Cap Allon
Vorbemerkung des Übersetzers: Es war klar, was auch Cap Allon im folgenden Beitrag erwähnt, wie die MSM mit diesen Bränden umgehen.
Während Kalabrien in Süditalien in Flammen stand, wurde in den Medien die übliche Erklärung verbreitet: Hitze, Dürre und Klimawandel. Dann fanden die Behörden die Zündvorrichtungen.
Der Leiter des Zivilschutzes in Kalabrien berichtet, dass die Einsatzkräfte Kerzen entdeckt hätten, die unter brennbarem Material platziert worden waren, sowie Flaschen mit Dochten und in brennbare Flüssigkeit getränkte Lappen.
Am abscheulichsten war jedoch, dass Katzen gefunden wurden, denen durchnässte Lappen an den Schwänzen festgebunden waren. Die verängstigten Tiere wurden in trockene Vegetation entlassen und trugen auf ihrer Flucht die Flammen mit sich. Wer auch immer dies getan hat, war so entschlossen, die Landschaft brennen zu sehen, dass er Lebewesen quälte und sie dazu benutzte, das Feuer zu verbreiten.
Und Kalabrien ist kein Einzelfall.
Ein kurzer Blick allein auf den Juli 2026 offenbart ein Muster…
In Portugal nahm die Polizei einen 20-Jährigen fest, dem vorgeworfen wird, sieben separate Brände in der Nähe von Chaves gelegt zu haben. Ein weiterer Verdächtiger wurde wegen fünf Bränden in der Umgebung von Guimarães festgenommen, die während der heißesten Stunden trockener und windiger Tage gelegt worden waren – Bedingungen, die bewusst gewählt wurden, um die Ausbreitung der Flammen zu begünstigen.
In Spanien wurde ein Mann, gegen den bereits ähnliche Vorwürfe vorlagen, in der Nähe des Brandes von Lozoyuela festgenommen, nachdem Anwohner berichtet hatten, ihn in der Nähe des Brandherdes gesehen zu haben. Das Feuer zerstörte rund 700 Hektar und führte zu Evakuierungen.
In Argentinien stellten Ermittler, die den Brand von Puerto Patriada untersuchten, am Brandherd Gase fest, die auf ein Brandbeschleunigungsmittel hindeuten. Die Staatsanwaltschaft erklärte, es gebe ausreichende Beweise für ein vorsätzliches menschliches Eingreifen und schloss einen elektrischen Defekt als Ursache aus.
Zwar deuten diese Fälle auf eine organisierte internationale Kampagne hin, beweisen dies aber natürlich nicht. Ich möchte jedoch argumentieren: Wenn gestörte, violetthaarige Öko-Fanatiker bereit sind, die westliche Gesellschaft auf den Kopf zu stellen, die Versorgung mit billiger und zuverlässiger Energie zu behindern, sich an Straßen festzukleben und Tankstellen zu verwüsten, dann ist eine extreme Splittergruppe durchaus in der Lage, gezielt Waldbrände zu legen, um mediale Aufmerksamkeit für ihre „Krise“ zu erregen. Für das Allgemeinwohl.
Dennoch bleibt die allgemeine Entwicklung bei Waldbränden trotz aller Bemühungen dieser Verrückten weiterhin rückläufig:
Europa:
Afrika:
Nord- und Südamerika:
Globaler Trend:
Bislang konnte noch niemand feststellen, wer die Brände in Kalabrien ausgelöst hat. Klar ist jedoch, dass jemand diese Brände so sehr wollte, dass er Zündvorrichtungen vorbereitete, Lappen mit brennbarer Flüssigkeit tränkte und sie an verängstigten Katzen befestigte.
Link: https://electroverse.substack.com/p/andes-under-164-feet-of-snow-as-temperatures?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




















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Vorsätzliche Brandstiftung wird in Deutschland mit etwa 20% der auftretenden Brände beziffert. Allerdings ist der Umfang der dadurch zerstörten Waldfläche sehr gering. 2025 wurde etwa ein Prozent der Waldfläche aufgrund von Brandstiftung und 4,5 Prozent wegen fahrlässigem Verhalten zerstört.
Warum brennt Wald in Deutschland? – waldwissen.net
BMEL-Statistik: Waldbrandstatistik
Der Grund, warum die Waldbrände noch katastrophaler ausfallen und häufiger auftreten, als noch vor wenigen Jahren, ist das veränderte Klima.
… führen in Kombination dazu, dass Brandherde, die sich früher nicht ausbreiten konnten, zur Katastrophe werden.
Die Waldbrände in dieser From sind Folge des durch uns verursachten Klimawandels, wie viele andere negative Auswirkungen. Das Holz wird vernichtet und die Schutzfunktionen des Waldes gehen verloren.
Wir können uns gratulieren. Das haben wir sauber hinbekommen. Unsere Nachkommen werden uns als die dümmste Generation aller Zeiten in Erinnerung halten.
Und wer hat Fichten Kiefern Tannen da hingestellt?
Passen diese zum Klima?
Weiß man übrigens schon, wie die 800 Jahre alten Eichenbohlen von Notre Dame zu brennen begannen?
Klassische Selbstentzündung durch anthropogen getriebene Hitzewelle, oder?
Nässe und Buschwachstum, gefolgt von einem Sommer, mit Starkwind vielleicht?
Oder die Bohlen wurden gestohlen und mit
ausgetauscht…
😂
162 Festnahmen wegen mutmaßlich gelegter Waldbrände – Menschliches Handeln steckt hinter vielen Großbränden.
Wohl nicht nur geistig Gestörte.
Also vielleicht im Auftrag?
[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums].
Im Auftrag? Eher in Mission, oder?
Waldbrand August 1975 in der Lüneburger Heide:
Neben einer Landstrasse von 12 km Länge waren 20 Brandstellen an der Böschung. Alle gestartet durch unachtsam weggeworfene Kippen. Alle rechtzeitig gelöscht, bevor sie sich ausbreiteten.
Heute wird es genau so sein. Raucher werden die Feuer entfacht haben. Und Brandstifter, die mal ein großes Feuer sehen wollen. Der Mensch ist wie früher.
Anders ist nur der Wald, durch die Trockenheit brennt er schneller und stärker.
Crap Allon schreibt wie üblich Blödsinn, diesmal von Kerzen und Katzen. So viel Umstände braucht es nicht, die Kippe reicht.
Sind Sie mal wieder EXTREM FAKTENRESISTENT?
In Südamerika (Kuba?) wurden die Felder von bildungsresistenten Bauern abgefackelt. Mit Katzen, die haben die beste Laufleistung. Ich weiß nicht mehr worum es ging, jedenfalls ist diese Methode längst erprobt.
Jetzt habe ich es aber auch sowas von verstanden, danke Herr Cohnen, ausdrücklich keine weiteren Fragen.
Cohen, unser größter Durchblicker aller Zeiten?
Richtig jemand zündet die Feuer an!!! Und in Portugal weiß auch jeder, wer.
In Portugal sind im Sommer immer Feuer und die Bauern selbst entzünden diese Feuer. Das weiß ich von meinem verstorbenen Freund, dem bekannten deutschen Natur- und Tierfilmer, sowie Buchautor Otto Hahn, der mehrere Filme im portugiesischen Nationalpark über dessen Natur und Leben gefilmt hat. Natürlich lebte er dann längere Zeit dort mit den Bauern. Die Feuer werden einerseit entzündet, weil das schon immer Brauch war und jetzt erhalten die Bauern von der EU-auch noch Entschädigung für etwas, was sie schon immer getan haben.
Ist der Autor nicht etwa ein „Waldbrandleugner“? Übrigens zum Thema Brand : Ray Bradbury: „Fahrenheit 451“. Ist Pflichtlektüre wie Orwell, Huxley, Raspail.
Russland hat die größten Löschflugzeuge mit einer Kapazität von 12 Tonnen Wasser (Berijew Be-200). Sie würden sie zu Verfügung stellen, wenn die europ. Staaten sie denn anfordern würden. Aber da sind halt die Brüsseler Sanktionen. Da kann man dann halt nix machen, außer zuschaun wie’s brennt.
Nebenbei bestätigt der Artikel die Aussage eines Feuerwehrmannes aus einer Sendung des ÖRR. 90 % der Brände sind von Menschen verursacht.
Es gibt zwar keine einzige logische Erklärung, wie Lufttemperaturen zwischen 30°C und 40°C Holz entzünden sollten, trotzdem wird von den MSM der „Klimawandel“ als Ursache für Waldbrände behauptet. Wenn Wald aber einmal brennt, immer entstanden durch absichtliche oder unabsichtliche Brandlegueng, hängt es nur von den Windverhältnissen ab, wie sich ein Feuer entwickelt. Wie trocken oder feucht das Unterholz ist, spielt kaum eine Rolle, wenn es einmal richtig brennet, weil Brandhitze sowohl trockenes wie feuchtes Unterholz begierig frißt.
Nur bewußt angelegte Brandschneisen können helfen, Waldbrände systematisch zu bekämpfen. Eine sinnvolle Maßnahme ist auch, den Waldboden sauber zu halten, also Bruch- und Totholz regelmäßig zu entfernen.
„Es gibt zwar keine einzige logische Erklärung, wie Lufttemperaturen zwischen 30°C und 40°C Holz entzünden sollten“
Absolut niemand behauptet, dass 30 bis 40 °C Holz „entzünden“. Wenn ich mich täusche, bitte die entsprechende Aussage mit Quellenangabe zitieren.
Das Entzünden hat andere Gründe, aber wenns erstmal brennt, ist das bei 30 bis 40 °C nunmal verheerender.
„hängt es nur von den Windverhältnissen ab“
Wie erklären Sie sich die eindeutige Korrelation zwischen Sommertemperaturen und Waldbränden?
Wie viele Waldbrände haben Sie im Dezember in Dtl. gezählt. Gabs da kein Wind?
Wie wärs mit Trockenheit und Totholz und Gestrüpp? Und vor allem Brandstiftung!
Natürliche Waldbrandbekämpfung.
Als erstes keine Wölfe.
Wölfe töten durch Butrunst mehr als was Sie zur Ernährung brauchen.
Bähren sind dagegen ein kleineres Problem.
Verwilderte Waldschafe und Ziegen können Unterholz reduzieren.
Überschuss kann durch Jagd reduziert werden und vielleicht Armen zugute kommen.
Natürlich auch eine Prämie für die autorisierten Jäger (Anteil vom Fleisch oder Geld).
Auch gezieltes Abbrennen von Unterholz vor Dürren bei Windstille ist eine Möglichkeit unkontrollierte Waldbrände zu verhindern/zu reduzieren.
Australische Aborigene nutzten diese Technik seit Jahrhunderten vielleich t als unbewusste Brandkontrolle und um zu jagen.
„Historische Brände der Aborigines in Australien waren gezielte, kontrollierte Feuer (Cultural Burning), die als traditionelles Landmanagement dienten. Die Ureinwohner nutzten diese „kühlen“ Feuer seit Jahrtausenden im Einklang mit der Natur.“
Und ihr selbsternannten Umwelt- und Tierschützer.
Schafe und Ziegen in Freiheit bis zum Abschuss sind wohl besser als viele industrielle Tierhaltungen.
Naürlich kein Abschuss von Jungtieren oder Weibchen wärend/nach der Reproduktionszeit.
Das Gleiche gilt für die Wasserwirtschafft.
Tausende Kilometer Öl- und Gasleitungen und riesige Speicher..
Zuviel Süsswasser (Überflutungen – z.B. Aahrtal) wird nicht abgeleitet und gespeichert.
Eine langsam aufgefûllte Talsperre oder ein künstlicher See zerstört kein Leben.
Es sind Lebensräume und Wasserstellen für Lebewesen und Wasser zur lokalen Brandbekämpfung.
Kein Brand oder Flut welche Existenzen und Leben vernichten.
Gleichfalls auch lokales Wasser um Brände zu bekämfen.
Ich liebe pseudogrüne Klimaidioten.
Ja genau Trockenheit. Darauf wollte ich hinaus. Herrn Strassers Aussage, „Trockenheit spielt quasi keine Rolle“ widersprechen Sie also auch. Und dass Trockenheit und Temperatur zusammenhängen, weiß ja jeder.
Danke für die Unterstützung.
Würden Sie Wald in der Regenzeit oder im Winter bei Schnee anzünden? Im Dezember ist die Wahrscheinlichkeit für Schnee bei uns doch größer als im Juli. Oder?
Ganz genau! Im Winter ist es feuchter und es ist schwerer ein Feuer zu legen. Vielleicht, weil es da keine 30- 40 °C hat? Nur so ne Überlegung…
Rein theoretisch… falls da ein Zusammenhang bestünde…. wäre Herr Strasser Aussage falsch.
Ich versuche mal zu sortieren. Was braucht ein Brand?
– einen brennbaren Stoff
– ein Oxydationsmittel
– eine Zündquelle
(1) Brennbarer Stoff wären das Holz und Nadeln. Hilfreich ist ein Blick in die Kriterien der Landesforstbetriebe für die Waldbrandwarnstufen. Die höchste Stufe wird hier in der Regel im Frühjahr ausgerufen, bevor der Wald grün wird. Im Sommer nur bei hoher Trockenheit. Die Lufttemperatur spielt dabei nur indirekt eine Rolle.
(2) Zum Oxydationsmittel gibts nicht viel zu sagen, Luftsauerstoff ist genug da.
(3) Tja, (1) und (2) reichen eben nicht. Irgend jemand muß auch noch eine Katze anzünden. Oder ein Blitz, oder eine gekrümmte Glasscherbe in der Sonne … wird zum Auslöser.
Die Brandausbreitung ist dann der nächste Punkt nach den Brandursachen. Erst hier kommt der Wind ins Spiel, soweit er nicht schon zur Austrocknung beigetragen hat.
Das ist keine hohe Wissenschaft, das ist einfaches Grundwissen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren.
Sparen Sie sich das sortieren.
Ich schrieb „Lufttemperaturen sind nicht egal“ und Sie bestätigen das mit „Temperaturen habe eine indirekten Rolle“.
Der Rest Ihres Kommentars ist Offensichtliches, nachdem niemand gefragt hat.
aber wenns erstmal brennt, ist das bei 30 bis 40 °C nunmal verheerender.
richtig Herr Englert, das sind gute Gedanken,aber dann hören Sie auf zu hinterfragen. Deshalb mach ich weiter für Sie
z.B Warum ist es denn im Wald tagsüber so viel wärmer geworden?
Hier eine richtige Antwort von mehreren: die vor 40 Jahren begonnene Trockenlegung der deutschen Wälder ist die Ursache.
Als Naturschutzwart des Ostalbkreises bin ich nun im Sommer täglich im Wald. Mir fiel schon lange auf: Alle Naßstellen von früher sind verschwunden, einfach trockengelegt von den Waldbauern selbst!! Und die einstigen Waldtümpel? Die notwendigen Wasserstellen für Rehe, Füchse, für Schmetterlinge, Lurche, Frösche und Kröten, wo sind sie? Nur noch Erdlöcher und ausgetrocknet. Wie soll da die einst artenreiche Flora und Fauna im heutigen und zukünftigen Wald überleben?
Weiter frage ich für Sie: Warum ist man dabei, Deutschlands Wälder trocken zu legen?
1) die industrielle Holzwirtschaft mit den schweren Holzerntemaschinen und Langholzfahrzeugen für die Abfuhr verlangt feste tiefgründige trockene Zufahrten
2) Die schweren Baum-Harvester verdichten den Waldboden, der einst lockere Humus-Boden kann immer weniger aufsaugen
3) Wald wächst an den Hängen und auf den Höhen. Die Täler und Auen sind längst trockengelegt, bebaut und asphaltiert. Sie entziehen dem Boden darüber das Grundwasser.
4) In größeren Wäldern entnehmen die Städte und Gemeinde das Grundwasser für die eigene Wassserversorgung. Natürlich auch die Industrie. Das gereinigte Abwasser gelangt nicht mehr in den Wald zurück. Eine abhelfende Planung müßte doch gerade ihr Beruf in die Wege leiten, jetzt nachdem Sie das Problem kennen.
5) Immer mehr Windräder machen den einstigen feuchten Naturwald zum Industriewald und trocknen ihn aus. Falls Sie in der Nähe wohnen: Beobachten Sie den Schurwald, dem dieses Schicksal blühen soll, helfen Sie den Bürgerinitiativen beim Erhalt des großen Waldgebietes vor den Toren Stuttgarts.
6) Die durch Verdunstung einst stetige Kühlung des Bodens ist in diesen vier Jahrzehnten verloren gegangen. Deshalb und wegen den zunehmenden Sonnenstunden wird es wärmer und trockener im Wald.
Der von mir geschilderte Prozess steht noch am Beginn einer unheilvollen Entwicklung der allg Waldzerstörung in Deutschland aufgrund der menschenverschuldeten Trockenlegungen.
FAzit: Der Mensch ist schuld am Walduntergang und nicht das CO2. Im Gegenteil, mehr CO2 würde die Verbrennung und Entzündung hemmen.
Sie weichen vom Thema ab.
Strassers Aussage ist falsch, oder?
„z.B Warum ist es denn im Wald tagsüber so viel wärmer geworden?“
Würden Sie mir bitte erklären in welchen Wäldern?
„aber wenns erstmal brennt, ist das bei 30 bis 40 °C nunmal verheerender.“
Wohl komisch das trockenes Holz auch bei Minusgraden in Alaska oder Sibirien brennt.
Also wen wollen Sie verarschen?
Haben Sie mal etwas vom Dreieck des Feuers gehört?
Ein Brennstoff, Sauerstoff und Hitze (Energie).
Bei 30 bis 40° C brennt, ohne Funken, nichts mehr als bei 20° C.
Getrocknetes Heu brennt auch nicht von selbst.
Erst durch Gärungsprozesse, Gase und Wärmeerzeugung entstehen Scheunen(Heu)brände.
Oder durch Brandstifftung.
Aber vielleicht sollte ich Ihnen Alles ein bisschen genauer erläutern.
Herr Kowatsch schrieb:
Herr Kowatsch, ähnliches haben sie schon mehrfach geschrieben, ich bat sie schon mehrfach dies zu erklären.
Können sie dies nun erklären, wie eine Talaue dem weiter oben gelegenen Berg das Grundwasser entzieht?
Im Schwabenland scheint ja einiges anders zu laufen, läuft bei Ihnen das Wasser den Berg hinauf?
MfG Ketterer
Herr Kowatsch schrieb:
vor kurzem sprachen Sie von 25 Jahren und da begründete ich schon meine Zweifel.
Belege außer einer lokalen Beobachtung brachten sie bisher nicht.
Können sie ihre wiederholte Behauptung nun endlich einmal belegen?
Auch ich bin täglich im Wald und beobachte Gegenteiliges. Wurde mir auch vom Förster bestätigt.
MFG Ketterer
„… wenns erstmal brennt, ist das bei 30 bis 40 °C nunmal verheerender.“
Wieso sollte das der Fall sein? Feuer benötigt nur Sauerstoff, um sich auszubreiten. Ich kenne keinen Zusammenhang, wieso bei 30°- 40°C mehr Sauerstoff verfügbar sein sollte als bei anderen Temperaturen.
„… eindeutige Korrelation …“
Brandstifter bevorzugen eben die warme Jahreszeit, auch im Freien gegrillt wird nur im Sommer, usw. Besonders in den südlichen Ländern dürfte es ziemlich offensichtlich sein, daß Brandlegungen hauptsächlich das Ziel haben, vorteilhaftere Bedingungen für die Brandleger zu schaffen, bezüglich weiterer Nutzung der verbrannten Flächen.
Als natürliche Brandursache kann eigentlich nur ein Blitzschlag in Frage kommen. Der findet aber statt, wenn es gleichzeitig ein Gewitter mit starkem Regen gibt. Sowas entzündet Wald eher selten. Trotzdem sind Gewitter natürlich an den Sommer gebunden.
In Nordamerika (USA) sind Waldbrände auch von maroden Stromoberleitungen veursacht.
Also nicht durch Klimawandel.
[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/waldbrand-in-kalifornien-stromleitung-loeste-dixie-feuer-aus-17716485.html]
[https://www.sueddeutsche.de/panorama/braende-waldbrand-in-usa-auf-stromleitungen-zurueckgefuehrt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190516-99-237972].
|https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Kaelte-fuehrt-in-USA-zu-Explosionen-an-Stromleitungen-article22367551.html].
Also Klimawandel oder nur selbststverschuldet durch Habgier und Betrug?
Niemand behauptet, Klimawandel „verursacht“ Waldbrände. Aber ganz logisch werden Waldbrände, die verursacht wurden, durch Klimawandel im Schnitt größer und gefährlicher.
„Also Klimawandel oder nur selbststverschuldet durch Habgier und Betrug?“
Why not both?
Dazu müßte es einen Klimawandel geben, Herr Englert. Glauben Sie tatsächlich es w ü r d e mehr brennen, wenn es tatsächlich auf der Welt ein Grad wärmer w ä r e ?
Überhaupt solch einen Unsinn anzuführen, um Ihre Klimalüge zu verkaufen, grenzt schon an Verzweiflung.
Der Wald entzündet sich nicht von alleine und ein Messer sticht auch nicht von alleine in einen Menschen.
Was aber von alleine brennt, sind Elektroautos….😂🧑🩰
„Dazu müßte es einen Klimawandel geben, Herr Englert. Glauben Sie tatsächlich es w ü r d e mehr brennen, wenn es tatsächlich auf der Welt ein Grad wärmer w ä r e ?“
Ja, genau das glaube ich. Wie eigentlich alle, die etwas von Naturwissenschaft verstehen, abgesehen von 10-20 Rentnern mit Geltungsbedürfnis.
Wieso glaube ich das? Weil mich die Argumente überzeugt haben und ich diese absolut nachvollziehbar finde.
Der Satz „Der Wald entzündet sich nicht von alleine und ein Messer sticht auch nicht von alleine in einen Menschen.“
ist zum Beispiel kein Argument, schon gar kein überzeugendes.
Niemand behauptet, dass Messer alleine stechen, ebensowenig wie „Wald entzündet sich allein„, das ist ein klassisches Strohmann-Argument. Sie können mich gern eines besseren belehren und mir ein Beispiel nennen, wo eine Wissenschaftler/in das behauptet.
Aber um in Ihren Beispiel zu bleiben: Wenn wir aktiv Messer an Krisengebiete verteilen und die Waffengesetze lockern, wird wohl die Anzahl von Messerangriffen dort steigen, denken Sie nicht?
Die Naturwissenschaft liefert mir nachvollziehbare Antworten auf Fragen wie: „Wieso brennt es in wärmeren Zeiten häufiger?“ und „weshalb werden diese wärmeren Zeiten länger und mehr?“.
Das konnte EIKE bisher nicht ansatzweise liefern.
Auffällig ist auch, dass rhetorische Tricks wie Strohmann-Argumente, bewusste Fehlinterpretationen oder „aufbauschen von Nebeneffekten“ ohne Quantifizierung (UHI) hier Standard sind.
Wenn ich in der Wissenschaft ins Detail gehe, bekomme ich Antworten. Bei EIKE immer nur die gleichen leeren Phrasen, bei denen auf Nachfrage nichts kommt.
Wieso sollte ich der Seite glauben, die die schlechteren Argumente liefert? Wieso tun Sie das?
Sie wissen aber schon, das Waldbrände weltweit insgesamt zurück gehen???
1947 lagen die Temperaturen über Wochen bei 40 Grad!
1958, 1959, 1967, 1972, 1974…….u.s.w…..lange Zeiträume über 33 Grad.
Dafür gibt es Archive, falls etwas in Vergessenheit gerät…
Ausgetrocknete Flüsse und unzählige Waldbrände gehörten auch dazu.
„Brände in Amerika 2020
„Warum war es in kühleren Dekaden zu viel größeren Bränden gekommen?“ Bei dem Großfeuer in New Brunswick im Jahre 1825 (hier) sind 3 Millionen Acres verbrannt [ca. 12.000 km²]. In Idaho und Montana verbrannten bei dem Great Fire of 1910 weitere 3 Millionen Acres. Und im Jahre 1871 verbrannten beim Great Michigan Fire nochmals 2,5 Millionen Acres. Jene Brände waren nicht nur etwa 6 mal größer als das größte Feuer in Kalifornien, sondern sie waren auch in feuchteren Gebieten aufgetreten – in Gebieten, in denen nicht das mediterrane Klima Kaliforniens vorherrschte mit seinen sicher zu erwartenden Monaten der Dürre in jedem einzelnen Sommer. Falls jene verheerenden Brände in viel kühleren Zeiten aufgetreten waren – welche anderen treibenden Faktoren für große Brände gibt es noch?“!
(EIKE)
Außerdem…
Unfälle/Störungen von Windkraftanlagen (WKA) ständig aktuallisiert (2024)
Vernunftkraft erstellt regelmäßig eine Liste mit Störfällen (s.u., Stand 2.2.24) die nach Kategorien aufgeteilt sind, die Störfallart, Hersteller, Baujahr, Presse und Fernsehberichte umfasst, siehe https://www.keinewindkraftimemmerthal.de/images/Windkraft/Unfallliste_immer_aktuell.pdf, hier die Kopfzeile der Statistik:
Besonders häufig traten bisher auf:
108 Brände, davon 5 allein im Jahr 2024 (B)
105 Gondel- oder Rotorblattabwürfe (GRBA)
18 Turmfälle (TF)
12 Tödliche Arbeitsunfälle (TA)
17 Kranunfälle (KU)
219 Sonstige Vorfälle (S)
Und immer mehr WKA stehen in Wäldern!
Nein. Die verbrannte Gesamtfläche geht global zurück. Die verbrannte Waldbrandfläche nicht.
Das wird auf EIKE auffallend oft verwechselt.
Die bleibt gleich?
Wurde die Waldfläche, die für die letzte Klimakonferenz als logistische Wegstrecke für die zahlreichen anreisenden Jets zerstört wurde, eigentlich vorher abgebrannt ?
Frage für alle Tiere und Pflanzen, die eigens für die Klimaversteher sterben mußten, Herr Englert.
Das finden Sie schon selbst raus, wenn es Sie interessiert.
So oder so ist die Behauptung, „Waldbrände gehen insgesamt zurück“ nicht richtig.
Wer aber Bruch- und Totholz restlos entfernt, der zerstört die Microbiome, die genau dort entstehen und den Wald gesund halten.
Es sollten mindestens 80 des Totholzes im Wald verbleiben.
Nicht Totholz enflammt sich einfach, sondern trockene Gräser und Pflanzen.
Schafe und Ziegen können diese reduzieren.
Ich schreibe jetzt besser NICHT, was ich mit diesen leuten anstellen würde….. aber es hat was mit den katzen zu tun !
Erstes Ermittlungsprinzip bei Straftaten ist immer die Frage „Wem nützt es?“ Täterbild und Handlungsmuster sind klar erkennbar. Das zieht sich durch die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte: Brandstiftung durch angezündete Katzen … Brandanschlag auf Energieversorgungssysteme in Berlin … Straßenblockaden durch Festkleben … Zerstörung von Kulturgut … Anzünden privater PKW der arbeitenden Bevölkerung … Blockade von CASTOR-Transporten …
„Terror ist sowohl im Prinzip als auch in der Praxis gerechtfertigt, und er basiert auf der revolutionären Notwendigkeit und wird durch sie legitimiert.“ (Lenin)
„Die Revolution ist kein Festessen, kein Aufsatzschreiben, kein Bildermalen oder Deckchensticken; sie kann nicht so elegant, so geruhsam und feinfühlig, so milde, höflich, weichherzig und rücksichtsvoll durchgeführt werden. Die Revolution ist ein Aufstand, ein Akt der Gewalt, durch den eine Klasse eine andere umwirft.“ (Mao Tse Tung)
„Der Fortschritt in Richtung Sozialismus muss unweigerlich zu einem Widerstand der konterrevolutionären Elemente führen, und dieser Widerstand der Bourgeoisie kann nicht ohne eine Verschärfung des Klassenkampfes gebrochen werden.“ (Stalin)
Brandanschlag auf Energieversorgungssysteme in Berlin … Straßenblockaden durch Festkleben … Zerstörung von Kulturgut.
das heutige Deutschland ist ein Irrenhaus, die schlimmsten Fälle sitzen in der Regierung, der Nachwuchs klebt auf der Straße.
Terror spielt in vielen Religionen und Kollektivismen bei Bedarf eine Rolle.
Aus aktuellen Anlass sei z.B. auf „das Punkte sammeln“ für den Eintritt ins islamistische Paradies hingewiesen (Terror-Logik):
Terrororganisationen nutzen eine radikale Neuinterpretation der islamischen Quellen, um das jenseitige Belohnungssystem für ihre Zwecke umzubauen:
Der „Turbo-Eintritt“ ins Paradies:
Nach klassischer Lehre durchläuft jeder Mensch am Jüngsten Tag die Befragung im Grab und das Wiegen der Taten. Extremistische Prediger behaupten jedoch, dass der Schahid (Märtyrer) diese bürokratische Hürde komplett überspringt. Sein Blut reinige ihn sofort von jeder Schuld.
Die Abkürzung für Kriminelle:
Diese Ideologie ist besonders attraktiv für Kleinkriminelle oder Menschen mit einem von Sünden geprägten Lebenslauf. Ihnen wird eingeredet: „Egal, was du in der Vergangenheit getan hast – mit dieser einen Tat (z. B. einem Selbstmordattentat) löschst du dein Sündenregister komplett und sammelst unendlich viele Hasanat.“
Das Privileg der Fürsprache (Schafa’a):
Den Attentätern wird versprochen, dass sie im Paradies nicht nur selbst gerettet sind, sondern die Erlaubnis erhalten, für 70 ihrer Familienmitglieder Fürsprache einzulegen, damit auch diese ins Paradies kommen. Dies wird oft als ultimatives Geschenk an die Familie inszeniert. Auch für Mütter, von deren Söhne sich zwei „geopfert“ haben, öffnet sich die Tür zu Paradies.
Terror sorgt für Belohnung (auch materiell: Märtyrer-Renten), Genugtuung, Absolution, Neidabbau, soziale Anerkennung, Integration, Sinnstiftung, … .
Der Terrorismus funktioniert letztlich auch wie ein geschlossener Kollektivismus.
Er belohnt die absolute Unterwerfung des Einzelnen unter das Kollektiv mit psychologischer Aufwertung, nimmt ihm die Last der persönlichen Verantwortung und kanalisiert negative Emotionen wie Hass und Neid in eine strukturierte, tödliche Dynamik – entspringt alles aus der menschlichen Psyche und wirkt weitgehend unabhängig von Epoche, Kultur oder Religion.
Und ja, Brandstiftung ist ein bewährtes Terrorelement, ob nun Reichstagsbrand als Beispiel für Rechtsextremen Terror, der „Feuer-Dschihad“ des IS, der aktuelle Militante Linksextremismus oder Übertreibungen des moderne Hindu-Nationalismus in Indien oder auch der radikale Buddhismus in Sri Lanka, oder?
Grüne und Linke sind meisst nur Indoctrinierte oder Mitläufer.
Baerbock, Habeck und Özdemir sind Young Gobal Leaders.
Also WEF Schergen.
Young Global Leader, die WEF-Organisation, um Regierungen zu infiltrieren.[francesoir.fr/politique-monde/les-young-global-leader-l-organisation-du-wef-pour-infiltrer-les-gouvernements].
Plutokratie.
Egal ob Monarchie, Plutokratie, Kommunismus/Sozialismus oder Faschismus.
Nur verschiedene Bezeichnungen der Diktatur durch selbsternannte „Eliten“.
Sogenannte „Demokratie“ ist auch nicht besser
MfG