Die britische Regierung verpflichtet sich, CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen – zu schwindelerregenden Kosten.
Es könnte Ed Milibands seltsamstes und kostspieligstes Vermächtnis sein. Nur wenige Tage vor seinem Ausscheiden als Energieminister unterzeichnete er einen Vorschlag, Großbritannien zu einem „weltweiten Vorreiter“ bei der Beseitigung von Treibhausgasen zu machen – Technologien, die buchstäblich Kohlendioxid (CO₂) aus der Luft um uns herum entfernen. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Diese in einer Stellungnahme zu einem Bericht versteckte Verpflichtung, die kurz vor Andy Burnhams Versetzung von Miliband ins Außenministerium veröffentlicht worden war, ist nur eine kleine Fußnote in seiner Amtszeit. Doch die Aufgabe ist gewaltig, die er seiner Nachfolgerin Miatta Fahnbulleh hinterlassen hat.
Die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre beträgt lediglich 0,04 Prozent, was bedeutet, dass für jede Tonne CO₂, die entfernt werden soll, mindestens 1.600 Tonnen Luft gereinigt werden müssen.
Zudem pumpt die Menschheit jedes Jahr weitere 40 Milliarden Tonnen CO₂ in die Atmosphäre – zusätzlich zu den 2,5 Billionen Tonnen, die seit der industriellen Revolution emittiert worden sind.
Weniger als 1 Prozent davon wird in UK erzeugt. Doch in einem von Miliband diesen Monat unterzeichneten Bericht hat sich das Ministerium für Energiesicherheit und Netto-Null (DESNZ) dazu verpflichtet, die Reinigung voranzutreiben.
„Großbritannien ist mit seinen erstklassigen Forschungseinrichtungen, seinem ingenieurtechnischen Know-how und dem Zugang zu geologischen Speichermöglichkeiten gut positioniert, um eine weltweit führende Rolle bei Technologien zur Entfernung von Treibhausgasen (GGR) einzunehmen“, hieß es darin. „Wir treiben einen weltweit führenden, ganzheitlichen politischen Rahmen für GGR voran, um den großflächigen Einsatz in Großbritannien zu ermöglichen.“
Das Energieministerium hat sogar Steuergelder in das Vorhaben gesteckt und 56 Millionen Pfund in ein Dutzend Versuche zur direkten CO₂-Abscheidung aus der Luft und -Speicherung (DACCS) investiert.
Warum aber sollte Miliband Großbritannien auf die Sisyphusarbeit festlegen wollen, CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen?
Im Mittelpunkt steht das Bestreben der Labour-Partei, die Netto-Null-Emissionsziele zu erreichen.
Großbritannien mag zwar gute Fortschritte dabei machen, Benzin- und Dieselfahrzeuge durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen, Warmwasserbereiter durch Wärmepumpen zu ersetzen und Strom aus Wind statt aus Kohle zu erzeugen.
Doch es gibt einige Sektoren, bei denen Großbritannien ohne die Einführung eines puritanischen Lebensstils immer Schwierigkeiten haben wird, sie zu dekarbonisieren. Am offensichtlichsten sind der Luftverkehr und die Landwirtschaft – insbesondere die Viehzucht –, von denen erwartet wird, dass sie bis 2050 jeweils 40 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr verursachen werden.
Es gibt einige Sektoren, bei deren Dekarbonisierung Großbritannien ohne die Annahme eines puritanischen Lebensstils immer Schwierigkeiten haben wird.
Von der Öffentlichkeit zu verlangen, auf Fleisch und Flugreisen zu verzichten, wäre politischer Selbstmord. Deshalb bat Miliband im vergangenen Jahr den ehemaligen Staatssekretär für Energie, seinen Freund und Mitstreiter im Umweltschutz Lord Whitehead neue Wege aufzuzeigen, wie Großbritannien diese Emissionen bekämpfen könnte.
Whitehead kam zu dem Schluss, dass die direkte Abscheidung von CO₂ aus der Luft unerlässlich sei, um Großbritannien auf den Weg zur Netto-Null-Bilanz zu bringen. Die Alternative, so warnte er, sei „eine kohlenstoffarme Zukunft ohne Industrie, mit wenig Verkehr und einer schwer zu akzeptierenden massiven Verhaltensänderung“.
Zwei Schlüsseltechnologien bilden den Kern dieser idealistischen Vorschläge zur Reinigung der Atmosphäre.
Eine davon ist die direkte CO₂-Abscheidung und -Speicherung aus der Luft (DACCS), bei der in der Regel riesige Ventilatoren Umgebungsluft durch chemische Filter pumpen, die das CO₂ herausfiltern.
Die andere ist BECCS – Bioenergie mit CO₂-Abscheidung und -Speicherung – ein Verfahren, bei dem pflanzliches Material zur Stromerzeugung verbrannt und das Abgas von CO₂ befreit wird.
In beiden Fällen würde das abgeschiedene CO₂ zu einer Flüssigkeit komprimiert und in erschöpfte Öl- und Gasfelder unter der Nordsee gepumpt. Oder es könnte in einigen Fällen in Mineralien umgewandelt und vergraben werden.
Befürworter verweisen auf bestehende Pilotprojekte wie die im kommerziellen Maßstab betriebene Mammoth-Anlage in Island, die jährlich bis zu 36.000 Tonnen CO₂ dauerhaft binden kann. Das in Texas ansässige Unternehmen 1PointFive, eine Tochtergesellschaft des Ölriesen Occidental, wird derzeit so konzipiert, dass es jährlich bis zu einer halben Million Tonnen CO₂ abscheiden kann.
Doch der Widerstand wächst. Kritiker argumentieren, dass die Kosten und der Energieaufwand für die Abscheidung von CO₂ aus der Luft solche Vorhaben stets unwirtschaftlich machen werden.
„Real Zero Europe“, ein Dachverband von Organisationen wie „Friends of the Earth“ und dem „Corporate Europe Observatory“, argumentiert, dass Projekte zur CO₂-Abscheidung lediglich Versuche seien, die fossile Brennstoffindustrie zu beschönigen, indem sie den Luftverkehr als „sauber“ erscheinen lassen.
Einige Wissenschaftler stimmen dem zu.
„DACCS erhöht nur den CO₂-Ausstoß und die Luftverschmutzung“, sagt Prof. Mark Z. Jacobson von der Stanford University. „Sie tun nur so, als würden sie etwas tun, während sie in Wirklichkeit nichts tun, außer die Klima- und Umweltprobleme zu verschlimmern.“
Dennoch hat der britische Ausschuss für Klimawandel diese Idee mit Begeisterung aufgegriffen. In seinen Berichten wurde wiederholt festgestellt, dass zwar Emissionsminderungen den Großteil der Anstrengungen zur Erreichung der Netto-Null-Bilanz ausmachen werden, technische Maßnahmen zur CO₂-Entfernung wie DACCS jedoch für Sektoren wie die Landwirtschaft und den Luftverkehr unverzichtbar sein werden.
Mehr bei The Telegraph
Link: https://climatechangedispatch.com/direct-air-capture-uk-net-zero-taxpayer-cost/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Kommentar des Übersetzers hierzu: Für meine Begriffe ist das Vorhaben Millibands übelster Staatsterrorismus! Es bedeutet nämlich, dass er den Planeten „retten“ will, in dem er sämtliches Leben auslöschen und die Erde zu einer toten Wüste machen will! Dann spielen die eingangs erwähnten Kosten absolut keine Rolle mehr. Dies wird im Beitrag mit keinem Wort angesprochen.Politischer Terrorismus will zwar Menschen töten, aber meines Wissens hat sich noch keine einzige Terrororganisation welcher Couleur auch immer die Auslöschung des gesamten Lebens auf der Erde auf die Fahnen geschrieben.
















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Staatliche Autorität wird mißbraucht, der Regierte gedemütigt und der Dumme soll glauben, daß atmen, warm duschen und Urlaub Werke des Teufels sind…..
Trotzdem läßt sich jedes Regierungsmitglied täglich von seinem Sommersitz in die Regierungszentrale LONDON mit Helikopter einfliegen, unterstützt England ständig den Ukrainekrieg und schreit nach Aufrüstung, was alles, ÜBERRASCHUNG….k e i n CO2 produziert… oder vielleicht kein menschengemachtes..😂..?….steht kein „mmm“ auf dem Molekül ?
Wird Zeit, daß diese Irren verschwinden. Das tun, was sie von uns verlangen. Maul halten, CO2 sparen. Gründlich. Aus menschlich- ästhetischen Gründen.
Das Unternehmen Climeworks aus der Schweiz rechnet, dass die Preise pro Tonne extrahiertem CO2 bis 2030 noch bei ca. 500 USD liegen werden. Die Berechnungen hierfür kenne ich nicht. Das wären dann schlappe 200 Mrd. USD pro Jahr für 1% des „menschengemachten“ CO2 (400 Mio. Tonnen mal 500). Und hey, dieses völlig hirnrissige Projekt hat schon über 1 Milliarde an Investorengeldern eingesammelt.
Licht nach Schilda schaufeln! – Ähnlich nötig, nützlich und effekitv.
Das CO2 aus der Luft holen, man betreibt organisierten Selbstmord!
https://www.tichyseinblick.de/podcast/wecker-am-9-august-2026/
Danke, CO2! – Was Bäume über unser Klima erzählen
Als ehemaliger Schnapsbrenner weiß ich: Wird Zucker von Hefe zu Alkohol vergoren, wird CO2 frei.
Anstatt dieses Spurengas teuer und aufwändig aus der Luft zu extrahieren, könnte man die Bierbrauereien und Whiskydestillerien stilllegen. Werden die Wähler nüchtern, löst sich das Problem von selbst. Nachhaltig.
Kein Fleisch, keine Heizung, kein Alkohol, kein Dünger, …, keine Rente, kein Frieden – Sozialismus siecht, oder?
Chinesen, die anonym bleiben wollen, haben eine Serie von drei Büchern geschrieben: „Wie der Teufel die Welt beherrscht“.
Im Band 1, S. 103 listen sie die Opfer auf, die der Kommunismus im 20. Jahrhundert gefordert hat (in Mio.): Sowjetunion 20, China 65, Vietnam 1, Nordkorea 2, Kambodscha 2, Osteuropa 1, Lateinamerika (hauptsächlich Kuba) 0.15, Äthiopien 1.7, Afghanistan 1.5, Sonstige, durch nicht an der Macht befindliche kommunistische Parteien 0.1.
Wobei die Chinesen selbst einräumen, dass der Kommunismus hinter den Begriffen: Sozialismus, Liberalismus und Feminismus bis hin zur Globalisierungsbewegung erscheint.
Sozialismus tötet!
Lieber Herr Christian Frey
Auch wenn Sie es jedesmal verkünden, dass der Staat, Steuergelder verwenden würde, so stimmt die immer nicht!
Würden die Menschen versuchen, das Geldwesen, entgegen der erhaltenen staatlich verordneten Missbildung und Gesetzgebungen begreifen, dann wäre die Revolutionsprophezeiung von Henry aus den 1940er Jahre, ein Relikt der Geschichte. Der Rechtstaat wäre nicht als mafiaähnlich, korrupt agierende Sekte organisiert. Wir würden nicht als Sektenmitglieder die Sektenmitarbeiter für das Links-Rechts-Schema (Geldsystemanalphabeten) wählen.
Sie werden es kaum für möglich halten, weil aus der Bildung nicht korrekt erlernt, Irrlehren im Bewusstsein verankert, aber das Ergebnis des Leistungsaustausches, sämtliche Preisfaktoren enthalten, führen zu den Wirtschaftseinnahmen aus denen die Umlage an die Leistungserbringer wieder umgelegt wird (perpetum mobile).
Fakt: Man kann nur das vorhandene Geld (Buchungsziffern) aus- und einnehmen. Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden (Straftatbestand),wurde von den Freimaurern aus der Gründerzeit aus dem 17.JH. übernommen.
Niemand, wirklich niemand verwendet sein eigenes Geld für Dritte, es sei denn freiwillig! Der Preiskampfglobalismus (Marktvergrösserung), die Armut und Existenzkämpfe beruhen auf der erklärten Irrlehre, denn jedes Land ist nur für die Abdeckung der eigenen Bedürfnisse verantwortlich. Importe nur für Güter welche man selbst nicht hat, oder Produkte welche man selbst nicht herstellen kann oder will! Die Völkerwanderungen aus wirtschaftlichen Gründen sind obsolet, Kriege völlig überflüssig!
Wann wird das Denkvermögen klug? Mündigkeit wäre wichtig!
Schön und gut, Herr Bender, aber ich verkünde GAR NICHTS! Das tut nur der Autor, dessen Verkündigungen ich lediglich übersetze. Inhaltlich habe ich wie üblich eine völlig neutrale Haltung zu dem, was die jeweiligen Autoren vermitteln wollen.
MfG
Lieber Herr Christian Freuer, es ist mir schon klar, dass Sie eine Übersetzung vornehmen, doch der Inhalt sollte stimmen, ob neutral oder nicht!
Das Geldwesen wird nicht verstanden, weil man aus der staatlich verordneten Bildung, vermittelt erhält, dass die Geldbereitstellung einer wirtschaftlichen Leistung gleichkommt (Gesetzgebung und vorgegaukelter Praxis), erfülle was jedoch nicht stimmen kann.
Die Geldquelle, Buchungsziffern, sprudelt ewig, die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt ist Betrug, denn die dafür gesetzlich legitimierten Banken, verfügen, entgegen der Bildung und Gesetzgebungen, weder über eine Liquidität noch können sie als Quelle,, die Kundenguthaben für sich verwenden.
Wir können das Geld nur ausgeben oder einnehmen, welches vorhanden ist. Eine Art Planung zur Gestaltung der Wirtschaft!
Wäre interessant, welche Temperaturwirkung sich die Labours von diesen Abscheidungen erwarten? Für UK und weltweit?
erwartete Temperaturreduzierung? Antwort: Die erwarten gar nichts. Diese Schnapsidee ist Teil des Geschäftsmodells mit dem Titel: Wie ziehen wir den Bürgern möglichst viel Geld aus der Tasche für die versprochene Klimarettung.
Schade, dass Politiker im Dekarbonisierungswahn das Hauptproblem übersehen, nämlich die Energie (und die finanzielle Machbarkeit sowieso).
Biologische Prozesse: Menschen, Vieh, Holznutzung leben in Symbiose mit Grünpflanzen und es bildet sich ein CO2-Kreislauf (und auch ein Methan-Kreislauf). CO2 und Methan bleiben auf stabilem, niedrigem Niveau. Die angebliche Klimakatastrophe kommt durch zusätzliches CO2 (und Methan und andere Gase) auβerhalb dieses Kreislaufes, welches bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen frei wird. Unsere moderne Zivilisation benötigt viel Energie und auch Rohstoffe für die Chemieindustrie. Das zusätzlicehe CO2 kommt daher, weil wir zusätzlich zu den altbekannten „grünen“ Energiequellen Biomasse und Wasserkraft auch viel fossile Energie benötigen. Mit Sonne und Wind lässt sich ein Teil der fossilen Energie substituieren, aber ein vollständiger Ersatz ist derzeit technisch und finanziell nicht machbar. Alternativ Kernkraft.
Jetzt noch zusätzliche Energie aufwenden, um CO2 zu „vernichten“ ist Wahnsinn. In einer Märchenwelt träumt man davon, mit überschüssigem Wind- und Solarstrom rieseige Maschinen zur Weltrettung zu betreiben, aber man übersieht, dass der Bau solcher Anlagen viel Energie benötigt und dass im Endeffekt mehr CO2 ausgestoβen wird als die Maschinen absorbieren (schlieβlich wachsen Solarpaneele auch nicht auf Bäumen). Auβerdem gibt es bereits solche „Anlagen“ in der Natur, nämlich in Form von Grünpflanzen.
Bei der Landwirtschaft soll es nur darum gehen, CO2-Emissionen für die Düngemittelproduktion und den Betrieb der Maschinen einzudämmen, aber ansonsten ist die Landwirtschaft CO2-neutral (ohne Viehzucht sogar klimanegativ).
Die Landwirtschaft braucht kein DACCS, aber umgekehrt wird ein Schuh daraus: Bitte mehr BE (ohne CCS). Obst- Gemüse-und Waldbau. So wird CO2 absorbiert und in sinnvolle Produkte (Nahrungsmittel, Holz) umgewandelt. Und wenn UK dieses Obst/Gemüse/Holz exportiert, dann kann es seinen CO2 Ausstoβ netto reduzieren.
Wenn es nicht so schlimm wäre was da von der Insel zu hören ist, könnte man ja sagen, es hätten schon damals die Gallier gewußt, als sie mit ihren mit Zaubertrank ausgestatteten Vertretern Asterix und Obelix die Insel der Briten besuchten und wiederholt feststellten, die spinnen die Briten. Damals konnte man sein Nervensystem noch mit einer Tasse heißes Wasser beruhigen, heute ist es viel ernster. Für mich ist dieses CCS ein Verbrechen, vermutlich für die Natur unerheblich wie ein Fliegenschiss im Abendwind bei der Wachablösung der Königlichen Garde. Aber die Vergeudung von Steuermitteln stinkt meilenweit selbst über den Kanal nach Korruption und Ausbeutung braver Bürger. Früher gab’s für solche Zeitgenossen den Tower von London. Ob die heutigen Briten wirklich noch hirnamputierter sind als die heutigen Germanen?
Schulversager und Massenmörder braucht niemand!!
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/ https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Es gibt große Ideen. Es gibt verrückte Ideen. Und dann gibt es die Idee, Billionen Tonnen CO₂ in einer Atmosphäre zu bekämpfen, in der CO₂ nur 0,04 Prozent ausmacht, indem man gigantische, subventionierte Staubsauger baut und die Rechnung an Menschen schickt, die sich inzwischen überlegen müssen, ob sie ihre Heizung einschalten. Man muss den Mut bewundern.
Jahrzehntelang galt das Prinzip, dass man weniger von etwas produziert, wenn man weniger davon haben möchte. Die britische Politik hat diese antiquierte Denkweise glücklicherweise überwunden. Statt den Wasserhahn zuzudrehen, wird jetzt die Nordsee zum Abfluss umfunktioniert.
Das Geniale an dem Konzept ist seine vollkommene Immunität gegen wirtschaftliche Vernunft. Jede normale Investition muss irgendwann beweisen, dass sie funktioniert. Dieses Projekt hingegen ist bereits erfolgreich, sobald die Pressemitteilung fertig ist. Ob tatsächlich relevante Mengen CO₂ entfernt werden, ist eher eine technische Detailfrage für Menschen mit Taschenrechnern und anderen extremistischen Ansichten.
Besonders rührend ist der Anspruch, Großbritannien zum „weltweiten Vorreiter“ zu machen. Das Land verursacht nur einen Bruchteil der globalen Emissionen, möchte aber offenbar die gesamte Atmosphäre retten. Das hat dieselbe Größenordnung wie der Hausmeister eines Freibads, der ankündigt, künftig die Gezeiten der Weltmeere zu managen.
Und natürlich wird das CO₂ anschließend in alte Öl- und Gasfelder gepumpt. Man muss zugeben: Es hat etwas Poetisches. Jahrzehntelang wurde Kohlenstoff herausgeholt, jetzt wird er wieder zurückgebracht. Die gesamte Industriepolitik der letzten hundert Jahre endet damit als eine gigantische Leergut-Rückgabe.
Der wahre Triumph liegt allerdings woanders. Früher mussten Politiker den Bürgern erklären, warum etwas Geld kostet. Heute erklären sie ihnen, warum etwas Geld kosten muss, weil es sonst die Welt nicht rettet. Je absurder die Summe, desto größer die moralische Überlegenheit. Wenn eine Idee nur ein paar Millionen kostet, fehlt offenbar die nötige Ernsthaftigkeit.
Am Ende wird das Projekt vermutlich genau das tun, was alle großen staatlichen Prestigeprojekte tun: Es wird Berater beschäftigen, Kommissionen gründen, Strategiepapiere produzieren, Zielpfade definieren, Roadmaps veröffentlichen, Stakeholder integrieren, Narrative schaffen und Arbeitsgruppen etablieren.
Und irgendwo zwischen dem 14. Fortschrittsbericht und der 27. Evaluierungsrunde wird vielleicht sogar versehentlich ein wenig CO₂ entfernt. Aber darum geht es ohnehin nicht. Es geht darum, der Nachwelt zu beweisen, dass die britische Regierung bereit war, jeden noch so astronomischen Betrag auszugeben, um ein atmosphärisches Spurengas zu jagen, während die Realität höflich danebenstand und fragte, ob man noch ganz bei Trost sei.
Um es auf den Punkt zu bringen: Eine gigantische, nutzlos Entropie (Wärme [sic!]) erzeugende und clevere Geld-Umverteilungsmaschine, mindestens lang anhaltender Beifall, nicht nur in Schildburghausen, Germans by the front, oder?
Die Idee von Miliband (hat der Milzbrand im Hirn?) und seinen Co-Gestörten ist genauso abstrus wie die Idee vom Abholzen der borealen Wälder (siehe Neuer Plan von Wissenschaftlern zur Rettung der Welt: boreale Wälder abholzen und im Meer versenken, 24. Februar 2026, hier bei EIKE). Vielleicht wäre das Abholzen der Insel-Wälder eine echte Alternative für Kleingeist Britannien.
Die Briten müssten doch gar nicht so schwer sozialistisch weitermachen, einfacher und schneller wäre es doch Stöpsel ziehen und Atlantis spielen, oder?
Und können dann den Leitspruch aus dem Klimatistischen Manifest (der Internationalen der Klimavernebelten) in die Welt grölen :“Idioten aller Länder, vereinigt euch!“
Wenn Herr Miliband dann das ganze Treibhausgas CO2 eingefangen hat und die Pflanzen dann das CO2 für die Fotosynthese sich aus der Erde holen müssen, macht er sich sicher daran, den größten Posten Treibhausgas, den Wasserdampf, aus der Atmosphäre zu fischen.
Na gut, woher soll er auch die Folgen seines Handelns verstehen. Er ist ja nur hauptberuflich Sozialist.
Mit jeder Tonne Kohlendioxid werden 625 Kilogramm Sauerstoff aus der Atemluft entfernt, der nach Photosynthese wieder zur Atmung zur Verfügung stünde. Die Einschränkung der Nahrungsgrundlage durch ausbleibende Photosynthese kommt noch dazu. Atmung und Ernährung einzuschränken? Beim Aufwand für Filter, Verflüssigung, Transport, Verpressung von CO2 entsteht CO2. Mutwillig die Energieversorgung kollabieren lassen?
Das ist so irre, daß das Einfangen und der sichere Einschluß von maßgeblichen Personen durchaus gerechtfertigt ist.
Es wäre besser, ein Verfahren zu entwickeln, wie man derartige Spinner von ihren idiotischen Gedanken befreien kann. Je mehr ungebildete und der Physik ferne Menschen von den Massenmedien übermäßig beachtet und gefördert werden, desto schneller nähert sich die Menschheit einem Abgrund, der mit point of no return zu bezeichnen ist. Nach Rahmstorf ist das dann ein wirklich irreversibler Kipppunkt!
Das Verfahren ist schon entwickelt: einfangen, vor Gericht, dann in die Klappsmühle – für immer, oder?
Die britische Regierung verpflichtet sich, CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen – zu schwindelerregenden Kosten.
Der schlimmste Terror der Regierung gegen die Bevölkerung für eine angebliche globale Klimarettung. Wer dafür stimmt als Politiker, der muß einmal gerichtlich zur Rechenschaft gezogen werden. Die Erdatmosphäre braucht mehr CO2 und nicht weniger. Die 432 ppm = 0,043% Co2 in der Atmosphäre liegen immer noch knapp über der untersten Grenze, um das Leben auf diesem Planeten zu erhalten.
Für das benötigte Kleingeld, sollte die britische Regierung einen Publikumsfond aufsetzen, da können dann alle Gläubigen einzahlen und ihr Gewissen befreien – Ablasshandel2.0, und man lasse bitte auch deutsche Gläubige kaufen – ist aber nicht neu, gibt es schon (ESG-Fonds (Environmental, Social, Governance) und spezielle „Climate Tech“- oder „Carbon Capture“-Zertifikaten), und wenn freiwillig nicht reicht – Zwangsabgabe -, oder?
EIKE_2026-08-09_direkte-luftabscheidung-das-verrueckteste-netto-null-vorhaben-der-labour-partei-finanziert-durch-steuergelder
Der reinste Irrsinn,
aber man erkennt sehr schön, worum es eigentlich geht:
1. Die Vernichtung der Lebensgrundlage (co2).
2. Die Vernichtung von Steuergeldern. usw. usf.
„Kommentar des Übersetzers hierzu: „Für meine Begriffe ist das Vorhaben Millibands übelster Staatsterrorismus!“
So ist es.
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oder
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/