel?
Sind Sie schlecht erzogen, oder erst 16 Jahre alt?
Ich gehe auf die 70 zu und kann über „total verpeilte“ Leute wie Sie nur noch müde lächeln …. ;-))))) …
… also wegtreten „Gouda“ …..
Knapp 70, unhöflich und kein Benehmen!
Schämen Sie sich!
Ach „Gouda“ …. 😉 ….
Sind sie nicht.
Sind Egos provozierbar?
Vulnerable Narzissten sicherlich…
Nachhilfe für Rechnen- und Denkenresistenz:
Vor 3,5 Mrd Jahren gab es kein einziges Sauerstoffmolekül auf Erden. Kurz nachdem aufgrund Fotosysnthese das erste O2 Molekül frei in der Luft schwebte, kam das zweite dazu, der Gehalt hat sich verdoppelt. Nach Milliarden Jahren hat sich der Gehalt auf 10% erhöht, noch weiter dann auf 20%.
Die absolute Erhöhung von 10% auf 20% beträgt 10%. Die relative Erhöhung von 10% auf 20% beträgt 50% (Verdoppelung), exakt identisch die Erhöhung von 1 Molekül auf 2 Moleküle.
Entscheidend ist immer die absolute Erhöhung. Durch die Auswahl der Prozentbasis, zum Beispiel 1 Sandkorn oder ein O2 Molekül kann man eine große Änderung durch 50% Erhöhung vortäuschen. Dabei ist die Atmosphäre mit 0,1 oder 2 O2 Moleküle absolut sauerstofffrei.
Es geht nur um Macht und Deutungshochheit durch Angsverbreitung. Da der richtige Wert, Erhöhung von absolut 0,01% (etwa von 0,03 auf 0,04) niemanden jucken wurde, da jeder versteht, das es nichts ist ist, verwendet man 400 ppm, das klinkt viel und kann niemand so klar bewerten wie Prozente, und mit Verdoppelung drohen, erzeugt man Angst. Das ist alles.
Nachhilfe für Rechenresistenz:
Die relative Erhöhung von 10% auf 20% beträgt 100% (Verdopplung).
Ihr Kommentar zeigt nochmal, dass Sie nicht mal über Grundschulwissen in Rechnen verfügen.
Mit Analphabeten in Mathe wie du kannst man sich nicht über das kleine 1×1 unterhalten.
Oha! Herr Georgiev:
((20-10):10)x100=100% Erhöhung
Steigerung von 10% auf 20% ist eine Erhöhung von 10 Prozentpunkten.
Beides beschreibt denselben Vorgang, aber auf unterschiedliche Weise. Die Formulierung „um 100% erhöht“ ist also mathematisch korrekt.
Wer ist jetzt der Analphabet in Mathe?
Werter Herr von Bentum, habe mich vertan und es im ersten Anlauf nicht gemerkt (Verdoppelung ist 100% nicht 50% Erhöhung, Flüchtigkeitsfehler)
Da wo ich Mathe gelernt habe gab es keine Punkte, sondern absolute und relative Anteile, dass ist der exakte Zusammenhang. Die Prozentpunkte sind für die Grundschule, wo ich war konnte man zu Spitzenzeiten Differentialgleichungen im Kopf berechnen.
Arrogante Angeberei gekoppelt mit unterschiedlichen MINT Wissen verachte ich und gebe mir dabei keine Mühe, dies zu verstecken. Ich fürchte es ist in meiner Ausdrucksweise abzulesen.
Wie wär’s mit einer Entschuldigung?
Anstatt einen Fehler zuzugeben , pöbelst du einfach weiter. Einfach nur peinlich! Unterste Schublade.
„Vor 3,5 Mrd Jahren gab es kein einziges Sauerstoffmolekül auf Erden. Kurz nachdem aufgrund Fotosysnthese das erste O2 Molekül frei in der Luft schwebte, kam das zweite dazu, der Gehalt hat sich verdoppelt.“
So ganz stimmt Ihre Annahme nicht wirklich, denn es hat noch 1,1 Mrd Jahre gedauert ehe sich der Eisenvorrat im Ozean erschöpft hatte um zu oxidieren und es zur großen Sauerstoffkatastrophe kam indem große Mengen O2 in die Atmosphäre gelangten. Für die damals dominierenden Lebensformen – anaerobe Einzeller (wie Urbakterien), die ohne Sauerstoff lebten – war das Gas hochgradig giftig, da sie keine Schutzmechanismen gegen die aggressive Oxidation besaßen, starben schätzungsweise über 90 % dieser Organismen aus.
Verehrter Herr Steinmetz, Ihre Aussage widerspricht meiner nicht. Mir ist bekannt, dass es sehr lange gedauert hat, dass sich freier Sauerstoff in der Atmosphäre geblieben ist, und das dabei die ersten Lebensformen schlicht verbrannten. Entscheidend ist, die ersten Lebensformen, wie von Ihnen betont, sauerdtofffreie Atmosphäre benötigten. Also gab ein 0,0.
Also gab es einen Moment, als sich der Sauerstoff von 1 auf 2 Moleküle verdoppelt hat. Datiert habe ich diesen Moment nicht, es kam wohl nur missverständlich rüber.
Es sind knapp 20% Herr Georgiev. Prozentrechnung gehörte offenbar nicht zu Ihrem „Grundwissen“. Vielleicht sollten Sie sich weniger auf Ihr „Gefühl“ verlassen.
Mein Gefühl, beruhend auf solides Allgemeinwissen und sicher überdurchschnittliches analytisches Vermögen ist genauer, als jeden Mist, der ein Grünschnabel irgendwo aufgeschnappt hat und wie ein Papagei wiederholt, ohne Denken!
Vom inhaltlichen her: ob 10, 15 oder 20%, es geht um eine sehr ähnliche Größenordnung und ist eine Bestätigung des Grundgedankens von Herrn Müller. Ihre „es sind knapp 20%“ dagegen ist eine unterirdisch dümmliche Aussage, die als Voraussetzung hat, man kann den Anteil von CO2 Erhöhung zu Ertrag bis hinter der zweiten Kommastellen feststellen kann! Was muss man im Oberstübchen haben, um auf so eine Idee zu kommen!
Man kann sicherlich im eng abgeschlossenen Raum, zum Beispile einem Gewächshaus, einen mehrjährigen Feldversuch machen, paar Jahre mit CO2 erhöhung und paar Jahre ohne den Ertrag vergleichen, dann kommt man vielleich auf 20 oder etwas mehr, da man dort nicht um 100 sondern eher um 1000 ppm erhöht. Aber auf der gesamten Erde, wo in größten Teilen Afrikas mit oder ohne CO2 Erhöhung häufig aufgrund Niveau des Mittelalters überhaupt nichts wächst, festzustellen, CO2 Erhöhung macht 18,6% der Ertragserhöhung aus, ist an Naivität und fehlendes Urteilsvermögen nicht zu überbieten!
Ach Gott! Schauen wir uns nur den ersten Abschnitt oben an:
1. Kasus nach „beruhend auf“: „auf“ verlangt hier den Dativ: „beruhend auf solidem Allgemeinwissen“. Gleiches gilt für das zweite Glied: „(auf) einem sicher überdurchschnittlichen analytischen Vermögen“.
2. Vergleich: „genauer, als“ ist falsch. Nach einem Komparativ steht „als“ ohne Komma, und der Vergleichsgegenstand muss im selben Kasus stehen wie das Verglichene. Da „Mein Gefühl“ im Nominativ steht, müsste es heißen: „genauer als jeder Mist“ (Nominativ), nicht „jeden Mist“ (Akkusativ).
3. Relativsatz: „jeden Mist, der ein Grünschnabel … aufgeschnappt hat“ ist falsch. Das Relativpronomen muss sich auf „Mist“ beziehen (Akkusativobjekt im Relativsatz), also „den“, und „ein Grünschnabel“ ist Subjekt, also: „jeder Mist, den ein Grünschnabel irgendwo aufgeschnappt hat“.
4. Schlussteil: „ohne Denken“ ist stilistisch holprig. Besser: „ohne zu denken“ oder „ohne Nachdenken“. Zudem fehlt vor „und wie ein Papagei wiederholt“ das Subjekt-Bezugsproblem: „und“ verbindet hier zwei Prädikate desselben Subjekts, was korrekt ist, aber das Komma davor ist bei einem Relativsatz mit zwei Prädikaten nicht erforderlich, bei „ohne zu denken“ dagegen sehr wohl.
i
5. Zeichensetzung: Das Ausrufezeichen am Ende passt zu einer Behauptung eher nicht, und der einleitende Einschub („beruhend auf …“) sollte durch Kommas abgetrennt werden, da er eine Partizipialgruppe ist.
Soviel zu Ihrem soliden Allgemeinwissen. Ihr überdurchschnittliches analytisches Vermögen bezieht sich wohl nicht auf „Satzanalyse“, nicht wahr? Und was das Denken betrifft, empfehle ich Ihnen einmal Metakognition.
Ah, jetzt wird also die Grammatikschiene befahren. Sie wissen schon, das Hr. Georgiev kein Muttersprachler im Deutschen ist ? Vorsicht, könnte als Rassismus gelten. Aber Sie mussten sich ja auch erst mal einlesen, hat ja bis 2 Uhr nachts gedauert.
Wer wie Herr Georgiev andere Kommentatoren derart niedermacht, muss mit Retourkutschen rechnen – und sei es aufgrund grammatikalischer Unzulänglichkeiten.
Wer bereits mit Prozentrechnen arge Schwierigkeiten hat, dem kann wohl kaum eine wissenschaftliche Expertise zugestanden werden.
Jungchen, weil man in Deutschland überwiegend zu blöd ist zum rechnen und denken, hat man die Begrifflichkeit „Prozentpunkte“ eingeführt, da es den meisten schwerfällt bzw unmöglich ist, zwischen absolute und relative Anteile zu unterscheiden. Und damit komplett mit der Anteils/Prozentrechnung durcheinanderkommen, wie hier mehrfach in Aussagen über CO2-gehalt gezeigt. Und in der Diskussion wird auch deutlich, dass der Unterschied nicht kapiert wird, es wird nur auf „Punkte“ geritten.
Und alle, die ich hier unhöflich behandle haben Unwissen gekoppelt mit Aroganz gezeigt und meine Verachtung verdient, und zwar nicht nur hier und heute. Da gibt es keine Basis für eine Unterhaltung auf einem normalen Niveau.
(Herr von Bentum muss ich dabei ausnehmen, das mit der Gramatik halte ich für ein Ausrutscher….)
Unwissen gekoppelt mit Arroganz trifft ja voll auf dich zu.
Carpe noctem! Ich wusste nicht, dass Herr Georgiev ein Nichtmuttersprachler ist. Er möge mir verzeihen. Allerdings habe ich mich über seine doch recht floskelübersättigte Selbstverherrlichungrhetorik gewundert, die nicht zu seinen „Ausführungen“ passt.
Helmut, ich habe Deutsch als Fremdsprache gelernt. Versuch mal in einer Fremdsprache dich so treffsicher auszudrücken, wie ich auf Deutsch!
Gut, Herr Georgiev. Das ist bei mir angekommen. Aber bitte verschonen Sie uns hier mit Ihren pejorativen Signa. Es geht auch mit dem Respekt und der Höflichkeit, die Sie von anderen – völlig zu Recht – erwarten.
Herr von Bentum, ich möchte meinen Respekt Ihnen gegenüber unterstreichen, unabhängig davon, ob man in manchen Fragen nicht einer Meinung sein könnte.
Ich verachte aber zutiefst Überheblichkeit und drücke meine Verachtung gegenüber den betreffenden Personen sehr direkt aus.
2 Sandkörner sind 20℅? Oder was meinen sie?
„CO2 ist nicht um 33% gestiegen, sondern um 0,005% (von 0,035 auf 0,04).“ (Zitat Hr. Georgiev).
Herr Kowatsch würde sagen: grottenfalsch. Er hätte hier ausnahmsweise Recht.
Ein Anstieg von 0,035 % auf 0,04(2)% ergeben ziemlich genau 20%.
Wenn man Rechnen nur aus der Grundschule kennt, dann könnte es stimmen. Richtig ist, relativ auf Basis von 0,035% ist CO2 um 14,28% gestiegen, im absoluten Wert (Basis 100%) um exakt 0,005% gestiegen. 20% relativ wären es wenn von 0,04 auf 0,045% gestiegen.
Homo Klimagläubigus! rechnen und Denkunfähig!
Schon wieder falsch.
Eine Steigerung von 0,04 auf 0,045 ergibt eine prozentuale Steigerung von 12,5%.
Ihre Antwort, Herr Gouda, ist richtig. Die absolute Erhöhung ist 0,005 Prozentpunkte, die relative Erhöhung ist 12,5%.
MfG
Herr von Bentum, habe mich beim schnellen Kopfrechnen ohne Nachkontrolle, wohl konzentrationnsbedingt heute mehrfach vertan. Dennoch sind die 20% von Grünschnabel falsch und meine 14,28% als Korrektur richtig.
Vor allem irre ich nie in Größenordnungen und zwischen relativ und absolut. Und verstehe die entscheidende Wichtigkeit, nämlich 0,005% und keine 33% Erhöhung absolut wie im Eingangskommentar.
Die Bezeichnung „Prozentpunkte“ ist eine wohl westdeutsche Erfindung, gibt es in der internationale Mathematik absolut nicht und ist mir in der DDR auch nicht begegnet. Es geht immer nur um Prozente und Prozentbasis.
Matti, es ist heute nicht mein Tag, kann mich nicht erinnern, so viele Fehler im schnellen Kopfrechnen gemacht zu haben.
Der Grundsatz von absolut und relativ ist das Andere, da gibt es bei mir keine Fehler, im Gegensatz zu deiner Spezies.
Und bezüglich Allgemeinwissen, analytisches Denken und Urteilsvermögen musst du schon paar Lichtjahre rudern, um auf Augenhöhe mit mir diskutieren zu können.
Ja, Tage können relativ lang sein. Bei Ihnen sogar über Wochen (Monate? Jahre?) andauern.
Ich habe noch selten jemanden wie Sie mitbekommen, der sich mit einfachsten Rechnungen als überfordert beweist, um andere wegen vermeintlicher Fehler derbe zu beleidigen.
Sehen Sie sich als repräsentativ für Eike an?
Herr „Jung“,
sie fragen
Sind sie denn repräsentativ?
Verstehen sie, das das ein öffentliches Forum ist?
Ich stellte eine Frage.
Das ist absolut richtig!
Obwohl du mich nicht kennst, hast du richtig geraten: ich habe kein Allgemeinwissen, kann nicht analytisch denken und habe kein Urteilsvermögen.
Ich muss noch sehr viel lernen, um mit dir diskutieren zu können.
Ich bewundere deine Intelligenz, dein Wissen und deine Lebenserfahrung.
Was ist eigentlich ein Lichtjahr? Das habe ich noch nie gehört.
Na,…. geht doch „Gouda“ …. 😉 …., Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung ….. 😉 ….
Die Leute, die eine andere Meinung haben als ich, können sich mal angewöhnen, meinen Namen richtig zu schreiben. Das wäre auch ein Weg zur Besserung.
Und ich warte immer noch auf eine Entschuldigung von Herrn Georgiev. Hat er nicht den Mut dazu?
Warum fragen Sie bezüglich Georgiev mich???
Zu Ihrem „Namen“:
„Mich“ kennt man seit mehr als 500 Jahren im deutschen Raum …. 😉 …
Einen „Mathias Gouder“ sucht man da bei Tante Kuhkel vergebens …., also wohl nur ein üblicher dumm-grün-roter Fake-Name!!!!!
In meiner „angeheirateten Schwipp-Verwandtschaft“ gab es mal einen durchaus welt-berühmten Hartwig Gauder ……, der würde mit Ihnen niemals etwas zu tun gehabt haben wollen …..
Nicht nur das mit dem Rechnen ist ihr Problem, auch ihr Allgemeinwissen könnte man gut und gerne in die Schublade AllgemeinNICHTwissen stecken. Siehe hier
Deine Spezies, Homo Klimagläubikus verfügt weder über Wissen, noch analytisches Denken oder Urteilsvermögen. Auch in der verlinkten Diskussion klar erkennbar. Sondern labert nur MSM Parolen nach, hängt sich an belanglosen Formulierungsdetails auf und bringt statt Zusammenhänge unendliche Überheblichkeit als „Nachweis“.
Richtig ich, ich sollte nunmehr häufiger den Taschenrechner statt Kopfrechnen verwenden. Im Gegensatz zu dir setze ich aber Verstand ein, der deiner Spezies fehlt.
Auf der Frage, wenn man eine 100 Euro Tankrechnung bezahlt, wieviel Euro Mehrwertsteuer enthält diese, antworten 90% der Deutschen und 100% deiner Spezies falsch 19 Euro. Richtig ist aber, 19 Euro sind es erst, wenn die Tankrechnung 119 Euro beträgt. Da die Basis der Prozentrechnung im Beispiel nicht der Bruttopreis 100 ist, sondern der Nettopreis 8x,xx Euro.
Deine Spezies hat keinen blassen Schimmer über Basis der Prozentrechnung, sondern ist dressiert, mit abgeschalteten Hirn von Prozentpunkte zu plappern und dann wichtig zu tun, es sind Punkte, keine Prozente.
Nichts wissen, nichts verstehen, aber wichtig tun… Homo Klimagläubikus!
Sehr geehrter Herr Georgiev, oben können Sie lesen, was der Admin u.a. fordert:
Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
…
2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern…
Hier und auch bei anderen Kommentatoren sollte der Admin einmal genauer hinschauen. Ich finde diese Art von „Auseinandersetzung“ einfach nur grauenhaft. Eine sachliche Diskussion ohne Schmähungen und Beleidigungen täte uns allen gut.
Sehr geehrter Herr von Bentum,
eine sachliche Diskussion mit den Auftragsschteiber bzw. den Figuren, die ich hier als Homo Klimagläubikus bezeichne, ist grundsätzlich nicht möglich. Wie ich schon mehrfach in unterschiedlicher Weise klar ausgedrückt habe, fehlt es diesen Spezies grundsätzlich an analytischer Tiefe und Wille, Zusammenhänge zu erkennen und zu präsentieren. Alle deren Beiträge, und zwar über Jahre, kann man inhaltlich so zusammenfassen: „ich bin der größte, der schönste und habe sowieso immer Recht“ Diese „Begründung“ bezeichne ich als Überheblichkeit, und meine grenzenlose Verachtung drüber bringe ich manchmal unmissverständlich zum Ausdruck.
Es würde der Diskussion sicher gut tun, wenn die Megatonnen von geistigen Dünpfiff der Gläubikuse nicht veröffentlicht würden, dann wäre meine Reaktion darauf überflüssig.
Danke für ihre wohl gewählten Worte, gelingt mir oft nicht so gut.
MfG
Ketterer
Gelingt Ihnen üblicherweise NIEMALS …. 😉 ….
Peter Georgiev 10. Oktober 2026 11:22
Sagt jemand, der für den 50% eine Verdoppelung statt eine Halbierung sind …
Ja, typisches Verhalten eines Narzissten.
Wieviel ist denn der Nettopreis?
Wofür steht 8x,xx?
Netto von 100 Brutto ist 100/1,19, eintippen im Taschenrechner kannst du selber. Beim der Tankrechnung von 119 ist die Division von 119/1,19 exakt 100, das ist dann der Nettopreis und die Basis der Prozentrechnung.
Beim Bruttopreis von 100 an der Tanke ist der Nettopreis und Basis für die Prozentrechnung eine krumme Zahl etwas über 80, und die MwSt die Differenz von 100 dazu, keine glatte Zahl.
Deine Frage bestätigt absolut die Unfähigkeit beim Rechnen und Denken von Homo Klimagläubikus! Und wieweit dein Verständnis von mathematischen Zusammenhänge vorbeischwebt!
Peter, sich mit solchem „Käse“ zu befassen ist vertane Mühe …. 😉 ….
So ist es Uli, habe aber den Reflex, Kinder bei Matheaufgaben helfen zu wollen…
Gute Nacht!
Bitte nicht!
Überraschenderweise richtig gerechnet.
Test bestanden. Gratuliere!
Hast du mit KI überprüft, weil du kein blassen Schimmer hast. Ist aus dem Verlauf klar abzulesen. Beherrscht man einigermaßen Prozentrechnung, weiß man sofort was 8x,xx auf sich hat.
Dafür brauche ich keine KI. Das glaubst du mir sicher nicht. Dass du Differentialgleichungen im Kopf rechnen kannst, glaube ich dir auch nicht. Wer so einfache Fehler beim Prozenzrechnen macht, hat von Mathematik keine Ahnung.
In jedem Beitrag zeigst du, welches niedrige Drehmoment deine Synapsen entwickeln. Ohne Überprüfung in welcher Art auch immer hättest du es nicht gewusst, und was eine Differentialgleichung ist, davon hast du keine Vorstellung. Hast nur mal den Begriff gehört.
Schwachsinn!
In jedem Beitrag zeigst du, dass du narzisstische und egoistische Züge hast.
Synapsen haben keine Drehmomente.
Ich könnte jetzt die groben Fehler in einfacher Prozentrechnung zusammenzählen von jemandem, der Anderen „Unfähigkeit beim Rechnen“ an den Kopf wirft. Der für 6. Klasse-Rechnen ohne Taschenrechner aufgeschmissen ist – und andernorts damit prahlt, (Zitat:) „Differentialgleichungen im Kopf“ lösen zu können 🤭
Jungchen Dümmchen, bei der höheren Mathematik wird als Endergebnis nicht eine Zahl gewertet, sondern die Schlussableitung, auf die Werte im Taschenrechner einzutippen um als Ergebnis eine Zahl zu präsentieren, wird bewusst verzichtet.
Wichtig sind Zusammenhänge, nicht die Zahl. Du und deine Spezies dagegen reitet darauf rum, besser Kopfrechnen der 3. Klasse zu beherrschen als ich, kommen aber mit den Begriffen absolute und relative Anteile sowie Prozentbasis absolut nicht klar.
Es ist richtig, das Grundschulrechnen kannst du besser als ich, beim Prozentrechnung in der Tiefe wird es schon mau, und mit Differentialgleichungen aus dem Kopf wollen wir gar nicht anfangen. Du weißt ja nicht einmal was das ist.
Sie können ja schon mindestens 36 Jahre nicht mehr in der DDR leben, verweigern sich jedoch, Begriffe aus einem früheren Leben abzulegen. Möchten sich damit rausreden, es vor einem halben Leben(?) mal anders gelernt zu haben.
Ich bezweifle Ihre Alltagstauglichkeit, wenn Sie mit einfachsten Rechnungen schon nicht klarkommen.
Jungchen Dümmchen, habe Mathematik in verschiedenen Ländern und Sprachen gelernt, die Zusammenhänge sind überall gleich: relative, absolute Anteile und Basis der Prozentrechnung. Das bringt man in Dummdeutschland nicht mehr bei, mit den mathematischen Zusammenhänge sind die MINT freien Homo Klimagläubikusse total überfordert, man dressiert diese nur, denkbefreit von Prozente und Punkte zu sprechen.
Kapieren wirst du es nie.
Schön für die Leserschaft, dass sie sich hier so deutlich outen.
In der von mir verlinkten Diskussion zeigen Sie ‚fundiertes‘ Halbwissen und beleidigen dann Andersdenkende.
Das hilft, das ‚Gewicht‘ ihrer Beiträge einzuschätzen.
P.S. mein Wissen beziehe ich nicht aus den ‚MSM‘.
Aber trotzdem sind SIE immer perfekt MSM! (Schreiben DIE bei Ihnen ab? … 😉 ..).
Wie ist das dann, wenn Sie hier ausdrücklich betonen, Ihr „Wissen“ nicht aus MSM zu beziehen??? (LOL) ….
OMG …
Wenn ich die selbstkritischen Äußerungen von Herrn Georgiev lese, die u.a. sein solides Allgemeinwissen betreffen, muss ich unweigerlich an den persischen Dichter Abu Moḥammad Mošarref ad-Din Moṣleḥ bin ʿAbd-Allāh bin Mošarref Širāzi (um 1210 –1292) denken (den Herr Georgiev ganz sicher kennt), der doch so treffend formulierte:
Ein mit Büchern beladener Esel ist weder ein Gelehrter noch ein weiser Mann.
Ich bin erschüttert, dass admin den nachfolgenden Disput zugelassen hat. Es ruiniert die inhaltliche Diskussion erheblich. Für Herrn Jung & Co ein gefundenes Fressen