Satellitenbilder bestätigen: Die Sahara-Wüste ist geschrumpft – ein Beweis für einen echten ökologischen Wandel
Jahrzehntelang ging es in den Berichten über die Sahara um eine unaufhaltsame Wüstenbildung – eine riesige, trockene Landschaft, die langsam alles verschlingt, was ihr im Weg steht, wie Alarmisten in Europa gewarnt haben.
Jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse zeichnen jedoch ein viel hoffnungsvolleres und komplexeres Bild. Dank fortschrittlicher Satellitentechnologie und künstlicher Intelligenz haben Forscher etwas Bemerkenswertes entdeckt: Die Ränder der Sahara und die Sahel-Zone ergrünen signifikant.
Der längere Artikel ist auf Deutsch, die Lektüre ist zu empfehlen. Pierre Gosselin hat hier aber eine so gute Zusammenfassung desselben verfasst, dass sie hier übersetzt wird. A. d. Übers.
Ein echter ökologischer Wandel
In der Vergangenheit waren Satellitenbilder oft zu „unscharf“, um einzelne Bäume in trockenen Regionen zu erkennen. Die spärliche Vegetation wurde häufig übersehen, was zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Biomasse führte.
Mithilfe hochauflösender Satellitendaten und Deep-Learning-Algorithmen ist es Wissenschaftlern nun gelungen, einzelne Bäume und Sträucher zu zählen. Die Ergebnisse sind verblüffend: In Gebieten, die bisher als weitgehend unfruchtbar galten, gibt es Milliarden Bäume. Dies ist nicht nur eine Korrektur alter Daten, sondern ein Beweis für einen echten ökologischen Wandel.
Warum wird die Wüste grüner?
Mehrere Faktoren treiben diesen „Begrünungseffekt“ in der größten heißen Wüste der Welt voran. Erstens sind in bestimmten Regionen der Sahelzone die Niederschlagsmengen in den letzten Jahrzehnten gestiegen.
Zweitens der CO₂-Düngungseffekt: Während steigende CO₂-Werte als einer der Haupttreiber des Klimawandels gelten, sind sie zweifellos ein wirksamer Dünger für Pflanzen. Höhere CO₂-Konzentrationen ermöglichen es Bäumen, Wasser effizienter zu nutzen. Sie können ihre Poren (Stomata) teilweise geschlossen halten, um Verdunstung zu verhindern.
Drittens haben Veränderungen in der Häufigkeit von Bränden in diesen Regionen dazu geführt, dass junge Bäume nun auswachsen können anstatt in einem frühen Stadium zerstört zu werden.
Warum ist das bedeutsam?
Diese Erkenntnisse haben tiefgreifende Auswirkungen auf unseren Planeten: Mehr Bäume bedeuten, dass mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre gebunden wird. Bäume spenden Schatten, verringern die Bodenerosion und tragen dazu bei, die Feuchtigkeit im Boden zu halten, wodurch die Umwelt für die lokalen Gemeinschaften lebenswerter wird.
Darüber hinaus unterstützt eine grünere Landschaft eine größere Vielfalt an Insekten, Vögeln und Säugetieren und stärkt so das lokale Ökosystem.
Dies erinnert uns daran, dass die Natur widerstandsfähig ist und dass sich unser Verständnis der Ökosysteme der Erde ständig weiterentwickelt. Die Wüste ist nicht nur ein Ort voller Sand und Hitze – sie ist ein Ort verborgenen Lebens, das sich diesen Lebensraum langsam wieder zurück erobert.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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So wie vor 8000 Jahren.
Vor 8 000 Jahren war die Sahara grün. Aber, die Erde war im Durchschnitt um 2°C wärmer.[liberation.fr/sciences/1999/03/02/il-y-a-8-000-ans-le-sahara-etait-vertpourtant-la-terre-etait-en-moyenne-plus-chaude-de-2-oc_266431/]
Wärmer als wann, Herr Sachs?
Wärmer als vor 12.000 Jahren? Ja.
Wärmer als heute? Nein
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://http://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Abbildung 8 This image shows the change in leaf area across the globe from 1982-2015.
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16 https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Da man ja offensichtlich ein Erfassungsproblem hatte, lässt sich nicht schliessen, dass eine Begrünung wirklich stattfindet/stattfand. Das ist ein umfassendes Problem, das neben auch Niederschlagsmessungen, Temperaturmessungen natürlich auch Bereiche wie Bevölkerungszählung, Geburtenraten, Wirtschaftsleistung usw betrifft.
Überraschend ist das nicht, vielmehr war das dank des CO2 Düngeeffekts zu erwarten.
Eher schon überraschend (oder vielleicht auch nicht?), ist der Narrativ diverser Alarmisten hierzu: es gingen dadurch wertvolle Habitate verloren, etwa für die Wüstenmaus!!!
Man teile der Sahara sofort eine Veränderungssperre gemäß § 14 BauGB mit, oder?
Darauf wurd hingearbeitet. Ein Überraschung ist das nicht.
https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/gruener-guertel-entlang-der-sahara/
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/satellitendaten-zeigen-zunehmend-mehr-baeume-am-rand-der-sahara-133710955
Der CO2-Düngungseffekt ist bekannt, wiegt aber die negativen Folgen des durch uns verursachten Klimawandels nicht auf.
https://bildungsserver.hamburg.de/themenschwerpunkte/klimawandel-und-klimafolgen/kohlendioxid-745484
Auch wenn Ihre Standardlektüre Bildung im Namen trägt, bedeutet es noch lange nicht das man dort selbige auch im Sinn hat. Erziehungsserver.hamburg wäre sicherlich die realitätsnähere Bezeichnung dafür. 😀
Und demgemäß ist es jedem selbst überlassen, ob er an Bildung oder doch nur an Indoktrination Interesse hat.
Ach richtig Herr Steinmetz, ich vergesse immer wieder, dass wir ja in einer Meinungsdiktatur leben, wo der ÖRR, die Universitäten, Forschungsinstitute und natürlich die ganze „Elite“ (hoppla, das bin ja ich) nur darauf aus ist, den dummen Michel dumm zu halten.
Danke für die Erinnerung.
Herr Björn, selbstverständlich ist uns längst bewusst, dass ausschließlich Sie den vollständigen Überblick besitzen – gewissermaßen der letzte funktionierende Leuchtturm der Vernunft in einem Meer aus Ahnungslosigkeit. Ihre Fähigkeit, mit messerscharfer Präzision praktisch jedes denkbare Thema rund um das Klima zu analysieren, erfüllt uns stets mit ehrfürchtigem Staunen.
Ganz besonders bewundern wir Ihre unvergleichliche Methode, sämtliche hier von uns vorgetragenen „Fakten und angeblichen Wahrheitsansprüche“ allein mithilfe Ihrer einzigartigen Geisteskraft zu prüfen und souverän zu verwerfen. Eine derart erhabene Demonstration intellektueller Selbstgewissheit sucht wirklich ihresgleichen.
Wir sind daher außerordentlich dankbar, dass Sie trotz dieser geistigen Höhenlage den Mut aufbringen, sich unter uns weniger Begnadete zu mischen und unsere gedanklichen Gehversuche mit so milder Nachsicht zu betrachten.
Nun aber einmal kurz ohne Weihrauchfass: Langsam wird es unfair. Mein Zwerchfell leidet bereits unter chronischem DMOS vom vielen Lachen. Vielleicht wäre es an der Zeit, die eigene Metakognition gelegentlich ebenfalls einer Prüfung zu unterziehen – nur damit Ihre hier präsentierte, bemerkenswert bereichsspezifische Fachkompetenz künftig etwas leichter zu ertragen ist.
Wie kommen Sie darauf, dass ich Fachkompetenz in Sachen Klimawandel und Energieversorgung besitze?
Ich zitiere hier im Regelfall die Arbeiten anerkannter Experten und Expertinnen, deren Kompetenz ich selbstverständlich anerkenne. Das sollte der Normalfall sein sollte. Das hat nichts mit eigner Komepetenz zu tun.
Und das sind selbstverständlich ausschließlich Experten und Expertinnen die den menschengemachten Klimawandel als absolut sicher bewiesen propagieren…
Schauen Sie sich mal die Zeiten an, zu denen er schreibt, er macht nichts anderes als zu recherchieren. Das machen entweder Schüler/ Studenten, Arbeitslose/ Hartz 4-Empfänger, Rentner oder bezahlte Greenpeace o.ä. Agitatoren.
Naja, das ist eigentlich klar…
Es ist deshalb auch klar wo sie ihre Bestimmtheit hernehmen. Aber das ist genau die Kritik, der sie sich stellen sollten.
Vielleicht einmal mehr Lesen und Nachdenken, als reflexartig auswendig Gelerntes zu rezitieren. Die Wissenschaft ist schon viel weiter als sie!
Das mache ich regelmäßig, Herr Schulz. Darum weiß ich auch, dass hier im Blog in den Artikeln zu fast 100 % Falschaussagen oder Desinformation verbreitet werden und in den Kommentaren ab und zu ein interessanter Hinweis oder interessante Informationen zu finden sind – natürlich nicht von Ihnen (soweit ich das beurteilen kann, denn ich lese maximal 5% Ihrer Beiträge – eher weniger)
Ach sie lesen nicht, aber nichts interessantes dabei? Unlogisch oder?
Was genau machen sie auf einer Seite mit 100% „Falschaussagen“?
Suchen sie die Wahrheit? Oder kennen sie sie schon?
Herr Björn,
das merkt man
Herr Björn, erklären Sie mir doch bitte mal, wer oder was für den seit Jahrmillionen ununterbrochenen Klimawandel verantwortlich war, BEVOR es der Mensch gewesen sein kann, also etwa vor dem Jahr 1950.
Ach so, wie Michael Mann und Al Gore leugnen Sie ja, dass es Klimawandel schon immer gegeben hat…
MfG
Das ist mir neu. Können Sie das mit einem Zitat der genannten Personen belegen?
Gerne, das habe ich schließlich in der Schule gelernt. Sie nicht?
Änderungen der Erdumlaufbahn – der Meeresströmungen – der Neigung der Erdachse – der Sonnenaktivität, Vulkanismus, Verschiebung der Landmassen, Entzug von Treibhausgasen aus der Atmosphäre. Mehr fällt mir nicht ein.
Sie sehen, das sind nur Vorgänge, die uns sofort auffallen würden und sich im Gegensatz zum aktuellen Klimawandel über Jahrtausende / Jahrmillionen hinzogen. Da nichts Vergleichbares aufgetreten ist, bleibt als Ursache für den aktuellen Klimawandel nur die von uns zu verantwortende Produktion von Treibhausgasen.
Herr Werner Björn, sie schreiben:
Änderungen der Erdumlaufbahn – der Meeresströmungen – der Neigung der „Erdachse – der Sonnenaktivität, Vulkanismus, Verschiebung der Landmassen, Entzug von Treibhausgasen aus der Atmosphäre. Mehr fällt mir nicht ein.
Sie sehen, das sind nur Vorgänge, die uns sofort auffallen würden und sich im Gegensatz zum aktuellen Klimawandel über Jahrtausende / Jahrmillionen hinzogen.“
Sie haben wohl niemals „Rapid Climate Change“ gelesen.
[https://history.aip.org/climate/rapid.htm#N_70_]
Auszug: : „Zunächst mussten sich die Wissenschaftler selbst davon überzeugen, indem sie zwischen historischen Daten und Studien zu möglichen Mechanismen hin und her pendelten, dass es sinnvoll war, Veränderungen von bis zu tausend Jahren als „rasant“ zu bezeichnen. Erst dann konnten sie sich davon überzeugen, dass Veränderungen von bis zu hundert Jahren als „rasant“ plausibel sein könnten. Und erst danach konnten sie Veränderungen innerhalb eines Jahrzehnts oder so und später sogar innerhalb von ein paar Jahren für möglich halten. Ohne diesen allmählichen Wandel im Verständnis wären die Bohrkerne aus Grönland niemals gebohrt worden. Die für diese heroischen Projekte erforderlichen Mittel standen erst zur Verfügung, nachdem Wissenschaftler berichtet hatten, dass sich das Klima in einem für Regierungen bedeutsamen Zeitrahmen auf schädliche Weise verändern könnte. In einem so schwierigen Bereich wie der Klimawissenschaft, in dem alles komplex und nebulös ist, ist es schwer zu erkennen, wonach man nicht bereit ist zu suchen.“
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Aber das Amerikanische Institut der Physik verbreitet sicherlich auch nur Schwurblertheorien. 😉
Nein, habe ich nicht, Herr Sachs. Meine Lebenszeit reicht nicht aus, alles zu lesen, was zum Thema Klimawandel veröffentlicht wurde.
Gelesen hatte ich diverse Bericht zum „Dansgaard-Oeschger-Ereignis“ zum Beispiel von Stefan Rahmstorf.
https://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Other/rahmstorf_abrupteklimawechsel_2004.pdf
Das „Dansgaard-Oeschger-Ereignis“ ist nach Stand der Forschung mit dem „Heinrich-Ereignis“, bei dem in kurzer Zeit große Mengen Süßwasser in den Ozean kamen und die globale Zirkulation störten. Das ist ja genau das, was wir durch die Produktion der Treibhausgase und die sich daraus ergebende Erwärmung und die zwingend folgende Eisschmelze provozieren.
Plötzliche Klimawandel waren immer eine Katastrophe für die Flora und Fauna auf der Erde. Sie sind ein eindeutiger Hinweis, dass wir gefälligst die Finger von der Atmosphäre lassen sollten, wenn wir nicht durch unser Tun eine ähnliche Katastrophe auslösen wollen.
Das steht übrigens auch in dem von Ihnen verlinkten Bericht und es wird davor gewarnt, Kipppunkte zu ignorieren, die wir durch die Erhöhung der CO2-Konzentration der Erde überschreiten. Die Wirkung der Treibhausgase auf die Temperatur wird im Artikel als anerkannte physikalische Grundlage vorausgesetzt.
„Das „Dansgaard-Oeschger-Ereignis“ ist nach Stand der Forschung mit dem „Heinrich-Ereignis“ [verbunden], bei dem in kurzer Zeit große Mengen Süßwasser in den Ozean kamen und die globale Zirkulation störten. Das ist ja genau das, was wir durch die Produktion der Treibhausgase und die sich daraus ergebende Erwärmung und die zwingend folgende Eisschmelze provozieren.“
Erstens ist das zitierte Werk von Rahmstorf eine Publikation für die Münchner Rück, also eine Auftragsarbeit für *Freunde des PIK“.
Zweitens ist Ihre Zusammenfassung nicht vollständig und die Interpredation mehr als angreifbar, bzw. auf heutige Verhältnisse nicht übertragbar.
Heinrich- Ereignis: Unterbrechung der Thermoinhalinen Zirkulation, die eine Abkühlung der Nordhemisphäre(!) verursacht durch massenhaften Eintrag von Süßwasser in den (Nord) Atlantik.
DO-Event: abrupte Erwärmung nach HE, mit Abkühlung der Antarktis verbunden.
Sowohl Heinrich- Ereignisse als auch DO- Events gab es ausschließlich während der großen Vereisungsphasen der Nordhalbkugel. Die notwendigen Eismassen, die schmelzenderweise die thermoinhaline Zirkulation stören könnten, sind aktuell überhaupt nicht da! Fennoskandinavischer Eisschild, Laurentidischer Eisschild, Kara-Barendsee Eisschild… Einzig Reste des Grönländischen Eisschildes, aber der ist zu stabil, dass er ein Heinrich- Ereignis auslösen könnte.
@H. Müller,
Herr Sachs fragte nach Ursachen für Klimaveränderungen in der Erdgeschichte. Darum war ich so nett, Herrn Sachs die Eingabe in eine Suchmaschine zu ersparen und habe einige aufgelistet.
Sie nicht.
Also sagen Sie entweder einfach „Danke“ und oder halten sich ansonsten geschlossen. Danke.
Klingt schon so als wenn der Blog ihnen gehört.
Sie sind ein sehr unhöflicher Zeitgenosse, oder?
Er wird böse,Hr.Schulz,seit Wochen arbeitet er unbezahlt ( oder doch )unermüdlich, um die hier zu praktisch 100% verbreiteten „Fakenews“ zu verhindern, aber keiner hört auf ihn . Wären Sie da noch auch mies drauf ? Geduld, noch ein bisschen ein bisschen und er ist ganz weg, mit seinem Kumpel Hr.Schnabel .
Ratschlag von mir: dont write and trink!
„Heinrich- Ereignis: Unterbrechung der Thermoinhalinen Zirkulation, die eine Abkühlung der Nordhemisphäre(!) verursacht durch massenhaften Eintrag von Süßwasser in den (Nord) Atlantik.“ und
„Sowohl Heinrich- Ereignisse als auch DO- Events gab es ausschließlich während der großen Vereisungsphasen der Nordhalbkugel.“
Zu letzterem kann man anmerken, das es ein dem Heinrich-Ereignissen ähnliche Anomalie erst vor ein paar Jahrzehnten gab, wir diese unbeschadet überlebt haben und soweit mir bekannt ist, auch weder Flora noch Fauna nachhaltige Schäden davon getragen haben.
https://en.wikipedia.org/wiki/Great_Salinity_Anomaly
Und dies kann jeder Zeit wieder eintreten, weil der Beaufort-Wirbel wieder Randvoll mit kalten Süßwässern ist.
Sicherlich kein so gravierender Einschnitt wie ein echtes Heinrich-Ereignis, zumindest der Definition nach, aber dennoch der Nachweis das Störungen auch in weitaus größerem Ausmaß als schlichte Wetteranomalien, vollkommen vom System aufgefangen und über mehr oder weniger kurze Zeiträume ins Gleichgewicht erneut einschwingen. Was hernach folgte sind ja die Alarmisten-Happenings der Erwärmungsphase. 😀
“ https://en.wikipedia.org/wiki/Great_Salinity_Anomaly “
Danke (!) für den Link! 😉
Ich habe bisher die leichten, anscheinend dekadischen, Schwankungen der AMO(C) nicht hinterfragt, einfach für gegeben gehalten, bzw. mir war nur 60-80 jährige Zyklus bekannt.
„…davor gewarnt, Kipppunkte zu ignorieren, die wir durch die Erhöhung der CO2-Konzentration der Erde überschreiten.“
Wir leben in einer Zeit historisch niedriger Co2- Gehalte.
Selbst als diese um Größemnordnungen (!) höher waren, gab es kein *Run- away* der Temperaturen!
Das ist irrelevant in Bezug auf die Folgen des durch uns verursachten Klimawandels für uns.
Sie quatschen echt nur dümmliches Zeugs daher, wie mir scheint.
Und das einzige was Sie zu beherrschen scheinen, ist viel falsches derart komprimiert ein einen einzige Satz zu packen. Für sich genommen auch eine Kunst die nicht viele können. 😀
Das ist Ihr Defizit, Herr Steinmetz. Sie vertrauen darauf, dass das, was Ihnen dümmlich erscheint, auch dümmlich ist.
Welche Folgen?
Ach, jetzt doch nicht CO2 ?
„Das ist irrelevant in Bezug auf die Folgen des durch uns verursachten Klimawandels für uns.“
Möchten Sie das auch erklären?
Ich wüsste nicht, was es daran zu erklären gibt.
Erklären Sie doch einmal, warum Sie über Zeiten mit konstantem CO2 – Gehalt schreiben, wenn die Ursache des aktuellen Klimawandels in einer Veränderung des CO2-Gehalts liegt, die wir zu verantworten haben.
Ich wüsste nicht, was es daran zu erklären gibt.“
Ob Sie nun wissen oder nicht, was es da zu erklären gäbe, war doch nicht die Frage, mein Hase 😉
Im Gegenzug eine Forderung an mich zu stellen, ist aber nicht nur unhöflich.
Es steht Ihnen auch gar nicht zu.
@H. Müller
Sie wissen also nicht was Ihr Einwurf, wir leben erdgeschichtlich gesehen in Zeiten mit geringen CO2-Gehalt, mit den Folgen des aktuellen Klimawandels zu tun hat, den wir verursachen, weil wir für den Anstieg des CO2-Gehaltes verantwortlich sind.
Dann sind wir einig: Ich weiß es auch nicht.
Da wir es beide nicht wissen, können Sie meinem Satz „Das ist irrelevant in Bezug auf die Folgen des durch uns verursachten Klimawandels für uns.“ ja zustimmen.
Und Herr Björn, wie wäre es wenn Versicherungen Besitzern vorschreiben würden welche Katastrophenmassnahmen Sie machen müssen um überhaupt gegen Umweltkatastrophen versichert zu sein?
„Die Diagnose „État des Risques et Pollution” (ERP, Zustand der Risiken und Verschmutzung), die beim Verkauf einer Immobilie in Frankreich obligatorisch ist, informiert übrigens über bestimmte Risiken „.
[www.service-public.gouv.fr/particuliers/vosdroits/R2351]
Mit meinem über 300 Jahren altem Haus bezahle ich auch eine Gebühr, da mein Abwassersystem nicht den heutigen Vorschrifften entspricht.
Ich Pinkel und Scheixx wohl nicht mehr als was Wild oder Bauern verteilen.
Ich bezahle Gebüren damit kollektive Abwassersysteme subventionniert werden, aber als individueller Hauseigentümer bekomme ich keine Subvention.
Verarschen kann ich mich alleine!
Die Welthungerhilfe ist eine NGO – u.a. auch mit den Zielen „Zero Hunger“ und „Klimaresilienz“ – eine NGO, welche selber von Spenden und Zuwendungen existiert, ohne die sie weder leben noch pekuniär mittels Stiften, Fördern, Vererben, Berücksichtigung im Testament, etc. agieren könnte.
Erinnert mich sofort an kirchliche und ökologische Sekten mit ähnlich weitreichenden Versprechungen. Gleichartiges TUN müsste eigentlich die Grundlage für das EEG mit seinen Solar-, Wind- und Biokraftanlagen haben.
Weil sich derartiges Tun weder prinzipiell noch ökonomisch rentiert, hat im Laufe der Zeit eine ideologisch und fiskalisch gesteuerte Politik die Macht übernommen, ein Gesetz (EEG) geschaffen und ständig erweitert, welches mit seiner Paragraphensammlung bereits dem bürokratischen Umfang dem deutschen Sozialrecht mit seinen Sozialen Gesetzbüchern I – XII gleichkommt.
Damit setzt sich der Trend fort: Bereits 2025 waren laut ACLED schätzungsweise 831 Millionen Menschen – und somit 16 Prozent der Weltbevölkerung – von Konflikten betroffen. [stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neues-jahr-alte-probleme-kriege-konflikte-niedergang-bereiten-sie-sich-auf-2026 vor.ed54e4b4-5608-43ef-8cdb-1bbee36a3daf.html]
673 Millionen Menschen weltweit haben nicht genug zu essen[destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/landwirtschaft-fischerei/Unterernaehrung.html]
Also wer verhungert Kriegsbedingt oder Klimabedingt?
Warum sollte ich für ingendeine NGO spenden um Kinder in Afrika bei grauen Star zu heilen?
„Mit Ihrer Unterstützung können wir Leben verändern: Bereits mit einer Spende von nur 100 € kann eine Person ihr Augenlicht zurückgewinnen.“
„Der Geschäftsführer des Roten Kreuzes verdiente 250’000 Franken. Mitglieder der Geschäftsführung beim Roten Kreuz erhalten 169’000 Franken. Ein Mitglied der Chefetage bei der Berghilfe bekam 170’000 Franken Honorar.“
In sieben Jahren (Wochenenden) als freiwilliger Notfallsanitäter der franzôsischen „Protection Civile“ habe ich nichts verdient – ausser Mitmenschen zu helfen.
Also helft Menschen in eurer Nähe mit Essen oder Kleidung, anstatt das euer Spendergeld in dubiosen Zirkeln von sogenannten NGOs versickert.
MfG
Ist doch gleiche mit den heutigen Rentnern.
Wem schulden Diese etwas?
Vierzig oder 45 Jahre einbezahlt und heute?
Monatsgehalt 4000 € und nach 45 Jahren Arbeit 1790 € Rente?
Berechnen sie einfach die Einzahlungen mit Zinsen und Zinseszinsen.
„Wer 1956 in Deutschland geboren wurde, hat viel erlebt. Kalten Krieg, 68er Revolution, die Wende, den Euro … und er hat vor allem lange dabei zusehen müssen, wie sein Geld langsam an Wert verliert. Hätte es 1956 schon einen 100-Euro-Schein gegeben, ließe sich davon nur noch so viel wie mit einem 20-Euro-Schein von heute einkaufen. Glatte 80 Prozent der Kaufkraft wären futsch.“
MfG
Herr Björn möchte wohle eher eine Abkühlung mit Missernten und Hungersnöten wie in der „sogenannten“ kleinen Eiszeit (1816 stellte den negativen Höhepunkt eines der kältesten Jahrzehnte der sogenannten Kleinen Eiszeit dar und ging als Jahr ohne Sommer in die Geschichte ein.)
Aber immer wieder das gleiche Gelaber das wir auf eine Warmzeit zusteuern.
Dinosaurier haben fast 170 Millionen Jahre in einem Warmzeitalter gelebt.
[www.oekosystem-erde.de/html/leben-06.html]
[https://www.scinexx.de/news/biowissen/dino-dinner-futter-gabs-genug/]
Seit 3 Millionen Jahren lebt die Menschheit in einer Kaltzeit oder Eiszeitalter mit 2 Eispolen, Gletschern und bis zu kilometern dickem Permafrost.
|humanorigins.si.edu/research/climate-and-human-evolution/climate-effects-human-evolution]
Da erwärmt sich und schmilzt nicht viel.
„Die größte Ausdehnung hat Permafrost unter den Eisschilden und in den Kältewüsten der beiden Polargebiete sowie in den angrenzenden hochkontinentalen Klimaten der (nördlichen) borealen Zone. Dort kann der Boden über dem Permafrost im Sommer auftauen (siehe Auftauboden).“
In ca. 1,5 m bis 2m Tiefe besteht bereits eine nahezu konstante Temperatur von +7°C über das gesamte Jahr und unabhängig von jeglichen Witterungseinflüssen zur Verfügung.
Also was schmitzt wenn darunter hunderte oder tausende Meter Permafrost liegen und die Erdtemperatur im Sommer um ein paar °C steigt?
In Sibirien bekommen wohl Gebäude Risse weil Sie ohne tiefere Fundamente gebaut wurden.
Wohl nichts anderes als Risse in Gebäuden auf lehmigen Untergrund.
Oder wie Aktuell Hochwasser in Frankreich.
Milliarden € Schäden statt vorsorglich einen „Hochwasserschutz“ für ein paar hundert oder tausend € anzubauen.
Nur ein paar Bretter oder Balken mit Dichtungsband von aussen an den Türrahmen anschrauben.
Aber ist Ihnen und Anderen ja egal.
Meine Versicherungsprämien steigen, die Gewinne der Versicherungen steigen und der Staat freut sich über Mehrwertsteuern.
Ich scheixx auf all Diejehnigen, die verlangen das Andere Ihre Vollkaskoversicherung bezahlen.
Das ist doch toll! Dann könnte man die Milliarden Bäume der Sahara gleich abholzen und im Meer versenken, um atmosphärisches CO2 zu vermindern…
Allerdings nur mit Solarsägen und Elektrischen Trucks …
Wie versenkt man Holz? Braucht man da noch italienische Stiefel?
Ich beziehe mich dabei auf den Artikel hier bei EIKE vom 24. Februar 2026: „Neuer Plan von Wissenschaftlern zur Rettung der Welt: boreale Wälder abholzen und im Meer versenken“, gepostet von Andreas Demmig.
Meine ironische Antwort auf Ihre Frage: Die moderne Ökowissenschaft hat eine bestechende Idee: Um den Planeten zu retten, sollen wir den borealen Wald einfach fällen und ins Meer werfen.
Die Logik dahinter ist elegant. Der Wald bindet Kohlenstoff – könnte aber irgendwann brennen. Also schlagen wir ihn vorsorglich ab, werfen die Stämme in Flüsse und lassen sie Richtung Arktischer Ozean treiben. Dort sollen sie dann – so der Plan – sinken und den Kohlenstoff sicher am Meeresboden lagern.
Der kleine Schönheitsfehler: Bäume schwimmen. Aber vermutlich wird sich dieses Detail schon lösen. Vielleicht beschweren wir jeden Stamm mit einem Betonklotz. Oder eine neue Behörde gründet den „Arktischen Baumversenkungsdienst“, der mit Schiffen hinausfährt und störrische Stämme unter Wasser drückt.
Noch raffinierter wäre eine biologische Lösung: Mikroben, die das Holz gerade so weit anfressen, dass es sinkt – aber bitte nicht so weit, dass der Kohlenstoff wieder als CO₂ entweicht. Präzisionsverrottung im Dienste des Klimas.
Im Ergebnis roden wir also jedes Jahr gigantische Waldflächen, werfen die Stämme in Flüsse und hoffen, dass sie irgendwann im Polarmeer untergehen. Früher glaubte man, Wälder seien am nützlichsten, wenn sie stehen. Heute weiß man: Ihre eigentliche Bestimmung ist es, im Ozean zu verschwinden. „Lo Stivale“ braucht man dann nicht mehr.
Den Artikel hatte ich gelesen.
Betonklotz, oh, braucht man da Zement für?
Ob sich der Aufwand lohnt?
Auf die Idee ist die Natur schon vor hunderten Millionen Jahren gekommen., Herr van Bentum. Wir fördern diese versunkenen Wälder jetzt als Kohle, Öl oder Gas, verbrennen diese Stoffe und schon haben wir die Erhöhung der CO2-Konzetration, die wir gerade messen, erklärt.
Also haben die Wälder vor Millionen Jahren CO2 mit dem Absinken aus der Atmosphäre entfernt. Und wir geben jetzt das CO2 wieder an die Atmosphäre zurück. Warum ist das so schlimm?
Er übersieht bei seinem Framing, das es den Wäldern mit dem wesentlich höherem CO2-Gehalt blendend gegangen sein muss, das sie uns so reichlich brennbare Resourcen hinterliesen, was den Untergangsfettichisten eigentlich ganz und garnicht in den Kram passen dürfte. 😀
Nein, übersieht er nicht, Herr Steinmetz. Den an die damaligen Lebensbedingungen angepassten Pflanzen ging es genauso blendend, wie den an die aktuellen Umweltbedingungen angepassten Pflanzen.
Sie übersehen, dass drastische Änderungen der Umweltbedingungen einen Großteil des aktuelle Lebens absterben lassen, bevor sich neues, an die geänderten Umweltbedingungen angepasstes, Leben etabliert hat.
Sie können ja mal überlegen, was es für Pflanzen und Tiere in Hamburg bedeuten würde, wenn sich das Klima so ändert, dass es dort Verhältnisse, wie heute in Rom gäbe. Vom vorhandenen Leben bleibt dann nicht viel. (OK, das war jetzt ein schlechtes Beispiel. Würde sich die Erde so erwärmen, dass in Hamburg Temperaturen so wie heute in Rom wären, gäbe es Hamburg nicht mehr. Das läge dann unter Wasser)
Gabs nicht mal einen deutschen Papst?
Die hat er es nur in Rom ausgehalten?
Und doch wieder nur eine halbgare Suppe welche Sie ausschenken, fernab dessen was tatsächlich war und ist. 😀