Die Schlagzeilen der Woche
Russland: Sommer-Kälte bricht Rekorde
Kanada: Rückkehr des Winters in den Rocky Mountains
Grönland: Sechst-höchster Eiszuwachs seit 1981
Chile: Frühlingsbeginn mit einer Schneehöhe von 933 cm
Russland: Neuer August-Kälterekord
Kasachstan: September-Kälte
Antarktis: Neuer Allzeit-Kälterekord
Meldungen vom 31. August 2026:
Russland: Sommer-Kälte bricht Rekorde
Ein heftiger Kälteeinbruch Ende August in ganz Russland hat eine Reihe langjähriger Temperaturrekorde an Messstationen gebrochen, wobei die neuen Tiefstwerte vom nordwestlichen Arktisgebiet über den Ural, Westsibirien bis hin zur Wolga-Region reichen.
In Kandalaksha im Gebiet Murmansk wurden am 28. August -2 °C gemessen, womit der bisherige Tagesrekord von -1,6 °C aus dem Jahr 1989 gebrochen wurde. In Sarapul in Udmurtien sank die Temperatur auf 2,6 °C und unterbot damit den Wert von 3 °C aus dem Jahr 1937.
Am 29. August verschärfte sich die Kälte.
In Salekhard sank die Temperatur laut Roshydromet auf –0,7 °C und brach damit den bisherigen Rekord für den 29. August von –0,6 °C aus dem Jahr 1985.
In Tara im Gebiet Omsk wurden -0,3 °C gemessen, womit der Wert von 0,6 °C aus dem Jahr 1996 unterboten wurde.
Im nahegelegenen Omsk sank die Temperatur auf 1,6 °C und unterbot damit den Rekord von 2,4 °C aus dem Jahr 1939.
…
Der Kälteeinbruch war aber noch weitreichender.
Am frühen Morgen des 31. August meldete Roshydromet Frost bis zu -5 °C im Gebiet Orenburg, -6 °C im Gebiet Tscheljabinsk und -7 °C im Gebiet Magadan sowie weitere Frostwerte in Archangelsk, Komi und Jakutien.
In weiten Teilen Russlands geht der Sommer abrupt zu Ende.
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Kanada: Rückkehr des Winters in den Rocky Mountains
Der Sommer bescherte den kanadischen Rocky Mountains am Sonntag erneut einen Vorgeschmack auf den Winter: Neuschnee bedeckte die Skigebiete in Alberta und British Columbia.
Im Banff Sunshine Village. Auch in Lake Louise und in Kicking Horse schneite es, wo sich mehrere Zentimeter ansammelten.
Auch entlang des Highway 40 in der Nähe von Kananaskis wurde Schnee gemeldet.
In den Höhenlagen sanken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt; Environment Canada verzeichnete am Sonntagmorgen am Nakiska Ridgetop -0,7 °C.
Für Sunshine war dies bereits der zweite Schneefall im August, nachdem es am 6. August bereits zu einem weiteren sommerlichen Schneeschauer gekommen war.
Dies folgt auf eine außergewöhnliche Schneesaison 2025–26, die es Sunshine ermöglichte, seine Lifte für das Sommerskifahren bis zum 5. Juli wieder in Betrieb zu nehmen.
Für die hohen Rocky Mountains zwar nicht beispiellos – aber ein ausgesprochen winterliches Ende des Monats August.
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Grönland: Sechst-höchster Eiszuwachs seit 1981
Die Oberflächen-Massenbilanz Grönlands für 2025–26 beläuft sich auf rund 525 Milliarden Tonnen – das sind etwa 43 % über dem Durchschnitt der Jahre 1981–2010 und der höchste Wert seit neun Jahren.
Da nur noch der 31. August verbleibt, ist die Saison praktisch vorbei.
Nach Angaben des DMI belief sich die kumulierte Oberflächen-Massenbilanz bis zum 30. August auf 525,2 Gt, nachdem an diesem Tag ein weiterer Zuwachs von 2,9 Gt verzeichnet worden war.
Damit ist der Zeitraum 2025–26 auf dem besten Weg, den sechsthöchsten Wert in den DMI-Aufzeichnungen seit 1981 zu erreichen, nur übertroffen von 1995–96 mit 619 Gt, 1991–92 mit rund 610 Gt, 1985–86 mit etwa 590 Gt, 1982–83 mit rund 580 Gt und 2016–17 mit 544 Gt.
Die kumulierte Gesamtmenge erreichte im Juni mit 594,4 Gt ihren Höchststand, bevor sie durch die sommerliche Schmelzperiode wieder zurückging. Bis Mitte August war sie auf nur noch 517,7 Gt gesunken, erholte sich dann aber wieder etwas, als die Bedingungen im Spätsommer wieder zu einer Zunahme führten.
2025–26 zählt zu den Jahren mit der stärksten Zunahme in der Geschichte der Satellitenaufzeichnungen.
Fazit des Übersetzers: Die Gesamt-Massenbilanz dürfte also nicht mehr lange negativ sein…
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Meldungen vom 1. September 2026:
Chile: Frühlingsbeginn mit einer Schneehöhe von 933 cm
In Chile hat der meteorologische Frühling Einzug gehalten, während sich in den Anden weiterhin frischer Pulverschnee ansammelt – und ein Skigebiet verzeichnet seine schneereichste Saison seit rund einem halben Jahrhundert.
Portillo meldete weitere 15 cm in den letzten 24 Stunden und 114 cm in den letzten sieben Tagen, wodurch sich die Gesamtschneehöhe der Saison 2026 auf 933 cm erhöht hat. Nach Angaben des Skigebiets ist dies die schneereichste Saison seit etwa 50 Jahren.
Der strenge Winter erstreckt sich über ganz Chile.
In Valle Nevado sind in dieser Saison 534 cm zusammen gekommen, während La Parva nach weiteren 5 cm in 24 Stunden und 23 cm in der vergangenen Woche nun 393 cm erreicht hat. Weiter südlich meldete Nevados de Chillán 15 cm Neuschnee und eine Saisonsumme von 276 cm. Und in Corralco fielen allein vom 27. bis 30. August 105 cm, wodurch die Schneehöhe im Hochgebirge auf 464 cm stieg.
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Russland: Neuer August-Kälterekord
Ein heftiger Kälteeinbruch Ende August in ganz Russland hat mehrere Rekorde gebrochen.
In Magnitogorsk im Gebiet Tscheljabinsk sank die Temperatur am 31. August laut Daten der SYNOP-Station, die vom meteorologischen Archiv „Pogoda i Klimat“ zusammengestellt wurden, auf -0,7 °C.
Dieser Wert unterbot den bisherigen Rekord der Station für den 31. August von 1,1 °C aus dem Jahr 1962 und lag zudem unter dem bisherigen absoluten August-Tiefstwert von 0,0 °C aus den Jahren 1969 und 1978 (die Daten der Station reichen bis ins Jahr 1948 zurück).
An anderer Stelle sank die Temperatur in Markovo in Tschukotka auf –5,9 °C und unterbot damit den bisherigen Rekordwert für den 31. August von –5,5 °C aus dem Jahr 1905. In Sarapul in Udmurtien wurden 1 °C gemessen, womit der Wert von 2,6 °C aus dem Jahr 1993 unterboten wurde. Und in Remontnoye im Gebiet Rostow sank die Temperatur auf 5,9 °C und übertraf damit den Wert von 6,8 °C aus dem Jahr 1983.
Diese Rekorde verlängern den ungewöhnlich kalten Ausklang des Augusts in weiten Teilen Russlands, vom Fernen Osten über den Ural bis hin zum südlichen europäischen Teil Russlands.
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Eine Meldung vom 2. September 2026:
Kasachstan: September-Kälte
Der September begann in Kasachstan mit Rekordkälte, während ungewöhnlich früher Frost auch Teile Russlands und Alaskas erreichte.
In Karaganda in Kasachstan sank die Temperatur am 1. September auf -1 °C und brach damit den bisherigen Tagesrekord der Messstation von +0,1 °C aus dem Jahr 1976. Die Aufzeichnungen dieser Messstation reichen bis in die 1930er Jahre zurück.
Auch die gesamte Region erlebte einen ungewöhnlich kalten Beginn des meteorologischen Herbstes, wobei aus dem Norden und Osten der Region Karaganda Frost gemeldet wurde.
Die Kälte breitete sich nach Westen bis nach Russland aus, wo am 1. September in Kočevo Tiefstwerte von -1,3 °C, in Kudymkar von -1 °C und in Gayny in der Region Perm von -0,5 °C gemessen wurden, nachdem bereits am Vortag zahlreiche Rekorde gebrochen worden waren.
Auf der anderen Seite der Beringstraße, im Südosten, sank die Temperatur in Anchorage, Alaska, am 1. September laut einem Bericht des NWS auf 2,2 °C und erreichte damit den Rekordwert von 1962.
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Dazu die Meldung am nächsten Tag (3. September 2026:
Kasachstan: Kälte setzt sich fort
Kasachstan hat den meteorologischen Herbst mit einer Reihe von Kälterekorden in den ersten beiden Septembertagen eingeläutet.
Am 1. September wurden zahlreiche Tagesrekorde gebrochen, darunter:
In Karaganda sank die Temperatur auf -1 °C und unterbot damit den Wert von +0,1 °C aus dem Jahr 1976; in Zharyk wurden -1,2 °C gemessen, was den Wert von -0,7 °C aus dem Jahr 2004 unterbot; Kyzylzhar sank auf -3 °C und übertraf damit den Wert von +2,2 °C aus dem Jahr 1976; und Aktogay fiel auf -4,6 °C und übertraf damit den Wert von -2 °C aus dem Jahr 1980.
Die Kälte hielt am 2. September an:
In Kishkenekol wurden +2,3 °C gemessen, womit der Wert von +2,6 °C aus dem Jahr 2024 unterboten wurde; in Ruzayevka sank die Temperatur auf -2,4 °C und unterbot damit den Wert von -0,5 °C aus dem Jahr 1986; Esil sank auf -2,7 °C und übertraf damit den Wert von -0,7 °C aus dem Jahr 1997; und Karaganda verzeichnete erneut -0,5 °C und brach damit seinen Rekord von +1,2 °C aus dem Jahr 1949.
Der kasachische W>etterdienst Kazhydromet hatte für den Norden, die Mitte und den Osten Kasachstans einen ausgesprochen herbstlichen Start in den September vorhergesagt.
Genau so kam es dann auch.
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Eine Meldung vom 4. September 2026:
Antarktis: Station mit neuem Allzeit-Kälterekord
An der Station Belgrano II in der Antarktis wurde ein neuer absoluter Kälterekord bestätigt, als der südliche Teil des Weddellmeers von extremer Kälte im Spätwinter heimgesucht wurde.
Am 25. August verzeichnete Belgrano II eine Tageshöchsttemperatur von nur -35,2 °C – die niedrigste jemals an dieser Station gemessene Höchsttemperatur, die damit knapp unter dem bisherigen Rekordwert von -35 °C aus dem Jahr 2001 lag. Das Archiv von Infoclimat führt diesen Wert nun als kälteste Tageshöchsttemperatur im August seit Beginn der Aufzeichnungen im Juni 1956.
Die Station befindet sich auf dem Bertrab-Nunatak am südlichen Ende des Weddellmeers, etwa 1.300 km vom Südpol entfernt.
Der Rekord wurde inmitten eines außergewöhnlich kalten Winterausklangs verzeichnet.
In Belgrano II lag die Durchschnittstemperatur im August bei -25,2 °C – damit war es der zweitkälteste August nach dem Jahr 2014 mit -25,4 °C. Bemerkenswert ist vor allem, dass die durchschnittliche Tiefsttemperatur des Monats bei -30,1 °C lag – der niedrigste Augustwert seit Beginn der Aufzeichnungen.
Die Kälte erstreckte sich über den gesamten Weddell-Sektor.
In Halley, etwa 340 km weiter nordöstlich, fielen die Temperaturen am 28. August auf -43,4 °C – 15 °C unter dem Normalwert. Die JMA verzeichnete in Halley (26. August bis 1. September) einen Wochendurchschnitt von nur -38,8 °C – mehr als 10 °C unter dem Normalwert für den Zeitraum 1991–2020 und mehr als drei Standardabweichungen unter dem Durchschnitt.
Die ungewöhnliche Kälte führte auch an der Neumayer-Station zu Werten von mehr als 14 °C unter dem Normalwert.
Der meteorologische Winter war an den wichtigsten Stationen der Antarktis besonders eisig.
Im Juli lag der Durchschnitt in Wostok bei -71,6 °C – der kälteste Juli seit einem Jahrzehnt und einer von nur fünf Monaten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1958, in denen die Temperatur unter -71,5 °C fiel. Am Südpol lag die Durchschnittstemperatur bei -64,3 °C, 4,1 °C unter dem Normalwert, während die Temperatur an der Concordia-Station am 18. Juli auf -84,1 °C sank – die niedrigste Lufttemperatur, die seit 2012 irgendwo auf der Erde gemessen worden ist.
Die Kälte hielt den ganzen August über an: Am Südpol lag die Durchschnittstemperatur bei -62,7 °C, 3 °C unter dem Normalwert, und in Wostok bei -68,9 °C, 2,3 °C unter dem Normalwert.
Im Gesamtüberblick stufte die NOAA den Juli 2026 als den kältesten Juli in der Antarktis seit 2016 ein, wobei die Temperaturen in weiten Teilen des Kontinents unter dem Durchschnitt lagen.
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 37 / 2026
Redaktionsschluss für diesen Report: 4. September 2026
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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FuVo-UAH-Monitor August 2026 | Auswertung aller UAH-Regionen: Abkühlung weltweit in 24 von 28 Regionen – Südpol / Nordpol / USA / Australien usw., globaler Einfluss von El Nino bemerkbar
https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-3/klima/09-09/
Volker Fuchs 9.9.2026
Anmerkung zur Glaubwürdigkeit: Herr Fuchs schafft unabhänigig, d.h. er wird von niemandem für seine Arbeit bezahlt. Ganz anders wie die Autoren des DWD-Artikels, zu welchem Herr Björn verlinkt hat. Der DWD ist eine untergeordnete Regierungsbehörde und erhält von dort auch seine Anweisungen. Und jede Regierungsbehörde hat einen politisch eingesetzten Vorstand. Alle Presseartikel und Schreiber sind deshalb nicht unabhängig.
Herr Fuchs schafft völlig in erster Linie völlig unabhängig von jedem wissenschaftlichen Anspruch und ist damit völlig unglaubwürdig. Wer aus einem Rückgang der Durchschnittstemperatur über drei Jahre auf einen Langzeittrend schließt, liefert keinen überzeugenden Nachweis, dass die globale Erwärmung beendet ist, dass eine „Kleine Eiszeit“ begonnen hat.
Herr Fuchs liefert einen weiteren Beweis, dass die Ursache für die aktuelle Erwärmung ausschließlich menschlicher Einfluss, hier die Produktion von Treibhausgasen, ist. Gäbe es eine wissenschaftlich begründete, alternative Theorie, wäre diese schon längst bekannt.
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen wurde um diese Jahreszeit eine so hohe globale Mitteltemperatur registriert. Die Kombination aus der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung und einem starken El Niño hat dies möglich gemacht.
Climate ReanalyzerWetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Thema des Tages – Mögliche Auswirkungen eines starken El-Niño auf Europa?
Da schau her. Und alles hat das anthropogene CO2 erzeugt? Oder war es vielleicht doch die Zunahme von Sonnenschein?
Ich frage für einen Freund.
Man kann nur dazulernen!
Sollte Ihr Freund eine wissenschaftliche Grundbildung haben, können Sie ihm folgendes antworten:
Die Sonnenscheindauer kann regional durchaus einen Einfluss auf die Temperatur haben. Der aktuelle globale Erwärmungstrend lässt sich damit jedoch nicht erklären. Die Sonnenaktivität wird seit Jahrzehnten sehr genau gemessen und zeigt keinen Anstieg, der die beobachtete Erwärmung von rund 1,2 bis 1,3 °C seit dem späten 19. Jahrhundert erklären könnte. Der physikalische Treibhauseffekt von CO₂ und anderen Treibhausgasen ist dagegen seit über 100 Jahren bekannt und messbar.
Wäre die Sonne die Hauptursache, müssten sich sowohl die Troposphäre (untere Atmosphäre) als auch die Stratosphäre (obere Atmosphäre) erwärmen. Tatsächlich erwärmt sich die Troposphäre, während die Stratosphäre abkühlt. Genau dieses Muster wird von einer Zunahme der Treibhausgase vorhergesagt.
Mehr Sonnenschein kann also lokale oder regionale Temperaturrekorde begünstigen. Die langfristige globale Erwärmung erklärt er jedoch nicht.
Die globale Erwärmung wird ganz klar nicht dadurch verursacht, dass die Sonne mehr Energie liefert, sondern dadurch, dass die steigende Konzentration der Treibhausgase den Wärmeverlust ins Weltall verringert. Dadurch erhöht sich der Energiegehalt des Klimasystems und die Durchschnittstemperatur steigt.
Wenn Ihr Freund sich auf wissenschaftliche Argumente einlässt, kann er diese Zusammenhänge anhand der Messdaten nachvollziehen. Wenn er wissenschaftliche Erkenntnisse grundsätzlich ablehnt, wird er durch zusätzliche Fakten nicht überzeugt werden.
„Wäre die Sonne die Hauptursache, müssten sich sowohl die Troposphäre (untere Atmosphäre) als auch die Stratosphäre (obere Atmosphäre) erwärmen. Tatsächlich erwärmt sich die Troposphäre, während die Stratosphäre abkühlt. Genau dieses Muster wird von einer Zunahme der Treibhausgase vorhergesagt.“
Wenn die Welt so einfach wäre, wie Eindimensionale sich die Welt wünschen……
Wie die Sonne was erwärmt differiert schon auf der Erdoberfläche…und Treibhausgase können kein Muster vorhersagen, auch keine Zunahme….
Vorhergesagt wird es von Klimahysterikern, und 👉 DIE werden dafür bezahlt…..🤮..wie Sie, kleiner Klimaerwärmer
Und deshalb gibt es all die Kälterekorde?
Was hat ein Erdenbürger davon, wenn es irgendwo 10 Kälterekorde gibt, aber weltweit 90 Hitzerekorde?
Und was hat er davon wenn sich das Verhältnis in den letzten Jahren umgekehrt hat? Zudem noch des öfteren „Hitzerekorde“ gewisse Auffälligkeiten bezüglich direkter urbaner Stationsveränderungen bzw. Nixgemessenes-aber-egal-wir-berechnen-das zeigen?
Wo sind die 90 Hitzerekorde, bitte mit Namen der Ländler und mit Celsiusangabe?
Aber umgekehrt gibts welche: FuVo-UAH-Monitor August 2026 | Auswertung aller UAH-Regionen: Abkühlung weltweit in 24 von 28 Regionen – Südpol / Nordpol / USA / Australien usw., globaler Einfluss von El Nino bemerkbar
https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-3/klima/09-09/
Volker Fuchs 9.9.2026
Bitte schön, wenn dann Innen dran hängen, sonst klingt es nicht glaubhaft, wenn sie mit unbelegten Zahlen um sich werfen vielleicht? Nur 90 Hitzerekorde? Wirklich?
„Der aktuelle globale Erwärmungstrend lässt sich damit jedoch nicht erklären.“ Na deshalb gabs ja auch in letzter Zeit einige die genau dies festgestellt haben das die Erwärmung solaren Ursprungs ist und selbst Copernicus nicht umhin kam dazu Anmerkungen zu verfassen. Bleiben Sie weiterhin recht Neugierig, vielleicht klappts ja irgendwann mit anschlussfähigen Beiträgen bei EIKE. 😀
Sonnenscheindauer ist weder ein lokales Phänomen, noch hängt diese primär von „Ihrer“ gemessenen Sonnenaktivität ab, oder?
„Mehr Sonnenschein kann also lokale oder regionale Temperaturrekorde begünstigen. Die langfristige globale Erwärmung erklärt er jedoch nicht.“
Beweisen Sie es.
Tja, warum kühlt denn die Stratosphäre ab? Könnte es vielleicht auch am Ozon liegen?
Mister Björn steht offenbar auf Aussagen der Google-KI, denn diese verbreitet genau diesen Schrott, Abkühlung der Stratosphäre durch mehr CO2 weil dort angeblich ein durch Stoß angeregtes CO2-Molekül „selten“ wieder kollisional abgeregt wird und deshalb im 15 Mikrometer-Band abstrahlt.
Aber der Trend ist ziemlich klar, denn auch in praktisch der gesamten Stratosphäre ist die kollisional vermittelte Relaxation des ν₂-Zustandes überwiegend wahrscheinlicher als die spontane Emission.
Erst deutlich höher, im Bereich der Mesosphäre, kommen beide Zeitskalen allmählich in dieselbe Größenordnung. Eine Literaturabschätzung setzt die Gleichheit von radiativer und kollisionaler Lebensdauer ungefähr um 70 km an und neuere Arbeiten behandeln den deutlichen Übergang zum Nicht-LTE je nach Zustand und Definition eher im Bereich der oberen Mesosphäre bis etwa 100 km.
Übrigens recht belustigend daran zu erinnern, als die sogenannten „Leugner“ den Zusammenhang von mehr CO2 und damit mehr Abstrahlung behaupteten war dies natürlich nur geschwurbel, aktuell scheint sich die „Wissenschaft“ mangels anderer Erklärungen wohl darauf besonnen zu haben und nun selbst ein wenig schwurblerisch unterwegs zu sein. 😀
…der die beobachtete Erwärmung von rund 1,2 bis 1,3 °C seit dem späten 19. Jahrhundert erklären könnte. Der physikalische Treibhauseffekt von CO₂ und anderen Treibhausgasen ist dagegen seit über 100 Jahren bekannt und messbar.
Herr Björn, Erneut 2 Behauptungen der Treibhauskirche, ohne wissenschafliche Beweise, also nur Glaubensgebote des modernen Ablaßhandels. Richig ist:
1) Es gibt überhaupt keine nachgewiesene Erwärmung seit dem 19. Jahrhundert, da es keine vergleichbaren globalen Messungen gibt.
2) Der Treibhauseffekt ist überhaupt nicht messbar und wurde auch noch niemals gemessen. Sie lügen einfach.
Wieder meine Aufforderung an Sie: Führen Sie endlich selbst Versuche zur Bestätigung der angeblichen hohen Treibhaus-Klimasensitivität durch und beten Sie nicht Lügen nach. Dann sind Sie geheilt.
Da Sie sich konstant weigern dies zu tun und auch mir nicht glauben, der es fünf Jahre lang versucht hat, sind Sie für mich ein bezahlter Vertreter dieses Abzockemodelles: Ablaßhandel und CO2-Klimalüge.
Wieso tun Sie das?
….😂 Björn….die ollen Kamellen glauben nur noch ideologisch vernagelte Schwachköpfe.
Ihr jongliert Euch die Werte zusammen, wie es Euch paßt.
Darauf einen „Peer Review“. Prost.
Zack, in Modelle eingespeist, hier und da nachjustiert und ich sitze frierend bei 12 Grad im August in Deutschland und es soll Hitzetote geben……🥳
Danke für Ihr einziges „Argument“, das Sie seit kurzem abspulen:
>>>Energiewende sei gescheitert.<<<
Sie sind DAS Aushängeschild von Eike.
Es soll ja gerüchteweise auch massenweise Hitzeüberlebende gegeben haben.
Das hat jüngst die Rekord-Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Na gut, zugegebenermaßen ist das statistisch noch kein endgültiger Beweis.
Sicherlich gab es unter den Einsendungen auch Hunderttausende per Briefwahl vorwählende Hitzetote – beim RKI wird ja so einiges gemunkelt.
Für die CDU ist das quasi die allerletzte Chance:
Eine geschickte, posthume Aus-merz-ung der zu früh verstorbenen Wählerschichten, oder?
Keine Sorge, Herr Björn, diese akute Klimaangst ist durchaus therapiefähig!
Das RKI und das Paul-Ehrlich-Institut arbeiten gerüchteweise bereits mit Hochdruck an der Zulassung eines passenden mRNA-Impfstoffs gegen Temperatur-Panik.
Bis dahin gilt für uns in Deutschland: Ruhig durchatmen. Der Arm des pazifischen Super-El-Niño ist bis zu uns nach Mitteleuropa extrem dünn und schwach. Wenn überhaupt, spüren wir den Effekt erst verspätet: Wer schlau ist, bevorratet also lieber rechtzeitig Kaminholz für die zweite Winterhälfte.
Denn wenn uns der kollabierende Polarwirbel im Februar eisige Sibirien-Luft rüberschickt, wärmt uns die globale Mitteltemperatur der Tagesschau leider auch nicht, oder?
„Registriert“ suggeriert „gemessen“. Tatsächlich wird diese „Temperatur“ über Modelle berechnet. Das sollte man schon betonen. Zudem: 20°C und 10°C würden einen Mittelwert von 15°C ergeben. Den gleichen Mittelwert erhielten Sie bei 40°C und -10°C. Wie groß ist also die Aussagekraft dieses „Mittelwertes“ über den Zustand des physikalischen Systems?
Herr Gregor,
Sie haben recht damit, dass Mittelwerte in irgendeiner Form immer berechnet werden müssen. Ihre Vorhaltung, dass die von der Uni Maine dargestellten Temperaturverläufe aus Modellen berechnet werden, ist so nicht korrekt.
Auf der Climate-Reanalyzer-Seite steht ausdrücklich:
Grundlage sind ERA5-Daten. Verwendet wird die 2-Meter-Lufttemperatur. Die täglichen Werte entstehen aus acht 3-stündlichen Zeitschritten pro Tag. Für die globale Kurve werden alle Gitterzellen der Erde flächengewichtet gemittelt, sodass die kleineren Flächen nahe den Polen korrekt berücksichtigt werden. Die ERA5-Reanalyse kombiniert Beobachtungen aus Stationen, Ballons, Schiffen und Satelliten mit einem physikalischen Atmosphärenmodell. Der Datensatz basiert also auf realen Beobachtungen.
Climate Reanalyzer
Die globale Mitteltemperatur hängt eng mit der Energiebilanz der Erde zusammen. Steigt die globale Mitteltemperatur dauerhaft, hat sich im Klimasystem der Erde mehr Energie angesammelt hat. Der Mittelwert ist daher kein beliebiger statistischer Wert, sondern ein sehr guter Indikator für den Erwärmungstrend. Deshalb wird die globale Mitteltemperatur weltweit als zentrale Klimakenngröße verwendet.
Die benutzen Modelldaten (Reanalyse mit Treibhaus) um Modelldaten (Treibhaus) zu belegen. Schräg, oder sollte man es besser als tragisch bezeichnen? Und sie agieren als Klinkenputzer für diesen Unsinn. Auch sehr tragisch.
Was genau ist also an meiner Aussage „nicht korrekt“? Diese „Mitteltemperatur“ wird berechnet, nicht gemessen. Das Ergebnis dieser Berechnung ist naturgemäß vom zugrunde liegenden Modell abhängig und kann nicht „beobachtet“ werden.
Dass jeder Mittelwert, also auch die globale Mitteltemperatur, berechnet werden muss, ist völlig richtig und ich bestätige ich Ihnen gerne ein zweites Mal.
Nicht korrekt ist Ihre Annahme, das Ergebnis nicht aussagekräftig ist, weil es abhängig von der Art der Berechnung sei. Die globale Mitteltemperatur wird zwar berechnet, jedoch nicht beliebig. Sie ergibt sich aus einem standardisierten Verfahren auf Basis der ERA5-Reanalyse. Diese beruht auf realen Beobachtungen, die mittels Datenassimilation und eines physikalischen Atmosphärenmodells zu einem global konsistenten Datensatz zusammengeführt werden. Das Ergebnis ist daher nicht direkt gemessen, aber auch nicht frei modelliert, sondern eine bestmögliche Rekonstruktion des beobachteten Zustands der Atmosphäre.
Ich denke, wir sind uns einig, dass
Und z.B. bei einem Super-El Nino steigt dieser statische thermodynamische leere Index besonders stark an, entgegen dem Trend in der Energiebilanz der Erde – interessant, oder?
… bei einem Super-El Nino steigt dieser statische thermodynamische leere Index (gemeint ist die globale Mitteltemperatur) besonders stark an, entgegen dem Trend in der Energiebilanz der Erde …“
Nein, das ist falsch.
Die globale Mitteltemperatur ist ein statistischer Index, der den thermischen Zustand der Erdoberfläche zusammenfasst. Bei El Niño kann dieser Index vorübergehend deutlich stärker steigen als der langfristige Trend, weil Wärme aus dem Ozean in die Atmosphäre umverteilt wird. Deshalb ist die globale Mitteltemperatur nicht identisch mit der Energiebilanz des gesamten Erdsystems.
Sie behaupten im letzten Abschnitt gleichzeitig Gegenteiliges zur globalen Mitteltemperatur, oder? Den letzten Satz lassen wir gern so stehen . Im übrigen wiederholen Sie meine Aussage nur, obwohl Sie diese eigentlich negieren wollten – also danke für die Bestätigung.
Nur zu Grönland:
Zum hier genannten Eismassen-Zuwachs gibt es genau gegenteilige Daten von GEUS (geologisches Forschungsinstitut für Dänemark und Grönland):
„Inlandeis Grönland: 30 Jahr negative Gesamt-Massebilanz
Veröffentlicht am 2. September 2026 von Andrea Seliger
Grönland. Die Gesamt-Massebilanz des grönländischen Inlandeises endete auch in der Saison 2025/2026 im Minus – und das zum 30. Mal in Folge. Der Eisverlust von rund 173 Milliarden Tonnen ist zwar nicht der größte in der zurückliegenden 30-Jahres-Periode, doch es bleibt eine konstante Tendenz zum Verlust. Das meldete das geologische Forschungsinstitut für Dänemark und Grönland, GEUS.
Damit hält die Verlustserie nun schon 30 Jahre an. Eine Entwicklung mit derselben Tendenz über 30 Jahre ist für Meteorologen signifikant – 30 Jahre dauert eine ganze klimatologische Referenzperiode.“
https://polarkreisportal.de/inlandeis-groenland-30-jahr-negative-gesamt-massebilanz
https://www.geus.dk/om-geus/nyheder/nyhedsarkiv/2026/sep/indlandsisen-svinder-ind-for-30-aar-i-traek
Als messerscharfer Analyst wissen Sie ja selbst am besten: Eine 30-jährige Klimaperiode entspricht in der Makro-Statistik exakt einem einzigen Stichprobenumfang von N = 1 – und bei 40 Jahren stehen wir bei atemberaubenden N = 1,33.
Da man unterhalb von N = 6 bekanntlich überhaupt keine Statistik betreiben sollte, um sich nicht komplett lächerlich zu machen, ist dieses vermeintliche Dauerschmelzen mathematisch gesehen, per Definition, bisher reines Wetterrauschen.
Ein schmelzender Eisberg macht schließlich noch keinen Klimawandel, sondern statistisch erst mal nur nasse Füße für genau einen Beobachter.
Wenn wir das Ganze zudem in den Kontext echter mittelfristiger Naturphänomene setzen – z.B. wie dem Bond- oder Dansgaard-Oeschger-Zyklus, die im Rhythmus von 1.500 bis 5.000 Jahren pulsieren –, sind Ihre 30 Jahre Datenmaterial statistisch gesehen nicht einmal ein Wimpernschlag, sondern ein mikroskopischer Rundungsfehler.
Wahrscheinlich hat in Grönland im Juli nur mal kurz jemand das Kühlschrankfenster offengelassen.
Wir atmen jetzt also alle mal tief durch, ignorieren die kalbenden Gletscher und sprechen uns im Jahr 2176 wieder. Erst dann haben wir nämlich die statistische Mindestvoraussetzung von sechs vollen Perioden (180 Jahre) erfüllt, um überhaupt wissenschaftlich darüber zu streiten, ob Grönland gerade baden geht oder sich das Eis nur eine epische Auszeit gönnt. Bis dahin: Weiterschlafen!
Und kommen Sie jetzt bloß nicht mit: Diesmal ist es anders, oder?
Lustig.
Der Artikel hebt eine einzige (vermeintlich richtige) Beobachtung groß hervor, baut darauf einen langfristigen Trend auf.
Doch Sie sprechen von statistischer Signifikanz erst nach 6 x 30 Jahren.
Merken Sie selber, nicht wahr?
Cek, Ihre Verzweiflung wird a u g e n s c h e i n l i c h. Ihre Kommentare sind peinlich.
Vielleicht starten wir hier mal eine 👉 konzertierte Aktion.
Mietmäuler werden so lange ignoriert, bis Ihr euer Niveau vom Kindergarten auf wenigstens „Jugend forscht“ anhebt.
Ist das nicht eine gute Idee, Ihr pseudonymen Kleingeister auf Kita-Niveau ?
Perspektivwechsel könnte Ihnen helfen, oder?
Seit 1986 hat sich die Eismasse auf Grönland um gigantische 0,06 Promille reduziert. Wahrlich eine Größenordnung zum Fürchten.
Haben Sie sich die Zahl gerade ausgedacht, Herr Gregor? Die ist völlig falsch.
Die Masse des grönländischen Eisschilds wird auf etwa 2,9 Millionen Gigatonnen (Gt) geschätzt.
Der kumulierte Verlust seit 1986 beträgt etwa 5.500 bis 6.200 Gt.
Das ist ein Verlust von 0,2 % und entsprechen mehreren Tausend Milliarden Tonnen Eis. Diese Menge hat den globalen Meeresspiegel bereits um etwa 15 bis 17 mm erhöht.
Mass balance | PROMICE – GC-NET
Insgesamt beträgt der Meeresspiegelanstieg aktuell 5 mm/Jahr. Das bedeutet einen Anstieg von 50 cm in einem Jahrhundert. Da wir aber fleißig weiter die Treibhausgaskonzentration erhöhen, gehen die Prognosen von einem schnelleren Anstieg aus.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich hier tatsächlich vertan habe: Der tatsächliche Verlust seit 1986 beläuft sich tatsächlich auf ca. 0,2 %. Mein oben genannter Wert bezieht sich auf die jährliche Verlustrate, die sich allerdings in den letzten 3 Jahren fast auf Null reduziert hat. Inhaltlich bleibe ich bei meiner Aussage.
Zur Veranschaulichung des „dramatischen“ Verlustes habe ich mal eine Grafik angefügt.
Wenn das Schmelzen so weitergeht wie bisher, dann wäre Grönland tatsächlich in 5,3 Mio Jahren eisfrei.
Auch das ist nicht richtig, Herr Gregor. Ginge die Schmelze so weiter wie in den letzten Jahren, wäre Grönland in ca. 10.000 Jahren eisfrei. Das daraus entstandene Schmelzwasser würde den Meeresspiegel um ca. 7 m anheben.
When Will Greenland Melt Completely? What Science Says – ScienceInsights
Das ist immer noch eine nach menschlichen Ermessen unvorstellbar langer Zeitraum, der aber auch kürzer ausfallen könnte. Nach aktuellem Forschungsstand könnte ein langfristiger, letztlich irreversibler Zusammenbruch des grönländischen Eisschilds ausgelöst werden, wenn die globale Erwärmung über längere Zeit etwa 1,7 bis 2,3 °C über dem vorindustriellen Niveau liegt. Selbst dann würde das Abschmelzen jedoch über viele Jahrhunderte bis weit über tausend Jahre ablaufen.
When Will Greenland Melt Completely? What Science Says – ScienceInsights
Sie haben völlig recht. Mea maxima culpa! Ich habe das x in der Trendliniengleichung in der Einheit Jahre interpretiert, es sind aber Tage. Es wären also nicht 5,3 Mio. Jahre, sondern „nur“ 5,3 Mio. Tage! Damit landet man bei etwa 15.000 Jahren, wenn man die Schmelzrate als konstant annimmt.
Nun ist aber in den letzten 3 Jahren erstaunliches passiert. Die aktuelle Schmelzrate liegt nahezu bei Null, in der letzten – aktuellen – Saison ist sogar ein leichter Zuwachs zu verzeichnen (siehe Grafik von Polarportal.dk). Die SMB lag in dieser Saison sogar ca. 35% über dem Mittelwert von 1981 bis 2010. Also was nun?
Danke für die veranschaulichte Entwicklung seit 2003. Man erkennt leichte Schwankungen, doch der klare und beängstigende Trend wird verdeutlicht.
Das Abflachen der Kurve seit 2020 und die Konstanz in den letzten 3 Jahren haben Sie aber schon registriert?
Herr Björn,
(Björn)
Da wir aber fleißig weiter die Treibhausgaskonzentration erhöhen, gehen die Prognosen von einem schnelleren Anstieg aus.
(Kuck)
Was haben Treibhausgase mit der Eischmelze zu tun?
Die Bewölkung sinkt, daher wird die Erde wärmer.
🤝😂
Bitte setzen sie doch einen inhaltlich ähnlichen Beitrag unter die Kowatsch/Baritz Klimaanalysen, die hier monatlich erscheinen….
Selber.
9 Minuten später werfen Sie anderen „Niveau vom Kindergarten“ vor.
🤣🤣🤣
Man paßt sich an, Cek, kleiner Klimaerwärmer. Alles andere ist verschwendete Lebenszeit.
👍 Das kapieren Hysteriker nicht.
Die kreisen ängstlich um Tagesereignisse und sind unfähig, historische Zusammenhänge zu begreifen oder langfristig zu planen. Der ICD-Diagnoseschlüssel dafür fällt mir gerad nicht ein 😁
„Die Antarktis wird von der Klimaerhitzung mehr als jeder andere Erdteil mitgenommen. Forschende befürchten einen „tipping point“ genannten Kipppunkt, der die Eisschmelze unumkehrbar machen und noch weiter beschleunigen wird.“ (Frankfurter Rundschau, 2022)
Weltuntergang abgesagt, das wohl mal wieder nix. Wer bezahlt eigentlich noch für solchen Nachrichtenmüll?
Genau: In der Antarktis gibts überhaupt keine Klimaerhitzung. Das ist eine Lügenerfindung. Wetterstationen, die über 30 Jahre lang messen, zeigen bisweilen sogar eine leichte Abkühlung, so auch die deutsche Antarktisstation Neumayer III