California Globe,Von Vijay Jayaraj
Große Industrieunternehmen erwägen Ausstiegsstrategien.
Australiens „grünes Energie“-Experiment hat eines der energiereichsten Länder in einen teuren Sonderfall verwandelt, der die einstigen Stützen seines Wohlstands, die Wirtschaft, ruiniert. Die Behauptung, „erneuerbare Energien seien billiger“, ist nichts weiter als Propaganda von Politikern und Marketingtricks skrupelloser Öko-Anbieter, die Familien und Arbeitgeber, die unter den hohen Kosten leiden, im Stich lassen.
Zerfall des wirtschaftlichen Ruhms
Australien besaß einst einen Wettbewerbsvorteil, um den es die ganze Welt beneidete: Die Strompreise lagen konstant unter dem Durchschnitt der OECD-Länder, die 38 überwiegend erfolgreiche Volkswirtschaften umfassen. Dieser Vorteil beflügelte Minen, Fabriken und den Lebensstandard des Landes. Doch er ist nun dahin.
Doch seit Mitte der 2000er-Jahre, während andere Länder ihre Stromnetze mit unterschiedlicher Kompetenz verwalteten, stiegen die Strompreise in Australien um rund 30 % über den OECD-Durchschnitt . Dies ist ein massiver Umschwung in der Wettbewerbsfähigkeit, den keine Regierungspropaganda verbergen kann.
Australiens aktuelle Entwicklung basiert auf dem Mythos, dass sogenannte erneuerbare Energien – hauptsächlich Wind- und Solarenergie – von Natur aus billig seien und dass kurzfristige Einbußen einem dauerhaften Preisrückgang weichen würden.
Langfristige Daten aus dem In- und Ausland widersprechen dieser Annahme jedoch. Die direkten Kosten für Wind- und Solaranlagen sind zwar gesunken, die Gesamtsystemkosten – inklusive Notstromversorgung, Übertragung und finanziellen Garantien – sind aber mit steigendem Anteil dieser Anlagen am Energiemix gestiegen. Politiker erwähnen diesen Unterschied selten, wenn sie versprechen, dass „Sonne und Wind kostenlos sind“. Obwohl Sonnenstrahlen und Wind an sich nichts kosten, ist ihre Umwandlung in Strom schwierig, flächenintensiv und die Einbindung in ein landesweites Stromnetz teuer.
Bis 2020 verzeichnete Australien den größten Anstieg der Wohnimmobilienpreise unter den untersuchten Ländern: 32 % zwischen 2010 und 2020 gegenüber einem Anstieg von 8 % im OECD-Durchschnitt. Im gleichen Zeitraum verlagerte sich der Energiemix weg von Kohle hin zu wetterabhängiger Wind- und Solarenergie.
Verheerende Auswirkungen hoher Strompreise
Die Folge für die Wirtschaft war ein allmählicher Niedergang des australischen verarbeitenden Gewerbes. Energiekosten – sowohl für Strom als auch für Erdgas – stellen oft den größten variablen Kostenfaktor für die Schwerindustrie dar. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der australischen Wirtschaft sank bis 2025 auf einen Tiefststand von 5 % des Bruttoinlandsprodukts.
Schmelzhütten haben Schließungen angekündigt, da steigende Stromkosten die Schwerindustrie unrentabel machen . BlueScope Steel warnt, dass die Energiekosten in Australien mittlerweile drei- bis viermal höher sind als in den USA, was die Vision des Landes von einer „Zukunft Made in Australia“ untergräbt.
Große Industrieunternehmen erwägen Ausstiegsstrategien. Orica, der weltweit größte Hersteller von Sprengstoffen für den Bergbau und landwirtschaftlichen Düngemitteln, sowie BlueScope Steel haben signalisiert, dass das derzeitige Umfeld untragbar ist. Sie haben gedroht, ihre australischen Produktionsstätten in die USA zu verlagern .
Lokale Cafés, Metallverarbeitungsbetriebe und familiengeführte Lebensmittelgeschäfte leiden unter unerschwinglichen Kosten. Im Northern Territory gaben 43 % der befragten Unternehmen die Energiepreise als große Herausforderung an . Dieses Problem betrifft das ganze Land: In New South Wales, dem Australian Capital Territory und Victoria sehen ein Drittel der Unternehmen die Energiekosten als kritische Hürde, in Queensland sogar mehr als ein Viertel.
Dieses Zerstörungsmuster
ist nicht auf Australien beschränkt. In Deutschland – dem Vorzeigeland der Energiewende – werden 55 % des Stroms aus Wind- und Solarenergie erzeugt, was zu den höchsten Strompreisen weltweit und, laut einigen Beobachtern, zur „schlimmsten Industriekrise seit dem Zweiten Weltkrieg“ führt.
Dänemark, dessen Strommix zu rund 70 % aus Wind- und Solarenergie besteht, schaffte es 2023 unter die Top Fünf der günstigsten Strompreise. Befürworter der grünen Agenda verweisen auf Länder wie Norwegen oder Paraguay als Beweis dafür, dass 100 % erneuerbare Energien möglich sind. Diese Behauptungen basieren jedoch stark auf großzügigen Wasserkraftressourcen , über die nur wenige Regionen verfügen.
Fakt ist: Keine moderne Volkswirtschaft hat ohne erhebliche Preiserhöhungen einen Anteil von über 40 % Wind- und Solarenergie erreicht . Dennoch strebt die australische Regierung bis 2030 einen Anteil von 82 % an. Das ist wirtschaftlicher Selbstmord, eine Garantie für Stromausfälle und ein Todesstoß für die verbliebene Industrie.
Australien hat den richtigen Weg verloren, gefangen in einer falschen Erzählung, die Kohlendioxid als planetare Bedrohung darstellt und die Bezahlbarkeit als Nebensache abtut. Ohne einen Kurswechsel wird das Land weiterhin unnötig hohe Strompreise zahlen müssen, während sich die wirtschaftlichen Schäden immer weiter anhäufen – Fabrik für Fabrik, Kleinbetrieb für Kleinbetrieb, Haushalt für Haushalt.
Autor Vijay Jayaraj
Vijay Jayaraj ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CO2 Coalition in Arlington, Virginia. Er besitzt einen Master-Abschluss in Energiemanagement von der Robert Gordon University und einen Master of Science in Umweltwissenschaften von der University of East Anglia, beide in Großbritannien, sowie einen Bachelor of Science in Ingenieurwesen von der Anna University in Indien.
https://californiaglobe.com/fr/australias-renewable-obsession-decimates-industry/















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Na, na, hat jemand eine Idee?
Ja, WIR.
Es wird aber noch irrer, wir bezahlen sogar den Strom von Windparks die keinen, ich wiederhole, keinen Anschluss ans Netz haben !!!!!!!!!!!
Wir bezahlen Phantomstrom.
Nein, wenn sie nicht angeschlossen sind oder aus eigenem Grund stillstehen, bekommen sie grundsätzlich keine Vergütung für Strom.
Wo gab es da in Franken eine steife Brise?
Am Flughafen in Nürnberg lag die Windgeschwindigkeit am 14.05.2026 so grob zwischen 5 m/s und 8 m/s, nichts zu sehen von einer „steifen Brise“ in Franken.
Auch haben die Windkraftanlagen in Franken Strom abgeliefert, abgeschaltet wurde da keine.
In welcher Gegend waren die Ihrer Meinung nach abgestellten Windkraftanlagen?
Dann kann man die einzelnen Anlagen nachprüfen.
Im Raum Ansbach war ich mit Zug und Rad unterwegs und wir durften uns eines kräftigen Rückenwindes erfreuen. Zumindest gab’s genug Wind für ein Windrad. Und daß die Rotoren auf Durchzug gestellt waren, war gut sichtbar.
Auch in der Gegend um Ansbach gab es keine „steife Brise“, sodass die Windkraftanlagen vom Netzbetreiber abgeschaltet werden mussten.
Eine „steife Brise“ entspricht Windstärke 7 auf der Beaufortskala.
Dies entspricht einer Windgeschwindigkeit von 50 bis 61 km/h bzw. 13,9 bis 17,1 Meter pro Sekunde.
Um die Mittagszeit nur um die 5 bis 6m/s und bis ca. 19:00 Uhr ging es zurück auf 1 m/s, am 14.05.2026.
Bei ca. 4 m/s beginnen die Windkraftanlagen erst mal die Netzeinspeisung.
Das Windkraftanlagen teilweise gestanden haben, ist der geringen Windgeschwindigkeit geschuldet, nicht dem Eingreifen der Netzbetreiber, am 14.05.2025.
Moin Werner, so langsam müsste Dir auch klar sein, das Windstrom schädlich ist.
Sorry, aber wollen Sie mich verschaukeln? Ich war heute morgen um 6:30 draußen, kaum ein Windhauch aber die Windräder drehten sich, wenn auch langsam.
Im Übrigen wußte ich nicht, daß „steife Brise“ normiert ist. Meine Freunde und ich freuten uns über einen gut spürbaren Wind, genug, daß die Propeller sich hätten drehen können, wenn sie gedurft hätten. Im übrigen sprach die Roterstellung ihre eigene Sprache: „Wir wollen uns jetzt nicht drehen.“
Nachträglich fiel mir ein, daß ich heute noch Bodennebel sah, also kein Wind, oben auf dem Berg die Rotoren sich aber schon bewegten. Und am Vatertag sahen wir an anderer Stelle auch drehende Rotoren. Wenn ich mit dem Auto reise, sehe ich auch oft, daß ein Teil der Rotoren fleißig arbeitet und viele andere stehen. Offensichtlich kann es also am Wind allein nicht liegen, ob nun Strom produziert wird.
Herr nora goldstein,
nennen Sie einfach mal eine Messstation in der Gegend von Ansbach, die die „steife Brise“ gemessen hat am 14.05.2026.
Das ist Windstärke 7 auf der Beaufortskala und entspricht einer Windgeschwindigkeit von 50 bis 61 km/h.
Am 14.05.2026 waren die Windgeschwindigkeiten so gering, dass sich ein Betrieb bei so mancher Windkraftanlagen nicht gelohnt hat, wenn man die Messdaten betrachtet.
Welche Sprache sprechen die Roterstellungen, nach Ihrer Meinung?
Sie können ja bei den Rottorstellungen behaupten, was Sie wollen, das kann ich ja nicht nachprüfen.
Nur bei der Windgeschwindigkeit und dass die Anlagen vom Netzbetreiber abgestellt wurden, da haben Sie gelogen.
Wer einmal lügt, der lügt auch öfter.
Man kann nicht einfach behaupten, dass die Anlagen vom Netzbetreiber abgestellt wurden, wenn man kein Datenmaterial hat.
Am Montag nehme ich mit einem Kontakt auf, der bei einem Bürgerwindrad in der Gegend von Ansbach in der Vorstandschaft ist, und frage nach, ob es am 14.05.2026 eine Abschaltung oder Leistungsreduzierung gegeben hat.
Mach mal! Ich glaube, Du bist nicht ganz „balanced“ in the head, Mr. Fanatiker!
Es ist ja leider nicht nur in Australien so. Der ganze Westen ist dermaßen verdummt und befeuert mit diesem Klimamist seinen eigenen Untergang. Leider gibt es noch viel zu viele Menschen, die den ganzen Mist glauben und/oder nachplappern. Aber, wie schon oft gesagt, da gibt es ein paar Menschen, die großartig daran verdienen. Diejenigen können dann aus ihrem verwüsteten Land woanders hinfliehen oder sie sitzen in Ländern, die das nicht mitmachen. Die Masse einschließlich der Klimakollaborateure können es i.d.R. leider nicht. Die „Kriegs“gewinnler lachen sich dann eins, weil andere ihre Gier ausbaden müssen.
Was haben die in der Schule gemacht?
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019 Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt Vancouver Superior Court S111913 https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
„As soon as someone tells you it’s warming, the reply you give is: Since when?“
Australischer Geologist, Prof. Ian Plimer: „We have been cooling down for the last 4000 years. It’s all about when you start the measurements.“ „If you take measurements from the Medieval Warming, we’ve cooled… 2024_05_08 https://x.com/wideawake_media/status/1788534641479041031?t=tMmw9FbXdGj k2FUmoU3cpw&s=03
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
@ AGW-co2-schizo Soziopathen wie Trollos Ute & wie genau wie vor 600 Jahren retardierte Mischpoke:
https://report24.news/gleichheit-fuehrt-immer-zum-untergang-die-blutige-lektion-aus-muenster-1534/
Die Strommengen aus den erneuerbaren Energien sind auch in Australien stark angestiegen.

Haben sich innerhalb weniger Jahre mehr als verdoppelt.
Das kann ja alles sein. Mit Statistik lässt es sich prima lügen. Konnte bei Überschuss immer noch mit Gewinn verkauft werden? Oder musste der Strom mit einem Batzen Geld dazu abgegeben werden, damit ihn überhaupt noch jemand abnimmt? Gab es an einem bestimmten Tag, z.B. 12:00 genau die Menge, die gebraucht wurde und wie teuer war dann der Strom, der eingekauft werden musste, wenn es Windstill gerade zu dieser Zeit war? Ein Gesamtprozentsatz sagt überhaupt nichts über die Verfügbarkeit und über den Verkaufswert aus. Das Stromnetz muss zu jeder Zeit die Nachfrage bereitstellen und nicht umgekehrt. Und genau das machen die sogenannten erneuerbaren Energien nicht. Nun, Sie müssten wissen, dass Energie nie erneuerbar ist. Ich habe das noch in meinem Physikunterricht lernen können, aber ich bin auch in der DDR zur Schule gegangen.
Haben sie eine andere Statistik, die den Preisvorteil der fossilen Kraftwerke belegt?
Sind sie der Meinung, dass Kohle und Atomstrom die günstigsten kWh an sie liefern, dann verwenden sie doch auch weiterhin nur Kohle und Atomstrom, auch okay für mich.
Ich und Millionen andere und Firmen setzen auf pv.Strom und decke so weit es geht damit den eigenen Energiebedarf ab.