„Hört auf die Wissenschaft“ – das sollte man tun: kritisch, prüfend und unvoreingenommen. Das gilt umso mehr, wenn die Erkenntnisse der Forscher nicht so recht in ein vorgefertigtes Weltbild passen und drohen, Grundüberzeugungen und ganze energiepolitische Ziele in Frage zu stellen.
Von Frank Hennig
Mit dem schlichten Titel „Offshore-Windenergienutzung in Deutschland“ liegt eine neue Studie des internationalen Fachverbandes vgbe energy e.V. vor, die detaillierte Untersuchungen beinhaltet und in der Folgerung nicht weniger als den Kurs des deutschen und EU-Dekarbonisierungsvorhabens im Stromsektor in Frage stellt. Der schlichten Annahme „viel hilft viel“ und der Forderung „wir brauchen mehr Erneuerbare“ wird de facto die Grundlage entzogen. Das Ziel, mit einer extrem hohen installierten Leistung an offshore-Windkraftanlagen große Teile Deutschlands, vor allem Süddeutschlands, mit Strom versorgen zu können, stellt sich als realitätsfern heraus.
Abgesehen von der stets kolportierten Falschaussage, man könne mit Windstrom Verbraucher „versorgen“, hilft auch hier ein Mehr vom selben nicht. Windstrom wird in der Regel am Bedarf vorbei produziert. In einem Betrachtungszeitraum von 2015 bis 2024 erreichte im jährlichen Durchschnitt das Minimum des Aufkommens an Strom von See tatsächlich an insgesamt drei Tagen weniger als ein Prozent der installierten Leistung, an 44 Tagen weniger als fünf Prozent.
Dass der exzessive Ausbau der Windkraft auf See den Stromertrag nur noch degressiv steigern kann, ist eine der Erkenntnisse der neuen Studie von Diplomingenieur Thomas Linnemann und Diplomphysiker Guido S. Vallana. Sie schließt an ihre Studie aus dem Jahr 2017 an und bestätigt die dortigen grundlegenden Erkenntnisse.
In Auswertung zahlreicher Daten haben die Autoren für den Zeitraum von 2015 bis 2024 die Einspeisung der einzelnen sogenannten Windfarmen in Viertelstundenwerten erfasst. Es handelt sich also nicht um angenommene „Szenarien“, wie sie heute in vielen Untersuchungen angewendet werden, sondern um eine Untersuchung realer Daten. Eine wesentliche Erkenntnis der Studie ist die Aussage, dass der Ausnutzungsgrad der Anlagen im Untersuchungszeitraum in Ost- und Nordsee abgenommen hat. Nicht nur leicht, sondern von 42 auf 33 Prozent.

Quelle: Linnemann/Vallana „Offshore-Windenergienutzung in Deutschland“, vbge, 2026
Thomas Linnemann
Die Grafik zeigt die deutliche Abnahme des Ausnutzungsgrades der deutschen offshore-Windkraftanlagen (WKA). Im Onshore-Bereich gibt es einen leichten Anstieg, der aber gering erscheint, wenn man das enorme Größenwachstum der onshore-WKA bedenkt.
Der Erwartungshorizont für offshore-Anlagen mit günstigen Standortbedingungen von 46 bis 51 Prozent wurde nirgendwo erreicht. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Ausfallarbeit durch Netzengpässe, die von 0,2 auf 18 Prozent stieg. Etwa die Hälfte des insgesamt abgeregelten Ökostroms entfällt auf die offshore-Windkraft. Seit 2020 wird im Mittel mehr Windstrom von See durch die Netzbetreiber zurückgefahren, als jedes Jahr zugebaut wird. Schon dies entkräftet im Grunde die Forderung nach einem weiteren, zumal schnelleren, Ausbau der offshore-Windkraft.
Die Stiftung Offshore-Windenergie beziffert die Wirtschaftlichkeitsgrenze für offshore-WKA auf 3.500 Volllaststunden jährlich, was einem Ausnutzungsgrad von 40 Prozent entspricht. Neben der netzbedingten Abregelung wirken die Verschattungseffekte, der sogenannte Winddiebstahl, in den mit durchschnittlich 53 WKA besetzten Windfarmen. Neu ist die Erkenntnis, dass sogenannte Intermittenzen auftreten, die zu Ertragsminderungen von bis zu 20 Prozent führen können. Gemeint sind kurzzeitige Windschwankungen durch Böen oder die Verwirbelung der Luft durch vorgelagerte Anlagen. Dadurch entstehen periodische, chaotische und kaum vorhersagbare Leistungsverläufe. Die sprunghaften Änderungen der Stromeinspeisung seien größer als bei Anlagen an Land. Das korrigiert fundamental die verbreitete Ansicht, die 2012 bei Errichtung der ersten Offshore-Anlagen vorherrschte: Strom von See sei gleichmäßiger und „grundlastnah“. Die ohnehin großen Leistungssprünge, bedingt durch die Abhängigkeit der Leistung von der Windgeschwindigkeit in dritter Potenz, werden dadurch weiter verstärkt. Die relativ hohe Anlagendichte an den Standorten ist den enormen Kosten der Unterwasser-Verkabelung geschuldet, was zum Zielkonflikt zwischen möglichst kurzen Kabelstrecken und stärkerer Verschattung und Beeinflussung benachbarter Anlagen führt.
Widerlegt wurde auch die regelmäßig wiederkehrende Behauptung, irgendwo sei immer Wind. Dunkelflauten und windschwache Zeiten können großräumig und länger andauernd auftreten. Offshore-Anlagen brauchen wie Anlagen an Land auch ein fast vollständiges Backup-System, denn offshore- und onshore-Anlagen ergänzen sich in der Stromlieferung nicht. Gordon Hughes untersuchte zudem 2012 für die Renewable Energy Foundation den Leistungsabfall von Offshore-WKA in Großbritannien und Dänemark durch Alterung und bezifferte ihre Lebensdauer auf 15 Jahre. Nach den deutschen Zielzahlen würde dies bedeuten, dass bis 2045 und bei vorgesehenen 70 Gigawatt (GW) neben dem Zubau auch der komplette heutige Anlagenpark erneuert werden müsste.
Windstärken nach Bedarf
Ergänzend zur Studie von Linnemann/Vallana sei auf weitere Faktoren hingewiesen. Einerseits wünscht man sich viel Wind für die Stromproduktion auf See, andererseits auch längere Schwachwindphasen. Es stellt sich die ganz praktische Frage der Zeitfenster, die für die Montage der Offshore-Anlagen bleiben. Straffer Wind ist gut für die Stromproduktion, gleichzeitig aber Gift für die Installation neuer Anlagen. Schon eine Windstärke 4 kann die Montage der heute 115 Meter langen Rotorblätter mit ihrer erwünscht großen Oberfläche problematisch werden lassen. In der Nabenhöhe von 140 Metern dürften Windstärke 4 und mehr häufig vorkommen und in Herbst und Frühjahr Montagearbeiten über Wochen unmöglich machen. Flauten sind oft auch kurz und die verfügbare Menge an Montageplattformen und -schiffen ist begrenzt. Auch diesen Umstand haben Politiker bei der Formulierung ihrer „ehrgeizigen“ Ausbauziele wohl vergessen.
Im Gegensatz zu Politikern haben interessierte Unternehmen den Ernst der Lage erkannt. BP und Totalenergies wollen ihre früher bezuschlagten Angebote zurückziehen und bereits an die Bundesrepublik gezahltes Geld zurückhaben. Steigende Kosten und abnehmende Erträge lassen keine Wirtschaftlichkeit mehr erwarten, die angegebene 3.500-Stunden-Grenze wird offensichtlich auch von potenziellen Investoren berücksichtigt.
Der nachhängende Netzausbau führt zu immer mehr Redispatch-Maßnahmen und zerstört die theoretischen Annahmen des Atomausstiegsbeschlusses von 2011. Damals ging man davon aus, eigentlich war es eine Voraussetzung, dass die großen Nord-Süd-Stromtrassen bis zum Abschalten des letzten Kernkraftwerks 2022 in Süddeutschland verfügbar sein würden. Nun geht man von einer Fertigstellung dieser 2028 aus, abgeschaltet wurden die KKW trotzdem. Analog wird der Kohleausstieg fortgeführt, obwohl Ersatz-Gaskraftwerke nicht vor 2031 wirksam sein werden.
Mit den Erkenntnissen der Studie müssten die Ausbauziele komplett neu justiert und vor allem auf Wirtschaftlichkeit überprüft werden, aber die Wahrnehmung von Realitäten ist in der Berliner Blase unzureichend ausgeprägt. Das gestörte Verhältnis von Politikern zu Zahlen habe ich vor kurzem hier beschrieben.
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“, dieses Zitat von
Aristoteles ist der Studie vorangestellt. Heute wissen wir, wir können sehr wohl durch den massenhaften Ausbau der Windkraft den Wind ändern, aber macht das Sinn für das Ziel einer preisgünstigen, sicheren und umweltschonenden Energieversorgung?
Die Erkenntnisse dieser Studie und der Wissenszuwachs sollten in die energiepolitischen Entscheidungen einfließen. Dabei steht es den Befürwortern des umfangreichen offshore-Windkraftausbaus frei, selbst Studien anhand realer Daten zu fertigen, und die vorliegende Studie zu verifizieren. Dann wäre ein „hört auf die Wissenschaft“ wirklich sinnvoll. Dann bräuchte es noch eine Politik, die wissenschaftliche Erkenntnisse wahrnimmt und zur Grundlage des Handelns macht, was zunächst erfordern würde, sich von Lobbyinteressen und Ideologie freizumachen.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
















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Dass es nun genau umgekehrt ist, beweist messerscharf, dass es sich absolut gelohnt hat, Deutschlands bewährte Energieproduktion zielgerichtet an die Wand zu fahren. Wo kämen wir denn hin, wenn eine Industrienation wie die unsere weiterhin auf billige, verlässliche Energie und florierende Fabriken setzen würde?
Durch die schrittweise Abschaffung der Industrie schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir entlasten nicht nur das Stromnetz von jeglicher Last, sondern lösen auch das Problem des Arbeitskräftemangels, indem wir die Arbeitsplätze gleich ganz abschaffen. Wenn die letzte Fabrik im Dunkeln steht, wird endgültig klar: Die Stille der Windräder war jeden Cent wert.
Sollte man sich nicht komplett von der lästigen Bevölkerung befreien, Deutschland freiräumen, die stehen doch nur der Klimarettung im Wege – warum geht nur die Industrie?
Kann man da nicht beauflagen Arbeitskräfte und deren Familien mitzunehmen, oder?
Es bleibt aber nach wie vor die bisher unbeantwortete Frage im Raum: Warum sollten wir diesen Wind- und Solar-Schwachsinn überhaupt anstreben? Klima ist doch jetzt offiziell durch. Billig ebenfalls. Also was? Bleibt nur die reine Ideologie. Oder die geschickte feinliche Übernahme unserer Industrie durch Aufkauf und Abwanderung.
Es reicht nicht, reale technische Probleme wie Netzengpässe, Abregelungen, Dunkelflauten, sinkende Grenzerträge zusätzlicher Offshore-Leistung und hohe Anforderungen an Backup-Systeme aufzulisten, um daraus den Schluss zu ziehen, ein weiterer Offshore-Ausbau der Windenergie sei sinnlos.
Ein Energieversorgungssystem mit sehr hohen Anteilen von Wind- und Solarenergie ist komplexer und teurer als unsere veraltete Energieversorgung auf Basis fossiler Energien. Gleichzeitig sparen wir aber Jahr für Jahr rund 100 Milliarden Euro an Kosten für den Erwerb fossiler Energieträger. Dieses Geld landet im Ausland. Ein auf erneuerbaren Energien basierendes Energiesystem verlagert einen größeren Teil der Wertschöpfung ins Inland. Investitionen in Windkraftanlagen, Solaranlagen, Netze, Speicher und Infrastruktur schaffen Einkommen, Beschäftigung und Steuereinnahmen vor Ort.
Deshalb sollten nicht einzelne Probleme isoliert betrachtet werden. Maßgeblich sind die gesamten Systemkosten und deren volkswirtschaftliche Auswirkungen. Die Existenz technischer Herausforderungen ist kein Beleg dafür, dass der Ausbau erneuerbarer Energien wirtschaftlich oder energiepolitisch falsch wäre.
Richtig! Und wenn man statt einen Bagger aus Süd-Korea zu kaufen 100 Arbeitslose eine Grube ausheben lässt, hat man am Ende genau so ein schönes Loch und schafft Einkommen, Beschäftigung und Steuereinnahmen vor Ort…. 😁🤪. Grüne sind so unsäglich dumm…. 🤦♂️🤦♂️
🤪🤪🤪 Entweder die EE sind teurer, dann sparen wir nix, oder wir sparen etwas dann sind sie nicht teurer. Aber etwas „sparen“ (eine kWh bleibt immer eine kWh) und das mit einem teureren Energieversorgungssystem, das geht nur im grünen Paralleluniversum….
Hinter dieser 🤪 Aussagen von Björn steckt der grüne Deppen-Spruch „Wind und Sonne schicken keine Rechnung“ womit sie glauben jeden noch so absurd teuren Irrsinn ihrer „Energiewende“ schön rechnen zu können. Dumm, dümmer, Grün…. 🤪🤪.
Pass mal auf Björn, in einfacher Sprache:
Wenn Zukauf Brennstoffe + Wandlungstechnologie + Netzinfrastruktur = x €/kWh
Und
Wind &Sonne + Wandlungstechnologie + Netzinfrastruktur + Backup = y €/kWh
Und wenn
y >> x ==> „Energiewende“ == 💩
Jetzt verstanden? 🤦♂️
Und das Geld, wenn PV-Energie am einem Sommertag (ist ja nun für ne Weile vorbei) ins Ausland abgeschoben wird damit, die Sonnenkönige weiter satt einstreichen können, das landet nicht im Ausland? Und das Geld für die PV-Platten, Wechselrichter und Alu-Gestelle auch nicht? Und die Gewinne von Vattenfall?
Ökonomischer Unsinn, entschuldigen Sie. Energie ist ein Produktionsfaktor. Ist dieser Produktionsfaktor teuer, melden sich energieintensive, wertschöpfende Branchen ins Ausland ab. Die Frage muss also lauten, welche Wertschöpfung können wir mit dem einen verglichen mit dem anderen System erreichen. Die Antwort wird uns momentan gerade in Echtzeit gegeben. Jeder Arbeitsplatz mehr in der Energiebranche verteuert das System. Wertschöpfende Tätigkeiten verschwinden und subventionierte (direkt und indirekt) Tätigkeiten nehmen zu. Man nennt das auch Fehlallokation, Planwirtschaft und in der Konsequenz sozialistische Misswirtschaft.
Windstrom ist Zufallsstrom und das Märchen vom „grundlastfähigen Windstrom offshore“ siehe hier, nur eine weitere Öko-Lüge. Das Windstromangebot ist onshore wie offshore genau phasengleich. Die Windstromversorgung vom „Meer“ ist genau so unzuverlässig wie die an Land….
„Hört auf die Wissenschaft“ – das sollte man tun: kritisch, prüfend und unvoreingenommen. Der allseits beliebte und angesehene Prof Lesch erklärt auf
https://youtu.be/HtZpeCGr-v8?is=znm6mdGVw6Z3_ysn genau das seinen Zuschauern.
Plädoyer für die Wissenschaft und gegen alternative Fakten in der Astrophysik.
Lesch hat mal Wissenschaft betrieben, seit er vom ZDF gekauft ist erfindet er aber nur noch „alternative Fakten“ zum Klima. Sein kritischer Blick ist verloren gegangen, schade! Die Auslastung der Windstromanlagen zeigt doch, dass die sich in ihrer Nutzungszeit nie armortisieren wenn man den Aufwand für die Herstellung vom Bergbau bis zuum Recycling mit betrachtet. 20 % Auslastung mit ungleichmäßiger Erzeugungsmenge ist nicht geeignet Industrieproduktion (insbesondere Metalllurgie und Chemie) durchzuführen. Ein Kohlekraftwerk mit bis zu 45% Wirkungsgrad und Kraft-Wärmekopplung ist dem nach wie vor haushoch überlegen und das freiwerdenden CO2 kommt der Vegetation zu gute.
Herr Lesch verdient sich eine goldene Nase an dem Unsinn, den er erzählt. Ein von Politikern und Mainstream Medien gekaufter Märchenonkel.
Außerdem hat er nicht die geringste Ahnung von Physik und Mathematik.
Das haben Sie wie immer gut erkannt. Weiter so 👍🏻.
Die Verfechter der Windenergie versuchen unvermindert weiter zu machen.Im Staatsfunk berichtete man darüber,dass die Firmen ihre Angebote in der Nordsee zurückgezogen haben.Als Grund wurde unter anderem die gestiegenen Kosten benannt.Über die Unsicherheit wenn genug Wind da ist wurde nicht gesprochen,aber von Grundlastfähigkeit.Das zeigt Idiologie obsiegt über Ökonomie.Es fehelen eben Fachleute in der Regierung!!!!!!
Die rasante Talfahrt des Ausnutzungsgrads Offshore von 42 auf 33%, also deutlich unter die Wirtschaftlichkeitsgrenze, dürfte die Modellrechner (z.B. PROMET, Jg.39 Heft 3/4) , Planer und Investoren überrascht haben. Neben anderen Gründen wie Baukostensteigerung und überbordende Bürokratie dürfte hier ein weiterer Grund für den Ausstieg von BP und TotalEnergies zu suchen sein. Rotgrüne Finanzgenies werden wohl nach Restbeständen an Rettungsschirmen suchen. Grünschillernde Seifenblasen platzen.
Irgendwann werden die Windstrom-Gläubigen dahinter kommen, dass man die Windräder einfach nur beweglicher gestalten muss, damit man sie im globalen Schnitt in 10 Minuten an auch 1000 km entfernte Orte bringen kann, wo der Wind gerade weht.
Die Grünen haben das schon vor Jahren erkannt und in den für jeden einsichtigen Satz gepresst:
„Irgendwo weht der Wind immer“
Sie waren in ihrer Denke doch unübertroffen gut, es müssen dringend für die Umsetzung noch Tausende Milliarden freigesetzt werden und dann gilt der ebenso wichtige Satz: „Wir schaffen das!“. Kann man noch verschärfen mit: „Sonst ist das nicht mein Land!“
(Hallo Eike, offtopic:
was bedeutet eigentlich „Aktie“ unter all Ihren Artikeln?)
Und es braucht Super-Mega-Hyper-Finanzgenies wie Lars Klingbeil (um den uns der Rest der Welt beneidet), die auch ohne Zahlen wissen, was richtig oder falsch ist.