Dominique Görlitz, Mitglied im Verein für Experimentelle Archäologie, ist bekannt für seine Fahrten mit Schilfbooten über den Atlantik, auf den Spuren von Thor Heyerdahl.
In der Pfännerhall bei Merseburg steht sogar das Original der „Abora IV“, einem Boot altägyptischer Bauart. Er betont, daß Warmzeiten gute Zeiten für die Entwicklung der Zivilisation waren, statt einer Katastrophe, wie heute behauptet wird. Ende Juni sprach er auf der 17. EIKE-Klimakonferenz zum Thema „Klimawandel im Spiegel antiker Kulturen“. Hier zunächst sein Interview.















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Eigentlich braucht man das nicht extra betonen, da werden auch unsere Ketterers in den Kommentaren nicht widersprechen. Es geht um die Falschbehauptung, dass die in Mittel-West- und Nordeuropa seit 1988 beginnende Warmzeit sind ständig fortsetzen wird bis zum Hitzetod der Erde, wenn die teuren KLimamaßnahmen – von der CO2-Voodoo Wissenschaft vorgeschlagen- nicht eingehalten werden.
Warmzeiten, im Normalfall steigt dann auch der CO2-gehalt zum Wohle der Ernteerträge, weil die Ozeane CO2 ausgasen, aber auch die Niederschläge müßten zunehmen, was erneut die Ernteerträge steigen läßt: mehr Sonne, mehr Wärme, mehr CO2, mehr Niederschläge.
Doch wegen der Trockenlegung der Erdoberfläche wird der Boden immer trockener, vor allem bei uns in Deutschland. In meinem Umkreis der täglichen Naturbeobachtung fangen nun die Hügelkuppen an gelb zu werden, die Versteppung Deutschlands wandert also von oben nach unten, von den Anhöhen ins Tal. Und dort stehen eh die Städte und Siedlungen in den einstigen Auwiesen und dort ist es immer trocken.
Viele Tropfen höhlen den Stein. Unter diese Rubrik könnte man den Artikel einordnen.
Der Stein sind die Voodoo-Aussagen der CO2-Klimakirche, also das Geschäftsmodell Klimapanik, wonach durch menschenverursachtes CO2 das Klima vollkommen außer Kontrolle geraten wäre und der Hitzetod der Erde bevorsteht.
Der Hitzetod der Erde war für die nächste Generation vorhergesagt, daher die Demos und Straßenblockaden junger Leute „Wir sind die letzten“. Nach der Abschwächung des schlimmsten Szenarios findet der Hitzeuntergang nun erst in der übernächste Generation statt. In der Kirche des Mittelalters war es ähnlich beim Ablaßhandel, das jüngste Gericht mit der Bestrafung der Sündigen wurde immer wieder verschoben.
Und auch heute nach 1000 Jahren Verschiebung gibt es immer noch zahlende Gläubige, die beteuern, dass dieses jüngstes Gericht bevorstehen würde, wenn auch die Kirche selbst das jüngste Gericht nun auf den Sankt Nimmerleins Tag verschoben hat. Sie hält aber weiterhin daran fest.
das ist wie bei den jehovas…. zu anfang haben sie auch immer wieder endzeit-daten „berechnet“ und diese dann kommuniziert….. bis man sich dann auf die aussage: >der mensch muß sich das paradies auf erden selbst erschaffen < zurückzog.