Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC
Lügen, Desinformation und fiktive Berechnungen sind an der Tagesordnung, während eine verzweifelte, extrem linke britische Regierung mit Hilfe ihres Lieblingsgremiums, des Klimawandelausschusses versucht, ihre unrealistische „Netto-Null“-Kontrollagenda aufrechtzuerhalten. Die unbewiesenen wissenschaftlichen Behauptungen, auf denen das Ganze basiert, drehen sich um die These, dass die jüngste, begrenzte globale Erwärmung eine existenzielle Bedrohung für den Planeten darstelle. Statistiken werden routinemäßig verdreht, um Behauptungen über eine Erwärmung bis 1,7 °C seit dem vorindustriellen Zeitalter zu untermauern, wie es in einem kürzlich erschienenen albernen Artikel mit dem Titel [übersetzt] „Trumps schöne neue Welt“ von Ambrose Evans-Pritchard im Telegraph deutlich wird. Tatsächlich sind die Temperaturen in den letzten 100 Jahren nur um etwa 1,1 °C gestiegen. Abgesehen von den verdrehten Statistiken, die über einige wenige, gezielt ausgewählte Monate gemessen wurden, hat sich kürzlich anhand von Eisbohrkernen gezeigt, dass ein Anstieg um 1,1 °C in der aktuellen Warmzeit, die vor etwa 20.000 Jahren begann, etwa in jedem sechsten Jahrhundert auftrat.
Zudem treten ähnliche, wenn auch seltenere Temperaturanstiege in früheren Zeiträumen auf, die bis zu 150.000 Jahre zurückreichen. Die Häufigkeit lag hier bei etwa einem von sechs bis einem von 20 Jahrhunderten. Von besonderem Interesse war die Entdeckung, dass diese routinemäßigen Anstiege vor diesem Zeitpunkt seltener wurden. Keiner dieser Befunde deutet darauf hin, dass die aktuelle Erwärmung ungewöhnlich ist oder ausschließlich durch die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen durch den Menschen verursacht wird. Es versteht sich von selbst, dass die Ergebnisse – wie die meisten anderen unbequemen paläontologischen Beweise – von Klimafanatikern und politischen Aktivisten ignoriert werden, die bereit sind, beim Thema Klima zu lügen und Billionen Pfund für ihre „Command-and-Control“-Fantasie von der Netto-Null-Emissionsbilanz zu verschwenden.
In der Zwischenzeit können wir alle über einen der jüngsten „Perlen“ von Damian Carrington lachen, der im Guardian unter der Überschrift [übersetzt] „Point of no return: Eine höllische ‚Treibhaus-Erde‘ rückt näher, sagen Wissenschaftler“ veröffentlicht worden ist.
Zwar noch nicht im rapide verarmenden UK, aber in vielen anderen Teilen der Welt ist „Netto-Null“ tot oder befindet sich in den letzten Zügen. Zudem wird der 30-jährige „Notstand“ rund um die „gesicherte“ Klimawissenschaft mit seinen politischen Anweisungen, wissenschaftliche Meinungen nicht in Frage zu stellen, zunehmend als der Schwindel entlarvt, der er ist. Selbst in UK sind die Zeiten längst vorbei, in denen dieser Unsinn von BBC-Moderator Jeremy Vine scheinbar mit ernstem Gesicht getwittert werden konnte.
Auf X gibt es dazu das hier:
Dass Attenborough und Thunberg zum ersten Mal miteinander sprechen (gerade jetzt bei @BBCr4today), ist sicherlich der Radio-Moment des Jahrzehnts, gerade jetzt, wo es zu Ende geht.
Gut gemacht, @BBC@MishalHusain – Jeremy Vine | Hier, auf TikTok, Instagram und Facebook (@theJeremyVine) 30. Dezember 2019 – Link
Dieser lächerliche Tweet fasst in vielerlei Hinsicht den jahrzehntelangen Verfall des Bildungsniveaus zusammen. Dies ermöglichte es, dass sich eine Klimahysterie allgemein breitmachte: Ein die Schule schwänzendes, von Untergangsstimmung erfülltes Kind traf einen berühmten Fernsehsprecher, begleitet von schwärmerischem Lob eines Moderators des britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Klimamodelle, die letztlich für all den Unsinn von Attenborough, Thunberg und Co. über „Kipppunkte“ verantwortlich sind, der die etablierte Mainstream-Erzählung antreibt, liegen in ihren Schlussfolgerungen fast ausnahmslos falsch. Jahrzehntelange Fehlprognosen bestätigen, dass sie ein chaotisches Klima nicht realistisch modellieren können. Das Wissen über die Rolle von Wolken, der Sonne und sogar von Meeres- und Luftströmungen ist zu rudimentär, um effektiv modelliert zu werden. Die Verwendung dieser Modelle sollte mit dem Hinweis einhergehen, dass jeglicher menschlicher Einfluss auf Klimaveränderungen nicht von natürlichen Schwankungen unterschieden werden kann. Computergenerierte Behauptungen, einzelne Wetterereignisse auf menschlichen Einfluss zurückführen zu können, sollten mit einem Bild des verstorbenen Tommy „Just Like That“ Cooper versehen werden, einem großartigen Komiker und Zauberkünstler, der dafür bekannt war, einen Fes zu tragen und mit einem Zauberstab zu wedeln.
Es handelt sich um natürliche Schwankungen, welche die Alarmisten zu ignorieren versuchen. Nur so können sie die jüngste milde globale Erwärmung verteufeln und die Lüge verbreiten, dass kollektivistische Maßnahmen das Wetter beeinflussen können. Deshalb ist diese neueste Studie zu den Temperaturen so wichtig – und deshalb wird sie in den Mainstream-Medien ignoriert werden. Es wäre unmöglich, einen marxistischen Feuchttraum durchzusetzen, der Billionen Pfund kostet und schreckliche Veränderungen des Lebensstils mit sich bringt, wenn allgemein bekannt werden würde, dass der jüngste Temperaturanstieg in den letzten 200.000 Jahren nichts Ungewöhnliches war.
Der Artikel, verfasst von Les Hatton, emeritierter Professor für Informatik an der Kingston University, analysiert öffentlich zugängliche Temperaturdaten, die etwa 420.000 Jahre zurückreichen und aus dem Epica-Vostok-Eiskern-Datensatz aus der Antarktis stammen. Er räumt ein, dass die Daten keinen globalen Wert liefern, da es sich, wie angemerkt wird, um eine statistische Zusammenstellung mit vielen Annahmen und zahlreichen Proxydaten handelt. Zyniker könnten an dieser Stelle anmerken, dass aktuelle globale Temperaturdatensätze eine große Menge an „Müll“ in Form von unnatürlichen Wärmemessungen enthalten und erheblichen, fragwürdigen nachträglichen Anpassungen unterliegen. Der Autor merkt an, dass der Vostok-Eiskern eine „reine“ Aufzeichnung darstellt, da er über einen langen Zeitraum hinweg auf einheitliche Weise an einem einzigen Ort erhoben wurde. Auch hier könnten Skeptiker das Fehlen von Messungen in der Nähe von Flughafenlandebahnen, Solarparks und verglasten Hochhäusern begrüßen.
Professor Hatton äußert einige interessante allgemeine Anmerkungen zur Temperatur und stellt fest, dass die vor 400.000 Jahren einsetzenden interglazialen Höchstwerte offenbar immer höher werden. Auf die Interglazialen folgen Eiszeiten, und diese scheinen immer kälter zu werden. Der Kohlendioxidgehalt scheint bei all diesen natürlichen Schwankungen keine große Rolle zu spielen, wie die unten stehende, 200.000 Jahre zurück reichende Grafik deutlich zeigt. In manchen Zeiträumen verläuft die rote Temperaturlinie in eine andere Richtung als die blaue CO₂-Kurve.
Die Kohlendioxidwerte in diesem Datensatz schwanken zwischen 170 ppm und 280 ppm. Wäre der Wert unter 150 ppm gefallen, hätte die Photosynthese aufgehört und es wäre mit ziemlicher Sicherheit zu einem Massensterben des Lebens an Land gekommen. Hatton stellt fest, dass in 556 Jahrhunderten der 800.000 Jahre umfassenden Vostok-Datenbank der CO₂-Gehalt unter 190 ppm lag.
Was auch immer die Ursache für den jüngsten Anstieg des CO₂-Gehalts sein mag, der den Planeten in den letzten 50 Jahren um 20 % „grüner“ gemacht hat, scheinen wir einer sehr gefährlichen Auslöschungsgefahr entgangen zu sein.
Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Die weltweite Klimahysterie, dient nur dazu einige wenige zu bereichern und den Statten Ihre Bürger zur Kasse zu bitten und Mehreinnahmen zu generieren.
Als Ergänzung:
Wenn ich das Zeitalter der Dinosaurier als Nullgrenze beziehe, leben wir heute in einer Zeit mit ü. 600 PPM zu niedriegen CO² Werten und ü.10°C zu niedriegen Temperaturen.
[scinexx.de/news/biowissen/dino-dinner-futter-gabs-genug/]
Fragen Sie sich einfach wie Dinos so gross werden konnten.
Mit einer verbrannten Erde sicherlich nicht – aber wir werden alle verglühen.
Einfach Hirn einschalten. 😉
Die Kohlendioxidwerte in diesem Datensatz schwanken zwischen 170 ppm und 280 ppm. Wäre der Wert unter 150 ppm gefallen, hätte die Photosynthese aufgehört und es wäre mit ziemlicher Sicherheit zu einem Massensterben des Lebens an Land gekommen.
Wenn es zu einem Massensterben gekommen wäre, wäre das CO2 in Folge der Abbauprozesse wieder angestiegen. Also wird es wohl eine CO2-Konzentration geben in der Atmosphäre, die gar nicht unterschritten werden kann.
Es gibt genügend natürliche Prozesse, die O2 verringern und CO2 erhöhen (Atmung, Brände, natürlich auch Verwesung). Der CO2/O2 Gehalt wird von der Biosphäre der Weltmeere gesteuert, diese hat schon, in einem Zeitraum vom 3,5 Mrd Jahren O2 von 0 auf 20% erhöht und im Gegenzug CO2 von vielleicht 17% in den ppm Bereich gedruckt. Je mehr CO2, desto interessanter der Prozess, je weniger, desto weniger wird abgebaut, und eine Untergrenze kann dabei nicht unterschritten werden. Diese Untergrenze liegt mM zwischen 200 und 300 ppm, Messungen von Werten vor Tausenden Jahren an einem eng begrenzten Raum muss man mit großer Fehlertolernz betrachten.
“ desto intensiver der Prozess “ war gemeint, Autokorrektur hat verfälscht…
Warum fängt die Temperaturskala erst mit Temperatutschwankungen seit 200000 Jahren an?
Vor hundertausenden Jahren lebten die Menschen schon in einem Eiszeitalter.
Da kann man gerne mal + 1,5°C mit einer menschlich festgelegten 0°C Temperatur anzeigen.
Wie wäre es mit Temperaturen seit Millionen von Jahren
https://humanorigins.si.edu/research/climate-and-human-evolution/climate-effects-human-evolution%5D
[wetter-center.de/blog/so-wandelte-sich-das-klima-in-66-millionen-jahren/]
[wetter-center.de/blog/klimawandel-seit-14-milliarden-jahren/]
[wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/K%C3%A4nozoikum]
Und das Klima hat sich nie so schnell geändert.
Komisch das Eisbohrungen bewiesen haben das sich das Klima sehr schnell ändern kann.
[history.aip.org/climate/rapid.htm]
Das ist nicht neu: Bohrkerne hatten es vor Jahren sogar in die Dokus des ÖR gebracht mit genau diesem Ergebnis. Nur gab es damals noch keine Klimakirche.
Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben.
2023_01_098 https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/
Daten der Vostok-Eisbohrkerne
Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt. Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
https://x.com/PeterDClack/status/2034780893609697618?s=20
CO2 folgt real der Temperatur – brutto-100 ist real die Folge der netto-Null-Ziele der Politik für C02. Aktuelle Statistiken weisen global auf unaufhaltbar ansteigende CO2-Pegel hin.
So ist es ..,.
Das kann man wohl so einfach nicht sagen.
Wohl eher das Klima und CO² nicht zusammenhängen.
Das Klima kann sich ohne CO² Anstieg verändern und die CO² Konzentration sich ohne Temperaturanstieg.
Nichts ist einfach zu erklären.
Selbst wenn wir Kohlenstoffe verbrennen, sind wir nur ein kleiner Fliegenschiss auf der Erde.
https://www.vox.com/science-and-health/2018/5/29/17386112/all-life-on-earth-chart-weight-plants-animals-pnas
Drücken Sie einfach Daumen und Zeigefinger zusammen.
Was dazwischen passt ist alles Leben im Verhältnis zur Erde.
Man erzählt uns die Scheixxe das der Mensch die Rotationsgeschwindigkeit der Erde beeinflusst.
Hat mal Jemand nachgedacht was wir im Zusammenhang mit der Erdmasse bewirken können.
Wohl noch weniger als eine Fliege am Arm einer Schlittschuhtänzerin die eine Pirouette macht.
Der Grundlegende Fehler der Keelingkurve ist die Tatsache das da zwei verschiedene Ebenen miteinander verknüpft wurden und dies nach meiner Kenntnis nirgends deklariert wurde. Die Proxydaten entstammen allesamt der Grenzschichtdynamik mit großer Volatilität der CO2-Konzentration und mussten zwangsläufig selektiven Ursprunges sein um dem gewünschten Konzentrationslevel zu entsprechen und alle Daten hintendran, vom Mauna Loa, sind zweifellos Werte aus dem atmosphärischen Hintergrund >1000 m, welcher stabil mit geringfügigen Schwankungen einhergeht. Die Beckdaten zeigen ebenfalls ausschließlich Grenzschichtwerte und diese sind mit heutigen, aktuellen Werten von der Schwankungsbreite vergleichbar.
Siehe die „lustigen“ Videos
Gorilla Science Dr. Willie Soon
https://www.youtube.com/results?search_query=gorilla+science+dr.+willie+soon
…Klimamodelle, die letztlich für all den Unsinn von Attenborough, Thunberg und Co. über „Kipppunkte“ verantwortlich sind, der die etablierte Mainstream-Erzählung antreibt, liegen in ihren Schlussfolgerungen fast ausnahmslos falsch. Jahrzehntelange Fehlprognosen…..
Die liegen nicht fast ausnahmslos falsch, sondern die sind immer falsch, weil es sich um eine CO2-Klimalüge handelt, bewußt erdacht von Voodoo-Wissenschaftlern, auf denen ein klug ausgedachtes Geschäftsmodell zur Klimarettung des Planeten aufbaut, das unser Geld will, unsere Demokratie zerstören will. Ein schwacher Trost, wenn die Angelsachsen genauso dumm sind wie die Germanen hier und alles mit sich machen lassen.
Was ich erwarte: Es fehlen jederlei Ideen und Vorschläge, wie man dieses Treibhaus-Geschäftsmodell zum Einsturz bringt. Es stimmt zwar, dass jeder Tropfen den Stein höhlt, aber nach über einem Jahrzehnt deftigster Klimalügen sollten die Tropfen schon etwas stärker fließen.
Ich habe mal eine Formulierung versucht wie ich das sehe:
Ich halte die ganze Debatte um Klimamodelle und „Kipppunkte“ für massiv überzogen – nicht weil es keine Physik gäbe, sondern weil hier ständig Modellwelt und Realität vermischt werden.
Ein einfacher Realitätscheck wird konsequent ausgeblendet:
Wie entwickeln sich eigentlich die realen Folgen von Naturkatastrophen?
Die Daten sind öffentlich und nicht strittig. In der EM-DAT International Disaster Database, sauber ausgewertet z. B. von Our World in Data, sieht man:
Früher lagen die Todeszahlen durch Naturkatastrophen regelmäßig bei mehreren hunderttausend pro Jahr. Heute liegen sie meist unter 100.000, oft deutlich darunter. Pro Kopf ist das ein Rückgang von über 90 %.
Das ist kein Detail, das ist der Punkt:
Wenn wir uns bereits in einer sich beschleunigenden Katastrophenspirale befinden würden, müsste man das irgendwo sehen und zwar in den Auswirkungen.
Sieht man aber nicht.
Was man sieht: bessere Infrastruktur, bessere Vorhersagen, bessere Anpassung. Mit anderen Worten: steigende Robustheit.
Und genau hier wird es unangenehm für die gängigen Narrative:
Die Realität entwickelt sich deutlich differenzierter als die oft kolportierten Katastrophenszenarien.
Das gleiche Muster bei den „Kipppunkten“:
Ja, nichtlineare Effekte gibt es. Aber vieles, was hier als quasi sicher dargestellt wird, basiert auf Modellen mit erheblichen Unsicherheiten, nicht auf beobachteten, bereits eingetretenen Entwicklungen.
Für mich ist das eine ziemlich einfache Sache:
Modelle sind Werkzeuge. In jeder Ingenieurdisziplin werden sie an der Realität validiert. Wenn sie danebenliegen, werden sie angepasst nicht politisch aufgeladen.
Wer also weitreichende Maßnahmen fordert, sollte drei Dinge liefern:
eine saubere Validierung, transparente Unsicherheiten und klare Kriterien, wann ein Modell als widerlegt gilt.
Genau das fehlt mir in großen Teilen der Debatte.
Stattdessen wird häufig mit Worst-Case-Szenarien argumentiert, ohne sauber zwischen Hypothese und Beobachtung zu trennen.
Und das ist der eigentliche Schwachpunkt.
„Ja, nichtlineare Effekte gibt es“ Das ist ja wohl ein muss in einem nichtlinearen, chaotischen System.
Und Kennzeichen eines echten Kipppunktes ist dessen Irreversibilität.
Die Vorstellung irreversibler Kipppunkte ist in der öffentlichen Klimadebatte ein politisches, rein rhetorisches Instrument, kein adäquates Abbild der realen Systemdynamik des Klimas. Das Klima ist ein Ensemble verschachtelter Subsysteme, die sich ständig neu einschwingen, transient reagieren und langfristig immer in Attraktorkorridoren verbleiben. Die Kombination aus Rückkopplungen, Trägheit und Multiskalen-Dynamik verklärt scheinbare Kipppunkte als politisch-normale Ausdrucksform eines hochkomplexen Systems. Eine beobachtete dramatische Veränderung mag ein modaler oder dynamischer Schwellenprozess sein – aber ein echter Kipppunkt im streng mathematischen Sinn ist es nicht.
Wie Herr Kowatsch gesagt hat, es geht mir dabei nicht um die Physik, sondern darum einen Zugang zu Politikern zu finden. Das geht dann denke ich wenn man klarmacht anhand von für jeden zugänglichen Daten, dass die Klimakatastrophe nur in einer Modellwelt existiert.
Stimme Ihnen voll zu.
Es gibt kein Wissen sondern nur Hypothesen und Erfahrungen.
Der Mensch hat sich mit Hypothesen, Versuchen und vielen Rückschlägen weiter entwickelt.
Wieviele falsche Hypothesen und gescheiterte Versuche bevor der Mensch fliegen konnte?
Erst wenn etwas im kleinem fünktionniert, macht man grösser weiter.
„Ich kann ein kleines Lagerfeuer anzünden um mich zu wärmen, aber wenn ich nicht aufpasse brennt der ganze Wald!“
MfG
Genau das Wechselspiel aus Hypothesen und Erfahrungen ist das entscheidende Wechselspiel. Die Methode der Katastrophenrhetorik in der Klimadebatte beruht darauf, dass die Realität durch eine Modellwelt ersetzt wird.
Im Grunde gibt es die Katastrophe nur im Modell und auch nur dann wenn viele Annahmen richtig sind für die es oft auch keine Belege gibt.
Entscheidend ist nicht, was Modelle prognostizieren, sondern welches Risiko Menschen tatsächlich ausgesetzt sind. Und dieses Risiko lässt sich messen.
Wenn man Todesfälle durch Naturkatastrophen sinnvollerweise relativ zur Bevölkerung betrachtet, also pro 100.000 Menschen, ergibt sich ein eindeutiges Bild: Das individuelle Risiko ist über das letzte Jahrhundert drastisch gesunken. Datensätze wie die EM-DAT-Datenbank, u. a. ausgewertet von Our World in Data, zeigen einen Rückgang um weit über 90 %.
Das ist die empirische Realität, in der wir leben.
Natürlich bedeutet das nicht, dass sich das Klimasystem nicht verändert. Aber es bedeutet sehr wohl, dass die Fähigkeit moderner Gesellschaften, mit Extremereignissen umzugehen, schneller gewachsen ist als das mögliche Risiko selbst. Frühwarnsysteme, Infrastruktur, medizinische Versorgung und Katastrophenschutz haben die Verwundbarkeit massiv reduziert. Das wurde durch Kohle, Öl und Erdgas erreicht.
Genau dieser Punkt wird in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet.
ist aber ein guter Ansatzpunkt für die Politik.
Da stimme ich zunächst zu.
Der nächste, der wesentliche und unabdingbare Schritt hieße nun Roß und Reiter zu nennen:
Da haben wir die Politik (den König) die die Bürger abzockt, dann haben wir das IPCC (den Priester) mit dem Summary for Policymakers, das uns mit den Lügen und Falschinterpretationen zusammen mit dem PIK (der theologischen Fakultät), der Erfinderin der Kipppunkte, dumm hält und mit Alternativlosigkeit verängstlicht.
Und wir haben den mächtigen gekauften Teil der Klimawissenschaften, die im politischen Auftrag „forschenden“ Klimatisten, die karrieremachenden Einpeitscher, beispielsweise Mann, Al Gore oder Schellnhuber (die einsammelnden Tetzel).
Ein transzendentales Kunststück, bei dem die Modelle die Realität nicht mehr erklären, sondern sie ersetzen, kein wissenschaftlicher „Schwachpunkt“ – ein ausgemachter Betrug, ein moderner Raubzug, ein Angriff auf unsere Freiheit, auf unsere individuelle Autonomie, auf unser Rechtssystem, auf unseren Wohlstand, eine feindliche Übernahme.
Sie verniedlichen die Dinge immer entscheidend, absichtlich, dann wäre es Komplitzenschaft, oder?
Herr Lange, Herr Kowatsch hat nach einem Zugang zu Politikern und Menschen gefragt. Beschimpfen hilft da ja dann nicht wirklich. Hat ja in der DDR eben auch nicht gegen die Propaganda geholfen. Der Vergleich zur Realität das die Bundesrepublik erfolgreicher war hat den Menschen gezeigt, dass etwas schief läuft. Deshalb ist es entscheidend der Modellwelt aus den simulierenden theoretischen Klimawissenschaften die Realität gegenüber zu stellen.
Günter dein Müll bereitet körperliche Schmerzen! Was hat der Klima Unfug mit der DDR zu tun? Nichts!
Die Propaganda in den heutigen Medien ist deutlich extremer als in den DDR Medien damals. Aus ganz einfachen Grund, man hatte den Vergleich. Seitdem es den Ostblock nicht mehr gibt, ist die Medienlandschaft der BRD so dreist wie im 3.Reich geworden, zumindest zu bestimmten Themen.
In der DDR hat man den Propaganda Müll der eigenen Medien nicht geglaubt. Die Realität haben praktisch alle erkannt. Aber der heutige Michel ist so doof, er glaubt jeden Müll.
In der DDR war Unternehmentum verboten gemäß Marx, daher die Wirtschaft grundsätzlich mausetot. Und die dummen ( überwiegend) Wessis glauben daher etwas besseres zu sein, da ihre Wirtschaft funktioniert hat, merken aber nicht, wie doof sie eigentlich sind. Die durchaus intelligenten Wessis mögen mir verzeihen. Die Wirklichkeit und die Probleme der DDR kennen sie aber auch nicht.
Ich glaube da verwechseln Sie leider Wesentliches.
Nicht der Vergleich durch die Bevölkerung mit der BRD hat die DDR stürzen lassen, die DDR ist über ihr ökonomisches Unvermögen Wohlstand aufzubauen gestürzt, welches die Elite, die Partei den Menschen versprochen hatte, wenn die nur hart und fleißig genug arbeiten und forschen, und zwar noch zu deren Lebenszeit, und die haben hart und lang gearbeitet.
Nicht der Vergleich mit der kapitalistischen Welt hat die DDR-Ökonomie in den Bankrott getrieben, das hat kollektivistisches ideologisches Planwirtschaften ganz allein erreicht, dito in der UdSSR, dito in China.
Und diese Partei-Elite, angeblich für die Arbeiterklasse tätig, hat sich gleichermaßen einer gekauften Wissenschaft in den gesellschaftlichen Bereichen bedient, dem Historizismus, der eine zukünftige ideale alternativlose Modellwelt, immer in Kürze erreichbar, in den Blauen Himmel gezeichnet. Und zwar bis 5 nach 12, trotz Warnungen. Das das Experiment friedlich beendet werden konnte war reines Glück plus Inkonsequenz der Herrschenden. Siehe China.
Die korrupte und/oder dumme (Gesellschafts)Wissenschaft hat in Verbindung mit pausenloser Ideologie millionenfache Arbeitsleben, auch der Ingenieure entwertet. Das war ein Verbrechen.
Und der heutige Klimatismus in Deutschland macht das gleiche in Grün – schon wieder. Deindustrialisierung, Eigentums-, Wohlstands- und Freiheitszerstörung – alles im Namen der Klimawissenschaft.
Ich sehe da keinerlei Entschuldigungsgründe für die simulierenden theoretischen Klimawissenschaften – auch hier gilt mit gegangen, mit gehangen.
Sie verharmlosen Bombenbauer, oder sind das schon Selbstmordattentäter. Sie wollen ein System reformieren, welches den Point of no Return längst überschritten, mit einer „realitätsvergleichenden“ Debatte, es geht hier um Macht und Geld, nicht um einen schönen Diskus nach idealistischen wissenschaftlichen Regeln. In einer Zeit wo die Politik längst die Klimawissenschaft samt der anderen Institutionen der Machtenteilung gekauft hat und mit eigner starker Transformationsbürokratie unfair kämpft.
In Ihrer Theorie gibt es keinen Unterschied zwischen der Theorie und der Praxis, aber in der Praxis gibt es ihn – und da brennt gerade die Hütte ab, während die Experten noch die Simulation der Feuerwehr bewundern.
Wenn wir so weitermachen wie bisher, kommen wir genau da an, wo wir längst hingehören: im Bankrott, weil man eine Wirtschaft nicht mit Modellen füttern kann, die nur die eigene Taschen füllen.
Die DDR wurde reichlich und ehrlich von Gorbatschow gewarnt – die Elite hat gelacht und weggeschaut.
Heutiges Deutschland und EU-Deutschland wird reichlich von Trump gewarnt – die Elite lacht und schaut weg.
Es gibt kein da Drüben mehr, oder?
Ja klar. Man kann den Frust raus lassen. Dafür ist so ein Forum auch gut. Aber es bringt nichts, wenn man schimpft. Irgendwann sollte man auch mit konstruktiven Vorschläg
Ja klar. Man kann den Frust raus lassen. Dafür ist so ein Forum auch gut. Aber es bringt nichts, wenn man schimpft. Irgendwann sollte man auch mit konstruktiven Vorschlägen kommen. Herr Kowatsch hat gefragt wie man das Treibhaus- Geschäftsmodell zum Einsturz bringen kann. Und das geht am Besten durch Vergleich mit der Realität. Das Beschimpfen führt zu nichts, macht ja die eigenen Argumente nicht glaubwürdiger. Anscheinend zeigt ja Herrn Georgievs Beitrag das ich anscheinend Recht habe mit meinem Vergleich zur Realität.
Das wirkt, weil die Realität beobachtbar ist. Dann ist das Gegenargument sofort ad hominem, so erkennt man dann wer keine Argumente hat.
Günter, deine Synapsen arbeiten derart limitiert, dass du nicht ansatzweise verstehst, worum es hier geht. Und deine kindische Vergleiche über Dinge, die du nicht überblickst sind einfach nur lächerlich. Herr Lange drückt exakt das Gleiche aus wie ich, nur höflicher, bin dagegen gewohnt, mich unmissverständlich auszudrücken.
Geh Legosteine sammeln oder Strahlen sortieren.
Günter Heß 23. März 2026 6:54
IMHO kommen die Beschimpfungen aber aus dem Frust heraus, dass die eigenen Argumente nicht ankommen. Wenn man felsenfest davon überzeugt ist, dass die eigenen Argumente über jeden Zweifel erhaben sind, kann das nur an den anderen liegen, die die Argumente einfach nicht verstehen oder aus niederen Gründen nicht verstehen wollen.
Die Artikel und Kommentare von Herrn Kowatsch sind voll von ad hominem Aussagen: „Sie haben einfach ihr Gehirn versaut mit ihrem CO2-Glauben der Voodoo-Wissenschaft, unsere Artikel sind für sie nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst.„. Und das seit Jahren … Dabei scheitert es in den Artikeln an bekannten, einfachen Dingen wie Statistik, Stationsverschiebungen/Instrumentenwechsel, …
Leon, die Zusammenhänge sind einfach, für dich zu hoch.
Erstens verdient die Finanzelite nicht mit gestandenen Technologieen, sondern deckt sich uA mit Schrott-Solaraktien ein, erfindet den Klimawandel und steuert diesen mit den Leibeigenen Medien u
nd macht exorbitante Gewinne.
Zweitens ist die Wissenschaft heute total durchkorrumpiert. Und so wie der Medizinmann im Urwald, der Glaskugeldreher im Mittelalter, so hat der Klimatologe heute einen höheren Status und verteidigt diesen mit Zähnen und Klauen, das liest man auch hier.
Drittens wird das Volk dumm gehalten, blödes Stimm Vieh regiert sich leichter.
Und viertens, wie Goebbels schon sagte “ wiederhole eine Lüge Tausend mal und sie wird zu Wahrheit. “
Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Auch wenn Herr Kowatsch Tausend mal recht hat.
Das kommende Elend wird es richten. Wenn man um das täglich Brot kämpfen muss vergisst man den Klimawandel.
Ihr Vorschlag ist zu kritisieren, weil den heutigen Politics das Versagen der klimatistischen Modelle schnuppe ist – die Modelle sollen die Menschen dumm halten, nicht mehr und nicht weniger, und das funktioniert.
Ich gehe auch davon aus, dass heutige Eilte weiß das Ihre klimatistischen Auftrags-Modelle nicht funktionieren.
Sie benutzen es für obiges.
Ihr Vorschlag „zum Runden Tisch“ ist blauäugig, daher hart zu kritisieren.
Heutige Eliten geht es um Machterhalt, um weitere Ausbeutung der Staatseinkünfte für ihre Zwecke – das haben Eliten immer so gemacht. Aber diese derzeitige Elite nimmt dabei den Niedergang des Landes durch Deindustrialisierung skrupellos in Kauf, wieder einmal.
Nach dem NS-Kollektivismus, dem Sozialismusversuch ist dies für die Ostdeutschen, nach kurzen Zwischenspiel, besonders bitter. Schon wieder in einem alles kaputtmachenden, nun grünsozialistischen Kollektivismus gelandet zu sein.
Diesen Frust der Bestandaufnahme, wie Sie es nennen, können „reine“ wissenschaftliche Debatten um schöne Klimamodellierungen kaum heilen.
Anstehende Verluste tun eben doppelt weh.
Kowatsch kann man nur antworten, insofern man nicht radikal werden will, man hoffe auf Wahlen.
Leider und erfahrungsgemäß wirkt „Ihre wissenschaftliche Aufklärung zur Realitätsferne der klimatistischen Modelle“, aber nicht einmal im nahem Umfeld, die Gesellschaft wurde ideologische gespalten und es fällt eben kein Hirn vom Himmel, oder?
Das haben Sie falsch verstanden. Mein Vorschlag ist es die Modellergebnisse der Realität gegenüberzustellen, wie ich es beispielhaft für das Klimarisiko gezeigt habe, anstatt immer nur die gleichen Beschuldigungen von sich zu geben. Das hat mit Wissenschaft erstmal nichts zu tun, weil es öffentliche Daren sind.
Denn nur so wird man Menschen überzeugen, Nichtmitglieder Beschimpfungen. Die Botschaft ist, dass man in den Daten sieht, dass es kein größeres Klimarisiko gibt als früher und es deshalb nicht nötig ist PV und Wind noch stärker auszubauen und den Wohlstand unserer Bürger zu opfern.
Ihren Vorschlag habe ich nicht verstanden?
Was ist denn ihr konkreter Vorschlag?
Dann noch die Mannschaften wie Björn,Schnabel und Co.
Ich sehe keine Chance lieber Herr Kowatsch! Goebbels hatte schon recht „sage eine Lüge tausend mal und sie wird zu Wahrheit „. Nun ist die Lüge Wahrheit und die Wahrheit Lüge. Um das umzudrehen, muss es nun millionenfach gesagt werden.
Wenn man im Geschäftsleben gute Berater hatte weiß man, man kann in unserem Überfluss nur Erfolg haben, wenn man ZUERST einen Bedarf schafft und danach diesen bedient. Nur in dieser Reihenfolge! Der Bedarf an Windmühlen, Solarmüll, EVs etc wurde künstlich über den Klimawandel geschaffen. Man hat ganze Arbeit geleistet und tausende Glaskugeldreher (Klimatilogen, Strahlenphysiker etc) ausgebildet, die natürlich mit aller Macht ihren Status verteidigen. Früher war man nicht so konsequent, bzw die Grundlagen der digitalen Glaskugel war nicht so ausgereift, nur deshalb gibt es keine Waldsterbler und Ozonlochler.
Da die Glaskugeldreher nicht als Handwerker arbeiten und die Börse an überflüssigen Technologien verdienen will, wird sich nichts ändern. Der Höhepunkt ist zwar überschritten, aber es gibt noch zu viele Profiteure. Wahrscheinlich muss Elend die Augen öffnen.
Schauen Sie auf heutiges Wahlergebnis in RP, dann sehen Sie was die dortige Mehrheit will, Sie werden Schafe bei der Wahl beobachten können, traurig, oder?