WUWT, von NoTricksZone, P. Gosselin
In einem Interview, das am 1. September 2026 vom MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) unter dem Titel „Es gibt einen Markt für Desinformation “ veröffentlicht wurde, sprach der prominente Klimaalarmist Prof. Stefan Rahmstorf mit MDR Wissen über die Taktiken der Klimawandelskeptiker, die seiner Meinung nach natürlich von bösen Wirtschaftsinteressen finanziert werden, und darüber, wie sich die Kommunikation mit der Öffentlichkeit weiterentwickeln muss.
Im MDR- Interview und in seiner umfassenderen öffentlichen Kommunikationsstrategie thematisiert Stefan Rahmstorf den Aufstieg alternativer, populistischer und Randmedienplattformen.
Skeptiker von der Debatte ausschließen
Er schlägt vor, dass man, anstatt zu versuchen, mit ihnen in eine Debatte zu treten oder ihre Meinung direkt zu ändern, die etablierten Journalisten und Medien dazu aufruft, skeptischen Stimmen aus alternativen Kanälen strikt keine Plattform zu bieten.
Untersuchen Sie Skeptiker
Laut Rahmstorf stellen alternative Medienkanäle ihre Inhalte oft als unabhängig, als „Meinungsfreiheit“ oder als Skepsis von unten dar und fordert die etablierten Medieninstitutionen und investigativen Journalisten auf, nachzuverfolgen, woher diese Kanäle ihr Material beziehen, wer sie finanziert und wie politische oder wirtschaftliche Interessengruppen sie verstärken.
„Wir Wissenschaftler erklären die Daten und Fakten zum Klimawandel, aber Journalisten müssen untersuchen, wer den Markt für Desinformation bedient und woher das Geld kommt“, sagt Rahmstorf. „Es ist die Aufgabe des Journalismus, aufzudecken, wer hinter diesen Kampagnen steckt, wer sie finanziert und welche Interessen verfolgt werden.“
Vermeiden Sie Debatten mit Skeptikern.
Rahmstorf argumentiert, dass es sinnlos sei, in Kommentarspalten mit engagierten alternativen Medienschaffenden oder deren treuen Anhängern zu diskutieren oder sie zu überzeugen. Diese Debatte können alarmistische Klimaforscher nicht gewinnen. Der Forscher des Potsdam-Klimainstituts ist der Ansicht, dass sich die Kommunikationsbemühungen auf die breite Öffentlichkeit konzentrieren sollten – auf all jene, die über soziale Medien oder Messenger-Apps mit alternativen Medieninhalten in Berührung kommen. Klare, verständliche Erklärungen, die auf realen Daten und überprüfbaren Fakten basieren, helfen, irreführenden Behauptungen entgegenzuwirken, bevor sie sich verbreiten.
Rahmstorf erklärt gegenüber MDR, dass Wissenschaftskommunikatoren und Journalisten der etablierten Medien die falschen Argumente, die wahrscheinlich aus alternativen Medien auftauchen werden, vorhersehen und im Voraus widerlegen müssen.
Zum Thema

Das PIK wurde 1992 gegründet und ist privatrechtlich als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert. Die satzungsgemäßen Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das Kuratorium, der Vorstand und der Wissenschaftliche Beirat. Das PIK beschäftigt (Stand 31.12.2025) 493 Menschen, davon 305 Wissenschaftler*innen, 126 wissenschaftsunterstützendes Personal und 62 studentische Hilfskräfte und Auszubildende.
Das PIK ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Die Grundfinanzierung erfolgt über Zuwendungen des Landes Brandenburg gemeinsam mit dem Bund und den anderen Ländern. Im Jahr 2025 erhielt das Institut insgesamt etwa 17,1 Millionen Euro institutioneller Förderung, dazu kamen über 23,3 Millionen Euro Drittmittel für Forschungsprojekte. Die Forschung am PIK ist in fünf interdisziplinären Forschungsabteilungen organisiert. Weitere Informationen dazu auch im PIK-Jahresbericht.
















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Wo Ramstorf drauf steht ist Lüge, Desinformation und Steuergeldverschwendung drin. Diese Figur sollte still sein und sich nicht über alternative Medien beklagen die versuchen mit privaten (kein Steuergeld) Geld die schlimmsten Verbrechen dieser Klimahysteriker offen zu legen.