Wissenschaftler (Yilgan und Jónsdóttir, 2026) berichten, dass die jährliche durchschnittliche Meereisausdehnung in der Grönlandsee im Jahr 2023 (2.403,6 km²) 8,4-mal größer war als im Jahr 2019 (287,6 km²).
Im Januar war die Meereisausdehnung im Jahr 2024 (20.308 km²) 6,4-mal größer als im Jahr 2017 (312 km²).
Parallel zur jüngsten Ausdehnung des Meereises kam es in der Region von 2016 bis 2024 zu einer kurzfristigen Abkühlung um 1 °C.

Quelle: Yilgan and Jónsdóttir, 2026
Der jüngste Trend für die Grönlandsee scheint mit der Entwicklung übereinzustimmen, die seit Mitte der 2000er Jahre einen Großteil der Arktis prägt, wie England et al. (2025) berichten.
„In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich der Rückgang des arktischen Meereises erheblich verlangsamt, wobei seit 2005 kein statistisch signifikanter Rückgang der Meereisfläche im September mehr zu verzeichnen war.“

Quelle: England et al., 2025
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Die beiden Graphiken sind von Google Translate als Bild übersetzt. Vielleicht hat einer der Kommentatoren eine KONSTRUKTIVE Idee, wie man in Bildern korrigierend eingreifen kann.
















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Wo sonst ewiges Weiß herrscht, liegt jetzt die Erde frei. Mitten im Südwinter hat eine Hitzewelle die Antarktis erfasst«
Beobachtungen vom Südwinter, Mitte Juni 2026.
https://www.fr.de/wissen/das-ist-absolut-verrueckt-neuer-temperatur-rekord-der-antarktis-zr-94351395.html
Ach Lex, mal wieder am nachplappern…
Der nördliche Punkt der Antarktischen Halbinsel ist starken Wetter- und Temperaturschwankungen ausgesetzt. Das liegt an seiner Lage und den dortigen Meeresströmungen. In Geographie bist du genau so schwach wie im Dreisatzrechnen….
Alles gut
Suhlen in der Opferrolle – Königsdisziplin der Linken 🤣
Für Sie sind Verfälschungen demnach ok.
Alles klärchen.
Opfer zu verhöhnen macht sie ein zweites Mal zum Opfer. In der DDR war das ein bekanntes Stilmittel der Machtdemonstration. – Haben Sie das schon vergessen?
Wenn Sie den moderationsreduzierten Lex mit Insassen von Bautzen II gleichsetzen und mich mit DDR-Organ, fällt mir für Sie nur das Fischer-Zitat ein: „Mit Verlaub, Sie sind ein A… !“
Sie können mich gerne zurechtweisen oder auch etwas gröber anfassen. Der Admin ist auf Ihrer Seite sehr tolerant. Aber gerade, wenn Sie in die Fäkalbeschimpfung übergehen, sollten Sie sich auf mein Geschriebenes beziehen.
In der DDR wurde den Bürgern sehr gern und oft die Grenzen gezeigt und wenn Sie damit ein Problem haben auch noch öffentlich verhöhnt. Das war ein Stilmittel ihrer Machtdemonstration.
Zum Beispiel durften Lehrer nach Bekanntwerden eines Ausreisewunsches nicht mehr als Lehrer arbeiten und erhielten nur noch Stellenangebote die keinen oder einen deutlich geringeren Abschluss verlangten. Zur Begründung kam der hämische Spruch: „Wer die DDR verlassen will, hat die angenehme Seite der DDR nicht mehr verdient.“ Es gab viele Beispiele dieser Art.
Hier und bei der AFD erkenne ich die alte Rhetorik wieder. „Wer nicht für uns ist, bekommt die ganze Bandbreite unserer Macht in aller Härte zu spüren.“
Wie Sie sehen, habe ich den Herrn Lex mitnichten mit den „Politischen“ in Bautzen gleichgesetzt. Nur ein sehr geringer Teil der Opfer der DDR war inhaftiert. Die Schikanierung setzte der Staat sehr subtil um. Da Sie aus der DDR kommen, hatte ich Sie persönlich angesprochen, um Sie speziell auch daran zu erinnern.
Viele Grüße
Peter Hack
Im Grunde geht es um den gekürzten Kommentar von A. Lex. Das müsste man nicht so hoch hängen, der Moderator wird seine Gründe gehabt haben. Wenn ich mal einen Rüffel einfange (ja auch das kam schon vor), gehe ich in mich und überlege, wie ich so etwas beim nächsten mal vermeiden kann. Jedenfalls stelle ich hier keine Angriffe gegen den Moderator rein oder fange an, dritte aufzuwiegeln. Die Regeln in den Netzwerken sind eben die Regeln, EIKE ist dabei eine der tolerantesten Plattformen die ich kenne. Das gilt in „alle Richtungen“. Und der Moderator hat’s es sicher nicht leicht hier und bindet viel Zeit mit solchen Nebenkriegsschauplätzen. Schade eigentlich
Sie finden es bestimmt auch falsch, wenn Menschen ihren Beruf, ihre Einkommen, ihr Geschaeft ihre Lebensgrundlage aufgrund ihrer Ueberzeugung oder Zugehoerigkeit verlieren oder aus Aemtern enfernt werden?
Welchen Beruf bzw. welches Geschäft?
Welche Überzeugung oder Zugehörigkeit?
Welche Position im Amt?
Der „moderationsreduzierte Lex“ wiederholt gerne die Frage:
Sind inhaltliche Verfälschungen oder Zusätze für EIKE in Ordnung?
Ist’s ok, bei Offenlegung sich verhöhnen lassen zu müssen?
Ist das EIKE?
Vorschlag: Machen Sie ein eigenes Blog auf. Da können Sie die Regeln so lange selbst bestimmen, bis ihnen von irgend einer Behörde oder Bank der Stecker gezogen wird. Das wäre mutiger als ihr peinliches Rumgejammer hier.
Und noch einmal: Ich habe bisher nirgends eine tolerantere Moderation erlebt als hier bei EIKE. Hochachtung und Danke!
Es ist eine einseitige Toleranz.
Wieviele Ihrer Beiträge wurden nicht zugelassen? Wieviele offtopic-Beiträge, ausschließlich(!) Beleidigungen enthaltend, werden toleriert?
Wurde schonmal verfälschend in Ihre Kommentare eingegriffen, stand das Verfälschte dann trotzdem unter Ihrem Namen öffentlich?
Der Zustand eines „moderationsreduzierten Lex“:
Ihre Definition „Toleranter Moderation“?
Ist eine offene Diskussion eigentlich erwünscht?
Schließlich ist Eike das führende deutsche Institut zu Klima- und Energie-Fragen.
Wo sonst, als hier, darf Diskussion mit Inhalten stattfinden? Unzensiert, unverfälscht?
Diskutieren Sie mit Björn,Schnabel,Frölich und Co. Da werden Sie sich immer schnell einig .
Das Ziel einer Diskussion ist, die beste Lösung zu finden.
Mit den o.g. Personen nicht möglich. Einschließlich „und Co“.
Ich gehe mal davon aus, dass „und Co“ mich miteinschließt. Warum? Was habe ich Ihnen getan? Wir hatten, so weit ich mich erinnere, noch keinen direkten Disput. Natürlich können Sie meine Streitgespräche mit anderen lesen. Welches dieser Gespräche führte zur Erkenntnis, dass eine Diskussion mit mir nicht möglich ist?
Auszug aus den Spielregeln der Kommentarfunktion: „… Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. …“
Also seien Sie froh, dass Sie hier toleriert werden.
Ich sollte also froh sein, nicht ausgeschlossen zu werden? Auch meine Beiträge werden zurückgehalten. Ist das Ihre Vorstellung von Meinungsfreiheit?
Alle Beitraege werden zurueckgehalten! Sie sollten etwas weniger zentrisch denken vielleicht?
Wenn der Admin Zeit hat wird freigegeben.
Nach 24 Stunden sollte er doch freigegeben sein. Oder?
Einige sind bis heute nicht freigegeben. Wenn ich sie nochmal reinstellen will, werden sie wegen Doppelung abgelehnt.
Gletscher, Grönland und die Medien.
Folgender Artikel erschien am 21/08/2020 in Welt-online:
https://www.welt.de/wissenschaft/article213989714/Groenland-Forscher-verzeichnen-Rekordverlust-an-Eis.html
532 Milliarden Tonnen
Forscher verzeichnen Rekordverlust an Eis in Grönland
Die zu Grunde liegende Studie wurde verlinkt:
https://www.nature.com/articles/s43247-020-0001-2
Und darin kann man folgendes lesen:
Faster flow of outlet glaciers has substantially contributed to this loss, with the cause of speedup, and potential for future change, uncertain.
Übersetzt:
Ein schnellerer Gletscherfluss hat wesentlich zu diesem Verlust beigetragen, wobei die Ursache für die Beschleunigung und das Potenzial für zukünftige Änderungen ungewiss sind.
Des Weiteren:
Ultimately, predictions of future change will require improved understanding of the ice/ocean boundary and controls on glacier calving.
Übersetzt:
Letztendlich erfordern Vorhersagen zukünftiger Veränderungen ein besseres Verständnis der Eis- / Ozeangrenze und der Kontrolle der Gletscherkalbung.
Das liest man natürlich nicht in dem „journalistisch“ aufbereiteten Text der „Welt“. Zudem muss man wissen dass 532 Mrd. Tonnen lediglich 0,0204 % der grönländischen Eismasse (2,9 * 10^6 km³ = 2,61 * 10^15 T) ausmachen.
Diese Zahl, zusammen mit den Unsicherheiten die die Ersteller der Studie ausdrücken, lassen durchaus den Schluss zu dass es sich um natürliche Schwankungen handelt und jeder „Klimaalarmismus“ völlig fehl am Platz ist. Können oder wollen Journalisten solche Zahlen (532 Mrd T…) nicht in das richtige Verhältnis setzen? Warum werden die Unsicherheiten solcher Studien nicht erwähnt, obschon die Verfasser diese selbst aufführen?
Solche Artikel füttern das Klima-Narrativ und dienen nicht der Meinungsbildung der Bevölkerung. Das ist der übliche Klima-Katastrophen-Journalismus… 🤮
Das könnten schon natürliche Schwankungen sein. Die schwanken ganz natürlich seit den 90er Jahren nach unten…
In der zitierten Original-Studie von Kenneth Richard steht der Satz:
„In the month of January, the sea ice extent was 6.4 times larger in 2024 (20,308 km²) than in 2017 (312 km²).“
Die Autoren mögen klug sein, aber ich fürchte, mit dem Rechnen haben sie es nicht so.
Das hab auch ein paar Mal gelesen und versucht, nachzuvollziehen, was damit gemeint sein sollte. Es blieb beim Versuch, und die riesigen Faktoren werden leider nicht erklärt.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erderwaermung-kein-schnee-mehr-auf-dem-kilimandscharo-a-658887.html
„Kein Schnee mehr auf dem Kilimandscharo“ titelte der Spiegel 2009. Der Schnee ist noch immer da, die Klimapropaganda auch. Das Volk ist so blöde…. 🤦♂️🤦♂️
Moin Gerald, EIKE-Leser sind schlauer, auch dank Feiner Kommentare.
Warum ist das Volk blöde?
Antwort: Einerseits durch bewußtes Anlügen, aber andererseits gehört der deutsche Michel auch zu denen, welche den Lügen gerne mehr glauben als den Wahrheiten. Der Deutsche Michel scheint besondere „Gefolgsgene“ zu haben, was zu einem unterwürfigem Verhalten führt. Das hat schon Schopenhauener bei den Deutschen erkannt: https://www.youtube.com/watch?v=LotG1pAo924, wird hier beschrieben:
Niemand will mehr denken.
Schade, dass Sie meinen Post zurückhalten – stattdessen „philosophische Gedanken“ wiederholen.
Richtig, das ( Fuß) Volk ist zu bequem und zu feige .
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Geht gar nicht!
Folgendes Bild zeigt die Eisbedeckung (blau) des Kilimandscharo von 1912 bis 2011 und entstammt von der European Geosciences Union (EGU):
„04 Mar 2013
A century of ice retreat on Kilimanjaro: the mapping reloaded“
https://tc.copernicus.org/articles/7/419/2013/tc-7-419-2013-discussion.html
Wer hat mir jetzt diese vielen „xxx“ reingedrängt? Plus die 2. Zeile?
???
Ich.
Ich nahm übrigens den obigen Jargon an („Das Volk ist so blöde) und fragte auf selbiger, gesetzter Ebene:
„Wirklich so blöde?“
Anstatt der „xxx“ und der 2. Zeile.
Was läuft falsch bei Euch?
Sag es uns, ich habe gerade Zeit.
Es kommt nicht auf die Meinung an, sondern auf die Seite von der sie kommt.
In der Römischen Warmzeit waren die Alpen eisfrei (Hannibal und seine Elefanten). Lesen Sie mal von Windsor Chorlton: „Eiszeiten“. Da schreibt er “ Der Mensch hat das wahre Klima der Erde noch nie erlebt. Es ist warm und trocken“. Berater war Colin Bull.
Ach, dieser Mythen-Dauerbrenner…
Also die Punischen Kriege auch Mythen? Gab es Rom überhaupt? Karthago hat dann definitiv nicht existiert.
Das sagt niemand. Herr Vogel.
Nur: wann genau (Jahreszeit) soll Hannibal an welchem Pass die Alpen überquert haben, um als Zeuge für gletscherfreie Alpen herzuhalten.
Herr Voge sollte das heißen. Sorry. Es war die Autokorrektur…😡
Ich habe kein Problem mit dem Namen. Bin das gewohnt. Zu Hannibal. Es war Sommer, da in den folgenden Wintermonaten die Elefanten starben. Hannibal soll durch das Tal der Isere gezogen sein. Dann kann es möglicherweise der Col de Iseran sein (2800 m). Allerdings kann man von diesem Pass nicht in die Po Ebene blicken ( aus meiner Erfahrung). Heute sind Juli bis September alle Pässe eisfrei. Das waren sie eben damals in der Römischen Warmzeit auch. Wo ist das Problem?
Entschuldigung, ich habe zu spät gemerkt, daß Sie bereits geantwortet hatten und habe meinen Senf noch mal dazugetan. Doppelt hält vielleicht besser?
Die Elefanten sollen im Herbst des Jahres 218 v.d.Ztr. über den Col de Clapier (2488 m NHN) getrampelt sein. Außer über Altschnee beim Abstieg auf der heute italienischen Seite wird nur über ein bischen Schneefall berichtet. 30 von 37 Elefanten sollen es überlebt haben. Die Verluste der Infanterie waren erheblich höher, aber das lag wohl mehr am schlechtgelaunten, heimischen Bergvolk. Zwischen der kühleren und wechselhaften Periode der Eisenzeit und dem Römischen Optimum werden wahrscheinlich Witterungsverhältnisse ähnlich wie heute geherrscht haben.
Da ist der „am Klimawandel sterbende Eisbär“ der Öko-Sekte doch viel realer gel… 😁
Lex du bist ein grüner 🥳
Spektrum der Wissenschaft, 21.08.2026:
„Grönland: Eisschmelze lockt Großwale massenhaft nach Norden
Das Meereis der Arktis schrumpft zunehmend, das Ökosystem ändert sich tiefgreifend. Doch es gibt Tiere, die davon profitieren.“
https://www.spektrum.de/news/groenland-eisschmelze-lockt-grosswale-massenhaft-nach-norden/2340895
Alter hat manchmal ziemliche Vorteile, man erinnert sich an so manches. :-O
Die globale, großflächige und industrielle kommerzielle Jagd auf Wale endete offiziell im Jahr 1986, als das von der Internationalen Walfangkommission (IWC) im Jahr 1982 beschlossene weltweite Walfang-Moratorium in Kraft trat.
Und Bartenwale gehörten historisch gesehen sogar zu den am intensivsten gejagten Walen überhaupt.
Bleibt die Frage, resultierend aus der von Ihnen verlinkten Arbeit/Artikel, warum wohl beginnt deren studiertes Zeitfenster genau 1987. Waren die Daten vielleicht garnicht für die Märchenerzählung gedacht, sondern zum Evaluieren der Auswirkungen des Walfangverbotes? Und nun wird da nur noch eine zusätzliche Behauptung hinein interpretiert, weils gerade sehr gut medial ankommt und der Klimakirche dienlich scheint?
Finde ich aber nett von Ihnen das sie meinen Erinnerungen ein wenig auf die Sprünge geholfen haben, auch wenn dies garantiert nicht beabsichtigt war. 😀
Vielleicht doch?
(„vielleicht“ kann ich auch 😉
(Dieser Teil ist irgendwie verschütt‘ gegangen:)
„Kommerziellen Walfang betreiben Norwegen, Island und Japan. Von 1986 bis 2023 starben durch Walfänger aus diesen Ländern gemäß Zahlen der IWC mehr als 41.000 Wale. Rechnet man die nicht kommerziellen und illegalen Fänge hinzu, summiert es sich sogar auf mehr als 58.000 tote Wale.“
https://www.stiftung-meeresschutz.org/walfang/
Und dennoch haben die Populationen zugenommen wie die IWC-Daten belegen. Zudem geht aus Ihrer Bezugnahme nicht hervor welche Populationen auch späterhin noch abgefischt wurden. Die Tatsachen zu akzeptieren, das hier auf Basis von erfolgreichen Schutzmaßnahmen, wenn auch zweifellos teilweise umgangen, Erfolge erzielt wurden, dann ein Framing nach neuzeitlichem Gusto geframt wird, ist sicherlich sehr schwer für Sie zu ertragen. Und eine diesbezügliche Unterscheidung nimmt die zugrundeliegende Studie eben nicht vor. Sie operiert auf Basis von Zahlen und unterlegt es mit einem Framing was mehr als fragwürdig erscheint.
Und interpretative Artikel von Spektrum kann man eh längst nicht mehr für voll nehmen weil sie schon lange auf Abwegen zu gange sind.
„Und interpretative Artikel von Spektrum kann man eh längst nicht mehr für voll nehmen weil sie schon lange auf Abwegen zu gange sind.“
Exakt.
Die ursprünglichen Daten dienten zur Evaluierung der Schutzmaßnahmen, wie der Bezug zur IWC klar belegt. Man hat sich aber mit Ausleihe beholfen und die Erzählung ein wenig zeitgemäß angepasst. 🙁
Nur zur Klarstellung: Das von Ihnen verwendete „garnicht“ ist orthografisch falsch — korrekt ist gar nicht, also getrennt.
Meine Antwort ist ein Hinweis: „ein Garnichts“ wird als Substantiv tatsächlich zusammengeschrieben. Das ist sprachlich korrekt und bezeichnet eine Person oder Sache von völlig geringer Bedeutung.
Okay, danke für die Nachhilfe.
Inwiefern ist’s relevant für die Klima-Diskussion?
„Steinmetz“ brachte „garnicht“, ich hatte ihn schlicht zitiert.
Ach ja, dieser Teil aus dem Spektrum-Artikel fehlte auch noch. Sind Bio-Indikatoren inwieweit aussagekräftig?
„Die Studie bestätigt, was vorherige Arbeiten gezeigt hatten: Das Meer östlich von Grönland hat spätestens seit 2003 einen umfassenden Wandel erlebt: Kälteliebende Arten sind verschwunden und wurden ersetzt durch Spezies, die mit wärmeren Bedingungen gut zurechtkommen. Das umfasst große Teile der Nahrungskette, von kleinen Fischen bis hinauf zu Großwalen.“
Mustererkennung als Klimaaussage darüber zu legen, insbesondere den Krill welchen der Mensch mit immer ausgeklügelteren Fangmethoden nachstellt einzig auf wechselnde Temperaturen zu verengen ist auch ein typisches Framing weil damit Ursache und Wirkung kunterbunt vermengelt wird. Und Plankton in den küstennahen Gewässern machen wir ja seit 2000 kraftig den Garaus, weil die natürliche Struktur der Küstenmeere aus hauptsächliches Biotop für Plankton durch Windmühlen massiv beeinflusst wird. Daraus resultieren auch, bzw. werden beeinflusst, Jungfischschwärme die auf selbigen als Nahrung ebenfalls angewiesen sind. Bioindikatoren ja, aber die Ursachen für die Veränderungen monokausal zuzuschreiben hat wenig mit Wissenschaft gemein. Aber zum Glück gibt es immer noch Wissenschaftler die solcherart Störungen dokumentieren und Ursachenforschung anhand von Fakten betreiben.
Offensichtlich haben Sie den sehr kurzen Spektrum-Artikel gar nicht gelesen.
Nö, nicht „monokausal“.
Aber, hm, egal.
Wissen Sie von einem einzigen Windrad an der gesamten grönländischen Küste?
Wenn sie meinen Rat akzeptieren, wenn sie eine Frage stellen, sollten sie die Antwort vielleicht schon kennen, aber dann die Frage der Antwort anpassen.
Demzufolge sollte man die Antwort erst selber suchen und dann haetten sie das gefunden.
Und jetzt sie!
Es ist ein Projekt bei Nuuk auf Festland.
Sie fingen mit bestehenden Anlagen offshore an. Es ging um die Veränderung eines Meeresbiotops, vermeintlicher windkraftinduzierten Wanderung von Walen Richtung Norden (in der Vergangenheit), wenn ich mich nicht irre.