Von Jo Nova
Der Klimawandel ist zu einem Wahlkampfgift geworden. Die Sozialisten haben zu spät, erkannt, dass sie die Arbeiterklasse verloren haben.
Nicht nur die britische Labour-Partei erlitt in den letzten Tagen eine vernichtende Niederlage, sondern auch die australischen Konservativen, die 16.000 Kilometer entfernt einen katastrophalen Stimmenverlust von 30 % zugunsten von One Nation hinnehmen mussten. Das Undenkbare geschieht: Klimaleugner, die als chancenlos gelten, feiern einen überwältigenden politischen Triumph, und die Arbeiter wählen die „extreme Rechte“.
Klimawandel und die zentralen Parolen der Linken erreichen die Wähler nicht nur nicht, sie schrecken sie sogar ab. Dasselbe gilt für die USA, wo die Wähler bereits dreimal den Antichristen des Klimaschutzes gewählt haben. Den Sozialisten dämmert langsam, dass es sich nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt.
Die Lage wird so schlimm, dass die New York Times die Demokraten warnte: „Vergesst den Klimawandel und redet über etwas anderes. “
Ein Dank an Climate Depot

Ursprungs Schlagzeile – Wg. copyright nur Ausschnitt der Grafik
Die Linke betrachtete die Arbeiterklasse als selbstverständlich für sich eingenommen:
Vergessen Sie den Klimawandel. Die Demokraten müssen über andere Themen sprechen.
Matthew T. Huber, New York Times
Seit einigen Monaten debattieren die Eliten der Demokraten darüber, wie viel über den Klimawandel gesprochen werden soll, wenn überhaupt – auch weil diese neuen Kandidaten ihren Fokus auf die Bezahlbarkeit von Energie verengt haben, um die Arbeiterklasse zurückzugewinnen .
Aber ihr Plan, die Arbeiterklasse zurückzugewinnen, wird nicht funktionieren – sie haben das falsche Thema gewählt, sich stur daran festgeklammert und haben es dann zu spät für eine Entschuldigung gelassen. Und selbst jetzt entschuldigen sie sich nicht . Sie geben nicht einmal zu, dass sie falsch lagen. „Um es klarzustellen: Das bedeutet nicht, dass wir die Klimaziele aufgeben“, sagen sie. Stattdessen suchen sie nach Ausreden und behaupten, gute Politiker würden ohnehin Maßnahmen ergreifen, die die Emissionen reduzieren, wie kostenlose Busse anbieten oder Bauvorschriften überarbeiten. Aber sie werden es nicht „Klimawandel“ nennen. Denn, psst, wir wollen nicht, dass die Wähler wissen, was wir tun oder woran wir glauben. Wir wollen einfach nur gewinnen, nicht wahr? Hurra, Demokratie!
In einer Umfrage gaben 59 % der Wähler an, dass sie es beunruhige , dass der Klimawandel politisiert worden sei. Das ist ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, der die Klimawissenschaft nicht mehr als wissenschaftlich, sondern als rein politisch ansieht – ganze 59 %!
Das Pew Research Center befragt regelmäßig Amerikaner nach ihren größten Sorgen, und der Klimawandel rangiert dabei stets weit unten . Das Searchlight Institute fand heraus , dass 59 Prozent der Wähler in den umkämpften Bundesstaaten es „beunruhigend finden, dass der Klimawandel zu einem so politisierten Thema geworden ist“, während nur 42 Prozent „motiviert sind, mehr zu tun und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen“. Anstatt eine breite Koalition zu bilden, was für die Umsetzung eines Green New Deal notwendig wäre, ist der Klimawandel zu einem weiteren Thema geworden, das die Polarisierung weiter anheizt.
Das Kernproblem ist, dass Machterhalt ihr einziges Ziel ist, was sie im Falle eines Scheiterns (und auch im Falle eines Erfolgs) ratlos zurücklässt. Ihre Lösungsansätze drehen sich lediglich darum, „die Wähler zu täuschen und sie dazu zu bringen, für uns zu stimmen“ – nicht um etwas Konstruktives, wie etwa herauszufinden, was die Bevölkerung will, Probleme zu lösen oder unsinnige politische Maßnahmen von vornherein zu ändern.
Die Demokratische Partei ist weiterhin äußerst unbeliebt . Der Ausweg besteht darin, nicht länger eine lange Liste von Einzelthemen zu propagieren, die nur die bereits Überzeugten ansprechen. Was den Klimawandel betrifft, wäre es vorerst vielleicht besser, gar nichts zu sagen.
Ihr großer Plan scheiterte
Sie dachten, der Green New Deal würde die arbeitende Bevölkerung überzeugen. Sie wussten nicht (und wissen es immer noch nicht), dass für jeden neu geschaffenen grünen Arbeitsplatz teure Energie zwei bis fünf reale Arbeitsplätze vernichten würde. Die Arbeiter erleben diese Realität am eigenen Leib.
Später müssen sie wohl entschieden haben, dass die Aufforderung an die Demokraten, den Klimawandel zu ignorieren, der Wahrheit zu nahekam, und haben deshalb die Überschrift überarbeitet, um dies zu verschleiern. Man beachte, wie die eigentliche Bedeutung durch die Überarbeitung verfälscht wurde.

Aktualisierte Schlagzeile – wg. copyright nur Ausschnitt
Das ist eben ihre Art. Sie lügen über alles.
https://joannenova.com.au/2026/05/forget-climate-change-says-new-york-times-to-democrats/















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Diese Wahrheit ist jetzt aufgeflogen und kommt ans Licht. Es ist gar kein Klimaplan, sondern ein Zerstörungsplan für Deutschland, wird soeben hier von einer Spanierin aus dem Europarat erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=3u9kCw22rpI
Seit 500 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen. Wir brauchen mehr CO2
https://www.pnas.org/doi/epdf/10.1073/pnas.022055499 https://www.pnas.org/ The Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), a peer reviewed journal of the National Academy of Sciences (NAS), is an authoritative source of high-impact, original research that broadly spans the biological, physical, and social sciences. The journal is global in scope and submission is open to all researchers worldwide
Seit 570 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore und andere Climate Scientists Say We Should Embrace Higher CO2 Levels 2023_12_23 https://www.theepochtimes.com/article/climate-scientists-say-we-should- embrace-higher-co2-levels-5551562
Und Dr. Mayer haut in die gleiche Kerbe auf seinem Blog und berichtet von neuesten Forschungsergebnisse über CO2 als Super Pflanzendünger. https://tkp.at/2026/05/20/co%e2%82%82-als-super-duenger-studien-aus-indien-usa-und-amazonas-beweisen-boom-der-pflanzenwelt/
Trump schreibt Dumokraten nicht Demokraten.
Ist gleichwertig wie die CDU/CSU, SPD, die Grünen, die Linke und die FDP in
Deutschland. Das sind auch die dumokratischen Parteien in Deutschland, die
die AFD von dumokratischen Kurs abgrenzen.
Gut dass sie die AFD abgrenzen sonst würde die AFD auch dumm werden.
Der Artikel ist ein „guest essay“ in der Meinungsrubrik. Die New York Times veröffentlicht dort Gast-Artikel aus einem breiten Spektrum. Im Original steht:
Wenn Joe Nova daraus „Matthew T. Huber, New York Times“ und „sagt die New York Times zu den Demokraten“ macht, begeht sie selber eine Verfälschung …
Entschuldigung, wenn die NYT das nicht unter Guest Essay veröffentlichen würde, wäre der Aufschrei doch noch größer
Andreas Demmig 21. Mai 2026 21:44
Ist das der Grund, aus dem Joe Nova behauptet, das wäre kein Guest Essay, sondern ein Artikel der New York Times? Um den Aufschrei noch größer zu machen?
Fragen Sie sie doch bitte.
Nur, was soll das bringen? Wenn eine Zeitung etwas druckt, so kann es jeder lesen. Interessanter ist doch Ihre Meinung zum Inhalt obigen Beitrags.
Mfg
Vergeßt den Klimawandel, so die Überschrift. Ein Rat für die USA.
Bessser wäre: Vergeßt die CO2-Erdüberhitzung, die gibt es nicht. Es ist ein erfundenes Geschäftsmodell.
Die Rotgrünen erkennen auch bei uns mit einer ständigen Klimakrise ist kein Staat mehr zu machen. Das ist deshalb der Fall, weil es keine Klimakrise gibt. Die ganzen Horrorstories brechen in sich zusammen, nicht nur weil der oberste Aktivistenclub der UNO, unter dem Namen IPCC weltweit bekannt, jetzt das toll modellierte Horrorszenarium RCP8.5 in die Tonne getreten hat (lt. „Business as usual“), sondern weil es überhaupt keine Daten gibt, die das Ausrufen einer „Klimakrise“ rechtfertigen würde. Aus diesem Grund verdienen sich die globalen Rückversicherungsgesellschaften in den letzten Jahren auch fortwährend eine Goldene Nase. Kein Mehr mit Meer, also Meeresspiegelanstieg extraordinaire gibt es nicht, auch kein mehr an Hurricanes, Tornados, Überschwemmungen, Waldbrände, extreme Dürren, dramatische agrare und forstliche Ertragseinbrüche etc.pp. Alles nur der ganz normale Wahnsinn im Rahmen der ganz normalen Wetterkapriolen. Allerdings bis auf den Ablasshandel mit dem Treibhausmolekül CO2, der stetig zunimmt, damit so etwas wie „Klimaneutralität“ irgendwann eintreten soll. Wahnsinnige politische wie auch hippe Eliten baden sich in der Vorstellung „Klimaneutralität“ wäre gleichbedeutend mit dem Jungbrunnen und führt automatisch zum Quell des ewigen Lebens. Klimaneutralität heißt auch nicht etwa, der Menschheit eine Wohlfühltemperatur von 23,2° C zu gönnen, die der medizinischen Optimaltemperatur für den Menschen entspricht, sondern es soll wieder eine vorindustrielle Temperatur eintreten, die bei ca. 13,5-14° C globale Durchschnittstemperatur liegt. Wer als rotgrüner Wohlfühlmensch dennoch glaubt, er könnte ja durch Reisen den schrecklich klimaneutralen Wintertemperaturen hier bei uns entfliehen, dem sei entgegnet: das mit dem Fliegen wird in der Zukunft allerdings ein gewisses Problem werden. Es wird auf Jahrzehnte hinaus keine geeigneten Ladestationen für die e-Flieger geben. Also Fliegen ist nicht mehr angesagt, aber das Lastenfahrrad zügig getreten, soll es einem auch schnell warm werden. Wenn nun aber die Superdemokraten feststellen, die arbeitende Bevölkerung hat andere Sorgen als permanentes Beten für Abbitten in der Klimakirche, dann konstatiere ich zufrieden meine Diagnose. Der normale Mensch braucht keine KI um eine existentielle Krise ausgelöst durch politische Dumpfbacken mit ihren Medien zu erkennen. Was er nun braucht ist das ultimative Wissen, CO2 ist das Molekül des Lebens zusammen mit H2O und das seit jeher…basta!
Der freigesetzte Sauerstoff der Photosynthesereaktion stammt aus dem Wasser und nicht aus dem CO2. ( weil es optisch so schön passt) die Sauerstoffatome des CO2 finden sich in den synthetisierten Kohlehydraten wieder.
Nun denn. Die Wohltaten der Photosynthese gibt es nur im bundle, und auch das Sonnenlicht und Chlorophyll grüner Pflanzen wollen wird nicht unterschlagen. Mehr davon auch hier: https://tkp.at/2026/05/20/co%e2%82%82-als-super-duenger-studien-aus-indien-usa-und-amazonas-beweisen-boom-der-pflanzenwelt/