17. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-17) in Halle/S.
Horst Lüdecke untersucht die energetische Effizienz von Windkraftanlagen – und stellt fest, daß erstmals in der Geschichte eine Technologie flächendeckend eingeführt wird, die eine deutlich geringere Leistungsdichte (Energie pro Zeit pro Fläche) aufweist als die Vorgänger.
Warum macht man so etwas?
Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
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Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"
Gepostet von AR Göhring | Juli 19, 2026 Windräder – mit der Energieerzeugung zurück ins Mittelalter von Horst-Joachim Lüdecke
Die Windkraftanlagen sind der wichtigste Stromlieferant für Deutschland mit über 130 TWh an Windstrom.
Auf Platz zwei ist Solarstrom mit ca. 70 TWh und hat damit Braunkohlestrom auf den dritten Platz verwiesen mit nur noch ca. 67 TWh bei der öffentlichen Nettostromerzeugung in Deutschland 2025.
Peter Hack
20. Juli 2026 1:10
Warum er Leistungsdichte und nicht Energiedichte verwendet, bleibt unklar. Kein Kraftwerkproduziert kontinuierlich konstante Leistung. Die produzierte Energie pro Jahr zu betrachten ist weniger irreführend.
Seine Angabe für die Leistungsdichte einer WKA von 3,6W/m² ergibt für eine WKA die etwa einen Hektar Fläche beansprucht 36.000W. Ich glaube hier ist ein weiterrechnen unnötig. Einer 5MW-WKA weit unter einem Prozent Leistung zuzubilligen zeugt von Ahnungslosigkeit. Das Jahr hat 8760 Stunden. WKA‘s an Land haben jährlich ca. 1770 Volllaststunden. WKA‘s auf See haben jährlich ca. 3278 Volllaststunden. Eine 5 MW WKA hat eine Leistungsdichte an Land von gut 100 W/m² und auf See von fast 190 W/m². (https://www.bundestag.de/resource/blob/1134250/WD-5-088-25.pdf ) Ich weiß nicht, was er mit einem historischem Gesetz meint. In der Wissenschaft ist die Gültigkeit eines Gesetzes widerlegt, wenn die Realität dem Gesetz widerspricht. Auf der Welt gibt es ca. 400.000 WKA’s. Der Trend zu den EE widerspricht seinem Gesetz „zu einer immer höheren Leistungsdichte“ und widerlegt es damit.
Es widerlegt überhaupt nichts. Dass es ca. 400k Anlagen gibt, zeigt, dass die Investoren den Subventionen und den vermeintlich garantierten Renditen folgen, egal was der volkswirtschaftliche Schaden ist.
Laut Eike ist Deutschland das einzige Land was solch eine desaströste Subventionspolitik für die EE durchzieht. Da sind dann die verbleibenden 370.000 WKA’s wohl wirtschaftlich oder EIKE belügt uns.
Ok, über den Wahrheitsgehalt von den EIKE-Beiträgen will ich jetzt nicht mehr weiter spekulieren. Chinas WKA’s produzierten 2023 ca. 6,5mal mehr Energie als Deutschlands WKA’s und belaufen sich damit wahrscheinlich auf ca. 200.000 Stück. Obwohl China so auf Kohle schwört (wird hier auch immer angepriesen) subventionieren sie unwirtschaftliche WKA’s? Da scheint irgendwas nicht zu stimmen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie/Tabellen_und_Grafiken)
Ich habe jetzt auch nicht weitergerechnet. Die KI spuckt für 20 WKA eine benötigte Fläche von 3km2 bis 10km2 aus, was dann pro WKA 15 bis 50 Hektaren bedeutet. Ihre eine Hektare deckt vielleicht die direkt verdichtete Fläche pro WKA ab.
Natürlich meinte ich die Fläche, die eine WKA für sich beansprucht. Die Fläche zwischen den WKA’s kann vollständig für andere Zwecke (Landwirtschaft) genutzt werden.
Der Abstand zu Wohnhäusern hat baurechtliche Gründe. Ein AKW darf auch nicht neben dem Kölner Dom gebaut werden. Der Abstand zur benachbarten Anlage ist meines Wissens nicht reglementiert.
„kann vollständig für andere Zwecke (Landwirtschaft) genutzt werden.“
Windräder geben kontinuierlich Schadstoffe ab. Die wichtigsten Quellen sind Rotorblattabrieb (Mikroplastik + Additive wie PFAS, Bisphenol‑A) sowie Schmierstoffverluste aus Getriebe, Generator und Hilfssystemen. Die Mengen sind messbar. Die chemische Persistenz der Stoffe ist jedoch ökologisch relevant.
PFAS und Bisphenol‑A sind persistent, bioakkumulativ und teilweise toxisch.
Mikroplastikpartikel <500 µm können in Luft, Boden und Wasser gelangen und sich verteilen.
Ablagerungen finden auch in Siedlungsnähe statt (bis ca. 2 km) .
Langzeitfolgen für Böden und Grundwasser sind noch weitgehend unerforscht (UBA, Helmholtz Hereon)
Warum er Leistungsdichte und nicht Energiedichte verwendet, bleibt unklar. Kein Kraftwerkproduziert kontinuierlich konstante Leistung. Die produzierte Energie pro Jahr zu betrachten ist weniger irreführend.
Ach Peter…. KKW laufen im Grundlastbetrieb mit > 90% Jahresvolllaststunden. Ihre Grüne könnte euch selbst belügen, ihr könnte die Mehrheit der MINT-Versager belügen, aber niemals die Leute die Ahnung von der Energiewirtschaft haben.
Das Kernkraftwerk Unterweser liegt in Niedersachsen im Landkreis Wesermarsch. Es wurde 1978 zum ersten Mal in Betrieb genommen. In den Jahren 1980, 81 und 93 war das Kernkraftwerk Unterweser Weltmeister in der erzeugten Jahresstrommenge.
Der Energieverbrauch unterliegt den täglichen Schwankungen. Wenn ein AKW durchläuft, reduziert es damit die Wirtschaftlichkeit der übrigen Kohlekraftwerke. Picken Sie also keine Rosinen raus und betrachten sie die fossile Energieerzeugung. Sie hatte auch 1990 (völlig ohne EE) im Tagesverlauf keine kontinuierliche Energieerzeugung gehabt. Ihre Argumente haben Züge eines MINT-Versagers.
Ich weiß nicht, was er mit einem historischem Gesetz meint. In der Wissenschaft ist die Gültigkeit eines Gesetzes widerlegt, wenn die Realität dem Gesetz widerspricht. Auf der Welt gibt es ca. 400.000 WKA’s. Der Trend zu den EE widerspricht seinem Gesetz „zu einer immer höheren Leistungsdichte“ und widerlegt es damit.
Der Herr Lüdecke schaut in die Vergangenheit und fabuliert über ein Gesetz. Dass schon seit Tschernobyl der Ausbau der AKW deutlich stagnierte und seit Fukushima sich dieser Trend verfestigte, hat er nicht erkannt. Mit dem Aufkommen der EE hat die Entwicklung „zu immer höherer Leistungsdichte“ deutlich ihren Zenit überschritten.
Der Herr Lüdecke hat in seiner Betrachtung der Geschichte die letzten 40 Jahre ausgelassen. Die 400.000 WKA’s widerlegen seine Erkenntnis. Eigentlich nicht schwer zu erkennen aber als MINT-Versager kann man damit natürlich Schwierigkeiten haben.
Herr @Hack, nehmen wir einfach mal gedanklich die günstigen KFW-Kredite, den Einspeisevorrang für Windräder nach EEG und deren bau- und naturschutzrechtliche Privilegierung weg. Die gesicherte Höhe der Einspeisevergütungen fällt selbstverständlich auch. Einfach nur Wirtschaftlichkeit und Lieferbedingungen sollen entscheidend sein.
Ich weiß nicht, ob Sie dazu in der Lage sind, aber nehmen wir weiterhin an, Sie kalkulieren unter den oben genannten Voraussetzungen ein Wirtschaftlichkeitskonzept für ein Onshore-Windrad (5 MW) irgendwo im norddeutschen Binnenland (den genauen Standort können sie wählen). 80% kreditfinanziert, 20% Eigenkapital, 20 Jahre Laufzeit. Der Windbaron will von Ihnen wissen, wie hoch seine Rendite wäre.
Ich verrate ihnen die Folge, wenn sie ihm das Ergebnis vorstellen: Sie werden mit kurzen, unfreundlichen Worten verbschiedet und das Windrad wird nicht gebaut. So einfach kann die Welt sein.
Zuletzt bearbeitet am 19 Tage vor von Michael Nitschke
In dem Artikel vom Prof. Horst-Joachim Lüdecke ging es um ein angeblich „historisches Gesetz“ und der Leistungsdichte. Nur darauf habe ich reagiert. Sie weichen ab.
Da Sie meinen Argumenten nichts entgegensetzten, bleiben meine beiden Punkte:
Sein „historisches Gesetz“ ist widerlegt bzw. aus den Daten nicht ableitbar.
Die Leistungsdichte einer WKA ist an Land ca 100W/m² und auf See ca. 190Wm². Seine Angabe ist mit 3,6W/m² deutlich zu niedrig.
es um ein angeblich „historisches Gesetz“ und der Leistungsdichte. Nur darauf habe ich reagiert. Sie weichen ab.
Nein, Herr @Peter_Hack, ich weiche nicht ab. Ich habe ihnen deutlich gemacht, wie durch Politik versucht wird, ein kostenaufwendiges System mit geringster Leistungsdichte gegen jeden technischen Sachverstand durchzudrücken. Damit wird dann eben ein „historisches Gesetz“ – technische Entwicklung zum Besseren – gebrochen.
Sie haben es nicht verstanden. Nageln Sie sich ihren Rechthab-Kommentar von mir aus an die Wand.
Herr Nitschke, lesen Sie bitte alle meine Beiträge in diesem Chat. Dem Herrn Lüscher hatte ich dazu bereits geschrieben. Hier die Kurzfassung: China hat ca. 200.000 WKA’s, ist sehr staatsgeführt und wird wahrscheinlich keine unwirtschaftliche Windkraft subventionieren. Ihr gedankliches „deutsche Beispiel“ führt am Kern vorbei.
Es wird kein „historisches Gesetz“ (technische Entwicklung zum Besseren) gebrochen. Das vom Herrn Lüdecke postulierte Gesetz (zu einer immer höheren Leistungsdichte) gab es nie. Und was Sie daraus gemacht haben – technische Entwicklung zum Besseren – wird gerade durch die WKA’s bzw. PV umgesetzt. Letzteres können Sie gerne anders sehen. Der Vortrag war aber in wesentlichen Punkten falsch. In meinen Beiträgen will ich problematische Stellen der Artikel kennzeichnen. Nach einem Diskurs ist es üblich, das Fazit zu formulieren. Sie können es natürlich auch als Rechthab-Kommentar sehen.
China hat ca. 200.000 WKA’s, ist sehr staatsgeführt und wird wahrscheinlich keine unwirtschaftliche Windkraft subventionieren.
Auf diesen einen Punkt will ich gern eingehen:
China hat ein völlig anderes Wirtschaftssystem und eine andere Geografie. Energiepreise sind staatlich reguliert. Baukosten werden nicht durch überdimensionierte Verwaltungen und Finanzspekulationen durch die Decke getrieben (Todesstrafe bei volkswirtschaftlicher Sabotage). Naturschutzorganisationen haben dort kein Mitspracherecht (senkt die Baukosten wegen Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen). Im Nordwesten des Landes stehen unendliche, dünnbesiedelte Wüstengebiete zur Verfügung. China baut übrigens auch Kohle- und Kernkraftwerke in kürzesten Bauzeiten und höchster Anzahl. Und, das kommt dazu, die Chinesen sind sehr bildungsnah, sie lernen schnell wie die Teufel. Mit ihrem technischen Wissen und ihrer hochentwickelten Produktion verkaufen sie ihre WKA zu Billigpreisen an die restliche Welt, wie Batterieautos und Laptops.
Das ist nicht mit dem vollgefressenen, verblödeten Mitteleuropa vergleichbar. Obwohl, vergleichen kann man das schon … aber nicht gleichmachen.
Na, Herr @Hack, dann rechnen wir mal gemeinsam ein Beispiel.
Gegeben: WKA (3,5 MW Nennleistung, Rotordurchmesser 160 Meter, – 1.700 und ein paar mehr Vollaststunden im Jahr); Aufstellung mit 8-facher Flügellänge zu den nächsten Anlagen rd. 2 Hektar Flächenbedarf)
Ergibt rd. 35 W/m2. Da hat er sich wohl um eine Kommastelle vertan. Trotzdem verheerend im Vergleich mit Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerken.
100 W/m2, wie Sie schätzten, werden es bei einer 5-MW-Anlage aber auch mit Abstand nicht, schon wegen des größeren Rotordurchmessers und der höheren Anlaufgeschwindigkeit.
Das Baurecht regelt Mindestabstand zu Wohnhäusern. Der Abstand zu anderen Anlagen ist nicht reglementiert. Schauen Sie sich einfach mal die Abstände der Anlagen in den Windparks an.
Eine WKA beansprucht ca. ein Hektar für sich. Die 100 W/m² sind richtig.
WKA‘s an Land haben jährlich ca. 1770 Volllaststunden.
WKA‘s auf See haben jährlich ca. 3278 Volllaststunden.
Deutsche Steinkohlekraftwerke hatten jährlich ca. 1710 Volllaststunden, 2025.
Peter Puschner
19. Juli 2026 15:22
Heute Morgen in Aachen nur noch 15 °C!
Hilfe, irgendwer hat den Klimawandel kaputt gemacht. Herr Rahmstorf, übernehmen Sie schnellstens mit Greta und Luisa wieder die Kontrolle.
Wenn Sie nicht wissen, wie man einen anständigen Klimawandel Mitte Juli wieder hinbekommt, schnappen Sie sich einfach alle verfügbaren Heizlüfter und stellen Sie diese im Freien auf, möglichst nahe an Messstationen, dann funktioniert das auch wieder mit der heißesten Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen vor 2,307 Mrd. Jahren!
Und schnell noch eine Attributsstudie dazu, sie wird auch noch den letzten und dümmsten Glaubensgenossen überzeugen und es wird ihm Freude machen, um das goldene Klimakalb herum zu tanzen!
Der DWD in 1km Entfernung um 17 m höher behauptet 13°C
Aha, drei Grad Unterschied! Ironische Frage: Ist das der vom DWD gemessene oder bereits nach wärmer homogenisierte Wert? Wir beide wissen es nicht. Aber Ketterer hat bestimmt wieder irgendwelche Erklärungen.
Ich auch, deshalb meine Erklärung: fast alle DWD-Wetterstationen stehen mehr oder weniger in Wärmeinseln. Irgendwas – brauner ausgetrockneter Boden, Gebäude oder Straße direkt daneben- hat dort in 1km Entfernung bei der DWD-Station die Tageswärme gespeichert bis in den Abend hinein.
Der größte jemals gemessen Unterschied soll 16 Grad gewesen sein, auch sommers und abends nach 20 Uhr, zwischen Berlin-Stadtmitte und am Stadtrand bei einer Feuchtwiese.
Aber der besonders sommers zunehmende Wärmeinseleffekt bei den DWD- Wetterstationen ist nur ein Grund der gestiegenen Sommertemperaturen seit 1988, ein statistischer Grund und der tatsächlich menschenverursachte.
Dass die Sommer in Deutschland tagsüber wärmer wurden soll nicht bestritten werden, aber nicht wegen CO2, sondern wegen der Zunahme der Sonnenstunden. Das sind wir uns beide eh einig.
Der Standort hat sich, seit ich diese Station kenne (1978), gewiß nicht geändert. Sie steht auf einer Wiese mit ein paar Obstbäumen so um die 20 – 25 m südlich vom (ehemaligen) Bahnhofsgebäude und die gleiche Strecke westlich von einem Wohngebäude (frühere Dienstwohnung) entfernt. Der Bahnhofsvorstand war gleichzeitig der Ableser. An der Stelle der Hütte steht die heutige Technik, die alte Hütte steht einige Meter entfernt als museales Stück etwas unterhalb der neuen Technik. Da ist bestimmt nix mit WI. Bleiben also nur die Messwertverfälschungen….
Wobei: Sobald die Sonne untergegangen ist, haben wir auf einigen Grundstücken im Wohngebiet schlagartig 5 K tiefere Temperaturen als im Ortskern (ca. 500 m). Dazu auf den Grundstücken relativ große Gradienten von einigen K.
Wir liegen in einem nordöstlich ausgerichteten Tal, das so im Groben bis zum Rennsteig führt (Richtung Schmücke, dort gibt es auch eine DWD-Station).
Erwarten Sie, dass der DWD sowie Wetterapps die selbe Temperatur Ihres Thermometers auswerfen? Das impliziert im Übrigen, dass es in Ihrem Wohnort überall 10°C haben muss, weil es Ihr Thermometer ja anzeigt. Klingt ziemlich logisch!
@Mirko_Schnabel, versuchen Sie niemals, in ihrer unnachahmlichen Art Herrn Tengler etwas über Temperaturmessungen zu erklären. Er ist eindeutig besser als sie. Ist ein guter Ratschlag.
Zuletzt bearbeitet am 18 Tage vor von Michael Nitschke
Sind fachlich so fertig, dass Sie versuchen müssen, mir auf diese Tour zu kommen? Einfach erbärmlich!
Wo und wann soll ich denn diese Erwartung hier geäußert haben?????
Aber eigentlich haben Sie sich ja selbst ins Knie geschossen ;-))))) :
So, wie es hier im Ort keine „Globaltemperatur“ gibt, gibt es die auf der ganzen Welt nicht! Comprende?
Da Sie von Fehlerbetrachtungen und Messerei sowieso keine Ahnung haben, brauche ich das hier Ihnen nicht zu erläutern, aber erwähnt wollte ich es wenigstens haben.
Bei richtig wissenschaftlicher Betrachtung der Klimamesserei versinkt das ganze Gedöns fachlich im statistischen Rauschen.
Dass Sie und Ihre Kameraden noch immer solch ein Argument nutzen, um den menschgemachten Klimawandel widerlegen zu wollen. Kein Mensch dieser Welt behauptet, dass der Klimawandel immer und überall wirkt und immer und überall sichtbar ist.
Wie glauben Sie, wollen Sie damit wirklich ernst genommen werden? Sie führen sich auf wie ein Clown in der Manege. Und die größte rote Nase trägt Ihr Unterstützer Tengler, dessen Kerzenlicht womöglich nie wirklich brannte.
Ein Klimawandel, der aus unsinnigen Globaltemperaturen abgeleitet wird, muss natürlich auch global wirken.
Vermutlich wissen Sie nicht, was global bedeutet. Für einen Mirko Schnabel, der bestimmt auch einen richtigen Namen hat, den er in seinem Personalausweis nachlesen kann, da er ihn ja offensichtlich vergessen hat:
Was ist daran so schwer zu begreifen, dass eine Temperatur, sei es die globale, nicht linear / exponentiell steigt, sondern über Schwankungen dennoch einen Trend abbildet?
Wieso kann es denn in Aachen am Morgen des 19. Juli nicht 15°C haben? Wie hoch solle denn die Temperatur Ihrer Logik nach eigentlich sein?
Kenne ich seit 3 Jahren entlang der A81……, katastrophal!!!
Christian Träber
19. Juli 2026 9:27
Ein sehr guter Beitrag.Leider liefert der Staatsfunk so etwas nicht .Die Staatsjournalie will und kann es nicht verstehen.Deutschland und EU zurück ins Mittelalter,was Energieerzeugung betrifft.Unsere Nachkommen werden uns verfluchen.
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- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
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Windräder – mit der Energieerzeugung zurück ins Mittelalter von Horst-Joachim Lüdecke
Die Windkraftanlagen sind der wichtigste Stromlieferant für Deutschland mit über 130 TWh an Windstrom.
Auf Platz zwei ist Solarstrom mit ca. 70 TWh und hat damit Braunkohlestrom auf den dritten Platz verwiesen mit nur noch ca. 67 TWh bei der öffentlichen Nettostromerzeugung in Deutschland 2025.
Warum er Leistungsdichte und nicht Energiedichte verwendet, bleibt unklar. Kein Kraftwerkproduziert kontinuierlich konstante Leistung. Die produzierte Energie pro Jahr zu betrachten ist weniger irreführend.
Seine Angabe für die Leistungsdichte einer WKA von 3,6W/m² ergibt für eine WKA die etwa einen Hektar Fläche beansprucht 36.000W. Ich glaube hier ist ein weiterrechnen unnötig. Einer 5MW-WKA weit unter einem Prozent Leistung zuzubilligen zeugt von Ahnungslosigkeit.
Das Jahr hat 8760 Stunden.
WKA‘s an Land haben jährlich ca. 1770 Volllaststunden.
WKA‘s auf See haben jährlich ca. 3278 Volllaststunden.
Eine 5 MW WKA hat eine Leistungsdichte an Land von gut 100 W/m² und auf See von fast 190 W/m².
(https://www.bundestag.de/resource/blob/1134250/WD-5-088-25.pdf )
Ich weiß nicht, was er mit einem historischem Gesetz meint. In der Wissenschaft ist die Gültigkeit eines Gesetzes widerlegt, wenn die Realität dem Gesetz widerspricht. Auf der Welt gibt es ca. 400.000 WKA’s. Der Trend zu den EE widerspricht seinem Gesetz „zu einer immer höheren Leistungsdichte“ und widerlegt es damit.
Es widerlegt überhaupt nichts. Dass es ca. 400k Anlagen gibt, zeigt, dass die Investoren den Subventionen und den vermeintlich garantierten Renditen folgen, egal was der volkswirtschaftliche Schaden ist.
Laut Eike ist Deutschland das einzige Land was solch eine desaströste Subventionspolitik für die EE durchzieht. Da sind dann die verbleibenden 370.000 WKA’s wohl wirtschaftlich oder EIKE belügt uns.
Ok, über den Wahrheitsgehalt von den EIKE-Beiträgen will ich jetzt nicht mehr weiter spekulieren. Chinas WKA’s produzierten 2023 ca. 6,5mal mehr Energie als Deutschlands WKA’s und belaufen sich damit wahrscheinlich auf ca. 200.000 Stück. Obwohl China so auf Kohle schwört (wird hier auch immer angepriesen) subventionieren sie unwirtschaftliche WKA’s? Da scheint irgendwas nicht zu stimmen.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie/Tabellen_und_Grafiken)
Ich habe jetzt auch nicht weitergerechnet. Die KI spuckt für 20 WKA eine benötigte Fläche von 3km2 bis 10km2 aus, was dann pro WKA 15 bis 50 Hektaren bedeutet. Ihre eine Hektare deckt vielleicht die direkt verdichtete Fläche pro WKA ab.
Natürlich meinte ich die Fläche, die eine WKA für sich beansprucht. Die Fläche zwischen den WKA’s kann vollständig für andere Zwecke (Landwirtschaft) genutzt werden.
Der Abstand zu Wohnhäusern hat baurechtliche Gründe. Ein AKW darf auch nicht neben dem Kölner Dom gebaut werden. Der Abstand zur benachbarten Anlage ist meines Wissens nicht reglementiert.
„kann vollständig für andere Zwecke (Landwirtschaft) genutzt werden.“
Windräder geben kontinuierlich Schadstoffe ab. Die wichtigsten Quellen sind Rotorblattabrieb (Mikroplastik + Additive wie PFAS, Bisphenol‑A) sowie Schmierstoffverluste aus Getriebe, Generator und Hilfssystemen. Die Mengen sind messbar. Die chemische Persistenz der Stoffe ist jedoch ökologisch relevant.
PFAS und Bisphenol‑A sind persistent, bioakkumulativ und teilweise toxisch.
Mikroplastikpartikel <500 µm können in Luft, Boden und Wasser gelangen und sich verteilen.
Ablagerungen finden auch in Siedlungsnähe statt (bis ca. 2 km) .
Langzeitfolgen für Böden und Grundwasser sind noch weitgehend unerforscht (UBA, Helmholtz Hereon)
Quelle: Copilot
Ach Peter…. KKW laufen im Grundlastbetrieb mit > 90% Jahresvolllaststunden. Ihre Grüne könnte euch selbst belügen, ihr könnte die Mehrheit der MINT-Versager belügen, aber niemals die Leute die Ahnung von der Energiewirtschaft haben.
Der Energieverbrauch unterliegt den täglichen Schwankungen. Wenn ein AKW durchläuft, reduziert es damit die Wirtschaftlichkeit der übrigen Kohlekraftwerke. Picken Sie also keine Rosinen raus und betrachten sie die fossile Energieerzeugung. Sie hatte auch 1990 (völlig ohne EE) im Tagesverlauf keine kontinuierliche Energieerzeugung gehabt.
Ihre Argumente haben Züge eines MINT-Versagers.
Wie kann man so einen Unsinn nur schreiben….
„Hack“ kann …. „kraft Subventionierung“ von UNS, ein Normaldenker würde solchen Blödsinn nicht absondern.
Der Herr Lüdecke schaut in die Vergangenheit und fabuliert über ein Gesetz. Dass schon seit Tschernobyl der Ausbau der AKW deutlich stagnierte und seit Fukushima sich dieser Trend verfestigte, hat er nicht erkannt. Mit dem Aufkommen der EE hat die Entwicklung „zu immer höherer Leistungsdichte“ deutlich ihren Zenit überschritten.
Der Herr Lüdecke hat in seiner Betrachtung der Geschichte die letzten 40 Jahre ausgelassen. Die 400.000 WKA’s widerlegen seine Erkenntnis. Eigentlich nicht schwer zu erkennen aber als MINT-Versager kann man damit natürlich Schwierigkeiten haben.
Herr @Hack, nehmen wir einfach mal gedanklich die günstigen KFW-Kredite, den Einspeisevorrang für Windräder nach EEG und deren bau- und naturschutzrechtliche Privilegierung weg. Die gesicherte Höhe der Einspeisevergütungen fällt selbstverständlich auch. Einfach nur Wirtschaftlichkeit und Lieferbedingungen sollen entscheidend sein.
Ich weiß nicht, ob Sie dazu in der Lage sind, aber nehmen wir weiterhin an, Sie kalkulieren unter den oben genannten Voraussetzungen ein Wirtschaftlichkeitskonzept für ein Onshore-Windrad (5 MW) irgendwo im norddeutschen Binnenland (den genauen Standort können sie wählen). 80% kreditfinanziert, 20% Eigenkapital, 20 Jahre Laufzeit. Der Windbaron will von Ihnen wissen, wie hoch seine Rendite wäre.
Ich verrate ihnen die Folge, wenn sie ihm das Ergebnis vorstellen: Sie werden mit kurzen, unfreundlichen Worten verbschiedet und das Windrad wird nicht gebaut. So einfach kann die Welt sein.
In dem Artikel vom Prof. Horst-Joachim Lüdecke ging es um ein angeblich „historisches Gesetz“ und der Leistungsdichte. Nur darauf habe ich reagiert. Sie weichen ab.
Da Sie meinen Argumenten nichts entgegensetzten, bleiben meine beiden Punkte:
Nein, Herr @Peter_Hack, ich weiche nicht ab. Ich habe ihnen deutlich gemacht, wie durch Politik versucht wird, ein kostenaufwendiges System mit geringster Leistungsdichte gegen jeden technischen Sachverstand durchzudrücken. Damit wird dann eben ein „historisches Gesetz“ – technische Entwicklung zum Besseren – gebrochen.
Sie haben es nicht verstanden. Nageln Sie sich ihren Rechthab-Kommentar von mir aus an die Wand.
Herr Nitschke, lesen Sie bitte alle meine Beiträge in diesem Chat. Dem Herrn Lüscher hatte ich dazu bereits geschrieben. Hier die Kurzfassung:
China hat ca. 200.000 WKA’s, ist sehr staatsgeführt und wird wahrscheinlich keine unwirtschaftliche Windkraft subventionieren. Ihr gedankliches „deutsche Beispiel“ führt am Kern vorbei.
Es wird kein „historisches Gesetz“ (technische Entwicklung zum Besseren) gebrochen. Das vom Herrn Lüdecke postulierte Gesetz (zu einer immer höheren Leistungsdichte) gab es nie. Und was Sie daraus gemacht haben – technische Entwicklung zum Besseren – wird gerade durch die WKA’s bzw. PV umgesetzt. Letzteres können Sie gerne anders sehen. Der Vortrag war aber in wesentlichen Punkten falsch.
In meinen Beiträgen will ich problematische Stellen der Artikel kennzeichnen. Nach einem Diskurs ist es üblich, das Fazit zu formulieren. Sie können es natürlich auch als Rechthab-Kommentar sehen.
Auf diesen einen Punkt will ich gern eingehen:
China hat ein völlig anderes Wirtschaftssystem und eine andere Geografie. Energiepreise sind staatlich reguliert. Baukosten werden nicht durch überdimensionierte Verwaltungen und Finanzspekulationen durch die Decke getrieben (Todesstrafe bei volkswirtschaftlicher Sabotage). Naturschutzorganisationen haben dort kein Mitspracherecht (senkt die Baukosten wegen Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen). Im Nordwesten des Landes stehen unendliche, dünnbesiedelte Wüstengebiete zur Verfügung. China baut übrigens auch Kohle- und Kernkraftwerke in kürzesten Bauzeiten und höchster Anzahl. Und, das kommt dazu, die Chinesen sind sehr bildungsnah, sie lernen schnell wie die Teufel. Mit ihrem technischen Wissen und ihrer hochentwickelten Produktion verkaufen sie ihre WKA zu Billigpreisen an die restliche Welt, wie Batterieautos und Laptops.
Das ist nicht mit dem vollgefressenen, verblödeten Mitteleuropa vergleichbar. Obwohl, vergleichen kann man das schon … aber nicht gleichmachen.
Na, Herr @Hack, dann rechnen wir mal gemeinsam ein Beispiel.
Gegeben: WKA (3,5 MW Nennleistung, Rotordurchmesser 160 Meter, – 1.700 und ein paar mehr Vollaststunden im Jahr); Aufstellung mit 8-facher Flügellänge zu den nächsten Anlagen rd. 2 Hektar Flächenbedarf)
Ergibt rd. 35 W/m2. Da hat er sich wohl um eine Kommastelle vertan. Trotzdem verheerend im Vergleich mit Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerken.
100 W/m2, wie Sie schätzten, werden es bei einer 5-MW-Anlage aber auch mit Abstand nicht, schon wegen des größeren Rotordurchmessers und der höheren Anlaufgeschwindigkeit.
Das Baurecht regelt Mindestabstand zu Wohnhäusern. Der Abstand zu anderen Anlagen ist nicht reglementiert. Schauen Sie sich einfach mal die Abstände der Anlagen in den Windparks an.
Eine WKA beansprucht ca. ein Hektar für sich. Die 100 W/m² sind richtig.
Dann lesen Sie mal ganz aufmerksam beim Dipl. Phys. Dieter Böhme nach, DA werden Sie geholfen …., „Hack“ ….
Deutsche Steinkohlekraftwerke hatten jährlich ca. 1710 Volllaststunden, 2025.
Heute Morgen in Aachen nur noch 15 °C!
Hilfe, irgendwer hat den Klimawandel kaputt gemacht. Herr Rahmstorf, übernehmen Sie schnellstens mit Greta und Luisa wieder die Kontrolle.
Wenn Sie nicht wissen, wie man einen anständigen Klimawandel Mitte Juli wieder hinbekommt, schnappen Sie sich einfach alle verfügbaren Heizlüfter und stellen Sie diese im Freien auf, möglichst nahe an Messstationen, dann funktioniert das auch wieder mit der heißesten Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen vor 2,307 Mrd. Jahren!
Und schnell noch eine Attributsstudie dazu, sie wird auch noch den letzten und dümmsten Glaubensgenossen überzeugen und es wird ihm Freude machen, um das goldene Klimakalb herum zu tanzen!
Gerade auf dem Grundstück abgelesen 10°C! („überwachtes Thermometer….“)
Der DWD in 1km Entfernung um 17 m höher behauptet 13°C, manche „App“ sogar 15 °C für 22 Uhr…..
Der DWD in 1km Entfernung um 17 m höher behauptet 13°C
Aha, drei Grad Unterschied! Ironische Frage: Ist das der vom DWD gemessene oder bereits nach wärmer homogenisierte Wert? Wir beide wissen es nicht. Aber Ketterer hat bestimmt wieder irgendwelche Erklärungen.
Ich auch, deshalb meine Erklärung: fast alle DWD-Wetterstationen stehen mehr oder weniger in Wärmeinseln. Irgendwas – brauner ausgetrockneter Boden, Gebäude oder Straße direkt daneben- hat dort in 1km Entfernung bei der DWD-Station die Tageswärme gespeichert bis in den Abend hinein.
Der größte jemals gemessen Unterschied soll 16 Grad gewesen sein, auch sommers und abends nach 20 Uhr, zwischen Berlin-Stadtmitte und am Stadtrand bei einer Feuchtwiese.
Aber der besonders sommers zunehmende Wärmeinseleffekt bei den DWD- Wetterstationen ist nur ein Grund der gestiegenen Sommertemperaturen seit 1988, ein statistischer Grund und der tatsächlich menschenverursachte.
Dass die Sommer in Deutschland tagsüber wärmer wurden soll nicht bestritten werden, aber nicht wegen CO2, sondern wegen der Zunahme der Sonnenstunden. Das sind wir uns beide eh einig.
Der Standort hat sich, seit ich diese Station kenne (1978), gewiß nicht geändert. Sie steht auf einer Wiese mit ein paar Obstbäumen so um die 20 – 25 m südlich vom (ehemaligen) Bahnhofsgebäude und die gleiche Strecke westlich von einem Wohngebäude (frühere Dienstwohnung) entfernt. Der Bahnhofsvorstand war gleichzeitig der Ableser. An der Stelle der Hütte steht die heutige Technik, die alte Hütte steht einige Meter entfernt als museales Stück etwas unterhalb der neuen Technik. Da ist bestimmt nix mit WI. Bleiben also nur die Messwertverfälschungen….
Wobei: Sobald die Sonne untergegangen ist, haben wir auf einigen Grundstücken im Wohngebiet schlagartig 5 K tiefere Temperaturen als im Ortskern (ca. 500 m). Dazu auf den Grundstücken relativ große Gradienten von einigen K.
Wir liegen in einem nordöstlich ausgerichteten Tal, das so im Groben bis zum Rennsteig führt (Richtung Schmücke, dort gibt es auch eine DWD-Station).
PS: Gestern gegen 23 Uhr haten wir 6°C …
Erwarten Sie, dass der DWD sowie Wetterapps die selbe Temperatur Ihres Thermometers auswerfen? Das impliziert im Übrigen, dass es in Ihrem Wohnort überall 10°C haben muss, weil es Ihr Thermometer ja anzeigt. Klingt ziemlich logisch!
@Mirko_Schnabel, versuchen Sie niemals, in ihrer unnachahmlichen Art Herrn Tengler etwas über Temperaturmessungen zu erklären. Er ist eindeutig besser als sie. Ist ein guter Ratschlag.
Sind fachlich so fertig, dass Sie versuchen müssen, mir auf diese Tour zu kommen? Einfach erbärmlich!
Wo und wann soll ich denn diese Erwartung hier geäußert haben?????
Aber eigentlich haben Sie sich ja selbst ins Knie geschossen ;-))))) :
So, wie es hier im Ort keine „Globaltemperatur“ gibt, gibt es die auf der ganzen Welt nicht! Comprende?
Da Sie von Fehlerbetrachtungen und Messerei sowieso keine Ahnung haben, brauche ich das hier Ihnen nicht zu erläutern, aber erwähnt wollte ich es wenigstens haben.
Bei richtig wissenschaftlicher Betrachtung der Klimamesserei versinkt das ganze Gedöns fachlich im statistischen Rauschen.
Sehr schöner beitrag….ich liebe diesen schreibstil !!!
Dass Sie und Ihre Kameraden noch immer solch ein Argument nutzen, um den menschgemachten Klimawandel widerlegen zu wollen. Kein Mensch dieser Welt behauptet, dass der Klimawandel immer und überall wirkt und immer und überall sichtbar ist.
Wie glauben Sie, wollen Sie damit wirklich ernst genommen werden? Sie führen sich auf wie ein Clown in der Manege. Und die größte rote Nase trägt Ihr Unterstützer Tengler, dessen Kerzenlicht womöglich nie wirklich brannte.
Ein Klimawandel, der aus unsinnigen Globaltemperaturen abgeleitet wird, muss natürlich auch global wirken.
Vermutlich wissen Sie nicht, was global bedeutet. Für einen Mirko Schnabel, der bestimmt auch einen richtigen Namen hat, den er in seinem Personalausweis nachlesen kann, da er ihn ja offensichtlich vergessen hat:
Den gesamten Globus umfassend! Zu hoch für Sie?
Was ist daran so schwer zu begreifen, dass eine Temperatur, sei es die globale, nicht linear / exponentiell steigt, sondern über Schwankungen dennoch einen Trend abbildet?
Wieso kann es denn in Aachen am Morgen des 19. Juli nicht 15°C haben? Wie hoch solle denn die Temperatur Ihrer Logik nach eigentlich sein?
Wie hoch solle denn die Temperatur Ihrer Logik nach eigentlich sein?
Das müssen Sie doch ganz sicher selbst viel besser wissen als ich!
;-)))))) …, da wird vom „Könner“ mit Pseudonym „Vogelmund“ nix mehr kommen …. 😉 …
Gestern wieder auf der A20 durch die „Windparks“ gefahren. Ich halte mir da am liebsten die Augen zu. Soviel Dummheit ist unerträglich.
Kenne ich seit 3 Jahren entlang der A81……, katastrophal!!!
Ein sehr guter Beitrag.Leider liefert der Staatsfunk so etwas nicht .Die Staatsjournalie will und kann es nicht verstehen.Deutschland und EU zurück ins Mittelalter,was Energieerzeugung betrifft.Unsere Nachkommen werden uns verfluchen.