von Uli Weber
Teil 1 finden Sie hier
Was wir hier und heute live im medialen und politischen Klimawahn miterleben, ist ein intellektueller Rückfall ins religiöse Mittelalter und eine Rückabwicklung der abendländischen Aufklärung. Die hoch komplexe moderne „Wissenschaft“ hat dabei für eine selbstbestimmt MINT-ferne Mehrheit die Funktion des mittelalterlichen Kirchenlateins übernommen, das den einstmals mündigen Bürger zum gläubigen CO2-Ablaßzahler verdammt.
Die institutionelle Wissenschaft verwaltet und verteidigt inzwischen den Glaubenskatechismus der globalen Klimakirche. Sie ist aus ihrer Rolle als Motor der bürgerlichen Aufklärung und vor ihrem eigenen strengen Wahrheitsanspruch desertiert und hat sich zum alimentierten Hofnarren dieses wirtschaftlich erfolgreichen klimareligiösen Ablaßhandels zurückentwickelt. Und hier befindet sie sich in tiefgläubiger Eintracht mit der Enzyklika Laudato si’ von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015 auf dem Weg der Großen Transformation in ein dekarbonisiertes mittelalterliches Paradies.
Die Durchführung von geplanten Projekten ist auch immer ein ökonomisches Problem, denn am Ende kann man nur jenes Geld ausgeben, auf das man Zugriff hat. An der Ostseeküste werden aktuell immer noch beschädigte Deiche von der Ostsee-Sturmflut aus Oktober 2023 repariert und ertüchtigt. Im Ergebnis dieser Jahrhundertflut hatten die Landesschutzdeiche der Sturmflut standgehalten, aber von 35 Regionaldeichen versagten insgesamt 8, an 10 Regionaldeichen traten mittlere bis starke Schäden auf und an 20 Regionaldeichen wurden Wiederherstellungsmaßnahmen erforderlich (widersprüchliche Zahlenangaben aus der Originalquelle). Küstenschutz ist auch immer ein ökonomisches Problem, denn während das Land Schleswig-Holstein seine Landesschutzdeiche für ein solches Jahrhundertereignis aufgerüstet hatte, war das den kleinräumig strukturierten Wasser- und Bodenverbänden nicht in gleichem Umfang möglich gewesen.
Die ökonomische Betrachtung einer Problemlösung kann aber auch in die entgegengesetzte Richtung ausschlagen, indem sich computergestützte Glaskugelalarme für die ferne Zukunft plötzlich als heiße Luft erweisen, wie das gerade mit dem IPCC-Höllenszenario RCP 8,5 als Grundlage für die Große Transformation in ein CO2-freies Mittelalter geschehen ist.
Die Erfahrung sagt, dass die Überführung eines organisch gewachsenen IST-Zustands (=0%) in eine neue Struktur (=100%) ganz grob in 4 Veränderungsphasen eingeteilt werden kann. Die 1. Phase umfasst etwa 10% Veränderung und besteht lediglich in einer zukunftsweisend optimierten Strukturierung des vorgegebenen IST-Zustands. Es folgen drei weitere Phasen zu jeweils 30%, in deren Abfolge sich die Kosten jeweils verdoppeln. Die letzte Phase 4, also 70-100%, kostet erfahrungsgemäß mehr als die drei vorangegangenen Phasen zusammen. Der Rückzug des Klimavatikans IPCC aus seinem Höllen-Szenario RCP 8,5, der von internen Wissenschaftsdissidenten erzwungen worden war, greift nun unmittelbar in die Phase 4 der Großen Transformation zu einer CO2-freien globalen Zukunft ein. Im Ergebnis der vorstehend beschriebenen Erfahrungswerte reduziert sich damit die bisherige Zielsetzung auf etwa 70%, wodurch sich wiederum die Kosten für eine Zielerreichung schlagartig halbieren würden.
Erstaunlicherweise hatte diese Meldung des IPCC aber in der Politik kaum und in den „Qualitätsmedien“ nur sehr wenig Echo erzeugt.
Da die Netto-0-Politik, also die globale Dekarbonisierung, auf dem gestrichenen Höllen-Szenario RCP 8,5 aufbaut ist es völlig unverständlich, dass dadurch keinerlei gesellschaftspolitische Diskussion angestoßen worden ist. Noch viel unverständlicher ist allerdings, dass eine solche Diskussion nicht einmal aus der institutionellen Wissenschaft als Interessenvertreter wissenschaftlicher Wahrheit und der sie alimentierenden Bürger gefordert wird. Und aus den Reihen der Judikative, deren wegweisende Klimaurteile ebenfalls auf dem untergegangenen Höllen-Szenario aufbauen, konnte ebenfalls keine Reaktion festgestellt werden.
Also wird der einmal eingeschlagene Weg verbissen weiter verfolgt, auf dem kontinuierlich steigende Dekarbonisierungskosten bei immer weiter sinkender industrieller Wertschöpfung direkt in ein vorindustrielles Mittelalter führen müssen, wie das Titelbild aus dem 1. Teil beweist:

Abbildung: Screenshot SMARD – Bearbeitung U. Weber
Und was soll uns das nun sagen? Nun, die Stromversorgung in unserem Land besitzt die Qualität einer kaputten Uhr, denn die zeigt 2x am Tag die richtige Zeit an – und genauso kreuzt die solare Erzeugungsspitze 2x am Tag die Lastlinie des Stromverbrauchs, mit der sie eigentlich deckungsgleich verlaufen müsste. Der regelmäßige Zukauf fehlender elektrischer Energie und die regelmäßige kostenpflichtige Verklappung von unnötig erzeugter elektrischer Energie über den 24h-Tag kosten uns regelmäßig einen Haufen Geld. In einer Gesellschaft der Aufklärung und Selbstbehauptung hätte man einen solchen wirtschaftlichen Selbstmord bereits bei allerersten Anzeichen unterbunden. Aber um die planwirtschaftliche Energiewende ins vorindustrielle Mittelalter erfolgreich voranzubringen, plant die auf unser Land vereidigte Bundesregierung statt dessen eine Verdoppelung dieses Solarpeaks bis 2030 und bis 2045 sogar eine Vervierfachung.
Nach Wegfall des IPCC-Höllen-Szenarios RCP 8,5 hätte ein Staat, dessen Entscheidungsträger von Verantwortung, Wissenschaft, Recht und Lauterkeit getragen werden, solche überhöhten Ziele einfach den neuen Erkenntnissen angepasst und die Zukunftskosten für unsere Nachkommen halbiert – und genau das ist nun einmal nicht geschehen.
Es gibt nur einen erfolgversprechenden Analyseweg für eine konkrete Problematik, nämlich vom IST-Zustand hin zur Lösung. Beim Klimawahn besteht die Problematik vorgeblich in der Veränderung dieses IST-Zustands durch die fortlaufende anthropogene Nutzung von fossilen Energieträgern und den dadurch erzeugten CO2-Ausstoß hin zu einem Hitzekollaps der Erde. Zielsetzung ist dort eine Kontinuität des IST-Zustands durch den vollständigen globalen Ersatz fossiler Energieträger, also:
Präventiver Handlungsstrang: Problemstellung => Maßnahmenkatalog => erwünschtes Ergebnis
Mit dem Wegfall des Höllen-Szenarios RCP 8,5 hat sich die Zielsetzung „vollständiger Ersatz fossiler Energieträger“ verändert. Diese Veränderung müsste jetzt also aktuell nachgesteuert werden und ein darauf aufbauender reduzierter Maßnahmenkatalog den bisherigen ersetzen. Ein solcher Prozess wurde jedoch gar nicht erst eingeleitet, sondern alle beteiligten Regierungen und Organisationen machen einfach leise pfeifend weiter wie bisher und erheben den Wegfall von RCP 8,5 zum Ergebnis all ihrer vorherigen erfolglosen Anstrengungen. Ein solches Verhalten lässt Raum für jede beliebige Verschwörungstheorie, also auch für die nachfolgende:
Wenn ein bestehender Maßnahmenkatalog nicht an eine Reduzierung der ursächlichen Problematik angepasst wird, kann es sich durchaus um einen typischen Zielkonflikt handeln, bei dem das erwünschte Ergebnis bereits vordefiniert war, und der vorlaufende Maßnahmenkatalog mit seiner Begründung willkürlich darauf abgestellt worden ist. Denn selbstverständlich kann man die Pfeile in dem oben dargestellten Handlungsstrang auch umkehren:
Manipulativer Handlungsstrang: Problemstellung <= Maßnahenkatalog <= erwünschtes Ergebnis
Das nennt man dann „vom Ende her denken“, wobei der zeitliche Ablauf natürlich weiterhin von links nach rechts verläuft. Im Ergebnis entwickelt sich ein präventiver Handlungsstrang also parallel zum zeitlichen Ablauf, während ein manipulativer Handlungsstrang entgegengesetzt zum zeitlichen Ablauf „vom Ende her“ konstruiert wurde. Und um nun im globalsozialistischen Klimawahn dieses gewünschte Ziel auch wirklich zu erreichen, kann man natürlich nicht auf Veränderungen der als ursächlich definierten Problemstellung eingehen. Wie so ein manipulatives Konstrukt „vom Ende her“ in die Realität eingebracht wird, hatte einst ein superschlauer Insider ausgeplaudert:
Ein Selbstdarsteller verrät die Blaupause für die Große Transformation in eine CO2-freie Welt
Und das geht so:
(1) „Der erste Schritt ist das Hervorbringen von Ideen durch Thinktanks, Forschungsnetze und Interessenvertretungen – unterstützt durch strategischere Visionen seitens der Geldgeber.“
(2) „Dann kommt die wirkungsvolle Verpackung dieser Ideen – zum Beispiel eine andere Art der Einordnung von Umweltproblemen, indem man sich stärker auf Wirtschaftsideen konzentriert. Dadurch wird es möglich, positivere Geschichten über Arbeit, Lebensstil und die Zukunft zu erzählen.“
(3) „Diese Verschiebungen bei der Ideenfindung und Verpackung der Kommunikation führen dann zum dritten Schritt, in dem es um eine bessere Abstimmung der derzeit zersplitterten politischen Netzwerke geht, so dass unterschiedliche Organisationen ähnliche Ideen an ihre eigenen Interessengruppen weitergeben können.“
(4) „Im letzten Schritt wird diese stärkere Einheit der Ideen zur wirtschaftlichen Umgestaltung in öffentlichen Druck umgewandelt, der von politischen Entscheidungsträgern und Parteien aufzunehmen ist.“
Wir haben in beiden alternativen Handlungssträngen also das Problem der terrestrischen Selbstverbrennung, dem mit der Dekarbonisierung der Welt abgeholfen werden soll, um in Zukunft ein mittelalterliches Klimaparadies zu errichten. Die fehlende Reaktion auf den Wegfall des Höllen-Szenarios RCP 8,5 stellt dabei eine starke Indikation für einen „vom Ende her“ gedachten manipulativen Handlungsstrang dar.
Damit aber wäre die Klimareligion lediglich das Opium fürs Volk, unter dessen mentalem CO2-Schleier eine mittelalterliche Art von globalem Sozialismus eingeführt werden soll.
Die westlichen Industrienationen werden also weiterhin ausgeplündert, deren wirtschaftliche Grundlage – günstige und jederzeit verfügbare Energie – wird weiterhin zerstört und deren Infrastruktur wird weiterhin auf Verschleiß gefahren. Die Bevölkerung des globalen Südens wird auch weiterhin mit fremdem Geld von einer eigenständigen Entwicklung ferngehalten, und weiterhin werden dort Urwälder abgeholzt und Plantagen für die „klimaneutralen“ Ersatzrohstoffe der Industrieländer angelegt. In beiden globalen Welten wird die Natur durch das Abgreifen sogenannter „erneuerbarer Energien“ großflächig zerstört und damit das Trümmerfeld für die nächste finanzielle UN-Ablassinitiative vorbereitet: Nach Aussage des „UN-Weltbiodiversitätsrates“ (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services – IPBES) zur weltweiten Artenvielfalt war nämlich bereits im Jahr 2019 die Zahl von 1.000.000 (in Worten: Eine Million) Arten auf unserer Erde vom Aussterben bedroht – und der geplante Flächenverbrauch für zusätzliche Vogelschredder, Solarbeschattungen und Industrieplantagen bis zur vollständigen Dekarbonisierung der Welt ist da anscheinen noch nicht einmal enthalten.
Vielleicht erinnern Sie Sich noch an den Club of Rome. In seinem Buch „The First Global Revolution“ (1991) von Alexander King (CoR-Präsident 1984-1990) und Bertrand Schneider (erster CoR-Generalsekretär) heißt es auf Seite 70, Zitat als GOOGLE-Übersetzung:
„Das Bedürfnis nach Feinden scheint ein gemeinsamer historischer Faktor zu sein. Einige Staaten haben versucht, innenpolitisches Versagen und interne Widersprüche dadurch zu überwinden, dass sie externen Feinden die Schuld geben. Der Trick, einen Sündenbock zu finden, ist so alt wie die Menschheit selbst: Wenn es zu Hause zu schwierig wird, lenken Sie die Aufmerksamkeit auf Abenteuer im Ausland. Bringen Sie die geteilte Nation zusammen, um sich einem äußeren Feind zu stellen, entweder einem echten oder einem zu diesem Zweck erfundenen.“
Und weiter heißt es dort auf Seite 75, Zitat als GOOGLE-Übersetzung:
„Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Folgen der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und dergleichen genau das Richtige wären. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen bilden diese Phänomene einen roten Faden, dem sich alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feinde bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir unsere Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren entstehen durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist die Menschheit selbst.“
Es soll ja angeblich prophetische Bücher geben, die, von der Masse der Mitläufer ignoriert, rechtzeitig vor späteren Entwicklungen gewarnt hatten, ohne dass hinterher irgendwer davon irgendwas gewusst haben will. Ist die vorstehend zitierte CoR-Saga vielleicht eines davon?
















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Ich bedanke mich bei Herrn Limburg und der EIKE-Redaktion für die Veröffentlichung meines Zweiteilers; und natürlich auch bei der Leserschaft und den seriösen Kommentatoren für das Interesse. Die Fußball-WM hat zwar gezeigt, dass eine Verlagerung des Angriffs durchaus zum Erfolg führen kann – aber bei Kommentaren kann’s halt auch mit einem Eigentor enden. Und ob diese Kommentarfunktion nun die richtige Plattform für den naiven Kinderglauben erwachsener Menschen ist, mag jeder für sich selbst entscheiden…
Will uns die Freiheitspartei nun auch das freie Denken verbieten?
Manchen muss man es vielleicht nicht verbieten?
Haben SIE schon einmal frei gedacht???
Ich vermute, dass SIE mit dieser Freiheit persönlich große Probleme haben, SIE wären plötzlich auf sich selbst gestellt ….., … niemand, der Ihnen befiehlt, wo es lang geht …. (Siehe „Der Untertan“….)
Nur einige nette Beispiele für wirkmächtige Kollektivismen:
Diente jemals die Historische Mission des Proletariats real dem Proletariat?
Diente der venezolanische chavez’sche demokratische Sozialismus jemals der Demokratie und dem Wohlstand der Venezolaner?
Diente der chinesische Maoismus jemals dem Chinesischen Volk?
Diente der deutsche Nationalsozialismus dem Wohle von Volk und Nation?
Diente der Agrar-Kollektivismus der Roten Khmer in Kambodscha dortigen Menschen?
Diente das „Ujamaa“-System in Tansania (Afrikanischer Sozialismus), den dortigen Bürgern?
Dient die kollektivistische „wissenschaftliche Weltanschauung“ in Nordkorea (Juche-Ideologie), den Koreanern?
Egal ob Rasse, Klasse, Nation oder Religion – alle diese Systeme scheitern an denselben wirtschafts- und Verhaltensbiologischen Realitäten.
Immer Nein!
Wird die kollektivistische Idee der Historischen Mission der Klimarettung Wohlstand, Demokratie sowie Freiheit und Sicherheit bringen?
Ist es diesmal besser und anders, keine zentrale Wissensanmaßung, keine Zerstörung produktiver Anreize, keine Negativauslese der Macht?
Nein!
Wer die Mechanismen historischer Kollektive verstanden hat, erkennt im modernen, radikalen Klimaschutz-Kollektivismus dieselben strukturellen Gesetzmäßigkeiten wieder. Jedes System, das ein abstraktes, globales Ziel über die individuellen Rechte und die marktwirtschaftliche Realität stellt, erzeugt zwangsläufig die genannten Fehlentwicklungen, Endabsturz inklusive, oder?
So läuft es ab:
Die 4 Stufen bis zum Systemkollaps
Stufe 1: Die Euphorie
Moralische Rettung wird verkündet.Ein Sündenbock wird definiert.
Stufe 2: Der Mangel
Die Physik schlägt zurück.Planwirtschaft zerstört Wohlstand.
Stufe 3: Der Zwang
Totaler Kontrollanspruch setzt ein.Verbote und Quoten werden diktiert.
Stufe 4: Der Endabsturz
Systemischer Kollaps erfolgt.Wirtschaftliche Substanz ist verzehrt.
Und wo sind wir in Deutschland gerade? Von Stufe 2 nach Stufe 3, oder?
Wann etwa tritt Stufe 4 ein? Ich möchte vorbereitet sein!!! Danke!
Gestern.
Rousseau schrieb im „Gesellschaftsvertrag“, dass Grotius schätzte, dass der Planet ca. 100 Menschen gehört. Die hinter sich ihren Clan haben. Wir sind also EIGENTUM eines Staatsoberhauptes. Wir dürfen uns selbst verwalten, aber die Gesetze dazu müssen vom Staatsoberhaupt unterschrieben werden.
Rousseau hält übrigens die Regierungsform „Demokratie“ nur für eine kleine Anzahl von Spinnern tauglich, weshalb wir uns gerne mit einer „Repräsentativen Demokratie“ zufriedengeben.
Allerdings hat der Besitzer für seine Sklaven samt Familien Sorge zu tragen. Wenns dumm läuft, kann der Besitzer vielleicht einen Kredit nicht bedienen und sein Besitz fällt einer Schlachtung zum Opfer, wie der Prophet Samuel berichtet. Nachdem ihm die Philister die Bundeslade ausgeräumt haben, wofür sie immerhin mit Hämorrhoiden bestraft wurden.
Sowas gabs auch in der Neuzeit, ich denke, die Bartholomäusnacht war sowas.
Wir leben in einer spannenden Zeit, aber versorgt werden wir immer…
Ich hab grad was gefunden, das auch wie so eine „Schlachtung“ aussieht: https://www.compact-online.de/rheinwiesenlager-ein-ehemaliger-us-soldat-packt-aus/
Die deutschen Generäle waren wohl zu sparsam, weshalb nachgebessert werden musste, um das Soll zu erreichen.
Nach Stufe 3, würde ich rauslesen, sie nicht?
Danke für die präzise Angabe, ich hätte mir eher eine Jahreszahl gewünscht. Haben Sie da was für mich?
Angeblich geht der Welt das Öl aus. Sie sollten vielleicht schon heute vorsorgen?
Was würden sie machen?
Wahrscheinlich vor dem allgemeinen Massensterben durch Erderhitzung, Meeresspiegelanstieg, Kipp*dingsbums* u.dgl.
Analysieren Sie z.B. einmal zwei deutsche kollektivistische Geschichtsperioden:
Lernen und versuchen Sie die Phasen jeweils grob zu identifizieren.
Ziehen Sie Schlüsse. Beginnen Sie für Westdeutschland ab ca. 1967, Beginn des linksgrünen Marsches durch die Institutionen.
Falls Netto-Null-Ziel bleibt, haben wir vielleicht schon 2040 Phase 4.
Aber auch immer daran denken, Zukunft ist offen, auch für positive Überraschungen, vielleicht bricht noch eine neue Kraft das Experiment rechtzeitig ab, oder?
2040 also…aber nur vielleicht…die Zukunft ist ja bekanntermaßen offen.
Was könnten das für positive Überraschungen sein?
Welche Kraft könnte welches Experiment noch abbrechen?
Ich merk schon, Sie sind der mit dem größten Alu-Hut. So allmählich erreichen wir den Höhepunkt der Verschwörungserzählungen. Das ist spannend.
Sie sind für mich eine Art Sozialexperiment 🙂
Wenn der einfältige Bürger sich in der Lage sieht, komplexe Prozesse auf einfachste Weise zu verstehen und erklären zu können. Das ist schon eine besondere Form der Befriedigung, nicht wahr? Man flüchtet sich in skurrile und besonders triviale Erklärungen, weil die Komplexität der Welt einen überfordert.
Gefällt mir!
Sehen Sie, @Mirko Schnabel, genau DAS ist ihr Problem: Ihre Fehldiagnose Einfalt. Die „Klimawissenschaftler“ rechnen in ihren vergoldeten Elfenbeintürmchen auftagsgemäß einen „Klimawandel“ ™ herbei und die Bürger, meist alles andere als einfältig, schauen sich die Wolken am Himmel an und lachen über den Quatsch, der ihnen schlußendlich in den Medien zum Fraß vorgesetzt wird. Jeder schaut, wo es noch irgendetwas abzustauben gibt aber das Klimageschwurbel ist ihnen meist über – außer vielleicht ein paar verwirrte Propagandaopfer. Erinnert mich irgendwie an die letzten Tage des DDR-Sozialismus.
Haben Sie einen stichhaltigen Beleg für Ihre Behauptung dass Klimawissenschaftler auftragsgemäß einen Klimawandel hinrechnen?
Von wem überhaupt? Und wieso gibt es keinen einzigen dieser zig tausenden Wissenschaftler, der diesen riesigen Schwindel aufdecken könnte?
Oder ist das nur Ihre subjektive Interpretation weil Ihnen das Ergebnis nicht gefällt?
Genau diese Verschwörungserzählungen sind es, die Sie am Ende des Tages nicht glaubwürdig dastehen lassen.
So Erzählungen schaffen Ordnung im Chaos, sie vermitteln Kontrolle und geben Bedeutung, sie stärken Zugehörigkeit, sie bestätigen vorhandenes Misstrauen, sie verbreiten sich emotional gut.
Und besonders in Zeiten von Krisen, sozialer Unsicherheit usw funktionieren die Verschwörungstheorien besonders gut.
Suchen Sie sich was aus, vielleicht erkennen Sie das Muster, das worauf Sie und Ihre Anhänger reinfallen 🙏🏻🙂🤝🏻
Schnabelsches Blabla.
Ein sog. „Wissenschaftliches“ System, dessen Protagonisten schon mal solche Aussagen wie „Wir haben die Kontrolle über das Klima verloren!“ machen, ist für mich allein aus diesem einen Grund diskreditiert.
Ok, Sie haben keinen Beleg. Verstanden 🙂
„Schnabel hat die Kontrolle über sich selbst verloren“
Belege?
Jeder „Beitrag“ vom „Schnabel“ …. 😉 …, gelle …
Haben Sie einen stichhaltigen Beleg für Ihre Behauptung dass Klimawissenschaftler auftragsgemäß einen Klimawandel hinrechnen?
Sie meinen einen CO2-verursachten Klimawandel, richtig? Warum schreiben Sie das dann nicht? Warum unterstellen Sie uns bereits in ihrer Fragen, dass wir die ständigen Klimawandel leugnen würden?
Und dass wir den letzten Klimawandel in Mittel-West- und Nordeuropa auch noch versuchen zu erkären, kriegen Sie vor lauter im Gehirn eingefleischter Ideologie wohl überhaupt mit?
Deswegen können Sie sich wohl auch keine Meinung bilden, welches der vielen Argumente in Artikeln bei EIKE der Hauptverursacher für den wärmenden Klimawandel 1987/88 ist.
Die unabhängige, weil unbezahlte Forschung ist aber schon weiter: Wir wissen anhand der DWD-Temperaturreihen, dass der wärmende Klimawandel hauptsächlich in den Sommermonaten und tagsüber stattfand.
So und jetzt nennen Sie mal einen Grund dafür, der dieses Faktum am besten erklärt.
Herr Nitschke, das sind „Schnabels“ letzte intellektuellen „Zuckungen“ …. 😉 ….
(..warum fällt mir da gerade der Vergleich mit einer in die Enge getriebenen „R…..“ ein? ….) …
Hat da gerade ein einfältiger Bürger auf versucht einfache Weise eine triviale Erklärung abgegeben, um Befriedigung zu finden?
Nein, ich habe Ihnen nur einen kurzen Abriss gegeben, wie Verschwörungstheorien funktionieren 🙂👍🏻
Hat jemand danach gefragt?
Hat sich aus dem Gesprächsverlauf so ergeben. Aber ich lese zwischen Ihren Zeilen, dass Sie sich darin wiedergefunden haben, nicht wahr? 🙏🏻🙂
Was sie alles nicht können ist, vielleicht nicht frappierend?
„Gefällt mir!“
Faszinierend, wie enthusiastisch Sie applaudieren, während der Inhalt komplett über Ihren Horizont fliegt.
Sie nennen es „Verschwörungserzählung“, weil Ihr geschichtliches Fundament nicht ausreicht, um die Analogie zu begreifen. Ihr Hochmut ist hier leider nur die Kehrseite Ihrer argumentativen Bankrotterklärung.
Gefällt mir übrigens auch.
Sie könnten auch einfach Belege liefern, die Ihr geschichtliches Fundament untermauern.
Zeigen Sie Quellen, die diese 4 Phasen beschreiben. Es gibt ja auch Forschungsbereiche, die sich mit Zukunftsszenarien beschäftigen. Was sagen die denn?
Danke vorab!
Wenigstens mit Maos „großem Sprung nach vorn“ und seiner (letztlich deshalb von ihm ausgelösten) „Kulturrevolution“ hätten Sie selbst sich mal beschäftigen und darüber nachdenken können, anstelle in Ihrer geschichlichen Unbedarftheit reflexhaft „Belege!“ und „Quellen“ zu rufen!
Das sind natürlich mittlerweile Übersprungshandlungen metaphorischer Art, weil ich ja auch weiß, dass Sie hier üblicherweise keine haben. Wer nimmt auch welche an den Stammtisch mit, hab ich nicht recht? 😉
Ich finde es erbärmlich, wie ein kleines Kind im Kreis zu fragen, anstatt mit Gegenbeweisen zu argumentieren.
Nana!
Wünschen Sie jetzt auch noch, dass ich Sie bilde, ich soll Sie ins Ziel tragen, soll ich Ihnen beim Aluhutabsetzen helfen, oder?
Das ist eine wirklich spannende Art, sich geschlagen zu geben. Man gibt einfach vor, niemanden bilden zu wollen, obgleich man gar keinen Beleg für haltlose Behauptungen liefern kann. Stark, dass Sie den Mut haben, Schwäche zu zeigen! Danke 🙂
DAS ist so „Satire“ mit der Brechstange, wo ich beim „ÖR“ immer Brechreiz bekomme und die Protesttaste drücke ….., …. erbärmliche Niveau …. wo … wo …..
Meine Analyse mündet in einer modellhaften Warnung.
Ich verzichte darauf, hier die Bibliothek des Weges meiner Erkenntnisse nachzuzeichnen. Drei Ausnahmen müssen genügen.
Wer wissenschaftliche Fundamente für meine Analyse sucht, wird in der Ökonomie und Systemtheorie fündig:
Friedrich August von Hayek beschreibt in „Der Weg zur Knechtschaft“ präzise den Übergang von Stufe 2 zu 3: Sobald der Staat Preise und Quoten zentral vorgibt, schaltet er den Marktmechanismus aus. Da Planwirtschaft jedoch Mangel erzeugt, muss der Staat immer repressiver eingreifen (Zwang), um seine Ziele dennoch zu erzwingen.
Das hat nichts mit geheimen Verschwörungen zu tun. Es ist die logische Folge staatlicher Wissensanmaßung, die auch in der „Public Choice Theory“ von Nobelpreisträger James M. Buchanan analysiert wird. Nicht geheime Mächte agieren hier, sondern Akteure mit besten Absichten, die die Komplexität des Marktes unterschätzen. Buchanans Analyse zeigt auf rein rationaler Ebene: Das Scheitern des Systems liegt nicht an „bösen Absichten“, sondern an falschen institutionellen Anreizen. Ein Staat, der versucht, komplexe Energie- und Wirtschaftsströme zentral zu steuern, erzeugt systembedingt Ineffizienz, Mangel und schließlich Zwang, weil bürokratische Akteure primär ihre eigene Macht und Agenda absichern. Bei Buchanan finden sich ähnliche Stufenabfolgen, wie ich sie eingangs strukturierte.
Wie genau dieses Aushebeln monetärer und sozialer Mechanismen historisch und systemisch zum unaufhaltsamen Zusammenbruch führt, hat jüngst Tobias Kohl in „Geld und Gesellschaft“ seziert. Er zeigt brillant, wie die Zerstörung marktwirtschaftlicher Grundstrukturen das Fundament einer Zivilisation untergräbt und den strukturellen Kollaps einleitet.
Die Zukunft bleibt offen – aber nur, wenn das Experiment rechtzeitig abgebrochen und zur marktwirtschaftlichen Realität zurückgekehrt wird. Da habe ich meine Zweifel, deshalb die Schätzung 2040.
So, jetzt habe ich Sie doch ein Stückchen getragen, oder?
Ob wir wohl lernen, welche Vorsorge Schreiber Schnabel treffen will?
Egal, wer hinter „Schnabel“ steckt, denen fehlen unsere realen DDR-Erfahrungen, aber man hält sich immer noch für den Besser-Wessi, der Ossis immer noch mit Hochmut betrachtet.
„Wenn der einfältige Bürger sich in der Lage sieht, komplexe Prozesse auf einfachste Weise zu verstehen und erklären zu können.“
Ja, Herr Schnabel. So ist Ihre Sichtweise.
„Schnabel“ ist ein hoffnungsloser Fall, der wird auf staatlichen Umwegen für seine intellektuellen Müllablagerungen hier bei EIKE bezahlt.
Man kann diese Phasen in der Praxis nicht klar trennen. 2 und 3 laufen parallel, während immer noch versucht wird, Euphorie, Erfolgsmeldungen, wecken neuer Hoffnungen bei allen
-auch widerstreitenden Akteuren- und auch neue Sündeböcke zu verankern. Der Absturz 4 geschieht bereits während dieser Phasen in kleinen Schritten.
Einen plötzlichen Zusammenbruch wird es eher nicht geben. Nicht heute oder morgen, auch nicht erst 2040. Es scheint ein kontrolliertes, zeitlich gestrecktes Herunterfahren der Wirtschaft angestrebt zu werden. Diese zeitliche Streckung ist aus Sicht der Mächtigen nötig, um die Kontrolle über die Abläufe zu sichern.
Am Ende sind die Auswirkungen dieser neuen kollektivistischen Ideologie dennoch sehr richtig beschrieben. Es wird irgendwo enden ähnlich wie der „Große Sprung nach vorn“ von Mao. Opferzahlen inklusive.
Das hoffen doch viele, die in der 1. Reihe sitzen und den Niedergang mit unterschiedlichen Emotionen beobachtend zwangläufig begleiten, da in Haft genommen.
Viele, die Gnade der frühen Geburt auf ihrer Seite habend, (müssen) spekulieren, dass das System für sie nicht zu früh crasht – Ihre „zeitliche Streckung“ ist beiderseitiges Hoffen und Beten, der Mächtigen und der die es ausbaden müssen, dass kein Schwarzer Schwan an der nächsten Biegung ins Blickfeld kommt.
Der DDR-Crash 1989 zum Beispiel war „gesetzmäßig“, der exakte Zeitpunkt und die Friedfertigkeit, daher (nur) eine „Wende“, zufällig.
Hätte aber gemäß bewiesener marxistischer Theorie nie passieren dürfen (können), „war ja alles durchgerechnet“, oder?
Warum ist man hier nicht in der Lage, Kritik an einzelnen politischen Maßnahmen zum Klimaschutz zu äußern, ohne gleich die Existenz des menschengemachten globalen Klimawandels oder die wissenschaftliche Integrität der gesamten Klimaforschung zu leugnen.
Man entzieht sich einer ernsthaften Diskusion.
Äussern sie sich, welche Kritik an politischen Massnahmen zum „Klimaschutz“ haben sie?
Das Übel an der Wurzel packen!
…nicht in der Lage, Kritik an einzelnen politischen Maßnahmen zum Klimaschutz zu äußern, sondern
Antwort: weil alle Maßnahmen darauf abzielen, den CO2-Ausstoß zu vermindern. Und dieses Ziel ist Blödsinn, weil das Leben dieses Planeten ist auf CO2 aufgebaut und wir brauchen mehr davon in der Atmosphäre.
Außerdem zerstören viele der teuren CO2-mindernden Maßnahmen die Natur- und Umwelt.
Dazu die unnützen finanziellen Kosten für unser Land und am Klima wirkt CO2 nur in homöopathischen Dosen mit.
Nennen Sie uns doch eine Maßnahme, welche insgesamt positiv wirkt, damit ich zustimmen könnte.
Herr Björn,
(Björn)
ohne gleich die Existenz des menschengemachten globalen Klimawandels oder die wissenschaftliche Integrität der gesamten Klimaforschung zu leugnen.
(Kuck)
Seit 100 Jahren haben sich die Klimadaten höchstens um 2% geändert. Wie will man aus den 2% eine vernünftige Aussage zum Klimawandel herstellen?
Haben Sie sich einmal die K-T-Bilanz angesehen?
Angeblich soll die Sonneneinstrahlung der Erde 235 W/qm betragen. Und weil das nicht ausreicht (damit die Erde 288 K warm ist) sollen Treibhausgase eine zusätzliche Gegenstrahlung von 155 W/qm erbringen.
Keiner scheint zu bemerken, dass nur die Sonne die Tagseite mit 470 W/qm erwärmt. Untergegangen ist dabei auch zwischenzeitlich, dass die nächtlichen Wolken für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (bezogen auf die Nachtseite der Erde) leisten.
Diese Aufteilung der Erderwärmung – Sonneneinstrahlung der Tagseite und Gegenstrahlung der nächtliche Wolken – sorgt dafür, dass die Tagseite 293 K und die Nachtseite 283 K warm ist.
Dieses Sonne-Erde-System, nämlich eine (0/310)-Gegenstrahlung, ist optimal für die Erde.
Die THE-Anhänger bauen auf eine (155/155)-Gegenstrahlung. Diese Wahl ist aber falsch, denn dann ist die Tagseite 301 K heiß (Sommer) und die Nachtseite 272 K (Winter) kalt und das jeden Tag. Ursache ist, dass die Tagseite eine zusätzliche Gegenstrahlung von 155 W/qm und die Nachtseite nur eine halbierte Gegenstrahlung von 155 W/qm erhalten.
Ich bin froh, dass es Wolken gibt.
….Herr Kuck, der Björn kann seinen (früheren…) Namen nicht mal mehr reproduzieren, trotz aller Hilfen der Chatfunktion …. (oder hat die „Werner-KI“ einen Absturz erlitten… 😉 ).
Es ist Urlaubszeit, da kann sowas schon mal in einer Schreibstube passieren.
Herr Björn, hier mal eine Analogie aus einem Land vor unserer Zeit:
In der DDR wurde Kritik an der lauwarmen Bratensoße aus der Betriebskantine von den SED-Bonzen großzügig geduldet. Systemkritik oder gar das „Stellen der Machtfrage“ endeten dagegen oft im StaSi-Knast. Wie auch ihnen bekannt sein dürfte, ist der Sozialismus in der DDR nicht wegen lauwarmer Bratensoße auf dem Misthaufen der Geschichte gelandet.
Wer das erlebt hat, sieht die Bedeutung des Spruchs „Das Übel an der Wurzel packen“ sehr nachdrücklich. An Symptomen rumzudoktern bringt nichts.
Vollste Zustimmung!!!!!
Was dem „Bjöern“ auch völlig unbekannt ist, ist das legedäre „Soßenverbundnetz“ der Betriebskantinen der DDR:
Man entzieht sich einer ernsthaften Diskussion.
Wer ist „Man“?
Vor oder hinter der Brandmauer?
Herr Bjöern, ich ziehe mich hiermit aus der Diskussion mit Ihnen zurück. Ich habe eingesehen, daß es keinen Sinn hat. Sie beharren auf Positionen, die thermodynamischer Unfug sind und Sie sind nicht Willens, sich mit der Entstehung des „Menschengemachten Klimawandels“ als Geschäftsmodell auseinanderzusetzen.
Trotzdem alles Gute für die Zukunft.
MfG Dr. Konrad Voge
Leute wie du, die schon an den HS der Thermodynamik grandios scheitern, sollten nicht nach „ernsthafter Diskussion“ rufen….
OH GOTT …..