WUWT, Gastautor, THE DAILY SCEPTIC, Von Kathryn Porter
„Ökosteuern dezimieren die britische Industrie und treiben die Energiepreise in die Höhe, ohne dass man etwas davon hat, da die Emissionen einfach ins Ausland verlagert werden“, sagt Kathryn Porter, die in einem neuen Bericht die vernichtenden Details darlegt.
Kraftstoffe, Raffinerien und das britische Emissionshandelssystem: Was politische Entscheidungsträger wissen müssen“ . Die Schlussfolgerungen sind alarmierend.
Großbritannien verlor im vergangenen Jahr zwei Ölraffinerien – Grangemouth schloss im April und Lindsey folgte im August. Damit verblieben nur noch vier aktive Standorte: Fawley, Humber, Pembroke und Stanlow. Mein Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Regierungspolitik, insbesondere das britische Emissionshandelssystem (ETS), den verbleibenden Raffinerien zunehmend den Wettbewerb erschwert.
Dies ist von Bedeutung, da flüssige Kraftstoffe nach wie vor 47 % des britischen Endenergieverbrauchs decken. Diesel, Benzin und Kerosin bleiben unverzichtbar für Transport, Luftfahrt, Landwirtschaft, Bauwesen und Industrie, und es stehen kurzfristig keine Alternativen in großem Umfang zur Verfügung.

https://watt-logic.com/2026/08/31/refineries-report-says-abolish-the-ets/
Dennoch ist Großbritannien zunehmend von Importen abhängig. Im Jahr 2025 importierten wir 15,5 Millionen Tonnen mehr Erdölprodukte als wir exportierten – das größte Defizit seit wir 2013 zum Nettoimporteur wurden. Die Schließung inländischer Raffineriekapazitäten bedeutet nicht, dass wir aufhören, raffinierte Produkte zu konsumieren; sie bedeutet lediglich, dass wir mehr importieren und deren Produktion faktisch auslagern. Paradoxerweise fördert die Regierungspolitik dies aktiv.
Meine Analyse zeigt, dass die vier verbleibenden britischen Raffinerien mit jährlichen Netto-Ausgabenkosten von rund 200 Millionen Pfund durch das Emissionshandelssystem konfrontiert sind. Ihr Brutto-Kostennachteil im Vergleich zu Raffinerien außerhalb von CO₂-Bepreisungssystemen beträgt etwa 540 Millionen Pfund pro Jahr. Dies stellt einen erheblichen Nachteil in einem international wettbewerbsintensiven Geschäft mit vergleichsweise geringen Gewinnmargen dar.
Britische Raffinerien konkurrieren mit Anlagen in den USA, dem Nahen Osten und Asien, von denen viele neuer, größer und moderner sind, und profitieren zudem von staatlicher Unterstützung, bevorzugtem Zugang zu Rohöl, billigeren Arbeitskräften und deutlich billigerer Energie.
Paul Greenwood, Geschäftsführer von ExxonMobil UK, erklärte kürzlich vor Abgeordneten, sein Unternehmen zahle jährlich 70 bis 80 Millionen Pfund für CO₂-Emissionen, und er rechne mit einem Anstieg auf 150 Millionen Pfund in den nächsten vier bis fünf Jahren. Seine Konkurrenten, so Greenwood, zahlten diese Kosten nicht. Er nannte diesen Kostenunterschied ausdrücklich als einen der Gründe für die Schließung britischer Raffinerien. Dies wäre nachvollziehbar, wenn das Emissionshandelssystem (ETS) Raffinerien zu Emissionsreduzierungen veranlassen würde. Doch das tut es nicht.
Die Raffinerieproduktion ist sehr energieintensiv, daher hatten Raffinerien schon immer ein starkes wirtschaftliches Interesse an Effizienzsteigerungen: Jede eingesparte Energieeinheit senkt die Kosten. Europäische Raffinerien erzielten bereits lange vor dem Emissionshandel signifikante Effizienzverbesserungen.
Abgesehen von geringfügigen Effizienzsteigerungen können britische Raffinerien heute kaum sinnvolle Investitionen tätigen, um ihre Emissionen deutlich zu reduzieren. Alle vier verbleibenden Raffinerien haben umfangreiche Dekarbonisierungs-Investitionen geprüft, aber keine wurde umgesetzt. Projekte zur CO₂-Abscheidung und Wasserstofferzeugung sind ohne substanzielle staatliche Förderung, die seit Jahren diskutiert, aber nicht realisiert wird, wirtschaftlich nicht rentabel.
Eine Erhöhung des CO2-Preises führt nicht auf magische Weise zur Verfügbarkeit neuer Dekarbonisierungstechnologien. Sie verteuert lediglich die Raffinerieproduktion in Großbritannien.
Die Regierung weiß, dass die CO₂-Bepreisung ein Wettbewerbsproblem darstellt. Deshalb erhalten energieintensive Branchen einige Emissionshandelszertifikate kostenlos und führen einen Mechanismus zur Anpassung der CO₂-Emissionen an den Grenzen (CBAM) ein. Der CBAM soll britische Hersteller schützen, indem er importierten Waren einen entsprechenden CO₂-Preis auferlegt. Raffinierte Erdölprodukte sind jedoch ausgenommen.
Ein Tanker mit Diesel oder Kerosin kann aus Indien, dem Nahen Osten oder anderen Ländern eintreffen, ohne dass die britische Raffinerie, mit der sie im Wettbewerb steht, die CO₂-Kosten tragen muss. Raffinerien können ihre Kosten für den Emissionshandel nicht einfach an die Verbraucher weitergeben: Raffinerieprodukte werden international gehandelt und sind weitgehend austauschbar. Wenn das britische Produkt zu teuer wird, können Käufer importierte Alternativen erwerben.
Wenn eine britische Raffinerie schließt, verschwindet unser Kraftstoffbedarf nicht – er wird stattdessen durch Importe gedeckt. Diese Importe weisen oft eine höhere CO₂-Intensität auf, da die Raffinerien in Ländern mit umweltschädlicherer Energieerzeugung arbeiten und beim Transport zusätzliche Emissionen entstehen. Die Schließung der britischen Raffinerie beseitigt die damit verbundenen Emissionen nicht, sondern verlagert sie lediglich. Das ist keine Dekarbonisierung, sondern Offshoring.
Tatsächlich handelt es sich um eine Form von Greenwashing. Politiker feiern die Reduzierung der Emissionen im Vereinigten Königreich, während sie die Emissionen ignorieren, die in den zunehmenden Mengen importierter Güter enthalten sind.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse meines Berichts stammt aus der Analyse der Daten zur Einhaltung der Emissionshandelsbestimmungen. Von 1.702 britischen Anlagen, die im EU-ETS-Register eingetragen sind, wurden zwischen 2008 und 2020 292 stillgelegt. Seit dem Start des britischen Emissionshandelssystems im Jahr 2021 wurden weitere 183 von 1.415 registrierten Anlagen geschlossen. Lindsey und Grangemouth sind in diesen Zahlen noch nicht enthalten.
Die kostenlosen Zuteilungen zeichnen ein ähnliches Bild: Sie sanken von 37,8 Millionen Tonnen im Jahr 2021 auf nur noch 23,6 Millionen Tonnen im Jahr 2026 – ein Rückgang um 38 %. Die größte Reduzierung in jüngster Zeit betraf 4,6 Millionen Tonnen Zuteilungen nach der Schließung der Hochöfen in Port Talbot. Doch die britische Stahlnachfrage verschwand nicht mit den Hochöfen. Im Gegenteil: Die britische Stahlnachfrage stieg von 8,1 Millionen Tonnen im Jahr 2023 auf 9,3 Millionen Tonnen im Jahr 2024, während der Anteil des Inlandsangebots drastisch zurückging.
Kohlendioxidmolekülen ist es egal, ob sie in Port Talbot, Immingham, Indien oder China freigesetzt wurden. Wenn der Klimawandel die Rechtfertigung für diese Maßnahmen ist, zählen die globalen Emissionen, nicht die nationalen.
Dies wirft auch ein anderes Licht auf den sinkenden Energiebedarf in Europa. Der industrielle Energieverbrauch der EU ging zwischen 2014 und 2024 um 8,1 % zurück und befindet sich seit 1990 in einem strukturellen Abwärtstrend. Seit der Energiekrise von 2022 ist die Produktion energieintensiver Industrien besonders stark eingebrochen, da europäische Unternehmen mit hohen Energiekosten zu kämpfen haben.
Dies beeinträchtigt die Nachfrage nach raffinierten Produkten, da Fabriken Diesel für die Logistik vor Ort, mobile Maschinen und Notstromversorgung verbrauchen, während ihre Lieferketten den Straßengüterverkehr ankurbeln. Schließt die Fabrik, fällt diese Nachfrage komplett weg. Ein sinkender Energieverbrauch ist nicht zwangsläufig ein Beweis für eine erfolgreiche Dekarbonisierung – er bedeutet oft einfach nur, dass wir weniger produzieren.
Diese Absurdität beschränkt sich nicht auf die Industrie. Seit Kohle aus dem britischen Stromnetz verschwunden ist, ist Gas die wichtigste Quelle für die bedarfsgerechte Stromerzeugung im großen Maßstab. Wir benötigen es weiterhin, wenn Wind- und Solarstrom wenig Strom liefern, und es gibt derzeit keine wirtschaftlich rentablen Investitionen, die es Gaskraftwerken ermöglichen würden, ihre Emissionen deutlich zu reduzieren oder gar zu eliminieren. Erneuerbare Energien werden durch den Emissionshandel nicht gefördert, da ihr Ausbau enorme Subventionen erfordert.
Was genau bewirkt das ETS im Stromsektor? Es verteuert den Strom. Und das ist alles.
Die Stromerzeugung in Gaskraftwerken bestimmt größtenteils den Großhandelspreis für Strom, wobei die CO₂-Kosten mittlerweile mehr als ein Fünftel des Großhandelspreises ausmachen. Im Gegensatz zu Raffinerien können Stromerzeuger diese Kosten weitergeben, sodass Haushalte und Unternehmen mehr für ihren Strom bezahlen.
Noch schlimmer ist, dass wir Branchen durch hohe Steuern fast in den Ruin treiben und dann, wenn wir erkennen, dass sie tatsächlich wichtig sind, gezwungen sind, Subventionen in Erwägung zu ziehen, um ihr Überleben zu sichern. Das ist völlig widersprüchlich.
Die ursprüngliche ökonomische Logik der CO₂-Bepreisung erscheint auf den ersten Blick einleuchtend: Emissionen werden bepreist, und Unternehmen können so die kostengünstigsten Wege zur Emissionsreduzierung finden. Dieser Mechanismus funktioniert jedoch nur dort, wo reale und praktikable Dekarbonisierungs-Optionen bestehen.
Wo wirtschaftlich sinnvolle Effizienzsteigerungen möglich sind, haben Unternehmen selbst starke Anreize, diese zu nutzen. Wo wirtschaftlich tragfähige Alternativen existieren, haben Unternehmen diese oft bereits eingeführt. Wo beides nicht existiert, schafft eine Erhöhung des CO₂-Preises diese Alternativen nicht. Sie macht die britische Produktion gegenüber Importen wettbewerbsunfähig und erhöht die Kosten für britische Verbraucher.

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Mein Bericht kommt zu dem Schluss, dass Großbritannien zumindest Raffinerien aus dem Emissionshandelssystem herausnehmen sollte. Wendet man dieselbe Analyse auf den Rest der Wirtschaft an, bricht die Rechtfertigung für das gesamte System zusammen.
Großbritannien muss endlich aufhören, geringere Emissionen im Inland mit Dekarbonisierung zu verwechseln. Eine Umweltpolitik, die Emissionen exportiert, die heimische Industrie zerstört, die Importabhängigkeit erhöht und die globalen Emissionen ansteigen lässt, ist zutiefst irrational.
Es ist an der Zeit, das ETS abzuschaffen.
Die Broschüre „Kraftstoffe, Raffinerien und das britische Emissionshandelssystem: Was politische Entscheidungsträger wissen müssen“ kann hier heruntergeladen werden.
Kathryn Porter ist unabhängige Energieberaterin. Sie hat einen Master-Abschluss in Physik und einen MBA und ist assoziiertes Mitglied des Exekutivrats der parteiübergreifenden parlamentarischen Gruppe für Energiestudien. Abonnieren Sie ihren Blog .
















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Herr Cek,
Man muss nicht einmal so radikal vorgehen.
Deutschland steht viel viel besser da als Argentinien.
Staatsquote auf 40 % reduzieren reicht schon und wir sind aus dem Schneider.
Wenn wir so radikal vorgehen würden wie Milei, dann wären wir wohl wieder Weltmeister. China könnte sich da warm anziehen.
Der Staat erhebt Steuern für Energie.
Dadurch wird eigentlich alles teurer.
Man könnte der Meinung sein, dass es Unsinn ist und diese Steuern ablehnen.
Der Staat besitzt auch die Macht mit Gewalt das durchzusetzen. Wir können nicht freiwillig selbst entscheiden, ob wir die Steuern zahlen wollen oder nicht.
Der Staat ist das Problem und nicht die Unternehmen.
Deswegen wie bei dem vorherigen Thema mit GEZ —> muss der Staat zerschlagen und verkleinert werden.
Staatsquote 1880 war bei 10 %. Jetzt sind wir bei 60 %.
Der Staat sind eigentlich wir, also die Bürger des jeweiligen Landes. Diese Leute, die sie da ansprechen sind eigentlich unsere Angestellten. Benehmen sich uns gegenüber aber mittlerweilen mehr wie eine Mafia.
Der Staat sind nicht wir. Der Staat treibt die Steuern. Haben Sie bis jetzt etwas von diesen Steuerngeldern/Einnahmen etwas bekommen?
Ich noch nie.
Der Staat ist eine mafiöse Organisation und die besteht aus Leuten, die den Reichtum eines Landes ausbeuten wollen oder von der Gesellschaft besonder profitieren möchten. Steuern sind Raub sagt Milei.
Dass der Staat nur alles besser kann und die Bürger bereichern oder ihnen helfen möchte —> ist eine Lüge, die man uns seit Jahrzehnten immer erzählt.
„sind eigentlich unsere Angestellten“
Merz sieht sich nicht so. Er vertritt Blackrock, die Interessen der Ukraine und der EU.
Dafür ist er da. Das könnte er nur dann verstehen, wenn er abgewählt wird.
Erst dann wird er merken, dass er die 1 Billion deutsche Steuergelder nicht mehr bekommt. Aber nicht früher.
Gut, eine etwas andere Sichtweise mit der ich aber vollkommen mitgehen kann.
Der Ukrainekrieg, die Hormusblockade ist ein Geldsegen für Klingbeil, dann aber keck auf die Mineralkonzern zeigen, die ganzen Regierungen sind ein Sack voller schuldenmachender Pinocchios, oder?
„muss der Staat zerschlagen und verkleinert werden.“
Man schon genau hinschauen, Komplexitätsverringerung ja, Verkleinerung ja – die Frage ist geht das ohne ein komplettes Reset?
Die Bevölkerung speist den Staat, damit er ihr dient – so war es einmal gedacht.
Aber da gibt es noch einen Parasiten, sich gut vermehrend, der ungebeten vom Staat lebt und diesen mit Volkes unfreiwilliger Steuerhilfe immer weiter anwachsen lässt. Dar Parasit ist nicht nur einer des Staates sondern auch einer Volkes – das Parteienkartell -, das Volk, sein Unternehmertum und die staatliche Bürokratie im Opiumrausch lähmend und aussaugend.
Die Frage ist also, wie wird man den Parasiten los, oder?
Die politischen NGOs gehören ebenfalls zum Parteienkartell. Man sehe nach Argentinien. ZACK und Tschüss! Anders geht es wohl auch nicht. Das gibt natürlich auch Leid und Verwerfungen. Hat jemand bessere Vorschläge?
Ich habe keinen besseren Vorschlag. Er hat 4/5 der Beamten und Politiker gestrichen. Nur noch 1/5 ist übrig.
Wir haben in Deutschland 5-6 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst und zahlen von den 1 Billion Steuereinnahmen > 400 Milliarden EU dafür Gehälter. Die sind dafür da uns besser kontrollieren zu können und uns das Leben schwerer zu machen.
Wenn wir jetzt 4/5 rausschmeißen wie in Argentinien, dann müssten die Steuerzahler nur noch 80 Milliarden EU Gehälter zahlen und wir sind ohne die vielen Regulierungen viel freier. .
Dann müssen wir auch keine Pension mehr zahlen. Die Leute müssen dann im freien Markt arbeiten und diese Menschen bringen auch noch mehr Steuereinnahmen ein. Der Staat kassiert mehr Steuergelder von Menschen, die frei arbeiten im Vergleich zu den Leuten im öffentlichen Dienst.
Staat wird stark entlastet + weil sie arbeiten statt zu regulieren –> mehr Steuereinnahmen.
Wenn man etwas reformieren möchte geht man anders vor. Vielleicht wird dann 1/10 der Leute entlassen und man streitet sich die ganze Zeit wer eigentlich geht bis es irgendwann eskaliert.
Reformen bringen mehr Leid und Verwerfungen.
Afuera ist viel besser und effizienter.
Argentinien hat rund 47 Millionen Einwohner und im gesamten öffentlichen Sektor etwa 3 Millionen Beschäftigte.
Argentinien:
Auf 1 Millionen Einwohner kommen ca. 63800 Beschäftigte im öffentlichen Sektor.
Deutschland hat rund 84 Millionen Einwohner und im gesamten öffentlichen Sektor etwa 5,5 Millionen Beschäftigte.
Deutschland:
Auf 1 Millionen Einwohner kommen ca. 65500 Beschäftigte im öffentlichen Sektor.
Herr G.Salk,
da sehe ich jetzt nicht das da Argentinien im öffentlichen Sektor wesentlich weniger Beschäftigte hat als Deutschland.
Das war ja vor Milei.
Nach Milei wird alles weiter privatisiert und gekürzt.
Nach aktuellen Berichten sind die realen Löhne im öffentlichen Sektor im ersten Quartal 2026 nochmals um 6,1 % gefallen.
Wenn man Mileis Argentinien mit Deutschland vergleichen will, ist die interessanteste Kennzahl deshalb nicht nur die absolute Zahl der Staatsbediensteten, sondern:
Staatsbedienstete pro 1.000 Einwohner + Personalkosten des Staates als % des BIP bzw. der Staatsausgaben.
Die Einsparung kommt nicht nur durch Entlassungen. Ein erheblicher Teil des realen Ausgabenrückgangs entstand durch:
Das ist aber der entscheidende Punkt.
Argentinien gibt nach Milei 1495 USD pro Einwohner für die Personkosten des Staates aus.
Deutschland dagegen 4650 USD pro Einwohner.
Die Frage ist schnell beantwortet.
Man muss nur schauen und beobachten was Milei in Argentinien macht.
Jetzt hat er neues Gesetz gebracht.
Wenn die Politiker einen negativen Haushalt bringen oder das Land mehr Schulden hat als Einnahmen, dann bekommen sie kein Gehalt.
Wenn das in Deutschland wäre, würden die Regierungsparteien bzw. die Politiker in der CDU/CSU + SPD keine Gehälter mehr bekommen.
Merz mit seiner Verschuldung hätte jetzt keine Einnahmen mehr.
Milei für Deutschland!
Das kann man wohl sagen.
Das ist so unglaublich wie ein Märchen, dass ich es selbst nicht glauben kann. Ich dachte es braucht 5- oder 10 Jahre bis sich ein Land wieder erholen kann von so großen Schulden.
Er hat es in 1,5 Jahren bereits schon geschafft.
Haushaltüberschuss seit 123 Jahren mit der Zahlung der Schulden. Er hat nicht Staatsbankrott erklärt und damit die Schulden gestrichen sondern zahlt auch noch die Schulden zurück.
Die Generation in Argentinien hat sowas in ihrem Leben noch nie gesehen selbst die Ältesten nicht.
Wenn wir ein Milei hätten, dann hätten wir keine Schulden mehr und die Wirtschaft würde schon in 1 maximal 2 Jahren boomen.
Das kann dir kein Mensch glauben ist aber wahr.
https://youtu.be/JNSJT4A99OU
Wir (Deutschland( wären gerettet und das in 1-2 Jahren.
Jetzt erzählt uns Merz, dass wir uns an die Armut gewöhnen müssen.
Gegen Paraguay ausgeschieden fand er auch eine tolle Leistung.