Weil Kälte für die menschliche Gesundheit weitaus gefährlicher ist als Wärme, könnte eine moderate Erwärmung um 0,5 °C in den USA jährlich über 10.000 Menschenleben retten.
Eine neue Studie zeigt, dass es von 2000 bis 2020 in 1.514 US-Counties (die 91 % der erwachsenen Bevölkerung der Vereinigten Staaten repräsentieren) jährlich 6.129 Todesfälle gab, die auf übermäßige Sommerhitze zurückzuführen waren.
Hitzebedingte Todesfälle erhalten den größten Teil der medialen Aufmerksamkeit, was in erster Linie auf die Annahme zurückzuführen ist, dass der Mensch die Temperatur des Ozeans und der Luft durch mehr oder weniger CO₂-Emissionen kontrollieren kann.
Das eigentliche Gesundheitsrisiko – selbst in wohlhabenden Ländern wie den USA – ist jedoch nicht die „globale Erwärmung“, sondern die Kältebelastung im Winter.
Die gleiche Studie zeigt, dass in den USA jährlich 72.361 Todesfälle auf die Kälteeinwirkung im 21. Jahrhundert zurückzuführen waren.
Mit anderen Worten: Kälte im Winter ist mit 12-mal mehr Todesfällen (40,1 Todesfälle pro 100.000 Personenjahre) verbunden als Todesfälle im Zusammenhang mit extremer Hitze (3,4 Todesfälle pro 100.000 Personenjahre).
Da es in den USA im 21. Jahrhundert weiterhin zu „extremen Winterereignissen“ und im Süden zu „ungewöhnlich extremen Wintereinbrüchen“ gekommen ist, sind die „kältebedingten Todesfälle in den USA in den letzten zwei Jahrzehnten um 9 % pro Jahr gestiegen“.
Die Zahl der Todesfälle aufgrund nicht optimaler Temperaturen hat zugenommen, wobei niedrige, nicht optimale Temperaturen weitaus tödlicher sind.

Quelle: de Oliveira Salerno et al., 2026
Interessanterweise ergibt eine Google-Suche unter Verwendung der Daten aus dieser Studie und unter der Annahme eines hypothetischen Anstiegs der durchschnittlichen Jahrestemperatur in den USA um 0,5 °C laut KI, dass diese moderate Erwärmung potenziell „mehrere Tausend bis über 10.000 Menschenleben“ pro Jahr retten könnte.

Quelle: KI via Google
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Da fehlt aus irgend einem Grund ein wichtiges Detail.
Aus der hier genannten Studie:
„While the world is generally becoming warmer, climate change has also resulted in extreme winter events in the US with regions in the South experiencing unusually cold winter snaps.2,4 In fact, cold related deaths in the US have increased by 9% per year over the past two decades.“ (Salerno et al 2026)
Die Klimaerwärmung erhöht also laut Studie die Anzahl der Kältetode in den USA.
„Die Klimaerwärmung erhöht also laut Studie die Anzahl der Kältetode in den USA.“
So steht es da in Ihrem Zitat aber nicht, Sie framen, oder?
Vielleicht nicht wörtlich, aber sinngemäß steht da genau das.
Im Gegensatz zu Herrn Richard verwendete ich das Originalzitat, ohne wichtige Aspekte davon wegzulassen.
Dazu suggeriert er im Artikel mit der KI-Anfrage, dass die Globale Erwärmung Kälteereignisse seltener oder harmloser macht, was eindeutig im Widerspruch zur zitierten Studie steht. So geht Framing!
Übrigens steht in der Studie direkt vor dem genannten Zitat:
„Temperature extremes related to climate change have been repeatedly linked with more short-term non-accidental deaths.“
Also Frage an Sie: Hat die Studie recht, oder hat der Autor eine „falsche“ Studie unsauber zitiert?
climate change ist also Klimaerwärmung.
Wie im Zitat steht: „the world is generally becoming warmer„
Also global: ja.
Oder sind Sie anderer Meinung als die hier genannte Studie?
Dann kann man erfrorene Menschen nicht zu den Klimatoten zaehlen vielleicht?
Hauptsache Klimatote.
Heisst ja auch nicht mehr Globale Erwärmung, sondern Klimawandel, natürlich katastrophal und daher sind Menschen, die wenn frech an Kälte sterben, Klimatote und nicht erfroren.
Wo käme man dahin, es könnte ja so aussehen als wenn Wärme gut wäre…
Das habe ich vor etwa 6 Jahren erlebt. Politiker hatten gefordert, dass wir im Winter nicht mehr heizen sollten. Ich hatte damals die Heizung runtergeschaltet und mich gewundert, warum der Blutdruck auf über 200 gestiegen war. Weil ich mich kaputt gefühlt habe, habe ich einen Bekannten angerufen, der früher Arzt war. Der hat es mir erklärt, dass durch Kälte die Venen schrumpfen und der Blutdruck stark steigt. So wird auch das Herz stark belastet und bei vielen überlastet. Ich habe mich dann mit einem Fön aufgeheizt. Der Blutdruck wurde wieder normal.
Wir brauchen mehr CO2, Wärme, Licht und Wasser.
Mehr Wärme= weniger Trinkwasser
Mehr Wärme, mehr Feuchtigkeit in der Luft, mehr Wassertransport in der Luft, mehr Regenwasser, mehr Trinkwasser.
Mit Ihren ersten zwei Folgerungen gehe ich noch mit, dann hörts leider auf.
Wärmere Luft = mehr Feuchtigkeit wird in der Luft gehalten
= mehr Starkregenereignisse, aber insgesamt nicht mehr Regen (es bleibt ja mehr Wasser in der Luft)
= weniger regelmäßige Niederschläge, längere Trockenperioden
= trockenere Böden, teils Dürren und Ernteausfälle
= Trockenheit verschlechtert Versickerungsfähigkeit der Böden
= Wasser kann bei Starkregen (welche gehäuft auftreten) vom trockenem Boden schlechter aufgenommen werden (wenn der Boden nicht ohnehin versiegelt ist)
= Wasser läuft in Kanalisation, Oberflächengewässer und teils auch Keller anstatt zu versickern
= weniger Trinkwasserneubildung
oder kurz: Mehr Wärme = weniger Trinkwasser
In wärmeren Breiten kommt noch hinzu, dass das Land sich so weit aufheizt, dass das an Land verdunstete Wasser verstärkt über dem kälterem Meer abregnet und verdunstetes Meerwasser es nicht weit ins Landesinnere schafft.
Übrigens sind bei der oben genannten Studie indirekte Tode durch Überflutungen, Dürren und Hungersnöte nicht mit eingerechnet (letztere sind in den USA auch selten tödlich, in ärmeren Ländern allerdings schon).
Kann man nicht ein E Auto in die Kanalisation stellen? Dann bleibt mehr Trinkwasser übrig vielleicht?
OH GOTT ….., haben Sie zuviel freie Zeit, um sich solchen hochkonzentrierten Bullshit zusammenreimen zu können???
Wie hat nur die Menschheit all die schrecklichen Warmzeiten überlebt.
Ihr LinksGrünen seid unerträglich. Aber ihr könnt ja nix dafür. Ihr habt einen Hirnschaden. Wissenschaftlich nachgewiesen ! Ohne Scheiß. Da fehlt irgendeine Verbindung von 2 Gehirnregionen. Stand mal vor Kurzem als Beitrag bei Danisch.de, wenn’s interessiert. Also sollte man alle LinksGrünen nicht in irgendeine Art von verantwortlicher Position lassen bzw. sollte sie daraus entfernen. Zu ihrem eigenen Schutz.
„Wie hat nur die Menschheit all die schrecklichen Warmzeiten überlebt.“
Um 1800 gab es etwa 1 Mrd. Menschen weltweit, jetzt sind es über acht. Auch damals waren Siedlungen nur mit konstantem Wasserzugang möglich. Das war allerdings leichter, als es noch nicht so viele Siedlungen gab. Sie haben überlebt, weil sie in Summe nicht so viel Wasser brauchten, wie wir heute. Das ist so logisch, dass dafür eigentlich auch eine unverbundene Gehirnregion reichen sollte, um das zu verstehen. Aber auch damals kosteten Dürren und Fluten Leben.
Ich hab nicht gesagt, dass die Menschheit ausstirbt, das haben Sie so ausgelegt. Aber Gebieten, die jetzt schon Wasserknappheit haben, stehen große Herausforderungen bevor. Das ist nur logisch und ergibt sich aus den genannten Punkten, die hier bisher niemand entkräften konnte.
Übrigens ist unter anderem die Maya-Zivilisation vermutlich aufgrund von Dürren verschwunden, also die Maya haben Warmzeiten schonmal nicht überlebt.
Bitte bleiben Sie sachlich und beim Thema.
Wer sagt eigentlich, das Dürre in einer Warmzeit auftritt?
Na weil antarktische Kälte immer so feucht ist, Schnee und Eis sind der Beweis, oder?:)
Ob das Herr Englert so studieren durfte?
„Übrigens ist unter anderem die Maya-Zivilisation vermutlich aufgrund von Dürren verschwunden, also die Maya haben Warmzeiten schonmal nicht überlebt.“
Man sollte differenzieren – Ihre gesamte Erzählung lässt das Wesentliche aus:
Die Forschung benennet für das Dürreproblem der Mayas um 800 – 1000 n.Chr. (Mittelalterliche Warmzeit) 3 Hauptfaktoren:
Etwas höher Temperaturen wirkten ggf. als Randerscheinung mit, oder?
Auch andere alte Zivilisation sind an langanhaltender Dürre gescheitert, aus den verschiedensten Gründen, am Rande begleitet von etwas wärmeren oder etwas kälteren Phasen im Bezug zum Beginn der Dürrephasen, z.B. Maya und Akkadisches Reich.
Aber Temperaturänderung war auch ursächlich für Zusammenbrüche, so die Abkühlungen Dürre durch Abkühlung so der Bronzezeit-Kollaps (deutlich weniger Verdunstung) und die Kleine Eiszeit (Europa – direkte Ernteausfälle durch Kälte, Asien + China – Dürre durch geänderte Monsunstrukturen).
Andere Zivilisationen haben sich durch technologische Anpassungen schützen/retten können, so die Inka – Wassermanagement, da im Hochland (Terrassierung, Kanäle, „Hangabtriebskraft“ als Energiequelle – flexibles System) und nicht wie die Maya im Tiefland (starres System der Landwirtschaft per Regenwassernutzung).
Egal was passiert, hat man genügend Energie und geeignete Technologie braucht man keine Dürre fürchten, Bsp.: Bewässerung der Wüste in Israel (gemanagte Wasserknappheit führt zu Nahrungsmittelexport), Saudi Arabien).
Eine Zivilisation scheitert nicht an der Temperatur, sondern an dem Punkt, an dem ihre Technologie die klimatische Veränderung nicht mehr kompensieren kann. Heute bedeutet „Dürre“ für uns kein Verhungern mehr, sondern lediglich mehr Energieeinsatz – das ist der Kern des Fortschritts seid Äonen, günstige Energie am Verbrauchspunkt ist alles.
Deshalb ist wetterabhängige/klimaabhängige Energieerzeugung ein systematischer Rückschritt. Der „Kern des Fortschritts“ verlangt eigentlich nach einer konstanten, steuerbaren Grundlast, um die Technologien am Laufen zu halten, die uns vor der Natur schützt, oder?
Herr Achatz‘ Aussage war „Wie hat nur die Menschheit all die schrecklichen Warmzeiten überlebt.“
Wie wir beide nun schön dargelegt haben, haben ganze Reiche aufgrund von klimatischen Veränderungen (wie Sie selbst sagen) in den Warmzeiten teils nicht überlebt. Sehr nett, dass Sie meinen Punkt nochmal gefestigt haben, danke! Dann sind wir uns ja einig, dass Herr Achatz‘ Frage beantwortet ist.
„Heute bedeutet „Dürre“ für uns kein Verhungern mehr, sondern lediglich mehr Energieeinsatz“
Das mag sein, aber leider hatten wir nicht die Energieeinsatz um zum Beispiel die Menschen in Somalia in der Dürre 2020-23 zu helfen. Die hätten sich sicher gefreut, wenn wir Ihnen ein- zwei Kohlekraftwerke mit „einer konstanten, steuerbaren Grundlast“ gespendet hätten.
https://www.reuters.com/business/environment/about-65-million-people-somalia-face-acute-hunger-due-drought-government-un-say-2026-02-24/
Sie lesen nicht richtig und drehen meine Aussagen ins Gegenteil durch Verkürzung, sodann beginnen Sie zu framen. indem Sie sich eindimensional Beispiele zurechtlegen, die irgendwas Danebenliegendes beweisen sollen, wobei Sie falsche Ursach-Wirkungs-Linien aufbauen, oder?
Die Dürre ist doch nicht die Ursache für die Katastrophe in Somalia, das ist (nur) der Auslöser! Und was soll das „Wir“ im Somalia-Thema.
Das Beispiel Somalia gegen moderne Industrienationen auszuspielen, ist ein logischer Fehlschluss. Es bestätigt eher den Punkt: Somalia hungert, weil es keine stabile Energiebasis und Technologie hat – nicht, weil es 1,5 Grad wärmer ist als 1850.
Dann zu fragen warum dies so ist, wäre sinnvoll, oder?
„Sie lesen nicht richtig und drehen meine Aussagen ins Gegenteil durch Verkürzung, sodann beginnen Sie zu framen. „
Ich habe Ihnen doch zugestimmt? Wie kann das verkürzend und framend sein?
„Die Dürre ist doch nicht die Ursache für die Katastrophe in Somalia, das ist (nur) der Auslöser! „
Aaah ja… Was ist denn der Unterschied zwischen „Auslöser“ und „Ursache“ in diesem Zusammenhang?
„Und was soll das „Wir“ im Somalia-Thema.
Das Beispiel Somalia gegen moderne Industrienationen auszuspielen, ist ein logischer Fehlschluss. „
Ich spiele gar nichts gegeneinander aus, hören Sie bitte auf zu framen.^^
Mal davon abgesehen, dass humanitäre Katastrophen in Entwicklungsländern für Menschen mit normalem Empathieempfinden nicht komplett egal sein sollten, ist es ein absolut „un-logischer Fehlschluss“ zu glauben, das geht uns nichts an. Flüchtlingsströme, Destabilisierung der Region, schlechtere Erreichbarkeit von Ressourcen in Somalia merken auch Sie und ich („wir“). Glauben Sie, die Dürre hat die Piratenaktivität vor der somalischen Küste (welche unsere Handelswege bedroht) nicht erhöht?
(Ich bin trotzdem etwas schockiert, wie egal Ihnen somalische Leben wohl zu sein scheinen, aber das ist zugegeben off-topic)
Übrigens sehe ich nicht wirklich, dass Israel „Wasserknappheit gemanaged“ hat. Diese ist schon lange und aktuell wieder ein wichtiger Faktor für Spannungen in der Region mit Syrien ist (googeln Sie mal „Golan-Höhen/ Wasser“). Israel hat eine stabile Energie-Infrastruktur und die Wasserknappheit sorgt schon lange und immer noch für Probleme und Unruhen in der Region.
Da haben Sie wirklich nicht das Beste Beispiel erwischt.
„Es bestätigt eher den Punkt: Somalia hungert, weil es keine stabile Energiebasis und Technologie hat“
DIES ist eine Folgekette, die mir widerrum sehr befremdlich vorkommt. Ist die Dürre nach Ihren Worten nicht der Auslöser für den Hunger?
Wachsen Pflanzen, wenn man Ihnen Strom statt Wasser gibt?
„Dann zu fragen warum dies so ist, wäre sinnvoll, oder?“
Wer sagt, dass man das nicht tut? Da spielen viele Faktoren mit, aber zumindest für das schlechte Wachstum von Pflanzen kann man „klimatische Veränderungen“ eindeutig verantwortlich machen.
Meine Analyse zu Hungerkatastrophen in Somalia, die ich sehr bedauere:
Die Ursachen sind:
1. Versagende einheimische Eliten – die Schuldigen;
2. Fehlende Institutionen zum Schutz der Eigentums, wegen 1.;
3. Totale Armut wegen 1. und 2.;
4. Falsche, zu späte und nie nachhaltige internationale Hilfe;
5. Auslöser ist die Dürre, oder?
(Dürre das Naturereignis, das das Fass zum Überlaufen bringt.
In stabileren Nachbarstaaten führen ähnliche Dürren meist nicht zu einer Hungersnot, weil dort die genannten Institutionen und Puffer vorhanden sind, zwar auch nicht ideal, aber vorhanden.
Übrigens Somalia ist reich an strategischen Rohstoffen, die wegen obigen 1. bis 4. nicht genutzt werden können, d.h. die fragile Landwirtschaft nicht in Dürrezeiten kompensieren können.
Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit dem Kolonialismusargument, Somalia hatte genau 7 Jahre weniger Zeit wie Südkorea sich zu dem zu entwickeln was es jetzt ist, mit deutlich besseren Startbedingungen.)
„5. Auslöser ist die Dürre, oder?“
Ich sehe die Dürre nach wie vor als Ursache für die Nahrungsknappheit. Würde mehr Nahrung wachsen, wäre die Hungersnot nicht da. Ursache -> Wirkung.
Die vorgenannten Punkte machen nur die Konsequenz schlimmer.
Aber das ist Haarspalterei. So oder so, ohne Dürre würde es dem Land und den Leuten deutlich besser gehen, also bleibt mein Argument bestehen: Dürre ist eine Gefahr. Dank Globalisierung teils weit über Landesgrenzen hinaus.
Vielleicht wäre sie weniger gefährlich, wenn wir alle in Frieden, brav und einig leben würden, aber so ist es eben leider nicht.
Hinzu kommt, in Somalia leben nach wie vor viele verschiedene Clans von Nomaden und Viehhirten, die kaum staatlicher Kontrolle und Strukturen unterliegen und weit abgelegen von institutionellem Einfluss leben, die brauchen Wasser, kein Strom! Auch hier verschärft die Knappheit Konflikte unter den Stämmen enorm.
Wasserknappheit ist ein großer Stressfaktor für jedes Land. Ihre Idee ist es offenbar, die Symptome zu behandeln. Das ist gut und wichtig und ich bin da voll bei Ihnen! Mir wäre es aber lieber, wenn wir zusätzlich präventiv das Risiko senken würden.
Mir ist natürlich bewusst, dass Sie dies nicht als Option sehen, da Sie den menschlichen Einfluss auf das Klima irgendwie anders interpretieren, als nahezu alle Klimatologen. Aber das möchte ich hier nicht schon wieder diskutieren.
Deshalb kommen wir hier nicht weiter.
Man sollte bedenken, dass Somalia in den letzten 10 Jahren ein sehr starkes Bevölkerungswachstum hatte.
zusammen mit ihren politischen und ökonomischen Faktoren ist das das Hauptproblem.
Dürren die ja zur Region gehören verschärfen das, wären aber lösbar mit einer vernünftigen Regierung und einer vernünftigen Entwicklungshilfe.
das sieht man ganz gut, dass unsere fehlgeleitete Klimapolitik weder uns noch der Welt was bringt. Ist eher nur gut für NGOs und Ideologen.
„Übrigens sehe ich nicht wirklich, dass Israel „Wasserknappheit gemanaged“ hat. Diese ist schon lange und aktuell wieder ein wichtiger Faktor für Spannungen in der Region mit Syrien ist (googeln Sie mal „Golan-Höhen/ Wasser“).“
Historische Einstellung Syriens bis 2024, seit 2025 ist da was positiv in Bewegung:
Über Jahrzehnte hinweg galt Syrien unter der Familie Assad als einer der unversöhnlichsten Gegner Israels (Ziel Auslöschung Israel):
Kriegszustand: Seit 1948 befinden sich beide Länder formell im Kriegszustand und unterhalten keine diplomatischen Beziehungen.
Golan-Höhen: Dies ist der zentrale territoriale Streitpunkt. Israel besetzte das Plateau im Sechstagekrieg 1967 und annektierte es 1981, was Syrien nie anerkannte.
Stellvertreterkriege: Syrien war unter Assad ein enger Verbündeter Irans und eine wichtige Versorgungsroute für die Hisbollah, was Israel zu hunderten Luftangriffen auf syrischem Boden veranlasste.
Teilen Sie Wasser mit dem Feind, der sie auslöschen will?
Wenn beide Seiten friedlich zusammenarbeiten, lässt sich das Wasserproblem auch für Syrien technologisch lösen, so wie beispielsweise zwischen Israel und Jordanien.
Israel kann seine und die (Wasser)Probleme seiner Nachbarn mit technologischer Stärke lösen, aber die Nachbarn müssen friedlich mitspielen, Israel ist da wegen gemachter Erfahrung kompromisslos, gut so, oder?
Eine „positive Entwicklung“ (Assad weg), heißt noch lange nicht, dass das Problem gelöst ist! Die Länder Israel und Syrien sind formal nach wie vor im Krieg und es gab meines Wissens keine neuen Gespräche über die Aufteilung des Grundwassers. Israels Entsalzungsanlagen funktionieren gerade, das ist richtig. Aber unter hohem Energieaufwand. Das macht Israel aber auch verwundbar. Es müssen immer mehr Ressourcen eingesetzt werden, um Trinkwasser zu gewinnen und um den See Genezareth zu schützen, der lange Zeit als Hauptquelle galt und eben von den Golan-Höhen abhängig ist.
Auch Jordanien ist über das Trinkwasser damit direkt abhängig von Israel und somit verwundbar.
Syrien hat diese Entsalzungsanlagen nicht. Selbst ausreichend Energie (die nicht da ist) hilft wenig, wenn ein Land kaum Küste hat. Syrien braucht dringend Wasser und wird es in absehbarer Zeit nicht von Israel bekommen.
Wasserknappheit birgt hier also nach wie vor hohes Konfliktpotential und erschwert es dem kriegsgebeutelten Land deutlich, sich zu erholen.
Auch dass Israel einen wichtigen Einfluss auf das Wasser in Gaza hat, verschärft Spannungen dort und sorgt für weiteren Unmut und dami Radikalisierung unter den Palästinensern.
Israel hat zugegeben keine Wasserknappheit dank hohem Energieaufwand, aber „gemanaged“ klingt für mich anders. Dass es, wie Sie selbst schreiben, in der Vergangenheit ein entscheidender Faktor war, sollte man auch nicht vergessen.
Um das klar zu machen: Ich sage nicht, dass der globale Klimawandel Schuld an der komplexen Lage ist, aber er wird die Lage sicherlich nicht verbessern, sondern voraussichtlich noch verschlechtern.
Quatsch!
Erstens verwechseln Sie vermutlich „Trinkwasser“ mit Abfluß und Grundwasserneubildung. Zweitens kann „mehr Wärme“ allein nicht zu Dürre führen, denn sonst gäbe es bspw. keine tropischen Regenwälder. Drittens „es bleibt mehr Wasser in der Luft“ sollten sie mit nem Beduinen diskutieren. Viertens läuft bei Trockenheit selten mehr Regenwasser in eine Kanalisation. u.s.w.
„Erstens verwechseln Sie vermutlich „Trinkwasser“ mit Abfluß und Grundwasserneubildung.“
Nein, das verwechsle ich nicht. In Dtl. werden 70 % des Trinkwassers aus dem Grundwasser bezogen. Also weniger Grundwasserneubildung = weniger Trinkwasserneubildung
Aufbereitung auf Oberflächengewässern geht grundsätzlich, ist aber meist teurer und aufwändiger.
„Zweitens kann „mehr Wärme“ allein nicht zu Dürre führen, denn sonst gäbe es bspw. keine tropischen Regenwälder. „
Stimmt, es gehören mehre Faktoren dazu, dass es zu einer Dürre kommt, aber Wärme ist einer davon, welcher Dürren logischerweise eher fördert. Also mehr Wärme = häufiger Dürren.
„Drittens „es bleibt mehr Wasser in der Luft“ sollten sie mit nem Beduinen diskutieren. „
Die maximale Luftfeuchtigkeit ist temperaturabhängig. Das ist Physik. Auch in der Wüste bleibt mehr Wasser in warmer Luft, als in kalter.
Dass die Luft in Wüsten trocken sind, liegt nur daran, dass aufgrund von klimatischen Bedingungen grundsätzlich weniger Wasser vorhanden ist. Wenn Wasser vorhanden ist, steigt der absolute Wassergehalt der Luft mit der Temperatur. Also global betrachtet gilt wärmere Luft = mehr Wasser in der Luft.
„Viertens läuft bei Trockenheit selten mehr Regenwasser in eine Kanalisation.“
Doch, genau das passiert, wenn es nach längerer Trockenheit stark regnet.
Die hydraulische Leitfähigkeit des Bodens ist von dessen Wassersättigung abhängig, wie Sie hier nachlesen können: https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/hydraulische-leitfaehigkeit/7201
Wenn es nun stark regnet kommt das Wasser zu schnell, um die Wassersättigung und damit die Durchlässigkeit zu erhöhen. Das Wasser kann nicht schnell genug versickern und landet in Flüssen, Seen und der Kanalisation.
Hier sehr anschaulich:
https://www.youtube.com/watch?v=QyMqpMbMQqU
Natürlich gilt mehr Wärme = weniger Trinkwasser nicht für alle Regionen und nicht im gleichem Maße, aber global betrachtet ist der Zusammenhang gegeben.
Warum erschlug der Teufel die Großmutter? …..
Haben SIE Ihr „Arbeiterwohnregal“ schon mal verlassen, auch raus aus dem „Supermarkt“ im Keller (Kaufhalle in der DDR 😉 ) hinaus in die richtige Natur???
Wohl eher nicht, sonst würden Sie hier nicht solchen offensichtlichen und geballten KI-Shit absondern …..
Aber „Englert“ ist wohl auch nur ein grün-dämlicher KI-Bot mit entsprechender Programmierung ….
Immerhin falle ich nicht auf schlecht gemachte Aprilscherze rein.
Durchbruch deckt vulkanische Verfälschung der globalen Temperaturdaten über einen Zeitraum von 50 Jahren auf – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
Thorsten Englert 9. April 2026 8:36
Viel schlimmer ist, dass er ihn nicht erkannt hat, obwohl er darauf hingewiesen wurde, dass es ein Aprilscherz ist. Weil … Der Artikel wurde ja nicht am 1.4. veröffentlicht … Für mehr reicht es da anscheinend nicht, wenn man mal von den endlosen Beschimpfungen absieht, aus denen gefühlt 95% der Kommentare von Herrn HTemngler bestehen.
Kann geloescht werden, vielleicht?
Werner Schulz 9. April 2026 14:25
Der Artikel oder die Kommentare von Herrn Tengler? Den Artikel fand ich als Aprilscherz gut. Ich würde mir nur wünschen, dass der im Original stehende Vermerk zum Aprilscherz nachgetragen wird.
Löschen. Kein Mehrwert.
Macht Sinn, besser als zu übersetzen, wenn man weiss es ist ein Scherz, vielleicht?
Kann weg?
Ich glaube da sollten Sie deutlich tiefer graben und sich nicht nur an Ihrer eigenen Häme ergötzen.
Durch die opake Natur der Ermittlung der GMT et al. wäre es kaum möglich gewesen diesen vermeintlichen Aprilscherz leicht zu erkennen, wäre da nicht in der Quelle der indirekte „1.Aprilhinweis“ gewesen, hätten Sie es dort nicht gelesen, wäre Ihnen die Widerlegung eher schwer gefallen, unmöglich sicherlich nicht.
Vielleicht hat dieser 1. Aprilscherz aber genau das zeigen wollen – alles was die Klimawissenschaften tun ist ziemlich opak! – und diese Aussage hat man geschickt getarnt, um nicht dem Klimatisten-Exorzismus in die Hände zu fallen, oder?
Wenn Sie und Herr Tengler „tiefer gegraben“ hätten, (den link angeklickt und nicht alles hier blind geglaubt hätten), wäre selbst Ihnen aufgefallen, dass das ein Aprilscherz war.
Denn das war kein „indirekter Hinweis“, das steht dort deutlich und klar, ganz oben. Aber kann schonmal passieren, geben Sie doch einfach mal zu, dass EIKE Sie hier falsch informiert hat.
„wäre Ihnen die Widerlegung eher schwer gefallen, unmöglich sicherlich nicht.“
Die Widerlegung ist einfach. Es gibt keine Messstation mit diesem lächerlichen Namen.
„Vielleicht hat dieser 1. Aprilscherz aber genau das zeigen wollen – alles was die Klimawissenschaften tun ist ziemlich opak! –“
Was er allerdings stattdessen zeigt, ist, wie bei EIKE gearbeitet wird.
Und nein. So viel Spott wie ich hier von Herrn Tengler einstecken musste, koste ich die Häme voll aus.
Herr Lange, bei den beiden (L und T) ist Hopfen und Malz sowieso verloren 😉 , aber trotzdem Dank an Sie und Herrn Schulz für die aufklärenden Worte….. 😉
Gert Lange 9. April 2026 15:20
Eine Temperaturstation, die
kam Ihnen nicht komisch vor? Das war bei mir der Auslöser. nach dem Original zu kucken, das Herr Freuer zum Glück immer verlinkt. Der Blick auf den Link gab dann schon den ersten April, der Originaltext machte es dann explizit klar. Das sollte eigentlich jeder hinkriegen, der beim Lesen nicht vollkommen abschaltet …
Sorry, aber da war nichts groß getarnt. Und so opaque ist das auch nicht. Als vor 15 Jahren die Temperaturreihen in der skeptischen Scene diskutiert wurden, gab es verschiedene von Skeptikern erstellte Reihen, die aber auch zu ähnlichen Ergebnissen, wie die offiziellen Reihen kamen. Da wurden die verschiedensten Ansätze zur Homogenisierung diskutiert. Es gab quelloffene Implementierungen für GISS, … Nach Berkeley-Earth war dann aber irgendwie Ruhe.
Stimmt! Man muss ihm allerdings zugute halten, dass auf EIKE ganzjährig Artikel für mich wie Aprilscherze wirken. Da kann man schonmal durcheinander kommen.
Na dann Gratulation, dass Sie gefunden haben was Sie suchen – ganzjährig Aprilscherze – nicht jedem würde das für eine intellektuelle Freizeitbeschäftigung reichen, aber über Geschmack kann man sich streiten, und vielleicht ist es ja gar keine Freizeitgestaltung, vielleicht um positiv zu denken ein Bildungsauftrag, oder?
Danke! Es ist mir immer eine Freude, mich über die Schlussfolgerungen der „EIKE“ Artikel zu wundern und ja, ich habe dabei viel gelernt!
Zum Beispiel, dass man bei Klima-Messstellen, die „brennender Vulkan“ heißen, mal die Quelle checkt, bevor man drüber fachsimpelt.
Na, Leon, Schaum vor dem Mund gehabt beim Schreiben? 😉 und in die Tastatur gesabbert?
Ulrich Tengler 9. April 2026 22:42
Mit Sicherheit keines von beiden. Eher eine Mischung aus dicken Fingern und mangelnder Sorgfalt. Aber es ist erstaunlich, dass es nur Ihren Namen getroffen hat und das mit das erst im Nachhinein aufgefallen ist, als es zu spät für eine Korrektur war. Vielleicht wollte mein Unterbewusstsein da eine Wertschätzung ausdrücken …
Freud’scher Verschreiber, der unbewußt Ihren wahren Geist herausgekehrt hat …. 😉
„Nein, das verwechsle ich nicht. In Dtl. werden 70 % des Trinkwassers aus dem Grundwasser bezogen. Also weniger Grundwasserneubildung = weniger Trinkwasserneubildung“
Was sind das für komische Beweisketten? Seit wann bestimmt die Entnahme den Zufluss, oder?
„Seit wann bestimmt die Entnahme den Zufluss, oder?“
Hab ich auch nirgends behauptet, aber einfacher kann ich es leider nicht erklären…
Der Zufluss wird von der Versickerung bestimmt. Das gilt eben für Grundwasser, welches wir als Trinkwasser verwenden. Also zum dritten mal: weniger Grundwasser = weniger Trinkwasser.
Das Totschlagswort: „Aber global betrachtet….!“
„Also mehr Wärme = häufiger Dürren.“
obwohl mehr Wasser in der Luft. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
Der bestimmende Faktor sind die Großwetterlagen und deren Erhaltungsneigung. Und das bitte ich, führen Sie mal aufs Co2 zurück.
„obwohl mehr Wasser in der Luft. „
Wie viel Trinkwasser gewinnen wir Ihrer Meinung denn direkt aus der Luft?
„Das Totschlagswort: „Aber global betrachtet….!“
Sorry, ich ging irgendwie davon aus, dass das Wort Klimawandel die Erde und nicht einen nicht näher bestimmten. nicht näher abgegrenzten Ort beschreibt, zumal die Studie in dem Zusammenhang von „the world“ spricht… Mein Fehler…
„Und das bitte ich, führen Sie mal aufs Co2 zurück.“
Wo habe ich hier in meinen Ausführungen denn behautet, dass CO2 für etwas verantwortlich ist?
Wieso gehen Sie davon aus? Glauben Sie etwa, das hat etwas mit der globalen Erwärmung zu tun, von der die Studie und der Artikel spricht?
(Ich sag natürlich nicht, dass CO2 nicht verantwortlich ist, aber das ist hier doch gar nicht das Thema)
Ich sach nich so und ich sach nich so, da kann hinnerher keiner saachen, ich hätt so oder so jesacht ….
OH GOTT, wie ERBÄRMLICH ….
Große Worte von jemanden, der glaubt „CR-Volc-el-Infieirno-01“ sei ein realer Name für eine Messstation in Sri Lanka, die im Artikel auf einer Karte von Honduras eingezeichnet ist.^^
Leute wie sie braucht das Land. Sichere Energieerzeugung, rudern, Arm wedeln und heisse Luft.
Natürlich hat CO2 nichts mit einer Erwärmung zu tun! Die Tasse im Schrank hat Raumtemperatur!
… aber nur dann, wenn man ALLE Tassen im Schrank hat … 😉
…hmmm… nein, die Anzahl der Tassen hat in der Regel nichts mit deren Temperatur zu tun.
Wenn die Tasse ein CO2 Molekül ist, was passiert dann bei mehreren Tassen?
Die strahlen sich durch den THE so sehr an, dass Brandgefahr entsteht ….