Von Marco Pino
Es ist eine der großen Krisen unserer Zeit! Hohe Strompreise belasten die Industrie, führen zu Verlagerung von Produktion und Arbeitsplätzen ins Ausland. Das Problem ist nicht neu: Deutschland zählt schon lange zu den Ländern mit den höchsten Strompreisen der Welt! Warum ist das so? Welche Rolle spielen Energiewende und Atomausstieg, wie groß ist der Impact von Rohstoffkosten und CO2-Preisen? Hier kommt alles, was ihr zur deutschen Strompreiskrise wissen müsst! Und vieles, was uns Medien, Politik und einige sogenannte Experten verschweigen. Eine große Flut an Zahlen, Daten, Fakten, die am Ende zu einer überraschend praktikablen Lösung führt! Marco Pino’s Adlerauge in Kooperation mit der Desiderius-Erasmus-Stiiftung: Warum ist unser Strom so teuer? (Und so lösen wir das Problem!) Aufgenommen auf einer Veranstaltung der Desiderius-Erasmus-Stiiftung am 12.6.2026 in Frankfurt am Main.
Anmerkung der Redaktion.
Im Video (am Schluss) versucht Marco Pino eine Brücke zur aktuellen Situation zu bauen und den großen Teil der „Erneuerbaren“ zu belassen, um rel. viel Strom daraus zu gewinnen. Das ist der Teil des Videos, der keine Zustimmung von Seiten der Redaktion findet.

Installierte vs. abgegebene Leistung 2025
Nur weil Leute damit Geld verdienen, ist es noch kein Grund, es dabei zu belassen. Es gilt, nicht nur das Geld zu verdienen ist eine Sache des Marktes, sondern auch wie die „Erneuerbaren“ den Markt, die Versorgungssicherheit und die Umwelt belasten.
Und das tun sie über alle Maßen. Der Grund dafür liegt letztendlich in der extrem geringen Energiedichte (Beispiel:Gigawattstunden Batterien und Batterien Herstellung
— WaldemarMa1er (@waldemarma1er) May 27, 2026
und den Kirchhoffschen Gesetzen:
„Die Notwendigkeit der sekundengenauen Leistungsbalance ist keine technische Einschränkung oder Regel der Netzbetreiber, sondern eine direkte Konsequenz der Kirchhoffschen Gesetze und des Energieerhaltungssatzes. Ohne diese Balance wäre das Netz physikalisch unmöglich stabil zu betreiben.“
Von daher ist es sehr wichtig diesen Erneuerbaren den Garaus zu machen. Anfangen kann man damit, dass die Vorrangeinspeisung fallen muss.















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Betriebstemperatur, das Brennstoff-Zellen-Auto sowie vor ca. 50 Jahren die Wassestoff-Wirtschaft waren alle sehr vielversprechend – genau wie die sog. „Erneuerbaren Ener-gien“ ! Leider zeigte sich bei all diesen ein kleinerer oder größerer „Pferdefuß“ !
Ich brauche ja wohl die Grundlast-„Stabilität“ dieser Dunkel-Flauten-Kalamität für das Elektroenergiesystem nicht zu erwähnen ! 30 bis 40 Gasturbinen-Kraftwerke für das Back-
up der EE sprechen eine deutliche Sprache !! – nämlich die fossile Abhängigkeit bis zum
Skt-Nimmerleinstag und das noch von LNG-Schmutziggas Marke USA ! (Wo doch der der-zeitige US-Präsident ein so gütiger Vasallen-Herrscher ist !).
Kleine Zwischenfrage : War Planwirtschaft n u r im Sozialismus schlecht ?
Einfache Dinge kompliziert dargestellt. Entscheidend war der Umstieg von Marktwirtschaft auf Planwirtschaft durch das EEG im Jahr 2000.
Ja, Trittin war die Ur-Sünde der Deutschen Energiepolitik, diese grüne Zeitbombe geht jetzt hoch….
Strom-Vollkosten ‚FCOE‘ und Energierenditen ‚eROI
2022_08_28
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4000800
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4000800
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Ein sehr informativer Beitrag.Nur Ideologen interessieren sich nicht für Physik und Ökonomie und verstehen es auch nicht!!!!
„Die Notwendigkeit der sekundengenauen Leistungsbalance ist keine technische Einschränkung oder Regel der Netzbetreiber, sondern eine direkte Konsequenz der Kirchhoffschen Gesetze und des Energieerhaltungssatzes. Ohne diese Balance wäre das Netz physikalisch unmöglich stabil zu betreiben.“
Die Kirchhoffschen Gesetze beschreiben keine „Notwendigkeit der sekundengenauen Leistungsbalance“, das sind völlig unnötige Erklärungsversuche für Menschen, die mit Elektrotechnik nichts anfangen können.
Das fängt damit an, dass sie nicht wissen, warum ihr Toaster abgesehen vom Schutzleiter 2 Leitungen benötigt, um einen Stromkreis zwischen einer Quelle und einem Verbraucher mit automatisch gleichzeitigem und identischem Stromfluss in beiden Leitungen schließen zu können.
Sie stellen sich dann ganz in spezieller Journalisten-Elektrotechnik vor, dass jemand dafür sorgen muss, damit die mit Leistungsbalance bezeichnete Dummenphysik irgendwie von außen herbeigeführt werden muss, damit nicht überflüssiger Strom in einer Strombadewanne aufgefangen werden muss.
Die Elektrotechnik ist kein Trapezkünstler, der Balance-Akte verbringen muss, wenn jemand in der Küche das Licht einschaltet.
Wer mehr darüber wissen will, schaltet am besten eine 10.000 W Lampe ein, direkt ausgerichtet auf sein Gehirn mit dem Ziel, dass damit vielleicht ein Stück Erleuchtung eintritt.
Angefangen hat das alles mit den Habecks und Trittins, die ihre Kugeln Eis in der Balance zwischen unsinnigen Kosten mit dem Portemonnaie der Verbraucher glaubten halten zu können. Selbst diese einfache und überschaubare Aufgabe haben sie nicht geschafft. Auch da hat bei Ihnen die Balance total versagt.
Was können wir daraus für die Politiker lernen: Hände weg von der Elektrotechnik, bleibt einfach bei Eurem sonstigen dummen Geschwätz!
Sie haben nicht verstanden was der Satz oben aussagt.
Sind Sie sich da wirklich ganz sicher?
Zeit meines Lebens mit der Elektrotechnik ist mir nirgendwo die Vokabel „Balance“ in irgend einem Gesetz der Elektrotechnik begegnet. Und das wird auch so bleiben, es sei denn, unseren Politikern gelingt die Totalverblödung aller Menschen.
Ich meine, Sie könnten und sollten mir zustimmen!
Meines erachtens ist der satz unglücklich formuliert, obwohl er im kern die korrekte aussage beinhaltet.
Das kirchhoffsche gesetz sagt „lediglich“ (sofern man es richtig versteht), daß „angebot + nachfrage“ identisch sein müssen, andernfalls führt das zu negativen konsequenzen.
Ich habe das mal sehr einfach ausgedrückt. Und genau DAS wollte der eingangs erwähnte satz ebenfalls wiedergeben.
Also, es wird kein Strom angeboten und es wird auch kein Strom nachgefragt. Wenn man das Wort „Angebot“ unbedingt irgendwie unterbringen will, dann muss es heißen: Es wird eine Spannung angeboten. Und wenn man über einen Schalter oder Stecker einen Verbraucher anschließt, ergib sich daraus im geschlossen Kreis ein Strom, der für Quelle und Verbraucher immer und unter unauflöslichem Zwang für Quelle und Verbraucher identisch ist.
Da gibt es weder ein Strom-Angebot, noch eine Strom-Nachfrage.
Es tut mir leid, egal wie gut es von welchem Autor auch immer gemeint ist, ein Beitrag zu mehr Verständnis der Elektrotechnik und daraus gebildeter Eingriffe auf Trittin’schem, Habeck’schem oder anderer Politiker dargelegten Niveau ergibt sich damit mit Sicherheit nicht.
Und das ist gewollt, da sich über das weiter aufgebaute Unverständnis viel leichter die Bevölkerung abzocken lässt, als ohne derartig verkorkste Sprache mit neu geschöpften Vokabeln zur Elektrotechnik.
Irgendwann können wird dann die Elektrotechnik als Ganzes begraben. Für sie gilt dann der Satz im Grab:
Und sie drehte sich im Grab um und weinte bitterlich.
Da haben Sie absolut Recht. Die Physik „funktioniert einfach“.
Die Naturgesetze (Kirchhoff, Energieerhaltung) sind unumstößliche Tatsachen. Das sind keine Balance-Akte.
Ein Gesetz wie der Knotensatz balanciert nicht aktiv, es gilt einfach. Für die Elektronen im Draht gibt es keinen Stress; sie folgen im Bruchteil einer Sekunde den physikalischen Potenzialen.
In dieser Hinsicht ist der Begriff „Leistungsbalance“ ein anthropomorpher Begriff – also ein menschliches Wort für einen Zustand, den wir erzwingen müssen, weil die Natur keine Rücksicht auf unsere Steckdosen nimmt.
Kein Netzbetreiber und kein Politiker kann per Dekret beschließen, dass der Energieerhaltungssatz kurz Pause macht. Die physikalischen Gesetze sind nicht das Werkzeug der Steuerung, sondern die unnachgiebige Leitplanke. Wenn die Balance verletzt wird, „regelt“ die Physik das Netz ganz von alleine – allerdings durch Zerstörung (Blackout).
Bei Letzterem ist die Politik sehr bemüht.
Man versucht dort schließlich seit Jahren, unliebsame Naturgesetze durch den Ausbau von moralischem Bewusstsein und ideologischen Zielvorgaben zu ersetzen.
Nur dumm, dass Elektronen keine Parteibücher lesen und sich für einen „Netzentwicklungsplan“ schlicht nicht interessieren.
Wenn der Wind nicht weht, nützt auch das beste Dekret nichts, oder?
Herr Puschner, lassen Sie den Satz doch so stehen. Wir sind nicht in einem Leistungskurs E-Technik sondern in einem öffentlichen Forum und da erklärt dieser Satz allgemeinverständlich weshalb die Kraftwerke nicht wie ein Kartoffelacker zu betreiben sind. Wenn die Mehrheit begreift dass in der Stromwirtschaft Verbrauch und Erzeugung immer zeitgleich erfolgen müssen haben wir das Ziel erreicht und die irre grünen „Energiewende“ ist am Ende.
Fachwissen vermitteln heisst vor allem die Leute da abholen wo sie stehen. Entwerten Sie ihren fachlich wertvollen Beiträge nicht durch solche Aussagen die am Ende nur das Gegenteil von dem bewirken was wir erreichen wollen.
Nein, Herr Pesch, den Satz lasse ich nicht so stehen, weil er falsch ist und nichts mit Kirchhoff zu tun hat. Auch wenn man nicht in einem Leistungskurs der Elektrotechnik ist, darf man wissen, dass an allen Steckdosen einer Wohnung 230V Wechselspannung angeboten wird. Wenn kein Stecker eingesteckt ist, immer ohne Strom.
Wenn die Mehrheit begreift, dass in der Stromwirtschaft Verbrauch und Erzeugung immer zeitgleich erfolgen müssen haben wir nichts anderes erreicht, als eine weitere Verdummung von Menschen herbeizuführen, die gerne etwas mehr von der Elektrotechnik verstehen würden.
Und Ihre These, dass dann die Energiewende am Ende ist, ist auch nicht zu verstehen. Eine Energiewende, die es nicht geben kann, ist bereits mit dem ersten Gedanken von MINT-Versagern am Ende.
Auf jeden Fall bin ich bei Ihnen, dass Deutschland von grünen Idioten zugrunde gerichtet wird. Ein von Ihnen geführter Angriff auf richtige Terminologie und daraus möglichem Verständnis mit den Konsequenzen unverstandener Elektrotechnik dürfte kaum als ein positiver Beitrag zur Unterbrechung und Abschaffung dieser Idiotie beitragen.
Auch mit Hilfe falscher Terminologie wird die Mehrheit nichts verstehen, es wird auch in Zukunft nur wenigen vorbehalten bleiben.
Wer sich in einer Fernsehüberragung ein Fußballspiel in brillanter Übertragung ansieht, muss und will auch nicht die dahinter stehende Ingenieursleistung verstehen. Erst seit Trittin und Habeck glaubt er über Energieerzeugung (Wandlung) mitreden zu können und zu müssen, indem er seine Wahlkreuzchen an der falschen Stelle abgibt.
Inzwischen ist es ohnehin egal, wo er sein Wahlkreuzchen anbringt, es ist ohnehin alles irreversibel versaut, egal wie viele Windräder noch gebaut werden. Es wäre sicher gut, wenn man sie wenigstens so vorbereiten würde, dass sie demnächst wieder direkt Korn malen können, um den Hunger der Bevölkerung zu stillen!
Das Mittelalter in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! Niemals hätte ich gedacht, wie viel Wahrheit in diesem Satz enthalten ist.
Verteidigen Sie Ihre Einwände nicht, es ist dringend mehr Zustimmung gefragt!
„Eindeutig verständliche Terminologie“!!!!!
Das ist auch noch aus heutiger Sicht absolut wichtig für Techniker und Ingenieure und wurde uns im Studium berechtigt um die Ohren gehauen, wenn man (wegen „nicht-Lektüre“ von empfohlenen Fachbüchern oder eigener Vorlesungsaufzeichnungen…) versucht hat, „schwammige“ andere Begriffe zu benutzen.
Auch in der Technik kann man sich nur in einer (für alle) eindeutigen und vereinbarten Begrifflichkeit austauschen. Journalisten-, „Volksmund“- und Politiker-Gewäsch im hilft da nie weiter.
Leider ist das Bildungsniveau in D soweit gesunken, dass man sie „nach Pesch“ am vorhandenen „Nichtwissen“ nicht mal mehr „abholen“ kann, um Aspekte der E-Energie -Versorgung solchen Leuten verständlich zu machen.
Seit der Wende sind für mich viele physikalische und technische Begrifflichkeiten ziemlich verflacht, Motto „Wir wissen doch, was gemeint ist ….“. Somit werden z.B. auch kWh und kW hier bei Eike öfters vermischt und man ist gezwungen, aus dem Kontext zu erwürfeln, was der Schreiber gemeint haben könnte.
…. soll wohl so sein ….
Die Grafik am Anfang zeigt das ganze Elend. 15% weniger Stromverbrauch, installierte Leistung verdreifacht! (Achtung liebe grüne MINT-Versager, jeder der auch nur 1 kW Leistung installiert möchte daraus Energie generieren die er gewinnbringend verkaufen kann; unter diesen Rahmenbedingungen nur durch Subventionen möglich) und trotzdem mehr Import als Export. Wobei „Export“ = verschenkter Strom und „Import“ = teuer zurückgekaufter Strom. Deutschland wird von grünen Idioten zu Grunde gerichtet.