Cap Allon
Die Standardargumentation der Klima-Orthodoxie gegenüber Realisten lautet immer gleich:
„Also liegen Tausende von Wissenschaftlern falsch – und Sie haben recht?“
Nicht ganz.
Ein kleiner Aktivistenkern mag jede katastrophale Behauptung aufrichtig glauben, die er verbreitet. Doch um ihn herum gibt es eine weitaus größere Gruppe von Wissenschaftlern, die sehr wohl wissen, dass die Beweislage schwach, die Unsicherheiten groß und die Modelle unzuverlässig sind – und dennoch schweigen sie.
Jason Locasale, ein US-amerikanischer Biomediziner und außerordentlicher Professor für Pharmakologie und Krebsbiologie an der Duke University, veröffentlichte kürzlich eine private Nachricht eines Wissenschaftlers, der seiner Kritik zustimmte, sich jedoch weigerte, öffentlich Stellung zu beziehen:
„Angesichts meiner Situation kann ich mich nicht zu Wort melden. Ich betreibe einfach still und leise meine Wissenschaft und boykottiere Pseudowissenschaft.“
Locasales Fazit: „Das akademische System bestraft Ehrlichkeit.“
Wissenschaftlicher Konsens wird häufig so dargestellt, als hätten Tausende unabhängiger Forscher die Beweislage geprüft und unabhängig voneinander die gleiche Schlussfolgerung gezogen. In der modernen Wissenschaft funktioniert das selten so.
Auch ist die wissenschaftliche Gemeinschaft weder politisch neutral noch repräsentativ für die breite Öffentlichkeit. In der groß angelegten Pew-Umfrage unter US-Wissenschaftlern aus dem Jahr 2009 bezeichneten sich nur 6 % als Republikaner. Studien zu politischen Spenden und Wählerregistrierungen haben seitdem das gleiche ausgeprägte Ungleichgewicht aufgezeigt, insbesondere an den Universitäten. Tatsächlich ergab eine Analyse der Spendenunterlagen des Bundes aus dem Jahr 2022, dass sich dieses Ungleichgewicht noch weiter verschärft hatte.
Dies führt zu einer ideologischen Monokultur, in der immer wieder die gleichen Annahmen wiederholt und bekräftigt werden, die schließlich fälschlicherweise für objektives wissenschaftliches Urteilsvermögen gehalten werden. Forscher sind auf Fördermittel, Institutionen, Fachzeitschriften, Gutachter und leitende Kollegen angewiesen. Ihre Karrieren werden von Menschen gesteuert, die innerhalb des gleichen ideologischen und finanziellen Systems agieren. Wer die etablierte Sichtweise in Frage stellt, riskiert den Verlust von Fördermitteln, die Ablehnung von Veröffentlichungen, das Stocken von Beförderungen und den Ruin seines Rufs.
Die meisten Wissenschaftler verstehen das ganz genau.
Politische Etikettierung stellt ein besonders wirksames Mittel zur Durchsetzung dar. Kritik an Fauci und der offiziellen Pandemiedarstellung wurde routinemäßig als „rechtsgerichtet“, „Trump-freundlich“ oder verschwörungstheoretisch abgestempelt – unabhängig von den Beweisen.
Klimaskeptizismus wird genauso behandelt. Wer ein Modell in Frage stellt, eine Zuordnungsbehauptung anzweifelt oder das Ausmaß der prognostizierten Erwärmung bestreitet, dessen Argument wird als konservative Ideologie abgetan, noch bevor es überhaupt geprüft wird.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Sobald wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten als Zugehörigkeit zu einer verachteten politischen Gruppe umgedeutet wurden, müssen Wissenschaftler diese nicht mehr widerlegen. Sie können sich einfach davon distanzieren – und jüngere Forscher warnen, dass eine Auseinandersetzung mit diesen Themen ihrer Karriere schaden könnte.
In einem überwiegend von der politischen Linken dominierten Berufsfeld ist es nicht nur eine Beleidigung, als „rechts“ abgestempelt zu werden. Es ist eine berufliche Bedrohung. Und die Klimawissenschaft ist von diesem Verhalten völlig durchdrungen.
Forscher sehen zu, wie übertriebene Modellprognosen Schlagzeilen machen, schweigen aber. Eine einzige Überschwemmung wird als Beweis für eine „Klimakatastrophe“ dargestellt, selbst wenn die zugrunde liegenden Daten keinen Trend erkennen lassen. Nun beteiligt sich zwar eine Handvoll Wissenschaftler begeistert daran und genießt das Rampenlicht (Michael Mann). Die meisten halten sich jedoch bedeckt und kassieren ihre Gehälter: „Ich betreibe einfach still und leise meine Wissenschaft …“
Das gleiche institutionelle Versagen, das im Zuge der Nachwirkungen der Fauci-Ära offenbart wurde, reicht weit über einen einzelnen Mann oder ein einzelnes Fachgebiet hinaus. Wissenschaftler setzen eine einheitliche Darstellung durch, selbst wenn dies die Öffentlichkeit darüber irreführt, was die Forschung tatsächlich zeigt.
Die Klimawissenschaft funktioniert seit Jahrzehnten auf diese Weise.
Die Menschen können Unsicherheiten verzeihen. Sie können ehrliche Fehler verzeihen. Was sie jedoch nicht verzeihen werden, ist die Erkenntnis, dass Experten ihre Gewissheit übertrieben, Meinungsverschiedenheiten verschwiegen und diejenigen bestraft haben, die ihre Meinung offen geäußert haben.
Die Wissenschaft kann das Vertrauen nur dann zurückgewinnen, wenn Forscher beginnen, für die Wahrheit Risiken einzugehen.
Doch die Physikerin Sabine Hossenfelder warnt, dass die Wissenschaft bereits nicht mehr zu retten ist:
„Für die ist es vorbei. Sie wissen es nur noch nicht.“
Link: https://electroverse.substack.com/p/andes-buried-as-211-tourists-rescued?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Breaking News!
Das Expeditionsteam um Harald Lesch hat gerade das Ende des Universums entdeckt!
Sie haben herausgefunden, dass unsere Nachbargalaxie, der Andromedanebel, in Wirklichkeit das Spiegelbild unserer eigenen Milchstraße ist. Das bedeutet, dass genau in der Mitte zwischen uns und der Andromedagalaxie das Universum zu Ende ist. Alles was da ankommt, wird gespiegelt zurückgeworfen, so die Theorie.
Außerdem gibt es Anzeichen, dass sich die Annäherung beider Galaxien in den letzten Monaten beschleunigt hat!
Das wär doch mal ne nette Abwechslung? 😊
angenommen der Quatsch stimmt. CO2 zerstört. Aber dann schlußfolgert man: weg mit der Industrie! Weg mit der Landwirtschaft! Weg und Verzicht!
Ist das wirklich ein konstruktiver Umgang? Es schwingt eine gewisse, böswillige Absicht mit. Wir bauen absichtlich Autos, um die Luft zu verpesten. Nicht: um von A nach B zu bewegen, Güter zu transportieren, Pflegedienste oder anderes Nützliches und Sinnvolles.
Die Frage muss folglich anders lauten. Gelle ?
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren, danke.
Ah ja…Klimaschutz bedeutet also „weg mit Industrie, Landwirtschaft und Autos“. Das ist eine erstaunlich praktische Erfindung des Gegenarguments, weil man sich dann mit den tatsächlichen Vorschlägen gar nicht mehr beschäftigen muss.
Niemand baut Autos, um die Luft zu verpesten, genauso wenig wie ein Kohlekraftwerk gebaut wird, um CO2 zu produzieren. Emissionen sind Nebenwirkungen einer gewünschten Leistung. Die vernünftige Frage lautet deshalb nicht: „Wollen wir auf Mobilität, Nahrung und Industrie verzichten?“, sondern: „Wie bekommen wir dieselbe Leistung mit weniger schädlichen Nebenwirkungen?“ Soweit klar?
Katalysatoren bedeuteten schließlich auch nicht „weg mit dem Auto“, und Kläranlagen nicht „weg mit der Toilette“.
„Doch um ihn herum gibt es eine weitaus größere Gruppe von Wissenschaftlern, die sehr wohl wissen, dass die Beweislage schwach, die Unsicherheiten groß und die Modelle unzuverlässig sind – und dennoch schweigen sie.“
Woher will Herr Allon das wissen, wenn die breite Masse der Wissenschaftler doch angeblich schweigt?
Er hat genau ein (!) Beispiel für diese „schweigende breite Masse“ gebracht – aus einem anderen Fachgebiet. Der Rest des Artikels behandelt diese nicht bewiesene und nahezu nicht begründete These als Tatsache, bauscht ein einzelnes Zitat auf und nutzt sie zum Generalverdacht.
Wen soll das überzeugen?
„Tatsächlich ergab eine Analyse der Spendenunterlagen des Bundes aus dem Jahr 2022, dass sich dieses Ungleichgewicht noch weiter verschärft hatte.“
Also Linke spenden in Wissenschaft und Bildung, Rechte nicht? Selber Schuld, Rechte, aber dann beschwert euch nicht übers Ungleichgewicht!
Cook-Studie
Ich habe die Studie!
nicht 97% für über 50% menschliche Ursache, sondern nur 0,54% (64 Studien)
Unter den ersten 10 von 64 Studien waren bereits 4x Ozon-Loch, das nichts mit CO2 zu tun hat
Klimawandel –
John Cook Studie (97%) mit Excel analysiert gelöscht
https://youtu.be/aR2bl32ObU0
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019
Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt
https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Klimakurven-Kronzeuge Michael Mann verlor vor Gericht
https://www.revierkohle.de/klimakurven-kronzeuge-michael-mann-verlor-vor-gericht/
Das oberste kanadische Gericht von British Columbia hat die Klage des Palöoklimatologen Michael Mann, dem Erfinder der Hockeyschläger-Klimakurve, gegen den Geographen Tim Ball, der die Richtigkeit der zugrunde liegenden Datenbasis anzweifelte und daher von Mann wegen Verleumdung verklagt wurde, zurückgewiesen und ihn zur Zahlung der nicht unerheblichen Prozesskosten am 22.8. 2019 verurteilt.
ich halte beide Kurven für fragwürdig.
IPCC TAR 14.2.2.2
Balancing the need for finer scales and the need for ensembles
In sum, a strategy must recognise what is possible. In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible.
https://web.archive.org/web/20171207015349/https:/www.ipcc.ch/ipccreports/tar/wg1/505.htm
Ich frage mich immer, warum die Aufklärung des 18/19ten Jahrhunderts völlig in Vergessenheit geraten ist und Märchenerzählern bedingungslos geglaubt wird (zumindest von einem Großteil der Bevölkerung) unabhängig von der Schulbildung.
Dummheit ist das größte Problem der Menschheit.
Ein Beispiel. Scheinbare Gegner, die glauben, konträre Meinungen zu vertreten, selbstverständlich beide für die „richtige“ Seite, SIND NICHTS WEITER ALS ZWEI SEITEN EIN UND DERSELBEN MEDAILLE.
Weber versus Heinemann. Beide dienen dem gleichen Götzen. Wir alle werden instrumentalisiert.
Was ist das Motiv ? Wer sind die Nutznießer ?
Immer GELD ‼️und immer dieselben Geld- Geier.
Vor der Gründung des IPCC existierte folgender globaler Kreislauf :
Firmen, Mittelstand, Kleinunternehmer, nennen wir es DAS PRODUZIERENDE GEWERBE, versorgen uns mit Produkten, wir kaufen und bezahlen die Hersteller.
Bei diesem Vorgang entsteht CO2.
Was wird der Zustand 2030 sein, trotz IPCC, Pariser Klimarat und CO2-Steuer ?
Firmen, Mittelstand, Kleinunternehmer, nennen wir es DAS PRODUZIERENDE GEWERBE, versorgen uns mit Produkten, wir kaufen und bezahlen die Hersteller.
Bei diesem Vorgang entsteht CO2, und zwar DEUTLICH IMMER MEHR.
Aber worin besteht der Unterschied ?
Ganz einfach. 👉 Ein Billionen schweres Geschäftsmodell.
Konzipiert und geplant von der IPCC-Mafia.
Ab 2030 müssen a l l e Firmen, dank IPCC, CO2-Steuern zahlen.
Hinter dem IPCC agieren Al Gore, die Bushs und Unternehmer des Rohstoffmarkts und „97%“ 😂 gekaufte Wissenschaft….
Aber wie überzeugt man Unternehmen Steuern für Luft zu zahlen ?
Die USA ist der Ausgangspunkt. IM IPCC wirken Demokraten und Republikaner. Sie überzeugten den Kongress dem amerikanischen Steuerzahler, 100 Milliarden ( Investionsgeld) für einen Klimafond zu entwenden, der in die Öffentlichkeitsarbeit des IPCC, 👉 den PARISER KLIMARAT, floß, zur Infiltration über Politberater in 192 Staaten. Nur NGOs, die dem Klimarat beitraten erhalten GELD.
Lügen-Narrative von schwindenden Gletschern, sterbenden Eisbären usw. werden weltweit kolportiert. Die Menschen sollen SCHWITZEN. 😂
Staaten müssen Geld qua Kohlenstoffkreditpunkte für eine ERLAUBNIS ZUR VERSCHMUTZUNG kaufen. Lizenzen.
Der Clou, auf dem ROHSTOFFMARKT werden diese „Emissionsprodukte“ gehandelt. Kohlenstoffaktien, die Billionen erschaffen ‼️Mit ständig steigendem WERT ‼️
Al Gore, als größter Anteilseigner, schafft ein Monopol für einen Markt, der ab 2030
v e r p f l i c h t e n d für die Welt werden soll.
Dabei wurde die Lüge und der Schwachsinn einer globalen Durchschnittstemperatur der Ausgangspunkt.
November 28, 2012
Fourteen Is the New Fifteen!
By Arvind Kumar
FAZIT : Es existiert keine Klimaerwärmung und das CO2-Narrativ ist nichts als Werbung für eine Billionen- Geschäftsidee.
In Wahrheit werden China und Indien den CO2 – Ausstoß bis 2030 V E R D O P P E L N, vom Klimarat a b g e s e g n e t ‼️, und alle CO2-Profiteure sind darüber hoch erfreut.
Die alten OILis freuen sich auch, weil sie an a l l e m mitverdienen und trotz Volatilen-Quatsch sich immer noch wachsender Nachfrage erfreuen u n d das auch so bleiben wird, – weil Gas und Öl größtenteils nicht fossil sind. Nur ärgerlich, daß die Ressourcen so ungleich verteilt sind….aber dafür gibt es Kriege und die florierende Rüstungsindustrie…😁👍🏼
Deshalb wird der Kampf um die wahren Energieträger der Erde immer weitergehen.
Wir „Regierten“ sind immer der A.sch. Durch erfolgreiche Spaltungen in tausend Variationen wird von unten und oben immer das alte Prinzip des „Teile und Herrsche“ betrieben..Energien verpuffen sinnlos, die wir sinnvoller gegen unsere eigentlichen Ausbeuter richten sollten….während sich unser aller Geld von unten n a c h oben umverteilt. 🧑🩰
Frau Schönfelder schreibt:
Dann ist es höchtste Zeit, dass man dies dem Griesgletscher, der Pasterze, dem Oberaargletscher et al. dringend mitteilt. Die schmelzen sonst weiter und das Wasser im Sommer in Rhein, Donau und Rhone wird (noch) kanpper werden.
„Die Menschen können Unsicherheiten verzeihen.“
Einzelne Menschen schon, aber niemals Menschen, die ein Teil einer Masse sind. Man schließt sich ja einer Masse an, um in Sicherheit zu sein. Also darf es für die freiwillig erwählten Anführer jeder Masse keinen Zweifel geben.
Auch wenn die Lösung grundfalsch ist, so wird immerhin eine Erklärung für das Ungewisse präsentiert, die von der Masse dankbar angenommen wird. Dabei wird das Unglaubliche sogar lieber geglaubt, als ein „knapp daneben“.
Weil die erwählten Allwissenden keine Fehler machen, müssen sie ihre Wahrheit mit allen Mitteln schützen. Auch mit Schlagstöcken und Freiheitsberaubung/Präventivhaft für Gefährder: https://www.krone.at/4248082
Auch wenn hier eine andere Gefahrenquelle vorgeschoben wird.
Geeignete Lager mit Stacheldraht drumrum haben wir ja genug, seit sie meisten Firmen pleite sind.
Für Wissenschaftler ist es heute die gleiche Crux, wie für Richter und Journalisten. Sie trauen sich heute nicht mehr „gut“ zu sein, denn „gut“ sein, scheint sich nicht mehr zu lohnen. Der große Medienhero beim ZDF Hanns-Joachim Friedrichs (+) hat es einmal klar für seine Zunft ausgedrückt, man könnte es auf die anderen genannten elitären Spezialisten in gleicher Weise anwenden. Er sagte: ein guter Journalist macht sich mit keiner Sache gemein, nicht einmal mit einer guten Sache, er ist überall dabei, gehört aber nirgends dazu. Das ist eine erschreckende Aussage, denn heute ist diese Feststellung zur Farce verkommen. Ich erinnere nur an die Büttelzunft klimajournalismus.de mit einer Doktrin zum Fremdschämen. Viele Richter sind auch nicht schlimmer als viele Omas gegen Rechts, können sich nicht mehr erinnern, warum jüngere Menschen solche Personen der Generation Silberlocke ehedem als weise Menschen titulierten. Davon ist nichts geblieben, allenfalls eine Indoktrinierung, die erst dann beendet sein wird, wenn KI als ein wirkungsvolles Infosystem für den Menschen funktionieren wird. Ich bin für die ferne Zukunft dennoch zuversichtlich, weil KI nur dann Fortschritt für die Menschheit bedeutet, wenn Fake nur mehr die umgekehrt proportionale Entwicklung sein kann. Und ganz plötzlich wird CO2 wieder das Molekül des Lebens.