„Zu lange wurden wir durch belastende Regelungen für unsere Energiewirtschaft zurückgehalten. Präsident Trump verpflichtet sich, schädliche und unnötige Politiken wie den Klimaschutzplan und die US -Gewässer Regulierungen zu beseitigen“ so die Top-Schlagzeile auf der Website des neuen Präsidenten im Weißen Haus.
Neue Exekutivaktionen werden später erwartet, wenn der 45. Präsident der Nation mit seinem Amt beginnt.
Am Mittag, als Trump den offiziellen Amtseid schwor, wechselte die Regierung die Website des Weißen Hauses von Obama zu Trump. (Obama’s ist jetzt archiviert von der National Archives and Records Administration nach dem Presidential Records Act.)
Der neue Präsident hat bereits eine weitere Weißes Haus Verpflichtung aufgenommen, das Samstagmorgen Radio-Informationsgespräch, das morgen früh  ausgestrahlt wird.
Nach seiner Antrittsrede, in der er sagte, dass „die vergessenen Männer und Frauen nicht mehr vergessen werden“, wurde Trump von der Eröffnungsparade ins Weiße Haus geführt und ging mit Mitgliedern des Kongresses zu Mittag.
Lesen Sie hier: https://www.whitehouse.gov/america-first-energy


Erschienen auf WUWT am 20.01.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
https://wattsupwiththat.com/2017/01/20/trump-posts-first-order-of-business-kill-the-climate-action-plan-and-waters-of-the-u-s-rule/

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die deutschen Nachrichten bringen so Schlagzeilen wie:
Europa in Sorge vor Trump

Gabriel: „Wir müssen uns warm anziehen“

Einzig der frühere EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) rief zu einer unaufgeregten Zusammenarbeit auf. „Seit Freitag haben wir mit Donald Trump einen neuen US-Präsidenten und eine neue Regierung, mit der wir gut, professionell und unaufgeregt zusammenarbeiten werden“
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_80139496/sigmar-gabriel-nach-vereidigung-von-donald-trump-muessen-uns-warm-anziehen-.html
 
Der Herausgeber vom Handelsblatt, Herr Steingart ist in den USA um der Zeremonie beizuwohnen.
Heute früh kam sein Briefing mit der Schlagzeile:

Die Dämonen sind los

Die Einführungsrede von Trump nennt er „… eine Kampfansage, ..,Abrechnung mit dem politischen Establishment und lieferte dabei nichts Geringeres als ein populistisches Manifest.
Danach meint er, das seine Gegner auch noch dran kommen. Er sieht im Besonderen “ …drei Herausforderer, die ihn noch vor dem nächsten Wahltag zu Fall bringen könnten.“

  1. anti-Trump Demonstranten (siehe hier)
    die aber bereits in New York und Washington am Freitag Autos angezündet und Schaufenster eingeschlagen haben.
  2. Die Medien
  3. Die abgehängten Politiker, die um ihre Pfründe bangen