WuWt, Gary Abernathy
Dieser Artikel wurde ursprünglich von The Empowerment Alliance veröffentlicht und wird hier mit freundlicher Genehmigung erneut abgedruckt.
Die politische Linke ist besorgt darüber, dass die rasante Expansion von Rechenzentren in den USA – eine umstrittene, aber angesichts des Wettbewerbs mit China notwendige Entwicklung – zunehmend mit dem Bau von eigenständigen Erdgaskraftwerken einhergeht, um den Strombedarf der Zentren zu decken.
In Ohio sind zehn Gaskraftwerke im Bau, um neue Rechenzentren mit Strom zu versorgen. In West Virginia plant ein Start-up-Unternehmen, das KI-Rechenzentren errichtet, bis 2028 Hunderte von Gaskraftwerken einzusetzen. Der frischgebackene Billionär Elon Musk hat ein Gasturbinenunternehmen speziell für die Stromversorgung der Rechenzentren von Grok in Tennessee erworben.
Im ganzen Land spielen sich ähnliche Geschichten Region für Region ab, wobei spezielle Gaskraftwerke oft von Technologiegiganten unterstützt werden, die einst fossilen Brennstoffen abgeschworen hatten, bevor die Realität sie einholte.
Erdgaskraftwerke lassen sich relativ schnell errichten und liefern die enorme und zuverlässige Energiemenge, die benötigt wird, um die USA im Wettlauf um KI und Rechenzentren vor ihren Konkurrenten zu halten. Während Rechenzentren in einigen Gemeinden zu Kontroversen geführt haben – eine wenig überraschende NIMBY-Reaktion – wurden sie andernorts begrüßt.
Wie bereits erwähnt, ist künstliche Intelligenz Realität geworden, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, wer die Regeln festlegt, die USA oder China?
Die Aktivisten der Anti-Fossil-Brennstoff-Bewegung sehen sich einmal mehr ihrem größten Feind gegenüber: der Realität. Und wie üblich fordern die Befürworter erneuerbarer Energien, anstatt sich fair im freien Markt zu engagieren, von der Regierung die Verabschiedung von Vorschriften, die deren Nutzung vorschreiben.
Die Nachrichtenagentur Associated Press berichtete kürzlich , dass „Technologiekonzerne den Strombedarf in einem solchen Tempo und Umfang erhöhen – manche Rechenzentren verbrauchen mehr Energie als eine mittelgroße Stadt –, dass der Ausbau von Wind- und Solaranlagen schlichtweg nicht mithalten kann“, was Erdgas einen erheblichen Vorteil verschafft. Die meisten Menschen sehen darin den natürlichen Lauf der Dinge. Klimawandel-Aktivisten hingegen bezeichnen es als unlauteren Wettbewerb.
Um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, wird wieder einmal auf die altbekannte Strategie zurückgegriffen. So wurden beispielsweise in Michigan, Oregon und Minnesota in den letzten 18 Monaten Gesetze verabschiedet, „die darauf abzielen, die bestehenden Vorgaben zu schützen, wonach Stromversorger bis 2040 ausschließlich emissionsfreie Energiequellen nutzen müssen“, berichtete die Nachrichtenagentur AP. Ähnliche Gesetzesentwürfe seien auch in Kalifornien, Illinois, New Jersey, Pennsylvania und Virginia in Vorbereitung.
New York ist, wenig überraschend, führend, wenn es um strenge staatliche Auflagen geht. Dort würden Rechenzentren ab einer bestimmten Größe per Gesetz verpflichtet, „ab 2030 bestimmte Vorgaben für erneuerbare Energien zu erfüllen und bis 2040 mindestens 90 % ihres Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken.“
Die Arroganz derjenigen, die eine Sonderbehandlung von Alternativen fordern, zeigte sich einmal mehr durch eine Abgeordnete des Bundesstaates New York, die den betreffenden Gesetzentwurf verfasst hatte.
„Wir sprechen hier von den reichsten Unternehmen der Welt, die in New York investieren wollen“, sagte Senatorin Kristen Gonzalez (Demokratin) und fügte hinzu: „Wenn sie die Mittel haben, Milliarden von Dollar in den Ausbau von Rechenzentren zu investieren, dann sollten sie auch die Mittel haben, erneuerbare Energiequellen für deren Betrieb zu erschließen.“
So, so!
Anderen vorzuschreiben, was sie mit ihrem Geld tun dürfen und sollen – und Gesetze zu verfassen, die sie dazu zwingen – ist ein altbekanntes Mittel aus dem Repertoire der Linken. Solche Ansichten werden durch die neue Generation von Sozialisten, die in den Vorwahlen der Demokratischen Partei landesweit Erfolge feiern, nur noch verstärkt.
Um die Forderung nach staatlichen Subventionen für erneuerbare Energien zur Stromversorgung von Rechenzentren zu untermauern, wird die Linke natürlich neue, ihr wohlgesonnene Studien präsentieren. Und wie bestellt, kommt nun das Environmental Integrity Project mit einer weiteren Studie daher, die die großen, schädlichen Gaskraftwerke anprangert.
„Dutzende geplante Gaskraftwerke zur direkten Stromversorgung von Rechenzentren in den Vereinigten Staaten könnten jährlich so viel Treibhausgas ausstoßen wie Australien oder Frankreich“, heißt es in einem Reuters-Bericht über die Ergebnisse der Studie.
„Eine Industrie der Zukunft sollte nicht an die schmutzigen Brennstoffe der Vergangenheit und die Luftverschmutzung durch fossile Brennstoffe gefesselt sein, die den Gemeinden echten Schaden zufügt“, sagte Jen Duggan, Geschäftsführerin des EIP.
EPA-Chef Lee Zeldin entgegnete daraufhin: „Ich denke, viele Amerikaner würden zustimmen, dass wir dieses Rennen gegen China um die KI-Hauptstadt der Welt gewinnen sollten.“ Amen.
Die Klimabewegung erlebte unter den Regierungen von Obama und Biden einen Aufschwung, kostete die Steuerzahler Milliarden von Dollar und zwang Industrie und Verbraucher in eine Situation, in der ihnen weniger zuverlässige und weniger effiziente alternative Energiequellen zur Verfügung standen. Glücklicherweise hat die Trump-Regierung alle amerikanischen Energieressourcen freigesetzt – und alternative Energiequellen zum freien Wettbewerb eingeladen.
Die Linke räumt derzeit ein, dass die Bundesregierung kein wohlgesonnenes Terrain ist. Daher wird das Spiel um Subventionen und Auflagen im Bereich der entstehenden Rechenzentren auf Ebene der Bundesstaaten ausgetragen, denn ohne diese Unterstützung, so berichtete die AP, „kann der Ausbau von Wind- und Solarenergie einfach nicht mithalten“.
Im freien Markt verschwinden Produkte, die nicht mithalten können. Doch in der Fantasiewelt linksextremer (und sozialistischer) Ideale halten staatliche Regulierungen sie über Wasser oder verschaffen ihnen sogar Vorteile – zumindest so lange, bis ihre Mängel zu offensichtlich und zu gefährlich werden, um sie noch länger zu ignorieren. (Ein Beispiel hierfür ist der massive Stromausfall in Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs im Jahr 2025, bei dem Alternativen versagten und Erdgas zur Rettung gerufen wurde, um die Stromversorgung wiederherzustellen.)
Die USA werden das KI-Rennen wahrscheinlich gewinnen, aber nur, weil es unter der Trump-Regierung richtig Fahrt aufgenommen hat. Wäre es unter Bidens Regierung geschehen, würde unsere Regierung künstliche Benchmarks für erneuerbare Energien vorschreiben, während China sich darauf konzentrieren würde, ihre künstliche Intelligenz Datenzentren weltweit zu am führende Position zu bringen.
Gary Abernathy ist ein langjähriger Zeitungsredakteur, Reporter und Kolumnist. Von 2017 bis 2023 war er Kolumnist der Washington Post und trat regelmäßig als Experte in verschiedenen Medien auf. Er schreibt außerdem Meinungsbeiträge für die Empowerment Alliance, die sich für realistische Ansätze im Umgang mit Energieverbrauch und Umweltschutz einsetzt.
Dieser Artikel wurde ursprünglich von RealClearEnergy veröffentlicht und über RealClearWire zur Verfügung gestellt















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Wo Sozialisten (Linke) regeln und planen, entstehen Knappheiten, Disproportionen, Wohlstandsverluste und Gleichmacherei auf niedrigen Niveau, bis zu einem gewissen Maße kann Kapitalismus das ertragen, wird es nicht übertrieben manchmal recht gut vertragen, aber jegliches Übermaß führt zum Absturz, für Deutschland muss gesagt werden, man übertreibt – die Kombination aus schrumpfender Wirtschaft, Abwanderung der Industrie und gleichzeitig steigender Staatsquote sowie Regulierungsdichte zeigt historisch typische Warnsignale für ein System, das seinen produktiven Kern überlastet -, oder?
Die verwendete Strommenge, weltweit ist von 2024 zu 2025 um ca. +842 TWh angestiegen.
Die Erneuerbaren Energien haben, weltweit von 2024 zu 2025 um ca. +848TWh zugelegt.
Im Jahr 2025 sind die TWh aus den Erneuerbaren Energien erstmals schneller angestiegen als die weltweite Stromnachfrage.
@ Ute Frölich
Ihre ständige Wiederholung von den weltweit verwendeten und zugelegten Terawattstunden (TWh) auf viele Beiträge in diesem Forum, welche zwar nichts sagend, nichts erläuternd und einfach daneben liegend sind, erinnern jedes Mal an das gebetsmühlenartig von Hare Krishna – Hare Krishna hergeleitete sektiererische Agieren zur Reinigen Ihres Geistes – so wie es die hinduistische Sekte mit ihrem Hindu-Gott Krishna zelebriert. Hier wollen Sie offensichtlich falsche Weltbilder und -vorstellungen beseitigen und den in Ihren Augen richtigen Lebensweg verbreitet sehen.
GÄÄÄHHHN!!!
Frau Frölich, Sie halten unbeirrt an Ihrer „Erneuerbaren Energie“ fest – einem Begriff, den man wohl am ehesten als physikalisches Perpetuum mobile des Sprachgebrauchs bezeichnen muss: Er bewegt sich seit Jahren, ohne dass jemals Energie zugeführt wurde. Sie verwechseln dabei beharrlich die Erneuerung von Energiequellen mit der Erneuerung von Energie selbst – ungefähr so, als behaupte man, ein leergefahrener Tank fülle sich aus reiner Nostalgie von selbst wieder auf.
Meine Frage ist immer dieselbe, fast schon liturgisch: „In welchem Physikbuch steht, dass Energie erneuerbar ist?“ Und Ihre Antwort ist es auch – nämlich keine. Es muss sich um ein Werk von erlesener Exklusivität handeln, zugänglich offenbar nur für einen inneren Zirkel von Eingeweihten, die dummerweise bislang jeden Lehrstuhl der Welt erfolgreich gemieden haben.
Folgt man Ihrer Methodik konsequent weiter, steht der Durchbruch zur „erneuerbaren Schwerkraft“ und zur „nachwachsenden Mathematik“ unmittelbar bevor. Die Rechnung ist bestechend einfach: Wiederholung ersetzt Beleg, und Realität ist letztlich nur eine Frage der Zähigkeit der Gebetsmühle.
Die Hoffnung, so heißt es, stirbt zuletzt – und so warte auch ich weiterhin geduldig auf den Tag, an dem Sie mir endlich Titel und Autor jenes legendären Physikbuchs preisgiben, das sämtliche Fakultäten der Welt bislang tragisch übersehen haben. Bis dahin wird die Thermodynamik es wohl aushalten müssen, ganz ohne Ihre Zustimmung weiter zu gelten.
Der ist gut:
Erneuerbare Energie gibts genauso wenig wie Erneuerbare Schwerkraft.
Bitte öfters anführen.
Sie kämpfen weiterhin tapfer gegen eine Behauptung, die niemand aufstellt Herr van Bentum.
„Erneuerbare Energie“ ist ein etablierter Kurzbegriff für Energie aus Quellen, die sich auf menschlichen Zeitskalen laufend erneuern beziehungsweise dauerhaft verfügbar sind. Niemand behauptet, Energie werde neu erschaffen.
Nach Ihrer Logik müssten auch „Stromverbrauch“ und „Energieerzeugung“ aus allen Lehrbüchern verschwinden, weil weder Elektronen verbraucht noch Energie erzeugt werden. Tun sie aber nicht. Und warum? Weil Fachsprache Zusammenhänge bezeichnet und nicht Ihre absichtlich wörtliche Karikatur davon.
Hören Sie also auf, solch eine semantische Scheindebatte zu führen durch bewusste Wortklauberei. Ist doch maximal albern!
Herr Schnabel,
wie beruhigend, dass wir endlich gelernt haben: Sobald ein Begriff oft genug wiederholt wird, verwandelt er sich auf wundersame Weise in eine naturwissenschaftliche Tatsache. Nach diesem Prinzip war die Erde vermutlich auch deshalb jahrtausendelang der Mittelpunkt des Universums, weil der Begriff so schön etabliert war. Galileo hätte sich die Mühe sparen können. Er hätte einfach mehr Sprachwissenschaft studieren sollen.
Sie erklären, „Erneuerbare Energie“ sei ein etablierter Kurzbegriff. Das bestreitet niemand. Die interessante Frage ist nur: Seit wann ersetzt die Existenz eines Kurzbegriffs dessen sachliche Richtigkeit? Ein „Seepferdchen“ ist schließlich auch weder ein Pferd noch verfügt es über einen Reitstall. Der Unterschied ist allerdings, dass Zoologen nicht auf die Idee kommen, daraus ein Argument abzuleiten.
Besonders beeindruckend finde ich Ihre Theorie, jede Kritik an einem unpräzisen Begriff sei automatisch eine „Scheindebatte“. Das ist intellektuell ungefähr so anspruchsvoll wie ein Rauchmelder, der bei Feuer meldet: „Hören Sie auf mit dieser semantischen Scheindebatte über Rauch.“
Und durch die ständige Verwendung eines Begriffs wird dessen Aussagegehalt nicht wahrer. Sonst müssten wir nur oft genug von „erneuerbarer Schwerkraft“ sprechen, und irgendwann fielen Äpfel wieder nach oben. Genau hier liegt das Problem: Sie räumen selbst ein, dass sich in Wahrheit die Quellen erneuern und nicht die Energie. Damit bestätigen Sie exakt den Einwand, den Sie gleichzeitig als alberne Wortklauberei abtun.
Ihre Argumentation lautet also im Kern: Der Begriff ist sachlich ungenau. Jeder weiß das. Deshalb darf man nicht darauf hinweisen, dass er sachlich ungenau ist.
Das hat eine gewisse Eleganz. Auch Taxifahrer würden überrascht feststellen, dass man aus einem Umweg keinen Direktweg machen muss, solange nur genügend Leute dieselbe falsche Strecke fahren. Die Physik bleibt dabei leider unerquicklich konservativ. Sie zeigt bis heute keinerlei Bereitschaft, Naturgesetze den Gepflogenheiten des Marketings anzupassen.
Deshalb bleibt meine Frage weiterhin dieselben: In welchem Physikbuch steht, dass Energie erneuerbar ist? Und die Antwort bleibt weiterhin dieselbe: Dass der Begriff oft benutzt wird. Das mag für Werbeslogans genügen. Für eine physikalische Begründung ist es bislang eher ausbaufähig.
Sie bestätigen Ihren eigenen Denkfehler inzwischen sehr ausführlich: Niemand behauptet, Energie werde physikalisch „erneuert“. Der Begriff bezeichnet Energie aus sich erneuernden Quellen.
Die Frage nach dem Physikbuch ist deshalb ungefähr so sinnvoll wie die Frage, in welchem Zoologiebuch steht, dass ein Seepferdchen reiten kann. Fachbegriffe sind keine wörtlichen Bastelanleitungen.
Kurzum: Sie haben keinen Widerspruch zur Thermodynamik entdeckt, sondern nur bewiesen, dass man einen allgemein verstandenen Kurzbegriff über viele Absätze absichtlich missverstehen kann. Stark 💪🏻
Herr Schnabel,
interessant. Sie behaupten, ich mache einen Denkfehler, liefern aber keinen. Sie wiederholen lediglich, dass „erneuerbare Energie“ ein etablierter Begriff für Energie aus sich erneuernden Quellen sei. Genau das weiß ich. Genau das habe ich kritisiert.
Meine Frage nach dem geheimnisvollen Physikbuch, in dem steht, Energie sei erneuerbar, war natürlich nicht der verzweifelte Versuch einer Literaturanfrage, sondern meine schnoddrige Methode, auf einen simplen Umstand hinzuweisen:
In der Physik wird nicht von „erneuerbarer Energie“ gesprochen, weil Energie weder erneuert noch erzeugt wird. Wo also liegt mein Denkfehler?
Sie sagen selbst: „Niemand behauptet, Energie werde physikalisch erneuert.“ Wunderbar. Dann sind wir bereits einer Meinung. Denn genau das bedeutet ja, dass der Begriff wörtlich betrachte, physikalisch falsch ist.
Damit bleibt von Ihrem Vorwurf des „Missverstehens“ nicht viel übrig. Ich verstehe den Begriff sehr wohl. Ich bestreite lediglich, dass seine weite Verbreitung ihn plötzlich physikalisch korrekt macht.
Und genau hier wird Ihr letzter Satz besonders interessant: „…dass man einen allgemein verstandenen Kurzbegriff über viele Absätze absichtlich missverstehen kann.“
Aber ich missverstehe ihn doch gerade nicht. Sie selbst haben den Bedeutungsunterschied ausdrücklich erklärt. Sie bestätigen also, dass der Begriff etwas anderes aussagt als das, was tatsächlich gemeint ist.
Mit anderen Worten: Ich sage: Der Begriff ist physikalisch unpräzise. Sie sagen: Ja, natürlich ist er nicht wörtlich gemeint.
Das ist kein Widerspruch zu meiner Argumentation, sondern deren Bestätigung. Ihr gesamter Einwand reduziert sich daher auf: „Der Begriff ist zwar sachlich nicht wörtlich korrekt, aber so etabliert, dass man ihn nicht kritisieren sollte.“ Das kann man als sprachpolitische oder kommunikative Position vertreten. Mit einem Denkfehler meinerseits hat es jedoch nichts zu tun.
Kurz gesagt: Wer einräumt, dass niemand behauptet, Energie werde erneuert, hat bereits eingeräumt, dass meine Frage nach dem Physikbuch einen berechtigten Punkt trifft. Dass die Frage ironisch gemeint ist, macht sie nicht falsch. Es macht sie lediglich weniger langweilig.😉
„Die verwendete Strommenge, weltweit ist von 2024 zu 2025 um ca. +842 TWh angestiegen.“
Könnte die fröhliche Ute nicht einmal einen minimalen Crash-Kurs belegen, damit sie nicht immer Strom (in A) mit Energie (in kWh) durcheinanderbringt?
Sie ist da nicht besser dran, als die „Physikerin“ Merkel, die nicht zwischen Leistung (in kW) und Energie (in kWh) unterscheiden konnte.
Wenn Ute Frölich einmal Bundeskanzlerin werden will, sollte sie sich mindestens diesem
Unverständnis-Niveau nähern, es ist jedenfalls näher an Energie, als an Strommengen, da ja in W immerhin schon beide elektrische Parameter Spannung und Strom enthalten sind.
Und noch eine Frage: Kann man Strommengen auch in Eimern oder Tüten verwahren (Schilda) oder irgendwo einbuddeln? Dann würden nämlich weitere 100.000 Windräder für die Energieversorgung im Winter Sinn machen.
Sie sehen, es gibt bei Ihnen noch eine Menge zu tun, damit sie wenigstens ein ganz, ganz kleines bisschen ernst genommen werden könnten!
Ich habe aber TWh geschrieben, nichts von „in A“ auch nichts von „W“.
Da Ihnen nicht bekannt ist was TWh im Stromsektor sind, sollten Sie sich erst mal mit den Basics im Stromsektor bekannt machen.
Die verwendete Strommenge ist weltweit von 2024 zu 2025 um ca. +842 TWh angestiegen und das haben die Erneuerbaren Energien vollkommen ausgeglichen mit einem Anstieg von +848 TWh.
Der Anstieg der verwendeten TWh an Strom sind natürlich auch inklusive der Strommenge die die Rechenzentren benötigen.
Der Ausbau der Erneuerbaren in TWh kann mit dem Tempo der Rechenzentren mithalten, die zusätzlichen TWh aus den Erneuerbaren übertreffen den Anstieg der verwendete Strommenge sogar.
Die Erneuerbaren Energien werden weltweit schneller ausgebaut als die Stromnachfrage in TWh insgesamt ansteigt.
Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner
Man muss doch gar nicht den Strom von den die Erneuerbaren Energien Speichern, der wird zeitgleich verwendet.
So wie das auch die Gaskraftwerke, Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke machen.
Sowohl im privaten als auch im betrieblichen Bereich machen wir das so, das der Solarstrom 1 zu 1 zeitgleich verwendet wird.
OMG…., schmeiß mal ein wenig Hirn auf die „Ute“ ….
Die fünfte Jahreszeit kommt ja erst später, also hat sie das völlig ernst gemeint.
Leider wird ihr „Führungsoffizier“ für diesen „Beitrag“ Punkte aus der Pluskiste vergeben, …. auf UNSERE Kosten.
Warum können die nicht lesen?,,
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter- immer- laenger- dauert.html
Klimawandel_
Schon zur Kleinen Eiszeit gab es Fake News
Zu Beginn der Neuzeit wurden in Europa „Hexen“ verbrannt, weil man sie für schlechtes Wetter verantwortlich machte. Tatsächliche Ursache war die Kleine Eiszeit: Ein Klimawandel in Europa, aus dem wir viel für heute lernen können.
2022_01_14 https://www.br.de/nachrichten/wissen/klimawandel-schon-zur-kleinen-eiszeit-gab-es-fake-news,SuOEOwH
Älter als Ötzi
Wissenschaftler bergen 6000 Jahre alte Zirbe aus dem Gletschervorfeld der Pasterze
2015_06_26
https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/aelter-als-oetz
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen,
Das mittelalterliche oder auch römische Klimaoptimum lässt sich mit dem heutigen Klimawandel nicht vergleichen. Die Ursachen dafür waren eher ein „Verteilungsproblem“, als eine komplette Erwärmung der Erde.
Während dieser Warmzeiten fand die Erwärmung fast ausschließlich im nordatlantische Raum statt (östliches Nordamerika bis östliches Europa). Im Osten Asiens/Ozeanien hingegen war es deutlich kühler als im Durchschnitt.
Die „globale“ Durchschnittstemperatur lag niedriger als heute. Die gezeigte Grafik ist in der Hinsicht extrem ungenau und soll wohl eher Tendenzen zeigen, spiegelt aber nicht wirklich den aktuellen Wissenstand wider.
Kommt mir bekannt vor.Wobei man sagen muss,in D wird abgeschaltet,und dann darüber nachgedacht wie man Dunkelflauten überbrückt um die Frequenz zu stabilisieren! Es ist offensichtlich in der westlichen Welt eine gewisse Wohlstandsverwahrlosung erkennbar.
Es ist wohl eher eine allgemeine Wohlstandsverblödung, die sich ausbreitet.
Deutschland ist ein Irrenhaus, die schlimmsten Fälle sitzen in der Regierung.
Warum wohl?